Auswertung der Erfahrungen einer ungeimpften Kontrollgruppe

20. Juni 2022von 6,6 Minuten Lesezeit

Seitdem COVID-19 im März 2020 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Pandemie erklärt wurde, gab es unter den Gesundheitsbehörden und in der veröffentlichten Literatur widersprüchliche Ansichten über die Risiken, die SARS-CoV-2 für gesunde Bevölkerungsgruppen darstellt, die nicht gegen COVID-19 geimpft wurden. Darüber hinaus haben Gesundheitsbehörden und Medien häufig behauptet, dass solche nicht geimpften Bevölkerungsgruppen ein erhebliches Infektionsrisiko für die COVID-19-geimpften und gefährdeten Personen darstellen.

In einer auf dem Preprint-Server MedRxiv veröffentlichten Studie wurde beispielsweise festgestellt, dass bei vollständig geimpften COVID-19-Patienten im Vergleich zu nicht geimpften Patienten weniger schwerwiegende Folgen auftreten, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machen, dass aber das Risiko eines Todesfalls im Krankenhaus bei geimpften Patienten höher ist als bei ungeimpften (Mielke et al. 2022). In einer globalen Studie (68 Länder) von Subramanian & Krishna (2021) wurde festgestellt, dass Länder, die als „low transmission“-Länder eingestuft wurden, tendenziell eine niedrige COVID-19-Impfquote (<20 %) aufwiesen, während dies bei „high transmission“-Ländern umgekehrt der Fall war.

In der REACT-Studie des Vereinigten Königreichs (DHSC 2021) wurde berichtet, dass von 98.000 untersuchten Freiwilligen diejenigen, die doppelt gegen COVID-19 geimpft waren, mit dreimal geringerer Wahrscheinlichkeit einen positiven PCR-Test aufwiesen als diejenigen, die nicht geimpft waren (1,21 % bzw. 0,4 %). Die Daten, auf die sich diese Feststellungen stützen, können jedoch keinen ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung nachweisen, da es zahlreiche verhaltensbedingte und andere Faktoren gibt, die die Ergebnisse der beiden Gruppen beeinflussen. Außerdem hat sich gezeigt, dass die von den britischen Behörden herangezogenen Daten über Fälle und Todesfälle aufgrund einer falschen Kategorisierung des Impfstatus verfälscht sind (Fenton et al., 2021).

Es gibt nur sehr wenige Studien, die entweder die gesundheitlichen Folgen für ungeimpfte Bevölkerungsgruppen bewerten oder ungeimpfte und geimpfte Bevölkerungsgruppen miteinander vergleichen. Eine solche Studie von Lyons-Weiler und Thomas (2020) über eine pädiatrische Patientenpopulation in einer integrativen Klinik in Portland, Oregon, ergab, dass der Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder besser war als der von Kindern, die am routinemäßigen Kinderimpfprogramm in den USA teilnahmen. Die Zeitschrift, in der die Studie veröffentlicht wurde, das International Journal of Environmental Research and Public Health, sah sich jedoch gezwungen, die Studie acht Monate nach ihrer Veröffentlichung aufgrund der Tragweite der Ergebnisse zurückzuziehen.

Es gibt eine beträchtliche Anzahl von Einzelpersonen und Gemeinschaften auf der ganzen Welt, die nicht davon überzeugt werden konnten, dass COVID-19-„genetische Impfstoffe“ (insbesondere die weit verbreiteten mRNA- oder adenoviralen vektorbasierten Injektionen, die in diesem Dokument der Einfachheit halber manchmal einfach als Impfstoffe bezeichnet werden) entweder ausreichend sicher oder wirksam sind, um eine massenhafte Einführung in gesunden Bevölkerungsgruppen zu rechtfertigen. Ein Beispiel dafür ist die Tatsache, dass mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung noch nicht gegen COVID-19 geimpft wurde, die meisten davon in Ländern mit niedrigem Einkommen (Our World In Data, 2022).

Als Reaktion auf diese Bedenken wurde im Juli 2021 im Vereinigten Königreich eine von Bürgern geführte Genossenschaft, die Control Group Cooperative (CGC) (vaxcontrolgroup.com), gegründet, um die Interessen von Einzelpersonen und Familien auf der ganzen Welt zu vertreten, die sich entschieden haben, keine COVID-19-„Impfstoffe“ zu erhalten. Zu den Zielen der CGC gehört es, die langfristigen Gesundheitsergebnisse der COVID-19-Impfverweigerer zu bewerten und ihre Mitglieder mit länderspezifischen Unterstützungsnetzwerken und Online-Gemeinschaftsgruppen in Verbindung zu bringen.

In der Studie mit den TitelSelf-reported outcomes, choices and discrimination among a global COVID-19 unvaccinated cohort“ (Selbstbericht über Ergebnisse, Wahlmöglichkeiten und Diskriminierung in einer globalen COVID-19 ungeimpften Kohorte) wurde eine Gruppe von 18.497 Ungeimpften der insgesamt angemeldeten 297.618 Personen ausgewertet, die sich bis Ende Februar 2022 angemeldet und über 5 Monate Daten geliefert hatten. Diese Daten sind repräsentativ für die bisher insgesamt 305.000 angemeldeten Personen.

Die Studie wurde am 8. Juni 2022 bei ResearchGate hochgeladen, aber offenbar mittlerweile wieder gelöscht, wie das ja auch bei der Studie über die impfbedingte Creutzfeldt-Jakob-Krenkheit passiert ist, obwohl dort einer der Autoren Nobelpreisträger Luc Montagnier ist.

Natürlich können die Daten nicht direkt mit anderen Studien verglichen werden, da sich die Teilnehmer selbst gemeldet haben.

Für die Teilnahme waren fünf Gründe von fast gleicher Bedeutung (mit einer Abweichung von nur 1,4 %), nämlich die Bevorzugung naturheilkundlicher Verfahren, das Misstrauen gegenüber Pharmaunternehmen, das Misstrauen gegenüber staatlichen Informationen, unzureichende Studiendaten und die Besorgnis über Langzeitnebenwirkungen. Nur 7 % der Befragten nannten entweder medizinische Komplikationen oder Bedenken aufgrund früherer Impfschäden als Hauptgründe für die Vermeidung von COVID-19-„Impfungen“.

Gemeldete COVID-19-Erkrankungen nach Altersgruppe und Monat.

Die höchste Inzidenz der gemeldeten COVID-19-Erkrankungen war im Januar 2022 zu verzeichnen, mit einer deutlichen Eskalation, die die allgemeine, globale Verschiebung der dominanten zirkulierenden SARS-CoV-2-Variante von Delta zu Omicron widerspiegelt, insbesondere während des europäischen Winters (wo die Zahl der Befragten am höchsten war). Die Altersgruppe 50 bis 69 berichtete die meisten Erkrankungen gefolgt von 20 bis 49.

Ein Viertel (25,1 %) der Erhebungskohorte (n = 4636) meldete zu irgendeinem Zeitpunkt während des Erhebungszeitraums eine symptomatische Erkrankung, wobei die meisten (~14 %) eine leichte, etwa 8 % eine mittelschwere und nur 2 % eine schwere Erkrankung angaben. Etwa 3 % berichteten über asymptomatische Erkrankung. Die Altersgruppe der 50- bis 69-Jährigen meldete die höchste Inzidenz von Erkrankungen aller Schweregrade. Die Dauer einer Erkrankunglag zu 54% unter einer Woche, bei 20% zwischen einer und zwei Wochen und bei 11% über 3 Wochen.

Nur 74 Personen oder 1,4% der erfassten 5196 möglichen Infektionen kamen in ein Spital.

Selbstbehandlung und Einfluss der Maske

Die Mehrheit der Befragten mit vermutetem oder bestätigtem COVID-19 nahm während des fünfmonatigen Erhebungszeitraums eine Selbstbehandlung mit Vitaminen (C, D), Mineralien (Zink) und Off-Label-Medikamenten (Ivermectin [IVM] und Hydroxychloroquin [HCQ]) vor.

Die Vitamine C, D und Zink wurden am häufigsten als Selbstmedikation angegeben, wobei etwa 71 % der Umfragekohorte (n = 3701 von 5196) eine regelmäßige Einnahme meldeten. Die Selbstverabreichung dieser Behandlungen oder unterstützenden Nährstoffe war im Krankenhaus wesentlich geringer als zu Hause und nahm mit zunehmender Symptomschwere ab.

Im Oktober und November 2021 (bevor der weltweite Anstieg der Omicron-Varianten vorherrschend wurde) gab es nur geringfügige Unterschiede im Zusammenhang mit der unterschiedlichen Dauer des Maskentragens, obwohl diejenigen, die nie Masken trugen, die niedrigsten Raten von COVID-19-Symptomberichten aufwiesen.

Von Dezember 2021 bis einschließlich Februar 2022 gab es jedoch einen offensichtlichen und eindeutigen Zusammenhang zwischen denjenigen, die angaben, nie eine Maske zu tragen, und denjenigen, die die niedrigsten Raten an vermuteten oder bekannten COVID-19-Erkrankungen aufwiesen. Diese Daten geben keinen Aufschluss über einen kausalen Zusammenhang zwischen dem Tragen von Masken und dem Auftreten von COVID-19-Erkrankungen, da eine Vielzahl von unkontrollierten Verhaltens- und Störfaktoren eine Rolle spielen dürften.

Störungen und Probleme

Zu den überraschendsten Ergebnissen in dieser ungeimpften COVID-19-Kohorte gehörten die häufig berichteten Fälle von Menstruationsstörungen und Blutungsanomalien bei Frauen. Derartige Störungen wurden in der Literatur im Zusammenhang mit COVID- 19-Erkrankung (z. B. Sharp et al., 2021), Änderungen des Lebensstils im Zusammenhang mit der Pandemie (Bruinvels et al, 2021) und insbesondere nach einer COVID-19-Impfung (z. B. Alvergne et al, 2021; Trogstad, 2022). Die in der Umfrage gemeldeten Störungen stehen wahrscheinlich im Zusammenhang mit der COVID- 19-Erkrankung zusammenhängen, aber auch mit anderen Faktoren wie Ausscheidungsexposition, chronischem Stress und Änderungen der Lebensweise, die durch Restriktionen und ähnliche Maßnahmen verursacht werden, sowie die chronische Spike-Protein-Exposition („Spikopathie“) im häuslichen und beruflichen Umfeld, könnten ebenfalls beteiligt sein.

Ein hoher Anteil (etwa 40 %) der Befragten berichtete über psychische Probleme während des Berichtszeitraums. Dies stand im Einklang mit den Auswirkungen der anhaltenden chronischen, psychischen Belastungen im Zusammenhang mit der Pandemie, wie sie in anderen Studien festgestellt wurden, von denen 66 im Rahmen einer umfassenden, globalen, systematischen Überprüfung und Metaanalyse zusammengefasst wurden von einer Gruppe chinesischer Forscher zusammengefasst wurden.


Bitte unterstütze unsere Arbeit via PayPal oder Überweisung

Folge uns auf Telegram und GETTR


Erste Ergebnisse von dieKontrollgruppe.de belegen: Den Ungeimpften geht’s gut!

Neue RKI-Zahlen: Höhere Inzidenz bei Geimpften als bei Ungeimpften

Zulassungsstudien für Impfstoffe waren wissenschaftlich falsch und unethisch

18 Kommentare

  1. anamcara 20. Juni 2022 at 20:06Antworten

    @Dr C; Christoph Brenner

    Der Einwand ist richtig; bedenken sollte man jedoch, dass die Schlussfolgerung der Studie obsolet ist da sie den Zeitraum vom 12ten August bis December 6ten 2021 abdeckt, wo also mehrheitlich die Delta-variante unterwegs war.

    Aus bekannten Gründen von u.a. Immunflucht sind die Erkenntnisse der Studie nicht mehr zutreffend für die Omikronvariante wie u.a folgende Analyse von transparenztest „England: Mehr Notaufnahmen und Todesfälle bei Geimpften als bei Ungeimpften“, Berichte hier im blog,oder bei dailyexpose belegen

    • Dr. C. 20. Juni 2022 at 23:08Antworten

      @Christoph Brenner
      Angesichts der mittlerweile bekannten Tatsache, dass die Impfstoffe vor Omicron noch weniger schützen, lässt das Signifikanzniveau zumindest als Hinweis auf fehlende Wirksamkeit erscheinen. Insoweit Zustimmung.

    • Christoph Brenner 21. Juni 2022 at 9:38Antworten

      danke für die replik, ich meine auch, dass diese studie einige schwächen hat, die (siehe einschränkungen) selbst eingeräumt werden und dass sie inzw. durch andere erkenntnisse relativert wurde. für diesen artikel wäre ein „erratum“ angebracht. es ist ein qualitätsmerkmal, irrtümer aufzuklären.

      • anamcara 21. Juni 2022 at 10:51

        Korrektheit halber könnte man die Studie im Artikel streichen, ist für mich aber eher nebensächlich, da unter der aktuell zirkulierenden Omikronvariante die Kernaussage des Artikels „Risiko eines Todesfalls im Krankenhaus bei geimpften Patienten höher ist als bei ungeimpften“, bestätigt durch Analysen offizieller Daten, zutreffend ist.

  2. Dr. C. 20. Juni 2022 at 11:51Antworten

    Sehr geehrter Dr. Mayer,
    es scheint, dass sie die Ergebnisse der von Ihnen zitierten Studien so auslegen, wie es in ihr Narrativ passt.
    In der als erste zitierten Studie findet sich unter Results folgender Satz:

    Trotz eines signifikant höheren Ausgangsrisikos für die In-Hospital-Mortalität in der FV&B-Gruppe im Vergleich zur UV-Gruppe (Elixhauser 16 vs. 8 (p <0,001)) gab es einen Trend zu einer niedrigeren In-Hospital-Mortalität (7,7 % vs. 12,1 %; p=0,38) bei den FV&B-Patienten. Andere schwerwiegende Folgen folgten demselben Trend: 7,7 % der FV&B-Patienten gegenüber 11,1 % der UV-Patienten mussten mechanisch beatmet werden, und 4,6 % gegenüber 10,6 % der Patienten benötigten Vasopressoren in jeder Gruppe (p=0,5 bzw. 0,17).

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    FV&B bedeutet voll geimpft und geboostert, UV heisst unvaxed.
    Nicht die Ungeimpften, sondern die Geboosterten schnitten hinsichtlich der Mortalität besser ab, wenngleich auch nicht signifikant (p=0.38).

    Sie sollten doch bei der Wahrheit bleiben und die Studien gründlich lesen.

    • Al 21. Juni 2022 at 10:23Antworten

      Wer heute noch glaubt, eine „Studie“ würde etwas anderes aussagen als die Meinung der Studien-Macher bzw. deren Auftraggeber, dem ist nicht mehr zu helfen.

      Jeder, der offene Augen hat sieht doch, dass man mit Studien meist sowohl die Aussage „A“ als auch die Aussage „Nicht-A“ belegen kann (zumindest so lange es um gesellschaftlich umstrittenen Themen handelt).

      Angesichts dessen überhaupt über „Studien“ zu diskutieren bedeutet, denen auch noch Reputation und Glaubwürdigkeit zuzuschreiben, und damit deren Agenda zu unterstützen: Menschen mittels „Wissenschafts“-Simulation zu verblöden!

  3. Martin Kempa 20. Juni 2022 at 11:37Antworten

    Im deutschsprachigen Raum gibt es noch :

    https://monitoring.diekontrollgruppe.de/

    Das ist zwar keine Studie, hat aber trotzdem einen gewissen Aussagewert. Eines zumindest ist dort bisher herausgekommen: Den Ungeimpften geht es gut.

  4. Christoph Brenner 20. Juni 2022 at 11:31Antworten

    Für Ihren unermüdlichen Einsatz zur Aufklärung des Corona-Themas danke ich Ihnen mit größter Wertschätzung!

    https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.01.05.22268626v1
    Die Autoren weisen auf Einschränkungen der Studie hin, folgend auszugsweise das Ergebnis der Studie.
    Krankenhausaufenthalt: 1,4% FV&B – 64% UV
    Krankenhausmortalität: 7,7% FV&B – 12,1% UV

    Diesmal kann ich Ihren Bericht, es würden lt. dieser Studie mehr FV&B als UV an Covid19 sterben, nicht nachvollziehen. Eventuell wurde die aufgrund vorhandener Komorbiditäten erwartete Todesrate (16 FV&B – 8 UV) mit der in dieser Studie festgestellten tatsächlichen KH-Mortalitätsrate verwechselt.
    Ich ersuche um Klärung bzw. kritischer Kontrolle des Artikels.

  5. Tiffany Aching 20. Juni 2022 at 11:11Antworten

    „Etwa 3 % berichteten über asymptomatische Erkrankung.“

    Interessant. Und wie haben diese Leute bemerkt, daß sie krank waren?! Es kann sich ja eigentlich nur um einen positiven Coronatest (in welcher Ausformung auch immer) gehandelt haben. Denn ohne Symptome ist man nicht nur nicht krank, nein: man könnte von dieser Krankheit nicht mal etwas wissen.

  6. David 20. Juni 2022 at 11:03Antworten

    Ja es läuft vieles komplett falsch. Ja so manches ist sehr gefährlich (Süchte). Und manche Menschen treibt es an die Nadel. Freiwillig. Gedröhnt sieht die Welt viel besser aus, meinen sie.

    Und ja, ich vermisse mein Sportsfreund und seine Frau. Meine Nichte und meine wunderbare Arbeitskollegin, die so ein wunderbaren selbstgebackenen Kuchen jeden Montag in die Firma brachte.

    Alle geimpft und geboostert gewesen. Auch ein Bekannter der nur mit Geimpften verkehrten und selbst verstarb. Überall werden Lücken hinterlassen die keiner mehr füllen kann.

    Bleibt gesund!

  7. Lehmann 20. Juni 2022 at 10:48Antworten

    Ja. Hauptsache das Geld rollt in den Konten. Wichtiges wird weiter übergangen.
    Während die Politiker Jahre lang versäumt haben und viel gedacht haben, anstatt zu handeln werden wir mit eine Katastrophe nach der anderen konfrontiert. Coronatsunami, Preistsunami und jetzt droht die Krankenkassen mit Beitragstsunami. Bisher haben sie wieder mal nichts auf die Reihe bekommen und dreht an der falschen Stelle weiter.

    Wünsche mir handlungsfähige Politiker. Mehr Politiker die sich um Energiesektor und dem Lebensmittelbereich kümmern. Anstatt immer die Lobbyisten und Steuerfresser zu füttern. Wenn sie schon bei Klimakrise versagt haben, dann wenigstens jetzt sich um das Wesentliche zu kümmern. Wie wärs mit Preisstopp und weniger Öl für Flugzeugen.

  8. Günter Dörfler 20. Juni 2022 at 10:38Antworten

    ——-ergab, dass der Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder besser war als der von Kindern, die am routinemäßigen Kinderimpfprogramm in den USA teilnahmen. Die Zeitschrift, in der die Studie veröffentlicht wurde, das International Journal of Environmental Research and Public Health, sah sich jedoch gezwungen, die Studie acht Monate nach ihrer Veröffentlichung aufgrund der Tragweite der Ergebnisse zurückzuziehen.#
    In naher Zukunft müsste dann eine Sturm-, Lawinen-, Tsunamiwarnung etc. wegen der Tragweite der kommenden Katastrophe ebenfalls zurückgenommen werden.
    Es scheint tatsächlich so zu sein, dass der Mensch das dümmste Lebewesen auf dieser Erde ist.
    Amen
    Adriano Cravallo

  9. David K. 20. Juni 2022 at 10:35Antworten

    Wir sollten endlich einmal aufhören, Studien zu vertrauen, egal von welcher Seite. Es gibt hundert oder mehr Störvariablen, nicht jeder mit Impfzertifikat ist wirklich geimpft. Ich brauche keine wissenschaftlichen Beweise dafür, daß die „Impfung“ gefährlich ist, es reicht allein der Druck und Zwang sowie die ganze Manipulation, mit denen man Menschen in die Nadel treiben will, und die Hetzjagd auf Ungeimpfte, um zu verstehen, daß da etwas komplett falsch läuft.

    Bleibt ungeimpft,
    David

    • Nightbird 20. Juni 2022 at 16:06Antworten

      Damit hast Du vollkommen recht.

      Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt.
      Die Wahrheit steht von alleine aufrecht!
      (Thomas Jefferson)

      Nightbird

    • Al 21. Juni 2022 at 10:34Antworten

      Sehr gut gesagt. Ich finde, eine angeblich vorbeugende Behandlung zum angeblichen Schutz von Leben und Gesundheit, die mit dem Kindergartenniveau-Slogan: „nur ein kleiner Piks“ massiv beworben und in die Köpfe gehämmert wird, zeugt wenigstens von Respektlosigkeit der Verwaltung gegen den Souverän – und leider auch von einer erschreckenden Infantilität der Bürger, die sich auf so eine Weise ansprechen lassen.

      All das wäre ohne ein massiv manipulatives Einwirken der Groß-Medien nicht möglich. Der giftige Eiter tropft aus den Monopol-, Konzern-, Altparteien(also ÖRR)- und Reichen-Medien. Daher kommt das Gift, die echte Krankheit. Dagegen sollte ein Impfung erfunden werden.

  10. Jens 20. Juni 2022 at 10:30Antworten

    Die Gesundheitsbehörden und Medien behaupten viel wenn der Tag lang is. Allein der Satz: … dass solche nicht geimpften Bevölkerungsgruppen ein erhebliches Infektionsrisiko für die COVID-19-geimpften und gefährdeten Personen darstellen.
    Wie sollen Ungeimpfte für Geimpfte die angeblich den Schutz haben sollen wie behauptet wurde und immer noch Ungeimpfte alle recht gesund sind und gut aufpassen, zumindest in meinem Umfeld ist es so. Bei meiner Schwester ihre Kollegen im Krankenhaus auch. Nach zwei Jahren und fast sechs Monate sind alle ohne diese Plörre gesund wie nie!
    Genau bei diesem Satz bin ich dabei: Daten über Fälle und Todesfälle aufgrund einer falschen Kategorisierung des Impfstatus verfälscht sind.
    Abgesehen von der massenhafte Impfeinführung in gesunden Bevölkerungsgruppen, darf ein COVID-19-„genetische Impfstoffe“ einfach nicht als Impfstoffe bezeichnet werden.

  11. anamcara 20. Juni 2022 at 10:29Antworten

    „Die Studie wurde am 8. Juni 2022 bei ResearchGate hochgeladen, aber offenbar mittlerweile wieder gelöscht“

    Einer der Autoren der Studie, Rob Verkerk PhD, Gründer, wissenschaftlicher und geschäftsführender Direktor, ANH-Intl erklärt warum ResearchGate den Preprint zurückgezogen hat.

    https://www.anhinternational.org/news/breaking-news-censors-remove-control-group-report-from-preprint-server/

  12. Fritz Madersbacher 20. Juni 2022 at 10:11Antworten

    „Nichts Genaues weiß man nicht“ könnte man, frei nach Karl Valentin, diese „Auswertung der Erfahrungen einer ungeimpften Kontrollgruppe“ kommentieren, außer dass sie grosso modo nahelegen, dass Zustände wie „Kinder- und Jugendpsychiatrie: Am Rande des Zusammenbruchs“ („Der Standard“, 19/06/2022) oder die Treibjagd auf jene, die sich nicht die Genpräparate verabreichen ließen, nicht durch diese monströse Schwindelpandemie rechtfertigen lassen …

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Aktuelle Beiträge