Austern essen schützt vor Corona Infektion und Covid

Mit Prophylaxe und Frühbehandlung lassen sich virale Erkrankungen insbesondere durch SARS-CoV-2 sehr gut verhindern. Das zeigen viele Studien. Vitamine, Zink, Selen, NAC und ähnliches in Kapselform einzunehmen ist manchmal erforderlich, da es in der Nahrung zu wenig vorhanden ist. Zumindest teilweise Abhilfe schafft eine gezielte Auswahl von Nahrungsmitteln.

Eine neue Studie mit dem Titel „Antivirale Aktivität der Hämolymphe der Pazifischen Auster (Crassostrea gigas) gegen ein humanes Coronavirus“ zeigt eine interessante Möglichkeit sich mit richtiger Ernährung zu schützen. Besonders gut geeignet ist die Methode für Freunde von Meerestieren, insbesondere von Austern und Muscheln. Es gibt damit einen guten medizinischen Grund Austern zu essen. Insbesondere jetzt zur Grippesaison – bekanntlich soll man Austern und Muscheln vorzugsweise in Monaten mit einem „R“ im Namen genießen, also von September bis April.

Meeresmollusken stellen eine unerschlossene Quelle für medizinische Wirkstoffe dar. Sie haben kein adaptives Immunsystem und rufen ausschließlich angeborene Immunreaktionen hervor. Und diese müssen stark sein, da sie in einer Umgebung leben, die Viruspartikel in einer Größenordnung von >10hoch7 (>10 Millionen) pro ml enthält. Dies beweist den Erfolg ihrer Strategien zur Verhinderung von Virusinfektionen, zu denen auch die Produktion wirksamer antiviraler Verbindungen gehören.

Eine In-vitro-Hemmung von HSV-1 (ein Virus aus der Familie der Herpesviren) wurde beobachtet mit Extrakten aus der Herzmuschel (Cerastoderma edule), der Grünlippigen Abalone (Haliotis laevigata), der Japanischen Teppichmuschel (Ruditapes philippinarum), Europäische Flache Auster (Ostrea edulis), Gemeine Wellhornschnecke (Buccinum undatum), Schwarzlippige Abalone (Haliotis rubra), Geäderte Rapa-Welle (Rapanosa venosa) und Mittelmeer-Muschel (Mytilus galloprovincialis). Extrakte aus dem Fleisch der Roten Abalone (Haliotis rufescens) schützen Mäuse vor Poliovirus und Influenza A, während Paolin II aus der Östlichen Auster (Crassostrea virginica) das Poliovirus hemmt.

Die Hämolymphe der Pazifischen Auster (Crassostrea gigas) hat in vitro eine antivirale Aktivität gegen HSV-1 und den Adenovirus Respiratory strain 5. Das wichtigste Hämolymphprotein von C. gigas, Cavortin, übt nach dem Eintritt in Vero-Zellen eine antivirale Wirkung gegen HSV-1 aus. (Die Hämolymphe ist ein offenes Kreislaufsystem, das eine Körperflüssigkeit enthält, die eine Mischung aus Blutplasma und Lymphflüssigkeit darstellt)

Dazu kommt intrazelluläres Zink, das ein hohes therapeutisches Potenzial für SARS-CoV-2 hat. Seine Wirksamkeit wird durch die Kopplung mit einem den anderen Inhaltsstoffen der Hämolyphe verstärkt. Die Pazifische Auster hat einen hohen Zinkgehalt, und angesichts der Rolle von Cavortin wird angenommen, dass sie eine antivirale Wirkung gegen SARS-CoV-2 hat und den Transport von Zink in die Wirtszellen erleichtern könnte. Zink in den Körperzellen verhindert die Replikation von Viren, wie schon lange bekannt und durch Studien nachgewiesen.

Weitere Forschungsarbeiten sind erforderlich, um die von C. gigas produzierten antiviralen Wirkstoffe zu identifizieren und zu charakterisieren.

Im übrigen bin der Meinung, dass alle Maßnahmen sofort aufgehoben werden sollen. Statt in Impfung und Tests muss in Prophylaxe und Frühbehandlung investiert werden. Damit werden die Menschen nicht nur gegen Covid, sondern auch gegen andere Infektionen geschützt und Krankheit und Todesfälle vermieden.


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15 Kommentare zu „Austern essen schützt vor Corona Infektion und Covid

  1. „Im übrigen bin der Meinung, dass alle Maßnahmen sofort aufgehoben werden sollen“ – dem kann ich beipflichten und ich füge hinzu „… und die dafür Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden“.
    Cato Maior hatte bekanntlich den (fragwürdigen) Wunsch: „Im übrigen bin der Meinung, Karthago muss zerstört werden“ (Ceterum censeo Carthaginem esse delendam) – sein Wunsch ging in Erfüllung …

    1. Sie vergleichen Kriminelle und kriminelle Maßnahmen mit einer alten Kulturmetropole? Sollte man Kriminelle vor Strafverfolgung unter besonderen Schutz stellen wie historische Bauwerke? Schauen wir mal, ob nicht eher die Maßnahmen plus die mrna-Impfe ein neues Karthago bringen werden. Die Übersterblichkeit wird es zeigen.

    2. @pantau
      3. November 2021 um 22:21 Uhr
      Nein, ich vergleiche sie nicht, ich habe nur zwei zweifellos verschiedene Bereiche auf eine sprachliche (aus der Antike bekannte) Äusserung am Artikelende bezogen, vielleicht nicht ganz passend, wie Sie angemerkt haben. Sie haben den „Steilpass“ jedoch volley übernommen und eine interessante Wendung ins Spiel gebracht: soll man Kriminelle vielleicht unter Denkmalschutz stellen? Mit Karthago würden wir das heute machen, mit seinen Ruinen machen „wir“ (Tunesien) das ja auch, mit den Verantwortlichen der „Pandemie“ vielleicht nicht. Damals hat Rom jedenfalls anders gehandelt, wie Sie wissen …

  2. Um Zink in das Innere der Zelle zu bringen, bedarf es eines Ionophors, das zusammen mit Zink zugefügt werden muss.

    Interessanterweise hat Hydroxychloroquin eine solche Funktion..
    Als Zink-Ionophoren wirken ebenfalls die pflanzlichen Polyphenole Quercetin und das im grünen Tee reichlich vorkommende Epigallocatechin.

    Ich nehme Zink immer zusammen mit Dmso als Ionophor ein.

    Eine Studie beschreibt die Wirkung einer Zink/Jod Mischung mit Dmso als Schlepper.
    „Zinc Iodide in combination with Dimethyl Sulfoxide for treatment of SARS-CoV-2 and other viral infections“
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7245270/

    1. Das ist sehr interessant! Mit DMSO machte ich selbst auch schon gute Erfahrungen. Wegen des strengen Geruchs (Austern-ähnlich?) kann man das allerdings nicht jederzeit machen.

      Oktopus ist auch als anti-viral bekannt. Durch eine alt-Neapolitanische Heilmethode, nämlich 3 Kg gekochten Oktopus in Olivenöl mit rohem Knoblauch – alles auf einmal essen – wurde der Vater meiner Godmother tatsächlich von schwerer Malaria geheilt. Meine 85 jährige Godmother selbst hatte auch Malaria als Kind und meint, sie sei dadurch immun gegen Covid19. Sie umarmt alle, küsst, und betreut ihre Enkelkinder fast täglich…kein Problem!

      Die in Oktopus und vor allem in Rotwein erhaltene 5-Aminolävulinsäure wurde als ein sehr wirksames Heilmittel gegen Covid19 von japanischen Forschern (Malaria-Forscher & Virologen) entdeckt und anfang dieses Jahres publiziert:

      https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0006291X2100156X

      „Seltsamerweise“ hört man nun gar nichts mehr davon.

  3. Ich bin ja ein echter Fan frischer Austern!
    Es ist zwar schon Jahre her, aber bei unserem Urlaub, einer Rundreise in Normandie und Bretagne, habe ich die wirklich gerne gegessen. Es gibt da auch grandiose Etagères mit diversen Meeresfrüchten – ein Traum.

    Ob das nun gegen Corona hilft? Ich denke, das ist wirklich eher einer Sache des Glaubens. Aber, ein durch gutes Essen glücklicher Mensch hat vermutlich einfach durch das Glücksgefühl bessere Abwehrkräfte.
    Ich hole mir die heute durch einen Musikgenuss:
    „Max Reger – Four Tone Poems after Arnold Böcklin’s pictures, Op. 128“

    Zu den Austern: Man sollte wie bei Muscheln auch das Hepatitis Risiko zumindest erwähnen, ähnlich wie Impfnebenwirkungen.

  4. Im übrigen bin auch ich der Meinung, dass alle Maßnahmen sofort aufgehoben werden müssen. Die nationale Notlage muss sofort aufgehoben werden. Grüße aus BaWü

  5. Toller Artikel, der jedenfslls Appetit macht. Dazu noch einen kühl temperierten Muskateller als stimulierendes Adjuvanz – das lässt einen die Tristesse der totalitären Coronapolitik etwas vergessen.

  6. ich hätte mal eine Frage
    Falls Corona einen mal doch erwischen sollte, gibt es irgend etwas das man da tun kann ?
    Ivermectin ist ja leider nicht frei erhältlich.
    hab gelesen dass es am besten ist, wenn Corona gleich am Anfang bekämpft wird.
    Vom Gesundheitsamt kriegt man wohl nur gesagt, man soll sich zu Hause isolieren.

    Ich kenne Leute die es dann halt zu Hause ausgestanden haben, war schon recht heftig.
    über 2-3 Wochen.
    Hab mich gefragt ob die nicht hätten was nehmen können, was das gemildert hätte.

  7. @Lirica
    Danke für diese Infos, die mir nicht bekannt waren.
    Wichtig, dass altes Wissen mitgeteilt wird und nicht verloren geht und somit erhalten bleibt.

    Ich bin begeisterter Anwender von DMSO
    Ja beim Abbau von DMSO im Körper entsteht teils ein penetranter Geruch nach Zwiebeln, Meeresalgen oder Austern wie mir einige Arbeitskollegen bestätigt haben😊
    Man kanns ja auch übers Wochenende anwenden. Davon abgesehen so schlimm ist der Geruch auch wieder nicht und ich konnte sogar einige Kollegen von einer Anwendung von DMSO alleine oder in Kombination mit anderen Mitteln überzeugen und sie hatten auch durchaus Erfolg z.b in der Behandlung von Herpes, Warzen oder generell bei Entzündungen.

    Die Vorteile von DMSO sind, dass es direkt in den Körperzellen wirkt. Es dringt schnell durch die Zellwände in die Haut ein. Es eignet sich somit hervorragend als Trägersubstanz für Arzneimittel und unterstützt und steigert sowohl die Aufnahme als auch die Wirkung von pharmakologischen Wirkstoffen.

    Es besitzt eine einzigartige Polarität und kann sowohl wasserlösliche als auch fettlösliche Moleküle binden. Faszinierender Weise gefriert DMSO im Reinzustand bei 18,50 Celsius.
    Es wird ebenfalls als bewährtes Auszugsmittel für Pflanzen und andere Naturmaterialien eingesetzt.

    In einem Interview mit einem Nachrichtenmagazin von 1980 sagte Dr. Jacob, der als „Vater des DMSO“ gilt, eine Führungskraft in einem grossen Pharmaunternehmen habe ihm mitgeteilt:
    „Mir ist egal, ob DMSO das Jahrhundertheilmittel ist, und wir wissen alle, dass es so ist, für uns lohnt es sich nicht“.

    Der ehemalige Leiter des FDA R. Crout, sagte:“DMSO ist eine schwach toxische, sichere Verbindung….Ich denke, es ist nun mal die Wirklichkeit, dass Pharmafirmen nur in etwas investieren wollen, wenn damit aus ihrer Sicht ein finanzieller Gewinn zu machen ist“.
    DMSO ist Volksmedezin, es ist vollkommen natürlich, kostengünstig und nicht patentierbar.

    Für weitere Infos zu DMSO bezg. sachgemässer Anwendung usw. einfach
    „medezinzumselbermachen“ von Dr. Harmut Fischer in Suchmaschine eingeben.

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