Millionenklage gegen BioNTech wegen Impfschäden in Deutschland

7. September 2022von 2,9 Minuten Lesezeit

Erstmals ist der Corona-Impfstoffhersteller BioNTech wegen möglicher Impfschäden verklagt worden. Die Impfschäden sind weltweit vollkommen offensichtlich und trotzdem werden sie von Ärzten, Politikern und den Herstellerfirmen gegen jede Evidenz hartnäckig geleugnet. Es ist höchste Zeit, dass diese Verletzungen durch Impfung auch gerichtlich geklärt werden und die Verantwortlichen Rechenschaft ablegen müssen.

Wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet, konnte die Düsseldorfer Kanzlei Rogert & Ulbrich keine außergerichtliche Einigung mit BioNTech erzielen und hat deshalb in mehreren Angelegenheiten Klagen in sechsstelliger Höhe eingereicht. Hintergrund ist das Verhalten des Herstellers des Comirnaty-Impfstoffs (Pfizer), so die Anwälte.

Die Anwaltskanzlei wirft BioNTech einen respektlosen Umgang mit den Opfern ihrer Impfstoffe vor. Auf Schadenersatz- und Auskunftsansprüchen habe BioNTech statt eines sich mit dem Sachverhalt auseinandersetzenden Antwortschreibens lediglich ein Formular zukommen lassen. Darin sei darum gebeten worden, die schriftlich formulierten Grundlagen der Ansprüche auf einem Pfizer-Formular anzumelden. Nach Ansicht der Anwälte ist dieses Verhalten ungewöhnlich und wird von ihnen als respektlos empfunden.

Die Geschädigten fühlen sich nicht ernst genommen. Es plagen sie nicht nur erhebliche, lebenseinschränkende gesundheitliche Probleme seit der Impfung. Nun zeigt das verantwortliche Unternehmen ihnen auch noch arrogant die kalte Schulter statt seiner Verantwortung nachzukommen“, sagt Marco Rogert, Gründungspartner der Kanzlei.

Seine Klienten hatten zuvor der EMA, dem Paul-Ehrlich-Institut oder BioNTech ihre Leidensgeschichte detailliert geschildert.

Gerade in Fällen, in denen es um erhebliche gesundheitliche Schäden geht, wäre es das Mindeste, was die Betroffenen erwarten könnten, dass man sich dort ernsthaft mit den Fakten auseinandersetzt.“

Anwaltskanzlei zweifelt an Rechtsmäßigkeit der Corona-Maßnahmen

Für Rechtsanwalt Tobias Ulbrich steht ein Zusammenhang zwischen der Covid-Impfung und verschiedenen Krankheiten fest:

„Weltweit treten immer mehr Impfschäden ans Tageslicht und viele Geimpfte beginnen erst jetzt zu realisieren, dass ihre derzeitigen Erkrankungen im Zusammenhang mit der mRNA-Injektion stehen.“

Tatsächlich hat Ulbrich bereits mehrfach auf Twitter Stellung zu dem Thema bezogen – so twitterte er am 28. August, dass VAIDS (Vaccine AIDS) keine Krankheit, sondern ein Zustand sei, da die Messungen bei den Betroffenen eine Beeinträchtigung des Immunsystems nach der Impfung bestätigten.

Laut Ulbrich sieht das deutsche Arzneimittelgesetz vor, dass nicht der Geimpfte beweisen muss, ob der Impfschaden auf die Impfung zurückzuführen ist.Verantwortlich für den Schaden ist der Impfstoffhersteller. Der Hersteller müsste beweisen, dass kein Zusammenhang mit der Impfung besteht.

„Umso erstaunlicher ist es, dass BioNTech in den wenigen gemeldeten Fällen nicht sofort einem Vergleich zugestimmt hat„, sagt Ulbrich.

Wie unglaublich inkompetent und ignorant Ärzte mit Impfschäden umgehen, hat TKP-Autorin Andrea Drescher in ihrem Buch „Vor der Impfung waren sie gesund“ dokumentiert. Einen Fall daraus hat sie soeben hier veröffentlicht.

Die Anwaltskanzlei Rogert & Ulbrich hat auf dem Höhepunkt der Covid-Aktion die Rechtmäßigkeit der Aktion in Frage gestellt. Unter anderem warfen die Anwälte dem Gesetzgeber vor, Reisende unrechtmäßig unter Quarantäne zu stellen.

Bekannt wurde die Kanzlei durch den Dieselabgasskandal bei VW. Damals gewannen die Anwälte viele Urteile zugunsten der Kläger.

Eine echte Zeitenwende ist übrigens auch, dass es die Klage zumindest in einen Teil der deutschen Konzern-Medien geschafft hat.


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Studie: Mehrfache mRNA-Dosen machen krank durch IgG4-Antikörper

Studie: Erhebliche schwere Nebenwirkungen in den mRNA C19-Impfstudien

22 Kommentare

  1. Gerhard Doelz 8. September 2022 at 13:11Antworten

    Diese Giftbrühe taugt nichtmal als Sterbehilfe, da gibt es effektivere Möglichkeiten.

  2. Dr. F. 7. September 2022 at 15:59Antworten

    Ich verstehe bis heute nicht, wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, ein Fremdprotein in den eigenen Körperzellen produzieren zu lassen. Schon die Tierversuche hatten gezeigt, dass sich die Impf-mRNA in praktisch alle Körpergewebe, sogar in das Gehirn, einschleust (ein zusammenfassender Bericht der Tierversuche von Moderna war kurzzeitig auf der EMA-Webseite abrufbar). Wir habe effektive Immunzellen (zytotoxische T-Zellen, NK-Zellen), die dafür da sind, Gewebezellen, die etwas Körperfremdes produzieren, zu eliminieren. Es werden also milliardenfach im ganzen Körper Zellen abgetötet und die begleitenden Entzündungsreaktionen ausgelöst.

  3. E. T. 7. September 2022 at 15:41Antworten

    Ich habe einen Screenshot von einem Online-Auftritt des Wiener Gesundheitsverbundes vom Februar dieses Jahres, wo der „Top-Infektiologe“ Christoph Wenisch über die Corona-Impfung sagt: „Es ist überhaupt nicht riskant. Der Vorteil der Impfung ist weit höher als der Vorteil, den ich habe nicht geimpft zu sein“. Das ist unfreiwillig komisch. Erstens könnte man es so verstehen, dass er nicht geimpft ist, und zweitens hat er zugegeben, dass es einen gewissen Vorteil hat, nicht geimpft zu sein. Vielleicht wird das eines Tages auch strafrechtlich relevant.

  4. Rebellin 7. September 2022 at 12:34Antworten

    Vielleicht w#re es besser, auf den Artikel des KStA direkt zu verlinken anstatt nur allgemein auf die Zeitung: https://www.ksta.de/panorama/wegen-impfschaeden-nach-corona-impfung-duesseldorfer-kanzlei-verklagt-biontech-39922512

  5. Frühling 7. September 2022 at 12:21Antworten

    Ich sehe wenig Aussicht auf Erfolg. Erwachsene Menschen wussten, dass es sich bei den auf den Markt geworfenen „Impfstoffen“ um schnell zusammengeklöppeltes Zeug handeln musste (für deren Entwicklung es normalerweise Jahre gebraucht hätte). Die Impfstoffe haben bis heute nur eine bedingte Zulassung. In den Verträgen von Pfizer steht glasklar, dass sie bei Schäden nicht haften, sondern der Staat. Aber spätestens als die Probanden ihre Unterschrift unter die seitenlangen Belehrungen gesetzt hatten, ein bis dahin einmaliger Vorgang für Impfungen, musste den Unterzeichnern klar gewesen sein, dass sie damit wesentliche ihrer Rechte abgetreten hatten.

  6. Junke 7. September 2022 at 11:34Antworten

    Es gibt mehr Impfschäden als zugegeben wird. Das Ärzten, Politikern und Herstellerfirmen hartnäckig weiter leugnen ist mehr als die Polizei erlaubt. Um es Milde auszudrücken. Eine Studie der amerikanischen Gesundheitsbehörde zeigt, dass mehr als jedes zweite Kind bis zwei Jahre Nebenwirkungen nach den Impfungen hat und bis zu jedes sechste andere gesundheitliche Reaktionen zeigte – einschließlich Notaufnahme.
    Wenn über 10.000 Nebenwirkungen binnen sieben Tagen nach Corona-Spritze gemeldet wurden und diese weiter geleugnet wird, dann haben wir ein großes Problem. Insgesamt zeigten damit über 10.600 Kinder binnen sieben Tagen nach ihrer ersten Impfung Reaktionen, die über die Injektionsstelle hinausgingen. Im selben Zeitraum nach der zweiten Dosis waren erneut über 11.300 Kinder betroffen.
    Diese Dinge werden von nicht als sehr wichtig erachtet. Es wird davon ausgegangen, dass all diese Nebenwirkungen nach ein paar Tagen verschwinden und die Menschen völlig gesund sind. Mit Verweis auf Fieber und Müdigkeit. Diese Reaktionen sind in der Tat Vorboten ernsterer Reaktionen, aber niemand hat etwas veröffentlicht, das untersucht, ob diese akuten lokalen oder systemischen Reaktionen Indikatoren für ein späteres Problem sind. Widersprüchliche Daten und Deutung. Trotz Nebenwirkungen wird jetzt weiter mit Herbst-Booster Menschen geschädigt. Hier werden schädliche Nebenwirkungen billigend in Kauf genommen. All die Menschen mit Missbildungen werden es der Pharma ewig danken. Die Pharma und sein respektlosen Umgang mit den Opfern ist an der Tagesordnung. Es wird nie anders sein, dank Politiker und ihr Versagen.

    • Inukai Genpachi 7. September 2022 at 14:20Antworten

      „Politiker und ihr Versagen“.
      Dass Politiker versagen ist normal, wären sie fähig, würden sie in der Wirtschaft/Industrie arbeiten.
      Viel, viel ernster ist das Versagen der Justiz, sowohl in AT als auch in DE.
      Das müsste das Grauen in die Knochen des Bürgers jagen…

  7. PETER Siegfried KRUG 7. September 2022 at 10:47Antworten

    So viel ich mich erinnern kann hat Pfizer sich von Beginn gegen Klagen bezüglich Impfschäden abgesichert. Wenn ich mich richtig erinnere, steht drinnen, dass die Pfizer% Biontech keine Haftung für die Schäden übernehmen.
    So, oder so muss etwas getan werden. Denn in den Medien wird das Thema Impfnebenwirkungen zur Gänze ausgeblendet. Komisch in diesen Zusammenhang finde ich, dass offenbar kein Journalist interessiert ist, wenn junge, kerngesunde Menschen plötzlichen Herzstillstand bekommen. Obduktion dazu ist nie ein Thema. – Stattdessen wird NIEMALS über den Impfstatus eines früh verstorbenen Athleten berichtet und es kommt in den Massenmedien so gut wie nie vor, dass auch nur leiseste Bedenken bezüglich der Impfung geäußert werden. Die Verdrängung von Zweifeln, die wir überall in den Medien sehen ist geisterhaft.

  8. Elena 7. September 2022 at 10:25Antworten

    Befürchte die Geimpften bleiben die Dummen. Hier ist die Gesundheit unwichtig für alle verantwortlichen.

  9. Jan 7. September 2022 at 9:32Antworten

    Es gibt einen anderen Versuch mehrerer Anwälte, die EMA zu verklagen, da offensichtlich die ua die zwingend notwendige Gentoxizitätsprüfung nicht vorgenommen wurde.

    Ich bin sicher, dass Pfizer und auch deutsche Verantwortliche früher oder später dran glauben müssen, dafür sind die Schäden und die Rechtsdefizite zu offensichtlich. Pfizer hatte die Gefahr ja betreits im Bericht an die SEC kund getan. Die Verantwortlichen hoffen möglicherweise, dass man sie dann aus Altersgründen nicht belangt?

    Auch daher sind solche Klagen wichtig, wenn es die Anwälte wissen konnten, wieso hat Lauterbach dann noch immer die Werbetrommel gerührt?

    Interessanterweise stützen die Wähler den aktuellen Kurs, die Schäden müssen also noch massiver werden, bis sich etwas politisch ändert!

  10. Michael 7. September 2022 at 8:53Antworten

    außerdem sind ja die Richter selbst gespritzt. Sieht man an deren Urteilen, dt. Bundesverfassungsgericht, Amtsgerichte und an der Mehrheit der Rechtsprechung. Hatten auch 2021 in dt. Gerichten rechtswidrigerweise die Anwesenheit von „Ungeimpften“ in Gerichtssälen untersagt. Hoffen wir dennoch auf kommenden Humanismus in der Justiz.

    • Schaf im Wolfs-Pelz 7. September 2022 at 18:16Antworten

      Absolut erschreckend ist die hohe Dunkelziffer von Corona Klägern, deren Klage nicht zur Anhörung kam, weil sie im Vorfeld schon von deutschen Gerichten abgewiesen wurden. Was ist mit der deutschen Justiz passiert? Inwieweit kann sich Deutschland noch ein „Rechtsstaat“ nennen? Ob es nun um die Maskenpflicht, Impfzwang oder Demonstrationsrecht oder andere Grundrechte geht, warum ist es nahezu unmöglich geworden, eine faire Gerichtsverhandlung zu bekommen? Warum werden Richter, die im Sinne des Bürgers Corona-Urteile gefällt haben, anschließend vom deutschen Staat schikaniert und eingeschüchtert? Was ist mit Deutschland passiert? Und wie konnte es soweit kommen? Das sind ein paar offene Fragen für die Phase der geschichtlich/medizinischen Aufarbeitung der Corona Ära, auf dessen Kommen ich mich schon sehnsüchtig freue! Mit „ich wusste ja von nichts“ werden sie diesmal nicht durchkommen! Denn es gibt diesmal zu viele Beweise, die das Gegenteil belegen!

  11. Hans Im Glück 7. September 2022 at 8:48Antworten

    Wenn man sich das bisherige Verhalten des Karlsruher fine dining clubs in Sachen Corona betrachtet, dann muss man konstatieren, dass man sich die Zeit und Mühe ersparen kann. Fakten sind hier nur störende Nebensächlichkeiten. Von Bedeutung ist einzig die „Wahrheit“ der Machthaber.
    Anders geartete Urteile haben nur dann eine Chance, wenn sich aus der Feststellung des stattgehabten Unrechts keinerlei Konsequenzen für die Täter ergeben.

  12. Proteasom 7. September 2022 at 8:43Antworten

    Endlich wird das türkische Ehepaar verklagt. Wenn ein Produkt in Verruf steht und sehr viele Schäden anrichtet, dann hat man als Vollkaufmann Mitwirkungspflicht der Sache auf den Grund zu gehen und sein Produkt zurück zu ziehen. Sich nur darauf zu berufen, man wisse nicht was die Impf-mRNA alles macht, geht nicht. Wenn Millionen Menschen an den Nebenwirkungen sterben, hat man jegliche Daseinsberechtigung als Schuldiger verloren und den Entzug der Approbation zu Folge.

  13. Gerhard 7. September 2022 at 8:40Antworten

    @ Josef D:
    „Noch dazu haben die Menschen, die beim Genexperiment mitgemacht haben vor der Injektion unterschrieben, damit sind diese Konzerne aus der Haftung raus!“

    Das ist am Ende sicher richtig, aber nicht ganz so einfach:
    Wenn im Informationsgespräch vor Impfung und in den unterschriebenen Unterlagen z.B: gravierende Impfschäden, deren Häufigkeit, Todesfälle etc. nicht zur Sprache kamen, handelte es sich nicht um eine rechtsgültige „informierte Zustimmung“ zum Experiment. Die wäre aber zwingende Voraussetzung für eine Haftungsbefreiung des Arztes: Kaum ein Impfkandidat, der richtig informiert worden wäre, hätte dabei mitgemacht, das Konto des Arztes aufzufüllen.

    In erster Linie sollte es also eigentlich die Ärzte erwischen (bei funktionierender Justiz…).
    Aber selbst wenn die wiederum es schaffen würden die Ansprüche an Pfizer durchzustellen (da selbst „arme Falschinformationsopfer“):

    Pfizer kann trotzdem gaanz ruhig sein. Entweder es greifen die üblen Vertragsklauseln mit BRD /EU, dann muß unser Staat (also wir Steuerzahler) für Kosten des Rechtsstreits und alle ggf. eingeklagten Schadenersatz-Zahlungen aufkommen. Nicht Pfizer.

    Und sollten Gerichte auch diese Abtretung der Verantwortung von Pfizer an den Staat nicht anerkennen, und doch Pfizer in die Verantwortung genommen werden zahlen müssen, denn kommt die nächste Vorbereitung zum Zuge:
    Nicht die US-Firma Pfizer, sondern das deutsche (extra dafür gegründete) Tochter-Unternehmen BionTech, betrieben von dem Deutschen Ugur Sahin, In der Goldgrube, Mainz, muß dann bezahlen.

    Und da BionTech ja weltweit mit den gleichen Verträgen Milliarden Spritzen in Leute vermittelt hat, werden bis dahin auch die Geschädigten anderer Staaten BionTech verklagt haben. Was passiert?
    BionTech wird am einfachsten in Insolvenz gehen und schon wieder wird Deutschland, bzw. der deutsche Steuerzahler für die „Rettung“ / die Kosten eintreten müssen, damit die Impfopfer nicht leer ausgehen.
    Weltweit! Deutschland wird wieder Zahlmeister für die ganze Welt, das Böse kam schließlich ja auch von deutschem Boden… !

    Nicht umsonst hat unsre Regierung in 2021 noch schnell rechtzeitig das alte Lastenausgleichsgesetz so umgemodelt, daß es ab 01.01.2024 für Impfschadenregulierung verwendet werden und bis hin zu Zwangshypotheken auf private Wohnungen/Häuser mittels allerlei Maßnahmen das benötigte Geld direkt aus den deutschen Bürgern gepresst werden kann.

    Die, die die jetzt Milliarden scheffeln, sind ja nicht doof. Die werden die Milliarden behalten.
    Zahlen tun am Ende wie immer die Deutschen – für die ganze Welt.

    Passt alles in den Plan, für den great Reset Deutschland wirtschaftlcih platt zu machen – jeden einzelnen Einwohner. dafür wurden die verschiedensten „Geldpressen“ vorbereitet. Impfschädenregulierung ist eine davon.

  14. Mia 7. September 2022 at 8:39Antworten

    Eine Klage gegen Pfizer ist völlig sinnbefreit.
    Bei Impfschäden haftet der Staat. So sieht es das Infektionsschutzgesetz (IfSG) vor.
    Erinnert mich stark an Fuellmich´s Class Action Versuch bei der alles verklagt hatte was Rang und Namen hat.
    (Papst, Queen usw.)
    Es lässt sich immer noch gutes Geld mit vertauensselingen Leuten machen.
    Einfach erbärmlich wie die Herrn Anwältedie Leute ausnehmen.
    An alle die abgezockt wurden:
    Man kann ja auch gegen einen Anwalt klagen wenn ein Mandat, aufgrund fäschlicher Versprechungen und wider besseren Wissens zustande gekommen ist.

    • Dr. No 7. September 2022 at 12:39Antworten

      Entschuldigung, es geht hier um die Nebenwirkungen die Menschen nachweislich verkrüppelt haben sodass der Hersteller selbst auf eine außergerichtliche Einigung wert gelegt hat, und nicht um wer zahlt was, klingelt es bei der Impfschadenleugner?

      • Mia 7. September 2022 at 14:38

        Dr. No
        7. September 2022 at 12:39Antworten

        Nein. Geht es nicht. Die Klage bezieht sich auf mögliche Impfschäden und nicht auf erwiesene.
        Zeitungsartikel lesen!

      • Dr. No 7. September 2022 at 21:49

        Doch, Zeitungsartikel verstehen.

  15. Heiko 7. September 2022 at 8:03Antworten

    Mal sehen, wie lange die körperliche Integrität der Anwälte noch sicher ist. Oder der Richter geht zwischendurch in Rente und das Verfahren beginnt von vorn. Möglichkeiten der Verzögerung gibt es viele.

  16. Josef D. 7. September 2022 at 7:57Antworten

    Es ist wunderbar, dass endlich diese Pharma-Mafia Gegenwind bekommt. Realistisch betrachtet sehe ich hier aber wenig Chancen, denn die Rechtsstaatlichkeit, zumindest im besten Deutschland aller Zeiten, wurde längst abgeschafft. Noch dazu haben die Menschen, die beim Genexperiment mitgemacht haben vor der Injektion unterschrieben, damit sind diese Konzerne aus der Haftung raus!

    • Vortex 7. September 2022 at 12:54Antworten

      Dafür nehmen die Nachrichtenartikel tinyurl.com/5n8mk4km weltweit (langsam) zu, die über Probleme mit den Impfstoffen berichten, was bei vielen Betroffenen hoffentlich zur Ernüchterung führt und der daraus folgende Gegenwind sich voraussichtlich zu einem globalen Sturm entwickeln wird.

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