Herzschäden nach Corona Impfung häufiger als angenommen – kognitive Beeinträchtigung inklusive

25. Februar 2023von 2,7 Minuten Lesezeit

Kürzlich veröffentlichte Arbeiten aus Taiwan und Thailand deuten darauf hin, dass Funktionsstörungen des Herzen nach einer mRNA-Impfung weitaus häufiger auftreten als bisher angenommen. Sie kann einen hohen Prozentsatz der Geimpften betreffen. Möglicherweise leidet eine beträchtliche Anzahl von Menschen an einem Grad der Herzschädigung. Könnte dies die kognitiven Fähigkeiten in messbarem Ausmaß beeinträchtigen?

Zunächst die Studie aus Taiwan mit dem TitelChanges of ECG parameters after BNT162b2 vaccine in the senior high school students(Veränderungen der EKG-Parameter nach der BNT162b2-Impfung bei Oberstufenschülern).

Ziel dieser Studie war es, die Veränderung der EKG-Parameter und die Wirksamkeit des EKG-Screenings auf kardiale Nebenwirkungen nach der zweiten Dosis des Impfstoffs BNT162b2 (Pfizer) bei jungen Menschen zu bestimmen. Dazu wurden im Dezember 2021 eine EKG-Screening-Studie während der zweiten Dosis des BNT162b2-Impfstoffs durchgeführt. In die Studie aufgenommen wurden 4928 Schüler, davon 4576 männlich und 352 weiblich.

Insgesamt hatten 763 Schüler (17,1 %) nach der zweiten Impfdosis mindestens ein kardiales Symptom, meist Brustschmerzen und Herzklopfen. Bei 51 (1,0 %) der Studenten wurden abnormale EKGs erstellt, wobei bei einem Patienten eine leichte Myokarditis und bei vier weiteren signifikante Herzrhythmusstörungen diagnostiziert wurden.“

Weiter zur Studie aus Thailand mit dem TitelCardiovascular Effects of the BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine in Adolescents“ (Kardiovaskuläre Wirkungen des BNT162b2 mRNA-Impfstoffs COVID-19 bei Heranwachsenden).

Diese Studie konzentriert sich auf kardiovaskuläre Auswirkungen, insbesondere Myokarditis- und Perikarditis-Ereignisse, nach der Injektion des BNT162b2 mRNA COVID-19-Impfstoffs bei thailändischen Jugendlichen. An dieser prospektiven Kohortenstudie nahmen Schüler aus zwei Schulen im Alter von 13 bis 18 Jahren teil, die die zweite Dosis des BNT162b2 mRNA COVID-19-Impfstoffs erhalten hatten.“

Ausgewertet wurden die Daten von 301 Teilnehmern.

Die häufigsten kardiovaskulären Auswirkungen waren Tachykardie (7,64 %), Kurzatmigkeit (6,64 %), Herzklopfen (4,32 %), Brustschmerzen (4,32 %) und Bluthochdruck (3,99 %). Sieben Teilnehmer (2,33 %) wiesen mindestens einen erhöhten kardialen Biomarker oder positive Laborwerte auf. Bei 29,24 % der Patienten wurden kardiovaskuläre Auswirkungen festgestellt, die von Tachykardie über Herzklopfen bis hin zu Myoperikarditis reichten. Bei einem Patienten wurde nach der Impfung eine Myoperikarditis festgestellt. Bei zwei Patienten bestand der Verdacht auf Perikarditis und bei vier Patienten auf subklinische Myokarditis.“

Erfahrene Kardiologen gehen davon aus, dass bei rund 30% der Geimpften Herzschäden verursacht wurden. Diese sind entweder kurz nach der Impfung manifest oder treten im Verlauf der nächsten Monate auf, aber auch über längere Zeiträume von bis zu 5 Jahren oder mehr.

Herzschäden haben durchaus unterschiedliche Auswirkungen und Spätfolgen. Man könnte sich auch fragen, ob mRNA-Impfstoffe die kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigen. Tatsächlich ist der kognitive Abbau eine bekannte Nebenwirkung von Herzkrankheiten. Ein 2016 in der Zeitschrift Cardiac Failure Review veröffentlichter Artikel Cognitive Decline in Heart Failure: More Attention is Needed(Kognitiver Verfall bei Herzinsuffizienz: Mehr Aufmerksamkeit ist nötig) berichtet:

Herzinsuffizienz wirkt sich negativ auf verschiedene kognitive Bereiche aus, darunter Aufmerksamkeit, Lernfähigkeit und Arbeitsgedächtnis, exekutive Funktionen und Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit.”

Der Schaden durch die mRNA-Präparate ist wirklich unabsehbar. Dennoch ist noch immer von „sicher und wirksam“ die Rede.


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Immer mehr Studien zeigen hohe Anteile an Herzschädigungen durch mRNA-Präparate

Wie die Wahrnehmung zu plötzlichen und unerwarteten Herzattacken manipuliert wird

Plötzlich und unerwartet wegen Myocarditis

35 Kommentare

  1. 4763 1. März 2023 at 19:47

    “kognitive Beeinträchtigung”
    etwa wie “Persönlichkeitsveränderung”?

    Exzellentes – wenn auch leider etwas längeres – Interview u.A. mit Dr. Peter Breggin, der in den USA vor einigen -zig Jahren immerhin die grausame und brutale Lobotomie psychisch Erkrankter, gegen massive Widerstände der damaligen Ärzteverbände, abschaffen konnte, und die Auswirkungen von Gehirnschädigungen aus eigener Erfahrung bestens kennt.

    Plötzlich wie verwandelt? Persönlichkeitsveränderung nach mRNA-Injektion
    https://video.icic-net.com/w/fqSFb2APb85giKwH8rfNxj

    Denn es bleibt rätselhaft, weshalb die Masse der US-College Studenten es hinnimmt, weiterhin die gefährliche experimentelle Gen-Injektion / Biowaffe verabreicht zu bekommen, um ihr Studium fortsetzen zu dürfen. Das Risiko für den Rest ihres Lebens behindert zu sein, oder in “seltenen Einzelfällen” Nachts hinwegzusterben wird wohl ausgeblendet. Die Motivation der Unis ist klar: diesen zugeteilte NIH-Budgets sind teilweise höher als die Einnahmen aus Studiengebühren.

    “Apathy Enables Continued College Mandates”
    https://www.americaoutloud.com/apathy-enables-continued-college-mandates/

  2. rudi & Maria fluegl 27. Februar 2023 at 14:22

    Die Behauptung Herzmuskelentzündungen bilden sich zurück kann verschiedentlich gefunden werden und wirkt, da diese besonders von Gentherapie nahen Personen gemacht wird, eher wie eine Schutzbehauptung!
    So lange niemand schlüssig widerlegt, dass eine Vernarbung des Herzmuskels auf lange Frist kein Zusatzrisiko darstellt- -Durch lange Zeiträume schwierig–gilt “primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare”! („erstens nicht schaden, zweitens vorsichtig sein, drittens heilen“)
    Und Zuwiderhandeln als Verbrechen!
    Rudi Fluegl

  3. Tiffany Aching 27. Februar 2023 at 10:55

    Dazu sage ich nur: https://ploetzlich-und-unerwartet.net/
    Soll mir keiner sagen, das wäre in den vergangenen Jahren genauso gewesen. Zitat aus einem dort verlinkten (übersetzten) italienischen Artikel:
    “Der [57-jährige Tote] ist einer von mittlerweile einer vierstelligen Zahl von Italienern, die seit Beginn der Masseninjektionen am Steuer ihrer Fahrzeuge tot zusammengebrochen sind.”
    Und mehr muß man nicht wissen.

  4. 4763 26. Februar 2023 at 21:05

    Übersterblichkeit in den USA nun auf an breiter Front bekannt. Edward Dowd is schon lange am Thema dran – reiner Datenmensch der Versicherungs- und Sterbezahlen auswertet, mit geschäftem Blick aus seinen Wall Street Hedge-Fonds Zeiten wo er ein Vermögen machte und sich in zartem Alter in den Ruhestand begeben konnte.

    40% Übersterblichkeit in der Altersgruppe 25-64 in 2021. Hier stirbt es sich normalerweise nicht.
    Zum Vergleich in der Gesamten US-Bevölkerung, die nicht alle die Gen-Injektion verabreicht bekamen: 32%.

    Gutes Interview mit Tucker Carlson – zunehmend eine Ikone der non-MSM.

    rumble
    Tucker Carlson Interviews Ed Dowd (Complete, Unedited Interview)

    “There is a large global murder scheme that has occured”
    “Excess mortality has risen in 2021 and 2022 and continues into 2023”
    “Disability numbers are staggering. Prior to vaccines 29-30 Million. From February 2021 the number took off – 3 sigma event. High of 32.2 Million, still trending up. Health outcome for the employed has been disastrous”
    “Those US citiziens that did best healthwise were those not in the labour force”
    “Young people started dying globally after 2021”
    “The more vaccinated the country the higher the excess mortality”
    “Why would a Government carry out a cover-up to protect Pfizer”?
    “Number of US deaths larger than all world wars combined. It’s a war”

  5. Maximilian 26. Februar 2023 at 3:54

    Das fällt leider alles unter die Schlafschafkategorie “besser als 500 Tausend Millionen Milliarden Covid Tote wenn es die Impfung nicht gegeben hätte.”

  6. Aurelian 25. Februar 2023 at 22:10

    Da nicht nur Piloten zunehmend Probleme haben, könnte auch ÖV-Busfahren gefährlich werden. Besonders auf den Gebirgsstrassen in Ö und der Schweiz. Wenn der Bus da wo abstürzt, hat man gute Chancen auf ein plötzliches und unerwartetes Ende!

  7. Dietrich Dr.Hahn 25. Februar 2023 at 21:48

    Freunde, gebt es endlich zu: Die MRNA- “Impfung” ist ein weltweiter Betrug, ein durch bestochene Verantwortliche gebilligter strukturierter Mordanschlag, die Pandemie war insgesamt ein Fake, alle gebrachten und erzwungenen Opfer umsonst. Bestraft die Schuldigen, es besteht kein Zweifel mehr. Lasst die gemeuchelten ruhn, besonders die vertrauenden Kinder, die keine Chance hatten.

  8. Karsten Mitka 25. Februar 2023 at 20:09

    Nicht nur bei Corona “Impf”stoffen auf mRNA-Basis:

    https://report24.news/hoeheres-risiko-als-erwartet-auch-novavax-covid-impfung-verursacht-myokarditis/

  9. Cource 25. Februar 2023 at 18:57

    Die kognitiven Probleme können sich generell bei allen Herzschwächen/Erkrankungen einstellen bzw. Wenn jemand kognitive Probleme hat kann die Ursache auch beim Herz liegen. Bei einer verschleppten Grippe gibt es oft starke leistungseinbussen, und diese Herzschwäche kann zur unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff führen und das wiederum zu kognitiven Beeinträchtigung, deshalb regelmäßig an der frischen Luft bewegen und Meditation mit tiefenatmung öfter durchführen

  10. Jan 25. Februar 2023 at 18:29

    Nach der Thailand-Studie müssten Ärzte und Behörden aufklären, dass man für drei Monate Schutz gegen einen “schweren Omicron-Verlauf” ein Risiko von 30% Herzschäden in Kauf nimmt.

  11. rudi & Maria fluegl 25. Februar 2023 at 17:31

    Objektiv stimmt das Verhältnis 4,5% zu 9% nicht!
    Unaufmerksamkeit bedeutet auch nicht Aggression und Raserei!
    Subjektiv kann ich als Radfahrer nur Frühling recht geben.
    Für mich als ungeimpften und ungetesteten mit mehr als 500 000 Radkilometern fällt die Unkonzentriertheit sehr auf. Im Bereich Linz Land.
    Die Daten hier, werden auch irgendwann über den VCÖ, wo ich lange Mitglied war, kommen.

    Daten ADAC!

    Die Zahl der bei Verkehrsunfällen getöteten Menschen in Deutschland ist im Jahr 2022 wieder deutlich höher als im Vorjahr. Das sind die Gründe.

    9 Prozent mehr Verkehrstote als 2021

    Rund 4 Prozent mehr Verkehrsunfälle, rund 358.000 Verletzte

    Mehr tote Pedelec-Fahrer und Fußgänger

    Die Zahl der bei einem Verkehrsunfall getöteten Menschen ist laut Statistischem Bundesamt (Destatis) 2022 um 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. 2782 Verkehrstote waren in diesem Jahr zu beklagen.

    Mehr Verkehrstote 2022: Pandemie-Effekt fällt weg
    Allerdings waren in den Corona-Jahren 2020 und 2021 mit 2719 beziehungsweise 2562 im Straßenverkehr Getöteten jeweils neue Tiefststände seit Beginn der Statistik (1950) erreicht worden. Der ADAC geht davon aus, dass der Anstieg insbesondere auf das im Vergleich zum Vorjahr höhere Verkehrsaufkommen zurückzuführen ist. 2021 und auch 2020 war die Fahrleistung aufgrund von Corona bedingten Einschränkungen deutlich reduziert, was zu Rückgängen bei den Verkehrstotenzahlen geführt hatte.

    Die Jahresfahrleistung aller Kraftfahrzeuge ist 2022 gegenüber 2021 nach ersten Schätzungen um 4,5 Prozent auf voraussichtlich 721 Milliarden Kilometer gestiegen. Vor der Pandemie im Jahr 2019 waren es noch rund 755 Milliarden Kilometer und damit 4,7 Prozent mehr als 2022. Vermutlich dürfte erst 2024 wieder das Niveau vor der Pandemie erreicht sein.
    Rudi Fluegl

    • rudi & Maria fluegl 25. Februar 2023 at 18:17

      Einen kleinen Hinweis habe ich auch sofort gefunden!
      Die Zahl der Unfälle gesamt, werde ich auch noch finden.
      VCÖ (Wien, 28. April 2022) – Statt zu sinken ist die Zahl der Verkehrstoten im Vorjahr gestiegen und auch in den ersten vier Monaten des heurigen Jahres hat die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle zugenommen, macht die Mobilitätsorganisation VCÖ aufmerksam.
      Österreich hat bereits im Jahr 2020 sein Verkehrssicherheitsziel von weniger als 312 Verkehrstoten mit 344 Todesopfern klar verfehlt. Und die heurige Entwicklung ist alarmierend: Seit Jahresbeginn kamen bereits 105 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben, um 36 Prozent mehr als zur gleichen Zeit des Vorjahres, macht der VCÖ aufmerksam.

    • Jan 25. Februar 2023 at 18:19

      Interessante Beobachtung!

      Man muss sich die Daten genau anschauen. Bei zwei Jahren de facto Ausgangssperre sollten die Verkehrsunfälle fallen, danach steigen sie natürlich.

      Persönliche Beobachtungen von “Unkonzentriertheit” finde ich wichtiger.

      • Zbigniew 25. Februar 2023 at 21:40

        Es gab eine Aussage eines Arztes in einer Zeitung, dass bei seinen impfgeschädigten Patienten es vorgekommen ist, dass nach einer Ablenkung, die Fahrer vergessen haben, dass sie Auto fahren…..

  12. Frühling 25. Februar 2023 at 16:51

    Wenn man kognitiv beeinträchtigt ist (so wie es in der Überschrift des Artikels steht) gelingt einem im Alltag einfach alles besser? Das glaube ich kaum. Immer wenn jemand kognitiv und/ oder konzentrationsmäßig eingeschränkt ist, passieren doch erfahrungsgemäß mehr Unfälle und nicht weniger. Aber ich geb’s auf. Schönes Wochenende.

  13. Hausmann_Alexander 25. Februar 2023 at 14:31

    Lesenswert ist auch dieser Text:
    5) Die nicht geimpften Mädchen schlagen jetzt geimpfte Jungen im Wettkampf, gegen die sie im letzten Jahr nicht gut abschneiden konnten. Diese Veränderung war unerwartet und wurde von den Trainern als ungewöhnlich angesehen.
    Quelle:
    https://uncutnews.ch/geimpfte-sportler-schneiden-schlechter-ab-als-kontrollpersonen/

    Zum Thema Autofahrer:
    Meine Meinung dazu ist, dass Autofahrer keiner Herzbelastung
    ausgesetzt sind.

    • Hausmann_Alexander 25. Februar 2023 at 18:59

      Wenn ich jetzt die Zahlen von Rudi Fluegl sehe, muss ich eingestehen, dass ich doch zu vorschnell auf das Thema Autofahrer reagiert habe.
      Plötzlich und unerwartet …

  14. Noppi 25. Februar 2023 at 14:28

    Es kommen die Langzeitfolgen des experimentellen “Impfstoffes” immer mehr zu Tage. Und da sind wir noch nicht am Ende damit. Die Folgen werden noch wesentlich mehr und länger sein.
    Ich sehe das selbst in meinem persönlichen Umfeld, ob Nachbarn, Familie, Freunde…….etc.
    Persönlich versuche ich das nicht so sehr an mich heranzulassen, aber es sind so viele Menschen die es betrifft und auch Jüngere, die plötzlich und unerwartet sterben. Letzte Woche noch gesehen…….und heute schon tot.
    Das ist schon sehr heftig und derzeit stelle ich persönlich fest, dass die Impfgeschädigten in meinem Umfeld immer mehr krank werden.
    Es ist sehr sehr traurig und schlimm!

  15. Dr. Jürgen Joachim 25. Februar 2023 at 13:29

    Interessant was die Ärzte-Zeitung aus Deutschland gestern schrieb. Manchmal denke ich, dass ich mich auf 2 verschiedenen Planeten befinde.

    Zitat aus Ärzte-Zeitung-Newsletter vom 24.2.2023:

    Geimpfte haben seltener kardiovaskuläre Ereignisse nach COVID-19

    Die Impfung gegen COVID-19 ist mit einem verringerten Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse nach einer SARS-CoV-2-Infektion assoziiert. Das legt eine Studie mit Daten von fast zwei Millionen Erkrankten nahe.

    Von Joana Schmidt
    Veröffentlicht: 24.02.2023, 15:09 Uhr

    Eine Impfung gegen COVID-19, auch wenn sie unvollständig ist, schützt wohl vor kardiovaskulären Ereignissen infolge einer SARS-CoV-2-Infektion.
    Eine Impfung gegen COVID-19, auch wenn sie unvollständig ist, schützt wohl vor kardiovaskulären Ereignissen infolge einer SARS-CoV-2-Infektion.
    © fotoheide / stock.adobe.com
    New York. Eine Infektion mit SARS-CoV-2 erhöht das Risiko für schwere kardiovaskuläre Ereignisse (MACE) und Langzeitfolgen für das Herz nach der Genesung. US-Daten weisen jetzt auf eine Schutzwirkung der COVID-19-Impfung bezüglich Herzinfarkten, Schlaganfällen und weiteren Komplikationen nach einer Infektion mit dem Coronavirus hin, sogar bei Personen mit unvollständiger Immunisierung.
    Ein Forscherteam um Joy Jiang von der Icahn School of Medicine am New Yorker Mount Sinai Krankenhaus verwendete für die Studie Daten der National COVID Cohort Collaborative, eine der größten US-amerikanischen Datenbanken für COVID-Forschung (JACC 2023, online 20. Februar).
    Einbezogen wurden 1.934.294 an COVID-19 Erkrankte. Die Arbeitsgruppe untersuchte potenzielle Zusammenhänge zwischen Impfungen gegen COVID-19 und kardiovaskulären Folgen nach einer SARS-Cov-2-Infektion.

    • rudi & Maria fluegl 25. Februar 2023 at 18:26

      Na wieso denn. In die Nadel gerannte, gedrängte, vermeintlich gerettete, gelten ja nach Grad des Humors , bis 1 1/2 Monate als “ungeimpft.”
      Und wenn diese aus Vorsicht nach wenigen Monaten nicht schnell genug an die Nadel, zu den grinsenden Stechern ob der Vergütung, kamen, ganz schnell “schon wieder”!
      Wir sind im Sternenkreis des “Abstinkens” auf dem “Elite” Planeten und suchen verzweifelt einen anderen!
      Rudi Fluegl

    • rudi & Maria fluegl 25. Februar 2023 at 19:29

      Und nicht zu vergessen!
      Am besten siebt man Menschen mit Herzproblemen ins Sample.
      Testet die mit Hackerschen CT Werten und mit primitiv -signalwirksamst-Primerkonstellation mit großzügiger Entschädigung fürs Labor w Einnegezeltests.
      Die geimpften bräuchte man ja nicht testen, denn die können ja keine Gen- Reste aufweisen, oder der Unauffälligkeit halber, schüttet man die seichten Abstreichelungen bei den braven, die sich das mindestens verdienten, in einen Pool mit 100 statt der erprobten 50, da es ja eh schon wurscht ist und dreht nur 25 Kreise da die Inder und die Amerikaner, dass auch so machen.
      Den gewaltig verminderten Aufwand, meldet man den Rechnungshof und den Labors wird das 10 fache gegenüber der Einzelabwicklung hineingedrückt. Das ergibt tolle Ergebnisse. Und hoffentlich keine Tollwut bei manchen Bürgern.
      Und schon hat man eine geringe Chance ein paar abgelaufene “Impfungen” mehr aus dem 10 fach überhöhten Bestand los zu werden.
      Rudi Fluegl

    • Maximilian 26. Februar 2023 at 4:08

      “Einbezogen wurden 1.934.294 an COVID-19 Erkrankte. Von der gesamten Kohorte waren 10% vollständig, 1% teilweise und 89% nicht geimpft.”

      https://www.kardiologie.org/covid-19/ischaemische-herzerkrankungen-koronare-herzkrankheit–khk/geimpfte-haben-seltener-kardiovaskulaere-ereignisse-nach-covid-1/24058258

      “Among 1,934,294 patients a total of 195,136 (10.1%) patients were fully vaccinated, 22,707 (1.2%) were partially vaccinated, and 1,716,451 (88.7%) were not vaccinated.”

      https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S073510972207601X?via%3Dihub

      Also eine Studie mit fast 2 Millionen Teilnehmern, von denen knapp 90% ungeimpft waren. Und dann gab es ÜBERRASCHENDERWEISE mehr Ungeimpfte mit Herzkomplikationen (MACE Major Adverse Cardiovascular Events)? Weiter gehts:

      “Overall, MACE was observed among 13,948 patients (0.7%): 12,733 cases occurred among nonvaccinated patients (0.7% of these patients), 160 in partially vaccinated patients (0.7%), and 1,055 in fully vaccinated patients (0.5%).”

      Also prozentuell gesehen gleich viel, vor allem wenn man bedenkt, dass mit Inklusion und absoluten Zahlen getrickst worden ist.

      Wer macht solche Studien? Der Teufel selbst? Oder der Pfizer-Gott? Jedenfalls ein gefundenes Fressen für die MSM, fast schon aufgelegt! Nicht wahr?

    • Maximilian 26. Februar 2023 at 8:39

      Studie anschauen. Knapp 2 Millionen Teilnehmer, 90% der Teilnehmer UNGEIMPFT. Also in absoluten Zahlen natürlich mehr Fälle bei den Ungeimpften. Prozentuell allerdings kein Unterschied (0,5-0,7% Vorfälle bei Geimpften als auch Ungeimpften). Weiters: Teilnehmergruppe 0-25 Jahre wurde ausgeschlossen. Also kein verschiedener Planet, sondern nur das übliche Impfpropagandaprogramm. sciencedirect . com/science/article/pii/S073510972207601X?via%3Dihub

  16. Michael 25. Februar 2023 at 11:51

    Letalfolgen außer durch die toxische mRNA-Injektion auch durch damalige Maßnahmen:
    Viele ältere Menschen im Jahr 2020 durch Corona-Maßnahme Frühintubation und durch Narkosemittel zu Tode gekommen.

    *https://www.dailymail.co.uk/news/article-8514081/Number-prescriptions-drug-midazolam-doubled-height-pandemic.html

    *https://www.achgut.com/artikel/corona_wurden_die_alten_zu_tode_behandelt

    Erkrankungen und Todesfälle klar iatrogen.

  17. Harry 25. Februar 2023 at 11:28

    Jens Tiefschneider
    25. Februar 2023 at 10:21

    Mein Kommetar diente als Antwort an ” Frühling” und die Verkehrssache, nur als Beispiel wie leicht der Zusammenhang von kognetiver Einschränkung zu widerlegen ist.
    Wir sind uns doch sicherlich einig dass die Teilnahme am Straßenverkehr eine hohe kognitive Fähigkeit vorraussetzt.
    Deshalb wäre es dort ziemlich schnell zu sehen wenn die Theorie des Autors stimmen würde.
    Da das gegenteil der Fall ist und der Autor auch kein Beispiel bring, welches seinen These bestätigt, kann ich keinerlei Zusammenhang feststellen.
    Deshalb schient mir eine Kritik an der fehlenden Recherche angebracht.
    Behauptet, vermutet wird ja vieles.

  18. I.B. 25. Februar 2023 at 11:20

    Laut eines Berichts im ORF treten bei Frauen andere Schmerzen bei drohendem Herzinfakt auf als bei Männern. So wurde der plötzliche und unerwartete Tod von Lisa Marie Presley auf einen Herzinfarkt zurückgeführt, der sich sehr wohl schon vorher angekündigt habe: durch Bauchschmerzen, bei Frauen angeblich ein typisches Anzeichen für einen Herzinfarkt.

    Nun glaube ich schon lange nicht mehr (alles), was im ORF verkündet wird, aber dass bei Frauen andere Symptome bei Herzerkrankungen auftreten als bei Männern, wird schon seit Jahren diskutiert. Deshalb frage ich mich, ob bei den angeführten kardialen Symptomen auch spezifische Symptome von Frauen berücksichtigt wurden (die Anzahl der untersuchten Frauen ist ohnehin schon viel geringer als die der Männer). Es könnte also sein, dass die Häufigkeit der Herzsymptome höher liegt als angegeben.

  19. Petra Göllwarth 25. Februar 2023 at 10:51

    Das bezog sich auf den Beitrag von “Frühling”.
    Davon abgesehen, hat “Harry” vollkommen recht, aber gut recherchierte Artikel haben mittlerweile Seltenheitswert. Aber “ChatGBT” nimmt solche Informationen bestimmt gerne mit und verkauft sie als “richtiges Ergebnis”.

  20. Frühling 25. Februar 2023 at 8:27

    Gestern kam im deutschen TV, dass es letztes Jahr 9 Prozent mehr tödliche Unfälle und 11 Prozent mehr Verletzte im Straßenverkehr gab. Zufall?

    • Harry 25. Februar 2023 at 9:17

      Frühling
      25. Februar 2023 at 8:27Antworten
      “Zufall?”

      Leider ist der Artikle nicht gut recherchiert.
      Hätte sich der Autor die Statistik der Verkehrs Todesfälle angesehen, würde er nicht auf einen Zusammenhang dieser Art kommen.
      Die niedrigen Raten 2020 und 2021 sind eindeutig auf den stark reduzierten Straßenverkehr in den
      Lockdown Jahren 2020 und 2021 zurückzuführen.

      Verkehrstote in Deutschland von 2018 bis 2022:

      2018 gab es 3275 Verkehrstote
      2019 gab es 3046 Verkehrstote
      2020 gab es 2719 Verkehrstote
      2021 gab es 2562 Verkehrstote
      2022 gab es 2782 Verkehrstote

      Es ist eher erfreulich dass die Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2022, im Vergleich zu den ” Normaljahren” gesunken ist. ( Um 15 % im Vergleich zu 2018 und um 8,6 % im Vergleich zu 2019)
      Von kongnitiver Disfunktion kann daher keine Rede sein, da die Zahlen, dem Artikle folgend, jetzt viel höher sein müssten als z.Bsp. 2019.

      • Jens Tiefschneider 25. Februar 2023 at 10:21

        Weder im Artikel von tkp, noch im verlinkten Artikel von Cardiac Failure ist von Verkehrstoten oder -Verletzten die Rede. Auf welchen Artikel genau beziehen Sie sich?

      • Lars Larsen 25. Februar 2023 at 15:31

        Hallo Emma- Holger-ohne Röckchen..
        Na, nun als “Harry” unterwegs?
        Immer der gleiche Schreibstil/Strategie…

    • Frühling 25. Februar 2023 at 11:26

      Es geht darum, dass immer wieder festgestellt wurde, dass sich bei vielen mehrfach geimpften Konzentrationsschwierigkeiten breit gemacht haben. Wenn dem so ist, hat das auf viele Bereiche Auswirkungen. Und ganz sicher auch auf den Straßenverkehr.

      • Lars Larsen 25. Februar 2023 at 16:18

        @ Frühling
        “Es geht darum, dass immer wieder festgestellt wurde, dass sich bei vielen mehrfach geimpften Konzentrationsschwierigkeiten breit gemacht haben…”
        Sehr guter Hinweis, Frühling.
        Bei einer Impfquote von weit über 90% bei Klinikpersonal, haben Konzentrationsschwierigkeiten tödliche Auswirkungen auf die Patienten .
        Falsche Medikamentendosierungen, treffen von falschen Entscheidungen in Akutsituationen sind tägliche Beispiele dafür, das tagtäglich Patienten in den Kliniken zu Schaden kommen.
        Auch EIN Grund für die hohe Übersterblichkeit.
        Laut EUROSTAT hatte Deutschland im Dezember 2022 die höchste Übersterblichkeit mit 37% in Europa, gefolgt von Österreich mit 27%.

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