Pfizer CEO: zwei Dosen bieten keinen oder nur begrenzten Schutz

11. Januar 2022von 1.4 Minuten Lesezeit

Angetreten waren die Pharma-Firmen mit dem Versprechen, ihre Präparate würden die Pandemie beenden und mit zwei Dosen einen Schutz bieten. Mittlerweile wird eiskalt erklärt, dass es die dritte Dosis ist, die schützt und überhaupt gibt es demnächst eine Version 1.1 der Gentherapie.

Von Dr. Peter F. Mayer

Während eines Interviews auf CNBC am Montag ließ der CEO von Pfizer, Albert Bourla, mehrere erstaunliche Aussagen hören und streute Zweifel an der Idee, dass seine mRNA-Impfungen „sicher und wirksam“ sind. In einem Kommentar, der weitgehend unbemerkt blieb, enthüllte er, dass die aktuellen COVID-19 mRNA-Impfstoffe „nicht das Sicherheitsprofil“ haben, das man sich einst erhofft hatte.

„Zwei Dosen des Impfstoffs bieten nur einen sehr begrenzten Schutz, wenn überhaupt. 3 Dosen mit einer Auffrischungsimpfung bieten einen angemessenen Schutz vor Krankenhausaufenthalten und Todesfällen. Weniger Schutz vor Infektionen.“

Was der CEO von Pfizer nicht sagte

  1. Der Auffrischungsschutz hält etwa 30 bis 60 Tage an. Lesen Sie die Wissenschaft. Sehen Sie sich dieses praktische Diagramm an und achtet auf die grünen Fehlerbalken.
  2. Nach 60 Tagen lässt der Schutz nach und man ist dann anfälliger, als wenn man nie geimpft worden wäre.
  3. Aber das ist in Ordnung, denn es gibt eine Lösung dafür: monatliche Injektionen. Wie eine Heroinspritze.

Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Ursachen für Verringerung der Immunität durch jede weitere Impfdosis

Auch vierte Impfung versagt – erste Daten aus Israel

Israel Bericht: 3. Dosis wirkt nach einem Monat nur mehr zu 25 Prozent

Die Übersterblichkeit durch Spiking in Israel und Island

10 Kommentare

  1. Rückgrat 13. Januar 2022 at 10:47Antworten

    Ich wäre Ihnen und anderen Autoren sehr verbunden, wenn Sie nicht mehr von einer Impfung, sondern vielmehr von einer Depotspritze schreiben würden.

  2. martin R. 12. Januar 2022 at 12:08Antworten

    Ein weiteres ungestesters sogenanntes ‚Vakzim‘; mit einem Impfstoff hat das Corona Zeugs überhaupt nichts zu tun…

  3. Irene Katalinic 11. Januar 2022 at 23:47Antworten

    Und das neue Arzneimittelgesetz und das neue Gentechnikgesetz legalisieren alles auch rückwirkend, was ja überhaupt der Wahnsinn ist und geben die Menschen in Österreich frei für gentherapeutische Menschenversuche ohne jegliche Kontrolle.

  4. Germann 11. Januar 2022 at 13:22Antworten

    Die Überschrift trifft ins Schwarze. 3 Dosen mit einer Auffrischungsimpfung bieten keinen angemessenen Schutz vor Krankenhausaufenthalten und Todesfällen. Das ist bewiesen und es sterben auch Geimpfte daran. Brauchen wir nicht zu verschönen, Liebe Politiker. In mein Umfeld starben trotz 3 Dosen mit Auffrischung.

  5. McKotz 11. Januar 2022 at 13:09Antworten

    Mutig Herr Mayer!

    Sie springen hoffentlich nicht Fallschirm oder fahren einen „Phaeton“!

    Also schieben wir den Vorhang ein wenig zur Seite:
    1. Gibt es bessere Referenzen als diese?
    https://abcnews.go.com/Business/pfizer-fined-23-billion-illegal-marketing-off-label/story?id=8477617
    2. Bilder sagen doch mehr als tausend Worte, heißt doch so, oder?
    https://antiempire.b-cdn.net/wp-content/uploads/2021/11/11.jpg
    3. Falls einige den Herrn auf obigem Bild nicht kennen, hier wird er vorgestellt
    https://www.atlantajewishtimes.com/pfizer-ceos-jewish-past-inspired-vaccine-work/

    Ein Milliardär betreibt im Ösi-Land eine Privatsender und selbst der wurde bereits (zumindest einschlägig) zum Schweigen gebracht. Bin gespannt wann es Ihrem Blog an den Kragen geht? Sie haben mit Ihrem Blog jedenfalls wertvolle Aufklärungsarbeit für die Gesellschaft geleistet. Unter Kreisky wären Sie jetzt Aufklärungs- oder Bildungsminister, aber bei …… ob die alten „Roten“ die noch in der Partei sind dies verstehen?
    Im Übrigen würde auch ein Olaf Palme oder eine Anna Lindh ihr Land nicht wiedererkennen!

  6. anamcara 11. Januar 2022 at 9:51Antworten

    „Pfizer-Chef kündigt Impfstoff gegen Omikron ab März an“

    „..In dem Interview mit dem US-amerikanischen Fernsehsender CNBC lässt der Pfizer-Chef Albert Bourla ebenfalls durchblicken, dass das Unternehmen bereits dabei ist, einen Impfstoff gegen die Omikron-Variante herzustellen und diese ab März zu verabreichen:

    Das Unternehmen produziere bereits die Impfdosen“..
    artikel bei Rt

    • André B. 11. Januar 2022 at 12:39Antworten

      @anamcara

      Hier soll wohl wieder der gleiche billige Taschenspielertrick wie letztes Jahr zur Anwendung kommen, indem man in die saisonal abflachende Entwicklung hineinimpft, was man dann jedoch als Wirkung der „Gen-Injektionen“ verkauft..

  7. Alexander 11. Januar 2022 at 9:12Antworten

    „Wie eine Heroinspritze“. Gut auf den Punkt gebracht!
    Ich habe vor einigen Monaten mal Pfizer mit einem Drogendealer verglichen – schön zu sehen daß ich mit der Ansicht nicht ganz allein bin.

  8. Steinwendter 11. Januar 2022 at 7:13Antworten

    Jetzt wird auch klar warum man in Österreich die Impfpflicht auf April verschieben will. Dann ist der universale Imfpstoff da der hilft gegen jede Art von Grippevirus. Voila! keine Ausrede mehr Zwang gerechtfertigt. Und so schnell als möglich verimpfen das man die Nebenwirkungen so gut als möglich verschleiert bis die Bombe platzt. Annos de muertos 2022

    • Markus 11. Januar 2022 at 8:56Antworten

      ein impfstoff der für alles in diesem bereich funktioniert wird genauso Probleme machen wenn nicht noch merh- ausserdem liegen da genauso keine wirklichen Daten vor also wieder ein testprogramm dem sicher auch viele wieder zum Opfer fallen werden (was vermutl. sogar beabsichtigt ist wenn man gewissen kreisen glauben mag).

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Aktuelle Beiträge