Wie COVID-Impfstoffe Krankheiten auslösen

13. März 2022von 2 Minuten Lesezeit

Die Gentechnik-Präparate, die in Europa und den englischsprachigen Ländern bevorzugt verimpft werden, verursachen eine noch nie dagewesene Anzahl von Nebenwirkungen und Todesfällen. Was genau die Ursachen sind, daran forschen kritische Wissenschaftler und Ärzte noch, während sie von Politik, Behörden und Pandemiebetreibern geleugnet und vertuscht werden.

Von Dr. Peter F. Mayer

Einer dieser kritischen Wissenschaftler ist mRNA-Impfstoff-Erfinder Dr. Robert Malone. Er hat erklärt, dass COVID-Impfstoffe Krankheiten unter anderem auch deshalb auslösen können, da sie auf eine veraltete Variante des Coronavirus abzielen.

Die Daten zeigen, dass die Impfung das Risiko einer Infektion mit der Omicron-Variante dieses Virus tatsächlich erhöhen kann“, erklärte Malone kürzlich in einem Interview.

Malone spielte damit auf die Tatsache an, dass Menschen, die in einigen Regionen wie Schottland und Neuseeland mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, mit größerer Wahrscheinlichkeit geimpft waren als andere.

Wie früher schon ausführlich beschrieben, kann durch wiederholte Impfungen eine Desensibilierung des Immunsystems gegenüber den Coronaviren verursacht werden. Impfstoff-assoziierte verstärkte Erkrankungen (VAED) sowie infektionsverstärkende Antikörper sind als Folge der COVID-19-Impfung bekannt und wurden von den US-Arzneimittelbehörden als „wichtiges potenzielles Risiko“ der COVID-19-Impfungen bezeichnet. Laut einem Bericht der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) könnten mehrere nach der COVID-19-Impfung gemeldete unerwünschte Ereignisse auf VAED hinweisen (pdf).

Im Jahr zuvor definierten die Forscher VAED als Krankheit, die „aus einer Infektion bei Personen resultiert, die eine nicht schützende Immunantwort gegen die entsprechenden Wildtyp-Viren haben„, heißt es in einer Fallbeschreibung. „Da diese verstärkten Reaktionen durch fehlgeschlagene Versuche, das infizierende Virus zu bekämpfen, ausgelöst werden“, so die Forscher weiter, „treten bei VAED typischerweise Symptome auf, die mit dem Zielorgan des Infektionserregers zusammenhängen“.

Malone bestätigt im Interview: „Das zeigen die Daten seit einigen Monaten.“

Laut den kürzlich veröffentlichten Dokumenten von Pfizer gab es von Dezember 2020 bis Februar 2021 138 potenzielle Fälle von VAED, mit 317 damit verbundenen Ereignissen. Insgesamt gab es 138 Fälle, von denen 71 klinisch relevant waren, 16 einen Krankenhausaufenthalt erforderten, 13 lebensbedrohlich waren und 38 zum Tod führten.


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5 Kommentare

  1. rudi & Maria fluegl 13. März 2022 at 17:26Antworten

    Wenn man die 9 Seiten ähnlicher Artikel in diesem Schrieb aufmacht fällt einem auch ohne Namensliste ein Wunderwuzzi Namens Munoz auf.
    Und alle Artikel tendieren in Richtung wie bemüht man um die Sicherheit der „Impfstoffe“ ist.
    Die Warnungen dieser bestimmten Seite von Wissenschaftern bemühen eine Art Vorausentschuldigung ohne wirklich zu wesentlicher Kritik zu gelangen.
    Ob rote Hand Briefe oder Pfizers Hinweise -dankenswerter Weise von Herrn Dr. Mayer schon anfangs der Pharma- verbrecher Story gezeigt- auf Lymphozytenabfall, bedienen höchstens dürftige Alibihandlungen.
    Das neueste von Ö!-in der geliebten Jazz Night.
    Ein Konzert etwas schmalbrüstig-wülstig trotz des Trompeters Matthias Schriefl.
    Eine Österreich-Ukraine Sängerin- Ukraine Nationalhymne am Anfang und Ende.
    schwülstige Nationalismen. „Die Ukraine wird gewinnen“ „Die Konzerteinnahmen werden für Nachtsichtgeräte und kugelsichere Westen verwendet“ etc.!
    Der Beweis fürs überwinden der Blut Hirnschranke durch Spikeproteine bedarf keiner Pathologen mehr!
    Der Radio Einschaltknopf genügt.
    Und das mir der schon zu Zeiten des Bären Bruno so Satiren von sich gab wie:“ unsere grünberockten asozialen hätten sich wohl einen Friedensnobelpreis im Zeichen des grünen Stars verdienen können.
    Und Karl Schranz hätte sich wieder verdienter internationaler Aufmerksamkeit erfreut.“
    Rudi Fluegl

  2. Carlo 13. März 2022 at 10:14Antworten

    Politiker, Impfärzte und Propagandisten erhalten eine Sonderbehandlung. Ganz nach Trumph. Der hat schnell und bestimmte Medikamente erhalten. Die Bevölkerung erhält die A…..karte.

  3. Elisabeth 13. März 2022 at 7:34Antworten

    Man soll alle Politiker, Impfärzte und Propagandisten testen, ob sie selbst wirklich geimpft sind. Macht einen Bluttest, öffentlich, mit Notaren usw. Ich bin sicher, da gibt es einige, denen nur NaCl injiziert wurde. Das müsste man doch nachweisen können!

    • Harald Eitzinger 13. März 2022 at 15:51Antworten

      Sie bringen es auf den Punkt, habe ich doch diese Vermutung schon länger. Da war doch ein Söder ganze 6 Mal in den Medien fürs Impfen präsent und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen dass dieser Herr schon so oft Geimpft/boostert ist. Auch einem Mückstein wurde angeblich der Eintritt in ein Hotel verweigert, wegen dem fehlenden 2G-Nachweis!

    • Karsten Mitka 13. März 2022 at 15:59Antworten

      Bei der Schweinegrippe haben Politiker und andere „relevante“ Gruppen einen anderen Impfstoff erhalten, als das geneine Volk, nämlich eine Version ohne Wirkverstärker. Resultat waren tausende Fälle von chronischer Narkolepsie als Spätfolge im gewöhnlichen Volk. Faktenerfinder versuchen heute, die Narkolepsiefälle als Grippefolgen und nicht als Impffolgen hinzustellen.

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