Deutlicher Anstieg von Nebenwirkungen nach dritter mRNA-Injektion

20. April 2022von 7,1 Minuten Lesezeit

Ein signifikanter Anstieg von Nebenwirkungen nach der dritten Injektion von mRNA-COVID-19-Vakzinen wird in einer neuen Studie [1] beschrieben. Die Auswertung von 48.000 elektronischen Patientendaten aus den USA zeigte eine deutliche Zunahme der Häufigkeit der untersuchten Nebenwirkungen.

Was untersuchte die Studie genau?

Die Studie beschränkte sich auf folgende 19 Nebenwirkungen:

Anaphylaxie, Arthralgie (Gelenkschmerzen), zerebrale Sinus-/Venenthrombose (CVST), Schüttelfrost/Frösteln, Diarrhoe, Erythem (Hautrötung), Fazialisparese, Fatigue, Fieber, Kopfschmerzen, lokale Schmerzen, lokale Schwellung, Lymphadenopathie (Lymphknotenschwellung), Myalgie (Muskelschmerzen), Myokarditis, Perikarditis, Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen.

Außerdem wurde die Rate der Besuche einer Notaufnahmeeinrichtung bis 2 Tage nach der jeweiligen Impfung betrachtet.

Weitere nach mRNA-Impfungen beschriebene Nebenwirkungen wie Blutgerinnungsstörungen, thrombotische Ereignisse (außer CVST), autoimmune Reaktionen wie Guillain-Barré, Autoimmunhepatitis, Vaskulitis, Diabetes, Fibrosen, Encephalopathie, Aktivierung von Herpes Zoster etc. wurden nicht untersucht.

Die Autoren überprüften elektronische Gesundheitsdaten des Mayo Clinic Enterprise von 47.999 Patienten über 18 Jahren für den Zeitraum von Dezember 2020 bis Oktober 2021. 38.094 Patienten waren mit drei Dosen der BioNTech/Pfizer-Vakzine (BNT162b2) geimpft, 9.905 mit der Vakzine von Moderna (mRNA-1273).

Das Median-Alter der Patienten war recht hoch, es lag bei rund 67 Jahren. Ein relativ hoher Anteil der Patienten erhielt innerhalb eines Jahres eine immunsuppressive Therapie (über 12 % bzw. 28 %) oder war krebserkrankt (über 21 % bzw. 34 %).

Die Überprüfung der Nebenwirkungen beschränkte sich auf einen kurzen Zeitraum von 14 Tagen nach den jeweiligen Impfungen.

Die Patientenkohorten dienten als ihre eigene Kontrollgruppe. Als Basislinie für die Nebenwirkungen wurde ein Kontroll-Zeitraum von 14 Tagen vor der ersten Impfung gewählt.

Die Häufigkeit vieler Nebenwirkungen war nach der 3. Dosis stark erhöht

Sogar mittels des – doch recht eingeschränkten – Studiendesigns zeigte sich bereits eine deutliche Erhöhung der Häufigkeit vieler Nebenwirkungen.

Die Autoren fanden einen statistisch signifikanten Anstieg bei Nebenwirkungen nach der dritten Dosis im Vergleich zur zweiten Dosis wie Fatigue, Lymphadenopathie, Übelkeit, Kopfschmerzen, Arthralgie, Myalgie, Diarrhoe, Fieber, Erbrechen und Schüttelfrost/Frösteln.

Außerdem war die Rate der Besuche einer Notaufnahmeeinrichtung nach der dritten Dosis der BioNTech/Pfizer-Vakzine erhöht.

Nach der dritten Dosis ereigneten sich zudem 3 Perikarditis-Fälle und 2 Fazialisparesen nach BioNTech/Pfizer-Impfung und sowie ein Myokarditis-Fall und eine Fazialisparese nach Moderna-Impfung. Jeweils ein Perikarditis-Fall nach Moderna-Impfung war nach der 1., 2. bzw 3. Dosis aufgetreten.

Die Autoren stuften die Erhöhungen an Myo-/Perikarditis-Fällen und Fazialisparesen nach der 3. Dosis im Vergleich zur 2. Dosis zwar aufgrund der ermittelten p-Werte als nicht statistisch signifikant ein, relevant und auffällig sind diese Resultate trotzdem.

Warum die in dieser Studie gefundene Anzahl an Nebenwirkungen wohl eher eine Unterschätzung darstellt, wird im nächsten Kapitel erörtert.

Warum Nebenwirkungen nach der 3. Dosis wahrscheinlich noch häufiger sind

Die Studie hat von ihrem Design her einige Limitationen:

  1. Die in dieser Studie untersuchten Patientenkohorten umfassten wahrscheinlich kaum Personen, die bereits bei den ersten Impfungen starke Nebenwirkungen hatten: Diese Personen verzichten wohl mit größerer Wahrscheinlichkeit auf eine zusätzliche Impfung.

Dies kann dann natürlich zu einer Unterschätzung der Nebenwirkungsrate führen.

Tatsächlich zeigte sich bei Personen, die nur eine Dosis erhalten hatten, ein größerer Anstieg der Nebenwirkungsrate nach Dosis 1 als es in der 3-Dosen-Kohorte der Fall war.

  1. Ein sehr großer Teil der Patienten war alt, vorerkrankt und immunsupprimiert. Das führt möglicherweise zu einer verringerten Immunreaktion und zu schwächeren Nebenwirkungen und auch zu geringerer Prävalenz von Nebenwirkungen, die eher bei jüngeren Personen auftreten (z.B. Myokarditis).

Die Resultate der Studie sind daher möglicherweise nicht auf jüngere, gesündere Personen übertragbar.

  1. Es gab keine Möglichkeit, Schwankungen in der Wahrscheinlichkeit zu berücksichtigen, dass Einzelpersonen Nebenwirkungen melden. Vorstellbar ist beispielsweise, dass Personen nach der ersten Dosis Nebenwirkungen melden, nach der dritten Dosis aber nicht mehr.

  2. Es wurden nur bestimmte Nebenwirkungen betrachtet. Das Vorkommen und die Häufigkeit der nicht betrachteten Nebenwirkungen (z.B. Gerinnungsstörungen) konnte somit auch nicht ermittelt werden. Zudem ist davon auszugehen, dass ein beträchtlicher Anteil an Nebenwirkungen nicht gemeldet wird.

  3. Der untersuchte Zeitraum war sehr kurz. Es wurden nur Nebenwirkungen innerhalb von 14 Tagen nach der Injektion betrachtet. Dies erscheint gerade im Hinblick auf den Nachweis der längeren Präsenz des Impf-Spikeproteins im Körper [2] und des oft retardierten Anflutens von Nebenwirkungen als zu kurz.

  4. Als Vergleichs-Basislinie zu den Nebenwirkungen nach Impfung wurde das Vorkommen der Ereignisse in einem Zeitraum von 14 Tagen vor der Impfung der Patientenkohorte herangezogen. Eine weitere Ermittlung der Prävalenz der Ereignisse wurde nicht durchgeführt. Es besteht dadurch die Möglichkeit, dass diese Basislinie im Hinblick auf die Altersstruktur der Kohorte bei bestimmten Ereignissen (z.B. Gelenkschmerzen, Schmerzen) relativ hoch angesetzt ist.

Warum kommt es zu einem Anstieg an Nebenwirkungen?

Zwei Mechanismen können hier eine Rolle spielen:

  1. Eine zu häufige Stimulierung des Immunsystems kann zu überschießenden Immunreaktionen bis hin zu autoimmunen Reaktionen führen.

So beschreibt der renommierte Immunologe und Rheumatologe Prof. Dr. Andreas Radbruch in Bezug auf häufige Boosterungen [3, 4], dass „die unangenehmen Wirkungen durch die Reaktion des angeborenen Immunsystems wahrscheinlich zunehmen werden.“

„Das Immunsystem reagiert umso giftiger, je häufiger es geärgert wird.“ [5]

Es ist etabliertes Wissen in der Immunologie, dass eine zu häufige oder zu schnell aufeinanderfolgende Immunisierung mit demselben Antigen zu Immunerschöpfung oder Autoimmunreaktionen führen kann.

Auch die Autoren der besprochenen Studie schreiben als mögliche Ursache, dass die beobachtete Zunahme der Nebenwirkungen im Vergleich zu früheren Dosen durch eine „stärkere Reaktion“ hervorgerufen sein könnte, die durch die dritte Dosis ausgelöst wurde.

  1. Die mRNA-Impfstoffe enthalten Wirkstoffe mit autoimmunogener oder immuntoxischer Potenz

Mittlerweile gibt es sehr viel Erkenntnisse darüber, dass gerade die mRNA-COVID-19-Injektionen im Vergleich zu konventionellen Impfstoffen ein sehr starkes Nebenwirkungsspektrum in hoher Zahl verursachen können [6].

Sowohl die verwendeten Lipidnanopartikel, die mRNA als auch das exprimierte SARS-CoV-2-Spikeprotein besitzen eine potentielle Schadwirkung auf viele Organsysteme und auch das Immunsystem [7 -13].

Fazit

Ein durchaus alarmierender Bericht. Er zeigt, dass Nebenwirkungen nach der dritten Injektion der modifizierten mRNA deutlich häufiger berichtet werden als nach der zweiten oder ersten Dosis.

Dies ist umso bedenklicher, als in der Studie nur ein Teil relevanter Nebenwirkungen untersucht wurde, die untersuchte Patientenkohorte zudem ein hohes Medianalter und dadurch mutmaßlich schwächere Impfreaktionen aufwies, der Betrachtungszeitraum der Nebenwirkungen recht kurz war und auch die Möglichkeit bestand, dass Patienten mit starker Reaktion nach der ersten Dosis durch weiteren Impfverzicht nicht miterfasst werden konnten.

Die Autoren ziehen in Bezug auf das Vorkommen der untersuchten schwerwiegenden Nebenwirkungen (Myokarditis, Perikarditis, CVST, Anaphylaxie) den Schluss, dass das Risiko nach der 3. Dosis vergleichbar wäre mit den Risiken, wie sie bei einer 2-Dosen-Behandlungsweise auftreten. Diese Folgerung erscheint allerdings im Hinblick auf die nur relativ kleine Stichprobe und die vorliegende Patientencharakteristik (Alter, Vorerkrankungen) der Studie als eher vorläufig und daher spekulativ. Hier sind weitergehende Untersuchungen mit größeren Patientenkollektiven, auch jüngerer Altersstruktur angezeigt.

Seriöserweise und sehr vorsichtig beziehen die Autoren deshalb ihre Folgerungen aus der Studie nur auf das untersuchte limitierte Patientenkollektiv: „These findings suggest the safety of third vaccination doses in individuals who were eligible for booster vaccination at the time of this study.“ Außerdem schreiben sie zu Recht: „Further studies are needed to explore whether the third vaccine dose is associated with a stronger immune response.“ Sie weisen also noch einmal auf die Gefahr der überschießenden Immunreaktionen nach der dritten Dosis hin.

Quellen:

[1] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35420661/

[2] https://www.cell.com/cell/pdf/S0092-8674(22)00076-9.pdf?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS0092867422000769%3Fshowall%3Dtrue

[3] https://www.welt.de/gesundheit/plus238066829/Dritte-Impfung-Nach-der-dritten-Immunisierung-reagiert-das-Immunsystem-immer-weniger.html

[4] https://www.bundestag.de/resource/blob/885544/603140227998e5482d2fb207eedbc13a/20_14_0017-27-_Prof-Dr-Andreas-Radbusch_Impfpflicht-data.pdf

[5] https://www.welt.de/politik/deutschland/plus237884747/Kritik-an-Lauterbach-Vorstoss-Vierte-Impfung-Fragwuerdig.html

[6] https://www.transparenztest.de/post/ema-415303-der-1466095-gemeldeten-covid-impf-nebenwirkungen-sind-schwer

[7] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34841223/

[8] https://www.nature.com/articles/s42003-021-02441-2

[9] https://molecular-cancer.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12943-021-01335-5

[10] https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acscentsci.1c00197

[11] https://www.nature.com/articles/nrd4278

[12] https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/CIRCRESAHA.121.318902

[13] https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMcibr2113694%0A%0A

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.

Dr. Franziska Tischler schreibt unter Pseudonym. Sie hat lange im Labor gearbeitet (mikrobiologisch und immunchemisch).


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9 Kommentare

  1. Heide Hartung 21. April 2022 at 18:34Antworten

    Nach der 2.mRNA Spritze wurde bei mir ein Perikarderguß festgestellt. Die Ursache dazu ist bisher, trotz Verlaufskontrolle durch den Kardiologen, nicht diagnostiziert worden.
    Ich befürchte, daß die Flüssigkeitsansammlung am Herzbeutel punktiert werden muß und möglicherweise einen chronischen Verlauf nehmen wird.

    Welche therapeutischen Erfahrungen liegen dazu vor, um wiederholte Punktierungen am Herzbeutel auszuschließen?

  2. Taktgefühl 20. April 2022 at 21:59Antworten

    Berechnet man den Anteil der Geimpften an der Gesamtbevölkerung und hätten die Versprechen gestimmt, sollte es keine Fälle von Hospitalisierungen und Impfdurchbrüchen geben. Dann müßte der Anteil der Ungeimpften Infizierten ein Maß angenommen haben, das größer ist als die Gruppe der Ungeimpften selber. Vergleichbar mit dem Bodensee, der 10 km hohe Deiche hätte, um ihn auf eine Größe von 1 qm zurückzudrängen.

    Der Wochenbericht vom 7.4.22, der hier schon besprochen ist, sagt aber etwas anders. Covid-19 läßt sich nicht eindeichen. Die Deiche brechen und Covid-19 überschwemmt erneut das Land.

    Zudem haben wir es scheinbar ohnehin mit einer wissenschaftlichen Imbezillität (Begriffsstutzigkeit) zu tun, wenn derselbe Impfstoff auch gegen Varianten eingesetzt wird. Wäre das möglich, gäbe es keine Erkältungen mehr. Wir sprechen auch nicht vom Rhinovirus als Pendent zu SARS-CoV2, sondern von Rhinoviren (vielzahlig), weil die sich ständig verändern. Schon 2020 hat die GISAID-Gendatenbank eine mehrtausenfache Veränderung von SARS-CoV-2 festgestellt. Daß dagegen nicht angeimpft werden kann, lag selbst für den Laien auf der Hand.

  3. Michael R 20. April 2022 at 11:56Antworten

    Fundstelle 20.4.22:

    《 Hepatitis-Fälle geben Rätsel auf

    Zunächst von Großbritannien gemeldete Fälle von Hepatitis-Erkrankungen bei Kindern mit unbekannter Ursache sind auch in anderen europäischen Ländern aufgetreten. Solche Entzündungen der Leber seien auch bei Kindern in Irland, Dänemark, den Niederlanden und Spanien festgestellt worden, teilte die EU-Ge­sundheitsbehörde ECDC mit. Im US-Staat Alabama gebe es neun Verdachtsfälle.

    Die Prüfung der Fälle dauere in allen Ländern noch an, erklärte die ECDC. Die bekannten Erreger von Hepatitis A, B, C, D und E wurden bei den Betroffenen nicht nachgewiesen.》

    (ARD Text)

    Die genannten Länder sind allesamt als impffreudig bekannt. Wo reichern sich nochmal die Impfstoffe an? In der Leber? Sind die betroffenen Kinder geimpft?

    • Jürgen 20. April 2022 at 18:05Antworten

      @ Michael R

      Keines der 74 Kinder in UK war gegen Corona geimpft.
      Quelle.UK Medien, diverse.
      Im Fokus der Forscher steht ein neues Adenovirus

    • Hans im Glück 20. April 2022 at 18:43Antworten

      @Michael R.

      das wahrscheinlichste ist wie bei den „Impfdurchbrüchen“ psychische Erkrankungen und „gewisse Störungen“. Ich verweise auf meinen Kommentar bei dem Polen Beitrag. Gerade Kinder sind ja psychisch sehr labil. Da schlägt sowas schon mal auf die Leber. Bei mir sind die Ursachen anders :)

    • Michael R 20. April 2022 at 22:03Antworten

      @Jürgen: Nun stehen auch noch die USA und, als vorerst letztes Land, Israel auf der Liste mit Hepatitis bei Kindern. In einigen Fällen wurde eine Transplantation(!) nötig.

      Aus jetziger Sicht lässt sich nicht abstreiten, dass insbesondere Staaten mit hohen Impfquoten betroffen sind. Von einer Immunschwäche ist jetzt die Rede. Es fragt sich, was diese Immunschwäche bei Kindern (tw. im Vorschulalter) auslösen kann. Stress? Bestimmte Corona-Massnahmen?

  4. Gu67 20. April 2022 at 9:55Antworten

    Es ist unerhört wie man mit den Nebenwirkungen durch die Covid Spritzen umgegangen wird. Besser gesagt ignoriert. Allein die Häufigkeit dieser Spritze in kurzen Abständen zu verpassen grenz an ….., sage ich lieber nicht.

    Diese Symthome werden oft beschrieben. Auch im Kreis der Bekannten und Arbeitskollegen und Kolleginnen. Sogar beim Arzt wird darüber berichtet. Diese sind häufiger: Hautrötung (die extremer werden), Gelenkschmerzen, Venenthrombose, Kopfschmerzen, Lymphknotenschwellung, Myokarditis und besonders schnelle Erschöpfung.

    Fünf meiner Kollegen sind gestorben. Vermisse sie so sehr. Drei klagen über Herpes die nie welche hatten aber jetzt ständig.

  5. Peter Pan 20. April 2022 at 8:35Antworten

    Mir gefällt besonders, dass es sich um ein Kohortenstudie handelt, wenn auch mit einer sehr eingeschränkten Gruppe an Personen. Auch der Vergleich der zwei Intervalle 14 Tage vor versus 14 Tage nach ist gut gewählt.

    Was mir seit Beginn des Spritzmitteleinsatzes fehlt, ist die Verteilung der Lebenserwartung von Impflingen. Die Differenz zwischen Todeszeitpunkt und Spritzmitteleinsatz pro Impfling akkumuliert in einem Diagramm würde wahrscheinlich reichen, um den Spritzmitteleinsatz mit dem Tod in Verbindung zu bringen. Anschließend kann man die Daten weiter differenziert betrachten.

    Alle Menschen, die sich das Spritzmittel verpassen lassen („Impfung“ gegen SARS-CoV-2), nehmen an einem gentechnischen Experiment teil. Das Experiment findet seit 1,5 Jahren statt. Alle Teilnehmer müssten sorgfältig betreut werden.

    Wo sind die Daten der Aufsichtsbehörden?
    Wann werden die Verantwortlichen vor Gericht gestellt?

  6. Gregor 20. April 2022 at 7:37Antworten

    Schauen Sie sich alleine bei Google an, wieviele Leute in den USA sich nur einmal haben impfen lassen. Ganz viele haben gleich nach ersten Impfung aufgehört. Ganz anders als in Europa. Warum? Und welche Auswirkung hat das auf Studiendesigns?

    Es ist schon wieder 2% Teilwahrheit und die Boosterimpfung ist natürlich sicher. Stand heute natürlich. Was morgen ist, muss mit Steuergeld in vielen Jahren erforscht werden, weil dann sind es wieder „neue“ Erkenntnisse. Es ist einfach krank, dass so viele bewusst unwissenschaftlich konstruierte Studien als Wissenschaft verkauft werden, wo sie nur Werbung für die in weiten Teilen kriminellen Pharmafirmen darstellt. Aber gut, für manche sind dies die neuen Könige und die abzuzahlende Hypothek läuft noch 20 Jahre. Was soll man tun?

    Danke an Frau Tischler. Trotzdem wären mehr konkrete Infos zu den Autoren der Studie und zu Interessenskonflikten als erstes zu erfahren sinnvoll. Paid Science is Fake Science.

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