Umfrage beweist: Angst vor Corona unter Geimpften am Höchsten

26. Januar 2022von 2.6 Minuten Lesezeit

Ungeimpfte haben weit weniger Sorgen, sich mit Covid zu infizieren als Geimpfte. Das ergab eine breite Studie in den USA. So ist fast jede vierte geimpfte Person „sehr besorgt“ sich mit dem Virus zu infizieren. Bei Ungeimpften ist dieser Wert erheblich niedriger. Außerdem ist fast jeder dritte Ungeimpfte „völlig unbesorgt“, was Corona betrifft. Solche sorgenfreien Zahlen sind unter Geimpften nicht zu finden.

Von Waldo Holz*

Wer hat Angst vor Corona? Dieser Frage ging eine US-amerikanische Umfrage mit mehr als 4.000 Befragten nach. Eines geht dabei klar hervor: Die Gen-Impfung erhöht nicht das individuelle Sicherheitsgefühl. So sind Menschen mit zwei oder drei mRNA-Behandlungen mehr besorgt, sich im Jahr 2022 anzustecken als Menschen ohne Behandlung.

Angst vor allem bei Geimpften

Ob geboostert oder nicht: fast jede vierte Person (22%), die sich der Behandlung unterzogen hat, ist „sehr besorgt“, dass sie sich in diesem Jahr mit Corona infizieren wird. Impfung hin oder her. Bei Ungeimpften sind es immerhin noch 14 %, die „sehr besorgt“ sind. Dafür machen sich 27 % der Ungeimpften überhaupt keine Sorgen, sich mit Covid anzustecken.

Sorgenlose und geboosterte Menschen gibt es in den USA überhaupt nur zu 6%. Dieser Schnitt ist noch niedriger als bei Menschen mit zwei Gen-Impfungen.

In der Datenerhebung, die auch in Zusammenarbeit mit der „New York Times“ geschehen ist, sagt fast die Hälfte, dass man ganz normal leben werde, egal ob man sich in der „Omicron-Welle“ befinde. Auch schätzen mehr als die Hälfte ihr Risiko bei einer Covid-Infektion für nicht besonders hoch ein.

Normal mit Omicron zu leben, gestaltet sich den USA einfacher als in weiten Teilen in der EU. In den meisten republikanischen Bundesstaaten gibt es kaum mehr Repressionen. Menschen, denen die Covid-Hysterie in Kalifornien oder New York auf den Magen schlägt, übersiedeln aktuell sehr häufig in „rote Staaten“.

Wenig Vertrauen in Impfstoff?

Warum die Ungeimpften weit sorgenfreier ihren Alltag gestalten können als „Geboosterte“, stellt sogar manche „New York Times“ Autoren vor großen Denkaufgaben.

Unter den Ungeimpften befänden sich besonders viele Menschen aus der „Working Class“, die auch häufiger schon Corona hatten, so ein Erklärungsansatz der linksliberalen US-Autorin Kat Rosenfield. Anders als die liberale Intelligenzia, hätten sie persönliche Erfahrungen mit dem Virus. „Das macht einen Unterschied, wie man über das Virus denkt“, so Rosenfield. Tatsächlich!

Wie fatal diese Zahlen für die Impfung sind, bedachte Rosenfield nicht. Fast jeder vierte Geimpfte hat keinen persönlich-psychischen Nutzen, sondern wittert weiterhin das Todesvirus an jeder Ecke.

Das ist schwer bedenklich: Entweder, diese Menschen haben kein Vertrauen in die Spritze oder das mediale Corona-Narrativ der letzten 2 Jahre sorgte für solche Ängste, dass man sich von diesen nicht mehr lösen kann.

Bild Kellepics / pixabay

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20 Kommentare

  1. David K. 26. Januar 2022 at 22:43Antworten

    Mir tun diese Menschen aufrichtig leid! Habe sie in der Arbeit erlebt, in der Familie und auch bei Freunden. Ich habe ihnen zuerst immer vorgeworfen, weshalb sie Angst hätten, wären ja geimpft. Sie sind eben deshalb geimpft und geboostert, weil sie Angst haben. Anxiolytika hätten sicher mehr geholfen.

    Warum kommen die linksliberalen, arbeiterfeindlichen Coronaanhänger immer mit Worten wie „working class“ oder „bildungsfern“? Um die kritisch denkenden Menschen als dumm darzustellen und zu spalten. Lieber bildungsfern aber realitätsnah! Ich kenne genug Menschen, deren Intuition viel wertvoller ist als die linksliberale Intelligenz. Zum Glück gibt es ja auch genug Menschen der Intelligenzia, die auch kritisch denken können.

    Bleibt ungeimpft,
    David

  2. Jens Tiefschneider 26. Januar 2022 at 19:38Antworten

    Ich denke das Panik-Narrativ der letzten 22 Monate bedient bei den Einen ein bereits vorhandenes Angstschema und bei Anderen nicht. Wer eine Angststörung hat, wird die trotz Impfung weiter beibehalten. Siehe Karl Lauterbach.

    • Uschi_22 26. Januar 2022 at 22:17Antworten

      Das inflationäre Verwenden des Begriffe Narrativ oder Nudging lässt ebenso auf das Folgen eines Narrativs schließen.

      Auf das Situative mit eigenem Selbst kommt es an. – Dabei helfen uns alle Zitate nichts, wenn der Bär in Kanada vor uns steht.

      Wolf und Bär wurden ausgerottet, weil wir „zu viele“ wurden. Wir leb(t)en dadurch zu ungefährdet …

  3. Bernhard 26. Januar 2022 at 19:17Antworten

    Es kommt bei den Geimpften natürlich auch die Angst vor dem Verlust des Narrativs dazu, in dem sie sich so gemütlich eingerichtet haben. Das Denken hat man anderen überlassen, den Ex-perten. Jetzt soll alles wieder anders sein? Selber denken? Vielleicht war das ja doch nicht richtig??? Wie steht man denn dann da? Vor allem vor den Ungeimpften. Es ist im Prinzip auch eine Angst vor sich selber. Billionen abgelaufene Spike-Proteine im Körper und doch nicht sicher? Vielleicht sogar unsicherer? Da werden sich noch Abgründe auftun. Man kann es aus den Gesichtern in den Öffis schon ablesen: Aus „Österreich impft“ wird bald „Österreich schimpft“.
    Habe gerade eine Mail von einer Mutter erhalten, deren Sohn heftigste Impfreaktionen nach dem Boostern hat. Wir müssen da mit ihnen etwas nachsichtig sein, aber umso härter mit der Politik zu Gericht gehen, die das zu verantworten hat. Nur Gesunde und Angstfreie werden den Karren aus dem Dreck ziehen können. Die körperlich und geistig Immunen sind gefragt, diese Krampusgesten als das zu entlarven, was es ist: Lächerliche Gebärden, hinter denen selbst sehr viel Angst steckt. Der Fasching möge kommen. Auf dass die Verhältnisse auf den Kopf gestellt werden. Aber nicht nur für eine paar Tage. Sondern nachhaltig.

    • Fritz Madersbacher 26. Januar 2022 at 21:16Antworten

      @Bernhard
      26. Januar 2022 um 19:17 Uhr
      Das trifft es genau, danke …

  4. Jo Ne 26. Januar 2022 at 16:00Antworten

    Wie viel Angst komm auf wenn jemand einmal den Beipackzettel liest? „Excipients in Vaccines per 0.5 mL dose“ im Netz suchen (Hilfsstoffe in Impfstoffen pro 0,5 ml Dosis)

    • Uschi_22 26. Januar 2022 at 18:50Antworten

      Wieviel Angst kommt auf, wenn sich die Bevölkerung Ihres „Dorfes“ verdoppelt, bei Verringerung seiner Fläche? – Wir nennen es exponentielles Wachstum bei den NEBENWIRKUNGEN von VIREN.

      Aber die Mathestunden zu Kombinatorik dürften wir vergessen haben. Vergessen ist nicht immer gesund.

  5. Steve Acker 26. Januar 2022 at 15:52Antworten

    hab ich auch öfters erlebt.
    Auch zu Zeiten wo es Corona-mäßig ruhig war.
    Personen sitzen zusammen, ganz entspannt.Thema kommt auf die Impfung.
    Einer sagt, er ist nicht geimpft. Alle anderen erstarren vor Schreck.

    Ganz schlimm sind hier die ÖR Medien . Wer sich davon dauernd berieseln lässt, kommt aus dem Angstmodus nicht mehr raus.

    Hab aber auch Menschen erlebt, die nach der Impfung entspannt waren, und einen normalen Umgang pflegten.

  6. Fritz Madersbacher 26. Januar 2022 at 14:48Antworten

    „Wer hat Angst vor Corona? Dieser Frage ging eine US-amerikanische Umfrage mit mehr als 4.000 Befragten nach“
    In Europa, auch in Österreich, würde das Ergebnis der Umfrage wohl so ähnlich ausschauen. Gemacht wurde die Studie offenbar von eher naiven Leuten, die sich ihrer eigenen Schwächen nicht bewußt sind, weil sie diese in ihrer Überheblichkeit nicht als solche zu sehen und einzuschätzen vermögen.
    Und wo würden Sie nun unsere „Experten“, Politiker, Medienleute vermuten? Ich habe meine Vermutung, halte damit ja nicht hinter dem Berg. Darum wundert es mich nicht so besonders, dass diese selbstgemachte „Pandemie“-Hysterie anhält, der Geist der Angst nur schwer zurück in die Flasche zu bekommen ist, und vor allem, dass es des massiven Widerstandes der vielen weniger ängstlichen Menschen auf der Strasse bedarf, um den Ängstlichen an den Schalthebeln der Macht unfreiwillig „Mut“ (oder ist es die noch größere Angst vor dem Machtverlust?) einzuimpfen …

  7. Uschi_22 26. Januar 2022 at 13:17Antworten

    „Umfrage beweist: Angst vor Corona unter Geimpften am Höchsten“

    Es ist authentisch und logisch.

    Das Latente erlaubt uns das Abwägen nicht.

    Virus ist unsichtbar.

    (Sahen Sie schon einmal eine echte Viruswolke?)

    Was Impfung in uns tut, ist unsichtbar.

    Die Zukunft ist unsichtbar.

    ANGST IST EIN ERSATZ, WEIL SICH UNSERE SINNE MIT NICHT VORSINNBAREM ALLEIN GELASSEN FÜHLEN.

    Der Wiener Maestro Freud ersann die ABLENKUNG für die MAXIMALE GESUNDERHALTUNG …

    Ohne dass ich gegen sie etwas hätte, die Editorinnen und Editoren nutzen das Moment aus, wir mögen einmal, provisorisch für sie, in die Werbung hier hineinklicken …

  8. Jens Tiefschneider 26. Januar 2022 at 13:17Antworten

    Deswegen haben sie sich den Gen-Dreck ja spritzen lassen. Eine Angsttherapie wäre deutlich gesünder gewesen.

  9. Albrecht Stor 26. Januar 2022 at 12:59Antworten

    Unsere System schürt gezielt Angst – und bietet dann Projektionsflächen dafür.

    Das Angst-Schüren findet an Stellen statt, an die man garnicht unmittelbar denkt. Haben Sie schon einmal einen dieser „Flüsterkrimis“ gesehen. Das sind Filme in denen die Personen zwar scheinbar normal reden, aber die Stimme haben immer so ein Flüster-Timbre. Selbst in einem Büro etwa, wenn sich mehrer Menschen unbeobachtet miteinander unterhalten. Der Tatort letzten Sonntag gehört in diese Sparte der „Flüsterkrimis“. Auch der Heino Ferch zB spielt gerne solche Flüstertypen-Rollen. Was bewirkt es bei uns, wenn wir ständig Geflüstere hören? Unser Unterbewusstsein imaginiert eine Grund für das Flüstern: man müsse aufpassen. man müsse leise sein. man dürfe nicht auffallen. Man dürfe nicht auf sich aufmerksam machen.
    Diese Projektion überträgt sich auf unsere eigene Verfassung. Wir haben das Gefühl, nicht auffallen zu dürfen – wir haben Angst, aufzufallen. Wir haben Angst.

    Dann kommen die Projektionsflächen, die Gerüste und Leinwände auf die unsere Angst aufgezogen, drapiert wird: Terror, 9/11, Kriegsgefahr, Klima, Asteroiden, Aliens, Corona, Atombomben, möglicher Hunger, Klopapiermangel, (Lieferketten-Versagen), Frieren (maßlose Provokation Russlands, damit die den „Gashahn“ zudrehen), Nazis, Verschwörungstheoretiker, Extremisten, Islamisten, überall angebliche „Fake-News“, …

    Unser europäisch-zivilisatorisch-medial geprägte Weltsicht besteht inzwischen aus fast 100% Angst. Angst, aus der wir hin und wieder gnädiger Weise in eine Rosamunde-Pilcher-Heile-Welt ausbrechen dürfen – für ganz kurze Zeit. Inzwischen scheint wohl Netflix die größte Angstdämpfungsdroge (plus Zoloft, Prozac, Librium, Valium, …) hierzulande zu sein.

  10. Rupert 26. Januar 2022 at 12:10Antworten

    Das traurige ist das die Regierung den Geimpften vorgetäuscht hat sie können nach einer Impfung, ganz unbeschwert zurück ins Leben. Die jetzt begreifen in welche Falle sie hineingetappt sind: Die Lüge, dass diese vorgetäuschte Impfung alles wieder gut macht. Was sie nicht tut. Verschwiegen haben sie um die Gefährlichkeit dieses vorgetäuschten Impfstoffs.
    Hoffentlich haben mehr Menschen kapiert und wehren sich dagegen. Nur wir alle zusammen haben diese Macht unser Leben zurückzuerobern. Ich lasse mir mein Leben nicht diktieren. Never!

  11. Guido Vobig 26. Januar 2022 at 11:38Antworten

    Kann ich nur bestätigen. Vor allem frage ich mich, was geschehen muss, damit diese angstvollen Menschen für sich wieder das Gefühl haben können, ganz unbeschwert mit dem Leben leben zu können. Kann eigentlich nur geschehen, wenn keiner mehr testet und die daraus gesammelten Zahlenkolonnen nicht mehr tagtäglich durch die Medien gepeitscht werden. So, wie damals, also 2019 – falls sich noch einer daran erinnert. Ist ja eine Ewigkeit her.

    • quantumonly 26. Januar 2022 at 11:44Antworten

      Denen die vor lauter Angst in die Hose machen werden bald:

      Tranquilizer gratis bekommen, Vorasussetzung dafür ist dass alle Spritzungen durchgeführt wurden.

      Tranquilizer sind eine chemisch heterogene Gruppe von Psychopharmaka. Gemeinsam ist allen Vertretern dieser Gruppe, dass sie gleichzeitig angstlösend und beruhigend wirken

    • 1150 26. Januar 2022 at 12:17Antworten

      @quantumonly:

      womit sich ein weiteres unerschöpliches geschäftsfeld von abhängigen eröffnet.

      der gesunde ist der erklärte feind des MIK, medizinisch industriellen komplexes,
      welcher mit allen mitteln bekämpft werden muss.
      wie einst der feind im osten in der zeit des kalten krieges durch den MIK, der militärisch industrielle komplex

    • Albrecht Stor 26. Januar 2022 at 13:01Antworten

      Mich würde mal die Steigerung der Verschreibungszahlen von Antidepressiva und „angstlösenden“ Medikamenten interessieren. Weiß da jemand, wo man Zeitreihen, etwa von Krankenkassen, dazu herbekommt?

  12. 1150 26. Januar 2022 at 11:20Antworten

    diese angstpersönlichkeiten dürfen sich wegen des nebenwirkungscocktails der impfung nun auch über mögliche zusätzliche schädigungen den kopf zerbrechen

    • 1776 26. Januar 2022 at 16:11Antworten

      Ich denke das tun die schon längst. Die sehen ja auch, wie viele Leute nach der Impfung Komplikationen hatten, waren eventuell selbst betroffen. Wenn man nur noch Angst hat, das muß schrecklich sein.

  13. Tatjana 26. Januar 2022 at 11:17Antworten

    Kein Vertrauen in Impfstoff ist auch berechtigt, denn diese durchlief keine echte Langzeitstudie und vieles wurde verheimlicht. Es handelt dich nicht um eine herkömliche Impfung wie wir sie sonst kennen. Berechtigt ist es also auf die eigene Gesundheit zu achten und nicht gleich bei jedem Drama in der Politik sich mitreißen zu lassen. Logisch ist es, dass die Ungeimpften weit sorgenfreier ihren Alltag gestalten können als Geboosterte, denn diese haben genauer gedacht und wissen um diesen Genstoff bescheid. Angst ist ein sehr schlechter Begleiter.

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