Remdesivir-Opfer klagen medizinische Zentren in den USA auf Schadenersatz

17. November 2022von 3,4 Minuten Lesezeit

Es wird immer mehr Menschen klar, dass die größten Probleme bei SARS-CoV-2 einerseits die von der Politik verhängten gesundheitsschädlichen Maßnahmen (Lockdowns, Maskenpflicht, Abstand, Schulschließungen …) waren sowie die in Kooperation mit den Medien verbreitete Angst und Panik und andererseits die wissenschaftswidrigen Behandlungen bzw die Verweigerung wirksamer Behandlung mit Vitamin D3, Zink etc sowie mit Medikamenten wie Ivermectin oder Hydroxychloroquin. Und diese Klarheit und Erkenntnis führt zu Klagen von Geschädigten gegen die Schädiger. Nicht nur in der Schweiz, jetzt auch in den USA.

Gegen eine Reihe von Community Medical Centres in Kalifornien wurden neue Klagen wegen ihres Covid-Versorgungsprotokolls eingereicht. Das häufig eingesetzte Remdesivir von Gilead ist ein Medikament, das zu Recht viel Kritik einstecken musste.

Vor der Pandemie lehnte sogar die Weltgesundheitsorganisation den Einsatz des Medikaments aufgrund schlechter Studien ab. Von der US-Behörde NIAID gesponserte Studien hatten ebenfalls beunruhigende Probleme dokumentiert. Die gemeldeten unerwünschten Nebenwirkungen waren erheblich:

Es wies also eine Vielzahl von Studien darauf hin, dass das Medikament je nach Gesundheitszustand des Patienten potenziell gefährliche und tödliche Auswirkungen haben konnte. Bei Patienten mit einer Multiorganschwäche wurden beispielsweise nach der Verabreichung des Medikaments nachteilige Auswirkungen auf die Nierenfunktion festgestellt. Dennoch erteilte die FDA eine Notfallzulassung (Emergency Use Authorisation, EUA) für Remdesiviv, nachdem eine Studie gezeigt hatte, dass es die Dauer des Krankenhausaufenthalts bei COVID um 4 Tage verkürzt.

Von diesem Zeitpunkt an wurde Remdesivir in den USA in jedes COVID-19-Protokoll aufgenommen. Aus Berichten aus dem Jahr 2020 geht hervor, dass, wenn ein gefährdeter Patient (65 Jahre und älter) in ein medizinisches Zentrum kam und positiv getestet wurde, Remdesivir die Behandlung war, die am ehesten angeboten wurde. Dieser Patient würde dann stationär auf der Intensivstation untergebracht bzw. für stationär erklärt.

Lokalen Quellen in Kalifornien zufolge konnten Krankenhäuser, die komplexe Fälle stationär behandelten, bis zum 144-fachen eines ambulanten Falles in Rechnung stellen. Sobald sie diese Patienten in ihren Einrichtungen behandelten, konnten sie eine Erstattung durch Medicare beantragen. Mit anderen Worten, es bestand ein klarer finanzieller Anreiz für die Krankenhäuser, Patienten „überzubehandeln“, um ihre Gewinne zu maximieren.

Angesichts dieser Berichte haben 14 kalifornische Einwohner aus dem Raum Fresno Klage gegen verschiedene medizinische Einrichtungen eingereicht. Dazu gehören das Community Regional Medical Center, das Clovis Community Medical Center und das St. Agnes Medical Center.

Besonders bezeichnend sind die Angaben eines Klägers über das Covid-Protokoll eines medizinischen Zentrums:

„Ein Patient kommt oft wegen Problemen ins Krankenhaus, die nichts mit COVID-19 zu tun haben. Es wird ihnen gesagt, sie hätten COVID-19 oder eine ‚COVID-Pneumonie‘. Sie werden sofort von ihren Angehörigen getrennt und in der Regel in die Intensivstation verlegt, obwohl sie oft nur in einem Zimmer untergebracht sind. Es wird ihnen gesagt, dass das tödliche Remdesivir die einzige verfügbare und sichere Behandlung ist. In der Regel wird ihnen gesagt, dass ihre Versicherung erlischt, wenn sie das Krankenhaus entgegen dem „medizinischen Rat“ verlassen. Sie werden an eine BiPap-Maschine (BiLevel Positive Airway Pressure) mit hoher Frequenz angeschlossen, die ihnen das Atmen erschwert. Oft werden ihnen die Hände gefesselt, damit sie das BiPap-Gerät nicht vom Gesicht nehmen können. Nachdem die Hände gefesselt sind, manchmal auch schon vorher, kommt ein Psychiater ins Zimmer und stellt fest, dass der Patient „unruhig“ ist. Das führt dazu, dass der Protokollpatient auf Morphium oder etwas Ähnliches gesetzt wird. Durch die Sedierung der Patienten wird es für sie schwieriger, zu kommunizieren und die Wirkung von Remdesivir zu bekämpfen, insbesondere in Bezug auf ihre Fähigkeit zu atmen….“.

Alle Klagen werden von der in Arizona ansässigen gemeinnützigen medizinischen Interessenvertretung Truth For Health Foundation finanziert. Die Organisation wird von Dr. Elizabeth Lee Vliet geleitet. Drei Klagen werden im Januar erneut vor Gericht verhandelt.


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12 Kommentare

  1. C. 17. November 2022 at 14:59Antworten

    Zu diesen höchst verwerflichen aufgezwungenen Behandlungsmethoden:
    Solange ich mich noch irgendwie wehren kann (oder einer meiner nächsten Angehörigen dafür sorgen kann), hat mir NIEMAND zu sagen, wie tief oder wie schnell oder wodurch ich zu atmen habe, weder ein „Arzt“, noch eine Maschine. Es ist mir scheixxegal, wo der sogenannte „Arzt“ sich den Schlauch an sich selber anhängt oder reinsteckt, aber bei mir NICHT! Ich entscheide über meine Behandlung, und sonst niemand!
    PUNKT.

  2. Germann 17. November 2022 at 12:47Antworten

    Je mehr man sich mit der Thematik beschäftigt, umso größer wird der Abgrund der sich auftut.

  3. Dr. med. Veronika Rampold 17. November 2022 at 12:16Antworten

    Mord

    • Dr. med. Veronika Rampold 17. November 2022 at 12:30Antworten

      … eben war ich vor Grauen zu keinem Wort oder Gedanken fähig… jetzt ist mir vor Wut übel.

      Welche Gemeinheit! Was für eine Kreatur hat diesen perversen Behandlungsplan verbrochen?
      wodurch liessen sich Ärzte und Pflegepersonal zu solcher Menschenquälerei bringen, die an Mengele und Frankenstein denken lässt?
      Was geschah mit Kollegen, die Augen im Kopf hatten und sich dem „Protokoll“ widersetzten?
      Wie konnte so etwas im angeblich zivilisierten Westen überhaupt passieren?

      Ich halte die ADÄQUATEN Gefühle über das Berichtete nicht mehr aus, schalte auf PUNK, singe vor mich hin, im Polkatakt: „Stell dir vor, es gibt Medizin, und keine Sau geht hin, und keine Sau geht hin“
      … und bete darum, meinen exkollegen in diesen Zeiten nie näher kommen zu müssen als auf drei Meter.

  4. Toni 17. November 2022 at 8:45Antworten

    Profitmaximierung bis zum Tod. Erschütternd.

    Die noch immer schweigende Mehrheit wird wahrscheinlich auch diese Berichte als „unmöglich, Übertreibung, das gibt es bei uns nicht etc.“ wegwischen und bis zum eigenen Untergang weitermachen. Die Gesundheitsschäden bei den gespikten sind in der Zwischenzeit schon unübersehbar. Konsequenzen daraus?

    Im Jänner besteht in Niederösterreich die nächste Möglichkeit, Konsequenzen zu ziehen. Dieser Aufruf gilt für alle, den noch nicht alles egal ist. Noch ein Hinweis: Dass man eh nichts ändern kann, ist nur eine Verschwörungstheorie der herrschenden Machthaber. Damit soll das ihre Pläne störende Volk neutralisiert werden.

    Glück auf beim stören, Toni

  5. Grimcat 17. November 2022 at 8:44Antworten

    „… nachdem eine Studie gezeigt hatte, dass es die Dauer des Krankenhausaufenthalts bei COVID um 4 Tage verkürzt.“
    Ist doch klar: Mit Remdesivir stirbt man schneller!

    • Veron 17. November 2022 at 9:45Antworten

      war auch mein erster Gedanke

    • Bernd Klaus 17. November 2022 at 10:32Antworten

      wenn ich recht entsinne hat Robert Kennedy in seinem (Anti) Fauci-Buch umfassend aufgezeigt wie Remdesivir reihenweise Leutet tötet und praktisch niemanden heilt. Näherungsweise alle „Studien“ waren völkerrechtbrechende …. Verbrechen.

      Da müssen ne Menge Leute in den Knast für – nicht nur Fauci, sondern auch Richter, die ihn schützen.

  6. Slobodan Covjek 17. November 2022 at 8:32Antworten

    Geld verdirbt den Charakter. Im westlichen Gesundheitssystem steckt nicht zu wenig Geld, sondern zu viel.
    Zur Remdesivir-Studie berichtete Dr. Haditsch in seinem langen Interview auf Bittel-TV, dass mitten in der Studie entblindet wurde und die sogenannten Endpunkte verändert wurden. Das Medikament Remdesivir wurde anschließend zu astronomischen Preisen verkauft.

    • Toni 17. November 2022 at 8:48Antworten

      Jetzt geht es mit dem Ladenhüter Paxlovid a 500 Euro weiter.

      Glück auf, Toni

    • Bernd Klaus 17. November 2022 at 10:40Antworten

      hier liegen Sie kollosal falsch: nicht Geld verdirbt den Charakter, sondern moralunfähige Charaktere haben Währung geschaffen und allen aufgezwungen. Es gibt zu viel Währung und überall Zwang sie zu nutzen!

      Das ist, weil es so viele Leute gibt, die an zentral per Bank gelenktes Wirtschaften glauben, akzeptieren, ua. WEIL sie „Währung“ und „Geld“ synonym verwenden.

      Hätten die Menschen gelernt mit Geld umzugehen wäre Freiheit. Niemand wäre in der Lage die Menschheit mit Lügen zu geisseln und in Richtung Existenzvernichtung zu treiben.

      (wollen Sie vermutlich nicht einsehen, ist aber so)

      • rudi & Maria fluegl 18. November 2022 at 1:55

        So wie eine Waffe bei der nur der Finger gekrümmt werden muss, Hemmschwellen beseitigt,
        so macht Geld, das arbeitsteilige Verhältnisse aufkündigen hilft, oder wenigstens undurchschaubar macht, den Leuten vor, das Mittel in der Hand zu haben, um geliebt zu werden, ergo Macht über andere zu gewinnen, seine Träume losgelöst von Anstrengungen zur Umsetzung der Träume eben zur Verfügung zu haben.
        Es löst einen von Mitmenschen. Die sind scheinbar nicht mehr wesentlich. Es zerstört Solidarität und Empathie. Der Mitmensch wird Konkurrent bezüglich grünpapierenen Kalb.
        Der Ersatz ist die Beziehung zu möglichst vielen Moneten! Mit der Vorstellung irgendwann doch davon genug zu haben, bloß nicht in dem Moment wo an so etwas gedacht wird.
        Ich glaube ich liege hier kolossal richtig!
        Rudi Fluegl

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