Das giftige Spike-Protein und die Dosis macht das Gift

6. Februar 2022von 7,6 Minuten Lesezeit

Die Corona Viren heißen so, weil sie Spike-Proteine auf ihrer Oberfläche haben, die aussehen wie die Zacken einer Krone. Diese Zacken haben eine Reihe unangenehmer Eigenschaften, die ziemliche Schäden verursachen können. Es gibt davon mehr oder weniger gefährliche Varianten, wie wir immer wieder sehen. Und natürlich macht es einen großen Unterschied, wie viele davon sich in unserem Körper tummeln. Und grundsätzlich ist es ganz schlecht, wenn sie von unseren Körperzellen selbst erzeugt werden. Genau das verursachen aber die Präparate, die bei uns als Impfstoffe bezeichnet und verwendet werden.

Von Dr. Peter F. Mayer

Die Definition für Gift stammt bekanntlich von Paracelsus (1493-1541): „Alle Dinge sind ein Gift und nichts ist ohne Gift, allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.“

Dasselbe gilt auch für das Spike Protein des SARS-CoV-2 Virus. Vor allem die S1-Untereinheit des SARS-CoV-2 Spike-Proteins. Vielleicht mag es ja Sinn machen gegen dieses biologische Gift zu impfen, wie bei Tetanus. Da impft man auch gegen das Gift. Doch die Giftmenge sollte unter Kontrolle sein bei der Impfung. Es ist kaum anzunehmen, dass ein Mensch 10 Tage lang 10 Ampullen Tetanus-Impfstoff überlebt.

Sollen wir es mal probieren? An Kindern? Würde jeder verbieten.

Was verursachen die Covid-Impfungen

Doch was macht man mit den COVID-19 Impfungen? Genau das macht man – mal schauen was geschieht. Wie viel wird denn von dem biologischen Gift, dem Spike Protein, im Körper gebildet nach der experimentellen Gen-Therapie (vulgo Impfung)?

Das sollten eigentlich die Unternehmen vorlegen. Haben die aber nicht gemacht. Weil die wissen, dass da nicht gerade vorteilhafte Daten rauskommen würden:

Hier sei Herr Ugur Sahin, CEO von BioNTech, aus einem Artikel mit dem Titel „mRNA-based therapeutics — developing a new class of drugs“ vom 19. September 2014 zitiert:

„Bislang ist noch nicht vollständig untersucht, ob die Bioverfügbarkeit des Proteins, für das es kodiert, unter klinischen Bedingungen, die aufgrund der hohen inter- und intraindividuellen Variabilität eine besondere Herausforderung darstellen, robust und präzise kontrolliert werden kann. …

Weitere wichtige Herausforderungen im Zusammenhang mit der komplexen Pharmakologie der mRNA und insbesondere mit ihrer Verabreichung betreffen Anwendungen, bei denen eine präzise Ausrichtung auf einen bestimmten Zelltyp und ein bestimmtes Organ erforderlich ist.“

Man kennt die Risiken durchaus:

„Es ist auch denkbar, dass die Expression eines fremden Proteins zusammen mit den durch das mRNA-Grundgerüst vermittelten entzündungsfördernden Effekten zu einer Immunpathologie auf Gewebeebene führen kann. Für immuntherapeutische Ansätze mag dies von geringerer Bedeutung sein, da antigenpräsentierende Zellen die Zielzellen des mRNA-Transports sind und diese kurzlebig sind, sobald sie in den reifen Zustand übergegangen sind. Wenn jedoch andere Organe wie Leber, Niere, Lunge oder Herzmuskel betroffen sind, muss dieses Risiko berücksichtigt werden.“

Man weiß, worauf man hätte achten sollen:

„Sicherheitserwägungen in Bezug auf das kodierte Protein. Zusätzlich zu den oben beschriebenen Risiken sind „inhaltsspezifische“ Risiken zu berücksichtigen, die von der Art des kodierten Proteins und der Art der Anwendung abhängen. …

Je nach spezifischer Anwendung kann es eine wichtige Sicherheitsmaßnahme sein, sicherzustellen, dass in vivo übertragene RNA nur in den Zelltyp gelangt, für den sie bestimmt ist.

Ein weiterer Vorbehalt betrifft Proteine, die hinsichtlich der Dosierung eine Herausforderung darstellen, wie z. B. Proteine mit einem engen therapeutischen Fenster oder einer steilen Dosis-Wirkungs-Beziehung. “

Man weiß für Comirnaty, dass man es halt nicht unter Kontrolle hat. Das kann man zum Beispiel im Assessment Report der EMA nachlesen. Man hat dabei nicht das nun verwendete Produkt geprüft, sondern ein Prüfmuster mit einem anderen Gen.

„Biodistribution eines LNP-formulierten Luciferase-Surrogat-Reporters: Für die Mausstudie wurden drei weibliche BALB-c-Mäuse pro Gruppe verwendet…. Die Ablesungen wurden 6h, 24h, 48h, 72h, 6d und 9d nach der IM-Injektion (vorgesehener klinischer Weg) in das rechte und linke Hinterbein mit jeweils 1 μg (insgesamt 2μg) LNP-formulierter Luziferase-RNA durchgeführt.

Die In-vivo-Luciferase-Expression wurde zu verschiedenen Zeitpunkten an den Injektionsstellen und in der Leberregion nachgewiesen, was auf eine Drainage in die Leber hinweist.“

Man wusste genau, dass man die Büchse der Pandora öffnet und wollte keine weiteren Daten generieren. Glücklicherweise haben es andere gemacht – also die S1 Spike Giftmenge im Blut durch COVID-19 Gen-Impfung – zumindest mal für Moderna und für das Plasma und es ist nicht weg nach 48 Stunden. Ogata – Spike Expression nach Impfung und Infekt.

Hier vor allem die S1 Untereinheit, die sich ablöst und besonders gefährlich und giftig ist.

Im Zusammenhang selbst mit schwerem Verlauf werden nicht so hohe und über einen so langen Zeitraum erhöhte Spike Konzentrationen festgestellt wie nach der Impfung bei einzelnen Probanden. Gebunden auf sogenannte Exosomen (Botenpäckchen im Körper mit sehr vielfältigen Eigenschaften) sind sie auch noch nach 4 Monaten nachweisbar.

Das hat man seitens Immunreaktion nicht unter Kontrolle.

Kein Wunder sind dann solche Fälle wie hier beschrieben. Kinder mit Entzündungssyndrom durch die Impfung vergleichbar zum schweren Infekt. Es tritt auch noch viele Wochen nach der 2. Impfung auf. Besonders erschreckend ist Fall 1 nach zahlreichen Krankenhausaufenthalten nach 2. Impfung – kam dann in die Praxis und wollte die 3. Impfung.

Wäre es ein Gen-Therapeutikum und kein „Impfstoff“, dann müsste der Antragsteller/Zulassungsinhaber die Expression und die pharmakokinetischen Daten erarbeiten – und dies bereits als Basis zur Rechtfertigung klinischer Studien.

„Die Studien sollten Daten zu allen Organen liefern, unabhängig davon, ob es sich um Zielorgane handelt oder nicht, …..“

Nun zur Toxizität des Spikes

Schon die minimale Menge von 1 ng/ml macht irreversible Blutgerinnsel im Reagenzglas – speziell die S1 Untereinheit.

„Nach der Auswertung der Proben mit den unterschiedlichen Spike-Protein-Konzentrationen wurde festgestellt, dass die endgültige Expositionskonzentration von 1 ng.ml-1 ausreichend war und für den Rest der Studie verwendet wurde.“

Vom deutschen Paul Ehrlich Institut (PEI) wurde selbst veröffentlicht, dass das SARS-CoV-2-Spikeprotein enorm fusionsaktiv ist. Selbst geringste, kaum mehr nachweisbare Mengen des Spikeproteins auf der Zelloberfläche reichen aus, um ein Zusammenklumpen von Zellen und somit den Zelltod einzuleiten. Im Original-Artikel wurde gezeigt, dass die Menge, die zu einer Zellfusion führte, nicht messbar war.

Die S1 Untereinheit des Spikes überwindet die Blut-Hirn-Schranke – eben gerade diese S1-Untereinheit, die nach Impfung im Blut besonders hoch ist.

Die S1 Untereinheit macht Lungenentzündung und Herzrhythmus-Störungen.

Die S1-Unterheit schädigt Nervenzellen bereits ab 10 ng/ml.

Erschreckenderweise findet man geringe Mengen des Impf-induzierten Spike Proteins noch 4 Monate nach der Impfung im Blut. gebunden auf sogenannten Exosomen.

Für Gentherapeutika – bereits vor ersten klinischen Studien – sind die Unternehmen verpflichtet hierzu am Tier zu erheben, welche Giftmenge, kann in welchem Organ entstehen, sich anreichern und welchen Schaden anrichten. Und das muss auf den Menschen übertragen werden: Welche Giftmenge kann möglicherweise bei welcher Dosis in welchem Organ sich anreichern.

Die Regeln für therapeutische Wirkstoffe sind sehr streng. Auch für sog. Biologika und Gentherapeutika. Findet man sogar auf Wikipedia. Sollte also für unsere deutschen Experten vom PEI und RKI nicht allzu schwer zu finden sein. Auch Herr Lauterbach sollte von Wikipedia-Seiten nicht überfordert sein. Bei Frau Ricarda Lang und Frau Baerbock kann man allerdings schon zweifeln, ob das Textverständnis dafür ausreicht.

Man darf neue Wirkstoffe nicht mal an Menschen testen, die mit Krebs im Endstadium an solchen Studien teilnehmen würden, wenn diese Daten zur Expression am Tier und der Organverteilung nicht vorliegen.

Doch man hat ja Katastrophenalarm und da darf man sich an gesunden Kindern vergreifen.

Warum nicht alle sterben? Nun das sieht man bei Ogata. Die Spike S1 Menge im Blut schwankt um 2 Zehnerpotenzen und bei den meisten Menschen passiert dann glücklicherweise nichts. Doch gemäß Ogata muss man davon ausgehen, dass durchaus 10% der Gen-behandelten in kritische Bereiche kommen.

Dabei sind Todesfälle die Spitze des Eisbergs. Bei Alkohol gibt es ebenso eine weite Spanne von leicht erheitert bis Tod und dies bei sehr individueller Menge.

Doch im Sinne der Sicherheit sollte man schon vom Worst-Case ausgehen. Gerade wenn man junge, gesunde Menschen damit gefährden kann.

Das Risiko eines Herzschadens ist für Menschen unter 40 durch die Impfung höher als durch den Infekt. Geimpft und dann noch infiziert – dies potenziert das mögliche Risiko.

Wie kann Herr Lauterbach von Herrn Kimmich die Impfung verlangen. Herr Kimmich ist Nettoeinzahler in das System und das sicher nicht zu knapp. So sollte Herr Lauterbach sich im Klaren sein, dass Herr Kimmich ihn – also Herrn Lauterbach – nur durchfüttern kann, wenn er – also Herr Kimmich – nicht durch eine wenig effektive Genbehandlung im Sinne von Fremdschutz am Ende zum Nettoempfänger wird.

Dasselbe gilt derzeit für alle Mitarbeiter im Gesundheitswesen.

Wie praktisch, dass es nur „Impfstoffe“ sind, und man dies alles nicht vorlegen muss.

Was ist nur aus Moral und Ethik geworden? Geopfert auf dem Altar der Aktienmärkte.

Bild von analogicus auf Pixabay

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19 Kommentare

  1. gelegentlich 8. Februar 2022 at 16:39Antworten

    „Die Dosis macht das Gift!“ ist in diesem Kontext falsch. Das gilt für stöchiometrische chemische Reaktionen und ihre Reaktionsgleichgewichte. Immunprozesse sind solche nicht. Denn die sind eher wie die Auslölsung einer Lawine duch einen Schneeball. Autokatalytisch. Wenige Moleküle können eine Kaskade starten.

  2. Oskar Krempl 7. Februar 2022 at 22:23Antworten

    Die Erfinder und Befürworter, dieser als Impfung getarnter Vergiftung, sind ihrem Wesen nach größenwahnsinnige Zauberlehrlinge, die gerne auf Kosten ihrer Mitmenschen experimentieren. Ihrem Handeln nach sind sie nichts als gemeingefährliche Verbrecher und als solche gehören sie auch behandelt.

  3. Gerhard 7. Februar 2022 at 13:57Antworten

    Im Mai 2021 erschien in der „Frankfurter Rundschau“ ein Artikel zur Schädlichkeit des Spike-Proteins. Jedoch kommt der Autor nicht auf die Idee, die Impfung Zu erwähnen.

    https://www.fr.de/ratgeber/gesundheit/corona-virusaufbau-spike-protein-beguenstigt-gefaesskrankheiten-schlaganfall-ausloesen-90567462.html

  4. gwwg 6. Februar 2022 at 19:44Antworten

    Eine Frage quält mich.
    Vielleicht habe ich es ja in den vielen Studien und Beiträgen überlesen oder nicht in Englisch verstanden.

    Wenn nun eine gespikte Köperzelle das Spikeprotein präsentiert, dockt dann dieses Spikeprotein mittels der RBD an einem ACE2 Rezeptor einer Nachbarzelle? Heißt das dann auch, dass zwischen zwei Körperzelln ein Fusionsprozess einsetzt den die Furinstelle provoziert? Das würde ja diese Zellverklumpung erklären.

    Verzeiht wenn die Frage unqualifiziert erscheint ich bin kein Wissenschaftler.

    • pfm 6. Februar 2022 at 22:06Antworten

      Stimmt grundsätzlich, passiert aber nicht bei jeder Zelle.

  5. Jochen Schmidt 6. Februar 2022 at 18:47Antworten

    Oben im Artikel wird gefragt: „Warum nicht alle sterben?“

    Hierfür ist ein Faktor relevant, der – glaube ich – hier im Forum auch schon genannt worden ist:

    Die neuen gentechnischen Impfstoffe sind sehr instabil. Und sie müssen vor Verimpfung beim Arzt oder in der Impfstation erst noch gemixt werden. Hierbei kann es zu Erschütterungen kommen (wie natürlich auch schon beim Transport des halbfertigen Impfstoffs zum Arzt), und bei solchen Erschütterungen verliert der Impfstoff mehr oder weniger an Wirksamkeit.

    Was dann glücklicherweise bedeutet, dass die Toxizität des Impfstoffs verringert wird. Darum sterben nicht alle Leute, die geimpft worden sind, und es haben auch nicht alle schwere Nebenwirkungen.

  6. Peter Pan 6. Februar 2022 at 15:45Antworten

    Vielen Dank für den Artikel! In mehreren Kommentaren zu vorherigen Artikeln hatte ich auf den Wahnsinn hinter dem Ansatz der „Impfung“ gegen SARS-CoV-2 hingewiesen und im Detail erläutert.

    Ich möchte noch ein paar Ergänzungen aus meiner Sicht liefern.

    Sie schreiben durchgehend von Gift. Diese Betrachtung ist bzgl. der Klebewirkung von S1 unvollständig. Darum beschreibe ich nun als Einleitung eine Gefährdung aus meinem Arbeitsumfeld. Dann zeige ich auf, was wir daraus gelernt haben. Letztendlich möchte ich eine Diskussion anregen, um die Klebefunktion eines der Stachelproteine neu zu betrachten und zu bewerten.

    Zu meiner professionellen Arbeitswelt gehört der Einsatz ionisierender Strahlung. In Ihrem Artikel sprechen Sie vollkommen zu Recht den Punkt der Kontrolle und der Unsicherheit über mehrere Größenordnungen an. Darum geht es mir nun: Den meisten Menschen dürfte bekannt sein, dass ionisierende Strahlung Krebs verursachen kann. Dies geschieht über die Ionisierung des Erbguts (der DNS). Immer dann, wenn das passiert, sprechen wir von einem Ereignis. Wir können für dieses Ereignis eine Wahrscheinlichkeit errechnen. Zum Beispiel kann ein ionisierendes Teilchen am Erbgut aller Zellen vorbei durch den Körper passieren oder irgendwo stecken bleiben. Dann hat keine Ionisierung des Erbguts eine Zelle stattgefunden. Oder das ionisierende Teilchen passiert das Erbgut einer oder gar mehrerer Zellen. Auch dann gibt es eine Wahrscheinlichkeit, mit der das Ereignis eintritt. Physiker drücken diese in Form des differenziellen Wirkungsquerschnitts aus. Wenn das Erbgut einer Zelle an einer Stelle ionisiert wurde, kann das eine vererbliche Schädigung herbeiführen. Auch hier kommt wieder die Wahrscheinlichkeit ins Spiel. Was auch immer das Produkt aller Wahrscheinlichkeiten sein mag, am Ende könnte ein Ereignis stattgefunden habe. Es ist ganz wichtig das zu verstehen. Jedes ionisierende Teilchen kann ein Ereignis auslösen. Eins (!) reicht. Es gibt keine Schwelle darüber. Es ist letztendlich nur eine Frage der Wahrscheinlichkeit, ob ein (1) ionisierendes Teilchen Krebs und ggf. den Tod eines Menschen verursacht. Unser Körper besitzt Möglichkeiten, um strahlengeschädigte Zellen unschädlich zu machen, was jedoch wiederum nur mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit geschieht und nichts an der grundsätzlichen Aussage ändert, dass ein (1) ionisierendes Teilchen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit Krebs und den Tod verursachen kann. Wenn man nun die ionisierende Strahlung betrachtet, dann findet man sehr viele Teilchen in dem Strahl.
    Lange Zeit wurde wider des grundlegenden Verständnisses aus der Teilchenphysik und der Strahlenbiologie von einigen Interessenvertretern behauptet, dass es so etwas wie eine Schwelle für ionisierende Strahlung gäbe. Die Behauptung wurde über viele Jahrzehnte den Menschen immer wieder als „Wissenschaft“ verkauft, auch von Naturwissenschaftlern. Um 2009/2010 wurde das Ergebnis einer über viele Jahrzehnte laufenden, mit vielen beteiligten Probanden unterstützten Studie von der Universität von London veröffentlicht, die erstmalig zeigte, dass einzelne (z. B. durch ionisierende Strahlung erzeugte) Krebszellen über Jahrzehnte hinweg irgendwo im Körper ruhen können, ehe sie ordentlich versorgt zu Krebsgeschwüren heranwachsen. Bevorzugte Ruheplätze sind Gefäßverzweigungen auf der dem Blutdurchfluss abgewandten Seite. Alle anderen bisher durchgeführten Studien liefen über maximal 5 Jahre mit einer kleinen Anzahl an Probanden. Es waren die vielen unbrauchbaren kurzzeitigen Studien, die ein falsches Bild geliefert haben. Die kurze Dauer, die geringe Wahrscheinlichkeit, die geringe Anzahl an Probanden und die lange Ruhephase von Krebszellen führte zu dem statistischen Effekt einer „Schwelle“, der tatsächlich nicht existiert. Wir verstehen nun nicht nur die Physik dahinter, sondern auch die Biologie.
    Ein einzelnes Teilchen ionisierender Strahlung kann eine Kaskade auslösen, die zur Krebsbildung und zum Tod eines Menschen führt. Es ist nur eine Frage der Wahrscheinlichkeit, die sich allgemein wegen der vielen Beiträge nur selten in einer einfachen Zahl ausdrücken lässt, die man mit der Dosis und der Anzahl an exponierten Menschen multipliziert, um die Zahl der Opfer zu errechnen. Die vielen Wahrscheinlichkeitsverteilungen machen die Rechnungen oft recht schwierig.
    Ungeachtet des Verständnisses über die Bedeutung von Einzelereignissen gingen in die Gesetzgebung zur Anwendung von ionisierender Strahlung am Menschen vorsorglich zwei wichtige Voraussetzungen ein, nämlich dass es keine geeignete alternativen Verfahren gibt und dass die positive Wirkung des Einsatzes erheblich das Risiko überwiegt. Beide Voraussetzungen müssen erfüllt sein, ehe eine Gefährdung von Menschen durch ionisierende Strahlung zulässig ist.

    Es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen Giften und ionisierender Strahlung. Paracelsus und die heutige Medizin allgemein gehen davon aus, dass die durch ein Gift in einer Zelle verursachte Stoffwechselstörung keine nachhaltigen Folgen für den gesamten Organismus hat. Genau das trifft auf ionisierende Strahlung nicht zu, denn sie löst (mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit) eine Kaskade aus, die zum Tod führen kann.

    Nun möchte ich das Protein S1 aus dem Verband der Stachelproteine von SARS-CoV-2 noch einmal genauer betrachten. Sie schreiben in Ihrem Artikel, dass S1 wie ein Gift wirkt und deshalb die Dosis zu betrachten sei. Dem möchte ich aus meiner Sicht aufgrund der Erfahrung mit ionisierender Strahlung widersprechen. Die Klebefunktion von S1 stellt (überwiegend) keinen Eingriff in den Stoffwechsel der Zellen dar, sondern eine mechanische Veränderung von Zellen und Organen. Wenn Zellen verklebt werden, dann kann diese insbesondere zur Verstopfung von Gefäßen führen. Eine einzelne Verstopfung wiederum kann (mit einer Wahrscheinlichkeit) Verstopfungen in vorausgehenden Gefäßen verursachen. Durch eine einsetzende Gerinnung wird der betroffene Bereich immer größer, bis es zum Organversagen und Tod kommt. Eine einzelne Verklebung von Zellen kann diesen Prozess auslösen, zum Beispiel an der Oberfläche eine Gefäßes oder in einem engen Gefäß des Gehirns. Sie weisen vollkommen zurecht darauf hin, dass der gesamte Prozess der „Impfung“ unkontrolliert verläuft. Deshalb erkranken und sterben gesunde Menschen an der „Impfung“. Mit jeder „Impfung“ geht man ein Risiko ein, wie beim Russisch Roulette. Das hat nichts mit „Nebenwirkung“ oder „Verträglichkeit“ zu tun. Es ist die fatale Wirkung von S1, die Menschen schwer schädigt und sogar tötet. Es gibt noch weitere Mechanismen, über die S1 Menschen schädigt, aber ich möchte mich nun auf die Klebewirkung konzentrieren.

    Die Wirkung von S1 des Virus und der „Impfung“ ist wohl dokumentiert.

    Wenn wir nun verstehen, dass es sich bei der Klebefunktion von S1 für einen Menschen nicht um ein Gift, eine Nebenwirkung oder Verträglichkeit handelt, sondern einen wohl verstandenen, zum Tode führenden Mechanismus, dann muss man die „Impfung“ neu betrachten.

    Gibt es Alternativen zur „Impfung“? Viele Studien zur erfolgreichen Vorsorge und medikamentösen Behandlungen von COVID-19 zeigen, dass die Zwangsbedingungen zwischen SARS-CoV-2, „Impfung“ und Überwachungszertifikaten (von zumeist aus den USA stammenden kriminellen Oligarchen) nicht gegeben sind. Ich kann keine medizinische Notwendigkeit zur „Impfung“ erkennen und schon gar keine Verpflichtung zur „Impfung“ ableiten. Zur Notwendigkeit gehe ich gleich noch über den Nutzen der „Impfung“ ein.
    Um die Bedeutung der verfassungswidrigen Überwachungszertifikate (Bewegungsfreiheit u. a.), die nicht mehr unter der Kontrolle des Staates (also letztendlich den Bürgern) stehen, müssen sich die Gerichte gesondert kümmern. Wir brauchen eine Ergänzung der Verfassungen gegen derartige Zertifikate und gegen Verbrecherorganisationen wie die der „jungen globalen Führer“.

    Überwiegt der Nutzen das Risiko? Die von Politbüros der Länder und den Qualitätsmedien versprochene sterile Immunität und die Immunität gegen Erkrankung gibt es nachweislich nicht. Trotzdem wird die „Immunität“ uns von Berufslügnern immer wieder suggeriert. Noch öfters wird derzeit eine geringere Wahrscheinlichkeit für eine schwere Erkrankung als Glaubensbekenntnis aufrecht erhalten, ohne dass dies je bewiesen wurde. Die fortlaufenden Manipulationen durch die zuständigen Behörden verhindern seit Beginn der „Pandemie“ einen derartigen Nachweis. An Einzelfällen lässt sich der Nachweis eines Nutzens ebenso wenig erbringen. Letztendlich ausschlaggebend ist, dass die Hersteller der Spritzmittel keine Garantie für einen Nutzen abgeben.
    Das Risiko einer Kombination von „Impfung“ und Virusaufnahme hingegen ist immer größer als das von der reinen Virusaufnahme.
    Ich schreibe hier bewusst Virusaufnahme. Ich gehe dabei davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit der Virusaufnahme gleich 1 ist. Gleiches gilt für die Impflinge mit jeder „Impfung“; je „Impfung“ eine Teilnahme am Russisch Roulette. Zur Erinnerung: Die deutsche Bundesregierung hatte zu Mitte Dezember 2021 bereits genug Spritzmittel für insgesamt mehr als 8 (3+5) „Impfungen“ bis 2023 pro Person bestellt (die Kleinsten nicht berücksichtigt). Ende offen …
    Nach der Virusaufnahme erfolgt zumeist die Beseitigung der Viren im Atemweg durch den Körper. Nur wenn das nicht funktioniert, kann es zu einer Infektion kommen. Auch infizierte Zellen werden vom Körper beseitigt. Der Prozess wird in den meisten Fällen schnell beendet. In den verbleibenden Fällen kommt es zu einer Ausbreitung der Viren insbesondere bis zu den Lungen, wo die Abwehr fortgesetzt wird. In wenigen, sehr schwer verlaufenden Fällen gelangt das Virus in die Blutgefäße. Dann hat man die Situation wie bei einer „Impfung“. Warum man diesen ungünstigen Ausgang einer Erkrankung mit der „Impfung“ vorsätzlich verursachen möchte, und das mehrfach, können nur Wahnsinnige erklären. Ich muss da passen.

    Ich habe immer wieder in Artikeln und Kommentaren das Argument der Toxizität (Giftigkeit) gesehen. Das Bild ist meiner Meinung nach unvollständig. Eine einzelne Boten-RNS des Spritzmittels kann den tödlichen Verlauf der „Impfung“ auslösen. Deshalb bedarf es eine Betrachtung, wie wir sie vom Einsatz ionisierender Strahlung kennen. Ich hoffe, dass ich einen weiteren kleinen Beitrag zum Verständnis des Wahnsinns hinter dem Ansatz dieser „Impfung“ beigetragen habe.

    PS: Eine Impfpflicht zu einer solchen „Impfung“ halte ich für vorsätzliche Gesundheitsgefährdung mit möglicher Todesfolge. Wer so etwas verordnet, muss entsprechend bestraft werden.
    Die „Überwachungszertifikate“ sehe ich als Instrument eines Putsches durch Verbrecherregierungen, die über Leute wie Bill Gates und Klaus Schwab kontrolliert wird.

    PPS: Ich werden einen Hinweis auf Ihren Artikel unter
    https://www.corodok.de/habeck-impfung-gesellschaft/
    hinzufügen. Ich denke das passt als Kontrastprogramm zu dem Mist aus dem Politbüro.

    Zur „Zulassung“ des Spritzmittels von Biontech gibt es einen sehr interessanten Kommentar unter
    https://www.corodok.de/chemiker-impfstoff-woher/#comment-113813

  7. Robert Jahnsen 6. Februar 2022 at 15:04Antworten

    Wie bei allem im Leben, die Dosis macht den Gift. Nur die Verantwortlichen verdienen sich eine Goldene Nase. Die Gen-Injektion ist die schlechteste Erfindung in der Geschichte. Der Impfstoff könnte unsere Lebenserwartung dramatisch verkürzen. Und man darf nicht vergessen, dass dies schon viele Male aufgedeckt wurde und die Leute es einfach zu ignorieren scheinen. Das ist so krank!
    Pfizer hat vor kurzem mit Arena Pharmaceuticals eine Vereinbarung zum Kauf des Unternehmens unterzeichnet. Damit wird Pfizer von Herzproblemen wie Myokarditis profitieren, die Nebenwirkungen des eigenen Covid-mRNA-Präparats sind. Um die Übernahme von Arena zu finanzieren, greife Pfizer auf die fast 28 Milliarden Dollar an Barmitteln zurück, die es durch den Verkauf seines Covid-mRNA-Präparats verdient habe. Dies könnte Pfizer gelegen kommen, da immer mehr Menschen aufgrund seines Gen-Präparats Herzkomplikationen erleiden. Die Forschungsanstrengungen der Firma sind auf die pulmonale arterielle Hypertonie konzentriert, eine weitere kardiovaskuläre Komplikation, die mit dem Gen-Präparat von Pfizer in Verbindung gebracht wird. Der gesamte Deal wird auf 6,7 Milliarden Dollar geschätzt.

    Pfizer will ein Medikament für eine Krankheit verkaufen, die durch sein eigenes Gen-Präparat verursacht wird. Da bleibt doch einen die Spucke weg. Eine der häufigsten schwereren unerwünschten Wirkungen des mRNA-Präparats von Pfizer ist Myokarditis.

    Wie praktisch es ist, dass Arena zu einem Zeitpunkt aufgekauft wird, zu dem Pfizer wegen der Auswirkungen des Covid-Gen-Präparats auf die Herzen der Menschen weltweit ernsthaft in die Kritik gerät. Taiwan die Verabreichung der zweiten Dosis des Pfizer-Präparats für Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren gestoppt, nachdem eine erschreckend hohe Zahl von Kindern und Jugendlichen nach der Injektion Herzkomplikationen entwickelt hatte.

    Es wird auch erwähnte, dass viele Sportler nach der Injektion mit dem Pfizer-Präparat gestorben sind. Dazu gehören Sportler, die bei Fussball-, Basketball- und Footballspielen sowie bei Leichtathletikturnieren starben.

  8. audiatur et altera pars 6. Februar 2022 at 12:32Antworten


    Dem in der Heilkunde erfahrensten Doktor Theophrastus von Einsiedeln (Anm.: „Paracelsus“) wünscht Erasmus von Rotterdam Gesundheit.
    Es ist nicht unpassend, dem Arzt, durch den Gott uns körperliche Gesundheit verschafft, immerwährende seelische Gesundheit zu wünschen. Ich wundere mich gar sehr, woher Du mich so bis in das Innerste kennst, obwohl Du mich lediglich einmal gesehen hast. Nicht aus der Heilkunst, die ich niemals gelernt habe, sondern aus einem armseligen Gefühl heraus bestätige ich, dass Deine Rätselworte sehr wahr sind. In der Lebergegend habe ich seit langem Schmerzen gefühlt und konnte nicht erraten, was die Quelle des Übels sei. Die Harnablagerungen habe ich vor mehreren Jahren im Urin erkannt. Was das dritte ist, verstehe ich nicht recht, doch scheint es mir wahrscheinlich, dass dies Beschwerden verursacht, wie ich sagte. In diesen Tagen habe ich überhaupt keine Zeit weder mich heilen zu lassen noch krank zu sein noch zu sterben, mit so vielen wissenschaftlichen Arbeiten bin ich überhäuft. Falls es dennoch etwas gibt, was mir das Übel lindern könnte außer der Auflösung des Körpers, so bitte ich Dich, dass Du mir das mitteilst. Wenn Du nun darüber im Zweifel bist, so erkläre mir bitte in ganz wenigen Worten ausführlicher, was Du in mehr als lakonischer Weise angedeutet hast, und verschreibe mir die anderen Heilmittel, die ich, wenn ich einmal Zeit habe, gebrauchen kann. Ich kann keinen Lohn in Aussicht stellen, der Deiner Kunst und Wissenschaft entspräche, doch dankbare Gesinnung verspreche ich gewiss. Frobenius hast Du aus der Hölle zurückgeholt, das ist die Hälfte meiner selbst, wenn Du auch mich wieder gesund machst, wirst du in jedem beide wiederherstellen. Möge das Schicksal es fügen, dass du in Basel behalten wirst. Ich hoffe, Du kannst dies rasch hingeschriebene lesen. Lebe Wohl!

    Erasmus von Rotterdam

    • Fritz Madersbacher 6. Februar 2022 at 15:39Antworten

      @audiatur et altera pars
      6. Februar 2022 um 12:32 Uhr
      „Doch das wichtigste Hilfsmittel ist die Liebe des Arztes, nur mit der Liebe heilen die Wirkstoffe“ (Theophrastus Bombast von Hohenheim, genannt Paracelsus)

  9. Albrecht Sto 6. Februar 2022 at 12:16Antworten

    Solche und ähnliche „Spikes“ haben viele Viren-Arten. Bis 2020 wurde das Influenza-Virus regelmäßig so dargestellt. Ja, diese „Spikes“ waren regelmäßig die Zierde jeder allgemeinen Virendarstellung. Auch der Begriff „Spikes“ war schon vor 2020 gängig. Für alle möglichen Viren.
    Erst die Horror-Regisseure des Corowahns haben aus diesen ubiquitären „Spikes“ eine angebliche Besonderheit gemacht weil das Corona-Virus damit vermeintlich besonders gefährlich wirkt. Oder zumindest so aussehen soll.

    Das ist alles eine inszenierte Horrorschau, von miesen Horrorfilmchen-Drehbuchautoren aufgelegt.

  10. Fritz Madersbacher 6. Februar 2022 at 11:49Antworten

    „Doch was macht man mit den COVID-19 Impfungen? Genau das macht man – mal schauen was geschieht … Man kennt die Risiken durchaus … Man weiß, worauf man hätte achten sollen … Man weiß für Comirnaty, dass man es halt nicht unter Kontrolle hat … Man wusste genau, dass man die Büchse der Pandora öffnet und wollte keine weiteren Daten generieren … Doch man hat ja Katastrophenalarm und da darf man sich an gesunden Kindern vergreifen …“
    Da sind experimentierfreudige Leute am Werk – mit Unterstützung aus jenen Institutionen, die zu ihrer Überwachung geschaffen worden sind. Das hat eine lange Tradition. Dass dafür eine „Pandemie“ generiert worden ist wie ein internationales Krebsgeschwür – das ist auch nicht neu, aber der Erfolg war noch nie so durchschlagend. Aber auch dieser Erfolg wird in einer Niederlage münden.
    „Was ist nur aus Moral und Ethik geworden? Geopfert auf dem Altar der Aktienmärkte“ – Profit geht über Leichen …

  11. federkiel 6. Februar 2022 at 9:30Antworten

    Dieser Grundgedanke: „Die Dosis macht das Gift“, kennzeichnet ja auch die Homöpathie. Der Witz an der Sache ist, daß dieses Zitat auch häufig von den mainstream Medien verwendet wird,(für was auch Immer) während sie gleichzeitig, in den letzten Jahren ganz besonders, eine Propaganda gegen die Homöopathie laufen haben.
    Das sind alles ungebildete Leute.

  12. Christoph Bodner 6. Februar 2022 at 9:26Antworten

    „Sola dosis facit venenum“, nur die Dosis macht das Gift: Dieser Satz von Paracelsus ist mit Vorsicht zu genießen, denn er wird in der Umwelttoxikologie leider oft missbraucht, wenn Schwellenwerte eingeführt werden und man denkt, die Giftigkeit liesse sich durch hinreichendes Verdünnen beseitigen. Dabei sollte man die Anreicherung durch die Nahrungskette nicht aus den Augen verlieren, zB bei Quecksilber in Meerestieren. Zweitens, das Zusammenwirken mehrerer unterschwellig dosierter Toxine kann Interaktionen bewirken, die dann hochgradig toxisch sind, was insbesondere bei der Kombination mehrere Medikamente zu beachten ist. Wenn also das Impfsyndikat versucht, bestimmte Inhaltsstoffe durch Phantasie-Schwellenwerte zu rechtfertigen und sich dabei auf Paracelsus beruft, dann ist das ein aufgedeckter Schwindel.

    • Albrecht Sto 6. Februar 2022 at 12:37Antworten

      Zustimmung Christoph Bodner. Und noch ein Aspekt: was Paracelsus noch nicht wusste ist die mögliche gegenseitige Wirkungspotenzierung, wenn gleichzeitig mehrerer Stoffe vorliegen. Man schaue nach „synergist (pharmakologie)“, etwa bei Wikipedia.

      Sicher war dieser Aspekt zu Paracelsus Zeiten auch noch gar nicht relevant. Aber wir werden heute nicht nur mit einem Gift sondern mit Hunderten konfrontiert: aus der Umwelt, aus der Nahrung, aus der Luft, aus dem Wasser, aus Verpackungmaterial, aus Kleidern, aus medizinischen Implantaten, und aus Medikamenten.

      Niemand kann die einzelnen gegenseitigen oder auch vielfältigen multilateralen Wechselwirkungen dieser unzähligen Fremdstoffe auch nur annähernd abschätzen.

    • elli_the_dinkey 21. März 2022 at 9:54Antworten

      Das Gift macht Gift.

      Eine Giftpflicht verbietet sich auch für jede noch so kleine Menge.

      Möge die Giftmischer und ihre Helfershelfer gerechte Strafe des Himmels ereilen.

      Mögen ihre Opfer bei hippokratischen Ärzten Hilfe, Besserung möglichst Heilung finden finden.

  13. Stefan Ochsner 6. Februar 2022 at 8:53Antworten

    Raus aus der Enge! Immer denken wir in den Räumen der demokratieverächter und so viel Angst vor Lebendigkeit.

    Dienstleistungsgesellschaft ist nur ein anderes Wort für Beamtenmentalität.

    Wer will diese „Sicherheit“ nach US amerikanischem Vorbild?

    Kein Vertrauen – in sich und das Leben – stattdessen nur „Sicherheit“

    Ein Geschäftsmodell ja aber auch Entwürdigung.

    Wo sind die Intellektuellen und Künstler? Die Kirche? Das Gewissen unserer Gesellschaft?

    Wer Kinder nicht besonders schützt hat meinen Respekt verloren!!

  14. Mara kunst & wach 6. Februar 2022 at 8:14Antworten

    &km3

  15. reasonandcritic 6. Februar 2022 at 8:14Antworten

    Danke für diesen sehr erhellenden Artikel, der für Impfanhänger leider auch sehr erschreckend sein sollte. Was Sie hier zusammentragen, ist eigentlich ein wissenschaftlicher Killer der mRNA/DNA Massen“Impfumgen“ gegen SARS-COV-2. Es sollte das Potenzial haben auch deren rechtliches und politisches Ende einzuläuten. Für mich schließen sich unmittelbar 2 Fragen an:

    1) Das totale Versagen der Pharmakovigilanz, insbesondere nachdem man, wie das PEI in seiner Veröffentlichung vom 3. März 2021, die Toxizität von Spike selbst nachgewiesen hatte. Da hätten alle Alarmglocken läuten müssen, und man hätte die Einstellung, zumimdest die Unterbrechumg der Impfumgen verlangen müssen. Den Autoren am PEI muss das bereits vor dem Veröffentlichungstermin klar gewesen sein. Wahrscheinlich hätte man schon der Zulassung durch die EMA widersprecheb müssen, zumindest den Einsatz im eigenen Land verhindern müssen. Und das gilt eigentlich für alle Zulassungsbehörden weltweit. Es sollte doch möglich sein, damit das PEI – damit letztlich die Regierung – zu verklagen?

    2) Ist nur das auf körpereigenen Zellen exprimierte Spikeprotein so hochgradig toxisch, oder auch das im Körper frei zirkulierende Spike? Wenn ich die PEI Studie richtig verstehe müsste auch das frei zirkulierende Spike hochgradig toxisch sein. Das ist insofern relevant, weil im letzteren Fall auch Impfstoffe wie der von Novavax, der demnächst in Europa auf den Markt kommt, die Gefahr einer hohen Toxizität in sich birgt. Und was ist mit den inaktivierten Ganzvirusimpfstoffen, wie der weltweit wahrscheinlich am meisten verimpfte Coronavac Impfstoff aus China, oder der vor der Zulassung durch die EMA stehende stehende Valneva Impfstoff? Es ist wohl auch eine Frage der Dosis. Wo gibt es eine – methodisch sicherlich nicht ganz einfache – Vergleich der Nebenwirkungen – eigentlich der Pharmakodynamik – verschiedenen Impfstoffe wie Coronavac versus Biontec und Co ?

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