
Covid, 9/11 und Krieg als Frieden
Es begann mit 9/11 und dem „Krieg gegen den Terror“, dann kam der „Krieg gegen Covid“ und jetzt gibt es „Krieg gegen Russland“. Der Krieg als gesellschaftlicher Dauerzustand. Das Ziel ist nicht, ihn zu gewinnen, sondern, dass er auf ewig weitergeht.
Von Zeit zu Zeit lohnt es sich, den Abschnitt „Krieg ist Frieden“ (Kapitel 9) in George Orwells Klassiker 1984 zu lesen. Darin wird sehr präzise beschrieben, wie eine staatliche Supermacht den Krieg braucht, um Herrschaft und Kontrolle zu stabilisieren und auszubauen. Der Krieg hat in dieser Wirklichkeit sein Wesen verändert. Es geht nicht mehr um den Sieg – ohnehin würde der Untergang des Feindes auch den eigenen Untergang bedeuten – es geht darum, dass er Dauerzustand ist. Krieg wird so zu einer rein innenpolitischen Angelegenheit, er wird ausschließlich Instrument zur Herrschaft. Um Sieg oder Niederlage geht es nicht mehr.
Permanenter Krieg als ewiger Frieden
Auf diese Art wird Krieg zum Frieden, indem der Krieg das Gesellschaftssystem, Macht und Herrschaft stabilisiert. Bei Orwell heißt es in diesem Abschnitt am Ende:
„Denn in diesem Falle wäre jeder Superstaat eine in sich abgeschlossene Welt, für immer von dem hemmenden Einfluß einer von außen drohenden Gefahr befreit, während die herrschenden Kräfte der Blöcke zugleich die Völker der Erde zusammen beherrschen würden. Ein wirklich dauerhafter Friede wäre das gleiche wie dauernder Krieg. Das ist – wenn auch die große Mehrheit der Parteimitglieder es nur in einem seichteren Sinne versteht – der tiefere Sinn des Parteischlagwortes: Krieg bedeutet Frieden.“
Kit Knightley erkennt im aktuellen Essay „Covid, 9/11 und permanenter Krieg“ erschreckende Parallelen, erst zwischen 9/11 und Covid, dann aber auch zwischen der fiktiven Welt Orwells und der Wirklichkeit.
Sie (Covid und 9/11, genauer die politische Reaktion) entspringen demselben kollektiven Drang, den alle Machthaber und Regierungen hegen, und werden zum selben Zweck eingesetzt.
Es sind unterschiedliche Instrumente, die dazu dienen, das gleiche Ziel zu erreichen. Verschiedene Ansätze für dasselbe Problem. Verschiedene Evolutionsstufen desselben Tieres: Der jahrzehntelange Wandel in den Kernzielen der Kriegsführung und sogar in der Bedeutung von „Krieg“ selbst.
Krieg war schon immer für den Erhalt des Staates unerlässlich. Kriege machen die Herrschenden reich und die Menschen ängstlich. Sie vereinen die Nationen hinter ihren Führern und lenken von innenpolitischen Problemen ab.
Doch je mächtiger die Nationen werden, je fortschrittlicher die Waffentechnologie ist und je mehr sich die globale Macht auf riesige Konzerne statt auf Nationen konzentriert, desto teurer, gefährlicher und weitgehend bedeutungslos wird der Krieg im traditionellen Sinne.
Im Grunde genommen sind die altmodischen Beweggründe für die Kriegsführung nicht mehr gegeben, aber die innenpolitischen Nebeneffekte einer kriegsähnlichen Politik bleiben bestehen. Der Staat und die ihn unterstützenden Unternehmen müssen sich zwar nicht mehr an den Schlachten um das beste Ackerland beteiligen, aber sie müssen ihren Untertanen das Gefühl geben, dass sie angegriffen werden.
Kurz gesagt, der „Krieg“ hat sich zwangsläufig allmählich von echten zwischenstaatlichen Konflikten um die Kontrolle von Ressourcen zu einem von oben gesteuertem Instrument der psychologischen Manipulation gewandelt.
Knightley analysiert die Struktur der Ereignisse 9/11 und Covid. Erkennt auf einem „Meta-Level“ deutliche Verbindungen, ohne dabei davon auszugehen, dass beide Ereignisse Teil eines „großen Planes“ wären: „Es handelt sich um unterschiedliche Instrumente, mit denen das gleiche Ziel erreicht werden soll. Unterschiedliche Ansätze für dasselbe Problem. Verschiedene Evolutionsstufen desselben Tieres: Der jahrzehntelange Wandel in den Kernzielen der Kriegsführung und sogar in der Bedeutung von „Krieg“ selbst.“
Aber beide Ereignisse bildeten entscheidende Momente in der Transformation des Krieges:
Das eine fließt direkt in das andere. Sie bilden ein Kontinuum von Kontrollnarrativen, die darauf abzielen, die Menschen zu verängstigen, damit sie drakonische Einschränkungen ihrer Freiheit akzeptieren, während sie gleichzeitig eine permanente gesellschaftsweite kriegerische Mentalität rechtfertigen.
Der „Krieg gegen den Terror“ und der „Krieg gegen Covid“ sind zwei Psy-Ops, die die Umwandlung des „Krieges“ von einer Außenpolitik in eine reine Innenpolitik zeigen.
In 1984 wird diese Entwicklung äußerst hellsichtig dargestellt:
„Der Krieg ist jetzt, wie man sehen wird, eine rein innenpolitische Angelegenheit. In der Vergangenheit kämpften Gruppen oder Nationen, wenn sie auch ihr gemeinsames Interesse erkennen und deshalb die Zerstörungswirkung des Krieges beschränken mochten, doch eine gegen die andere, und immer brandschatzte der Sieger den Besiegten. Heutzutage kämpfen sie überhaupt nicht gegeneinander. Der Krieg wird von jeder herrschenden Gruppe gegen ihre eigenen Anhänger geführt, und das Kriegsziel ist nicht, Gebietseroberungen zu machen oder zu verhindern, sondern die von ihnen beherrschten Massen weiterhin unter Kontrolle zu haben.“
Gerade der Krieg gegen das Virus hat dies so deutlich zum Ausdruck gebracht, wie nichts zuvor. Dazu steht der „Krieg gegen den Klimawandel“ in den Startlöchern. Und auch der Krieg gegen Russland steuert (oder ist er bereits?) auf eine gewisse Patt-Situation zu. Ein ewiger Krieg wäre nicht auszuschließen – Geschäfte macht der Westen mit Russland bekanntlich dennoch weiter:
Die globale kapitalistische Hegemonie hat es nicht mehr nötig, Land zu erobern oder Ressourcen zu stehlen. Sie besitzen bereits alles, was es zu besitzen lohnt, alles, was sie jetzt noch brauchen, ist die Kontrolle über ihre Arbeiter und die Bewahrung der Ungleichheit, die sie geschaffen haben.
Das ist der wahre Krieg, der hier geführt wird. Nicht der lächerliche Krieg gegen den Terror. Und auch nicht der lächerliche Krieg gegen Covid. Nein, der wahre „ewige Krieg“ ist das, was Niels Harrit den vertikalen Krieg nennt, der von den ganz oben gegen alle unter ihnen geführt wird.
Covid ist der jüngste und offenste Ausdruck davon, aber seit Jahren sind die Konzernmedien das Sprachrohr des autoritären Herzens des Staates.
[…]Es wird uns gesagt, dass unsere fürsorglichen Herren nicht kontrollierend oder diktatorisch sind, weil sie es wollen, sondern weil sie es um unseretwillen sein müssen.
[…]Die globale Hegemonie wird nicht durch traditionelle Kriegsführung oder imperiale Eroberung erlangt, sondern durch ein Konglomerat von Einschränkungen der individuellen Freiheit.
Das ist der Krieg, der 9/11 und Covid verbindet. Der wahre Krieg ist nicht gegen Drogen, Terrorismus oder gar Covid gerichtet, sondern gegen uns.
. . . und daß WIR „heute“ nicht schon bei nur noch > „500“ Millionen < ERD-Menschen angekommen sind, ist allein dem VORBEI-Flug (!!!) von Object „1998 OR 2“ (MEHR-Kilometer-TRUMM) am „29. APRIL in „20-20“ (Sechs Wochen nach Global-Lockdown) zu verdanken !!??!! – mehr dazu in meinem „exclusiven“ INFO-Post hier auf „tkp“ unter „Sorgten US-Biolabore…“ (so ins Suchfeld / Mai ’23) – kommt auch EVENT „2-O-1“ mit Vorläufern seit „2001“ drin vor – und weiteres mehr ;-)))
P. S.: – seit „1998“ ist o.g. „SCHOCK-Ereignis“ den WELT-Eliten (nat. nur teilweise) bewußt geworden !?! – also herrscht das Motto: – > Retten WIR uns, so GUT es eben geht < !!??!! – mal ALLES unter diesem Aspekt unter die Lupe nehmen !?! :-)
fehlt der Krieg gegen CO²
Man kann es zusammenfassen unter Konsumzwang.
Der Rechtsstaat hat Mittel eingebaut, die drakonische Maßnahmen als Antwort auf Massenangst nicht zulassen. Bloß will sich Justitia nicht erinnern!
Wie schön für viele, dass die Mottenkiste der Menschheit so groß ist, dass für logische Zusammenhänge auch der absurdesten, bei sich gerade abspielenden Realgeschichten, gesorgt ist!
Mir kommt da wieder Konrad Lorenz mit seinem Buch „Die Rückseite des Spiegels“ und die Fulguration in den Sinn!
Verstanden wird er von fast jedem/jeder – jüngste Gespräche bestätigten das wieder- als Nobelpreisträger für Verhaltensforschung, speziell mit den auf ihn geprägten Graugänsen, der menschliches Verhalten aus dem „anderen “ Tierreich heraus erklärt! Werch Illtum!
Beispiele zu bringen, Bilder zu erzeugen, ist die andere Seite! Die eine, die seine war, zu zeigen, dass es prinzipiell unmöglich ist, von einer komplexen Organisationsform, auf die darauf folgenden, „aufgesetzten“ Strukturen, Handlungsweisen, Kulturen, Lebenswelten, zu schließen! Lorenz Ausdruck dafür war die Fulguration. Fulgus – Der Blitz- Bezeichnung für das plötzliche Entstehen neuer Eigenschaften in einem neueren komplexen System! die Betrachtungsweisen, die Untersuchungen sollten neu beginnen!
Und wenn es das Menschheitsbewusstsein auch nicht in Form eines Zeitgeistes geben kann, so befreit es doch von der immer wieder und auch immer häufiger -vielleicht auch weil immer mehr Leute zu einem bestimmten Grad der Aufklärung, zu einer allgemeinen Erkenntnis kommen- angeführten Determination, unausbleiblichen Verhaltens!
Es gibt mehr Freiheitsgrade als sich viele, „selber auf zu erlegen“ imstande sind!
Die Geschichte muss nicht vom Ende her fertig gedacht werden.
Der Funke muss nicht göttlich sein, aber er existiert. Wenn man ihn zulässt und auch erkennt wenn er zündet. Er zündet aber gewiss nicht in Form einer Atombombe, auch wenn es so schein,t dass die Mehrheit derer, die überhaupt geneigt ist über Endzeitszenarien nach zu denken, diesen Blitz als einzigen in den Augenwinkeln hat!
Utopie bedeutet Nichtort, Dystopie, Unort. reale dystopische Verhältnisse wagt man als solche zu beschreiben. Reale Nichtorte sind aber nicht von vorne herein Selbstausschließend. Eventuell gibt es sie ohne allgemein gefunden worden zu sein, oder aber, sie sind prinzipiell möglich!
Möglicherweise enthält die Utopie und die Art darüber zu denken die Reibflächen für die Fulguration der ersehnten Art, während das gefangen sein in Dystopien die befürchteten Arten auslösen.
Das ist etwas ganz anderes als die esoterische Formel „Denk positiv“. Nach zu denken gilt für alles.
Auch über die Grenzen des Denkens, dessen Herkunft wie zum beispiel nach Rupert Riedls – Dunstkreis Lorenz- evolutionärer Erkenntnistheorie!
So weit haben wir es geschafft, dass wir sogar hinter den Spiegel zu schauen imstande sind!
Aufhören zu schauen, zu denken, zu fühlen, zu denken in den Fingerspitzen, zu denken im Bauch, gilt auch beim Blick ins uferlose, nicht!
Dadurch wird weiterhin die Frage aktuell, ob China und Russland die westliche Globale Kabale wirklich abwehren möchten oder nur so tun? Solange man für das Fragen nicht ins Zimmer 102 des Wahrheitsministeriums kommt (das ist aus „1984“), tue ich es wieder mal. Für sämtliche Gegenbeweise, die belegen, dass die es ernst meinen, bin ich aber sehr dankbar – fast die einzige Hoffnung, die man in Westeuropa haben könnte.
Krieg, Krieg, Krieg… wie degeneriert muss die Menschheit schon sein, wenn nichts anderes sich mehr in den Köpfen abspielt, als Machtgier oder wen ich vernichten kann und wem ich unterstelle, mich vernichten zu wollen, damit ich „zurückschlagen“ kann…
Biblisch angekündigte Endzeit. Das zumindest wird immer deutlicher…
Kriege führen auch Schimpansenhorden, welche sich vor 4-7 Millionen Jahren von Homo Sapiens abgespaltet haben – ungefähr so lange dürfte es Kriege geben. Es sind die zwei Gattungen mit gegenseitigem Umbringen als Freizeitspaß – sonst geht es um das Jagen anderer Spezies aus Hunger. Bei Kämpfen um Weibchen sind bei vielen Spezies Sicherheitsmechanismen eingebaut, dass die letztendlich nicht tödlich enden.
„Das ist der Krieg, der 9/11 und Covid verbindet. Der wahre Krieg ist nicht gegen Drogen, Terrorismus oder gar Covid gerichtet, sondern gegen uns.“
👍 So ist es. Eine selbsternannte reiche Führungsriege kämpft für eine überschaubare Weltbevölkerung, die ausschließlich zur Befriedigung der Bedürfnisse dieser kranken Narzissten leben darf.
Mehr ist es nicht. 😂👍🤸
Menschenrechte transformieren in Privilegien, die SIE 🫵 sich v e r d i e n e n können.
Durch Dienen und GEHORCHEN. Sie stellen Ihren Körper zum Impfen, Ihre Organe zum Transplantieren, Ihre Kinder zum Vergnügen zur Verfügung, und Sie erwerben sich so ein bißchen Anspruch auf LEBEN. So einfach ist das.
Im Artikel wird Krieg als Mittel der Kontrolle bezeichnet. Allerdings fehlt mir noch der Schlüsselbegriff „Angst“! Mit den ständigen Kriegen aller Art soll Angst erzeugt werden, um Menschen mürbe zu machen! Denn eine ständige Angst verhindert normales Denken! Der normale Prozess des Denkens wird einfach abgeschaltet und eine Art Notsystem hält den Menschen noch am Leben. Rationales Denken ist aber damit abgeschaltet und genau dafür benötigt man das Trojanische Pferd, nämlich die Angst! Diese Erkenntnis der Psychologie ist wichtig zu verstehen, warum so viele Menschen diesem Trick zum Opfer fallen und sich nicht wehren oder wehren können! Die Psychologen der Think Tanks haben herausgefunden, dass man Menschen mit ständiger Angst hervorragend manipulieren kann! Und die Machteliten wenden diese Psychologie auf alle Bürger der westlichen Länder an! Die Mainstream Medien sind sozusagen die Spritze für das Gehirn!
Prof. Rainer Mausfeld sagte einmal in einem seiner Vorträge von etwa 8 Jahren, dass die Machteliten mehr über uns wissen, als wir von uns selbst! Und damit ist unser Denken gemeint! Wer die Köpf der Massen beherrscht, der hat die Macht über die Welt! Diese Grundideen findet man auch immer wieder in den Strategiepapieren diverser Stiftungen (Rockefeller) oder des WEF. Allerdings sind diese Ideen schon weit über 100 Jahre alt. Nur mit Hilfe der heutigen Digitalisierung und den Massenmedien kann nun die Angst in alle Köpfe gepflanzt werden!