Impf-Spikes und Lipid-Nanopartikel verbleiben lange im Körper

27. Juli 2022von 2,5 Minuten Lesezeit

Allen jenen, die sich beeilt haben, die gentechnischen mRNA-Präparate versuchsweise zu nehmen, wird jetzt langsam mulmig, da mehr und mehr Daten auftauchen. Enge Kontakte, Bluttransfusionen, Schwangerschaft und andere Situationen, in denen die Möglichkeit eines Kontakts mit Blut/Körperflüssigkeiten besteht, müssen sorgfältig geprüft werden. So viele sind froh, dass sie es abgelehnt haben.

Die Biodistribution und Pharmakokinetik von LNP-mRNA-Partikeln der aktuellen Generation von COVID-19-mRNA-Impfstoffen sind von großem Interesse, da sie sich direkt auf die Immunogenität und potenzielle Toxizität dieser Plattformen auswirken. Obwohl ähnliche Formulierungen von Moderna und Pfizer-BioNTech bis zu zwei Wochen nach der Injektion in verschiedenen Geweben von Nagetieren verfolgt wurden, liegen derzeit für keines der beiden zugelassenen Produkte Daten zur Biodistribution beim Menschen vor.

In der Studie von Fertig et al. mit dem Titel „Vaccine mRNA Can Be Detected in Blood at 15 Days Post-Vaccination“ (Impfstoff-mRNA kann 15 Tage nach der Impfung im Blut nachgewiesen werden) untersuchten die Autoren den Verbleib der mRNA im Blutkreislauf nach der Impfung mit BNT162b2 und die Anfälligkeit von leukämischen und primären Blutzellen für die LNP-mRNA-Aufnahme und S-Protein-Produktion.

Sie konnten zeigen, dass die mRNA des BNT162b2-Impfstoffs mindestens zwei Wochen lang im Blutkreislauf geimpfter Personen verbleibt und in dieser Zeit wahrscheinlich die Fähigkeit behält, die Expression des S-Proteins in empfänglichen Zellen und Geweben zu induzieren.

Abbildung 1: Verbleib der synthetischen mRNA im Blut nach der Impfung. (B) Verteilung der synthetischen mRNA-Kopienzahl, (C) Kumulierte Wahrscheinlichkeit des Nachweises synthetischer mRNA in Plasma und zellulären Fraktionen über die Probanden und die Tage nach der Impfung.

Nach 15 Tagen wurde die Untersuchung beendet, aber da waren noch Spike und LNP in recht hoher Anzahl im Blut und generell im Körper vorhanden. Ob und wann sie abgebaut werden ist damit nach wie vor offen.

Abbildung 2: Morphologische Veränderungen in primären und leukämischen Blutzellen nach 12 Stunden Inkubation mit dem mRNA-Impfstoff. (A-C) Vergrößerte endolysosomale Kompartimente (e) in HL-60-Zellen (A), K562-Zellen (B) und primären humanen mononukleären Phagozyten (C), die elektronendichte Partikel (weiße Pfeile) enthalten, was auf die Aufnahme von LNP hinweist. (D) Ansicht von zwei K562-Zellen bei niedriger Vergrößerung. N-Nukleus. (E) Höhere Vergrößerung des umrahmten Bereichs in (D), der eine Membranausstülpung zeigt, die auf beiden Seiten mit ährenartigen Strukturen verziert ist.

Wir sehen also, dass die Bestandteile der Impfung eine unbekannte Zeit im Körper verbleiben und auch Gewebe verändern. Es ist ein Märchen, dass der Impfstoff nach kurzer Zeit abgebaut und ausgeschieden wird, wie in der Impf-Propaganda immer wieder behauptet wird.


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15 Kommentare

  1. MarekWojcik 29. Juli 2022 at 19:27Antworten

    Flugsicherheit nach Einnahme eines mRNA-Impfstoffs.
    https://www.world-scam.com/de/archive/11539

  2. Jens Tiefschneider 27. Juli 2022 at 13:40Antworten

    Alles an dieser „Impfung“ ist gefährlich. Die Spike, die Nanos und das Graphenoxid. Wer sich freiwillig diesen experimentellen Giftcocktail gegen eine Erkältung spritzen lässt, dem ist nicht zu helfen. Wie sang einst Falco? Nur mit Hirn kommst du voran. In fünf Jahren werden wir sehen, wer Hirn hatte und wer nicht.

  3. leontinger 27. Juli 2022 at 13:39Antworten

    Wie schaut es bei Bluttransfusion aus? Kann ein Ungeimpfter durch so eine Aktion zum Geimpften werden?

    • Pierre 27. Juli 2022 at 23:08Antworten

      DAS ist eine sehr wichtige Frage! Lieber erstmal keine Konserven benötigen…

  4. Skandal 2022 27. Juli 2022 at 12:00Antworten

    Diese Nanopartikel wurden gerade verboten
    https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2022/01/19/titandioxid-in-lebensmitteln-ab-august-2022-verboten

    Interessant auch ein Kommentar darunter.Tiitandioxid soll auch in Masken sein(vermutlich als sinnloser Weissmacher wie in Lebensmitteln…)!Und jetzt kommts,die Schädlichkeit über die Atemluft wurde bei Titandioxid niemals geleugnet!

  5. Bert Robel 27. Juli 2022 at 11:45Antworten

    Meine persönliche Definition der „Impfung“:

    Die „Impfung“ (Spikeung) gegen Covid19 ist eine intramuskulär gespritzte Zwangsinfektion mit dem Spike-Protein, dem am stärksten krankmachenden Teil des SARS-CoV2-Virus, unter Umgehung der von den Nasen- u. Rachenschleimhäuten gebildeten ersten Immunbarriere des Menschen.

  6. Pierre 27. Juli 2022 at 9:26Antworten

    Hm sieht nicht so wahrscheinlich aus, als würde die mRNA nach 16 Tagen plötzlich komplett verschwinden…

    Da hat man also länger was von. Na super! 👍

    In dem Artikel wird es als Vorteil gesehen. Es könnte aber eher nachteilig sein.

    Ich stelle mir es so vor, dass also weiterhin mRNA vorhanden ist, mit der Körperzellen möglicherweise monatelang immer wieder Spikes bilden können und werden. Der Körper hat ja aber schon sehr schnell die Spikes als feindlich ausgemacht. Er muss also Abwehrkräfte ausbilden. Das macht er denn ja auch.

    Nur bei einem normalen Virusinfekt wird er die Viren angreifen und schnellstmöglich vernichten. Da kommt dann aber auch in der Regel nix mehr nach, oder?

    Hier sieht’s dann anders aus. Es kommt immer wieder zu neuen „Anschlägen“. Die mRNA ist ja sehr gut getarnt (Pseudouridin etc.) und erst die Bildung von Spikes sagt dem Körper, dass er wieder loslegen muss.

    Wird der Körper dann evtl. mit nicht enden wollenden „Terroranschlägen“ an unmöglichsten Stellen konfrontiert, wodurch er irgendwann zu härteren Bandagen greift und schließlich tabula rasa macht und alle möglichen körpereigenen Zellen plattmacht? Denn offensichtlich produzieren sie immer wieder ungefragt Giftstoffe?

    Das ist nur meine laienhafte Vorstellung…

  7. Taktgefühl 27. Juli 2022 at 8:06Antworten

    Wir haben das mit einem kollektiven Intelligenzverfall zu tun. Das ist das Problem. Wie rapide der Verfall ist, sehen wir täglich auf der Straße. Vor allem im ÖPNV. Angeblich schützt Impfen alle, aber vor was genau? Vor Covid-19 jedenfalls nicht?
    Das Makabere daran ist, das ist die Wirklichkeit.

    • Stephan 29. Juli 2022 at 18:03Antworten

      Die mainstreamverstrahlten glauben das alles, geh nur mal bei den Temperaturen in den Supermarkt. Man wird als Maulkorbbefreiter vom Arzt nicht behandelt.

  8. magerbaer 27. Juli 2022 at 8:03Antworten

    Wenn Injiziertes an Stellen wandert, wo es nichts zu sichern hat und Schäden auslösen kann, dann geht es um KÖRPERVERLETZUNG.

  9. Elisabeth 27. Juli 2022 at 7:37Antworten

    Das Problem mit den unnatürlichen Spike-Proteinen ist auch, dass sie in der Muttermilch sind. Da sie sich aber auch in den Eierstöcken festsetzen, wird diese vermutlich ohnehin nicht mehr allzuoft gebraucht werden. Gates wusste das schon lange vorher, denn er lässt Muttermilch aus Spenderzellen im Labor züchten – Biomilq (Bio klingt immer gut). Wieder mal ein Bombengeschäft für den Spekulanten.

  10. Hans 27. Juli 2022 at 6:53Antworten

    Die Studienautoren sehen den längeren Verbleib aber nicht Nachteilig.

    Auszug:
    Wir erwarten daher, dass diese Partikel auch ihre Fähigkeit zur Induktion der S-Protein-Expression in anfälligen Zellen über diesen Zeitraum beibehalten, und wir schließen daraus, dass eine solche schwache, anhaltende antigene Stimulation zu wirksamen Immunantworten beitragen kann, insbesondere zum Wachstum von Gedächtnis-T- Zellen

    Die Studienautoren sehen den längeren Verbleib als Vorteil. Nicht als Nachteil.

    Abgesehen davon dass die Studie Unmengen von Einschränkungen hat, belegt sie keinerswegs dass der längere Verbleib des Protein´s nachteilig ist.
    Dass dadurch mehr T – Zellen entstehen könnten wäre ja wünschenswert.

    Aber trotzdem: Wider nur eine Studie mehr, ohne klare Aussage, wie hunderte ander auch.

    • Elisabeth 27. Juli 2022 at 7:07Antworten

      Markus, die meisten Menschen haben schon T-Zellen gegen Corona. Was aber die „Impfung“ tut, ist sie führt zu massiven Nebenwirkungen. Die Spikes und bestimmte Impfstoff-Adjuvantien können Autoimmunreaktionen hervorrufen. Je länger sie im Organismus bleiben, umso höher die Wahrscheinlichkeit. Sie werden aks fremd erkannt und due Zelken werden daher vernichtet.

      Bei all diesen Studien muss entweder ein Hinweis gemacht werden, dass der Klimawandel kommt oder dass die Impfung gut ist, sonst kommt sie nicht durch. Wir wissen das.


      Sie haben sich schon wieder so oft blamiert, dass es Zeit für einen neuen Nick wird, Uschi. Wie wäre es mit Thomas?

      • Elisabeth 27. Juli 2022 at 7:31

        tkp.at/2022/06/11/autoimmunerkrankungen-durch-covid-impfungen-werden-immer-mehr/

        Durch die Impfung entsteht ein unnatürliches Spike-Protein. Es „haftet am ACE2-Rezeptor, was diesen außer Gefecht setzt und eine Reihe von Problemen verursacht, die zu Herz-, Lungen- und Immunschwäche führen.“

        tkp.at/2021/10/29/besonderheiten-der-modifizierten-spike-proteine-in-den-impfstoffen/

        tkp.at/2021/10/27/prof-martin-haditsch-im-interview-geimpfte-sitzen-auf-einer-tretmine/

    • rudi & Maria fluegl 28. Juli 2022 at 4:57Antworten

      Haben Sie eine
      Spike induzierte Leseschwäche???
      Rudi Fluegl

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