Negative Auswirkung der Corona Impfung auf Schwangerschaften

16. November 2022von 2,5 Minuten Lesezeit

Ein deutlicher Rückgang der Geburtenzahlen etwa 9 Monate seit Beginn der für Schwangerschaften in Frage kommenden Altersgruppen ist mittlerweile für so gut wie alle Länder nachgewiesen. Ebenso eine erhöhte Anzahl von Totgeburten, Missbildungen und Spike-Proteine in der Milch von geimpften Müttern. Eine chinesische Studie hat sich mit den Ergebnissen von In-Vitro-Fertilisation (IVF) bei geimpften Frauen befasst.

Die Studie von Wehhao Shi et al erschien im Jama Network unter dem Titel „Association Between Time Interval from COVID-19 Vaccination to In Vitro Fertilization and Pregnancy Rate After Fresh Embryo Transfer“ (Zusammenhang zwischen dem Zeitintervall zwischen COVID-19-Impfung und In-vitro-Fertilisation und der Schwangerschaftsrate nach frischem Embryotransfer). Sie sollte Empfehlungen für die Wartezeit einer IVF nach Impfung ausarbeiten, da es bisher nur widersprüchliche Empfehlungen gibt. Die Studie belegt jedenfalls einen klar negativen Effekt der Impfung auf die Möglichkeit schwanger zu werden und belegt damit auch den negativen Einfluss der Impfkampagne auf die Geburtenrate.

Es gibt unterschiedliche Auffassungen darüber, wie sich die COVID-19-Impfung auf die Empfängnis auswirkt und wie lange geimpfte Paare mit der Empfängnis warten sollten. Leitlinien wie die der Coronavirus/COVID-19 Task Force der American Society for Reproductive Medicine und der Centers for Disease Control and Prevention empfehlen, dass Personen, die eine Schwangerschaft planen, so bald wie möglich nach der mRNA-COVID-19-Impfung schwanger werden sollten.

Die European Society of Human Reproduction and Embryology rät jedoch, die Empfängnis um mindestens einige Tage nach Abschluss der COVID-19-Impfung (d. h. nach der zweiten Dosis) aufzuschieben und den Beginn der Behandlung mit der assistierten Reproduktionstechnologie um bis zu zwei Monate zu verschieben. Die Expertengruppe des Beijing Human Assisted Reproductive Technology Center for Quality Control and Improvement (Zentrum für Qualitätskontrolle und -verbesserung) empfiehlt, die Schwangerschaft um einen Monat nach der COVID-19-Impfung hinauszuzögern.

Signifikant niedrigere Schwangerschaftsrate bei IVF nach Impfung

In dieser Kohortenstudie mit 3052 Patientinnen, die sich einer IVF-Behandlung unterzogen, wurde eine signifikant niedrigere Schwangerschaftsrate bei denjenigen beobachtet, die 30 Tage oder weniger und 31 bis 60 Tage vor der IVF-Behandlung gegen SARS-CoV-2 geimpft worden waren. Eine geringfügig, aber statistisch nicht signifikant niedrigere Rate wurde bei Patientinnen festgestellt, die 61 bis 90 Tage vor der IVF-Behandlung geimpft worden waren, und erst in der Untergruppe, die vor 91 Tagen oder vor noch längerer Zeit geimpft worden war, wurde kein verringertes Risiko für eine anhaltende Schwangerschaft festgestellt.

Die Ergebnisse dieser Studie legen nahe, dass eine IVF-Behandlung mit einem frischen Embryotransfer bis mindestens 61 Tage nach der COVID-19-Impfung verschoben werden sollte.

Insgesamt waren an der Studie 667 Patientinnen beteiligt, die den chinesischen inaktivierten Impfstoff erhielten und 2385 Ungeimpfte. Also selbst mit diesem klassischen Impfstoff war eine deutlich Reduktion der Schwangerschaften über zwei Monate nach der Impfung zu beobachten.

Bild von Pexels auf Pixabay

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6 Kommentare

  1. 4757 16. November 2022 at 23:14Antworten

    Geburtenrate EU-weit massiv gesunken, scheinbar permanent und keine „temporäre Erscheinung“ – 1.000.000 Neugeborene fehlen.

    Der Plan läuft.

    Infertility Concerns, Dropping Birth Rates: A Million Missing Babies in the European Union
    „There’s this terrible drop of about 20% in multiple countries.“

    https://vigilantfox.substack.com/p/infertility-concerns-dropping-birth

  2. Klaus 16. November 2022 at 21:30Antworten

    Wodarg hatte ja auch davor schon ganz am Anfang gewarnt.Ich glaube er sagte die Zellen der Gebärmutter seien den Spikes sehr ähnlich oder so…

  3. jan van ruth 16. November 2022 at 20:45Antworten

    “ seit Beginn der für Schwangerschaften “
    wirklich?
    oder sollte das heissen: seit Beginn der Impfungen????
    vielleicht doch mal LESEN bevor veröffentlichen?

  4. Dr. med. Veronika Rampold 16. November 2022 at 16:39Antworten

    Eben kam auf WELT die Schlagzeile, in Italien würden „KAUM NOCH KINDER“ zur Welt kommen.
    Ursachen wurden nicht genannt.
    Als mögliche Lösungen, die aber nur sehr langfristig wirksam seien, wurden finanzielle Anreize fürs Kinderkriegen und Einwanderung genannt (zum Lachen, diese Sprüche, wenn die Sachlage nicht zum Heulen wäre)!

    Das mit dem Finanzieren ist reiner Hohn. Kann mann/frau mit Geld verlorene Fertilität zurückkaufen?

    Hat die Impferei nicht in Italien begonnen? Wurde dort nicht besonders heftig C-Propaganda gemacht?

    Und ist Italien nicht längst voller Migranten – will man den Italienern diese Flut zum Segen umdeuten?

    Ja, „Klappe“, Kintopp, unglaubwürdig, das wird das Volk in IT von solchen „Lösungen“ denken. Aus guten Gründen hat es Frau Melone gewählt statt der Etablierten. Mal sehen, wann D es genauso macht (AfD).

  5. Pierre 16. November 2022 at 13:45Antworten

    Dies spräche erstmal eher für eine kurzfristige Beeinflussung der Fruchtbarkeit. Das war ja bei Männern ähnlich (Spermienproduktion).

    Es wird interessant sein, ob wir den „Booster“-Knick in der Geburtenrate auch werden beobachten können… die Booster sind ja hauptsächlich Ende 2021 bis Anfang 2022 verspritzt worden, somit werden die Geburtenzahlen ab September interessant. Bei destatis sind sie aktuell nur bis August gelistet.

    • Jan 16. November 2022 at 23:05Antworten

      Hier geht es um IVF und um „das Anwachsen“ der im Reagenzglas befruchteten Zelle. Könnte ein Hinweis auf nach zwei Monaten abklingende Entzündungsreaktionen sein.

      Die Fertilität selber wurde ja gar nicht untersucht.

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