Die Daten-Eisberge des RKI – hoher Anteil unter Wasser

15. März 2022von 7,9 Minuten Lesezeit

Das RKI liefert seit nunmehr 6 Wochen Auswertungen getrennt nach Impfstatus. Verschiedene Kontrollrechnungen zeigen, dass im neuesten Wochenbericht mindestens 47% der symptomatischen und sogar 88% der hospitalisierten Covid-19-Fälle in dieser Darstellung nicht berücksichtigt wurden. Das Ausmaß dieser Unzulänglichkeiten ist derart gewaltig, dass die Einbeziehung der fehlenden Daten die offiziellen Einschätzungen zu den Impfungen komplett umdrehen könnten.

Eigentlich wollte ich einen weiteren Artikel zu schweren Verläufen von Covid-19 schreiben. Eine prinzipiell sinnvolle Grundlage für diese Fragestellung sollten die Daten des deutschen Robert-Koch-Instituts (RKI) sein – wenn die Zahlen denn zuverlässig wären. Bei genauerem Hinsehen musste ich dann aber feststellen, dass die RKI-Zahlen inzwischen derart unzuverlässig sind, dass ich zunächst auf diese eingehen muss; und vielleicht meine ursprüngliche Auswertungsidee begraben muss.

Seit dem Wochenbericht vom 27. Januar 2022 schlüsselt das RKI die Daten zu symptomatischen und hospitalisierten Fällen von Covid-19 auch nach dem Impfstatus auf, und zwar stets in der dortigen Tabelle 3. Dabei verwendet das RKI drei Kategorien: Ungeimpfte, Grundimmunisierte und Personen mit Auffrischimpfung. Obwohl letztere eigentlich eine Teilmenge der Grundimmunisierten sind, weist das RKI beide Klassen als vollkommen getrennte Kategorien aus; das ist aber rechnerisch kein Problem. Fälle, bei denen keine „ausreichenden Angaben“ zum Impfstatus vorlagen, wurden gar nicht berücksichtigt.

  1. Ausschnitt aus der Tabelle 3 des RKI-Wochenberichts vom 10.3.2022
    Achtung: In der Überschrift zu dieser Tabelle 3 steht “MW 5-9”. Dabei handelt es sich offensichtlich um einen Druckfehler, korrekt müsste es lauten „MW 6-9“.
    1. Steht im Text davor ausdrücklich „der letzten 4 Wochen“; das wären MW 6-9.
    2. Stellte diese Tabelle bisher stets die letzten 4 Wochen dar.
    3. Die Zahlen wären in Zeitverlauf völlig unplausibel, wenn genau dieser Bericht ab „MW 5“ (also 5 Wochen) zählen würde.

Seit Längerem zeigt das RKI zuvor eine „Abbildung 19“ (manchmal auch Abbildung 18), die die Inzidenz über die Zeit nach Impfstatus sowie in den drei Altersklassen 12-17, 18-59 und 60 und älter zeigt. Davor gab es im Textteil stets eine detaillierte Aussage zu allen übermittelten Fällen sowie solchen mit bekanntem Impfstatus, wie z. B. im neuesten Bericht vom 10. März 2022:

Für den in Abbildung 19 dargestellten Zeitraum lagen für 2.396.744 der 3.114.813 (77 %) übermittelten symptomatischen COVID-19-Fälle bzw. für 94.244 der 171.613 (55 %) übermittelten hospitalisierten COVID-19-Fälle ausreichende Angaben zum Impfstatus vor.”

Wichtig ist dabei, dass sich diese Angaben stets auf die Kalenderwochen (KW) 28 / 2021 bis zur aktuellen Kalenderwoche beziehen, also aktuell über 35 Kalenderwochen. Alle diese Zahlen sind rein kumulativ. Die Zahlen zur Altersklasse 12-17 wurden erst ab KW 33 erfasst. Ab wann, und ob überhaupt, diese Zahlen auch Kinder von 5-11 Jahren erfassen, bleibt unklar. Aus obigem Satz sollte man eher schließen, dass dort nur Fälle über 12 Jahren erfasst wurden. Wie dem auch sei, aus den entsprechenden Angaben des RKI-Wochenberichts seit dem 27. Januar bis zum 10. März 2022 ergeben sich folgende Verläufe für die Anteile an Fällen mit nicht ausreichend bekanntem Impfstatus.

  1. Anteile von symptomatischen und hospitalisierten Covid-19 Fällen mit nicht ausreichend bekanntem Impfstatus aus kumulativen Angaben
    Aus den RKI-Wochenberichten („Wöchentlicher Lagebericht des RKI zur Coronavirus-Krankheit-2019 (Covid-19)“) vom 27. Januar bis zum 10. März 2022, Text in Kapitel 2.21. Eigene Nachberechnungen, entnommen den Spalten „Gesamt Anteile“ der folgenden Tabelle.

Die essentielle Botschaft der Abb. 2 sollte sein: Die Anteile mit unbekanntem Impfstatus an beiden Gruppen wachsen weiterhin kontinuierlich. Da diese Daten aber kumulativ sind, sollte man eigentlich irgendwann ein Abflachen sehen können. Denn es mag ja sein, dass im Laufe des Jahres 2021 der Impfstatus tatsächlich nicht eindeutig zu bestimmen war. Da aber inzwischen die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ziemlich eindeutig „grundimmunisiert“ war und etwa die Hälfte eine und manche gar eine zweite „Auffrischimpfungen“ erhalten haben, sollte man annehmen, dass der Anteil mit unbekannten Impfstatus in letzter Zeit sich mindestens stabilisierte, wenn nicht sogar abnahm. Davon kann aber keine Rede sein.

Nun sollte man aber nicht davon ausgehen, dass das RKI z. B. in den aktuell gemeldeten Wochen in „nur“ 23% bzw. 45% der Fälle den Impfstatus nicht kennen würde. Denn diese Werte beziehen sich ja auf die letzten rund 35 Wochen, die Zahlen der relevanten Tabelle 3 des RKI-Wochenberichts aber nur auf die letzten 4 Wochen, also jeweils einschließlich auf die KW oder MW (Meldewoche) 6 bis 9 im Falle des aktuellen Wochenberichts.

Aus den im Kapitel 2.2.1 der RKI-Wochenberichte genannten absoluten Zahlen kann man die folgende Tabelle erstellen. Von besonderem Interesse sind dabei die Differenzen der Angaben vom 10.3. zu jenen vom 10.2.; eigentlich sollten sich diese Zahlen (530.132 und 10.753) in der Tabelle 3 wiederfinden. Genau das tun sie aber nicht. Je nachdem, welche Altersklasse man berücksichtigt, fehlen 103.396 bzw. 160.414 bei den symptomatischen Fällen und 6.423 bzw. 6.633 bei den hospitalisierten Fällen.

Warum die beiden Angaben? Da sich die Aussagen zu den Fällen mit bekanntem Impfstatus auf Abbildung 19 des Wochenberichts beziehen, und da diese Abbildung bislang keine Kinder zwischen 5 und 11 Jahren zeigt, wären die beiden größeren Zahlen (160.414 und 6.633) vermutlich naheliegender. Für die Botschaft reicht aber die konservative (d.h. zugunsten des RKI) Annahme aus.

Die Kinder spielen übrigens bei den hospitalisierten Fällen quantitativ keine Rolle. Dies dürfte umso mehr gelten, falls das RKI Kinder unter 5 Jahren als Begründung für die Diskrepanz bei den symptomatischen Fällen heranziehen sollte. Die Diskrepanz bleibt einfach riesig, nämlich 10.753, von denen das RKI offenbar hinreichend Informationen hat, und jenen 4.312, die das RKI in die Auswertung nimmt. Warum kommt das RKI in Tabelle 3 nicht wenigstens annäherungsweise an die Zahl von 10.753 heran?

Hinzu kommt aber noch die weitaus größere Anzahl von Fällen mit „nicht ausreichend bekanntem Impfstatus“, also 269k bei den symptomatischen und 27k bei den hospitalisierten Fällen. Da werden die Zahlen wirklich erschreckend. Rechnet man über alle Altersklassen (was der Text des Kapitels 2.2.1 des Wochenberichts ja eigentlich nicht nahelegt), dann bleiben in der Tabelle 3, die ja Inzidenzen nach Impfstatus aufteilt, 46,6% der symptomatischen und 88,5% der hospitalisierten Fälle unberücksichtigt. Die möglicherweise sinnvolleren Schätzwerte betragen sogar 53,7% bzw. 89.1% (für Fälle >12 Jahre).

Auch dazu ein Verlauf, hier beschränkt auf die letzten 4 Wochenberichte (Abb. 3). Der Anteil der gemeldeten hospitalisierten Fälle, die aus irgendwelchen Gründen in den Inzidenzen nach Impfstatus nicht berücksichtigt wurden, strebt gegen die 90% Marke. Bei den symptomatischen Fällen liegt der Anteil der nicht berücksichtigen Fälle bei rund 50%, Tendenz ebenfalls steigend.

  1. Anteile von symptomatischen und hospitalisierten Covid-19 Fällen mit nicht ausreichend bekanntem Impfstatus, berechnet aus den letzten 4 Wochenberichten
    Zu Erläuterungen siehe Text zu der oben dargestellten Tabelle.

Das bedeutet, dass das RKI gerade bei der wichtigen, weil klinisch-relevanten Betrachtung der hospitalisierten Fälle zuletzt, also im Bericht vom 10. März 2022, nur 4.330 Fälle auswertete, aber 33.317 hospitalisierten Fälle, von deren Existenz das RKI offenbar wusste, unter den Tisch fallen ließ.

Da stellt sich die Frage: Wie mögen sich die fehlenden rund 33.000 Fälle auf die Impfstatus-Kategorien verteilen? Es wäre völlig absurd anzunehmen, dass ein relevanter Anteil dieser Fälle zu den nur einfach oder soeben erst Geimpften zuzuordnen sei. Diese Klasse ist nämlich sehr klein und dürfte derzeit deutlich unter 1% der Gesamtbevölkerung liegen. Allerdings hätte eine solche Annahme weitere Implikationen, nämlich:

  1. Dann wären die Personen nach (nur) Erstimpfung gerade höchst gefährdet und dies müsste das RKI unbedingt vorbringen.

  2. Warum fiel dann aber eine solche „Gefährdung durch Erstimpfung” für eine Covid-19-Infektion bislang noch nie auf?

Von daher und angesichts des fortwährenden Mauerns des RKI in Sachen Corona und Impfung ist viel naheliegender, dass die meisten jener 33.317 nicht berücksichtigen hospitalisierten Fälle in Mehrheit den Grundimmunisierten sowie Geboosterten zuzuordnen sind. Ich meine sogar: Hätte das RKI und deren Führung aus Politik und Militär einen größeren Teil dieser Fälle den Ungeimpften zuordnen können, sie hätten es bestimmt gemacht.

Im jüngsten Wochenbericht zählt das RKI 2.512 geimpfte Personen, die in den letzten 4 Wochen mit oder wegen Covid-19 hospitalisiert wurden, gegenüber 2.073 ungeimpften Personen. Angenommen, 80% alle Einwohner wären geimpft, dass wären bereits bei einer Zuordnung von rund 26.650 zu den Geimpften und rund 5.330 zu Ungeimpften in Sachen Hospitalisierunginzidenz ein Gleichgewicht erreicht. Dann wäre die Impfung also nutzlos in Sachen Hospitalisierung wegen oder mit Covid-19. Und ein wesentliches Narrativ („Schützt vor schweren Verläufen“) wäre widerlegt.

Bei jeder Zuordnung, die über diesen Quoten liegt, also z.B. etwa 27.500 zu Geimpft und 4.800 zu Ungeimpft, läge eine eindeutige Schadwirkung der Impfung vor. Wohlgemerkt: Schadwirkung in Sachen Covid-19! Die sonstigen Impfnebenwirkungen, also jene ohne positiven SARS-CoV-2 Nachweis, müsste man da noch hinzurechnen.

Eben wie bei Eisbergen, bei denen das meiste und das gefährliche unter der Wasserlinie liegt.


Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.

Dr. Hans-Joachim Kremer verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der klinischen Forschung und ist als freiberuflicher Medical Writer tätig.


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14 Kommentare

  1. SB 17. März 2022 at 14:40Antworten

    Ich finde es absurd, die Zahlen in irgendeine Richtung zu interpretieren.
    Die Impfeffektivität wird auf Basis eines mehr oder weniger großen Anteils der symptomatisch infizierten Personen geschätzt wird. Das ist Ergebnis der Schätzung ist damit einfach unzuverlässig.
    Der Hinweis darauf, wie viele Fälle unberücksichtigt bleiben, hier kann ich aus den SurvStat-Daten nur grob auf 50 bis 75% unberücksichtigte Fälle schließen, fehlt.

  2. UdoSchlenz 17. März 2022 at 11:56Antworten

    1, das RKI berichtet seit einigen Wochen so etwa auf S.18 des Wochenberichts über die Intensivbelegung der letzten 4 Wochen nach Impfstatus. Dort finden sich belastbare Zahlen auf ca 80% Datenbasis, also weit mehr als in der hier diskutierten Tabelle;
    Die Quote der Ungeimpften auf Intensiv sinkt jede Woche um ca 3%, d.h, heute könnten die 30% unterschritten werden.

    2, um zu ersehen wieviele Hospitalisierte (oder auch Tote) der letzten 4 Meldewochen es gibt, muss man nicht rechnen, sondern einfach nachschauen; in der Excel-Datei „klinische Aspekte“ , zu der in jedem Wochenbericht verlinkt ist, aber auch ausserhalb des Berichts bereits. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Klinische_Aspekte.html;jsessionid=C6B311EC006C4EBF7EB35471180F30CD.internet052?nn=13490888

    3, @PeterDierich das RKI kennt sehr wohl den Impfstatus zu jedem C-Toten. Es teilt uns nur die Zahlen dazu nicht mit. Bereits im April21 hat man das seitens RKI klar so angegeben; war zur Zeit als via Socialmedia (auf Anfrage Reitschuster) die Zahl von ca 1670 C19 Toten mit 1xImpfg und ca 700 mit Doppelimpfg genannt worden waren, Stand irgendwann März21 sollte das sein.

    Seither wurde nichts weiteres berichtet – Skandal für wahr!

  3. RJ Werner 17. März 2022 at 10:19Antworten

    Das längst bekannte Daten-Dunkelfeld und die daraus folgenden Probleme führen bei allen RKI-Berechnungen (Effektivitäten und Inzidenzen aller Art) zu spekulativen Unsicherheiten und zu massiven Verzerrungen. Das RKI deutet diese Probleme zwar an, macht aber keine Angaben über die Größe der diversen Dunkelfelder. Genau dies würde bzw. müsste jede wissenschaftliche oder seriöse Publikation aber tun.

    Die in den RKI-Wochenberichten definitionsgemäß nicht berücksichtigten Fälle lassen sich bei den tödlichen Impfdurchbrüchen in folgende Untergruppen unterteilen:

    1. jene, für die keine Angaben zur Symptomatik gemeldet wurden,
    2. in eine Gruppe mit fehlenden oder unvollständigen Angaben zum Impfstatus,
    3. in eine Gruppe, bei der keine vollständige Grundimmunisierung vorlag und
    4. in die an/mit Covid-19 Verstorbenen, deren Tod innerhalb 14 Tagen nach der Impfung verzeichnet wurde.

    Konkretes Beispiel: für den Zeitraum Meldewoche 5 bis 52 des Jahres 2021 hat das RKI 4.288 tödliche Impfdurchbrüche errechnet. Für die Ermittlung dieser Anzahl konnte das RKI eigenen Angaben zufolge aber nur 37% aller Covid-19-Toten auswerten. 63 % der in diesem Zeitraum verstorbenen wurden ausgeblendet und definitionsgemäß ins Dunkelfeld geschoben. Eine Abschätzung des Dunkelfelds liefert das RKI nicht, auch nicht auf Anfragen.
    In diesem Text werden die Zusammenhänge hinsichtlich tödlicher Impfdurchbrüche genauer beschrieben:
    https://www.regensburg-digital.de/rki-und-impfdurchbrueche-problematischer-umgang-mit-der-datenebbe/02032022/

  4. Peter Dierich 16. März 2022 at 18:48Antworten

    Zur Ergänzung: Das RKI kennt (oder will nur kennen) gegenwärtig nur noch von etwa 10 % der COVID-Todesfälle den Impfstatus. Nur diese Daten werden dann seitenweise in den (Wochen-)Berichten diskutiert. Das Ergebnis kann nicht ansatzweise den Anspruch an eine wahrheitsgemäße Berichterstattung erfüllen, wenn 90 % der Werte einfach ignoriert werden. Hier stehen Tor und Tür für Manipulationen weit offen. Jeder denkende Journalist müsste hier sofort kritisch hinterfragen.

  5. HelmutK 15. März 2022 at 15:22Antworten

    In Raumschiff Enterprise – Next Generation sieht man die Zukunft der Dauergeboosterten und der Querdenker.

    Die Dauergeboosterten bestehen im 22.Jahrhundert zum größten Teil nur noch aus Implantaten und versuchen immer noch alle anderen zwangszubeglücken. Man nennt die Dauergeboosterten dann die Borg und sie sind allen anderen verhasst.

    Die Querdenker haben sich in der Föderation der Planeten zusammengeschlossen und weisen die dauergeboosterten Borg immer wieder erfolgreich in ihre Schranken.

  6. Zu der Tabelle 3 „Meldewoche 5-9“ 2022

    Meldewoche 5 = 31.01.-06.02.
    Meldewoche 6 = 07.02.-13.02.
    Meldewoche 7 = 14.02.-20.02.
    Meldewoche 8 = 21.02.-27.02.
    Meldewoche 9 = 28.02.-06.03.

    Am 31.01.2022 waren (kumulativ) 406.866 Menschen wegen COVID-19 hospitalisiert. [*A]
    Am 06.03.2022 waren (kumulativ) 453.619 Menschen wegen COVID-19 hospitalisiert. [*B]

    Folglich wurden vom 31.01. bis 06.03.2022 insgesamt 46.753 Menschen wegen COVID-19 hospitalisiert.

    In der Tabelle 3 werden jedoch nur insgesamt 4.330 wegen COVID-19 hospitalisierte Menschen aufgeführt,
    also nicht einmal 10 % der tatsächlich wegen COVID-19 Hospitalisierten (9,26 %).
    ————————————————————————————————————–
    Am 31.01.2022 waren (kumulativ) 9.815.533 Menschen mit Corona gemeldet. [*C]
    Am 06.03.2022 waren (kumulativ) 15.790.989 Menschen mit Corona gemeldet. [*D]

    Folglich gab es vom 31.01. bis 06.02.2022 insgesamt 5.975.456 neue „bestätigte Fälle“.

    In der Tabelle 3 werden jedoch nur insgesamt 426.736 neue „bestätigte Fälle“ aufgeführt,
    also nicht einmal 10 % der tatsächlich neuen „bestätigten Fälle“ (7,14 %)
    ——————————————————————————————————-
    Vom 01.02. bis 08.03. 2022 weist das RKI 12.386.532 „mit bekannten Impfstatus“ und 15.700.380 „bestätigte Fälle“ im Wochenbericht aus, obwohl es am 08.03.2022 gemäß RKI Tagesbericht vom 09.03.2022 bereits 16.026.216 „bestätigte Fälle“ gab.

    Am 31.12.2020 !!! gab es gemäß RKI 1.719.737 „bestätigte Fälle“ — was sowieso nicht stimmen kann, weil das lediglich die positiv bestätigten Labor-Tests waren, die dem RKI übermittelt wurden, ABER eben nicht die Anzahl der Menschen, die ein, zwei und mehrmals positiv getestet wurden —

    „Zu Gunsten“ des RKI ziehe ich die Anzahl der 1.719.737 „bestätigten Fälle“ des Jahres 2020 von den am 06.03.2022 (kumulativ) 15.790.989 „bestätigten Fälle“ ab: 15.790.989 – 1.719.737 = 14.071.252 – weil ja von den 1.719.737 „bestätigten Fällen“ des Jahres 2020 der Impfstatus Bekannt Ist => Niemand War Geimpft!

    15.790.989 „bestätigte Fälle“ minus 12.386.532 „mit bekannten Impfstatus“ = 3.407.457 „unbekannter Impfstatus“ 3.407.457 minus 1.719.737 = 1.687.720 bleiben mit tatsächlich „unbekanntem Impfstatus“ übrig.

    Damit „wissen“ – besser ahnen – wir, daß von rund 10,7 % aller „bestätigten Fälle“ der Impfstatus nicht bekannt sein KÖNNTE !!!

    Nun wissen wir aber aus der Sterblichkeitstabelle des RKI bis zur KW 44/2021,
    daß 95 Prozent aller *an* COVID-19 verstorbenen Menschen 60 Jahre und älter waren;

    aus dem Impfmonitoring des RKI wissen wir,
    daß 90,7 % aller Menschen ab 60 Jahre (rund 21,45 Mio.);
    87 % aller Menschen ab 18 bis 59 Jahre (rund 45,29 Mio.)
    eine „vollständige Spritzung“ erhalten haben.

    Aus der Tabelle 3 erfahren wir, daß 44.891, somit 10,52 % der dort aufgeführten 426.736 „bestätigten Fälle“ 60 Jahre und älter waren. [RKI Wochenbericht 10.03.2022; S. 22; 25 u. 27]

    Aus Abbildung 19 (S. 25) geht hervor, daß es eine Inzidenz der „symptomatischen Fälle“ in der Altersgruppe der „ungespritzten“ 18 bis 59 jährigen von rund 200 und der „gespritzten von etwa 170 gegeben haben soll:

    Ungespritzt 18 bis 59 Jahre = etwa 7,7 Mio.; Inzidenz 200 = 15.400 „symptomatischen Fälle“
    Gespritzte 18 bis 59 Jahre = etwa 45,3 Mio.; Inzidenz 170 = 77.010 „symptomatischen Fälle“

    Ungespritzt 18 bis 59 Jahre = etwa 7,7 Mio.; Inzidenz 4 = 308 Hospitalisierte
    Gespritzte 18 bis 59 Jahre = etwa 45,3 Mio.; Inzidenz 2 = 906 Hospitalisierte

    Aus Abbildung 19 (S. 25) geht hervor, daß es eine Inzidenz der „symptomatischen Fälle“ in der Altersgruppe der „ungespritzten“ ab 60 jährigen von rund 100 und der „gespritzten von etwa 50 gegeben haben soll:

    Ungespritzt ab 60 Jahre = etwa 2,20 Mio.; Inzidenz 200 = 4.400 „symptomatischen Fälle“
    Gespritzte ab 60 Jahre = etwa 21,45 Mio.; Inzidenz 170 = 36.465 „symptomatischen Fälle“

    Ungespritzt ab 60 Jahre = etwa 2,20 Mio.; Inzidenz 20 = 4.400 Hospitalisierte
    Gespritzte ab 60 Jahre = etwa 21,45 Mio.; Inzidenz 5 = 1.073 Hospitalisierte
    —————————————————————————————————–
    Ungespritzte ab 18 Jahre = 9,9 Mio., insgesamt 19.800 „symptomatischen Fälle“
    Gespritzte ab 18 Jahre = etwa 66,75 Mio.; insgesamt 113.475 „symptomatischen Fälle“
    Gesamt 133.275 „symptomatischen Fälle“ bei 76,65 Mio. Menschen

    Ungespritzte ab 18 Jahre = 9,9 Mio., insgesamt 4.708 Hospitalisierte
    Gespritzte ab 18 Jahre = etwa 66,75 Mio.; insgesamt 1.983 Hospitalisierte
    Gesamt 6.691 Hospitalisierte bei 76,65 Mio. Menschen.
    —————————————————————————-
    In Tabelle 3 werden jedoch von der KW 5 bis 9
    insgesamt 331.869 „symptomatischen Fälle“ ab 18 Jahre
    und 3.978 Hospitalisierte ab 18 Jahre angegeben.
    —————————————————————————-
    31.01.2022 = 117.786 *an* COVID verstorben
    06.03.2022 = 124.102 *an* COVID verstorben

    von 5-9 KW = 6.316 *an* COVID verstorben

    6.316 x 90 % = 5.684 *an* COVID verstorben ab 60 Jahre
    5.684 x 90 % = 5.115 davon waren „voll Gespritzte“;
    aber davon sollen nur 1.073 hospitalisiert gewesen sein!?
    —————————————————————————-

    Viele Zahlen, viele Berechnungen, sehr „langweilig“ – ich weiß!

    Aber nur damit – und zwar mit den Daten des RKI selbst –
    kann bewiesen werden, daß das RKI vollkommen willkürliche
    Daten – nach eigenem Schlecht-Dünken – benutzt, die sich
    mit den Daten, die das RKI veröffentlicht widersprechen.

    FAZIT

    Prozentual *scheinen* die Angaben es RKI zu stimmen!
    Aber die kumulativen Zahlen in total, beweisen, daß das
    Spritzen von Corona-Genen weder die Ansteckungen
    *mit* Corona (SARS-CoV-2) reduziert haben – im Gegenteil:
    sie haben sich vom 04.01. bis 08.03.2022 von
    7,4 Mio. auf 16,2 Mio. mehr als verdoppelt und
    auch die Sterblichkeit liegt doppelt so hoch wie 2020 OHNE Impfung!!!
    —————————————————————————-

    [*A] Situationsbericht des RKI vom 31.01.2022, Seite 1
    [*B] Situationsbericht des RKI vom 07.03.2022, Seite 1, abzüglich 317 zum Vortag
    [*C] Situationsbericht des RKI vom 31.01.2022, Seite 1
    [*D] Situationsbericht des RKI vom 07.03.2022, Seite 1, abzüglich 78.428 zum Vortag

    • Eine Ergänzung

      31.12.2020 bis 30.12.2021 an COVID-19 verstorben: 78.531 Menschen. [*A]
      „1.016.899 Menschen sind laut vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis) 2021 in Deutschland gestorben.“

      78.531 : 10.168,99 = 7,72 % aller 1.016.899 Sterbefälle „gingen auf das Konto von“ COVID-19.

      Nach dem Sicherheitsbericht des PEI [Paul Ehrlich Institut, Deutschland] vom 23.12.2021 [*B]
      GAB es nach der Spritzung der Corona-Gene (mRNA, bzw. Vektor-DNA des Adeno-Virus, in die die Corona-mRNA verpackt wird)

      eine Inzidenz von pro 100.000:

      Lungenembolie …… 81
      Myokardinfarkt ….. 334,7
      HZ Gesamt …………. 575

      831 x . 81 …….. = .. 67.311 MENSCHEN Lungenembolie
      831 x 334,7 ….. = 278.136 MENSCHEN Myokardinfarkt
      831 x 575 …….. = 477.825 MENSCHEN HZ-Gesamt

      1.919 direkte Impftote
      2.162 Guillain-Barré-Syndrom
      5.893 mit bleibenden Schäden
      Impfschäden gesamt bis 30.11.2021 = 833.246
      Wie viele Menschen, die wegen der Spritzung eine Lungenembolie oder einen Myokardinfarkt erlitten hatten und daran verstorben sind, wurde (noch) nicht veröffentlicht.

      Die Sterblichkeit bei Herzinfarkt soll bei 60 von 100.000 Einwohner liegen: 831 x 60 = 49.860; das sind 0,06 %.

      Durchschnittlich sollen 230.000 Menschen in DE jedes Jahr einem Herzinfarkt erleiden.
      230.000 : 49.860 x 100 = rund 21,67 %

      Nehmen wir diese Daten zur Grundlage einer Berechnung, dann müssen von den 278.136 MENSCHEN, die nach der Spritzung von Corona-mRNA einen Myokardinfarkt erlitten haben:

      278.136 x 21,68 % = 60.295
      !!! weitere Menschen 2021 !!!
      an einem Herzinfarkt verstorben sein!

      Statt rund 50.000 SIND ES also etwa 110.000 Menschen gewesen, die an einem Herzinfarkt verstorben sind!!!
      Das sind 120 % mehr als 2020!!!

      „In Deutschland sterben jedes Jahr schätzungsweise 40.000 bis 100.000 Menschen an einer Lungenembolie.“ [*C]

      „Rund 50.000 Menschen erkranken pro Jahr an einer Lungenembolie. Davon sterben über 40.000 Menschen in Deutschland an den Folgen der Lungenembolie. [*D] = 80 %

      67.311 MENSCHEN erlitten nach der Spritzung von Corona-mRNA eine Lungenembolie

      67.311 x 80 % = 53.849 Lungenembolie-TOTE nach
      der Spritzung von Corona-mRNA.

      Statt rund 70.000 SIND ES also etwa 124.000 Menschen, die an einer Lungenembolie verstorben sind!!!
      Das sind 77 % mehr als 2020!!!

      60.295 + 53.849 = 114.144 Menschen
      SIND MINDESTENS im Jahr 2021 an den Folgen der Spritzung von Corona verstorben!!!

      Vom 27.12.2020 bis 30.12.2021 wurden
      152.336.650 Spritzungen an 61.608.213 Menschen verabreicht.

      Davon sind
      mindestens 114.144 PLUS 1.919 direkte Impftote
      zu verzeichnen
      = 116.063 = 0,1884 % aller „Gespritzten“!

      78.531 Menschen [A] sind im Jahr 2021 *an COVID-19 verstorben = 0,0945 %

      => daraus folgt, daß im Zusammenhang mit Corona
      40 % aller Toten auf COVID und
      60 % auf die Spritzung mit Corona-mRNA
      zurückgeführt werden können!

      ALSO!!!

      78.531 Menschen im Jahr 2021 an COVID-19 und
      mindestens 116.063 Menschen im Jahr 2021 an der Corona-mRNA-Spritzung Verstorben!!!

      COVID-Tote 7,72 % = 78.531 Menschen aller 1.016.899 Sterbefälle

      COVID-IMPF-Tote 11,41 % = 116.063 Menschen aller 1.016.899 Sterbefälle

      [*A] RKI-Situationsberichte vom 31.12.2020 und 30.12.2021; jeweils Seite 1

      [*B] PEI-Sicherheitsbericht vom 23.12. zum 30.11.2021

      [*C] https:// http://www.ndr. de/ratgeber/gesundheit/Lungenembolie-Symptome-rechtzeitig-erkennen,lungenembolie101.html

      [*D] https:// http://www.bvmed. de/de/bvmed/presse/pressemeldungen/40.000-lungenembolie-tote-im-jahr-bvmed-weist-auf-die-bedeutung-der-mechanischen-thrombosevorsorge-hin

    • Hans-Joachim Kremer 16. März 2022 at 9:03Antworten

      Vielen Dank, wenn auch sehr verwirrende und arg zahlengetriebene Botschaften.
      Zum Verständnis anderer Leser zu den Diskrepanzen zu meinen Daten im Artikel:
      1. Ich beziehe mich streng auf die wenigstens einigermaßen konsolidierten Wochenberichte, sie auch auf die Tagesberichte.
      2. Das Zeitfenster scheint mir nicht identisch bzw. korrekt zu sein. 6.3.2022 minus 31.1.2022 ergibt 34 Tage, also eher 5 als 4 Wochen.
      3. Die in den „Situationsberichten“ genannten „Fälle“ müssen nicht Personen sein, sondern können auch Proben sein, d.h. mehrere positive Proben zu einer Person. Ich denke aber, dass in den Wochenberichte nur oder wenigstens im wesentlichen Personen gezählt werden. Dies sollte besonders auf Fälle mit bekanntem Impfstatus und noch mehr auf hospitalisierte Fälle zutreffen.
      4. Meine obigen Differenz von 10753 Hospitalisierte mit bekanntem Impfstatus minus 4120 entsprechende Fälle >12 Jahren aus Tabelle 3 bleibt dann und dürfte realistisch sein. Bei den größeren DIskrepanzen könnte in der Tat doppelt und dreifach gemeldete „Fälle“ hinzukommen. Aber das sollte das RKI selbst klarstellen. Das hatte ich noch am 10.3. abends dazu angefragt. BIslang keine Antwort erhalten.

      Mit Ihrem Fazit, dass die prozentualen Angaben stimmen dürften, bin ich intuitiv einverstanden. Jedenfalls was die Größenordnungen angeht. Mich würde dann aber eine knackige Begründung interessieren. Am besten ohne einen Wust von nebensächlichen Zahlen.

  7. Hans Im Glück 15. März 2022 at 13:16Antworten

    Und wieder häufen sich die Berichte, dass nach Karneval die Kliniken wieder mit C19 Patienten volllaufen, z.b. bei T-Online:

    „Das geht auch an den Krankenhäusern nicht spurlos vorbei: Nicht nur die Zahl der Patienten, die mit oder wegen Covid-19 eingeliefert werden, steigt wieder – es infizieren sich auch immer mehr Klinikmitarbeitende oder sie müssen sich aufgrund eines Erstkontakts in Quarantäne begeben. ….“

    Bemerkenswert an diesem und allen ähnlich gelagerten Artikeln: Es wird mit keiner Silbe mehr auf den Impfstatus eingegangen! Das kann nur einen Grund dafür geben: Die Wirkungslosigkeit der Injektionen darf nicht zugegeben werden.
    Erinnert an das Frühjahr 1945: Man kann in Berlin schon den Geschützdonner der roten Armee hören, aber man glaub unverdrossen an den Endsieg. Was sich die Gestalten im heutigen Berlin angesichts dieser Fakten von einer Impfpflicht erhoffen, das läuft in einer Liga mit der Vorstellung, dass es der Volkssturm schon noch richten wird.
    Man glaubt in Ionescos „Nashörnern“ gelandet zu sein.

  8. Don Quixote 15. März 2022 at 12:23Antworten

    Der Versuch, die Corona-Diktatur zu bezwingen, gleicht dem Kampf gegen Windmühlen. Ständig tauchen neue Gefahren auf (z.B. der Plan des WEF, ab Herbst den Covid-Impfpass nur nach Abgabe einer Blutprobe zu gewähren).

    Man kommt sich vor wie Don Quixote, nur weil man nicht gezwungen werden will, sich von einer weltweit operierenden Drückerkolonne ein Impf-abo aufzwingen zu lassen, das den Körper mit Nanotechnologie und Gen-modifikation upgraden soll.

    Obwohl die Gegenseite vertuscht und zensiert, gibt es genug Indizien/Beweise dafür, dass die corona-Pandemie geplant und gezielt herbeigeführt wurde, um die „neue Normalität“ zu installieren. Aber weil dieses Netzwerk aus Politik, Justiz, Behörden, Big Pharma, NGOs, Stiftungen, Medien, Wissenschaft, Gesundheitsindustrie, etc eng verwoben ist, prallen alle Vorwürfe folgenlos ab.

    Im Musical von 1965 singt Don Quixote den berühmten Song „The Impossible Dream“. Es wäre passend als Wanderlied auf „Spaziergängen“.

    Auszug:
    To dream the impossible dream.
    To fight the unbeatable foe.
    To bear with unbearable sorrow.
    To right the unrightable wrong.

    This is my quest to follow that star.
    No matter how hopeless no matter how far.
    To fight for the right without question or pause.
    To be willing to march into hell.
    For that heavenly cause.

    To reach the unreachable star.

  9. Oskar Krempl 15. März 2022 at 11:34Antworten

    Das Ergebnis ist nicht weiter verwunderlich, wenn man den „politischen Auftrag“ berücksichtigt, denn schließlich ist das RKI eine weisungsgebundene Behörde.

  10. H.Mild 15. März 2022 at 7:37Antworten

    Yep, etwas kompliziert dargestellt
    In den Praxen sind nmK ca. 80-90% der PCR+ symtomatischen(!) Coronafälle. 2-3x C19-experimentalinjiziert.
    Die Verläufe der Gespikten vs. Ungespikten, erscheinen etwas prolongierter und etwas schwerer zu sein, auch Rezidive/Wiederholungen(!) treten auf. Auch das Wiederauftreten von durchgemachten EBV-Infektionen, Herpes Zoster, vormals als Windpocken durchgemacht etc. fallen auf -> Interview mit Florian Schilling beiTKP.at- Klinikeinweisungen mit der Führungsdiagnose COVID-schwerer Verlauf zZt. wenig erforderlich.
    Es schenen sich jetzt also die mittel-langfristigen SAEs zu offenbareb

    • Hans-Joachim Kremer 15. März 2022 at 10:40Antworten

      @Stefan Ochsner und H.Mild
      Gewiss, das scheint eher ein Randthema zu sein. Insofern wäre es vielleicht besser gewesen, viele Überlegungen in einen Appendix zu packen. Mea culpa – versuche mich zu bessern.
      Die Kernbotschaft sollte ja weniger sein, dass das RKI mal wieder beim Schlampelrn erwischt wurde, sondern dass gerade deren Zahlen und Schlussfolgerungen zu „schweren Verläufe“ auf höchst wackeligen Füßen stehen. Und die Behauptungen, dass die Impfungen „schwere Verläufe“ vermeiden helfe, ist ja der letzte Strohhalm, an den sich die Impffanatiker klammern und mit dem sie diese Woche in Deutschland die allgemeine Impfpflicht durchdrücken wollen. So wird ein Schuh draus.

  11. Stefan Ochsner 15. März 2022 at 6:44Antworten

    Bitte diesen Artikel simplifizieren. Zu kompliziert. Ich liebe Zahlen bin aber „ausgestiegen“

    Zusammengefassung will ich glauben. Um jemanden zu überzeugen hilft der Artikel leider wenig.

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