Graz kann’s: Tausende bei Demo – für Gesundheit ohne Impfpflicht

14. Februar 2022von 4,3 Minuten Lesezeit

Graz kann’s: Mit unglaublicher Power zogen am Samstag viele Tausende Steirer „für Würde, Wahrheit und Menschlichkeit“ sowie für „Gesundheit ohne Impfpflicht“ durch die Straßen der Grazer Innenstadt. Hier finden Sie eine Zusammenfassung in Text und Video.

Von Larissa Breitenegger

„Gemeinsam für Würde, Wahrheit und Menschlichkeit. Gesundheit ohne Impfpflicht muss das Ziel sein“: So lautete das Motto, zu dem am Samstag Tausende Menschen in der Grazer Innenstadt protestierten. Um 13 Uhr startete die Versammlung am Grazer Hauptbahnhof. Der Demo-Zug marschierte zum Karmeliterplatz, wo von 15 bis 18:30 Uhr neben zahlreichen Rednern auch Musik – und Literatur-Beiträge aufgeführt wurden. Während die „Krone“ wie gewohnt untertreibt und von 5.000 Menschen schreibt, finden bei „ORF“, „Kleine Zeitung“ und „heute“ bereits „tausende Menschen“ Erwähnung. Nadja Hubmann, Veranstalterin der Demo, schätzt die Zahl der Teilnehmenden auf 15.000 – gemessen am Karmeliterplatz, der, wenn er voll ist, laut offizieller Quelle 17.000 Menschen fassen soll.

Zu den Rednern zählten neben den beiden Demo-Veranstalterinnen Nadja Hubmann und Maria Hubmer-Mogg auch tkp.at-Herausgeber Peter F. Mayer, Ex-STANDARD-Journalist und Buchautor Ortwin Rosner, der Allgemeinmediziner Walter Surböck und der Pädagoge & Autor Gerald Ehegartner.

Vollständig – vollständiger – vollständigst Immunisiert

Peter F. Mayer informierte über den aktuellsten Stand zu den Nebenwirkungen der Gentherapie auf den Körper und insbesondere auf das Immunsystem: Die „Impfung“ führe zu einer Desensibilisierung des Immunsystems, was wichtige Immunreaktionen im Bedarfsfall verzögert oder gar nicht eintreten ließe. Als Mayer über die kürzlich bekannt gewordenen Studien zu V-AIDS sprach, blieb der Menschenmenge hörbar die Spucke weg: Betroffene Stille oder Seufzen.

Der Allgemeinmediziner Walter Surböck bot Betroffenen Zuversicht mit der Aussicht auf Behandlungsmöglichkeiten: Er und viele andere Mediziner weltweit würden immer mehr über die Nebenwirkungen herausfinden und auch Behandlungsmethoden dazu entdecken. Maria Hubmer-Mogg nahm in ihrer Rede Bezug auf die kürzlich bekannt gewordenen Chats der privaten Facebook-Gruppe „Ärzte gegen Covid-19“.

Nadja Hubmann warnte in ihrer Ansprache davor, dem Täuschungsmanöver der regierenden Politik zu erliegen: Denn eine „Einfrierung“ der Impfpflicht sei eben nur ein Einfrieren, und wir wüssten bereits, was wirklich kommen soll: nämlich Einfrieren und der vierte Stich im Sommer. „Wir müssen weiter auf die Straße gehen und dürfen diesem Täuschungsmanöver da jetzt nicht erliegen!“, so die Veranstalterin und Anmelderin der Kundgebung.

„Wir brauchen den Mainstream nicht!“

Ortwin Rosner hielt eine Wutrede auf den Journalismus: Er prangerte die laufende Gleichschaltung der Medien an und lieferte einige Beispiele dafür – nicht nur aus eigener Erfahrung. Auch Nadja Hubmann widmete einen Teil ihrer Rede dem „Mainstream-Journalismus“ und der oft weit von der Realität entfernten, diffamierenden Berichterstattung insbesondere wenn es um Kritik des Corona-Regimes und um die Proteste und Demos geht. In Zeiten von Social Media und Youtube können sich die Einzelnen aber Abhilfe schaffen: „Jeder Einzelne von uns ist Journalist“ – sie rief dazu auf, die Bilder von der Demo und dem Erlebten selbst ins Netz und in die Welt hinauszutragen.

Nahrung für die Seele

Eine Grazer Schülerin teilte ihre Gedanken zu Angst und Mut in Zeiten von Corona, eine andere trug einen bestärkenden Text für alle Menschen im Widerstand vor: Das Kundgebungs-Programm bot neben den erwähnten Reden auch immer wieder musikalische und künstlerische Acts an. Denn den Veranstalterinnen ist bei aller Ernsthaftigkeit der Anliegen, die die Menschen auf die Straße treiben, bewusst, dass es gerade jetzt den Fokus auch auf das Verbindende zu legen gilt: Kunst und Kultur gemeinsam zu erleben.

„Die Menschen sollen sich ja Energie von der Straße holen: Es soll ein energiereiches Erlebnis sein, es soll dir nach der Demo besser gehen als vorher“, so Hubmann. Sie beschreibt ihre Strategie, die auf zwei wesentlichen Punkten bestehe: Einerseits, gute Energie anzubieten, die Menschen im Widerstand zu nähren und zu stärken. Andererseits, Content zu produzieren, der verbreitet wird. Dabei sollen unterschiedlichste Themen aufgegriffen werden – also nicht nur die Impfung, sondern Ziel sei es, wie es auch bei der Kundgebung am Samstag der Fall war, beispielsweise medienkritische Beiträge wie jenen von Ortwin Rosner zu bringen.

„Die Leute sollen anfangen zu hinterfragen, ob das was sie im Fernsehen sehen wirklich alles stimmt. Da besteht die Hoffnung, außerhalb des emotionalen Impf-Themas ein Thema zu finden, mit dem man die Leute, die schon ein bisschen im Wanken sind, angesprochen werden.“

Wie geht’s weiter?

Hubmann und Hubmer-Mogg bereiten derzeit die Mega-Demo unter dem Motto „Freedom for Europe“ in Wien für den 27. Februar vor. In Graz wird es jedenfalls im März die nächste Demo geben, nach noch ausstehender Abklärung mit der LPD könnte sie auf den 12. März fallen.

Hier sehen Sie den gesamten Demo-Zug.


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15 Kommentare

  1. 1150 14. Februar 2022 at 20:21Antworten

    wird der bürger zum unbequemen, erkärt man ihn zum rechtsextremen

  2. Meine Wurst, mein Senf 14. Februar 2022 at 18:13Antworten

    Nach der Pflicht zur „Impfung“ im Gesundheitsweisen soll es in Deutschland gemäß den Vorstellungen von „Abgeordneten“ des deutschen Bundestages mit einer Pflicht zur „Impfung“ ab dem 50. Lebensalter weitergehen.
    Ich sehe da nur die Salamitaktik und Verbrecher.

    • andi pi 15. Februar 2022 at 0:27Antworten

      @Meine Wurst, mein Senf:

      es könnte sich das v-wort am ende womöglich (ich formuliere es rein im konjunktiv) als nicht ganz falsch erweisen. denn wenn das im gesundheitswesen in deutschland wirklich radikal durchgezogen wird, dann wird es zu einem unbewältigbaren personalmangel kommen, der zu mehr toten führen könnte, als an corona verstorben sind. heute auf focus (nicht unbedingt als schwurbler-aluhut-medium bekannt) gelesen:

      „Eindringliche Warnungen kommen auch vom „Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP)“. Der Verband vertritt mehr als 1100 Einrichtungen und Dienste mit etwa 94.000 Mitarbeitern, die insgesamt rund 200.000 Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen unterstützen.
      Der Caritas-Verband schätzt, dass allein in seinen Häusern „bis zu 20.000 Fachkräfte ungeimpft sind und damit von einem möglichen Betretungsverbot der Gesundheitsämter belegt werden könnten“. Dadurch werde sich „die ohnehin angespannte Personalsituation aufgrund des akuten Mangels an Fachkräften nochmals verschärfen.“ Die Folge: regionale Versorgungsengpässe. „Dabei wird es auch zu einer Gefährdung von medizinischer Versorgung und Therapien kommen. Teilweise könnten Wohn-, Förder- und Arbeitsangebote geschlossen bzw. ausgesetzt werden müssen“, sagt der Vorsitzende des Verbandes CBP, Wolfgang Tyrychter, zu FOCUS Online.“

      womöglich 20.000 so wichtige beschäftigte menschen weniger (und das alleine bei der caritas), nur weil lauterbach & co. ihre perverse ideologie ohne jegliche rücksicht auf verluste um jeden preis durchpeitschen wollen. das gehört auf jeden fall eines tages vor ein straf- oder menschenrechtsgericht.

  3. thinkpositv 14. Februar 2022 at 16:55Antworten

    @Max – bitte sparen Sie sich ihre unnötigen Meldungen. Niemand hat daran Interesse. Suchen Sie sich eine andere Spielwiese die zu Ihrem Niveau passt. Danke!

  4. Fritz Madersbacher 14. Februar 2022 at 16:39Antworten

    „Graz kann’s: Mit unglaublicher Power zogen am Samstag viele Tausende Steirer „für Würde, Wahrheit und Menschlichkeit“ sowie für „Gesundheit ohne Impfpflicht“ durch die Straßen der Grazer Innenstadt“
    Mit dieser „unglaublichen Power“ hat der immer breiter werdende Widerstand in ganz Österreich die Reihen des „Pandemie“- und „Impfen-Impfen-Impfen“-Tyrannenklüngels in Politik, Medien und Pseudowissenschaft in Unordnung und ins Wanken gebracht. Wie die erste Rednerin uns richtig eingebleut hat: diesen Kampf müssen wir zu Ende führen, bis zur ersatzlosen Entsorgung des beschämend-schändlich-gefährlichen „Impf“zwang-Unrechts“gesetzes“ in den Mistkübel der Geschichte!!! Und dann beginnt die Aufarbeitung der Vorgeschichte und der zu beseitigenden Bedingungen, die diese „Pandemie“-Tyrannei ermöglicht haben. Wir brauchen eine gute Zukunft für unsere armen, schwer geschädigten Kinder, gleich weitermachen wie vorher ist zu wenig!

    • Fritz Madersbacher 14. Februar 2022 at 17:00Antworten

      „Am Montag hat sich der Kanzler erneut bei seinem Besuch in der Schweiz zur Impfpflicht geäußert. Wie er erklärte, werde die im Bundeskanzleramt angesiedelte Expertenkommission, die die Impflicht evaluieren soll, wird „in den kommenden Wochen tagen“. Zuletzt wurde bekannt, dass diese Expertenkommission noch gar nicht existiere. Laut dem Gesetzestext sollen zwei Professoren eines rechtswissenschaftlichen Faches an einer Universität sowie zwei medizinische Fachexperten in dieser Kommission sitzen. Wer genau das sein wird, ist allerdings noch nicht bekannt“ („Heute“, 14/02/2022)
      „Diese Expertenkommission“ ist eine Totgeburt. Wir brauchen „diese Experten“ nicht mehr, sie haben jedes Vertrauen verscherzt. Das „Impf“zwang-Unrechtsgesetz muss weg, die in Aussicht genommenen „Experten“, die bislang schon soviel Unheil angerichtet haben, werden mit Sicherheit zu Fall gebracht, bevor sie noch den Mund auftun! Ich bin jetzt schon gespannt, wer von unseren längst unter Generalverdacht stehenden „Experten“ dumm und verblendet genug ist, sich das antun zu wollen …

    • Fritz Madersbacher 14. Februar 2022 at 19:55Antworten

      Im Stürmer-Standard ängstigt man sich schon: „Rückte Kanzler Nehammer wirklich von der Impfpflicht ab?“ („Der Standard“, 14/02/2022)
      Hat er natürlich nicht.
      „“Nehammers Aussagen zur Impfpflicht decken sich völlig mit der Position der Grünen“, sagt Klubobfrau Sigrid Maurer, „da gibt es null Unterschied und kein Abrücken, sondern höchstens Fehlinterpretationen in den Medien.“ Die Regierung treffe ihre Entscheidungen auf Basis wissenschaftlicher Evidenz: Aufgrund des Kontrollmechanismus im Gesetz werde laufend evaluiert, ob die Impflicht noch notwendig und verhältnismäßig ist“
      Die Regierung trifft ihre Entscheidungen auf Basis „wissenschaftlicher Evidenz“: mit dieser von Pharma-Sklaven unter dem hochtrabenden Titel „Konsens der Wissenschaft“ vorgetragenen und diktierten „wissenschaftlichen Evidenz“ wird jetzt bald Schluss sein. Diese jämmerliche Pseudo-„Wissenschaft“ wird nicht mehr lange ihre Tyrannei mittels Medien und Politik aufrechterhalten können. Auch die für jede Übeltat eine Rechtfertigung liefernden „Rechts“-Professoren werden an ihrem abstoßenden Oppoortunismus nicht mehr lange Freude finden …

    • andi pi 14. Februar 2022 at 23:06Antworten

      @fritz madersbacher: was haben wir bislang: corona-kommission, ampel-kommission, prognose-konsortium, gecko. hab ich eine vergesssen? und nun dann die impfkommission. übrigens war sie im ursprünglichen gesetzesentwurf nicht vorgesehen und kam erst ein paar tage vor der abstimmung hinein. wer dort sitzen wird? nachdem sie nehammer unterstellt ist, wird er wohl leute seines vertrauens hineinsetzen. objektivität wird dort also keinen platz finden.

      und JEDE entscheidung dieser kommission (ob für beibehaltung oder für aussetzung) wird primär aus politischen gründen erfolgen. entweder für die beibehaltung, weil sie den irrsinn bis zum äußersten durchziehen möchten, oder für die aussetzung, weil der gegendruck aus der bevölkerung zu groß ist. und damit meine ich sogar nur in zweiter linie die großdemos. in erster linie den impfboykott. wir haben derzeit nur mehr rund 1.100-1.200 „erstimpfungen“ am tag (und da zähle ich selbstverständlich den 7-tages-schnitt und nicht die wochenenden), davon vermutlich fast alles von der impfpflicht ausgenommene altersgruppen.

      zum standard noch abschließend (und das sage ich als mich politisch klar links verortender, der ich noch 2019 gegen schwarzblau demonstrieren war): ich lese mir mit entsetzen manches dort zu dem thema durch. ich erkenne die zeitung von vor märz 2020 überhaupt nicht mehr wieder. und mir kommt vor, das hauptargument im standard scheint zu sein, dass die impfung (wie auch die maske) primär politische akte gegen rechtsextremismus wäre(n) – wo sie den auch immer verorten (neuerdings sogar bei irgendeiner gruppe, die mit roten(!) fahnen auf einer corona-demo war).

    • Fritz Madersbacher 15. Februar 2022 at 0:34Antworten

      @andi pi
      14. Februar 2022 um 23:06 Uhr
      Das sehe ich auch so ähnlich …

  5. Max 14. Februar 2022 at 16:19Antworten

    Nun ist die Frage, ob damit Graz die ganze Welt überzeugen kann?

    Ungeimpfte bekommen Null Chance in das Ausland einzureisen bzw. aus Österreich auszureisen.

    Wie sieht hier der Grazer „Senioren-Plan“ aus?

    • Jens Tiefschneider 14. Februar 2022 at 16:39Antworten

      Wo wollen Sie hinreisen? In Europa reiht sich eine faschistische Regierung an die nächste.

    • phase out 14. Februar 2022 at 18:38Antworten

      @max und jens

      ihr seid nicht ganz auf dem laufenden:

      bzgl. einreise in andere länder:

      da gibt’s mittlerweile wieder mehr als genug, wo man als ungeimpfte/r mit (1-2) tests einreisen kann, u.a.

      schweden (null auflagen)
      dänemark
      norwegen
      finnland
      ungarn
      niederlande
      irland
      frankreich
      spanien
      tschechien
      portugal
      italien
      kroatien

      ausserhalb von europa waren unter anderem

      mexico
      costa rica
      domrep

      immer offen

      und man kam auch IMMER nach österreich zurück.

      das einzige problem als ungeimpfter oder ohne genesungsnachweis ist die 5-tägige quarantäne in österreich zum „freitesten“

    • phase out 14. Februar 2022 at 20:44Antworten

      @max gerne.

      und du hast schon recht – der „nose rape“ ist nicht angenehm.

      aber dafür bin ich dann in einem land, in dem ich mich frei(er) bewegen kann.

      österreich – gastro und hotels – hat in den letzten zwei jahren wenig an uns verdient, das freie(re) ausland dafür umso mehr.

      mir ging’s eher um die aussage „es geht nicht“.

      vieles geht – wenn man will, sich informiert.

      und wenn man ein wenig – ich sag jetzt mal bauernschläue – hat geht noch viel mehr.
      ich seh das nicht als verwaltungsvergehen, sondern als notwehr.

    • Rosa 14. Februar 2022 at 21:34Antworten

      An Senioren, „Opa und Oma“ und „den Alten“ scheinen Sie ein ganz besonderes Interesse zu haben. Wie wär’s, wenn Sie einen Seniorenratgeber verfassen, zeit- und energiefüllende Aufgabe.

    • freund 14. Februar 2022 at 23:07Antworten

      @ Max: Es ist schon bitter, wenn Propaganda-Opfer von vorgestern – wie Sie – sich für die Avantgarde halten. Bitte kriechen Sie zurück unter Ihren Stein, oder bleiben in Quarantäne. Mfg

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