Israel wieder auf Höhenflug bei Fällen mit hohen Anteil 4-fach-Geimpfter

27. Januar 2022von 2.4 Minuten Lesezeit

Israel war bei fast allen Maßnahmen vorne dabei: Lockdowns, Impfen, 3. Dosis und jetzt auch die 4. Dosis. Sie wird für über 60 und Immungeschwächte ab 18 empfohlen. Israel stellt aber auch wieder neue Rekorde auf, bei Infektionen und Knappheit wegen positiver Tests unter mehrfach geimpften Ärzten und Spitalspersonal.

Von Dr. Peter F. Mayer

Es ist wirklich verrückt was hier getrieben wird. Man weiß im Grunde genommen, dass eine Grippeimpfung mit dem Impfstoff von 2018 im Jahr 2022 nicht mehr wirkt. Jetzt nimmt man den Corona-Impfstoff von 2019 und hofft entgegen allen Erkenntnisse, dass er auch 2022 wirkt. Die Folgen sieht man in den Grafiken.

Am Dienstag empfahlen das israelische Pandemie-Reaktionsteam und der Beratende Ausschuss für Impfstoffe eine vierte Impfung für Personen unter 60 und über 18 Jahren, die entweder genesen sind oder die dritte Dosis mindestens fünf Monate zuvor erhalten haben.

Derzeit sind 8.072 Beschäftigte im Gesundheitswesen aufgrund von Corona selbst isoliert. Das Gesundheitsministerium meldete am Mittwochmorgen, dass in Israel am Dienstag 76.017 neue Fälle registriert wurden, ein Rückgang gegenüber den 83.613 Fällen des Vortages.

Immerhin, die Welle läuft aus, wie das bei Atemwegserkrankungen immer wieder passiert. Die wiederholten Gaben des Spike-Proteins wirken aber offenbar wie eine De-Sensibiliserung gegen allergische Reaktion. Das Immunsystem wird toleranter dagegen und hat es nicht mehr so eilig es zu bekämpfen, wie bei einem Ungeimpften oder bei Immunität durch Infektion. Mehr zum Effekt der De-Sensibilisierung habe ich hier beschrieben.

Im Video erklärt Avi Barak, dass immer mehr Ärzte in Israel berichten, die Corona-Abteilungen seien trotz der hohen Zahl positiver Tests bei weitem nicht ausgelastet. Die meisten Personen, die dort behandelt werden, kamen aus anderen Gründen ins Spital. Sie werden dann positiv getestet und in die Corona Abteilung verlegt. Sind sie schwer krank, werden sie als schwerer Corona-Fall gezählt, müssen sie beispielsweise nach einen Unfall intensivmedizinisch betreut werden, so zählen sie als Corona-Intensivpatient und sterben sie an den Folgen des Unfalls sind sie ein Corona-Toter. So werden auf Wunsch der WHO weltweit die Corona-Zahlen frisiert.


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25 Kommentare

  1. Steve Acker 27. Januar 2022 at 15:51Antworten

    Ich staune so über Israel. Seit über 70 Jahren leben die in ständiger Bedrohung. Haben sich immer hocheffizient zur Wehr gesetzt und sich dabei immer durchgesetzt. Wirtschaftlich, technisch, medizinisch,militärisch hochentwickelt.
    Die sind doch auf eine gesunde leistungsstarke Jugend angewiesen .
    Und die spritzen sie grad kaputt.

    Im Gegensatz dazu, die mitteleuropäische Gesellschaft , die faul , bequem und dekadent geworden ist. Die lässt sowas mit sich machen.

  2. Jens 27. Januar 2022 at 15:48Antworten

    Arzneimittelnebenwirkungen, wozu auch die Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe gehören, werden in der „Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle“ der Europäischen Arzneimittel Agentur (EMA) dokumentiert. Korrekt geht anders. 1,5 Millionen Nebenwirkungen nach COVID-Impfung wurde bei EMA gemeldet – 1,6 Prozent enden tödlich. Ein Vergleich der in der EMA-Datenbank gespeicherten Verdachtsfälle für Impfnebenwirkungen mit Daten aus den Vereinigten Staaten ergibt signifikante Abweichungen. Diese lässt auf eine massive Unterdokumentation in Europa schließen, deren Ursachen der Klärung bedürfen.
    Über 1,5 Millionen einzelne Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen wurden bislang an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) gemeldet. In der „Datenbank zur Erfassung der Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen von Arzneimitteln“ fällt zudem auf, dass über 50 Prozent aller Meldungen als „ernst“ eingestuft werden. Aktualisierte Sterbefallzahlen zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine gemeldete Nebenwirkung tödlich endet, etwa zehnmal größer ist als die Infektionssterblichkeit bei COVID-19.
    1.509.266 Einzelfallmeldungen zu Corona-Impfungen sind binnen der ersten sechs Monate nach Beginn der Impfungen bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eingegangen. In vielen Fällen umfasst eine Verdachtsmeldung nur eine Nebenwirkung, andere Betroffene berichten von einem Dutzend oder mehr Symptomen. Über Risiken und Nebenwirkungen werden Sie von ihrem Pathologen informiert.
    Die britische Sterbe- und Todesursachenstatistik belegt deutliche Sterbewellen in zeitlichem Zusammenhang mit den Corona-Impfungen. Seit Beginn der Corona-Krise wird die 7-Tage-Inzidenz für die Bewertung des Infektionsgeschehens genutzt, Grundrechtseinschränkungen wurden mit ihr gerechtfertigt. Eine Beleidigung für die Griechen wie deren Alphabet mißbraucht wird. Alpha, Beta, Gamma, Delta usw.

  3. andi pi 27. Januar 2022 at 15:43Antworten

    das ist wohl das erste mal in der menschheitsgeschichte, dass je mehr menschen gegen ein virus geimpft sind, sich umso mehr mit dem betreffenden virus infizieren.

    und ich hab mein bisheriges leben lang irgendwie gedacht, impfungen wären dazu da, um die zahl an infektionen zu reduzieren…

    • Charlott 27. Januar 2022 at 17:33Antworten

      Lesen Sie mal Dr. Buchwald – Impfen, das Geschäft mit der Angst. Er schreibt bei jeder neuen Polio-Impfkampagne kam es zu Ausbrüchen und es stiegen die Fallzahlen (auf „neudeutsch“ die Inzidenzen).

  4. Uschi_22 27. Januar 2022 at 13:33Antworten

    Vorerkrankungen sollen mit mRNA in der Zelle aufploppen, damit ihre Krankenversicherungs-Prämie nicht der Inflation zum Opfer fällt …

    SPÄTER IST IMMER MEHR UND GRÖßER.

    „Plötzlich war der bösartige, große Tumor da.“

    Interesse darf man an Mainz Biomed mit mRNA zeigen, um sich die Darmspiegelung ersparen zu dürfen …

  5. Rupert 27. Januar 2022 at 13:14Antworten

    Was für ein Lügenkonstrukt sich alle um sich aufbauen. Mich nervt das sehr, dass uns die Regierung die unangenehme Wahrheit nicht serviert. Die Wahrheit liegt vermutlich um das 100-fache höher, gerade auch, weil das Gesundheitswesen schlecht ist und das Individuum wenig zählt, das Ganze (der Staat) dagegen viel. Das harte „Konfrontieren“ in höfliche Worte ist die einzige Sprache die sie verstehen. Die lange zusammenarbeit micht China hinterlässt Spuren. Also, in China wissen die, dass die Regierung nie die Wahrheit sagt, man misst den Wert der Nachrichten nach dem ungefähren „Gewicht“. Kommt uns in der Coronazeit bekannt vor. In unsere Regierungsestablishment steckt mehr Putin als der Demokratie bekömmlich ist. Diese Charaktere haben die Bundesrepublik geprägt und nicht gerade zum Vorteil. Das schwere Kreuzchen tragen sie immer noch auf ihren Schultern. Dabei wäre das Ablegen doch so einfach.

  6. Charlott 27. Januar 2022 at 11:20Antworten

    Sehr geehrter Herr Dr. Mayer, nach wie vor habe ich immer noch nicht verstanden, gegen welchen Virus gespritzt wird, bzw. welche Spikeproteine von welchem Virus nach den Injektionen vom Körper produziert werden. Die verspritzten Chargen sind doch immer noch die Ende 2020 produzierten (sonst wäre doch das Haltbarkeitsdatum nicht überschritten), also die Stoffe, die das Spikeprotein der Krankeit COVID-19 einbringen und vom Körper produzieren lassen; nicht von irgendwelchen Mutationen. Ich komme somit zu der Überlegung, dass mit jeder Injektion der Ur-Wuhan-Virus weiterverbreitet wird. Komischerweise sterben auch immer wieder Menschen an COVID-19 (lt. Presseberichten) und nicht nur an Omikron oder was auch immer (meist nach der Injektion). Wie kann sich eine Mutation bei diesen Gespritzten bilden, wenn sie doch eigentlich immer nur die Ur-Spikes produzieren und ausscheiden? Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen oder einem anderen Kompetenten eine Erklärung zu bekommen.

  7. blueeyed81 27. Januar 2022 at 11:04Antworten

    Wenn Sie hier schreiben : „….Sind sie schwer krank, werden sie als schwerer Corona-Fall gezählt, müssen sie beispielsweise nach einen Unfall intensivmedizinisch betreut werden, so zählen als Corona-Intensivpatient und sterben sie an den Folgen des Unfalls sind sie ein Corona-Toter. So werden auf Wunsch der WHO weltweit die Corona-Zahlen frisiert…“, dann ist das falsch, wie den Richtlinien der WHO zur Zertifizierung und Klassifizierung von Covid-19 als Todesursache https://www.who.int/docs/default-source/classification/icd/covid-19/guidelines-cause-of-death-covid-19-20200420-en.pdf?sfvrsn=35fdd864_2 eindeutig zu entnehmen ist. Welche Quellen zur Stütze Ihrer Behauptung haben Sie?

    • pfm 27. Januar 2022 at 18:53Antworten

      Eindach das Video aus Israel anhören.

    • blueeyed81 27. Januar 2022 at 21:36Antworten

      @pfm

      Pardon, das war ein Missverständnis und mein Fehler, da habe ich mich nicht klar ausgedrückt. Das Video – ich habe es mir angesehen – mag ein Hinweis darauf sein, dass das in Israel so läuft. Persönlich will ich das auch glauben, aber mehr als ein Hinweis ist das nicht, vor allem ist es kein Beleg dafür, dass das im gesamten Land so läuft, denn genau genommen kann jeder so ein Video aufnehmen und ins Netz stellen.
      Mein Beitrag bezieht sich auch nicht darauf, wie das läuft, sondern auf den letzten Satz: „So werden auf Wunsch der WHO weltweit die Corona-Zahlen frisiert“. Ich bin gerade in eine Diskussion verwickelt und suche wenigstens einen belastbaren Beleg dafür, dass solches Frisieren auf Wunsch der WHO geschieht.

  8. Jens Tiefschneider 27. Januar 2022 at 10:11Antworten

    Wird Israel nicht daran hindern, auch noch eine 5. und 6. Spritze zu verabreichen. Solange es noch über 60-Jährige und somit potentielle Rentenempfänger gibt, wird das Ding durchgezogen. Auch in Israel sind die Rentenkassen von der korrupten Regierung geplündert und die Dezimierung der alten Bevölkerung mittels Gen-Spritzen hat sich ja bislang als sehr erfolgreich erwiesen. Klingt nach V-Theorie, aber alle Zahlen zeigen genau in diese Richtung. Bei sämtlichen Impf- und Booster-Kampagnen hat es ganz besonders die Älteren erwischt, die wurden buchstäblich vom Erdboden gespritzt. Und in Doofland überlegt man ja auch, statt Einführung der Allgemeinen Impfpflicht nur die Ü-50 Bevölkerung Zwangszuspritzen. Ausnahme sicherlich Politiker. Das Ganze ist ein Euthanasie-Programm, weil die Kassen leer sind.

  9. Karl Svozil 27. Januar 2022 at 10:06Antworten

    Hier die Aussagen (unkommentiert) der Statistik Austria: http://www.statistik.at/web_de/presse/127483.html

    „Unter der Annahme, die beobachteten Sterbewahrscheinlichkeiten des Untersuchungszeitraums von September bis Dezember 2021 bleiben nicht nur kurzfristig, sondern ein ganzes Menschenleben lang unverändert auf diesem Niveau, ergäben sich auch deutliche Unterschiede in der Lebenserwartung zwischen mindestens einmal Geimpften und Ungeimpften: Bei Männern würde die durchschnittliche Lebenserwartung von Geimpften bei 80,8 Jahren und bei Ungeimpften bei 73,6 Jahren liegen. Geimpfte Frauen hätten eine Lebenserwartung von 85,6 Jahren, ungeimpfte Frauen hingegen nur eine von 78,5 Jahren. Der Unterschied in der Lebenserwartung zwischen mindestens einmal gegen COVID-19 Geimpften und Ungeimpften bewegte sich demnach bei rund sieben Jahren.

    Für 60-Jährige würde sich die fernere Lebenserwartung zwischen Personen mit mindestens einer Impfung gegen COVID-19 und Ungeimpften um knapp sechs Jahre unterscheiden. Hätten ungeimpfte Männer im Alter von 60 Jahren noch eine weitere Lebenserwartung von 17,2 Jahren, läge dieser Wert bei Geimpften bei 23,1 Jahren. Für ungeimpfte 60-jährige Frauen ergäbe sich eine fernere statistische Lebenserwartung von 20,8 Jahren, während es bei zumindest einmal geimpften Frauen gleichen Alters 26,8 Jahre wären (siehe Tabelle 3).“

    • Gustaf 27. Januar 2022 at 12:45Antworten

      In GB kommt man zu anderen, also deutlich umgekehrten Erkenntnissen.
      Ich las es von mehreren Seiten von offensichtlich neutralen Statistikern.
      Wie kann das sein?
      Im oben angeführten Originaltext wird „geimpft“ und „ungeimpft“ nur sehr vage definiert. Ich gehe davon aus, dass die WHO-Definition gilt. Impfschäden werden also den Ungeimpften zugerechnet.
      Oder sind die Engländer wirklich genetisch so verschieden von den Österreichern?

      Es scheint hier gute Auftragsarbeit gemacht worden zu sein.

    • pantau 27. Januar 2022 at 19:00Antworten

      @Gustav
      Ich gehe auch davon aus, dass man den zeitlichen Hotspot für Impfnebenwirkungen, 14 Tage nach Impfung, noch den Ungeimpften zurechnet, sodaß die Ergebnisse geradezu auf dem Kopf zu stehen kommen.

  10. Michael R 27. Januar 2022 at 10:05Antworten

    ## Israel war bei  fast allen Maßnahmen vorne dabei: Lockdowns, impfen, 3. Dosis und jetzt auch die 4. Dosis empfehlen über 60 und Immungeschwächten ab 18. ##

    Israel war, meine ich, das erste Land mit dem Grünen Pass.

    • Jens Tiefschneider 27. Januar 2022 at 10:24Antworten

      Israel musste sich kaum umstellen. Es musste nur die bestehende Apartheid auf die Ungeimpften ausweiten.

  11. Taktgefühl 27. Januar 2022 at 10:00Antworten

    Die „Pandemie“ ist voller logischer Brüche. Wenn man einen Porsche Motor in einen VW Golf baut, ist das dann noch ein VW Golf, oder ein Porsche? Oder ein ganz anderes Auto?

    Covid-19 hat sich 2020 laut der GISAID-Datenbank mehrtausendfach verändert. 2021 sollten sich die Sequenzen wiederum mehrtausendfach verändert haben. RNA-Basen verschwanden, manchmal kamen neue RNA-Basen hinzu. Ist das dann noch Covid-19?

    Die WHO hat explizit eine Covid-19-Pandemie ausgerufen. Omikron ist schon nicht mehr Covid-19, sonszt würde Omikron ja Covid-19 heißen. Covid-19 gibt es lange nicht mehr. Schließlich haben wir keine Omikron-Pandemie.

    Wenn man gegen die Impfpflicht vorgehen will, sollte man die Klage vorher ansetzen und nicht direkt gegen die Impfpflicht. Damit kann sie elegant ausgehebelt werden.

  12. quantumonly 27. Januar 2022 at 8:48Antworten

    Da Israel ein Referenzstaat für unsere Regierung ist haben wir Aufholbedarf.

  13. Eva-Maria 27. Januar 2022 at 8:48Antworten

    Ich frag mich wie lange es dauert bis die medizinindustrielle Ärzteschaft draufkommt, daß ihre Denkweise grundsätzlich falsch ist und man mit diesen „Therapien“ die Körper nur vergiftet und schwächt.
    Bei der Ärztekammerwahl in Wien Ende März wird man sehen, wie der aktuelle Bewußtseins-Stand ist.

    • swissdude2 27. Januar 2022 at 10:17Antworten

      Solange die Ärzte daran verdienen, nie!

    • Jens Tiefschneider 27. Januar 2022 at 10:21Antworten

      Solange die Ärzteschaft finanzielle „Anreize“ von der Pharmaindustrie bekommt, dieses Verbrechen an der Menschheit duldend abzunicken, werden sie weiterhin schweigen und spritzen. Bei mir erhärtet sich der Eindruck, dass die meisten Ärzte nicht aus humanitären Gründen ihren Beruf gewählt haben, sondern einzig und allein des Geldes wegen. Oder weil Papa es wollte.

  14. Hans Im Glück 27. Januar 2022 at 8:30Antworten

    Zur Zeit wird berichtet, dass die Pharmaindustrie an Präparaten gegen Omikron arbeitet.
    Kann mir irgendjemand sagen warum?

    Es werden Millionen Steuergelder für Forschung und Produkte ausgegeben, die vor einem grippalen Infekt schützt.
    Würde man dieses Geld zur Bekämpfung von Alkohol, Nikotin, Junk Food und Bewegungsmangel investieren, dann könnten wir wahrscheinlich die Hälfte der Krankenhäuser und Arztpraxen schließen.
    Aber vermutlich ist genau das das Problem.

    • Markus 27. Januar 2022 at 9:49Antworten

      Das ist ein reines geschäftsmodell und völlig sinnlos. Wozu dieses neue Impfgemisch ?
      Omikron ist auch bald wieder geschichte. wer es noch nicht durchschaut hat dass man uns nur immer wieder diesen Giftcocktail einreden möchte der nichts bringt- oder besser gesagt- die Kurse der Pharma sind gerade am fallen- da braucht man doch wieder etwas wo man den Menschen Gesundheit einreden kann.
      Ich hoffe dass Pfizer und Co die ganzen Einnahmen für Wiedergutmachungen aufwenden muss.
      Es muss Schluss sein mit dieser kriminellen Geschäfstpraxis.

    • Fritz Madersbacher 27. Januar 2022 at 13:58Antworten

      @Markus
      27. Januar 2022 um 9:49 Uhr
      „Mit zwei Jahren Verspätung erkennen Sie endlich, dass ein Atemwegsvirus nicht besiegt werden kann und dass ein solcher Versuch zum Scheitern verurteilt ist … Sie haben sich trotz jahrelanger Beobachtungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse geweigert zuzugeben, dass die Infektion in Wellen verläuft, die von selbst abklingen … Sie haben sich geweigert, zuzugeben, dass Massentests unwirksam sind …“ (Professor Ehud Qimron, Leiter der Abteilung für Mikrobiologie und Immunologie an der Universität Tel Aviv)
      „Es ist wirklich verrückt was hier getrieben wird. Man weiß im Grunde genommen, dass eine Grippeimpfung mit dem Impfstoff von 2018 im Jahr 2022 nicht mehr wirkt. Jetzt nimmt man den Corona-Impfstoff von 2019 und hofft entgegen allen Erkenntnisse, dass er auch 2022 wirkt“
      Frau von Laer, unbeirrbare Hohepriesterin des Pandemie-Kults, ficht das nicht an: sie hofft, dass demnächst durch die Impfpflicht noch bestehende „Impflücken“ geschlossen werden können („Tiroler Tageszeitung“, 24/01/2022). Es wird Zeit, dass dieses Krokodil auf der Pandemie-Kasperlbühne wieder in der Requisitentruhe verschwindet, am besten zusammen mit ihren devotesten Jüngern in den „Wissenschaftsredaktionen“ des ORF und anderer „Qualitäts“-Medien …

    • Fritz Madersbacher 27. Januar 2022 at 19:46Antworten

      „Omikron“ und die Intensivstationen:
      „Seit drei Wochen immer weniger Intensivpatienten
      In Tirol habe die Zahl der Covid-Intensivpatienten seit zwei, drei Wochen stetig abgenommen, berichtete der Leiter der Intensivmedizin an der Universitätsklinik Innsbruck, Michael Joannidis … „Das Risikoprofil ist eindeutig 50plus, Diabetes und Übergewicht.“ Es käme zwar vor, dass junge Menschen auf der Intensivstation landen würden, die hätten aber Vorerkrankungen. „Den davor Pumperlgsunden, der durch Covid auf die Intensivstation kommt, habe ich noch nicht gesehen“ … Warum andere Kollegen wie der Zammer Intensivmediziner Walter Hasibeder im Alarmmodus bleiben, beurteilte Joannidis so: Österreichweit möge das passen, in Tirol weniger.“ („Tiroler Tageszeitung“, 27/01/2022)

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