Ein neues Buchprojekt: Impfopfern ein Gesicht, Kriegsopfern Unterstützung geben

26. April 2022von 3 Minuten Lesezeit

„Bis zur Impfung waren sie gesund“ – so soll der Titel des Buches lauten, in dem Menschen mit möglichen Impfschäden, aber auch deren Angehörige zu Wort kommen sollen. Einige Interviews dazu habe ich ja bereits geführt  und hier auf TKP veröffentlicht. Es sollen aber noch deutlich mehr werden, es gilt einige Seiten zu füllen. Diese Interviews sollen zum einen online publiziert, zum anderen zu einem Buch zusammengefasst werden.

Auch wenn die Datenbanken der EMA, des PEI (bis zur Deaktivierung) und der WHO eine ganz klare Sprache sprechen: In den Medien wird sehr selten von Impfschäden berichtet, sie kommen kaum vor. Impfen wird weiterhin forciert, Nebenwirkungen werden weitestgehend ignoriert.

Betroffene erzählen – meist sogar hinter vorgehaltener Hand – dass sie von Ärzten oft nicht ernst genommen, ja sogar lächerlich gemacht werden. Manch einer „erfährt“ von seinem Arzt, dass er „psychische Probleme“ habe, weil er seit der Impfung chronisch erschöpft ist. Bei mehrfach Geimpften, die bis dato nicht an Covid erkrankt waren, wird Long Covid diagnostiziert, was bei mir doch leichte Verwunderung auslöste. Wenn eine plötzliche Herzschwäche bei einem 30ig-jährigen „nichts mit der Impfung zu tun hat“ und daher nicht gemeldet wird, kommen sehr starke Zweifel hoch, wie ernst die Ärzte ihren Beruf noch nehmen. Die Patienten werden allein gelassen mit ihren Problemen, was die individuellen Probleme noch weiter verschärft.

Das Ziel des Buches

Im Internet gibt es zahlreiche Telegram-Gruppen, wo sich Betroffene zu Wort melden, man findet auch zahlreiche Video-Projekte, die auf das Schicksal der Menschen hinweisen. Die Reportage von Servus TV „Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer“ erschien im Januar 2022 und erreichte bereits zahlreiche Menschen.

Die Schicksale betroffener Menschen tragen dazu bei, andere vor übereilten, unkritischen Schritten in dieser Hinsicht zu warnen. Die Buchform soll dazu dienen, auch Menschen zu erreichen, die nicht online recherchieren oder sich in kritischen Medien informieren. Impfkritische Menschen kaufen das Buch, verschenken es denen, die sie auf die Gefahren hinweisen wollen.

Der Ertrag des Buches

Der Ertrag kommt Kriegsopfern zugute. Noch habe ich zwar keinen Verlag. Aber das wird sich ergeben. Auch für das Mutbuch – Menschen mit Mut – fand sich eine Lösung. Insgesamt 15.000 Euro konnten dank der Leser des Buches bereits an Kriegsopfer in der Ukraine überwiesen werden.

Wie entsteht das Interview?

Das ist ganz einfach:

  • wir vereinbaren einen telefonischen Interview-Termin
  • wir führen das Interview
  • der Text wird erstellt
  • der Text wird überprüft, ggf. korrigiert und vom Gesprächspartner freigegeben
  • der Text wird lektoriert
  • der Text wird veröffentlicht

Beim Mutbuch hat das hervorragend funktioniert.

Unterstützer für das Buch gesucht

Wer das Projekt unterstützen möchte: Gesucht werden Menschen,

  • die als Betroffener, Angehöriger oder auch als (mutiger) Arzt bereit sind, sich interviewen zu lassen und einer Veröffentlichung im o.g. Rahmen zustimmen. Auf Wunsch kann das Gespräch auch anonym publiziert werden.
  • die selbst solche Interviews geführt haben und einverstanden sind, diese kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Das können auch Video-Interviews sein, wenn der Gesprächspartner mit einer Transkription einverstanden ist.

Wer jemanden kennt, der als Gesprächspartner für ein derartiges Interview bereit ist, bitte Informationen – inklusive Telefonnummer und Mail-Adresse – an mich per Mail an andrea.drescher@free21.org.

Geben wir den Opfern ein Gesicht und tragen wir dazu bei zu verhindern, dass es mehr werden.

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Todesursache unbekannt, Staatsanwaltschaft desinteressiert

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18 Kommentare

  1. alexandrabader 27. April 2022 at 20:52Antworten

    Kriegsopfer ist wohl nur auf den Donbass bezogen, weil Drescher ja auf der Seite Putins ist und sich nicht differenziert mit der Situation befassen will.

    • Jürgen 28. April 2022 at 6:52Antworten

      Besser wäre es ein Buch über das Leid der Menschen im Donbass zu schrieben die Putin von den bösen Ukrianern befreien wollte.
      Wenn Befreiung so aussiegt dass man alles dem Erdboden gleich macht dann ist das eine sehr eigentümliche Betrachtungsweise.
      Wenn´s nicht klappt mit der Befreiung dann drohnt man halt noch taktischen Nukelarwaffen. Dann sind alle frei. Hurra !

    • Andrea Drescher 29. April 2022 at 8:20Antworten

      Sowas nennt man wohl Stalking „FRAU“ Bader. Aber wenn Sie es brauchen … weiter so.

      • alexandrabader 29. April 2022 at 8:33

        Sie haben mich beschimpft, weil ich Putin nicht auf den Leim gehe. Bleiben Sie bei der Wahrheit, wer sich nicht unter Kontrolle hat. Ich war immer gegen jeden Krieg und für alle Opfer. Ich bin aber auch gegen den asymmetrischen Krieg via Geheimdienste und will diesem nicht dienen.

    • Andrea Drescher 29. April 2022 at 12:25Antworten

      Die letzte Kommunikation auf FB existiert noch. Auch als Screenshot :-)

      Andrea: „sorry – aber an deiner hetze gegen den russischen präsidenten bin ich wirklich nicht interressiert. ich schätze die kompetenz von thomas röper deutlich höher als deine, was dieses thema angeht. also lass mich damit bitte in ruhe. danke!°“

      Das ist wirklich dumm – denn es ist keine Hetze, Puzzleteile zusammenzutragen.

      Andrea : sorry, aber dein kommentar zu röper/stein hat mir gereicht … mach was du denkst

      Die machen Propaganda

      Andrea: wie gesagt, mach was du willst, glaub was du willst, aber lass mich mit deiner meinung in ruhe. als „russland“expertin bist du für mich nicht relevant.

      Stimmt – ich habe Sie „beschimpft“ – indem ich ihnen mitgeteilt habe, dass mich ihre Meinung nicht interessiert.
      Von meiner Seite ist die Diskussion hiermit erneut beendet. In der Hoffnung, dass damit Ruhe herrscht. Danke!

      • alexandrabader 29. April 2022 at 14:10

        Ach, Sie wollen mir den Mund verbieten? Ist das jetzt Putin-Zensur?

      • alexandrabader 29. April 2022 at 18:00

        Sie recherchieren nicht, sondern halten für Journalismus, das abzutippen, was Ihnen gewogene Personen am Telefon erzählen. Das ist auf einem komplett anderen Level als meine Auseinandersetzung mit symmetrischer und asymmetrischer Kriegsführung (letztere bedeutet laut russischer Militärdoktrin Geheimdienste als Mittel der Kriegsführung – nicht so überraschend, weil ja bereits die Dienste im 2. Weltkrieg sehr viel in Deutschland sabotierten. Wenn man Thomas Röper zuhört und liest, was er schreibt, wird nie auf das Agieren z.B. von Oligarchen eingegangen oder er macht sich darüber wie über vieles andere lustig. Es ist etwas vollkommen anderes, auch die russische Geheimdienstkomponente zu untersuchen, die sich etwa bei Geldwäsche, Tarnfirmen, gekauften (Ex-) Politikern aufdrängt. Die auch naheliegt, wenn britische Diplomaten auf massive Subversion in Österreich etwa im BMLV hinweisen – wo ich mich nicht nur auf meine Erfahrungen und die anderer beziehen kann, sondern auch auf Recherchen in einigen Bereichen, um alles einzuordnen. Was asymmetrischen Krieg betrifft, gehören dazu Desinformationen, es wird quasi an jeder Ecke getäuscht und emotionalisiert, um Menschen und damit Ereignisse besser manipulieren zu können. Ich dachte bei C daher auch sofort an asymmetrischen Krieg; diesen wird nicht jeder in der Regierung freiwillig mitmachen bzw werden es einige in der Politik überhaupt nicht durchschauen.

    • Andrea Drescher 30. April 2022 at 9:34Antworten

      q.e.d.

  2. Steve Acker 26. April 2022 at 23:03Antworten

    Ostbahn-Kurti ist verstorben.
    Tödlicher Sturz im Treppenhaus zu Hause.
    frag mich schon, was hat den Sturz verursacht ?
    Wenn man stolpert, fängt man sich doch meistens ab, sodass es zumindest nicht tödlich endet.

    Er war 73, und soweit ich weiss noch fit.

    • Marion Schmidt 27. April 2022 at 22:27Antworten

      Wir werden es leider nie erfahren, aber es gibt ein letztes Interview mit ihm vom ORF
      https://wien.orf.at/tv/stories/3150286/
      Da berichtet er, dass er 3x geimpft war und dann Covid bekam und keine Erkältungssymtome hatte, nur Schwäche. Im Interview fiel mir auf, dass er z.T. seltsam versetzt antwortete. ein geübter blick erkennt sowas. Sein Tod bleibt ein Rätsel. Wieso sollte ein eigentlich agiler 73iger beim Sturz von der Treppe sterben. Warum überhaupt der Sturz. Gab es vorher eine Bewusstseinsstörung? Ich weiß, das ist alles Spekulation. Ich bin sehr traurig über seinen Tod, weil die Welt ärmer geworden ist.

  3. Dr. Rolf Lindner 26. April 2022 at 22:20Antworten

    Diagnose

    Die Krankheit, die ein Arzt entdeckt,
    ist sie politisch nicht korrekt,
    dann muss der Arzt heraus sich winden,
    ’ne and’re Diagnose finden.

    Beharrt er doch auf sein Ergebnis,
    steht er dann bald vor dem Erlebnis,
    dass man versucht ihn zu belehren,
    sich von der Wahrheit abzukehren.

    Bricht ein Mensch sich nur ein Bein,
    steht COVID auf dem Krankenschein,
    nicht weil der Mensch daran verreckt,
    war nur symptomlos angesteckt.

    Doch wenn ein Mensch sehr schwer erkrankt,
    wird es dem Arzt gar nicht gedankt,
    tut er dem Amte ehrlich kund,
    die Spritze wäre hier der Grund.

    Liegt der Mensch schon auf der Bahre,
    ist Todesursache die wahre
    das Gift, das man ihm injiziert,
    wird ihm noch COVID attestiert.

    Die Lüge hat Einzug gehalten
    bei denen, die Krankheit verwalten,
    von dort aus wird sie hinbeordert
    zu denen, die sie eingefordert.

    Die machen dann daraus Gesetze,
    bezeichnen es als rechte Hetze,
    erleiden es als Höllenqualen,
    zeigt man ihnen die echten Zahlen.

    So ist jetzt im Gesundheitswesen
    solch Niedergang nie dagewesen.
    Man konnte es schon lange ahnen,
    geht besser bald man zum Schamanen.

    • Andrea Drescher 26. April 2022 at 23:54Antworten

      darf ich das im buch verwenden – natürlich mit angabe des autors :-)

      • Marion Schmidt 28. April 2022 at 17:35

        Liebe Andrea Drescher, hier eine Zuschrift in eigener Sache. Ich bin eine in München stadtbekannte Antifaschistin, bis eben noch Referentin in der KZ-Gedenkstätte Dachau. Anfang der Woche bekam ich die Kündigung. Grund ist, dass ich vor der Faschisierung in Staat und Gesellschaft auf Grund der Corona-Maßnahmen-Politik gewarnt habe. Öffentlich, bei einer Rede. Ich kämpfe natürlich gegen diese schändliche Kündigung. Ver Sharav hat sich schon an die Gedenkstättenleitung in einem Brief gewandt, meine Position unterstützend.
        Für die weitere Auseinandersetzung sind aber öffentliche Stimmen wichtig, z.b. so wie die Ihre.
        Eine Petition wurde gestartet und alle Infos sind zu finden unter: http://freiheitsversammlung-muenchen.de/2022/04/26/solidaritaet-marion-schmidt/
        Würde mich freuen, von Ihnen zu hören. Viel Erfolg mit dem ambitionierten Buchprojekt und herzliche Grüße
        Marion Schmidt

  4. Fritz Madersbacher 26. April 2022 at 18:55Antworten

    @Bernd Vehling
    26. April 2022 at 9:34
    Gratulation und weiterhin alles Gute!

  5. Hans im Glück 26. April 2022 at 17:50Antworten

    Focus Online liefert ein Musterbeispiel dafür, dass man in Berlin erst drauflos plappert und sich erst danach, in der Regel widerwillig, mit Realität und Tatsachen auseinandersetzt.

    „Deutschland hat 23.000 Schuss Munition für Gepard-Panzer – das reicht für 20 Minuten“

    Das ist Slapstick reif. Eine Fortsetzung der C19 Politik auf einem andren Schauplatz. Aber ansonsten identisch: Mediale Einheitsmeinung, Zensur auf breiter Front, Beschimpfung, Hetze und Ausgrenzung anders Denkender.

  6. Frühling 26. April 2022 at 13:18Antworten

    @Bernd Vehling. Ihre Idee, auch über die Erfahrungen von Ungeimpften zu berichten (und diese komprimiert in Buchform zu veröffentlichen) finde ich gut.

  7. cppilia 26. April 2022 at 10:22Antworten

    Es ist dasselbe, was man erlebt, wenn man – als Betroffene – über Impfstoffübertragung, genannt Shedding, die Ärzte anspricht: „da können wir jetzt nicht drüber reden“ . Das wars dann. Die Symptome: schwere Bindehautentzündung, Punkte sehen (habe ich immer noch mit zu tun); starkes Kopfhautjucken und massiver Haarausfall (geht jetzt langsam zu Ende); Kopfschmerzen (ging über drei Monate, ist jetzt zu Ende); massive Kreislaufprobleme/Herzprobleme, war vor zwei Wochen auf dem Höhepunkt, mit medikamentöser Behandlung in den Griff bekommen. Ansteckungszeit war Mitte November 2021.
    Mein persönliches Verhalten in der Coronazeit war sicherlich negativ daran beteiligt: ich habe Ende 2020 angefangen zu rauchen, habe es inzwischen vor 6 Wochen wieder beendet. Dafür – so sehe ich das – bezahlte ich mit diesen Gesundheitsproblemen. Was ab er bleibt ist der Zusammenhang der verschiedenen Symptomatiken mit der Impfung;
    ich kenne einige Geimpfte, die ganz genau dieselben Probleme hatten wie ich.
    „Neeeiiin, das war nicht die Impfung“. Die Menschen wollen die Impfung nicht als mögliche Ursache sehen, obwohl es wissenschaftliche Gutachten zu Hauf gibt, die dies bestätigen.
    Ich bin 76 und umgeimpft und werde auch umgeimpft bleiben. Ich bewege mich viel in der wunderbaren Natur.

  8. Bernd Vehling 26. April 2022 at 9:34Antworten

    Ich empfehle eine weitere analoge Dokumentation über persönliche Erfahrungen von Ungeimpften, ggf. sog. Hochrisikopatienten, die bis heute KEIN Corona bekommen haben.
    Ich bin z. B. so Einer, 78 Jahre alt , Übergeweicht, Bluthochdruck, Bronchitis, ca 10.000 Kontakte seit der “ Pandemie“ ,
    auch ,mit infizierten Durchgeimpften und Ungeimpften, die ALLE kaum Symptome hatten, außer Schnupfen.
    In letzter Zeit hatten allerdings viele durchgeimpfte Bekannte und Freunde bei Wiederinfektion stärkere Beschwerden,
    wie hohes Fieber und Schüttelfrost ! MfG

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