MFG zur Instrumentalisierung des Freitods einer offenbar depressiven Ärztin

3. August 2022von 2,7 Minuten Lesezeit

Der Freitod einer Ärztin hat offenbar heftige Reaktionen zur Folge inklusive Kränzen vom Bundespräsidenten und einer katholischen Kerzerlprozession. Insbesondere auf Twitter wurde in dem Zusammenhang die Hetze gegen Ungeimpfte wieder massiv betrieben und Kritiker der Gentechnik in Sippenhaftung genommen.

TKP hatte über die Ärztin bereits im April 2021 berichtet. Sie hatte vor Monaten schon entdeckt, dass man mit einem simplen Asthmaspray schwere Verläufe verhindern kann. Sie wurde mit diesem Twitter Thread ziemlich bekannt:

Der Thread ist durchaus lesenswert und ziemlich informativ. Offenbar hatte es da negative Reaktionen wegen der erfolgreichen Frühbehandlung von Corona Patienten gegeben.

In einer Aussendung der MFG nimmt die neue Partei wie folgt Stellung:


Österreichs autoritäre Maßnahmen-Verfechter haben eine neue Märtyrerin gefunden. Eine 36jährige Ärztin, die monatelang ungeimpfte Personen diffamierte, nahm sich – offenbar im zweiten Anlauf – das Leben. Der Grund: Impfgegener hätten sie angeblich in den Selbstmord getrieben. Und das gutmeinende Österreich ist schnell zur Stelle: Bundespräsident Van der Bellen legt einen Kranz nieder, eine „Hass im Netz-Expertin” unterstellt im ORF Menschen, die sich kritisch zur Impfung äußern, latente Gefährlichkeit.

Impf-Besorgte zu Sündenböcken machen

Die Maßnahmen-Euphoriker von “Yes we care” sind mit einer von Betroffenheit triefenden Kerzerlprozession zur Stelle und die – weitgehend von Regierungsgeldern abhängigen – Medien machen die angeblichen „Corona-Leugner“ schnell zu Sündenböcken. “Klar ist: Jeder Selbstmord macht betroffen, insbesondere der einer Kollegin”, so MFG Vize-Parteiobmann DDr. Christian Fiala, von Beruf Arzt. “Unsere Anteilnahme gilt ihren Hinterbliebenen. Wir finden es sehr traurig, dass sie sich als Ärztin nicht professionelle psychologische Hilfe geholt hat. Cyber-Mobbing ist zutiefst abzulehnen und ist zu verfolgen. Aber die undifferenzierte Instrumentalisierung dieses Suizids, ohne überhaupt die genauen Hintergründe und Vorgeschichte zu kennen, ohne in der Tiefe zu recherchieren, macht auch sehr betroffen“, so Fiala.

Undifferenzierte Diskreditierung aller, die nicht auf Linie sind

Offenbar hat der linientreue Teil Österreichs nun die Hetzjagd auf Ungeimpfte wieder aufgenommen und diffamiert alle, die sich berechtigte Sorgen um die teilweise massiven Nebenwirkungen der Impfung und das autoritäre Vorgehen der Politik machen. “Daher verlangen wir die Offenlegung der Abschiedsbriefe der Kollegin und mehr Informationen über die genauen Umstände ihres vorangegangenen Suizidversuchs – denn die Frau hatte offenbar schon lange psychische Probleme und war in ihrer Opferrolle gefangen.”

Wo bleibt das Mitgefühl für Impfgeschädigte und belastete Jugendliche?

Die Ärztin war ja eine prominente Bekämpferin von Menschen, die den Maßnahmen der Regierung kritisch gegenüber standen, sie hatte Probleme ihre Ordination gewinnbringend zu führen, teilte zahlreiche Falschmeldungen und ging in den Medien mit der vorgeblichen “Bedrohung durch Impfgegner” hausieren. “Vom Bundespräsidenten verlangen wir, dass er bei den vielen Impftoten auch einen Kranz niederlegen möge und ein Fürsprecher jener Jugendlichen wird, die seit den vielen Lockdowns psychische Probleme haben und sogar suizidal sind und nun keinen Kassen-Platz für psychotherapeutische Versorgung erhalten. Und die Kerzerlprozession sollte auch dort hilfreich zur Stelle sein, wo Menschen durch die Corona-Maßnahmen alles verloren haben, wo Menschen mit schweren Erkranken nicht mehr behandelt wurden und Alte einsam im Spital und Heim sterben mussten.

 


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65 Kommentare

  1. Grld 6. August 2022 at 13:19Antworten

    Passt ja wunderbar dazu:

    Unsere immer lustige Ministerin Edtstadler verlangt nach einer eigenen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Hass im Netz.
    Und eine meiner Lieblingsfeen, die Brodnig klatscht natürlich sofort Beifall.
    (Sieht vielleicht für sich einen neuen „Ich bin wichtig“ – Posten).

    An sich wäre dies sogar eine gute Idee, wären wir nicht gebrannte Kinder von wegen der Unabhängigkeit, der politisch neutralen und korruptionsfreien Justiz die sich streng an die Verfassung hält.

    • Hanna 6. August 2022 at 16:26Antworten

      Und schon wieder, das Zauberwort, KEINE DENKVERBOTE!

      Nun von der u.a. Verfassungsministerin, iZm „Hass im Netz“ denkt sie hier an eine neue Sonderstaatsanwaltschaft, und ist hier auch der Ansicht,

      “…, es gibt in diesem Bereich KEINE DENKVERBOTE”.

      Willkommen im Team MISIK – BRODNIK & Co.

      EDTSTADLER – die Juristin (und eine Zeitlang Richterin am Sbg. LG) ist auch für etliche markante Sager und Ideen iZm der sog. „Impfpflicht“ bekannt (zB sollten experimentell unbehandelte Staatsbürger ihrer in Österreich kein Wohnrecht mehr haben) – hat im Jänner d.J. diesen „belustigenden“ Versprecher (wenn’s denn einer war) produziert:

      „Impfpflicht (…) ist der einzige Weg raus aus der Demokratie.“

      corodok.de/impfpflicht-weg-demokratie

      • Hanna 6. August 2022 at 16:44

        Der Name der mainstream Expertin für/gegen „Hass im Netz“ endet mit weichem G – BRODNIG, kein kantiges K wie bei MISIK.

        Btw, ihre Homepage ist brodnig.org.

  2. Pro Dotto Diddi Otto 6. August 2022 at 2:00Antworten

    Blöd nur, wenn man plötzlich feststellt, dass mit dem Tod das Leben gar nicht aufhört. Ich als alter Bilanzsuizidexperte musste da selbst noch mal „kurzfristig“ umdisponieren, was auch eine eigene Lebensleistung darstellt. Glücklich, wer nicht vorsätzlich oder als Mitläufer fahrlässig und eigennützig anderen Menschen Schaden und Leid zugefügt hat, denn wir werden schon sehr bald alle gerichtet. Für mich wird der Wegfall der Täter das Ende meines lebenslangen, täglichen Leids bedeuten. Das alles geschieht innerhalb der nächsten wenigen Jahre. Ja, und auch ich stehe noch in Schuld und Verantwortung und muss so viel wie möglich noch geradeziehen, aber Andere haben sich so unverantwortlich verrannt und vergangen, dass sie das im Leben nicht mehr wiedergutmachen können (vielmehr: meist nicht WOLLEN), und nach dem Gesetz von „Saat und Ernte“ zahlt sich das jetzt unmittelbar aus. Mir reicht es zur Genugtuung, denn MEIN Leiden wird damit aufhören.

    Bei der Impfärztin will ich es nicht wissen, aber es gibt Rote Linien. Und ein dünnes Band aus Silber. An diesen Stellen kann man es sich auch gründlich verderben. Nach diesem epochalen, zivilisatorischem, all-persönlichem Ende mit Schrecken wird eine lange Zeit ohne jedes Leid kommen. Steht jedenfalls in der Bibel, und mir kommt’s auch so vor. Wir haben ja schon vergessen, dass es so was überhaupt gibt, so haben wir uns verführen lassen.

    Letztendlich wird Gott aber auch mit der Impfärztin barmherzig sein, auch wenn sie jetzt wohl ein paar fiese Extrarunden dreht, weil sie es besser wissen wollte. Im Ende ist alles auf Weichheit und Liebe ausgelegt. Es ist schon jetzt alles gut und bereitet.

  3. evaprofiler 5. August 2022 at 21:57Antworten

    Niemand hat das Recht, andere Menschen abzuwerten, oder sie etwas zu bezichtigen, das sie weder getan haben noch sind. Das muss jedoch für beide Seiten gelten – für jene, die sich für die genbasierten Substanzen aussprechen und auch für jene, die sich an diesem grausamen Experiment nicht teilnehmen wollen.

    Über zwei Jahre langer Psychoterror durch Panikmache und ungerechtfertigte Maßnahmen, sind das Ergebnis von Unwissenheit, Profitgier Menschenverachtung und Versagen von jenen Behörden, die Verantwortung tragen sollten! Als Arzt bin ich verpflichtet, mich mit einer Materie wie Impfungen, intensiv zu beschäftigen und nicht einfach wie ein blinder Soldat Befehle, Anordnungen und Verordnungen ausführen. Dafür bräuchte man nämlich kein Studium.

    Verantwortung bedeutet, stetes Lernen und sich Auseinandersetzen mit einem Gebiet,- das noch dazu bei falscher Entscheidung und Handlung, Leben gefährden könnte, – zum Unterschied zum Ausüben von Macht! Macht ist die Möglichkeit nicht lernen zu müssen, was wir in diktatorischen Ländern beobachten können. Es geht hier bei diesem gentechnischen Experiment um Lebewesen, die zu schaden kommen und nicht um einen invitro-Versuch.

    Wir sollten wieder beginnen einander zuzuhören, uns Zeit für Auseinandersetzungen zu nehmen, anstatt uns weiterhin spalten und uns auf einander hetzen zu lassen. Die Täter, die Initiatoren dieses modernen, subtilen Krieges durch die Hintertür sind bestens organisiert und warten nur auf ihre Gelegenheit, uns uneinig zu sehen. In Wahrheit sind wir alle Opfer, sowohl diejenigen, die sich erpressen lassen und sich deshalb Gifte einimpfen lassen, als auch die anderen, die sich wehren, aber dennoch nicht wirklich frei sind, weil sie permanent verletzt werden, ohne etwas falsch gemacht zu haben – auch das ist permanenter Stress.

    Selbstverantwortung bedeutet, selbst Entscheidungen zu treffen, jedoch weder als Opfer, noch als Täter. Solange wir einander bekriegen, sind wir Täter. Solange wir uns demütigen lassen und Masken tragen, sind wir Opfer. Aus der Opferrolle können wir nur dann aussteigen, wenn wir Selbstverantwortung übernehmen OHNE andere zum Opfer werden zu lassen, sondern uns gegenseitig unterstützen und helfen aus den uns zugdachten Rollen auszusteigen und nur noch wir selbst sind im Gefühl – auch für den anderen.

    • Pro Dotto Diddi Otto 6. August 2022 at 2:47Antworten

      – „In Wahrheit sind wir alle Opfer, sowohl diejenigen, die sich erpressen lassen …“

      Das erscheint leider als Lüge, um Gate-Keeping zu betreiben und die Leute von der ganzen Wahrheit fernzuhalten.

      Dies ist ein Erpressungssystem. Wer da mitgemacht hat, daraus Nutzen gezogen hat, hat Dreck am Stecken und ist korrumpiert – und fliegt jetzt, für erst mal immer. – Dies ist die biblische Endzeit, da trennt sich rapidamente und maximalski die Spreu vom Weizen. – Alle: die Täter, die gewohnheitsmäßigen oder fahrlässigen Menschenrechtsverbrecher, die Mittäter, die Mitläufer, die Nutznießer, die Trittbrettfahrer und die selbstgewählten Opfer, die sich dadurch zumindest als lebensunfähig und ohne bewusste Entscheidungskraft Daseiend markiert haben. – Die verschwinden jetzt großteils. Eigentlich müssen alle weg, denn mit ihren stetigen Schadwirkungen lässt sich ja keine neue, gute Welt bewerkstelligen.

  4. audiatur et altera pars 4. August 2022 at 21:34Antworten

    Pssst: Wie glücklich das Land, dessen Medien und Nachwuchsführer während der schrecklichsten und gefährlichsten „Pandemie“ aller Zeiten durch höchstprofessionellen Angst-Terror nur ganz wenige Menschen in den Freitod getrieben haben!

  5. albert 4. August 2022 at 20:43Antworten

    Thread-Zusammenfassung: CORMINATY KANN IHRE GESUNDHEIT GEFÄHRDEN

  6. evaprofiler 4. August 2022 at 16:49Antworten

    Gleich nach ihrem ersten Suizidversuch hätte die Ärztin Lisa in psychotherapeutische Betreuung gehört, damit sie all ihren Schmerz aufarbeiten kann. Leider ist die Selbstmordrate von Ärzten allgemein sehr hoch, allen voran die der Psychiater. Warum dies so ist, kann man einfach nachvollziehen, wenn man sich die lange Ausbildungszeit, die Kosten für die Einrichtung von Ordinationen und die Abrechnungsmechanismen von niedergelassenen Ärzten ansieht.

    Wer nicht aus einem begüterten Haus stammt, keine Ordination von den Eltern übernehmen kann, oder den Vorteil einer Gemeinschaftspraxis geniest, wird sich bei der Finanzierung der Praxis sehr schwer tun. Aus einem einst idealistischen Medizinstudenten kann später ein Arzt hervorgehen, der nur noch an die Kosten der Miete, der Ausstattung der Ordination und den Gehalt der Angestellten denkt und die Sprechstunden immer kürzer hält, um möglichst viele Patienten in einer Stunde „abfertigen“ zu können. Auch Lisa hatte es sicher nicht einfach.

    Besonders erschwerend kam in den letzten 2 Jahren und 4 Monaten noch die Panik von Patienten, ihren dadurch vermehrten Infekten und die komplizierte Form der Auflagen dazu, um den Verordnungen der Regierung gerecht zu werden. Selbst ein sonst so humorvoller und geduldiger Arzt, hat vor einem Jahr zu mir gesagt: „Es freut mich nicht mehr, Arzt zu sein, in diesen Zeiten!“ Doch war es wirklich die „Plandemie“, die alles so erschwerte, oder vielmehr die Tatsache, dass man sich strafbar machte, wenn man sich gegen die Maßnahmen auflehnte?

    Das Medikament Pulmicort, das die Ärztin gegen Corona angewendet hat, ist kein Asthmaspray, sondern ein Inhalator mit Cortison gegen Bronchitis. Dieses Medikament wird meist in Kombination mit einem bronchienerweiternden Asthmaspray gegen Bronchitis oder COPD, verschrieben. Leider hat es auch Nebenwirkungen wie die Entstehung von Pilzen in der Mund- und Rachenschleimhaut. Es soll die Entzündungen in den Bronchien lindern. Dennoch halte ich persönlich mehr von Orthomolekularer Medizin bei Infekten der oberen und unteren Atemwege, weil keine Nebenwirkungen zu erwarten sind. Auf jeden Fall ist es ratsam, die Mikronährstoffe zusätzlich zu den Medikamenten einzunehmen

    Viele Ärzte haben sich angepasst, ob aus Überzeugung, oder aus Gründen des Profits, sei dahingestellt. Hatten sie wirklich keine Wahl, oder wollten sie nur wählen was mehr Geld UND mehr Ansehen bringt? Wissen Ärzte, die diese verfassungswidrigen, genbasierten Spritzen geben, von den Inhaltsstoffen und ihren Wirkungen? Wenn ja, kann man mit so einer Entscheidung, die als Endresultat keine Vorteile für die Patienten bringt, nicht nur existieren, sondern auch ohne Schulgefühle leben? Jeder Arzt hat die Verpflichtung sich mit den Medikamenten die er verabreicht, auseinanderzusetzen und abzuwägen, ob es mehr nützt oder mehr schadet.

    . Der Tod der Ärztin Lisa mag sehr tragisch sein, aber wer denkt im Gegensatz dazu, so intensiv an die vielen Schicksale jener Menschen, die zu Impfungen genötigt wurden, die nach Injektionen starben, behindert sind, oder mit einer geschwächten Immunstärke irgendwie ihr Leben fristen müssen, um ihre Familie zu ernähren? Ich kann nur hoffen, dass durch all unsere Bemühungen der Aufklärung und der Richtigstellungen, die Verantwortlichen dieser geplanten, organisierten Pandemie zur Rechenschaft gezogen werden und dass sie den Mut haben, zu ihren Taten zu stehen- sofern sie dies in der Lage sind – und sich nicht einfach davonschleichen können!

  7. h.mild 4. August 2022 at 16:47Antworten

    -> Arthur Aschmoneit´s Blog Corodok.de, berichtet über die aktuellen Zahlen aus der CH. Anstieg um 70% Suizide/versuche bei Kindern und Jugendlichen, im Verlauf der sog. „Corona-SCHUTZ-Maßnahmen“ seit 2020.

  8. Mammalina 4. August 2022 at 12:47Antworten

    Ich verstehe den Zusammenhang nicht. Eine junge Ärztin hat Asthma-Spray zur Frühbehandlung von Covid entdeckt. Dann bringt sie sich um wegen Angriffen Impfunwilliger. Sie ist trotz der Behandlungsmöglichkeit Impffanatikerin? Merkwürdig…

    • Gabriele 4. August 2022 at 13:18Antworten

      Ich frage mich eher, ob es etwa in den „eigenen“ Reihen Personen gab, denen sie mit ihren Erfolgen in der Frühbehandlung ebenfalls ein Dorn im Auge war…und nur weil sie Budesonid angewendet hat, muss sie ja nicht gegen Impfungen sein, zumal daran jede Menge zu verdienen und sie Kassenärztin war. Im Hintergrund stand auch hier zweifellos wie immer das Geld und die persönliche Wichtigkeit, die tatsächliche oder die eingebildete…Man möge sie in Frieden ruhen lassen, auch wenn ich nicht glaube, dass Selbstmörder diesen Frieden finden. Sie werden vielmehr „drüben“ großes Bedauern über ihren Schritt empfinden, glaubt man gewissen Quellen bzw. Personen, die es erfolglos versucht hatten…

      • evaprofiler 4. August 2022 at 15:13

        Hier ist von Pulmicort die rede – das ist kein Asthmaspray gegen Atemnot, den man bei einem Asthmaanfall verwendet, wie zum Beispiel Bricanyl (Wirkstoff: Terbutalinsulfat), sondern ein Inhalator mit Cortison, der gegen Entzündungen im Bronchienbereich helfen soll. Leider hat er auch Nebenwirkungen, wie die Entstehung von Pilzen im Mund-Rachenraum. Er wird meist in Kombination mit einem bronchienerweiternden Medikament verordnet.

    • waltraud 5. August 2022 at 1:08Antworten

      ..bei Twitter kann man sich informieren…hatte alternativ behandelt ………. relativ rasch zeigte sich, dass PatientInnen von der Substanz Budenosid deutlich profitieren. Patienten, die wir recht frühzeitig damit behandelt haben wurden rasch besser…aber bekam keine Anerkennung , im Gegenteil Astra Zeneca teilte ihr mit:…Wenn ich so was empfehle, dann müsse mir klar sein, dass es sich um einen „Off-Label-Use“ handelt und ich alleine die Verantwortung dafür trage…….dann kam die ideologische WENDE….und ihr Twitter Statement: “Vorschlag: Ungeimpfte müssen für ihre Behandlungskosten im Infektionsfall selbst aufkommen und die Kosten für alle übernehmen, die von ihnen angesteckt wurden, inkl. Verdienstausfall.“ Auf diese AKTION folgten dann böswillige REAKTIONEN!!!

  9. Gabriele 4. August 2022 at 8:13Antworten

    Diese Ärztin hat einen Kardinalfehler begangen, den man auf sozialen Medien niemals machen sollte: Sich als Opfer präsentieren und Mitleid erwarten. Wer seelisch und geistig instabil ist, was sie nachweislich war, sollte das schon überhaupt nicht tun. Dann werden schnell einmal kriminelle Elemente aktiv, die sich auf solche Personen einschießen und die Jagd eröffnen. Genau das ist passiert und hat überhaupt nichts mit Impfen ja oder nein zu tun. Sie dachte wohl, sie hätte „die Wissenschaft“ hinter sich und würde dann eine gewisse nützliche Bekanntheit erlangen, wie das so viele jüngere Menschen üblicherweise möchten in unserer Zeit der medialen Selbstdarsteller. Was es kosten kann, haben wir jetzt gesehen – das kann man bei aller Verurteilung dieser Taten nüchtern feststellen. Nun hängen sich an die Sache alle, die auch ein bisschen gehört werden wollen, wie Wenisch oder Laer, die sich täglich herausnehmen, über den Körper und die Gesundheit anderer Menschen hoheitlich auf Anraten von Pfizer & Co entscheiden zu wollen und daran noch gut verdienen. Fehlt noch die Seligsprechung durch den Papst…einfach nur abscheulich das Ganze und nachdem bereits ein ÖVPler angeregt hat, das Leben der Ärztin zu verfilmen…Hollywood pur im Sinne der Konzern-Propaganda? Primitiver geht es kaum noch.

    • Elisabeth 4. August 2022 at 8:35Antworten

      Wie Alexandra Bader schon meinte, der Fall Floyd ist da wohl das Vorbild. Das ist eine Inzenierung zwecks Verhetzung aller Maßnahmenkritiker. Diese Spaltung der Gesellschaft ist Absicht und in meinen Augen Volksverhetzung. Das geht schon die ganze Zeit so dahin. Erinnern wir uns an letzte Weihnachten! Da hat man den Ungeimpften ungemütliche Weihnachten gewünscht, ihnen die Schuld an den herbeigeschwindelten Fallzahlen gegeben, sie weggesperrt, die Impfpflicht angekündigt. Wenn diese Frau überhaupt ein Opfer ist, dann eines dieser absichtlichen Verhetzung, bei der sie ja offenbar auch selbst mitgetan hat.

      Was die Beschimpfungen betrifft, so muss man wegen so etwas nicht sein Leben beenden. Wenn es zu krass ist, so zeigt man das einfach an und schaltet mal ab. Das ist einfach komisch.

      Es gibt da auch ein paar Ungereimtheiten. Normalerweise würde es mich überhaupt nicht interessieren, aber in diesem Fall schon.

      • alexandrabader 4. August 2022 at 9:35

        Liebe Elisabeth, es wird leider so weitergehen. Wir können uns nur wehren und alles genau analysieren und klarstellen, dass wir nie die Gesellschaft spalteten oder jemanden zu etwas zwingen wollten. Wir haben nicht den Staatshaushalt unter dem Vorwand C geplündert, was nun allen auf den Kopf fällt.

        Es gibt den Twitter-Account von K. noch und da einen Space (ein Online-Gespräch über 2:44 Minuten) vom 2.7. 2ü22:

        https://twitter.com/i/spaces/1OwxWzVdyvnJQ?s=20

        Sich das Ganze anhören ist sicher viel verlangt (hab ich auch nicht getan), aber mit Reinhören fällt so manches auf.

        Sie war zuvor 48 Stunden in Wien, sprach mit 3 Beamten vom DSN, spielte auf Twitter Bund/BMI/DSN gegen LPD OÖ aus. Sie wird in diesem Zeitraum auch bei Fellner gewesen sein und mit anderen Medien gesprochen haben. Man kann sich ansehen, was Ende Juni/Anfang Juli erschienen ist.

        Sie beklagte sich auch über die Ärztekammer OÖ, die schon einen Nachfolger für ihre Praxis suchte.

        Ihr Security war Neonazi, aber es ist alles getilgt. Das haben die ihr nie vorgeworfen, die uns alle für Gottfried K. am Rande von ein paar Demos verantwortlich machten.

        Nella, die Hackerin, ist auch auf Twitter und ist politisch voll im Narrativ. Sie machte den ausfindig, der hinter den Drohungen steckt und der den Account eines Linken (Claas W.) gedoxxt hat; er unterstellte dem echten W. so auch, pro Putin zu sein.

        Der Verantwortliche hat laut Nella immer wieder Menschen bedroht und physisch Minderjährige vorgeschickt; das klingt für mich ein bisschen wie Bettelmafia. Er habe sogar wirklich eine Kalaschnikow (und warum läuft er noch frei herum?).

        Man hört richtig, dass K. neue Hoffnung schöpft wegen Nella und der Gespräche mit dem DSN. Und dass sie zuvor vergeblich Hoffnung in Männer (Behörden, Kammer….) setzte und ihr eine Hackerin nun wirklich hilft.

        Man kann in niemanden hineinschauen, aber es scheint so, als ob nun eh alles auf eine Lösung zusteuerte. Sie erkundigte sich auch bei Nella, wie lange es dauert, dass von ihr Aufgespürte aus dem Verkehr gezogen werden. Nella, die mit dem deutschen Verfassungsschutz kooperiert, meint, es kann innerhalb einer Woche passieren.

        All das widerspricht dem Narrativ einer ausweglosen Situation. Und dennoch bunkerte sich K. in der geschlossenen Praxis ein, machte wenige Tage nach dem Twitter-Space einen Suizidversuch und war wiederum wenige Tage später „erfolgreich“.

      • Elisabeth 5. August 2022 at 7:41

        Danke, Alexandra! Hört sich nach Krimi an. Sie hat ja diesen Mistkerl gejagt. Ich hab keinen Twitteraccount. Aber dieser F. ist, wie soll man sagen?, ein ganz arger Fanatiker.

    • alexandrabader 4. August 2022 at 12:17Antworten

      Man gewinnt hier weitere Einblicke:

      https://twitter.com/drlisamaria/status/1543281237791580160

      Das ist ein Twitter Space, in dem sie (Ab Minute 2) mit anderen live am 2.7. sprach. Da wirkte sie optimistisch, denn eine Hackerin hat ihr geholfen, sie war in Wien und redete da u.a. mit Leuten vom Verfassungsschutz (und mit Medien). Am Tag nach ihrem Tod gab es einen Space mit Iwona Laub und Rudi Fussi, bei dem Fussi sagte, dass er sie immer wieder zu Medienarbeit motivierte, der sie sich nicht gewachsen fühlte. Sie hatte viel mit Leuten zu tun, die bloss politisches Kleingeld mit ihr machten. Das verkraftet man in einer anderen Verfassung besser oder erkennt es vielleicht auch eher.

  10. Nordlicht 3. August 2022 at 22:30Antworten

    Jeder Selbstmord macht traurig, ob Impffan oder Impfkritiker.
    Jeder gewalttätiger Tod, ob Russe ob Ukrainer.

  11. Germann 3. August 2022 at 22:08Antworten

    Wenn eine Ärztin monatelang ungeimpfte Personen diffamiert, dann hat sie ihren Beruf verfehlt. Bundespräsident Van der Bellen legt einen Kranz nieder. Damit hat er gebellt.
    Die Regierung hat im Vorfeld schon Sündenböcken ausgerufen und Ärzte (Marionetten) ziehen mit. Also wer hier dafür verantwortlich ist, ist offensichtlich. Genau wie Menschen als Impfgegener betitelt werden gehört zur Kategorie Mobbing. Es gibt keine Impfgegener sondern vorsichtige und verantwortungsbewusste Menschen die sich was auf ihre Gesundheit geben. Verdrehung ist Politksache.

  12. Sabien 3. August 2022 at 19:56Antworten

    Ich habe soeben die Drohbriefe auf ihrer Homepage gelesen. Diese sind ja sowas von krank! Verstehe nicht, wieso man ihr von Seiten der Polizei da nicht geholfen hat indem man den Absender (welcher ja nun offenbar ermittelt wurde) ermittelt hat. Noch schlimmer finde ich jedoch, dass man die Handlungen weniger aggressiver und offenbar psychisch gestörter Kreaturen, mit all den Menschen, die gründlich recherchiert und sich deshalb nicht an dem großen Genexperiment beteiligt haben, gleichsetzt.

    • Hanna 3. August 2022 at 22:00Antworten

      Bei dem zunächst anonymen Schreiber der Drohbriefe handelt es sich anscheinend um einen Mann aus Deutschland. Seine Daten sind bekannt geworden, allerdings hatte die österreichische Strafverfolgungsbehörde gegen den mutmaßlichen Täter nicht direkt – grenzüberschreitend – vorgehen können. Bis dato wäre das, wenn ich nicht irre, ohne Amtshilfe (hier aus der BRD) nicht machbar.

      Das aber soll sich in Bälde gesetzlich ändern, die inländische Staatsanwaltschaft soll sich dann ohne (durch insb zeitlich aufwendiges Amtshilfeverfahren bedingten) Zeitverzug gegen ausländische Beschuldigte direkt mit dortiger Strafverfolgungs- bzw. Ermittlungsbehörde austauschen können.

      Zumindest habe ich eine heutige kurze TV-Meldung so verstanden.

      Betr. die für diese Angelegenheit zuständige StA ist heute auf der oö. ORF- Seite online zu lesen:

      “Die Anklagebehörde in Wels hatte die Ermittlungen gegen einen deutschen Verdächtigen mangels territorialer Zuständigkeit eingestellt. Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft München II – die Behörde ist für das Umland der bayrischen Hauptstadt zuständig – Andrea Grape bestätigte auf APA-Anfrage am Mittwoch „Ermittlungen gegen eine männliche Person wegen des Verdachts der Beleidigung und der Bedrohung“.

      Quelle: ooe.orf.at/stories/3167538

    • Hanna 3. August 2022 at 23:01Antworten

      Betr. Strafverfolgung des aus Deutschland stammenden Drohbriefe-Verfassers:

      Die österreichische Strafverfolgungsbehörde hat gegen den mutmaßlichen Täter nicht direkt – grenzüberschreitend – vorgehen können. Bisher ist das wohl ohne Amtshilfe (hier aus der BRD) nicht machbar.

      Das soll sich allerdings in naher Zukunft grs. (gesetzlich) ändern: Inländische Staatsanwaltschaften sollen sich ohne (durch insb zeitlich aufwendiges Amtshilfeverfahren bedingten) Zeitverzug gegen ausländische Beschuldigte direkt mit dort zuständigen Strafverfolgungs- bzw. Ermittlungsbehörden austauschen können.

      Zumindest habe ich eine knappe Meldung im TV so verstanden.

      Betr. die hier zuständige inländische StA steht heute auf der oö. ORF-Seite u.a. die Information,

      „Die Anklagebehörde in Wels hatte die Ermittlungen gegen einen deutschen Verdächtigen mangels territorialer Zuständigkeit eingestellt. Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft München II – die Behörde ist für das Umland der bayrischen Hauptstadt zuständig – Andrea Grape bestätigte auf APA-Anfrage am Mittwoch „Ermittlungen gegen eine männliche Person wegen des Verdachts der Beleidigung und der Bedrohung“.

  13. Taktgefühl 3. August 2022 at 19:26Antworten

    Abtreibung in Kansas bis zur 22. Woche ist per Referendum besiegelt und die Tagesschau ließ die Korken knallen – mit meinem Geld. Man hat das Gefühl, hinter der Politik steckt ein Satans-Kult?

    https://netmomsimgmi-a.akamaihd.net/content/uploads/sites/30/2016/01/110523_Schwangerschaftswochen_Woche_20_468x311_sk_07.jpg

    Legal ist nicht legitim und die Pressebande drängt uns die Vergleiche zum 3. Reich ja selber auf? Da war auch eine Menge vom Gesetz erlaubt.
    Wer Kinder ermordet, oder sich über Kindermord freut, dem ist alles zuzutrauen.

    Die liegen mit der Chemieindustrie im Bett, die gerade mit ihren Nervengiften 75% der wirbellosen Tiere ausgelöscht hat, Krabbeltiere, Vögel, Frösche, Fische – die Jubelpresse ist dafür ein sehr schlechter Ersatz!
    Und während die Geschrei macht wegen eines Klimawandels, bei dem mit Abdrücken von Steuern Temperaturen abgesenkt werden sollen, spritzt man den Himmel wieder mit Chemtrails voll.

    Im übrigen sehen sich die Hassprediger in der Jubelpresse selber als Nachfolger der 68er, der Apo, welche skandiert hat: Haut die Presse auf die Fr@sse und Springerpresse – auf die Fr@sse.

    Was man sich mit Gewalt geholt hat, wird einem mit Gewalt entrissen werden. Ich bin da ganz gelassen.

    • Taktgefühl 3. August 2022 at 19:29Antworten

      Was ist denn jetzt schon wieder? Jetzt verschwindet meine schöner Kommentar auf Nimmerwiedersehen in der Moderation ..

      • wellenreiten 3. August 2022 at 21:55

        Dort hätte der „schöne“ Kommentar vielleicht lieber bleiben sollen … nun ist er aber wieder da.

  14. Hans im Glück 3. August 2022 at 18:25Antworten

    Ich würde das ganze Thema einfach ruhen lassen. Ein Mensch, der so verzweifelt ist, dass er keinen anderen Weg mehr sieht – aus welchen Gründen auch immer – sollte nicht Gegenstand breiter öffentlicher Diskussionen sein. Meine Meinung.
    Mein Beileid für die Hinterbliebenen.

    • helmutmichael 3. August 2022 at 20:43Antworten

      Da gebe ich Ihnen recht. Die roten Linien wurden und werden sowieso schon viel zu oft und zu weit überschritten, leider… Irgendwann muss Schluss sein, aber im Endeffekt muss das jeder für sich spüren und entscheiden, wie alles im Leben.
      Schöne Grüße

    • Fritz Madersbacher 3. August 2022 at 21:03Antworten

      @Hans im Glück
      3. August 2022 at 18:25
      Ich sehe das auch so. Eine junge Frau ist gestorben. Die nachrufenden Medien sollten sich fragen, ob ihre Berichterstattung hilfreich für diesen Menschen war, oder ob er ohne die permanente Emotionalisierung und Aufschaukelung strittiger Fragen noch leben würde.
      Requiescat in pacem …

  15. Carolus 3. August 2022 at 18:01Antworten

    „Katholische Kerzerlprozession“? “Yes we care”-Aktivist Daniel Landau ist ein Grüner, wohl kein Katholik. (Verwechslung mit Caritaspräsident Michael Landau, seinem Bruder?)

  16. Franz 3. August 2022 at 17:34Antworten

    Den Impfbefürwortern, Imppfgläubigen, Impffanatikern, Impffaschisten, Immpfdiktatoren gehen jetzt langsam die Argumente für die Sinnhaftigkeit der Spritzenorgie aus, da kommt ihnen dieser Fall zur Instrumentalisierung gerade recht. Alle österreichischen Staatsbürger, die sich um ihre Gesundheit sorgen machen und diese Gentherapie aus gutem Grund nicht wollen haben mit dem Tod der Ärztin nichts zu tun. Der kriminelle und verrückte Verfasser dieser Drohbriefe, welche auf der Homepage der Seewalchner Ärztin nachzulesen sind muss gefasst und bestraft werden.

  17. Elisabeth 3. August 2022 at 16:34Antworten

    Sie hat von AZ einen Brief erhalten, in dem sie aufgeklärt wurde, dass es außer der Impfung keine andere Behandlung gäbe. Das war, nachdem sie das mit dem Asthmaspray entdeckt hatte. Darauf wurde sie zur Impfärztin.

    Bitte, das zu recherchieren. Ich habe es in einem anderen Forum von einer Ärztin gelesen.

    Warum sie jetzt Suizid begangen hat, ist unklar. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es die Beschimpfungen von Impfopfern waren, die so etwas bewirken können. Es sei denn, es war Reue? Die Abschiedsbriefe sind zur Gänze zu veröffentlichen. Da die Krone sie hat, macht sie sich schuldig, wie damals bzgl. Ibiza die SZ, die nur ein bisschen veröffentlichte und insgesamt wars dann doch ganz anders.

    Weiters weiß man, dass ihre neu eingerichtete Praxis nicht lief. Möglicherweise war sie diesbzgl. überfordert?

    Dass ihr Suizid nun instrumentalisiert wird, ist zutiefst niederträchtig. Diese Blase braucht das jetzt offenbar nach dem ganzen Desaster, um davon abzulenken. Das soll wohl die Gesellschaft weiter spalten und den Lynchmob wecken. Ausgerechnet Bellen und Lauterbach hussen auch mit. Beide sind rücktrittsreif. Bellen hofft wohl auf kreative Auszählung bei der Wahl á la Berlin, nicht? Wer wählt ihn denn noch?

    Da ich die Frau nicht kannte und schon lange keine MS-News gelesen habe, kann ich sonst nichts sagen. Ich habe jetzt anlässlich ihres Ablebens zum ersten Mal von ihr gehört. Möglicherweise hat es sie gereut, so viele Menschen geimpft zu haben? Hat nicht auch Rauch gesagt, es haften die Impfärzte für die Impfschäden? Vielleicht waren die Impfopfer ungehalten? Wie auch immer. Diese Instrumentalisierung gegen Maßnahmenkritiker ist das Allerletzte. Es ist in meinen Augen Volksverhetzung!

    • Hanna 3. August 2022 at 16:55Antworten

      Es handelt sich um ein Telefonat, einen Anruf Mitte Jänner 2021 bei der jungen Medizinerin.

      • Elisabeth 3. August 2022 at 17:41

        OK, sie schrieb „Post erhalten“ von Astra Zeneka …

      • Elisabeth 3. August 2022 at 17:48

        Sie vermutet eher eine Erpressung und schreibt: „Vielmehr würde mich eine ergebnisoffene kriminaltechnische Untersuchung des Abschiedsbriefes interessieren, insbesondere von wem und wann er verfasst wurde. Dann würde mich die genaue Todesursache interessieren samt Obduktion mit ausführlichen toxikologischen Gutachten und feingeweblicher Untersuchung.“

      • Hanna 3. August 2022 at 18:00

        Elisabeth,

        ich hatte ca. 16:30 mehr dazu geschrieben, mit Bezug auf mainstream Artikel aus 04/2021 samt Link, und Auszug daraus.

        Ein 2. Mal, nachdem erstes Posting nicht erschienen; dann ohne Link.

        Auch 2. Versuch um ca. 16:50 nicht erfolgreich. Vielleicht hätte ich generell nur „AZ“ schreiben sollen und nicht den Firmennamen dreimal ausgeschrieben …

      • Elisabeth 3. August 2022 at 18:39

        Hanna, na, spannend, danke!

        Das wird bestimmt noch freigeschaltet. Ist mir auch schon passiert. Man hat irgendein unerlaubtes Wort erwischt und will mans wiederholen, dann, auch nach leichten Abänderungen, wirds als SPAM blockiert. Vielleicht kommts am Abend. Die machen das alles ganz alleine.

        An den Wort AstraZeneca liegts wohl nicht …

      • Elisabeth 3. August 2022 at 18:40

        Links werden nie gleich freigeschaltet.

      • Hanna 3. August 2022 at 19:53

        Elisabeth,

        wenn’s bis Tagesende nicht erscheint, probier ich es noch mal, aller guten Dinge sind drei ;-), und dann vlt. mit unverdächtigen Sternchen …

      • Hanna 4. August 2022 at 9:11

        an Elisabeth – zu 3. August 18:39

        Hier der Auszug [kurier.at 12. April 2021]:

        « Der Anruf von Astra Zeneca

        Mitte Jänner 2021 erhielt Lisa-Maria Kellermayr einen Anruf der Firma Astra Zeneca, die nicht nur den bekannten Impfstoff auf den Markt brachte, sondern auch den rezeptpflichtigen Asthmaspray Pulmicort, in dem Budesonid enthalten ist. Dem Konzern war aufgefallen, dass Pulmicort deutlich öfter als normalerweise verschrieben wurde. Im Zuge von Recherchen stießen sie auf Kellermayr, die Empfehlung dazu gab. Astra Zeneca wies die Hausärztin darauf hin, dass es für die Verwendung von Budesonid bei Covid-Patienten keine offizielle Zulassung gibt, keine Studien und Empfehlungen von Fachgesellschaften. Ihr müsse klar sein, dass es sich um einen Off-Label-Use handelt, also die Verwendung eines Medikaments, das eigentlich für einen anderen Zweck entwickelt wurde. »

        Im Beitrag nicht zu lesen, aber von K. später erwähnt:

        Der jungen Ärztin – zu jener Zeit ordinierte sie in Linz – sei eingangs gesagt worden, man habe sie aufgrund ihrer auffallenden Budesonid-Verschreibungen „ausfindig gemacht“, und sei sie, so K., bei jenem Anruf im Jänner 2021 von AZ auch darauf hingewiesen worden, sie würde dafür „die Verantwortung tragen“.

      • Elisabeth 4. August 2022 at 10:25

        Hanna, vielen Dank!

      • Hanna 4. August 2022 at 11:32

        Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch einmal sagen, daß ich aus etlichen Ihrer Posts – wie auch von anderen kommentierenden Lesern – für mich guten Informationszuwachs gewinnen konnte. Dankeschön dafür, Ihnen, Elisabeth, und auch vielen geschätzten anderen Mitkommentatoren!

        Ein großes DANKE möchte ich hier aber auch TKP – Dr. Mayer und seinen Gastautoren – aussprechen! Für Ihre gründliche Arbeit, unermüdliches Recherchieren und Analysieren, das schon in so vielen Erkenntnis bringenden oder aufklärenden, nützlichen Beiträgen gemündet hat.

        TKP.at ist für mich seit zwei Jahren zu einem nahezu täglichen Begleiter geworden.

        Hoffen wir, daß sich die Zeiten sehr bald – so rasch wie erhofft, zumindest rascher, als es aussieht – zum viel Besseren wenden. Und TKP über Aufbauprogramme und Fortschritte berichten kann, jedenfalls über positive Entwicklungen in unserer Gesellschaft.

      • Elisabeth 4. August 2022 at 13:54

        Danke, liebe Hanna. Wir schaffen es. Wir sind die Guten! :-)
        Auch Ihre Beiträge bereichern diesen Blog.

        Viele liebe Grüße. Sollten sie wieder den Lauterbach machen, komm ich zur Demo :-)

        We shall overcome!

    • MOhikaner 3. August 2022 at 19:39Antworten

      Ich habe ihren Twitter Thread gelesen und mit jeder Zeile mehr den Eindruck gehabt, der Druck auf sie kam wohl nicht nur von Impf-Opfern oder Maßnahmen-Kritikern. Da gab es wohl auch Druck von Seiten der Pharmas. Deren Einmischung und Anruf machen mich sehr skeptisch…

  18. federkiel 3. August 2022 at 15:54Antworten

    Das Wort „Freitod“ ist eine Sprachlüge, denn wenn jemand Hand an sich legt, ist die Person in einer ausweglosen Situation, einer Zwangslage, fern von „frei“.
    Wenn die Ärztin ein Mittel gefunden hat, um der Erkrankung die Spitze zu nehmen, dann hielte ich es in der angespannten gesellschafltichen Lage für sinnvoller, das zu tun, was zu tun ist.
    Die von ihr kritisierte Demo vor dem Klinikum Wels war eine Pflegedemo, gegen den Impfzwang des Pflegepersonals.
    Was muß sie das kümmern?
    Wenn eine Hackerin in Kürze die Personen, die die Drohmails verfaßt haben, ausforschen kann, so liegt hier eindeutig ein Versagen der Kriminalistik vor.
    Abschiedsbriefe an die Behörde oder Ärztekammer zu hinterlassen mutet nach Abrechnung und Trotz an, ist aber eine Opferhaltung, den es hat sie das Leben gekostet.

    Was nun mit der Mahnwache zu Gange ist, ist in der Tat ein Instrumentalisieren, und zwar fürs Impfen und gegen Ungeimpfte, vorne ran dann der Orf, auch in den deutschen Medien wurde berichtet. Ich vermute, daß die Geimpften sich am Stephansplatz versammelt haben.
    Letztlich war die Haltung der Ärztin wie auch der jetzt kommentierenden Medien eine ideologische.
    In der Tat bin ich gespannt, ob es je eine Mahnwache oder ein Lichtermeer für all die Impftoten geben wird?
    Lese soeben, daß nun doch eine Obduktion stattfinden soll?
    Seltsam, steht doch in einem Abschiedsbrief lt. Krone: „Kein Stress, Sie werden mich wohl nicht mehr lebend finden. Es ist 02:30. Ich habe mich in den Panikraum (Anm. d. Redaktion beim Praxisumbau um 100.000 Euro aus Angst vor Impfgegner-Attacken eingerichtet) zurückgezogen und werde mich umbringen. Ich kann nicht mehr“

    Schon 2 Wochen früher wollte sie sich per Infusion töten, wurde aber gerettet, der Amtsarzt ließ sie nicht in die Psychiatrie einweisen. Da hätte man ihr aber vielleicht helfen können.

    • Elisabeth 3. August 2022 at 16:40Antworten

      Sonderbar. Schon nach dem ersten Selbstmordversuch hätte sie unbedingt in die Psychiatrie kommen müssen. Sehr seltsamer Fall auch, dass es keine Obduktion gegeben hat.

      • Inukai Genpachi 4. August 2022 at 12:36

        Seltsam auch sich ein Panikraum zu bauen (sicherlich nicht ganz billig) und dann sich umbringen…
        Nur psychisch wäre so ein Gegensatz zu erklären…

    • h.mild 3. August 2022 at 19:06Antworten

      Der sich selbst aus dem Leben genommenen Ärztin und Patientin, sowie deren Angehörigen tiefstes Mitgefühl.
      Aber, ein Arzt, egal ob Amts- Privat-, oder Kassenarzt, aber auch andere anwesende, und/oder mitwissende Personen, die einen suizidalen Patienten -egal welchen Geschlechts, Alters, Nationalität oder Profession(sic!)- quasi auf frischer Tat retten, diesen nicht sofort(!) in eine fachadäquate psychiatrische Akutbehandlung für therapeutische Hilfe und Rettung und hoffentlicher Genesung, uU. auch gegen dessen Willen, und uU. mit Hilfe der Polizei einweisen lassen, machen sich nmW., va. wenn „erfolgreiche“ Nachfolgetaten folgen, berufs-, und strafrechtlich haftbar und strafbar.

  19. Josefbo 3. August 2022 at 15:47Antworten

    Schuldzuweisungen im Zusammenhang mit Suizid sind immer falsch! !! Wenn im Stadion 50 000 Menschen sind und darunter sind 50 oder 500 Gewalttätige oder Hooligans odersowas, dann sind die restlichen 49500 oder 49950 vollkommen zum recht un schuldlos im Stadion. Sie haben ihre Gründe dort hinzugehen.

  20. Veron 3. August 2022 at 15:45Antworten

    Ich kann der „Sache“ nicht ganz folgen. Warum sollten Impfgegner ausgerechnet jene Ärztin bedrohen, die unerlaubterweise Covid-Patienten behandelt hat. Wäre da die Bedrohung nicht eher von der Ärztekammer / Politik ausgegangen? Oder wird jeder Arzt bedroht, der impft .. .. und das ist kein gefundenes Fressen für die Medien?
    Der Inhalt der Abschiedsbriefe wäre tatsächlich interessant. Vielleicht steht da ganz was anderes drin als suggeriert.

    • alexandrabader 3. August 2022 at 22:56Antworten

      Ich sprach heute mit einer Frau, die sie kennt und die bei der Kundgebung in Wels war, die natürlich das Spital nicht blockierte.

      Das ist aber sozusagen die Mutter der Erzählung, dass „wir“ alle Schuld seien an dem, was kam; und auch die Polizei, die K.s Behauptungen im November 2021 richtiggestellt hatte.

      Diese Frau meinte auch, dass ja die Drohschreiben alle aus Deutschland kämen; sie haben nichts mit uns zu tun. Doch als K. von Rudi Fussi für PR gegen uns alle eingespannt wurde, sprach sie plötzlich von Leuten, die mit Butterfly-Messern in die Ordination kamen (Artikel ab 28.6.2022).

  21. Josefbo 3. August 2022 at 15:44Antworten

    Aus eigener leidvoller Erfahrung mit dem Suizid meines Sohnes weiß ich: 1. die Medien haben eine Vereinbarung, dass sie über Freitod ganz sparsamst und unemotional berichten und immer Hinweise auf Hilfe geben(Tl.Nr, usw) 2. Laut Statisik Austria (von 2014) haben Ärzte eine doppelt so hohe Suizidrate wie die Gesamtbevölkerung. Am höchsten ist sie bei Anästhesisten, dann Kardiologen, dann Psychiater. Selbstmord ist die schrecklichste Bezeichnung für die Selbsttötung.

  22. Pierre 3. August 2022 at 14:42Antworten

    Ich habe mich auch gefragt, wo die Anteilnahme für die Menschen blieb, die sich aufgrund von Lockdowns, Berufsverlust, Verzweiflung etc. aufgrund der Corona-Maßnahmen(!) das Leben genommen haben.

    Stattdessen gab es in D eine Gedenkfeier nur für die „mit und an Corona“ Verstorbenen mit Bundespräsident und großem Tamtam. Für die an Vereinsamung und Verzweiflung gestorbenen „Kollateralschäden“ gab es aber keine Anteilnahme. Auch nicht für die durch Impfung Geschädigten oder Verstorbenen.
    Ach, ich vergaß, die gibts ja praktisch gar nicht.

    Alles Heuchler.

    • alexandrabader 3. August 2022 at 22:36Antworten

      Die sind völlig skrupellos und überschreiten immer alle Grenzen. Sie sind Politikern gegenüber genauso erbarmungslos, was gerade Minister Rauch wegen Quarantäne-Aus erlebt, wo ihm vorgeworfen wird, dass er die Ministerverantwortung nach Artikel 20 Absatz 1 der Bundesverfassung wahrnimmt.

  23. brigbrei 3. August 2022 at 14:38Antworten

    Gibt es noch irgendetwas, das wir Un“geimpften“ NICHT schuld sind? Jetzt und auch in Zukunft…?

    Das erinnert mich an eine Aussage des von mir geschätzten Journalisten und Autor Uli Gellermann:
    „Der Russe ist Schuld. Woran auch immer. Das ist die eingängige wie brutale Fortsetzung der bösen Legende vom russischen Untermenschen.“ https://www.rationalgalerie.de/

    Und nun sind wir Andersdenkenden und Nichtgespritzten ebenfalls Untermenschen.. „Der Russe“ ist deswegen aber leider noch nicht vom Haken…

    • Peter Ruzsicska 3. August 2022 at 15:42Antworten

      Diese Diskussion hier instrumentalisiert größten Teils den Freitod genauso.

      Der Freitod ist letzlich eine individuelle Entscheidung, selbst wenn das von anderen Menschen nicht akzeptiert wird. Auch aus diesem Grund ist in unserem Kuturkreis dieses Thema seit Langem tabuisiert.
      In diesem Zusammenhang ist die historische „Kriminalisierung“ des Freitodes z. B. durch
      die katholische Kirche ein Akt extremster Herrschaftsanmaßung, welches wir von dieser Institution schon von ihren historischen Wurzeln her kennen.

      Abgesehen davon ist auch die extrem politische Instrumentalisierung des konkreten Falles nicht nur aus dem Grunde von einseitiger Propaganda auf das Schärfste abzulehnen – Weil ja diesen Menschen der sich wie auch immer entschließt diese Welt zu verlassen, genau dieses Leben für ihn im wahrsten Sinne des Wortes unerträglich wurde.
      Ich bin der Auffassung, daß zumindest als erwachsen hinterbliebene Menschen diesen schmerzlichen Umstand akzeptieren müssen, vom engsten Angehörigen bis zu allen anderen auch fremden Menschen, die sich angesprochen fühlen.

      Der Freitod eines Menschen erweist sich besonders unerträglich, weil er sich jeder Art von Fremdbestimmung verweigert und gleichzeitig alle wohlwollenden Erzählungen und Rationalisierungen über „unsere“ sogenannte „ach so menschliche“ Gesellschaft fundamental in Frage stellt – Das ist nicht leicht auszuhalten…

      In propagandistisch instrumentierenden Zusammenhängen des Freitodes etwaige Schuldfragen zu konstruieren, seien sie auch berechtigt oder nicht, erachte ich – vorsichtig ausgedrückt – als höchst problematisch.
      Die soziale Konstruktion von persönlicher Schuld ist übrigens eine wesentliche, seit Jahrtausenden virtuos praktizierte Herrschftstechnik.

      Herrschaft hat die Tendenz alles und jedes zu instrumentalisieren, sie tut einfach alles was ihr möglich ist – in aller Rücksichtslosigkeit banal und selbstverständlich.

      Politische Instrumentalisierung des Freitodes generell ist daher immer als Herrschaftsanmaßung zu verstehen und wirft grundsätzlich Fragen der Legitimität von Herrschaft auf.
      Umso mehr, je häufiger in einem sozialen Gefüge der Freitod sich ereignet – das erscheint mir auch als ein gewichtiger Grund, warum der Freitod gewöhnlich eher verschwiegen und sein wahres Ausmaß untertrieben wird.
      Aber alles was lange tabuisiert wird und wurde, kommt irgendwann – naturgemäß – unkontrolliert wie unverhältnismäßig zum Ausbruch.
      Auch gemahnt es als ein Zeichen von herrschaftlicher Instabilität, wenn letztere immer mehr ihre Tabus zu brechen geneigt ist…

      Des Weiteren finde ich den öffentlichen Aufruf zur Veröffentlichung etwaiger Abschiedsbriefe gelinde gesagt ebenfalls problematisch, sofern nicht
      vorher 100% verifiziert ist, daß die von uns Gegangene ausdrücklich ihre Absicht zur allgemeinen Veröffentlichung bekundete.

      • alexandrabader 3. August 2022 at 22:46

        Jetzt geht nur mehr maximale Transparenz, nachdem diese Grenzen überschritten worden sind. Die “Krone” hatte den Abschiedsbrief und zitierte daraus und der “Falter” nannte die Todesart. Wir müssen jetzt, gerade weil wir deswegen attackiert werden, alles wissen. Zumal diejenigen, die gegen uns hetzen, mit ihr Kontakt hatten, sie besuchten und nichts merken wollten. Googeln Sie Mohammed-Karikaturen und Kurt Westergaard, denn da geht’s auch um einen in diesem Fall lebensrettenden Panikraum. Was kaum in der Öffentlichkeit bekannt ist: K. wurde von Rudi Fussi für eine Kampagne gegen sog. C-Leugner eingespannt, und dies in ihrem labilen Zustand, was absolut verantwortungslos ist. Leider ist der PR-Verband nicht für ihn zuständig, weil er kein Mitglied ist.

        Doch die Staatsanwaltschaft, bei der er Minister Rauch wegen Quarantäne-Aus als vermeintliche Gemeingefährung anzeigte, kann sich die Motive des Anzeigers ansehen.

        Hier mehr dazu:

        https://alexandrabader.wordpress.com/2022/08/01/tod-einer-arztin-die-politischen-hintergrunde/

      • Elisabeth 4. August 2022 at 2:44

        Alexandra, das sehe ich auch so..“Wir“ als riesige Gruppe“, mittlerweile wohl weit mehr als 50% der Bevölkerung, die diese neuen nicht regulär zugelassenen gentechnischen „Impfstoffe“ kritisch sehen, werden pauschal bezichtigt, am Suizid einer Impfärztin und zumind. öffentlich so auftretenden -fanatikerin schuld zu sein.

        Es ist richtig, dass wir uns nun wehren und nach Aufklärung streben. Dass die MFG dran ist, ist gut. Dieses Aus-Dem-Kontext-Reißen ist eine grobe Manipulationstechnik der Revolverblätter. Wenn nun schon die Abschiedsbriefe instrumentalisiert wurden, so müssen sie zur Gänze veröffentlicht werden.

        Was komisch ist, sie wurde nach einem ersten Versuch heimgeschickt? Sonderbar! Da muss sie doch längere Zeit in der Psychiatrie und unter Beobachtung bleiben. Und warum keine Obduktion? Es scheint mir eher ein Krimi zu sein.

        Die haben wirklich absolut keine Skrupel …

      • Mammalina 4. August 2022 at 12:48

        @ Elisabeth:

        Es wird eine Obduktion vorgenommen.

      • Rosa 4. August 2022 at 21:52

        Ken Jebsen kommentiert treffend nach Lauterbachs „Statement“ zum Fall der österreichischen Ärztin:

        》Menschen in den Selbstmord treiben, weil man ihnen mit skrupellosen Lockdowns die Existenz vernichtet, ist aber total in Ordnung.

        Kinder mit absurden und menschenverachtenden Maßnahmen zu Stammgästen bei Psychologen machen, ist auch okay.

        Menschen mit experimentellen Gensubstanzen zu Tode spritzen, geht auch klar.

        Und Morddrohungen gegen AfD-Politiker sind ohnehin super.《

        t.me/kenjebsen/8580 –

  24. Jan 3. August 2022 at 14:35Antworten

    Eine Reihe von Ärzten hat in gutem Gauben ihren Patienten zu schädigenden Substanzen geraten. Je mehr das Narrativ dreht, und je mehr Schadwirkungen bekannt werden, desto mehr müssen sich mit ihren Handungen und ihren moralischen und rechtlichen Verantwortungen auseinander setzen.

    Oftmals wird das zu einer völligen Neuorientierung führen müssen. Dieser Druck ist umso höher, je mehr finanzielle Vorteile der Arzt generieren konnte. Die Ärzte werden damit komplett alleine gelassen. Die Verbände und Arbeitgeber haben sich häufig in offensichtlich strafbarer Weise betätigt und sind keine Hife und die Patienten kommen mit Fachwissen von Wodarg oder Bhakdi, welches die Ärzte noch tiefer in die Schuld treibt. Wie hatte Arne Burkhard gesagt? Ärzte sind von der Ausbildung her befähigt, die Schadwirkungen der Spritzen beurteilen zu können.

    Was macht denn eine junge Ärztin in dieser Situation? Sie verdrängt. Sie verteidigt ihren Standpunkt. Sie ruft Autoritäten zu Hife. Sie will ihren Standpunkt in der Öffentichkeit bestätigt wissen. Offenbar hat sie in dieser Auseinandersetzung Todesdrohungen erhalten. Das geht nicht und das ist selbstverständich strafbar. Auf der anderen Seite gehen die Kritiker davon aus, dass die pieksenden Ärzte – durch Unterlassung oder absichtlich – und obwohl sie es besser wissen müssten, siehe Arne Burkhardt, siehe Nürnberger Kodex, den Tod ihrer Patienten, die sich ihnen anvertraut haben, zumindest in Kauf genommen haben. Die Gerichte und Behörden sind in dieser Hinsicht auffällig blind, so die begründbare Kritik. In so einer Auseinandersetzung um Leben und Tod wird es etwas heftiger abgehen. Die offizielle Linie, man möge doch auf die Seele eines mutmaßlichen Serientäters mehr Bedacht nehmen, ist lächerlich!

    In dieser Situation hat sich die junge Frau ihrer moralischen und rechtlichen Verantwortung und dem Druck der Impfgegner im Namen ihrer statistisch wahrscheinlichen Opfer entzogen und dem Mainstream-Narrativ einen Märtyrer geliefert.

    Von der Bellen, Lauterbach, von Laer, Impf-Rendi, Nehammer, die Ärztevertreter und die Richter werden früher oder später Geschichte sein. Die Schadwirkungen, das verspielte Vertrauen in Medizin, Staat und Recht und die Beteiligung Einzelner wird uns noch Jahrzehnte begleiten. Eine Reihe von Führungspersönlichkeiten werden ihre Karriere nicht fortführen können.

    Wegen ihrer Ausbildung verstehen die Ärzte früher, was kommen wird. Sie sollten nicht weiter verdrängen und emotional Vorwürfe von sich weisen, sondern mit der Aufarbeitung beginnen – und Konsequenzen ziehen. Angeblich werden aktuell gespritzte Busfahrer*Inneninnen gesucht. Man wird erörtern müssen, ob man Serientätern eine solche Verantwortung noch zubilligen kann.

    • MOhikaner 3. August 2022 at 19:47Antworten

      AmS hervorragend geschrieben. Danke.

    • Bettina 4. August 2022 at 14:40Antworten

      ein gewisser lustiger Herr, dessen echten Namen ich gerade vergessen habe und der als Bundespräsident kandidieren möchte, sucht für sein Handelsgewerbe eine dreifach gespritzte Person (das ist eine erforderliche Qualifikation!)

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