Österreich: Prognosen haben endlich ausgedient

4. August 2022von 1,7 Minuten Lesezeit

Bisher gab es ein Team von Prognostikern von der TU und Institutionen wie dem Complexity Hub. Sie lieferten in regelmäßigen Abständen Prognosen für die Entwicklung der Fallzahlen oder der Spitalsbelegungen. Richtige Prognosen gab es so gut wie nie.

Als richtige Prognose gilt in einer Naturwissenschaft wie der Meteorologie die korrekte Vorhersage einer Veränderung. Wenn es heute wolkenlos ist und morgen auch, weil über dem ganzen Kontinent keine Wolke zu sehen ist, dann gilt die Prognose „sonnig“ für morgen auch dann nicht als Treffer, wenn es tatsächlich sonnig ist.

Das war aber genau die Art von „Prognosen“, die geliefert wurden. Veränderungen wurden so gut wie nie richtig vorhergesagt. Hier einige Beispiele.

Die Wiener Zeitung schreibt: „Die Vorhersage der kurzfristigen Entwicklung der Fallzahlen wird künftig nicht mehr veröffentlicht. In den vergangenen Wochen war bereits zu beobachten, dass das angegebene Intervall immer größer geworden ist. Und dennoch hat die Realität dann mitunter anders ausgesehen. Doch wie wirklich die Wirklichkeit ist, steht auch in Frage.

„Wir stellen nach wie vor eine Entkoppelung zwischen den gemeldeten Fallzahlen und dem Spitalsbelag fest“, heißt es in dem Prognosepapier des Konsortiums, dem unter anderen Peter Klimek und Nikolaus Popper angehören. Verständlich.

Originell ist die Meldung zur Personalsituation in den Spitälern: „Die Situation in den Krankenhäusern bleibt aber angespannt, da derzeit viel Personal krank ist, andererseits aber im Sommer auch die Überstunden und der seit 2020 angesammelte Urlaub abgetragen werden müssen.“

Hätte man das Personal nicht zur Impfung gezwungen, wären weniger krank. Und Spitalspersonal weiß ja ohnehin ganz sicher, wie man sich durch Prophylaxe schützen kann, denn Grundwissen der Biocheme sollte doch vorhanden sein: Vitamine (D, C und die B-Gruppe), Zink, NAC, etc. – sollten sie wissen.


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12 Kommentare

  1. MOhikaner 5. August 2022 at 2:08Antworten

    Dabei habe ich dem Popper schon zu seinem 1. „Modell“ 2020 (bei dem er zB ein R0 von 4,5 annahm…;))) eine Liste an Widersprüchen und Hinweisen auf a-natürliche Sinnlosigkeiten zukommen lassen, von der sich doch die meisten Punkte als guter Rat erwiesen hätten (nachdem er so freundlich war, mir sein „Modell“ zu mailen. Er hat mir dabei auch versichert, dass er eh einen Haufen Experten um sich hat, die aus den betreffenden Bereichen kämen. Die hätten aber offenbar ebenfalls guten Rat gebrauchen können.

    Bitte, welches Atemwegs-Virus hätte es je in der Geschichte der Menschheit geschafft, binnen 9 Wochen 95% der Bevölkerung zu infizieren? Und das zu einem Zeitpunkt, wo einem die eigenen Statistiken längst verraten hätten, dass auf jede (ernsthafte) Erkrankung eine Vielzahl an positiven Immunreaktionen (auch ohne Symptome) kommt. Wie kurz darauf von Prof. Luckhaus der Leopoldina bestätigt, der diese Berechnung aber nicht veröffentlichen durfte, obwohl sie bei ihm von der Leopoldina für die Leopoldina (Situationsbericht d. dt. Regierung) angefordert wurde – weil sie „im Widerspruch zu den Aussagen der Virologen steht“.

    Schade, dass ich kein Wissenschafter bin. Ich denke es war noch nie so einfach, die klugen, integren und lohnenden Kollegen für gemeinsame Forschung zu identifizieren. Popper tickt nicht einmal wie ein Wissenschafter, sondern viel eher wie ein Eichmann. Auch Asch lässt grüßen…..;))

    Er wird sich jedenfalls damit abputzen, selbst keine Entscheidungen getroffen zu haben, er hätte doch nur Daten geliefert.
    Ich hoffe, es wird ihm nichts nützen.

  2. Hans im Glück 4. August 2022 at 18:55Antworten

    Sorry, Off Topic, aber einfach zu gut, um es den Mitlesern vorzuenthalten.
    Nach diesem Beitrag beim „Spiegel“ (ich lese dieses Blatt im Grunde nicht, aber lese gelegentlich die Schlagzeilen) ist es bedauerlich, dass Don Karlos nicht dem Wissenschaftsministerium vorsteht.
    In einer Rotwein schwangeren Nacht hätte ansonsten vermutlich folgende Sensation getwittert:

    „Ein französischer Physiker löst mit einem besonders scharfen Bild des »James Webb«-Teleskops Erstaunen auf Twitter aus…

    Ein roter Feuerball mit leuchtenden Flecken vor rabenschwarzem Hintergrund: Eine vermeintliche Aufnahme des »James Webb«-Weltraumteleskops hat sich als Scheibe Chorizo-Wurst entpuppt. Er habe sich einen Scherz erlaubt, erklärte der Urheber des Bildes, der französische Physiker und Wissenschaftsphilosoph Etienne Klein. Auf Twitter entschuldigte er sich am Mittwoch bei allen, die er in die Irre geführt hatte.“

    Wäre schön, wenn Karli sich auch bei allen entschuldigen würde, die er in die Irre geführt hat und führt.

  3. Bettina 4. August 2022 at 15:10Antworten

    und immer wieder fällt mir dazu der alte Mathematiker-Witz ein …

    der Mathematiker verhungert neben der geschlossenen Gulaschdose, weil am Anfang seiner Rechnung (die im übrigen komplett richtig gerechnet ist, dafür bekommt er postum noch eine römische Eins) geschrieben steht:
    Man nehme an, die Dose sei offen

  4. Hans H. 4. August 2022 at 10:05Antworten

    Das Prognosekonsortium ist bei seinen Prognosen (wohl eher politische Auftragsarbeiten) ohnehin zu 99% falsch gelegen. So auch bei der letzten Prognose, als sie für Mitte Juli 70.000 Neuinfektionen pro Tag prognostiziert hatten. Die einzige richtige Prognose gelang meiner Erinnerung nach im Jänner 2022 als sie einmal eine Verdoppelung der Infektionszahlen wegen Omikron innerhalb einer Woche prognostizierten. Denn da hatte man schon die Vergleichszahlen aus DK, GB usw. bei denen die Omikron-Infektionswelle ein paart Wochen früher losging. Zu diesem Zeitpunkt hätte man den Infektionsverlauf also auch nach schlafloser und durchsoffener Nacht mit einem Zettel, Lineal und Bleistift extrapolieren können.
    Wenn dieses Konsortium der Falschprognosen nun eingestampft wird, ist das sehr zu begrüßen. Besser noch wäre wenn man die Gecko- und die Ampelkommissionen gleich hinterher schickt.

    • Batti 4. August 2022 at 15:02Antworten

      und woher wusste man da, dass es opikron ist? sagte das der äußerst zuverlässige, allein komplett richtig bestimmende, supertotal Goldstandard pe ce rrrrrrr?

  5. Fritz Madersbacher 4. August 2022 at 9:45Antworten

    Ausnahmslos alle Götzen der Pandemie-Sekte sind von der Realität gnadenlos der Lächerlichkeit preisgegeben worden, Modellierungen, „nichtpharmazeutische Maßnahmen“ (Masken), „Impfung“ und und und – aber zugleich damit unsere Gesellschaft, ihre Einrichtungen, ihre politischen und medialen Mechanismen, ja wir selbst. Und die „Pandemie“ ist immer noch nicht beendet, die Pandemie der Geistesverwirrung sowieso nicht: „Geimpfte“ brauchen keine Masken zu tragen – wer bei diesem Vorschlag nicht reflexartig nach dem Geisteszustand des Urhebers eines solchen Vorschlags fragt, dessen Zurechnungsfähigkeit ist nicht höher als die eines Betrunkenen. Sich vom Viruswahn zu befreien, der von einer verantwortungslosen Pharma-Mafia mit ihren langen Hebeln in „Wissenschaft“, Politik und Medien hinein wie ein großes Netz über einen größen Teil der Welt geworfen wurde, wird einer langen Zeit des Widerstands und der Aufarbeitung bedürfen. Es bedarf einer Kulturrevolution für die Zukunft unserer Kinder!

  6. Franz 4. August 2022 at 9:34Antworten

    Prognosen der technischen Universität, was soll ein technischer Ingenieur da schon prognostizieren können, die haben von der Biochemie des Menschen keine Ahnung.Unser Körper funktioniert nur, wenn er keinen Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen hat, dann arbeitet auch unser angeborenes Immunsystem perfekt. Weiterbildung im Bereich der orthomolekularen Medizin wäre zum Wohle der Patienten auch bei vielen Ärzten nötig, aber das ist nicht im Interesse der Pharmaindustrie.

    • Bettina 4. August 2022 at 15:06Antworten

      es weiß doch in Wirklichkeit kein Mensch, wie der Mensch „funktioniert“, auch kein Orthomolekularmediziner

      • evaprofiler 4. August 2022 at 15:30

        Na, so schlimm ist es auch wieder nicht! Es werden zwar viel zu viele Toxine (Medikamente) verschrieben, manche jedoch sind lebenswichtig. Deshalb sollte man genügend Mikronährstoffe als Arzt empfehlen, damit der Organismus alle 45 lebenswichtigen Zellvitalstoffe erhält. Die Orthomolekulare Medizin (Vitamine, Spurenelemente, Aminosäuren und Mineralstoffe) ist ergänzende Schulmedizin und arbeitet mit Disziplinen wie Physik, Chemie, Biochemie, Biologie und Immunbiologie.
        Wie der Körper funktioniert ist schon bekannt. nur es fehlt das Verständnis für die Einbeziehung der Seele.

  7. Jan 4. August 2022 at 9:10Antworten

    Interessant, dass die Deutschen das nicht fertig bringen. Erinnert mich daran, dass der prognostizierte Bevölkerungsrückgang auf der ominösen Deagel-Liste für Deutschland viel höher war. Dummer Zufall naturlich, Schwurbler-Gedanken. Der Bevölkerungsrückgang wurde übrigens für 2025 vorhergesehen, mit niedrigen Fertalitätsraten, wie die Ungarn vermuten, geht sich das nicht mehr aus.

  8. Hecht 4. August 2022 at 8:33Antworten

    Am besten waren die Mathematiker am Anfang, die den Weltuntergang berechnet haben.

  9. G. R. 4. August 2022 at 8:25Antworten

    Das ist tatsächlich was wir „Schwurbler“ und Freunde des Hausverstands schon mind. seit zwei Jahren sagen: Die Statistiken stimmen nicht, für symptomlose und gesunde Personen ist der PCR- Test nicht geeignet, usw. Eine Entschuldigung uns gegenüber wäre höchst an der Zeit… 😏 MFG

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