Das Post-Vakzin-Syndrom – James Bond lässt grüßen!

2. Februar 2022von 4,1 Minuten Lesezeit

Long-Covid ist in aller Munde. Das neue Krankheitsphänomen beschreibt Symptome, die vier Wochen nach einer Sars-Cov-2-Infektion immer noch fortbestehen. Von Post-Covid spricht die WHO, wenn Betroffene über 3 Monate hinaus unter den Folgen einer Corona-Infektion leiden. Experten gehen davon aus, dass etwa 10% der Erkrankten unter Post-Covid leiden. Wie beim Thema Myokarditis bei jungen Menschen oder der auffällig hohen Zahl unter Leistungssportlern, gehen offizielle Darstellungen immer davon aus, dass dieses Syndrom nur nach einer Infektion auftritt – nicht aber nach einer mRNA-Impfung.

Von Gastautor Dr. Jens Freese

„Oh Mann und ich hab mich impfen lassen damit ich ins Gym kann. Und was hab ich nun davon? Seit 3 Monaten kein Leben mehr. Und wenn man dann hier liest, dass es manche schon seit 7 bis 9 Monaten haben – ohne Besserung!“ Derartige Statements, die hinter dem Vorhang der sogenannten Mainstream-Medien stattfinden, findet man in Foren von Betroffenen, die unter einer ganz neuen Erkrankungsart leiden. Dieses seit Beginn der Covid-19-Impfkampagne immer öfter auftretende Phänomen findet ähnlich wie 2009 die unheilbare „Nebenwirkung“ Narkolepsie infolge der Schweinegrippe weitestgehend unter Ausschluss der öffentlich-rechtlichen Wahrnehmung statt: das Post-Vakzin-Syndrom.

Patienten mit Post-Vakzin-Syndrom leiden unter ganz unterschiedlichen Symptomen wie Atemnot, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Schwindelattacken, Benommenheitsgefühle (Watte im Kopf), chronische Erschöpfungszustände, gestörte Merkfähigkeit etc. Schuld an den nachhaltigen Symptomen einer Impfung mit mRNA-Vakzinen können sogenannte funktionelle (pathogene) Autoantikörper (fAAK) sein.

Physiologische Autoantikörper sind eigentlich ein wichtiger Bestandteil des natürlichen Immunsystems. Ihre Funktion besteht u.a. in der Beseitigung verbrauchter Zellen und daraus folgend im Schutz des Organismus vor pathologischen Autoimmunreaktionen. Bei einer unspezifischen Aktivierung des Immunsystems kann die AAK-Synthese stark stimuliert werden. Bei Patienten mit Epstein-Barr-Virus, Zytomegalie-Virus oder Hepatitis B-Virus lassen sich beispielsweise Autoantikörper gegen körpereigene Strukturen wie Keratin, Tubulin oder Kollagen etc. laboranalytisch nachweisen.

Die Bindungsstelle von physiologischen wie von funktionellen AKK sind sogenannte G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR). GPCR sind Transmembranproteine, die ca. 80% aller Rezeptoren unseres Körpers ausmachen. Unter den G-Protein-gekoppelten Rezeptoren existieren etwa 1000 verschiedene Varianten. Sie sind u.a. für die Verarbeitung von Licht, Geruchs- und Geschmacksreizen verantwortlich, spielen aber auch eine wichtige Rolle bei Entzündungsprozessen, dem Transport von Molekülen durch die Zellmembran sowie beim Zellwachstum. Darüber hinaus sind sie Zielstrukturen für die Wirkung der Hormone Adrenalin, Glukagon, Serotonin und Acethylcholin. Auch einige Viren wie HIV nutzen G-Protein-gekoppelte Rezeptoren als Bindungsstellen für den Eintritt in die Zelle.

Binden physiologische Botenstoffe an GPCR werden durch bestimmte Regel- und Schutzmechanismen eine überschießende Wirkung auf die Zielzellen verhindert. Wenn funktionelle Autoantikörper an den GPCR binden, fällt diese Kontrolle weg. Auf diese Weise werden strukturelle Veränderungen in den Zellen in einem Ausmaß induziert, das letztlich in einer funktionellen Autoantikörperkrankheit (Functional Autoantibody Disease) münden kann.

Therapieansätze

Therapieansätze sind bis dato rar: Nur die kostenintensive Entfernung der Autoantikörper mit Hilfe einer Art Blutwäsche (Apherese), die die Autoantikörper mit einem Filter entfernt, zeigte bislang eine überzeugende Wirkung im Vergleich zur entzündungshemmenden und immunmodulierenden Standardtherapie. Als Alternative zur belastenden und teuren Immunadsorption hat die Firma Berlin Cures ein neutralisierendes Medikament mit dem für James Bond Fans leicht verständlichen Namen BC007 patentiert, das intravenös verabreicht wird. Die klinische Erprobung bei einigen wenigen Patienten zeigte bislang erfreuliche Besserungen.

Federführend ist die Universität Erlangen, die eine Einzelfall-Studie mit BC007 durchführte. Ein Glaukom-Patient erholte sich von einer leichten COVID-19-Erkrankung, litt aber immer noch an chronischer Müdigkeit, Geschmacksverlust und beeinträchtigter Mikrozirkulation in der Makula. Innerhalb von 48 Stunden nach einer einzigen BC007-Behandlung wurden die GPCR inaktiviert und blieben während des Beobachtungszeitraums von 4 Wochen inaktiv. Ferner kam es zu einer konstanten Besserung der Müdigkeitssymptome des Patienten, des Geschmackssinns und der Mikrozirkulation in der Retina.

Mit der herkömmlichen ELISA-Diagnostik lässt sich bislang nicht zwischen funktionellen (pathogenen) und inaktiven GPCR-Autoantikörpern unterscheiden. Allerdings haben sich inzwischen einige Labore auf diese Phänomen spezialisiert. Wer nach Ursachen seiner Symptome oder nach Anerkennung eines vermeintlichen Post-Vakzin Syndroms sucht, kann sich an folgende Labore wenden:

Forum für Betroffene:

https://nebenwirkungen-covid-impfung.org/

Vortrag zum Thema:

https://www.fau.tv/clip/id/39762

Bild von Press 👍👍 Love you 💖 auf Pixabay

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um ein vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.


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19 Kommentare

  1. Lesenswert 12. März 2022 at 16:49Antworten

    Die Impfung selbst kann Long-Covid Symptome auslösen

    https://www.science.org/content/article/rare-cases-coronavirus-vaccines-may-cause-long-covid-symptoms

  2. Mac 2. Februar 2022 at 19:02Antworten

    …kann das Post-Vakzin-Syndrom leider bestätigen. Bin 53 Jahre alt, hatte vor 5 Monaten meine erste Pfizer Impfung erhalten und bin seit dem Morgen nach der Impfung meist „neben der Spur“: alle genannten Symptome im Text treffen bei mir zu, ausser Atemnot hatte ich bisher nicht. Herzrasen und Herzrhythmusstörungen sind eher selten, dafür tägliche Schwindelattacken, Benommenheitsgefühle (Watte im Kopf), chronische Erschöpfungszustände und gestörte Merkfähigkeit.

    Die zweite Impfung, 5 Wochen nach der ersten, hatte die Symptome weder verstärkt noch vermindert. Nun steht in 3 Wochen die Moderna-Boosterimpfung an. Bin mir nicht sicher, ob das ein zusätzliches Risiko mit sich bringt.

    Viele Menschen im näheren Bekanntenkreis finden, das hat nix mit der Impfung zu tun. Es gäbe keine Langzeitnebenwirkungen nach Impfungen… inklusive der Arzt, bei dem ich Blutbild, EKG und Röntgenbild vom Brustkorb machen liess… Resultat der Untersuchung: alles im normalen Bereich – „Sie sind gesund!“

    • pfm 2. Februar 2022 at 20:48Antworten

      Das Problem ist, dass die meisten Ärzte von Biochemie nichts verstehen und daher nicht wissen welche Blutuntersuchungen zu machen sind.Selbstverständlich kann man Ursachen finden, wenn man nur genau sucht, also ein großes Blutbild macht und nicht nur den minimalen Standard.

  3. anamcara 2. Februar 2022 at 15:28Antworten

    sorry hier der richtige Link
    file:///C:/Users/Admin/AppData/Local/Temp/NAM_2201_bunt_x_Ansicht.pdf

  4. anamcara 2. Februar 2022 at 15:14Antworten

    Eine der häufigsten Folgen von Long-Covid/Post-Vakzin Syndrom ist das chronische Müdigkeitssyndrom

    (CFS). Das chronische Müdigkeitssyndrom ist eine schwere, behindernde Erkrankung ohne gute Prognose.
    Es gibt keine universell anerkannte Behandlungsmethode.

    Aber: Es gibt verschiedene Mikronährstoffe die helfen können indem sie die Funktion unserer zelleigenen Energiekraftwerke, den Mitochondrien, unterstützen.

    Vor allem scheint die Kombination aus Coenzym Q10 und NADH (+ optimalerweise PQQ) scheint sehr vielversprechend.

    Dieser Ansatz wird von neuen Studien unterstützt!

    Eine im Jahr 2021 veröffentlichte randomisierte kontrollierte Studie zeigt nun, dass eine Supplementierung von Patienten mit chronischem Müdigkeitssyndrom mit 200 mg Coenzym Q10 und 20 mg NADH täglich über 12 Wochen statistisch signifikante gesundheitliche Vorteile brachte:

    • Verringerung der von den Patienten wahrgenommenen kognitiven Müdigkeit
    • Verringerung der Punktzahl der Patienten auf der Fatigue Impact Scala*
    • Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität
    • Unterschiede in der Schlafdauer nach vier Wochen
    • Unterschied in der gewohnten Schlafeffizienz nach acht Wochen

    Den Link zur Studie findet man bei “Nahrung als Medizin”
    file:///C:/Users/Admin/AppData/Local/Temp/NAM_2201_bunt_x_Ansicht-2.pdf

  5. Dr. med. Hans-Jörg Rechtsteiner 2. Februar 2022 at 14:55Antworten

    Finde den Artikel gut und auch die sich daran anschließende Diskussion, sie ist nämlich sachbezogen und fördert daher die eigene Meinungsbildung. Tatsächlich sind Autoimmunerkrankungen sowohl im Gefolge von Infektionen, alsauch von Impfungen schon lange bekannt und daher kein neues Phänomen weder im Hinblick auf Covid-19 noch auf die mRNA-„Impfungen“. Näheres unter diesem link:

    https://www.impf-info.de/neben-wirkungen/immunsystem/93-impfungen-und-autoimmunerkrankungen.html

    Entscheidend für die Bewertung der mRNA-Spritze ist daher allein das Nutzen-Risiko-Verhältnis; und dies ist nach allen Informationen, die wir uns skandalöserweise mühsam und gegen den um Vertuschung bemühten Widerstand der medizinischen und staatlichen Institutionen beschaffen müssen, so schlecht, dass diese Mittel sofort vom Markt genommen werden müssten.

  6. esme 2. Februar 2022 at 13:59Antworten

    flccc.net – siehe Behandlungsprotokoll „long covid and post vaccine inflammatory syndrome“+

    https://covid19criticalcare.com/covid-19-protocols/i-recover-protocol/

  7. anamcara 2. Februar 2022 at 11:58Antworten

    -Darmbakterien könnten eine Rolle bei der Entwicklung von long Covid spielen.

    Bisherige Forschung* lässt vermuten, dass Menschen mit schwerer Coviderkrankung dazu tendierten eine Darmdysbiose zu haben, eine gestörte Zusammensetzung an Mikroorganismen die im Darm angesiedelt sind.

    „Alterations in Gut Microbiota of Patients With COVID-19 During Time of Hospitalization“
    *https://www.gastrojournal.org/article/S0016-5085(20)34701-6/fulltext#%20

    -Eine neue Studie bestätigt, dass es möglicherweise ebenfalls einen Zusammenhang zwischen gestörter Darmflora und long Covid gibt

    Das „Center for Gut Microbiota Research“ liefert erste Beweise für eine Darmdysbiose bei Menschen bis zu 6 Monate nach ihrer Covidinfektion.

    Die Forscher haben festgestellt, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen spezifischen Bakterienstämmen und besonderen Symptomen.

    Zur Zeit ihrer Klinikaufnahme stellte man fest, dass bei Menschen die long Covid entwickelten das Mikrobiom weniger vielfältig und reichlich ist im Vergleich zu Menschen die sich vollständig erholten.

    Tatsächlich war das Mikrobiom der Menschen die keine long Covid Symptome entwickelten identisch mit denen von Gesunden.
    Die Ergebnisse der Studie wurden im Journal „Gut“ veröffentlicht.

    **„Gut microbiota dynamics in a prospective cohort of patients with post-acute COVID-19 syndrome“
    https://gut.bmj.com/content/early/2022/01/05/gutjnl-2021-325989

    -Artikel von
    https://www.medicalnewstoday.com/articles/gut-bacteria-may-play-a-role-in-the-development-of-long-covid#Potential-treatments

  8. Carsten Rehmhardt 2. Februar 2022 at 11:38Antworten

    Alle Fragen, die hier besprochen werden, insbesondere die Kommentare, die die Spritzung verharmlosen, deuten auf die eine alles entscheidende Frage hin: wie unterscheiden sich die Gruppen mit 0,1,2,3,4,n Spritzungen voneinander, unabhängig vom C-Schnupfen-Nachweis? Jeder HI sollte gezählt werden nach 0 und >0 Spritzungen, relativ auf 100k Fälle. DANN wissen wir Bescheid. Voraussage: alle Krankheiten werden bei >0 Spritzungen zwischen 20 und 5000% steigen im Vergleich zur ungespritzten Gruppe. Und wenn das dann rauskommt, werden die Spritzüberlebenden die Politiker ohne Gerichtsverfahren entsorgen. Ich freu mich drauf.

  9. Bebo Kobler 2. Februar 2022 at 11:23Antworten

    ….dass dieses Syndrom nur nach einer Infektion auftritt – nicht aber nach einer mRNA-Impfung.
    Wer also keine Langzeitwirkung nach einer Infektion wünscht, der soll sich „Impfen“ lassen. Wer ist aber schlußendlich besser daran eine durchgemachte Krankheit hinter sich zu haben, auch wenn sie länger dauert oder mit dauernden Spätfolgen durch die „Impfung“.

  10. Egon Erwin 2. Februar 2022 at 10:53Antworten

    Genauso eine Schöpfung um das C Narrativ. Jedem Mediziner ist bekannt, daß es nach einer viralen
    Infektion zu einem postviralen Syndrom kommen kann.

    Da kommt es auch wieder auf die Ausgangskonstitution des Patienten vor dem viralen Infekt an.

  11. andi pi 2. Februar 2022 at 10:31Antworten

    ich zweifle nicht daran, dass es auch echte – direkt durch das virus verursachte – long-covid-fälle gibt (wobei z.b. das fatigue-syndrom auch nach einer schwereren influenza vorkommt). das betrifft hauptsächlich menschen, die hospitalisiert waren. allerdings denke ich, dass es sich bei einem gewichtigen teil der sogenannten long-covid-fälle um psychosomatische leiden handelt (und insbesondere bei kindern und jugendlichen wird das vermutlich fast alle betreffen). das ist bitte nicht mit „die bilden sich es nur ein“ zu verwechseln! so ein satz wäre nämlich eine gravierende unterschätzung psychosomatischer erkrankungen (so wie sie auch generell in weiten teilen der schulmedizin leider unterschätzt werden).

    zudem: in jenen fällen, in denen es sich wirklich um rein körperliche und nicht psychosomatische ursachen handelt, kann man bei menschen, die genesen UND „geimpft“ sind, mittlerweile ja nicht mehr eruieren, was von beidem jetzt dieses leiden verursacht hat.

  12. Peter 2. Februar 2022 at 10:28Antworten

    Intervall Hypoxie Hyperoxie Therapie funktioniert bei Long Covid, Post Vakzin Syndromen und Post Viralen Infektionen aller Art ausgezeichnet.

  13. Brigitte 2. Februar 2022 at 9:35Antworten

    Hallo Martin, ich bin mir nicht sicher, worauf sich Ihr Kommentar jetzt bezieht ? Auf den Artikel oder auf meinen Beitrag ? Zu Meinem Beitrag, da war aber nicht die Rede von der Quantität, sondern die Rede davon, dass es keine Langzeitschäden bei klassischen Impfstoffen gäbe. Zitat: kürzlich habe ich ein Video mit einer österreichischen Kollegin (Virologin) gesehen, die erklärte, dass es bei Impfungen bekanntermaßen keine Langzeit-Nebenwirkungen gäbe. Sie hat sicher recht. Zitat Ende
    Zum Artikel, da wir uns noch mitten in der klinischen Versuchsphase befinden und die Studie noch nicht abgeschlossen ist, können Sie die Daten zur Quantität der Nebenwirkungen bei MRNA Produkten sowie deren Wirksamkeit / Unwirksamkeit doch noch gar nicht abschliessend auswerten , ausser dass man jetzt schon im Vergleich zu den klassischen Impfstoffen sehen kann, dass mehr Nebenwirkungen bei den MRNA Produkten gemeldet werden im gleichen Zeitraum und dass es bei Ländern mit hoher MRNA Impfquote mehr positiv Getestete gibt, als im Zeitraum vorher ohne Anwendung der MRNA Produkte. Das sollte ausreichen , um sich vorläufig eine Meinung zu Sinn oder Unsinn zu machen, bis akkuratere Daten vorliegen finde ich.

  14. Martin 2. Februar 2022 at 9:00Antworten

    es geht doch hierbei um die Quantität der auftretenden Nebenwirkungen und die Tatasache, dass alle geimpft werden sollen, ob es Sinn macht, oder nicht.

    Aussagen wie die Ihre relativieren nur den Sachverhalt,

  15. Brigitte 2. Februar 2022 at 8:36Antworten

    Lieber Herr Strauss, mir fällt kein einziger klassischer Impfstoff ein, auf dessen Beipackzettel nicht etwas aufgeführt ist, was theoretisch zu einer Langzeit Nebenwirkung bzw. Schaden führen könnte. Falls Sie doch einen/mehrere solcher klassischen Impfstoffe finden, die keine Langzeitschäden auslösen können , nennen Sie mir bitte die Namen der Produkte.

    • Karsten Strauß 2. Februar 2022 at 10:22Antworten

      Liebe Brigitte, diese Frage kann ich nicht wirklich beantworten, dazu bedürfte es weiterer Angaben: was meinen Sie mit „etwas aufgeführt“ was „theoretisch“ zu „Langzeit“ Nebenwirkung bzw. Schaden führen „könnte“. Welche Substanzen und welchen Beipackzettel genau meinen Sie?
      Ich finde, die Diskussion, ob klassische Impfungen überhaupt sinnvoll, wirksam usw. sein können oder sind und welche Folgen sie haben (können), sollte an anderer Stelle geführt werden. Hier geht es in meinem Beitrag um das so genannte Framing, also den Bedeutungshorizont, den Begrifflichkeiten mitbringen und der das Verständnis und die Einordnung des Lesers/Hörers möglicherweise entscheidend mitbestimmt.
      Dass auch quantitativ die unerwünschten Folgen der derzeitigen „Corona-Injektionen“ incl. leider der plötzlichen Todesfälle unfassbar hoch sind und jede andere Substanz bei einem Bruchteil der unerwünschten Wirkungen sofort vom Markt genommen worden wäre, das dürfte aus meiner Sicht außer Frage stehen.

  16. 1150 2. Februar 2022 at 8:34Antworten

    die münchener rück erhöhte 2021 in der kranken- und lebensversicherungssparte den rücklagenanteil von 400 millionen euro auf 600 millionen euro. es wird ein erhöhtes leistungsaufkommen erwartet.
    da werden die versicherungen ihre verträge und banken die kreditbedingungen wohl auch bald etwas anpassen

  17. Karsten Strauß 2. Februar 2022 at 8:12Antworten

    Moin,
    kürzlich habe ich ein Video mit einer österreichischen Kollegin (Virologin) gesehen, die erklärte, dass es bei Impfungen bekanntermaßen keine Langzeit-Nebenwirkungen gäbe. Sie hat sicher recht. Denn das, womit wir es bei den „Corona-Impfstoffen“ zu tun haben, sind gar keine Impfungen. Es sind – auch laut Bayer-Topmanager Stefan Oelrich – Zell- und Gentherapeutika, also genetische Manipulationen. Deshalb gibt es für diese Substanzen auch kein Post-Vakzin-Syndrom.
    Ich finde die Begriffe, die wir nutzen, sehr wichtig. Wir sollten tunlichst vermeiden, diese neuen Substanzen im Experimentierstadium in die Nähe klassischer Impfstoffe zu rücken, indem wir sie einfach Impfstoffe nennen. Es sind Gen-Injektionen (oder so ähnlich). Und das, was wir leider immer häufiger zu sehen bekommen, sind Geninjektionen-Folgeerkrankungen.

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