Covid-Laborthese: Wenn nicht vom Markt, woher dann?

18. August 2022von 11,4 Minuten Lesezeit

Die Frage, ob Covid aus dem Labor gekommen sein könnte, wird kaum mehr diskutiert. Dabei gibt es immer mehr Indizien, die darauf hindeuten.

Am 15.08.22 berichtete Thomas Oysmüller auf TKP über Ergebnisse der Genfer WHO-Hauptversammlung im Mai 2022, wonach der Lebendtiermarkt von Wuhan nicht der Ursprung des Covid-Ausbruchs gewesen sei. Damit kann nur die Laborthese, wonach es sich um ein gentechnisch manipuliertes Virus aus dem Labor handeln müsste, eine plausible Erklärung sein. Auch Veröffentlichungen etwa bei NTV, Alexander Wallasch oder „Transition News“ kommen zu dieser Einschätzung.

Bei der „Laborthese“ stellt sich aber die Frage, was konkret darunter zu verstehen ist. In diesem Text sollen verschiedene denkbare Varianten dieser Laborthese kurz gedanklich durchgespielt werden. Dabei handelt es sich natürlich um Verschwörungstheorien, und es kann durchaus noch weitere Ausprägungen geben. Weiter ist klarzustellen, dass auch für Geheimdienste, Terroristen oder die Pharmaindustrie die Unschuldsvermutung gilt. Es werden hier nur Indizien erwähnt und bewertet; es wird niemand beschuldigt.

Die britischen Zeitungen The Telegraph, Daily Mail, The Sun, The Guardian und das amerikanischen Magazin Newsweek berichteten Anfang Oktober 2021 über im September durchgesickerte Dokumente eines Zuschussantrags an die DAPRA (Defense Advanced Research Projects Agency), die dem US-Verteidigungsministerium untersteht. In der Vergangenheit wurden des Öfteren Forschungsprojekte für biologische Waffen, die in den USA aus Sicherheitsgründen verboten sind, mit DAPRA-Förderung an das Wuhan Institute of Virology ausgelagert. Der Antrag wurde vom Präsidenten der bestens vernetzten Gesundheits-Lobby-Organisation „EcoHealth Alliance“ Peter Daszak auch im Namen des Wuhan Institute of Virology (WIV), der University of North Carolina und Duke National University of Singapore eingereicht. Das Ziel war, genetische Daten eng verwandter Virenstämme zu mischen und völlig neue Viren zu züchten. Der Förderantrag wurde zwar abgelehnt, die Forschung muss deshalb aber nicht unterblieben sein. Sie könnte vom WIV und dem chinesischen Militär ohne Förderung durch die DAPRA durchgeführt worden sein, oder von den USA in anderen Labors, die dem Rivalen China das gewonnene Know-How nicht überlassen hätten. Im Ukraine-Krieg hat Russland gemeldet, in den eroberten Gebieten geheime US-Biowaffen-Labore entdeckt zu haben.

Bei der Laborthese wird bisher von einem Unfall am WIV ausgegangen. An den eigentlich harmlosen Corona-Viren könnte erforscht worden sein, wie ihre Gefährlichkeit erhöht werden könnte. Gegen diese These spricht aber, dass sich China beim Zivilschutz als sehr kompetent und bei der Eindämmung der Viren als übertreiben vorsichtig gezeigt hat. Dem WIV war bewusst, dass es sich bei der Gain-of-Function-Forschung um höchstgefährliche Experimente handelte, die wegen ihrer Gefahren in den USA verboten waren. Weil es zu den elementaren Vorsichtsmaßnahmen gehört, gefährliche Experimente in unbewohnter Umgebung und nicht in einer Millionenstadt durchzuführen, ist zu vermuten, dass auch das WIV seine Hochrisikoforschung auf Außenstellen ausgelagert hat. Dann könnte es aber in Wuhan auch keinen Unfall gegeben haben. Bei einem Unfall in der Ukraine hätte es aber die ersten gemeldeten Fälle in der Ukraine und nicht in China geben müssen. Die These vom Laborunfall hätte also ein logisches Problem.

Absicht?

Bisher wurde nicht öffentlich diskutiert, ob die künstlich erzeugten Viren nicht auch absichtlich verbreitet worden sein könnten. Es ist wohl für einen staatlichen Geheimdienst machbar, an einem wenig überwachten und belebten Ort eine Einrichtung zu platzieren, mit der kontaminierte Aerosole verbreitet würden, und sie nach ein paar Stunden oder einem Tag wieder zu entfernen. Dann wäre die Verbreitung der Viren in Wuhan eine falsche Spur gewesen, und die Urheber dieser Aktion wären dann eher in den USA als in China zu suchen. Dann ist es aber unlogisch, dass die USA dieses Spiel nicht fortgesetzt haben und die Laborthese – wie die von Chemiewaffen im Irak – nicht zeitnah in der Öffentlichkeit vertraten.

Vielleicht war das aber hinter den verschlossenen Türen der Diplomatie der Fall und die USA haben ihre Geheimdienstinformationen über einen Laborunfall in Wuhan mit ihren Verbündeten geteilt, die es sich aber angesichts der Irak-Erfahrung ohne harte Beweise nicht mit China verderben wollten. Dass hätte auch erklären können, warum Ende Februar / Anfang März 2020 die Einschätzung zur Gefährlichkeit der neuartigen Viren durch die Regierungen schlagartig wechselte. Im Sommer 2020, als man die relative Ungefährlichkeit von Covid-19 einschätzen konnte, hätten sich die Regierungen mit der öffentlich bestrittenen Labortheorie und der veränderten Bewertung vom März in ein Netz von Lügen verstrickt, aus dem sie sich nicht mehr ohne Gesichtsverlust hätten befreien können. Und die Pharma-Lobby war schon sehr aktiv.

Die USA hätten sich mit einer solchen Aktion selbst geschädigt, denn sie waren am Ende wesentlich stärker betroffen als China. Aber auch bei den Sanktionen gegen Russland schädigt sich der Westen eher selbst, während Russland von den gestiegenen Weltmarktpreisen für Öl und Gas sogar profitiert.

Allerdings ist auch eine absichtliche Verbreitung durch China nicht auszuschließen. Die Verbreitung der Viren in Wuhan hätte dann damit erklärt werden können, dass sich die Auslandsagenten bei der Verbreitung der Viren selbst angesteckt und die Viren dann zuhause verbreitet hätten. Es wäre aber ein geheimdienstlicher Anfängerfehler gewesen, für die Verbreitung WIV-Mitarbeiter oder Agenten aus Wuhan auszuwählen und diese nach ihrem Auslandseinsatz nicht unter Quarantäne zu stellen. Für die chinesische Urheberschaft spricht aber, dass China nach der Pandemie wirtschaftlich stärker dasteht als die stark geschwächten Volkswirtschaften der USA und Europas. Es wäre aber zu fragen, ob das für China vorhersehbar und die Verbreitung der Viren als Angriff in einem Wirtschaftskrieg gegen den Westen damit plausibel war.

Völlig unberücksichtigt wurde auch die Möglichkeit, dass die Viren von Terroristen verbreitet worden sein könnten. Dann hätte es zunächst Bekennerbriefe gegeben. Dass die Medien nicht darüber berichtet haben ist angesichts der gleichgeschalteten Presse kein Beweis dafür, dass es sie nicht gegeben haben kann. Das Ziel des Angriffs von Terroristen wären aber eher die USA  als China gewesen. Zwar gab es in den USA schon bald höhere Fallzahlen als in China, die gemeldeten Fälle aus Wuhan hätten aber trotzdem ein mögliches Al-Quaida-Bekenner-Video über einen Biowaffen-Angriff auf die USA und Europa bezüglich seiner Glaubwürdigkeit sehr gestört. Auch wegen des erheblichen technischen Aufwands wäre die Terroristen-Theorie wohl die unwahrscheinlichste Variante.

Zu den üblichen Verdächtigen dürfte auch Nordkorea gehören. Hier wäre man vielleicht technisch in der Lage, Viren gentechnisch zu verändern. Nordkorea hätte aber keinen Grund, eine falsche Fährte nach Wuhan zu legen. Auch diese Variante erscheint deshalb als unwahrscheinlich.

Pharmaindustrie?

Es wurde ebenfalls nicht diskutiert, ob die Viren vielleicht von der Pharmaindustrie absichtlich verbreitet worden sein könnten, damit diese ihre mRNA-Impfstoffe entwickeln und verkaufen konnte. Gegen diese Variante spricht hauptsächlich die Ungeheuerlichkeit dieser Variante. Die technischen Möglichkeiten dürfte die Pharmaindustrie anders als Terroristen haben. Eine falsche Fährte nach Wuhan hätte sie ebenfalls legen können. Im Zusammenhang mit dieser Frage sollte auch auf einige Auffälligkeiten hingewiesen werden.

Mit dem Event 201 am 18.10.19 in New York, dem Firmensitz von Pfizer, lieferten die Gates-Stiftung, die Johns-Hopkins-Universität und das Welt-Wirtschafts-Forum eine Handlungsanleitung für den Umgang mit einem neuartigen Corona-Virus – 5 Monate vor dem Lockdown. Einziger Regierungsvertreter war der Generaldirektor des „Chinese Center for Disease Control and Prevention“. Sollte er gezielt sensibilisiert werden? Sofort nach den chinesischen Meldungen an die WHO (3 Monate nach dem Event 201) warb die Gates-Stiftung, die nach Angaben der US-Börsenaufsicht seit August 2019 an der BioNTech SE beteiligt ist, (und zwar mit der 17,9-fachen Anzahl der offiziellen Aktien von Pfizer – für Bill Gates noch immer Kleingeld) für einen noch nicht existierenden Impfstoff und einen Lockdown bis zu seiner Bereitstellung. BioNTech gehört offiziell nicht zum Pfizer-Konzern, ist aber von ihm abhängig. Natürlich wusste Bill Gates als Großaktionär, dass BioNTech ein als Krebsmittel entwickeltes gentechnisches mRNA-Präparat in der Pipeline hatte, das unter normalen Bedingungen niemals oder mindestens erst nach 10-20 Jahren Langzeitstudien als Impfstoff (also zur Behandlung gesunder Menschen) zugelassen worden wäre.

Aber die Pharma-Lobby war bei der Bearbeitung von Politikern schon immer sehr effektiv. Die Gesundheitspolitik läuft wie „geschmiert“! Und die öffentlich-rechtlichen Sender verbreiteten seit März 2020 nur noch Dauerwerbesendungen für Corona-Impfstoffe. Die Corona-Hysterie war für Pfizer mit seiner Marionette BioNTech die Chance, Milliarden an Entwicklungskosten einzusparen und noch mehr an dem Verkauf der Produkte zu verdienen.

BioNTech hat lt. Geschäftsbericht 2019 schon an Corona-Impfstoffen geforscht, bevor in den Medien die ersten Fälle aus Wuhan gemeldet wurden. Für das finanziell stets klamme Unternehmen wäre die Entwicklung eines Impfstoffs für eine Krankheit, für die die Abrechnungsstatistik der Deutschen Krankenhausgesellschaft in 2019 ganze 1.009 Fälle verzeichnete, nicht sinnvoll gewesen. Könnte man in Mainz von der bevorstehenden Welle gewusst haben?

Am 03.05.20 wurde in Frankreich eine Studie veröffentlicht, die Covid-19 in Abwasserproben vom Dezember 2019 aus Paris nachgewiesen hatten. (Quelle: Deslandes et al., “SARS-CoV-2 was already spreading in France in late December 2019”). Am 18.06.20 wurden Ergebnisse aus Mailand, Turin und Bologna veröffentlicht, die zu dem gleichen Ergebnis (schon im Dezember 2019) kamen. (Quelle: ISS, “CS N°39/2020 – Studio ISS su acque di scarico, a Milano e Torino Sars-Cov-2 presente già a dicembre”). Am 26.06.20 berichtete die Universität von Barcelona, dass sogar schon im März 2019 Spuren von Covid-19 gefunden wurden. (University of Barcelona, Spain. [G. Echevarria-Miró, E. Anfruns-Estrada, S. Guix, R.M. Pintó, A. Bosch], Sentinel surveillance of SARS-CoV-2 in wastewater anticipates the occurrence of COVID-19 cases.) Es kann der Verdacht aufkommen, dass Pfizer und Bill Gates von der Verbreitung der Corona-Viren wussten, bevor sie eigentlich davon wissen konnten. Wenn sie selbst für die Verbreitung gesorgt gehabt hätten, wäre diese Kenntnis erklärbar gewesen.

Man muss die Person Bill Gates richtig einordnen. Er ist kein James-Bond-Bösewicht, der die Weltherrschaft erringen will – die hatte er mit Microsoft schon. Er ist ein guter Marketing-Stratege! Für ihn sind die Menschen willenlose Konsumenten, denen er mit einer guten Kampagne alles verkaufen kann. Und eine gute Marketing-Kampagne hat wie eine feindliche Übernahme an der Börse Ähnlichkeiten mit einer Verschwörung. Den Menschen wird eine frisierte Geschichte erzählt, bei der die verbreiteten Informationen zielgerichtet dosiert und Teile der Wahrheit mindestens zurückgehalten werden. Bill Gates glaubt wahrscheinlich, dass die Gentechnik ein Fortschritt für die Menschheit ist. Sein Einstieg bei BioNTech im August 2019 und die Ausrichtung des Events 201 im Oktober 2019 lagen zu dicht beieinander, als dass Bill Gates der Strippenzieher gewesen sein konnte. Der wahrscheinlichere Ablauf ist, dass Pfizer mit PR-Experten und Lobbyisten nach einer Marketing-Strategie gesucht hat, um den Gentechnik-skeptischen Europäern das von BioNTech entwickelte Krebsmedikament als Impfstoff und damit als Massenware zu verkaufen.

Ein Marketing-Stratege könnte auf die Idee gekommen sein, dass man eine bedrohliche Pandemie bräuchte, gegen die die mRNA-Technik als einzige Rettung propagiert würde. Diese Botschaft könnten natürlich nicht die Pharma-Konzerne verbreiten, sondern die WHO und die nationalen Regierungen müssten entsprechend bearbeitet werden. Die Lobbyisten mussten den Entscheidungsträgern einreden, dass eine Pandemie wie im Szenario des Events 201 nur eine Frage der Zeit wäre, und dass auf der Grundlage der Vorschläge des Events nationale Pandemiepläne entwickelt werden müssten. Die Gates-Stiftung wäre gebraucht worden, um den Pfizer-Einfluss zu verdecken.

Bereits 1867 schrieb Karl Marx im „Kapital“: „Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.“ (Karl Marx, Das Kapital, Bd. 1, zitiert nach: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Marx-Engels-Werke Bd. 23, Berlin/DDR 1962, S. 788)

Der Profit des BioNTech-Konzerns lag in 2021 mit Umsatzerlösen von 18.976,7 Mio.€, einem Jahresüberschuss von 10.292,5 Mio.€ und einem Eigenkaptal am Jahresanfang von 1.371,8 Mio.€ deutlich höher. Die Umsatzrentabilität lag bei 54,2 % und die Eigenkapitalrentabilität bei 750,3 %; weit mehr als die von Marx erwähnten 300 %. Und seit der Abschaffung der Todesstrafe würde niemand bei BioNTech mehr den Galgen riskieren. Die REWE-Gruppe hatte in 2021 69.355,9 Mio.€ Umsatz, 755,6 Mio.€ Jahresüberschuss und 7.555,0 Mio.€ Eigenkapital am Jahresanfang. Hier lag die Umsatzrentabilität also bei 1,1 %  und die Eigenkapitalrentabilität bei 10,0 €, nach Marx „sicher“ statt waghalsig.

Klarstellung:

In diesem Text soll niemand beschuldigt werden. Es wird lediglich bezweifelt, dass in der Millionenstadt Wuhan überhaupt eine Risikoforschung betrieben wurde und daraus geschlussfolgert, dass es einen Laborunfall in Wuhan wohl nicht gegeben haben kann. Daraus wird gefolgert, dass die Labortheorie auf eine absichtliche Verbreitung der Viren hindeutet und festgestellt, dass die ungewöhnlich frühen Kenntnisse des Pfizer-Konzerns und von Bill Gates bei ihrer Urheberschaft erklärbar wären.

Daraus folgt nicht, dass es keine andere plausible Erklärung geben kann und dass für die Verbreitung der Viren nicht auch eine andere Erklärung in Betracht kommt. Es handelt sich hier also nur um eine Abwägung von Wahrscheinlichkeiten, die natürlich als Verschwörungstheorie bezeichnet werden wird.

Bild NIAID, SARS-COV-2 virusCC BY 2.0

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Prof. Dr. Werner Müller, Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Mainz


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18 Kommentare

  1. eugen richter 22. August 2022 at 16:47Antworten

    Ende des 1. Q/20 bzw Anfang 2.Q/20 vermutete ich eine absichtliche Vermietung des Virus durch die KPCh. Die Laborthese sickerte ja schon Ende Jan/Feb 20 durch. Mittlerweile verstärkt sich bei mir der Verdacht, dass die US-Geheimdienste ihre Finger im Spiel haben. Unter der Annahme, dass der US-Hegemon mit allen ihm verfügbaren Mitteln die gesamte Welt ihm Unteren machen will würde das Sinn machen. Den Gegner schwächen, bis ein Regimechange im Sinne des US-Hegemon vollzogen werden kann. Kleinere und schwächere Staaten werden u. U. Umständen militärisch von Freiheit und Demokratie überzeugt. Salopp kann man, sagen dass die USA die britische Tradition nicht nur als Seemach konsequent fortsetzt. Es geht, wie immer, nur um viel Geld (Rohstoffe billigst erwerben, wirtschaftliche Wettbewerber irgendwie ausschalten, jede aufstrebend Nation schnellstmöglich in „teure“ Auseinandersetzung verwickeln).
    Fazit; ich habe keine Ahnung und vermute hier nur wild durch die Gegend.

  2. PALLA Manfred 18. August 2022 at 22:04Antworten

    wg. EVENT „2-O-1“, „Corona und Lockdown“ – unter „Ioannidis-Artikel“ (02/o8/22) habe Ich einige Hinweise gegeben !!! – jetzt noch dies: – o.g. Treffen fand am 18/10/2019 in NY statt, „205“ Tage vor dem „29. APRIL 2020“ (drohender/möglicher Crash mit Object „1998 OR 2“) – da konnte „man“ sich eben seit „1998“ genauer drauf „vorbereiten“ !!! – interessant auch die Teilnehmer der Star Alliance (Lufthansa) und der welt-grössten HotelKette Marriott – und „sechs“ Wochen vor „April-Ende“ ging ALLES in den Global-„Standby“ und die meisten Menschen waren quasi „at home“ . . . ;-)

  3. Glass Steagall Act 18. August 2022 at 21:17Antworten

    Fakt ist jedenfalls, dass im Rockefeller-Dossier von 2010 bereits geschrieben stand … „ein Virus wird in China starten und um die ganze Welt gehen“. Und so kam es dann auch. Ich glaube nicht an Zufälle, denn die gibt es in der Politik nicht. Dazu noch die verrückten Aussagen von Bill Gates, dessen Vater Eugeniker war, dass die Menschheit von 8 Milliarden auf 500 Mio. reduziert werden soll. Dann wissen wir, dass die Militärs seit Jahrzehnten an Biowaffen arbeiten und dass im Oktober der Event 201 mit der Vorbereitung auf solch ein Ereignis geübt wurde, kurz bevor es mit der sogenannten Pandemie losging.

    Alles kein Zufall, sondern Fakten. Wie das alles zusammen passt, kann man sich dann denken.

  4. karl napp 18. August 2022 at 19:09Antworten

    Bei jeder Diskussion zur Biowafffen-These darf ein Hinweis auf den US-Patentanwalt David Martin nicht fehlen. Hier sein Interview beim Corona-Ausschuss
    https://nzissues.com/Community/threads/follow-the-patents.32310/

    Im übrigen gab es schon im Februar 2020 Kenntniss über einige tausend US-Patente im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Da noch an die Markthese zu glauben – was inzwischen sogar von der WHO in Frage gestellt wird („++ WHO declares „Wuhan market NOT origin of COVID-19.“ ++) ist schon reichlich naiv.

    https://securetherepublic.com/arkansas/2020/02/23/is-coronavirus-a-biological-weapon/

  5. Rollenspielerin 18. August 2022 at 18:59Antworten

    Wichtig ist: Folge dem Geld. Und dabei wird man feststellen, dass das Labor Gelder von der BMGF erhalten hat. Weiterhin ist ist der Chef des Labors hochrangiges Mitglied der BMGF. Das sagt doch alles. Mehr muss man nicht wissen.

  6. matti 18. August 2022 at 17:39Antworten

    So viele wirre Thesen in Artikel gibt‘s selten.
    Querbeet durch den Verschwörungssumpf.

  7. Heiko 18. August 2022 at 16:20Antworten

    So langsam werden solche Beiträge hier auf tkp Standard, aber um so mehr blamabel. Hat denn der Autor dieses Artikels die Originalveröffentlichung der Erstbeschreibung des angeblichen SARS-CoV-2 gelesen? Wenn ja, wie kann er dann trotzdem solchen Blödsinn verfassen? Wenn nicht, warum nicht? Solche Beiträge sind leider nur der Beweis für die Richtigkeit der Göbbelschen These, dass eine Lüge nur oft genug wiederholt werden muss, damit sie zur Wahrheit wird.

  8. Jan 18. August 2022 at 14:26Antworten

    @Verschwörung: Pfizer hat sich vor Gericht auf militärische Geheimhaltungsklauseln und Zusammenarbeit mit den Geheimdiensten berufen. Die Vermutung, im Hintergrund habe es abgesprochene Pläne gegeben, ist demnach bereits zugegeben worden! Da der Inhalt dieser „Verschwörung“ nicht bekannt ist, muss nicht jede Spekulation darüber wahr sein.

    @Unfall: Da ua mit Event 201 im Gegensatz zu den nationalen Katastrophenplänen ein mittlerweile teilweise als verfassungswidrig anerkanntes Aussetzen von Grundrechten geübt worden war, fällt es schwer, diese nicht als Bestandteil eines Planes zu sehen.

    @Laborthese: Da man sich bereits vor Auftreten des Virus vorbereitet hat, kann das Virus nicht per Unfall aus einem Labor entflohen sein. Entweder haben die USA, die sich und uns vorbereitet haben, von einer geplanten Freilassung gewusst und sie nicht verhindern können, oder sie haben sie selbst durchgeführt.

    @Risiko: Da Bhakdi und Wodarg das Risiko bereits sehr am Anfang richtig eingeschätzt haben, muss die Schadwirkung vorsätzlicher Bestandteil sein. Vorsatz beginnt bei „in Kauf nehmen“.

    @Grundrechte: Die Idee, dass die Geheimdienste international Grundrechte einschränken lassen, um einen pharmazeutischen Absatz herbeizuführen, der eine Struktur zur Abwehr von Biowaffen erzeugt, ist eine hahnebüchene These! Vielmehr muss man annehmen, dass die Delegitimierung der Staaten gewollt ist, nach dem Vorbild des ‚Arabischen Frühlings‘.

    @Goldgrube: Die These, dass sich Big Pharma mit Hilfe der Geheimdienste eine goldene Nase verdienen wollte, hinkt, da dies angesichts der großen Kontrolle auch mit einem harmlosen Schlangenöl möglich gewesen wäre. Das Scheffeln kann daher nur Mittel zum Zweck sein.

    @Sinnfindung: Die Absicht des Ganzen wird deutlich, wenn man auf die Fakten blickt. a) die Lockdowns und der Krieg reduzieren den Energieverbrauch (die IEA hatte 2019 vor einem supply crunch gewarnt!), b) EU und Nationalstaat haben sich gegen die Bürger gewandt, man darf einen Zerfall in machtlose, wirtschaftlich unbedeutende Kleinstaaten erwarten, c) die Einführung privater Zentralbankkonten wird möglich, ein Mittel, um Dauerrezession zu beherrschen, d) Alte und Schwache sterben verstärkt, Übersterblichkeit ist bereits erkennbar, e) da Deagels bereits Jahre zuvor eine nicht weiter erklärte Abnahme der Bevölkerung prognostiziert hatte und diese die Resilienz alternder Gesellschaften fördert und den Energieverbrauch senkt, ist es möglich, aber nicht erwiesen, dass durch die Spritzen weitere Schaden auftreten werden (VAIDS, Krebs, Fortpflanzung). Auch eine zweite Runde, wie von Herrn Gates angekündigt, ist denkbar. Monkeypox hätte dazu gute Voraussetzungen.

    @Mystik: Es gibt eine Reihe auffallend quasireligiöser oder „mystischer“ Aspekte, beispielsweise der verstörende Beitrag Madonnas zur Eurovision mit Coronakrönchen und Rap: not everyone is coming to the future, not everyone is learning from the past, not everyone can come into the future, not everyone that’s here is gonna last und: the storm isn’t in the air, it’s inside of us (YT Nr: VG3WkiL0d_U ), die möglicherweise bei der Analyse berücksichtigt werden müssen.

  9. Veron 18. August 2022 at 13:42Antworten

    Etwas zu machen, was so ungeheuerlich ist, dass es niemand glaubt, ist doch genial .. ..

    • In der Tat! — Die Leute haben verschiedene Vorstellungsschwierigkeiten.

      Die Grössenordnung. — Dass man so einen Plot global inszenieren kann. Dabei gab es ja mit der Schweinegrippe 2009/10 schon mal einen Versuch in dieser Grössenordung, aber die Aufarbeitung (u.a. durch Wodarg, «Profiteure der Angst» auf Arte) wurde nicht wahrgenommen.
      Was man mit Geld anstellen kann, wenn man 100 Mrd. Dollar zur Verfügung hat, wie u.a. Gates…
      Dass ein institutionelles System STRUKTURELL bösartig sein kann, wie Big Pharma. — Dass heisst nicht, dass die dort arbeitenden INDIVIDUELL bösartig sein müssen. Auch z.B. das deutsche Hartz-IV-System ist strukturell bösartig (Mülln H-J, 2022-08-04, Hartz-IV für alle, apolut), trotzdem kann der individuelle «Fallmanager» es gut mit seinem «Kunden» meinen. Für die Medizin einschlägig zu diesem Punkt z.B. Gøtzsche P, Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert. Riva, München 2014; oder der hier auf TKP auch schon aufgetretene Reuther G, Heilung Nebensache: Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin von Hippokrates bis Corona, Riva, München 2021; Engelbrecht/Köhnlein et al, Virus-Wahn.
      Dass man mit einer billigen Lüge so leicht durchkommt. — Das ist vllt. sogar das verblüffendste. Es ist eigentlich seit März 2020 relativ klar, dass wir es eben nicht mit einer Jahrhundertseuche zu tun haben. Bis Juni 2020 war das klipp und klar. Die einfache Durchschaubarkeit war für mich der Grund, bis2021 nicht an eine geplante Inszenierung zu glauben. Aber wir sehen ja, z.T. (in AT und DE) geht der Spuk ja immer noch weiter. Das klappt also, und mit Massenpsychologie und Propaganda kennen sich die Pandemiemacher sehr gut aus.

  10. «Bill Gates glaubt wahrscheinlich, dass die Gentechnik ein Fortschritt für die Menschheit ist. Sein Einstieg bei BioNTech im August 2019 und die Ausrichtung des Events 201 im Oktober 2019 lagen zu dicht beieinander, als dass Bill Gates der Strippenzieher gewesen sein konnte.»

    Müller übersieht, dass sich Gates seit mehr als zwei Jahrzehnten im Pharmageschäft herumtreibt und allerlei Strippen zieht. Thomes Röper hat das in «Inside Corona» (JK Fischer 2022) detailiert anhand der verfügbaren Daten dokumentiert. Anzunehmen, dass die Gates-Stiftung nicht von Anfang an bei der Corona-Inszenierung mitgemischt hat, verkennt die Datenlage.

    • Elisabeth 18. August 2022 at 13:39Antworten

      Arvay hat das auch mitgeteilt, schon 2020. Die nRNA-Spritzen sind Gates Steckenpferd gewesen, kamen aber nie über den Tierversuch hinaus. Arvay musste all seine alten Videos von YT löschen und spielt jetzt nur mehr den Esoteriker.

      • Elisabeth 18. August 2022 at 13:40

        n = m

      • matti 18. August 2022 at 19:23

        Elisabeth
        18. August 2022 at 13:39Antworten

        „Arvay musste all seine alten Videos von YT löschen und spielt jetzt nur mehr den Esoteriker.“

        Arvay musste gar nichts löschen, er hat selbst gelöscht.
        Kann gut sein dass er zu der Erkenntnis gekommen ist dass er den Müll den er erzählt hat lieber vom Netz nimmt.
        Meine Hochachtung.
        Spät aber doch besinnt er sich auf das wo er sich auskennt. Auf den Einfluss der Zirbenwälder auf das Immunsystem und ein bisschen Esoterik.

      • Elisabeth 19. August 2022 at 6:17

        Genau das gleiche haben sie vor langer Zeit als „Jürgen“ auch schon zu mir gesagt. Das regt sie auf. Dieser Mann ist nicht nur gut, sondern auch gutaussehend. Arvay hätte das ja freiwillig gemacht, meinten sie, weil er draufgekommen wäre, dass alles Unsinn war. Jaja … So argumentiert nur ein Systemling.

        Aber er hat die Videos ja noch. Und es gibt auch sein Buch zu dem Thema. Auch darin erklärt er, wie lange es diese Technologie schon versucht, auf den Markt zu kommen. Die mRNA-Technik ist billig in den Herstellungskosten und kann rasche hohe Zahlen an Dosen produzieren. Deswegegen hat Gates darin investiert. Aber sie schafften die Zulassung nicht. Die Folgen waren schon lange bekannt.

        Aber in einer Zeit der Hausdurchsuchungen und Festnahmen von Systemkritikern und der beruflichen Zerstörung von Leuten, die sich um Fakten bemühen – Arvay ist aktuell Doktorand am Institut für Biologie der Universität Graz – war das offenbar die Voraussetzung, dass er überhaupt antreten durfte. Und den Titel erwirbt er im Ggs. zum Gichtgnom aus der ÄK ja ehrlich. Wahrscheinlich packt er wieder aus, wenn er den Titel hat. Bis dahin muss er still sein und hoffen, dass man ihm bei den Prüfungen objektiv bewertet. Wahrscheinlich wohl nicht …

  11. Fritz Madersbacher 18. August 2022 at 12:49Antworten

    „Ein Marketing-Stratege könnte auf die Idee gekommen sein, dass man eine bedrohliche Pandemie bräuchte, gegen die die mRNA-Technik als einzige Rettung propagiert würde. Diese Botschaft könnten natürlich nicht die Pharma-Konzerne verbreiten, sondern die WHO und die nationalen Regierungen müssten entsprechend bearbeitet werden … Die Corona-Hysterie war für Pfizer mit seiner Marionette BioNTech die Chance, Milliarden an Entwicklungskosten einzusparen und noch mehr an dem Verkauf der Produkte zu verdienen“
    Exakt, also ein Pharma-Putsch, ausgeführt mit einem relativ harmlosen, bereits endemischen Atemwegsvirus! Es braucht keinen sehr genialen Marketing-Strategen dafür. Dass dieser Schuss nach hinten losgeht und das eigene wirtschaftlich-politische („westliche“) Fundament untergräbt, war diesen kurzsichtigen, auf kurzfristigen Profit orientierten Kannibalen nicht bewußt …

  12. Proteasom 18. August 2022 at 12:48Antworten

    Also das mit den wissenschaftlichen Erkundungen von Karl Marx über das „Kapital“ ist genial. Diese marxistischen Lehren sind voll und ganz in unseren heutigen Zeit gültig. Nur so kann man die EU-Kommission, die EZBank, die FED in USA, den mRNA-Impfstoff von Biontech, die Ärzte u. Wisenschaftler die zu Instrumenten des Kapitals geworden sind, auch wirklich verstehen.
    Und vor allem die genauen Quellenangaben der marxistisch-leninistischen Schwarten ist ja der Hammer. Und die EU-Kommission will keinen Sozialismus, das wird häufig so interpretiert. Eher will sie die absolute Versklavung der Menschheit und hat nichts mit Sozialismus zu tun.

  13. «Ein Marketing-Stratege könnte auf die Idee gekommen sein, dass man eine bedrohliche Pandemie bräuchte, gegen die die mRNA-Technik als einzige Rettung propagiert würde.»

    In diesem Zusammenhang sei die Paneldiskussiom im Milken-Institut, Washington DC, Ende Okt. 2019 erwähnt («Future of Health Summit 2019»), mit hochrangigen Pharmavertretern u.a. Fauci. (Jim Hoft, 2021-10-06, «EXPLOSIVE VIDEO Emerges of Fauci and HHS Officials Plotting for ‘A New Avian Flu Virus’ to Enforce Universal Flu Vaccination (VIDEO)», Gateway Pundit, online)

    Besprochen wurde u.a., dass die Zulassungsverfahren zu streng seien («Why don’t we blow up the system?»), und Leute keine Grippe-Impfungen haben wollen, weil sie Grippe für nicht gefährlich erachten. Als «Lösung» dieses «Problems» wurde überlegt, dass das Kind einen neuen Namen braucht und eine gefährliche Pandmie nötig sei, damit die Leute endlich Angst vor Schnupfen kriegen. — Alle drei Aspekte sehen wir 1-zu-1 in der Corona-Inszenierung verwirklicht.

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