
Studien zeigen Gefährlichkeit und fehlenden Nutzen des HPV-Impfstoffs
Es ist immer wieder verblüffend wie negativ Impfstoffe in Studien und bei den dokumentierten Nebenwirkungen abschneiden, sie aber dennoch von den Behörden, die unsere Gesundheit schützen sollten, massiv gefördert oder sogar vorgeschrieben werden. Die führenden, aktuellen Beispiele dafür sind die Corona-modRNA-Präparate und der HPV-Impfstoff, der angeblich gegen Gebärmutterhalskrebs wirken soll.
TKP hat kürzlich Daten der Statistik Austria hier präsentiert. Sie zeigen, dass seit der Einführung der HPV-Impfung in Österreich zwei Dinge passiert sind:
Erstens sind bis 2007 die Krebsdiagnosen deutlich zurückgegangen, seit der Einführung der Impfung aber nicht mehr.
Zweitens hat sich das Auftreten der Erkrankung seit Impfbeginn erheblich zu jüngeren Frauen und Mädchen verschoben.
Sieht man sich die Studienlage an, so ist genau das zu erwarten. 2017 erschien von Manuel Martinez-Lavin et al eine Auswertung der schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse, die in randomisierten Studien vor der Zulassung und in Fallserien nach dem Inverkehrbringen beschrieben wurden. Der Titel der Studie: „Serious adverse events after HPV vaccination: a critical review of randomized trials and post-marketing case series“ (Schwerwiegende unerwünschte Ereignisse nach der HPV-Impfung: eine kritische Überprüfung von randomisierten Studien und Fallserien nach der Markteinführung).
Die Autoren fanden, dass in den „meisten randomisierten HPV-Impfstoffstudien wurde in der Kontrollgruppe kein inertes Placebo verwendet“.
Das ist ein häufig in Pharma-Studien angewendeter Trick um die Schäden, die durch die Wirkverstärker hervorgerufen werden, zu verschleiern. Beide Gruppen sind dem ausgesetzt und berichtet wird nur die Differenz des Auftretens von Schäden.
Aber selbst das half offenbar nicht: „In zwei der größten randomisierten Studien wurden in der Gruppe mit dem getesteten HPV-Impfstoff deutlich mehr schwere unerwünschte Ereignisse festgestellt.“
Die Autoren zur ersten Studie: „Im Vergleich zu 2871 Frauen, die ein Aluminium-Placebo erhielten, gab es in der Gruppe der 2881 Frauen, denen der bivalente HPV-Impfstoff injiziert wurde, mehr Todesfälle bei der Nachuntersuchung (14 vs. 3, p = 0,012).“
Es wurde also der Placebo Gruppe kein inertes Mittel gegeben, sondern das bekannt schädliche Aluminium. Dennoch führte die Impfung zu mehr Todesfällen. Unglaublich, dass sich noch immer jemand traut so ein Medizinprodukt zu empfehlen.
Aber weiter zur zweiten Studie: „Im Vergleich zu den 7078 Mädchen, die den 4-valenten HPV-Impfstoff erhalten hatten, traten bei 7071 Mädchen, die die 9-valente Dosis erhielten, mehr schwerwiegende systemische unerwünschte Ereignisse auf (3,3 vs. 2,6%, p = 0,01).“
Gardasil-9 ist das Präparat das derzeit massenhaft verimpft wird. Das österreichische Gesundheitsministerium empfiehlt sogar Frauen, die das 4-vaalente Produkt erhielten, mit dem 9-valenten nachzuimpfen.
Die Autoren fassen zusammen:
„Präklinische Studien, Fallserien nach der Markteinführung und die globale Datenbank für unerwünschte Arzneimittelwirkungen (VigiBase) beschreiben ähnliche Symptomcluster nach einer HPV-Impfung. In zwei der größten randomisierten HPV-Impfstoffstudien traten in der getesteten HPV-Impfstoffgruppe schwerwiegendere unerwünschte Ereignisse auf. Der neunfache HPV-Impfstoff hat einen besorgniserregenden Quotienten aus „Number needed to vaccinate/number needed to harm“. Präklinische Studien und Fallserien nach der Markteinführung beschreiben ähnliche Symptome nach der HPV-Impfung.“
Die Daten der Statistik Austria werden damit gut erklärt.
Eine internationale Kampagne, die zum großen Teil von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert wird, um Dutzende Millionen junger Mädchen mit dem HPV-Präparat zu impfen, zieht massive Kritik auf sich, da der Impfstoff weit mehr Schaden anrichten wird als er Nutzen bringt.
Mit der Behauptung, die Initiative werde „mehr als 1,4 Millionen künftige Todesfälle“ verhindern, kündigte die Impfstoffallianz Gavi an, mehr als 600 Millionen Dollar zu verteeilen, um ihr Ziel zu erreichen, bis 2025 86 Millionen Mädchen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu impfen.
„Diesen Impfstoff auf Millionen von Mädchen und jungen Frauen loszulassen, wird zu einem Massensterben führen, das diese Länder nicht haben und nicht brauchen. Die Zahl der SARs wird bei 65.000 pro Million geimpfter Frauen liegen, und der behauptete Nettonutzen des Impfstoffs ist einfach nicht gegeben.“
– Lyons-Weiler, Leiter des Instituts für reines und angewandtes Wissen
Die HPV-Impferei hat wegen der Schäden schon zu einer Reihe von Klagen geführt. Hier ein Bericht unter dem Titel „HPV-Impfstoff verursacht Gebärmutterhalskrebs bei junger Frau, Klage“
Aber das ist bei weitem nicht alles. Hier eine kurze Auswahl weiterer veröffentlichter Studien:
Bauchspeicheldrüsenentzündung nach Impfung gegen humane Papillomaviren ist keine neue Erscheinung:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27421720
Eine Fall-Kontroll-Studie über vierwertige humane Papillomavirus-Impfstoffe im Zusammenhang mit unerwünschten Autoimmunereignissen:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25535199
Chronische neuropathische Schmerzen, Müdigkeit und autonome Dysfunktion können nach einer HPV-Impfung auftreten:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26354426
61 % der Frauen erlebten nach der Verabreichung der ersten Dosis des HPV-Impfstoffs ein unerwünschtes Ereignis:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23801230
Unter dem Strich könnten die HPV-Impfkampagnen einen ähnlichen Effekt haben, wie die Transgender-Kampagnen, die vom IOC, der bayrischen Landesregierung, der EU und den anderen globalistischen Eliten gefahren werden.
Hier 2 empfehlenswerte Filme über die Nebenwirkungen:
https://www.sacrificialvirgins.org/
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Zervix- Krebs: seit HPV-Impfbeginn kein Rückgang des Auftretens mehr
HPV-Impfung häufig mit negativer Wirksamkeit und unerwünschten Nebenwirkungen
Und wieder HPV-Impfung: Studie verletzt grundlegende Medizin Ethik
HPV Impfung – die Verquickung von Pharma-Geschäft mit Medizin
Merck erneut verklagt wegen Schäden durch HPV-Impfstoff Gardasil
Der Impfbus fährt wieder: EU-Impfwoche für HPV, Masern und Mehrfach-Präparate
Gates arbeitet am 3 mrd Ziel. Man kann den Gates nur heilen, indem man ihm von seinem Vermögen befreit.
Vitamin-D-Ergänzungen können einen kosteneffektiven Nutzen für die Prävention und Behandlung gynäkologischer Erkrankungen darstellen denn die Studie „Vitamin D in gynecological diseases“ hat einen klaren Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und Endometriose, Uterusmyomen, Dysmenorrhoe, abnormalen Pap-Abstrich-Ergebnissen und Hochrisiko-HPV-Infektionen des Gebärmutterhalses festgestellt.
So haben z.B. Frauen mit positiver HPV-DNA am Gebärmutterhals und abnormalem Pap-Abstrich einen signifikant niedrigeren Serum-Vitamin-D-Spiegel als Frauen mit negativer HPV-DNA….
Schäden sind großartig! Es kann gar nicht genug Schad- und Nebenwirkungen geben!
Der einzige Weg, jene Schwurbler die andere(!) schützen wollen, nicht mehr zu diffamieren und pseudostrafrechtlich zu belangen (Atteste) ist entweder Aufwachen oder die physische Unmöglichkeit, weiteren Schaden zu verlangen.
Jemand, der an Krebs verstorben ist, kann nicht noch einmal eine Partei wählen, die Zwangsspritzungen befürwortet. Deshalb sind Krebstote gut. Sie reduzieren Schaden erheblich!
Die milde Myokarditis löst solcherlei Einsicht ja nicht aus.
Wohlgemerkt bin ich nicht dagegen, dass man sich selbst ein Auge aussticht, die Niere herausreißt oder dergleichen! Ich bin nur dagegen, es anderen, insbesondere Kindern, zwangsweise aufzuoktroyieren. Eine Gesellschaft die solches tut, hat ihre Daseinsberechtigung (contrat social) verloren.
Es ist immer wieder erstaunlich. Um eine Krankheit zu bekämpfen, nimmt man andere schwerwiegende Krankheiten in Kauf. Mittels sogenannter „Schutzimpfung.“
Ähnlich wie bei der Coronaspritze. „Ich lasse mich gegen eine Atemwegserkrankung impfen, ob ich davon vielleicht Krebs bekomme, weiß ich natürlich nicht!“ O-Ton einer Gesundheitsdienstleisterin.
Das Interessante ist der Ausfall grundlegender Logikfunktionen. Atemwegserkrankung (vergleichsweise harmlose Erkrankung) und Krebs (tödliche Erkrankung) ist eine Risikoabwägung, die schon ein Hund oder eine Krähe vornehmen können. Warum fällt das hier aus?
Betreutes Denken! Da zählt die Logik nichts.