Indischer Außenminister erklärt Armin Wolf Politik und Geschichte

4. Januar 2023von 3,1 Minuten Lesezeit

Am Dienstag gab der indische Außenminister dem ORF-Publikum und Interviewer Armin Wolf eine Lehrstunde in Sachen Diplomatie, Weltpolitik und Geschichte. Der westliche Moralismus sah dabei schlecht aus. 

Es kommt selten vor, dass im ORF Politiker auftreten, die kleingeistiges Format und provinzielles Denken übersteigen. Am Dienstag war das aber der Fall. Indiens Außenminister gab dem linksliberalen Platzhirsch Armin Wolf im ZIB2-Studio die Ehre. In diplomatischem Ton erklärte Subrahamanyam Jaishanka, dass Politik nie ohne historischem Kontext gedacht werden könne und die indische Politik nationale Interesse verfolge.

Krieg und Frieden

Schnell kam Wolf auf die Frage, warum Indien die russische Invasion nicht eindeutig verurteile. Wolf fragte, ob das wirklich eine „komplizierte“ Situation sei, wenn „ein Land seinen Nachbarn überfällt.“ Umgehend hielt Jaishanka dem moralischen Liberalismus des Westens den Spiegel vor: Er könne jetzt viele Beispiele aufzählen, wo Länder die Souveränität anderer Länder verletzt hätten und Europa dazu geschwiegen habe. Indische Außenpolitik orientiere sich an „langfristigen Interessen und was wir denken, was gut für die Welt ist.“ Man habe stets für Diplomatie und den Verhandlungstisch plädiert.

Da aber Indien beide Seiten zu Verhandlungen aufruft, fragte Wolf, „ob jemand wirklich die Ukraine dazu drängen könne“, sich nicht „selbst zu verteidigen“. Es seien doch russische Panzer in der Ukraine. Der Außenminister:

„Es ist nicht unsere Aufgabe, Bedingungen zu stellen. Es ist unsere Aufgabe zu sagen, auf den Verhandlungstisch zurückzukehren. Es gab Verhandlungen in den ersten Tagen des Konflikts.“

Wolf fragte weiter nach einem „expliziteren“ Urteil zum Krieg. Die nächste Antwort des Inders:

„Ich bin ein Diplomat. Es ist meine Arbeit, mich in der Außenpolitik so zu benehmen, dass es meinem nationalen Interesse dient. Und was ich denke, einem langfristigen Weg Richtung Frieden dient.“

Indien kann durchaus als einer der Gewinner des Ukraine-Konflikts gesehen werden: Man bezieht nun um das Fünffache mehr an günstiger russischer Energie. (Was aber noch immer nur einen Bruchteil der Importe Europas darstellt.) Auch an den USA-EU-Sanktionen beteiligt sich der asiatische Riese nicht, muss aber mit dem manipulierten Energiemarkt und den erhöhten Preisen umgehen.

Geschichte

In weiterer Folge des Interviews musste man dann beinahe noch an Bruno Kreisky berühmtem Spruch „Lernen Sie Geschichte“ denken. Indien habe eine „langfristige Beziehung mit Moskau“, die historisch gewachsen sei, und aus einer Zeit komme, als „westliche Demokratien eine militärische Diktatur mit dem Namen Pakistan aufgerüstet haben.“ Indien habe man Waffenlieferungen aber verwehrt. Moskau und die damalige Sowjetunion lieferten jedoch die Waffen, deshalb wird man auch weiterhin auf Moskau als Waffenlieferant zurückgreifen. „Es ist wichtig, die Geschichte dieser Beziehung (zu Moskau, Anm.) zu betrachten“, so Jaishanka. Diese Beziehung sei dementsprechend gewachsen, weil die „westlichen Demokratien aus welchem Grund auch immer“ entschieden hatten, dass „ihr Partner eine Militärdiktatur“ sein sollte.

Quelle.

„Würden Sie Indien als einen Verbündeten von Russland verstehen?“, fragte Wolf nach dem Geschichtsunterricht. „Nein“, antwortete der Außenminister, „wir sind ein unabhängiger Staat. Wir definieren uns auch  nicht über Allianzen.“ Das sei ohnehin eine sehr „westliche Teerminologie“ und „kein Begriff, den wir benutzen“.

Die USA, die Indien seit dem Ende des Kalten Krieges als wichtiges Einflussgebiet an der Grenze zu China betrachtet haben, stört die Positionierung Indiens. Denn es sind Schritte in Richtung stärkerer Souveränität des Landes. Sollte die „multipolare Weltordnung“ in Zukunft tatsächlich geboren und die US-Alleinherrschaft gebrochen werden, will Indien als unabhängiger Spieler mit am neuen geopolitischen Schachbrett sitzen. Von der EU kann man das nicht behaupten.

Bild U.S. Secretary of Defense220926-D-PM193-1089 (52386872465)CC BY 2.0

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21 Kommentare

  1. Petzold 6. Januar 2023 at 11:16Antworten

    Zitiere Indischer Außenminister : „Ich bin ein Diplomat. Es ist meine Arbeit, mich in der Außenpolitik so zu benehmen, dass es meinem nationalen Interesse dient. Und was ich denke, einem langfristigen Weg Richtung Frieden dient.“
    Richtung Frieden ist mir zu wenig. Aber seine Aussage in Punkto Benehmen sehr gut. Davon könnten so manche in der Politik eine Scheibe abschneiden.

  2. asisi1 6. Januar 2023 at 9:21Antworten

    Man hört es in jedem Interview heraus, das sich die deutschsprachigen Länder im Sklavendasein wohl fühlen. Sie können solche Menschen, welche frei Reden und Leben nicht verstehen!

  3. Pfeiffer C 5. Januar 2023 at 15:15Antworten

    „In diplomatischem Ton erklärte Subrahamanyam Jaishanka, dass Politik nie ohne historischem Kontext gedacht werden könne“ – hier ein anderes, weniger diplomatisches, gleichwohl treffendes Beispiel:

    In Global-bridge spricht Pierre de Gaulle, Enkel von Charles de Gaulle, Klartext über die USA, die NATO und die europäischen Medien:

    „Ich empöre mich und ich protestiere gegen diese intellektuelle Unehrlichkeit in der Ukraine-Krise, denn die Kriegsauslöser sind die Amerikaner und die NATO, und ich möchte als Beweis die jüngsten Äußerungen von Frau Merkel anführen, die sagte, sie habe nie die Absicht gehabt, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen, die Minsker Abkommen, die ausgehandelt und unterzeichnet wurden, um die Sicherheit, Integrität und den Respekt der russischsprachigen Bevölkerung im Donbass zu gewährleisten. Die Deutschen und die Franzosen haben sich für diese Abkommen für das Gleichgewicht, die Stabilität und den Schutz der Bevölkerung in dieser Region formell verbürgt“…

    …“Indem sie (Anm. Merkel) diese ukrainische nationalistische Expansion zuließ, hat sie zugelassen, dass 16.000 bis 18.000 Menschen (im Donbass) bombardiert und getötet wurden. Sie hat zugelassen, dass diese nationalistischen ukrainischen Bevölkerungsgruppen die russische Kultur auslöschen, das Gefühl ihrer Zugehörigkeit zu Russland auslöschen. Sie hat die Möglichkeit dieser Menschen, die eigene Sprache zu sprechen, vernichtet und sie hat leider zugelassen, dass sich diese Verbrechen etablieren. Das heißt, diese nationalistischen Bevölkerungsgruppen haben wissentlich zu diesem Krieg beigetragen und sie haben wissentlich zu dieser Eskalation beigetragen. Die USA setzen leider diese militärische Eskalation fort, unter der die ukrainische Bevölkerung als erste leidet, aber auch die übrige europäische Bevölkerung“…

    …“Diese Krise ist ernst, weil die Auswirkungen viel weiter reichen, was leider von Journalisten verschwiegen wird und von der intellektuellen Gemeinschaft, die die Menschen in prorussisch oder pro-amerikanisch oder pro-Putin einteilt, um jede Debatte und jeden Dialog zu vermeiden. Man muss wissen, dass weniger als 50 Prozent der Hilfe, die …, also der Hilfe, oder genauer gesagt der Subventionen, die jetzt den Ukrainern gewährt werden, bei den Ukrainern wirklich ankommt. Man muss wissen, dass 50 Prozent der Waffen, die den Ukrainern gegeben werden, auf den internationalen Märkten weiterverkauft werden, um Terroristen zu versorgen, um politische Krisen, Konflikte und Revolutionen zu versorgen. Vor kurzem hat die ukrainische Regierung einen fast 1000 Seiten umfassenden Katalog mit Waffen veröffentlicht, die nach Südamerika, Afrika und in die arabischen Länder verkauft werden sollen und die den Terrorismus auf der ganzen Welt anheizen werden. Es handelt sich dabei um schwere und leichte Waffen.

    Die Ukraine ist leider eines der korruptesten Länder der Welt. Ich kritisiere keinesfalls die Ukrainer, sondern das Regime, das 2014 von den Amerikanern mit diesem berühmten Staatsstreich eingesetzt wurde, bei dem Victoria Nuland, die ukrainischer Abstammung ist, ebenso wie dieser Biden, sich mit den Worten „Fuck EU!“ äußerte. Verzeihen Sie mir, ich zitiere sie, ich zitiere sie wörtlich, das heißt, dass sie unter Missachtung jeglicher Rücksichtnahme, selbst auf die Ukrainer, eine Diktatur errichtet hat.

    Ich protestiere und bin empört, dass in Frankreich und Europa ein Bataillon mit dem Namen Asow verherrlicht wird, das die gleichen Embleme wie die Division „Das Reich“ verwendet!

    Meine Eltern haben gegen den Nationalsozialismus gekämpft, meine Großeltern, sie wurden sogar aus Gründen des Widerstands deportiert, und für mich ist es absolut skandalös, dass man heute Leute fördert, die im Dombass Massaker, Mord und Diskriminierung an der Bevölkerung verübt haben.

    Bereits 2019 sagten die Aussagen des engsten Beraters des späteren Präsidenten Zelenskyj, Arestowitsch, in einem Interview im Februar 2019, dass man unbedingt einen Krieg gegen Russland führen müsse, dass er ihn wolle und dass sie auf jeden Fall Subventionen, Waffen, Unterstützung aus Europa und der Europäischen Union, Unterstützung von der NATO erhalten würden und dass die Ukraine nicht verlieren könne.

    Die Amerikaner haben die ukrainische Bevölkerung und die ukrainische Regierung übrigens völlig getäuscht, was den meiner Meinung nach völlig unrealistischen Sieg der Ukraine in diesem Krieg betrifft, denn der große Verlierer dieses Krieges ist ohnehin die ukrainische Bevölkerung selbst und als Folgewirkung auch Europa mit all der Krise, in die es sich durch den Willen der Politiker hineinmanövriert hat“.

    Ende der Zitate – So also klingt Klartext.

    Quelle:
    https://globalbridge.ch/pierre-de-gaulle-enkel-von-charles-de-gaulle-spricht-klartext-ueber-die-usa-die-nato-und-die-europaeischen-medien/

  4. Dr. med. Veronika Rampold 5. Januar 2023 at 5:59Antworten

    Jai Hindustan!

  5. Kai Mai 4. Januar 2023 at 21:01Antworten

    Was sagt Wolf dazu das Aserbaidschan seit Wochen auf Armenischem Gebiet(nicht Berg Karabach-das wird gerade AUSGEHUNGERT,was wohl auch ein Kriegsverbrechen sein dürfte,wenn nicht Genozid) steht?
    Übrigens will Indien Armenien Waffen liefern,Russland hat seine Zusagen schon lange nicht eingehalten obwohl das Geld schon bezaht wurde…

    Und was sagt er zu Tibet das von China besetzt ist und mit Chinesen geflutet wird um die Kultur auszulöschen.

    • I.B. 5. Januar 2023 at 12:20Antworten

      Tibet? Das ist doch eine chinesische Provinz? (IRONIE).
      Als Tibet überfallen wurde, war Wolf ein kleines Kind. Daran kann er sich nicht erinnern. Er kann sich offensichtlich nicht einmal daran erinnern, dass gegen Jugoslawien ein völkerrechtswidriger Krieg unter anderem von Deutschland geführt wurde.
      Dass sowohl die Türkei als auch Israel Syrien angreifen, ist ihm ebenfalls entgangen.
      Verständlich, er war damit beschäftigt, dem indischen Außenminister klar zu machen, was demokratischer Werte-Westen ist und und dass sich Indien dem unterzuordnen hat.

      • I.B. 5. Januar 2023 at 12:35

        Korrektur: Ich habe gerade gesehen, dass Armin Wolf beim Überfall der Chinesen auf Tibet noch gar nicht gelebt hat.

    • 1150 5. Januar 2023 at 13:48Antworten

      @Kai Mai
      lernen’s geschichte sagte einst ein österreichischer kanzler.
      tibet wurde 1903 von den engländern von china, nach jahrhunderter langer zugehörigkeit, abgetrennt und bis 1913 von england okkupiert danach als ein unter britischer verwaltung stehender staat in eine scheinunabhängigkeit entlassen.
      tibet durfte nur englische waren importieren und sich nur mit rücksprache der engländer, welche jeden kontakt streng unterbanden und einen rigorosen einreisestopp für ausländer erliessen existieren (bsp. der geflohene, internierte heinrich harrer).
      die leibeigenschaft (~ 95% der bevölkerung ausser dem adel und der geistlichkeit) wurde in tibet, als eines der letzten länder weltweit nach dem einmarsch der chinesischen volksbefreiungsarmee 1950 abgeschafft.

  6. Fritz Madersbacher 4. Januar 2023 at 20:47Antworten

    „Wolf fragte, ob das wirklich eine „komplizierte“ Situation sei, wenn „ein Land seinen Nachbarn überfällt“
    So fragt eben ein NATO-Propagandist und -Kollaborateur. Ein solcher muss er sein, sonst kann er in der staatlichen Fernsehanstalt des „neutralen“ Österreich seinen Hut nehmen und der nächstbesseren Marionette Platz als ‚Anchorman‘ machen. Der Betrug an der österreichischen Bevölkerung durch die moralisch völlig verkommene, international längst unglaubwürdig gewordene Schein-Neutralität im Dienste des westlichen Imperialismus ist der eigentliche Skandal. Der Analphabetismus der Medien-Papageien bezüglich Geschichte und internationale Politik ist förderlich für ihre Karriere, mehr Wisen diesbezüglich wäre nur hinderlich (das gilt analog auch für die Banausen in der Politik) …

    • Fritz Madersbacher 4. Januar 2023 at 20:49Antworten

      Korrektur: „mehr Wissen“

  7. meMO an mich selbst 4. Januar 2023 at 20:41Antworten

    Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf, sagt man.

    Und der Wolf ist es auch.

  8. Stefan Ochsner 4. Januar 2023 at 20:03Antworten

    Jugoslawien ist der Sündenfall

    Insbesondere die dt Beteiligung unter grünem (!) Joschka Fischer

    Der Helmut Schmid hat gleiches gesagt. „Er findet es respektlos einem Land wie China mit seiner Geschichte Vorhalte zu machen“

    K u l t u r h o c h m u t

  9. Victory 4. Januar 2023 at 18:51Antworten

    Und wenn ich da „unsere“ allseits beliebte Außenministerin Frau Baerbock höre, da wird mir ganz anders. Sie ist, wie ihr Liebling Selensky ein unberechenbarer, ein alles zerstörender Elefant im Porzellanladen, wohingegen der indische Elefant sehr zivilisiert und vernünftig erscheint.

    • wellenreiten 4. Januar 2023 at 22:14Antworten

      Mir kommt es so vor, als ob Frau Baerbock (von Olaf Scholz und/oder „der Wirtschaft“?) etwas zurückgepfiffen worden ist, was Russland und Ukraine betrifft. Auch Herr Habeck hält sich bei dem Thema in letzter Zeit zurück. Vielleicht kehrt endlich ein bisschen Ernüchterung und Vernunft ein. Allerdings bin ich nicht sooo gut informiert, was die deutsche (Außen-)Politik betrifft. Vielleicht täuscht mich mein Eindruck.

  10. Grld 4. Januar 2023 at 18:21Antworten

    Tja, so schaut’s aus wenn Wolfi einer gebildeten, selbstständig denkenden Persönlichkeit gegenübersitzt. Dann kommen Antworten ohne Schwurblerei und ohne die westliche Heuchelei zu bedienen. Gut so!

  11. I.B. 4. Januar 2023 at 17:52Antworten

    Ich kann mich noch gut an Indira Gandhis Ausspruch erinnern: Die USA tragen ständig Kriege in andere Länder.
    Ja, Armin Wolf sollte sich besser über die Geschichte der Länder seiner Gesprächspartner informieren, bevor er bei ihnen mit den westlichen Werten (Doppelmoral) punkten will.

  12. Idaho 4. Januar 2023 at 17:12Antworten

    Dem Wolf gegenüber hat er sich ja noch viel zu diplomatisch verhalten.
    Er hätte auch die Zeit zwischen 2014 und 2022 ansprechen können oder ihn fragen wo Europa‘s Unterstützung für den Irak, Libyen, oder Syrien war als diese von den USA überfallen und bombardiert wurden.

    • Rex Cramer 4. Januar 2023 at 18:46Antworten

      Europas Unterstützung bestand in der Teilnahme an diesen Überfällen und Bombardierungen. Im Falle Libyens sogar federführend

      • clacra 4. Januar 2023 at 19:16

        @Rex Cramer

        Ich glaube, dass das Idaho bewusst ist.

        Man könnte auch ein bisschen weiter zurückgehen und den Angriff auf Jugoslawien/Serbien, Afghanistan, Vietnam, Korea, etc. anführen. Ich traue mich wetten, dass Herr Jaishankar auch über diese völkerrechtswidrigen Angriffe bescheid weiß.

      • leo Graf 1050 Wien 5. Januar 2023 at 11:37

        diese bemerkenswerte, wichtige Sendung wird wohl in keinem Printmedium veröffentlicht werden. Wer traut sich?

  13. Heiko 4. Januar 2023 at 16:58Antworten

    Was hat der indische Außenminister dem Sender oder besser gleich der Republik Österreich für diese Lehrstunde in Rechnung gestellt? Es würde sich allerdings eher um Schmerzensgeld, denn um Honorar handeln.

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