Anzeichen, dass der Krieg Teil des „Great Reset“ ist – Teil I

14. März 2022von 5.6 Minuten Lesezeit

Während des Krieges ist man ordentlich abgelenkt. Das große Ganze zu sehen, wird noch schwieriger. Doch womöglich ist der „Great Reset“ nur in eine neue Phase eingetreten, und zwar in die des Krieges. Der Krieg in der Ukraine wird die globale Wirtschaft nachhaltig beschädigen und an einigen Stellen dürfte der Schaden ganz im Sinne der „Build Back Better“ Agenda genutzt werden können. Fünf Anzeichen, warum der Krieg optimal für den „Great Reset“ ist.

Von Waldo Holz*

Es ist Krieg. Und der Krieg, lenkt ab. Während der Infokrieg in den Medien eskaliert, hat die Politik ein ganz neues Thema, Covid wird nur noch am Rande erwähnt. Dass die Impfpflicht nur bis Ende Mai ausgesetzt wurde, ist den Medien keine Erwähnung mehr wert.

Doch ist der Krieg eine ganz neue Sache oder ist er ein Teil jener Agenda, die 2020 mit der Corona-Politik so richtig begonnen hatte? Geht es beim Ukraine-Krieg ausschließlich um westliche und russische geopolitische Interessen, die auf dem Rücken der Menschen ausgetragen werden? Steckt noch weit mehr dahinter?

Noch mehr „Reset“

Dem „Great Reset“ lässt sich wirtschaftlich noch am ehesten über Joseph Schumpeters Konzept der „kreativen Zerstörung“ annähern. Oder Pinochets faschistisches Chile in den 1970er Jahren. Auch dort wurde die Wirtschaft bewusst und willentlich zerstört, um sie dann nach der eigenen Vorstellung wieder aufzubauen. „Build Back Better“ heißt die aktuelle Vorstellung, welche die weltweite Technokratie umsetzen will.

Die letzten zwei Jahre veränderten die Welt nachhaltig: Man gewöhnte die Menschen an staatliche Eingriffe, die tief in das Privatleben sowie auf die eigenen Körper abzielen. Experimentelle Gentherapien wurden normalisiert. Vermögen ging massiv von unten nach oben, Klein- und Mittelunternehmen verloren zugunsten von Großkonzernen am Marktanteil. Doch der wirtschaftliche Kollaps geschah noch nicht.

Der britische „Off-Guardian“ hat überlegt, „wie der aktuelle Konflikt zwischen Russland und der Ukraine der nächste Katalysator für die Great Reset-Agenda des Weltwirtschaftsforums ist, die durch ein zusammenhängendes Netz globaler Akteure und ein diffuses Netzwerk öffentlich-privater Partnerschaften unterstützt wird.“

  1. Die Störung der Lieferketten

Die globalen Lieferketten sind schon seit 2020 stark unter Druck gekommen, kollabierten aber nicht. Der Krieg scheint zumindest für Europa und Afrika noch heftigere Auswirkungen zu haben. Die Inflation steigt, Treibstoff wird teurer und Produktionsketten stocken. Emmanuel Macron warnte zuletzt, dass er mit einer „Instabilität“ der Nahrungsmittelversorgung in Europa und Afrika rechne.

„Wir müssen unsere Produktionsstrategien neu bewerten, um unsere Nahrungsmittel- und Eiweißsouveränität als Europäer zu verteidigen, aber auch eine Strategie gegenüber Afrika neu bewerten, ohne die mehrere Länder in Afrika in den nächsten 12 bis 18 Monaten von Hungersnöten betroffen sein werden„, sagte er der ehemalige Banker und WEF-Young Global Leader dieses Wochenende beim EU-Gipfel.

Stagnierende Wirtschaft und steigende Inflation wird große Teile der Bevölkerung verelenden. Der „Off-Guardian“ meint, dass dies „ein Vorspiel für die Einführung eines Grundeinkommens“ sein könnte. Das wäre natürlich an Bedingungen geknüpft, ein Weg in eine neo-feudale Gesellschaftsordnung.

  1. Arbeit durch Maschinen, noch mehr Technologie und Digitalisierung

Durch die wirtschaftlichen Folgen werden weniger Arbeitskräfte benötigt werden. Gleichzeitig könnte das WEF diese Situation nutzen, um neue Technologien in die Arbeitswelt einzuführen. Entscheidend wird auch hier sein, wie zugänglich die Menschen für die Innovationen sein werden. Man hat Vorarbeit geleistet: Die Digitalisierung und Technologisierung, nicht notwendig etwas Schlechtes, wird von oben orchestriert und den Menschen als „alternativlos“ verkauft. Es kann nur so geschehen, wie es sich die Milliardäre vorstellen. Und man verkauft die digitalen Pläne auch als ökologisch, was sie besonders attraktiv für das links-grüne Akademikermilieu machen. Der enorme Stromverbrauch der Industrie 4.0 wird dabei verschwiegen.

  1. Sanktionen gegen Russland fördern die „Sustainable Development Goals“ (SDGs)

Der Krieg bringt einen rapiden Umbau der europäischen Energiewirtschaft ins Rollen, der ohne wohl nicht umsetzbar gewesen wäre. Die Abhängigkeit von russischem Gas und Öl soll nun noch schneller abgebaut werden. So werden die Sanktionen gegen Russland gleich in einen „Kampf gegen den Klimawandel“ kanalisiert. Angebliche „grüne“ Energie soll das russische Gas ersetzen.

Das ist zentral in der UN-Agenda der SDGs, die man bis 2030 umsetzen will. Off-Guardian: „Aber noch wichtiger ist, dass sie für die Umgestaltung des Shareholder-Kapitalismus von grundlegender Bedeutung sind, der jetzt von den Eliten in Davos als „Stakeholder-Kapitalismus“ gepriesen wird.“

  1. Lebensmittelmangel wird zu Boom von synthetischer Biologie führen

Fassen wird die neo-feudale Dystopie von „Build Back Better“ in einem Satz zusammen: „Du wirst Insekten essen und wir werden den Mars kolonialisieren“. Aber wie sollte man Menschen dazu bringen, auf ihr Fleisch zu verzichten und stattdessen Mehlwürmer oder im Labor gezüchtete Alternative zu essen? Die Antwort: Lebensmittelknappheit!

Russland und die Ukraine sind eine Kornkammer der Welt und auch wichtige Exporteure von Düngemittel. Das kann für enorme Knappheit sorgen und dürfte Fleischimitate einen heftigen Auftrieb geben. Man erinnert an „Impossible Foods“, finanziert von Bill Gates.

Dass der Staat in die Märkte eingreift, wurde ab 2020 möglich. Eine dramatische Umgestaltung der industriellen Lebensmitteproduktion durch staatliche Regulierung, zugunsten von Biotech-Investoren, die „nachhaltige Proteine“ mittels patentierter CRISPR-Pflanzen erzeugen, ist zu erwarten. Man denke an die Worte von Macron weiter oben.

  1. Russlands SWIFT Ausschluss

Über mögiche Konsequenzen des SWIFT-Ausschlusses für EU-Europa hat TKP bereits berichtet. Er könnte aber auch als Blaupause dienen, für ein neues Bankensystem, das zuerst einen wirtschaftlichen Reset braucht, um große Teile der Weltbevölkerung in ein neues zentralisiertes Kontrollnetz einzubinden.

Unter den meisten kritischen Wirtschaftswissenschaftlern ist man sich einig, dass sich mit dem Ausschluss der chinesische Prozess der Abkoppelung vom Dollar noch beschleunigen wird. China ist der Dollar als globale Leitwährung ein Dorn im Auge. Nun kann man Russland enger an sich binden und den eurasischen Markt umgestalten. Statt SWIFT könnten Player wie Pakistan, Indien, Indonesien, Thailand, Vietnam bei grenzüberschreitenden Zahlungen den digitalen Yuan benutzen. China wäre der große Gewinner des Krieges.

Auch auf Kryptowährungen wie den Bitcoin könnte eine entscheidende Zeit zukommen. Die Nachfrage wird sicherlich steigen, was Regierungen zu Regulierungen veranlassen wird. Öffentliche Blockchains statt dezentraler Kryptowährungen wird hier die Agenda sein. Das könnte als Generalprobe dienen für digitales Zentralbankgeld (CBDC), ein entscheidendes Ziel von „Build Back Better“ und einer neuen Welt neo-feudaler Ordnung. Jede Transaktion wäre dann überwacht.

In wenigen Tagen folgt Teil II.

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24 Kommentare

  1. Ben 15. März 2022 at 19:03Antworten

    Die Ablenkung wird auch zu größeren Umbrüchen beim einem weiteren Punkt führen:
    Änderungen am menschlichen Genom.
    Nicht nur durch Inpfungen mit „Genom-mRNA-Impfstoff“ sondern auch durch die sehr präziese Genom-Schere soll Einsatz beim Menschen direkt erfolgen. Hier dargelegt:
    „WHO gibt neue Empfehlungen zur Bearbeitung des menschlichen Genoms zur Förderung der öffentlichen Gesundheit heraus“
    [https://www.who.int/news/item/12-07-2021-who-issues-new-recommendations-on-human-genome-editing-for-the-advancement-of-public-health#]

  2. Mammalina 15. März 2022 at 12:05Antworten

    Putin wäre also in die Falle gegangen, oder ist er Teil der Strateegie? Das schien mir nicht so zu sein.

  3. Elisabeth 15. März 2022 at 2:16Antworten

    Putin hat mehrfach klargestellt, dass er die Grundversorgung für Europa nicht abwürgen wird. An ihm liegt es nicht. Jene Länder, die Marionettenregierungen haben, schädigen sich selbst am meisten durch die Sanktionen. Das ist ziemlich klar, dass dahinter wohl die selbe Agenda steht wie hinter Corona. Es ist einfach der alte Freimaurerspruch: ordo ab chao.

    Es ist nicht leicht, unsere Welt soweit zu zerstören, dass ein Neustart zwingend wird. Es kostet viele Menschenleben, Kultur und Zivilisation werden vernichtet. Die Vorarbeit wurde von langer Hand geplant, wozu nicht nur der Marsch durch die Institutionen gehört, auch die Volksverblödung durch die PC, die im Wokeismus gipfelte, auch der Kauf der Medien und Justiz, jetzt auch der Medizin, gehören dazu. Die Politmarionetten gibt es schon etwas länger. Man muss sich vorstellen, die VP ist längst keine konservative Partei mehr. Mittlerweile aber hat sie nur noch Leute, die anscheinend Menschen als Nutzvieh betrachten. Da sind Typinnen dabei, die bestens als Schneewittchens Stiefmutter, Dornröschens 13. Fee (s. Disney) oder Cruella de Ville durchgehen. Eiskalte, unbeschreiblich bösartige Menschen mit dem Symbol der Agenda 2030. Zurecht kann man sie als Satanisten einstufen.

    Doch lässt mich der Gedanke nicht los, dass auch Putin ein „Young Global Leader“ war, auch Orban. Gewiss, man könnte verstehen, dass er etwas unternehmen wollte, bevor es zu spät ist bzw. Russland vor dem Great Reset zu beschützen. Aber wärs nicht anders gegangen? Er hat damit jedenfalls den Wunsch der Amerikaner und der anderen Marionetten erfüllt. Sie lösen jetzt die totale Selbstzerstörung ihrer Länder aus.

  4. do rengba 14. März 2022 at 22:13Antworten

    Die Häufung von Spannungsfeldern sollte nicht dazu verleiten, alles miteinander in einen Topf zu kippen … auch wenn ich den Offguardian schätze, geht mir das hier allzu hopplahopp.

    Nüchterner mag die Betrachtung werden, wenn man etwa Pepe Escobars Durchsicht der Rede sieht, die Chinas Staatslenker vor dem WEF gehalten hat – das ist demnach keinesfalls eine Bestätigung für die Ansichten der totaltären Transhumanisten, und deren Freunden von den Digitalkonzernen oder solch ähnlich jeder Vernunft enthobenen Gespinsts.

    Ebenso möchte ich einwerfen, dass den Wahnsinnigen die Felle davonschwimmen, wenn weder ihre Intrigen in Weißrussland, noch in Kasachstan Fuß zu fassen vermochten. Das ist jüngste Zeitgeschichte und gehö®t direkt hier dazu, möchte ich vorschlagen.

    Diese ganze Mehrheit der Welt ließ sich nich einfach bunt und lustig übertölpeln, gelackmeiert sitzen wir jetzt nur im Wertewesten, wo die betrügerischen Finanzpyramiden sich eben nicht mit weiter aufgestocktem Betrug befrieden lassen, also genau diesem Teil der Welt immense Katastrophen bevorstehen, Europa reitet mit selbstmörderischem Hurra seiner Vasallenführer absichtlich voran. Böse für ins hier, aber das ist eine Minderheit auf dem Planeten.

    Es sind einzelne Spannungsfelder, und jedes birgt für sich viele Risken und vielleicht auch ein paar Chancen. aber nicht alle zugleich mit gleicher Tendenz oder gar gleichgeschalteter Linie. Von der Ecke der Rothschilds, sonst die Grabesstille per se, hörte man schon ein dezentes Gackern, d.h. der WEF-Oberfaschist als ausführendes Organ auf der Linie des Duce (der globaler Volkskörper der maschinenkompatiblen Fleischhaufen, mit Kadavergehorsam, wie es der Transhumanist beschreibt, und deren Führergestalten, die wiederum am Gängelband der Gelddrucker hängen) das spielt sich letztlich doch nicht.

    Und doch .. da ist ein Weltentheater an seinem Ende, aber es wird doch nicht die ganze Welt mit den Abgrund vom Dreck seiner irren Hirngespinste ziehen – die hierzu nötigen Intrigen wurden nicht gemeistert, wie sich zeigt.

    Die Bitte, genauer hinschauen, treibt mich zum Verfassen dieser Zeilen …

  5. Balance 14. März 2022 at 19:27Antworten

    Wenn im letzten Jahr behauptet wurde, dass nach den Corona-Lockdowns die Klima-Lockdowns kommen würden, konnte ich mir nicht vorstellen, wie das zu Stande kommen könnte. Jetzt kann ich es mir vorstellen. Wenn entweder Russland oder Europa den Gas- und Öl-Handel miteinander einstellt, haben wir eine große Knappheit. Also erstmal ein Lockdown, um Energie zu sparen: Rationieren von Benzin und Gasverbrauch, Teile der Industrie werden geschlossen. Weil so ein Global-Lockdown unschöne Nebeneffekte mit sich bringt, sind dann alle erschöpft genug, um die nächste Stufe zu akzeptieren. Jeder bekommt eine bestimmte Menge CO2-Zertifikate, die man über eine App nachweisen muss. Wer an der Tankstelle Benzin bekommen will, muss dann also mit einem QR-Code nachweisen, dass er noch ausreichend Zertifikate dafür hat. Reiche können sich Zertifikate dazukaufen, Arme werden in der Mobilität und beim Heizen eingeschränkt. Das wäre das gleiche Stufensystem wie beim Virus-Lockdown. Reisen geht dann auch nur noch, wenn du genügend Zertifikate dafür übrig hast.

    Der Krieg erzeugt die dafür nötige Situation und er lenkt von den während der Corona-Krise geschaffenen Überwachungsinfrastruktur ab. Bei Norbert Häring ist gerade ein Übersichtsartikel erschienen, welche Überwachungsstrukturen in den letzten zwei Jahren durch die Digitalisierung im Gesundheitswesen geschaffen wurden:

    https://norberthaering.de/macht-kontrolle/heyer-digitale-gesundheit/

  6. Taktgefühl 14. März 2022 at 17:48Antworten

    Krieg verursacht immer Widerstände. Eine saubere Machtübernahme, egal, wie gut der Plan, ist nur eine Theorie. Und diese Widerstände werden uns allen den Hals brechen.

    Ich erinnere mich gut an eine CNC-Maschine. Der Programmierer hatte ein Programm eingegeben, um in das fertige Werktstück eine Gravur zu ziselieren. Leider schrubbte der Fräser kreuz und quer über das Werkstück, die Späne flogen und, und dann war alles kaputt.

    Theorie und Praxis, Programm und Maschine, Kriegsplan und Krieg sind zwei paar Schuhe. Der Great Reset wird an sich selber verenden und dann stellen auch die Mächtigen fest, daß es vorher besser war. Sofern sie nicht den roten Knopf drücken. Wie der Führer, der Angst hatte, bei einer Parade im Käfig durch Moskau getragen zu werden.

  7. Andreas I. 14. März 2022 at 17:31Antworten

    Der „Great Reset“ kommt allerdings aus dem transatlantischen Umfeld. Noch ist nicht absehbar, welches die zukünftige(n) Leitwährung(en) sein wird, also ist zu vermuten, dass das Rennen gerade läuft. Aber da es nicht der US-Dollar sein wird, verliert das transatlantische Milieu an Einfluss, also deren „Great Reset“ wird es wohl eher nicht.

  8. Eva-Maria 14. März 2022 at 15:51Antworten

    Ich glaube, da ist keine Planung dahinter, das sind alles bereits Zerrüttungssymptome und Folgen individueller Gierausbrüche. Das Geldsystem bricht zusammen.

  9. booothby 14. März 2022 at 15:39Antworten

    bezgl. Bitcoin : es bahnt sich da ja ein neuer Stern am Himmel an.. pi coin . minepi.com . geht auf jedem Phone und braucht auch keinen Akku, weil es nämlich gar nicht mined. dafür ganz im Zeichen der Aufmerksamkeitsökonomie täglich Zuwendung in Form von Aufmerksamkeit braucht. aktuell ist es nur ein tägliches Öffnen und irgendwo hinklicken, zu dem man mehr oder weniger konditioniert wird, möchte man die „mining“-rate erhöhen. wozu das führen kann, steht für mich derzeit noch in den Sternen. an sich ist es ja nur Technik und von daher neutral. a propos . happy pi-day !

    um auf den Artikel zurückzukommen. ich befürchte auch, dass das leider nicht ganz abwegig ist, wie sich das zeitlich aneinanderreiht, da einen Zusammenhang zu vermuten, dazu noch die personellen Parallelen in Bezug auf WEF – hmm.. als solches Aussprechen würde ich es derzeit jedoch trotzdem nicht. an sich ist es auch unerheblich. Denn in gewisser Weise benötigt es ja tatsächlich einen great Reset – der finanzorientierte Kapitalismus ist ein sich selbst verzehrendes System, dass keine Zukunft hat. Ich spar mir den ganzen Teil mit Umweltzerstörung und endlosen Wachstum, etc. und komme gleich auf den Punkt. Veränderung ist unausweichlich. und sie wird kommen, auf die eine oder andere Weise. insofern kann man den Great Reset als Reissleine sehen, die nun gezogen wurde.

    Das Problem dass ich dabei habe:
    Es wird mit den alten Bordmitteln veranstaltet: Betrug, Lügen, Intrigen, Gewalt, Macht(-erhalt ) –
    und führt dadurch zum Erhalt genau derer.

    sprich : Great Reset – natoll. ein Paradigmenwechsel schaut anders aus.

    nennt mich naiv, aber ich bin überzeugt, dass, würden sich die Verantwortlichen hinstellen und alles auf den Tisch legen- und zwar nicht weil sie überführt wurden (oder würden), sondern einfach aus der Erkenntnis heraus, dass, egal was für eine farbenfrohe, humanistisch orientierte Zukunft sie sich erdacht hatten, diese es einfach nicht verdient hat, auf so groben Lügen und Betrug wie wir sie die letzten 2 Jahre erleben mussten, aufgebaut zu werden. Man kann kein neues Kapitel der Menschheitsgeschichte schreiben auf einer Seite, auf der schon etwas steht.

    Tabula rasa.

  10. Josef D. 14. März 2022 at 14:58Antworten

    Meiner Meinung ist das ein Reset für die westliche Welt. Aber nicht der geplante von den Eliten. Die Säuberungsaktionen von Russland zeigt, dass Putin genau in ein Wespennest gestochen hat. Alle wichtigen Pharmakonzerne wie Bayer, AstraZeneca, Johnson & Johnson, Roche, GlaxoSmithKline u. v. m. sind in Kiew angesiedelt und deshalb ist der Deep State (Eliten, UNO, NATO, WEF, Vatikan) in großer Panik. Das sieht man an der ganzen Lügen-Medienpropaganda. Denn die „Qualitätsmedien“ werden von diesen Eliten kontrolliert. Sie wollten sicher nicht, dass die Welt von den Biowaffenlabors erfährt. Es werden noch weitere brisante Themen wie der Kinderhandel aufgedeckt. Noch dazu hätte es eine weltweite Agenda sein müssen. Große Nationen wie eben Russland, Indien, China, Brasilien, Venezuela, Saudi-Arabien und die Türkei machen nicht mit und damit haben sie schon verloren. Natürlich wird es jetzt noch einmal eine harte Zeit, aber danach geht ist wieder aufwärts. Der korrupte Sumpf wird ausgetrocknet!

    • gagaertner 14. März 2022 at 17:27Antworten

      ihrer Analyse möchte ich mich anschließen; Putin ist dabei, den Protagonisten des „Great Reset“ einen Strich durch die Rechnung zu machen und wird künftig Verbündete finden. Insbesondere Länder, die von der Hegemonie Amerikas weg wollen. Meiner Meinung nach ist der ursprüngliche NWO-Plan somit im Sinne des WEF gescheitert.
      Wer eine andere Meinung hat, so ist das zu respektieren.

  11. Jo Ne 14. März 2022 at 14:43Antworten

    Meine Meinung:
    Die Störung der Lieferketten
    Der langwierige Aufbau von Lieferketten hat mehr für den Frieden auf der Welt getan als das kurzfristige Zerstören dieser Verbindungen. Ich vermute, um in Zukunft wieder auf einen seitherigen Stand zu kommen eine „verlorene“ Generation.

    Arbeit durch Maschinen, noch mehr Technologie und Digitalisierung
    Ohne funktionierender Lieferketten nicht mehr möglich. „Weniger Arbeitskräfte“ dafür spezialisierte Arbeitskräfte werden benötigt! Ausbildung? Konstruktion intelligenter Maschinen? Wartung? Stromverbrauch? Mit welchen arbeitenden Menschen? Geht doch so schnell nicht. Das Wort Digitalisierung höre ich schon seit 30 Jahren und wo stehen wir im Augenblick? Seit doch ehrlich und schaut euch um!

    Sanktionen gegen Russland fördern die „Sustainable Development Goals“ SDGs)
    dies baut auf den Punkt Technologie und Digitalisierung auf. Der Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Intelligentes_Stromnetz sagt doch Techniker im Block alles.

    Lebensmittelmangel wird zu Boom von synthetischer Biologie führen
    Wenn man dies https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Chinesische_Hungersnot noch einmal probieren möchte. Viele Grüße an die „Großen“.

    Russlands SWIFT Ausschluss
    Wie ja bereits berichtet, mehr Schaden für das westliche Bündnis.

    Wer es noch nicht begriffen hat, eins baut auf das Anderen auf. Welche Steine wollt ihr an welcher Stelle aus den Turm ziehen? Das Ergebnis ist immer gleich.

  12. anamcara 14. März 2022 at 14:25Antworten

    „„Aber wie sollte man Menschen dazu bringen, auf ihr Fleisch zu verzichten und stattdessen Mehlwürmer oder im Labor gezüchtete Alternative zu essen?“

    Gates und Freunde arbeiten daran.

    Auszug:
    „Bill Gates, der die Gründung des Fleischimitat-Unternehmens Impossible Foods mitfinanzierte, besteht nun darauf, dass synthetisches Rindfleisch eine notwendige Strategie zur Bekämpfung des Klimawandels ist.

    Die Idee ist, dass wir durch die Abschaffung der Viehhaltung die Methanemissionen, ein Treibhausgas, reduzieren können.
    Die Vorstellung, dass Rinder eine bedeutende Methanquelle sind, gilt jedoch nur für Tiere, die in Kraftfutterbetrieben gehalten werden, wo sie mit einer unangemessenen Diät aus GVO-Getreide gefüttert werden – und nicht für frei weidende Tiere, die mit einer artgerechten Ernährung aus Gräsern aufgezogen werden.

    Eine weitaus nachhaltigere und gesündere Lösung wäre also die Abkehr von Kraftfutterbetrieben und die Rückkehr zu integrierten Herdenmanagementsystemen, die ein wichtiger Bestandteil der regenerativen Landwirtschaft sind, da die Weidehaltung der Tiere die Bodenqualität optimiert und die Qualität und Quantität der Pflanzen verbessert.

    Gates ist auch ein langjähriger Befürworter von Genetically Modified (GMO) und forderte kürzlich einen vollständigen Übergang von Fleisch zu im Labor gezüchtetem Fleisch und anderen gefälschten und unnatürlichen Nahrungsquellen, wie z. B. einer proteinreichen Mikrobe, die in einem Yellowstone-Geysir gefunden wurde.

    Er möchte, dass Amerikaner und andere westliche Nationen sich auf eine Ernährung aus 100 % synthetischem Rindfleisch umstellen.

    Zufälligerweise schlägt Oregon jetzt eine Wahlinitiative für die Parlamentswahlen 2022 vor, die den größten Teil des Fleischverkaufs und -konsums im Bundesstaat effektiv verbieten würde.
    Dass Menschen dazu zu gezwungen werden, den Fleischkonsum zu reduzieren oder zu eliminieren, ist Teil der Klimaagenda.

    Eine weitere offizielle Quelle, die beweist, dass uns synthetisches Rindfleisch aufgezwungen wird, ob gewollt oder nicht, ist das EAT-Forum, das sich selbst als „Davos für Lebensmittel“ bezeichnet.
    Gates führt dies in seinem Buch aus, und das EAT Forum, das mit fast 40 Regierungen auf der ganzen Welt zusammenarbeitet, um das Ernährungssystem umzugestalten, arbeitet eng mit Herstellern von Fleischimitaten zusammen, einschließlich Impossible Foods.

    Das EAT Forum wurde vom Wellcome Trust mitbegründet (einer Organisation, die von GlaxoSmithKline, einem Impfstoffhersteller, in den Gates finanziell investiert ist, finanziert wird und strategisch mit ihm verbunden ist) und arbeitet mit fast 40 Stadtverwaltungen in Europa, Afrika, Asien, Nordamerika und Südamerika und Australien zusammen.

    https://childrenshealthdefense.org/defender/bill-gates-jeff-bezos-google-want-you-to-eat-lab-grown-meat/

    • Hermine Haller 14. März 2022 at 16:26Antworten

      Das ist für mich das einzig positive, wir müssen weg von Fleischessen kommen, für die Tiere und das Klima, für den Planeten, ich lebe 13 Jahre vegan und kann es nur jedem empfehlen, mittlerweile gibt es so viele Alternativen, niemand braucht mehr Fleisch. Wer kein künstliches Fleisch möchte kann gerne mit pflanzlichen Proteinen seinen Tagesbedarf decken, alles 100% natürlich, aus Linsen, Kichererbsen, Erbsen, Weizen, Soja, etc.

    • Andreas I. 14. März 2022 at 19:35Antworten

      Hahaha, wenn es keine Industrierinder mehr gibt, wer futtert dann so viel Gen-Soja, Gen-Mais und was weiß ich, was die Viecher kriegen?
      Hungernde Menschen wohl kaum, denn die hungern ja nicht, weil sie Geld im Überfluss haben.
      Also entweder unser guter Bill-Boy kann seine zeitweisen Verluste ganz sicher durch zukünftige Gewinne mehr als ausgleichen oder er ist so irre, wie er wirkt.

    • Elisabeth 15. März 2022 at 2:54Antworten

      Anamcara
      Danke, das ist sehr informativ. Ja, Gates hat riesige Agrarflächen in Amerika gekauft.

      Mich wird man nie dazu bringen, Mehlwürmer und Kunstfleisch zu essen. Ich werde bestimmt weiterhin an echtes Fleisch kommen. Wenn es nicht mehr erhältlich ist, lege ich mir Hühner zu. Fische habe ich unten im Bach … Besonders bei Kindern führt Veganismus sogar zum Tod, weil die Speicher leer sind. Ein Erwachsener, der in der Kindheit normal und ausgewogen ernährt wurde, hält länger durch, muss aber Chemie zufuttern. Aber über kurz oder lang kommt es zu Beschwerden. Künstliches Fleisch ist ungesünder als Wurst. Das ist Industriefraß pur.

      Ich habe nichts gegen fleischloses Essen, aber wenn, dann richtig, nicht als Fleischersatz. Ich esse ca. zweimal in der Woche Fleisch, wobei das meistens Geflügel oder Fisch ist. Zuletzt habe ich aber eine Hirschschulter ergattert und muss sie langsam abbauen (habs tiefgekühlt). Das ist ein sehr zartes Fleisch, wunderbar! Da gibt es nun Brombeerbraten, Ragout und Gulasch … herrlich!

      Ich glaube nicht an den CO2-verursachten Klimawandel, denn dazu ist die Menge zu winzig und der Treibhauseffekt spielt insgesamt betrachtet nur eine kleine Rolle. Das sind alles sektoide Strömungen, wie eben auch der Veganismus.

  13. Slobodan Covjek 14. März 2022 at 13:06Antworten

    Mein Eindruck sowohl von der Corona-Affäre als auch vom Krieg ist einfach der, dass das westliche System durch und durch morbid und korrupt geworden ist. Die absolut unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen und das Führen eines vermeidbaren Krieges deuten darauf hin, dass das westliche System Ausnahmezustände braucht, um zu verbergen, dass in Wirklichkeit wichtige seiner Teilsysteme längst kollabiert sind. Man denke an das Finanzsystem oder an das politische System oder an die Medien.

  14. Michael R 14. März 2022 at 12:57Antworten

    Meine Sicht: Beim Ukrainekrieg geht es darum, a) zwischen Europa (EU Zone) und Russland eine unsichtbare, möglichst lang anhaltende Mauer zu errichten um beide, Russland und EU (besonders Deutschland) wirtschaftlich zu schwächen, jede Form des Zusammenwirkens zu verhindern und b) die EU noch stärker und möglichst dauerhaft an die USA zu binden (die EU wird seitens der USA als Kolonie betrachtet).

    Angenehmer Nebeneffekt: Jeder wirtschaftliche Niedergang, jede Inflation, jede Schwäche des Westens kann diesem Krieg und letztlich Russland angelastet werden, obwohl jeder weiß, dass die Staaten des Westens schon vorher restlos verschuldet waren. Aufkeimende Wut des frierenden Bürgers, der 3 Euro für einen Liter zahlen wird müssen und erhebliche Komfort- und Wohlstandseinbussen wird hinnehmen müssen, werden so vom System selbst abgelenkt und auf andere umgeleitet, was wiederum a) dient. –

    Der Leser merkt: die Ukraine kommt hier gar nicht vor. Die ist nämlich nur Mittel zum Zweck. Das Land samt Volk werden geopfert, der Ausgang des Kriegs ist für die USA zweitrangig, denn a) und b) sind die eigentlichen Ziele.

    Der Fehler, den der Westen macht: 1) er schadet sich wirtschaftlich selber, wenigstens die EU wird nachhaltige Probleme bekommen, und 2) Russland und China werden, womöglich noch mit Indien, zu einem gigantischen Machtblock verschmelzen, dem der Westen auf Dauer unterlegen sein muss, allein schon von der Zahl der Köpfe her. Technologisch kann dieser neue Machtblock schon jetzt mithalten, schon bald wird er den Westen überholen, bezüglich Rohstoffen ist er autark. Schon bald nach dem Ende des Ukraine Kriegs werden wir erleben, wie sich diese neue Weltordnung entwickeln wird.

    • Andreas I. 14. März 2022 at 19:18Antworten

      Seit mindestens zehn Jahren reden China und Russland von einer multipolaren Weltordnung und Indien redet nicht so offen davon, ist aber bei den BRICS-Abkommen dabei.

      Die EU-Politiker sind zwar USA-Kollaborateure, wie es sie mit dem indirekten Injektionszwang (US-Pharmakonzerne) schäbiger nicht geben kann, aber wirtschaftlich könnte die EU nur am zweitstärksten betroffen sein. Und dann wäre sie nach China zweitgrößte Wirtschaftsmacht, was die bisherigen Kollaborateure in Brüssel überfordern dürfte.

  15. Unar 14. März 2022 at 12:23Antworten

    Sorry Herr Waldo Holz, kein Krieg ist optimal, egal für wem oder was. Und mich lenkt auch kein Krieg ab. Ich gehöre nicht zur der Herde wie immer gern andere es benennen. Das nennt man Einzelkämpfer. Damit sehe ich mehr als mir lieb ist. Aber ich kann sehr schnell darauf reagieren. Egal worum es geht, es wird immer auf dem Rücken der Menschen ausgetragen. Geltungsdrang ist eine Selbstzerstörung. Ich bin und war auch nie ein Gewohnheitstier. Ich weiß mich zu wehren. Und wer sein Kopf richtig benutzt und sich mit Gesetze, wohlbemerkt jede Lücke auseinandersetzt, statt Facebook und Instagram, der wird immer besser dastehen.

    Störung der Lieferketten ist ein Mittel das nur Spekulanten nützt. Die Reseven sind da und sind gur gespeichert. Nur keiner redet darüber. Die Abhängigkeit durch Öl und Gas war vorauszusehen, weil es keine Vorsorge geleistet wurde seitens Politiker. Keine Fragen wie “ Was ist wenn doch ein Krieg ausbricht? Wenn wir immer mehr Menschen aufnehmen, was passiert dann? Wohin damit? Woher Nahrung und Lebenskosten nehmen? Wer bezahlt die medizinische Versorgung dieser Menschen? (Na wir Steuerzahler). Es gibt viele Fragen die die Politiker niemals stellen. Deshalb stecken wir immer mehr im Dilema.

    Alles lag Brach und ein Krieg soll plötzlich ein rapiden Umbau der europäischen Energiewirtschaft möglich sein? Niemals! Ob grüne Energie, rote, gelbe oder lila Energie, zu spät. Nichts kann der Mensch mehr richten. Die Realität sieht nun mal so aus.

    Der Mensch will nicht verzichten und doch wird er dazu gezwungen, ob er will oder nicht.
    Der Witz kommt noch: Noch mehr Technologie und Digitalisierung und im Ernstfall bleiben wir alle im Dunkeln, ohne Hilfe von Politikern. Wenn es darum geht sind die Politiker und Reiche die sich aus dem Staub machen. Leider werden die auch eingeholt.

  16. Ulf Martin 14. März 2022 at 12:20Antworten

    Alternativ zu den Überlegungen von Holz empfehle ich Michael Hudson, „Imperium vor dem Abstieg: Sanktionen treiben Russland aus der Abhängigkeit vom US-Dollar“ (Junge Welt, 11.03.2022). Russland ist, was seine Versorgung angeht, vergleichsweise autark. Die Sanktionen verstärken die Autarkie. China hat wichtige Ressourcen auf Vorrat gekauft (ich meine: Weizen für 2 Jahre). WENN hier ein „Great Reset“ passiert, dann einer des Westens gegenüber dem Rest der Welt…

    • Andreas I. 14. März 2022 at 18:59Antworten

      Haha, nettes Wortspiel „WENN hier ein „Great Reset“ passiert, dann einer des Westens gegenüber dem Rest der Welt“, denn wenn der Westen nicht mehr Nabel der Welt ist, ergibt sich: Westen = Great Rest. :-D

  17. Boernie 14. März 2022 at 12:14Antworten

    Danke, nicht nur für diesen Artikel.

    Was wir nicht aus den Augen verlieren sollten, ist der Klimawandel. Wenn folgende Theorie sich als wahr herausstellen sollte, wird er ganz anders ausfallen, als sich die an der Straße festgeklebten Typen vorstellen können:
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/labs/pmc/articles/PMC7575229/

    Warnzeichen gibt es zu Genüge:
    https://electroverse.net/

    aktuelle Verläufe kann man hier schön verfolgen:
    https://www.windy.com/

    Viel Spaß beim Stöbern.

    • suedtiroler 14. März 2022 at 15:49Antworten

      interessant auch, dass die russischen Klimaprognosen beim IPCC immer die waren, welche keine große Änderungen prognostizierten, während die anderen (westlichen) immer hohe Anstiege voraus sagten.

      aber wahrscheinlich werden die Russen nun auch dort ausgeschlossen, Problem erledigt

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