Meta Studie: je höher Vitamin D Spiegel desto geringer das Covid Risiko

Viele Studien haben schon den Zusammenhang zwischen Vitamin D Spiegeln im Blut und dem Infektions- und Erkrankungsrisiko gezeigt. Es konnte sogar nachgewiesen werden, dass je höher Vitamin D desto niedriger ist die Wahrscheinlichkeit eines positiven PCR Tests. Auch wurde gezeigt, dass die Gabe der aktiven Form 25-hydroxy-Vitamin D, Calcifediol, zu einer raschen Heilung und Vermeidung von Todesfällen im Spital geführt hat.

Eine weitere Meta-Studie zeigt neuerlich, dass das Covid-19-Mortalitätsrisiko umgekehrt mit dem Vitamin-D3-Status korreliert. Die Ergebnisse einer systematischen Überprüfung und Meta-Analyse zeigen, dass eine Mortalitätsrate nahe Null theoretisch bei 50 ng/ml 25(OH)D3 erreicht werden könnte. Gemeint ist also die Speicher- und Zirkulationsform Calcifediol.

Vitamin D3, Cholecalciferol, wird durch UVB-Strahlung aus Cholesterin über Zwischenschritte erzeugt. Seine Halbwertszeit beträgt 12 bis 24 Stunden. Das heißt alles was nicht relativ rasch in der Leber in die Speicherform umgewandelt wird, wird abgebaut und bleibt wirkungslos. Calcifediol hat dagegen eine Halbwertszeit von 3 Wochen, verbleibt also lange im Körper. Um wirken zu können, muss es in die bioaktive Form 1,25-dihydroxy-Vitamin D, Calcitriol, in der Niere umgebaut werden, das nur eine Halbwertszeit von 2 bis 3 Stunden hat.

Zahlreiche Forschungsarbeiten zeigen, dass der Calcifediol (25(OH)D3)-Spiegel im Blut stark mit dem Schweregrad der SARS-CoV-2-Infektion korreliert. Es gibt eine offene Diskussion darüber, ob ein niedriger D3-Spiegel durch die Infektion verursacht wird oder ob ein Mangel die Immunabwehr negativ beeinflusst. Das Ziel dieser Studie war es, weitere Erkenntnisse zu diesem Thema zu sammeln.

Es wurde eine systematische Literaturrecherche durchgeführt, um retrospektive Kohorten- und klinische Studien zu COVID-19-Mortalitätsraten in Abhängigkeit von D3-Blutspiegeln zu identifizieren. Die Sterblichkeitsraten aus klinischen Studien wurden um Alter, Geschlecht und Diabetes korrigiert. Die Daten wurden mittels Korrelation und linearer Regression analysiert.

Vitamin-D3-Mangel stellt ein gut dokumentiertes weltweites Problem dar. Er ist einer der Hauptgründe für schwere Verläufe von SARS-CoV-2-Infektionen. Die Sterblichkeitsraten korrelieren gut mit den Erkenntnissen, dass ältere Menschen, Schwarze und Menschen mit Komorbiditäten sehr niedrige Vitamin-D3-Spiegel aufweisen. Hinzu kommt, dass die höchsten Infektionsraten – mit wenigen Ausnahmen – in den Wintermonaten und in nördlichen Ländern zu verzeichnen sind, die bekanntermaßen aufgrund der geringen endogenen, durch die Sonne ausgelösten Vitamin-D3-Synthese unter niedrigen Vitamin-D3-Spiegeln leiden.

Es wurden eine Bevölkerungsstudie und sieben klinische Studien identifiziert, die über D3-Blutspiegel vor der Infektion oder am Tag der Krankenhausaufnahme berichteten. Sie zeigten unabhängig voneinander, dass niedrige D3-Spiegel zu einem höheren Mortalitätsrisiko führen. Bei den kombinierten Daten betrug der Median des D3-Spiegels 23,2 ng/ml (17,4 – 26,8). Die Regression deutet auf einen theoretischen Punkt der Nullsterblichkeit bei etwa 50 ng/ml D3 hin. Eine verbreitete Empfehlung für den minimal zu erreichenden Blutspiegel ist 40 ng/ml, ich persönlich versuche nie unter 60 zukommen und schaffe in der Regel etwas zwischen 60 und 90 ng/ml.

Schlussfolgerungen der Studie

Die beiden Datensätze liefern eindeutige Beweise dafür, dass ein niedriger D3-Wert eher ein Prädiktor als eine Nebenwirkung der Infektion ist. Trotz laufender Impfungen empfehlen die Autoren, den Serum-25(OH)D-Spiegel auf über 50 ng/ml anzuheben, um neue Ausbrüche aufgrund von Escape-Mutationen oder abnehmender Antikörperaktivität zu verhindern oder abzuschwächen. Es ist fast schon pervers: Um neue Ausbrüche bei Geimpften zu vermeiden, sollte man den Vitamin D Spiegel anheben.

Über Vitamin D gibt es mittlerweile etwa 35.000 Studien zu einem guten Teil auch von Biochemikern, also Naturwissenschaftler, die sich mit den Wirkmechanismen vor allem auch im Immunsystem auseinandersetzen. Immunität, die Bildung von T-Zellen, B-Zellen und in der Folge die Erzeugung von Antikörpern, die Mechanismen der Signalisierung innerhalb des Immunsystems, die Produktion von körpereigenem Antibiotika, die Ablesungen von mindestens 2000 Genen und vieles mehr ist entschlüsselt und erforscht und kann zum großen Teil in Lehrbüchern nachgelesen werden. 

Allerdings finden sich immer wieder Flacherdler, die die Naturwissenschaft zu Vitamin D nicht kennen oder einfach leugnen und behaupten, dass „Vitamine nichts helfen“. Es hilft aber sogar zuverlässig und kostet pro Jahr etwa 35 Euro. Und das ist es, was die Pharmaindustrie am meisten stört und weshalb Vitamin so massiv bekämpft und verleumdet werden.

Mehr dazu zum Beispiel in diesem Artikel:

Schadet ein gutes Immunsystem bei Corona Infektion?

Über die Suche im Archiv gibt es noch eine ganze Reihe von Artikeln zu Vitamin D, teils auch mit den grundlegenden Videos von Prof. Spitz.

In seinem neuesten Video geht es um Möglichkeiten wie man mit Nachwirkungen von Infektionen oder Nebenwirkungen Impfungen umgehen kann:

 


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48 Kommentare zu „Meta Studie: je höher Vitamin D Spiegel desto geringer das Covid Risiko

  1. @ Vitamin D
    @ Sonne

    Diese Erkenntnis scheint bei Behörden angekommen zu sein.

    Sie verlagern Aktivitäten, wenn möglich, auf die Wiesen vor den Amtsstuben unter der Sonne.

    Nach der deutschen Bundestagswahl wurde aus Beamt:in Beamtin.

    Veränderungsmanagement greift multidimensional.

    Manchmal ist etwas gutes Zwanghaftes dabei, ich bezweifel das Bewusstsein. Es sind Bernoullis seltene Zufallstreffer.

    In Amtsstuben säße man fast übereinander, und 1,5 Meter Abstände wären der Maßstab der Sonne.

    1. https://www.hna.de/verbraucher/vitamin-d-mangel-schaden-kassel-gesundheit-kuenstliche-zufuhr-ernaehrung-ratgeber-ltt-tn-91032666.html

      „Das Ei vom Huhn macht immun.“

      Der genetische Code der Flugsauriere überlebte die Eiszeit in Form unserer Vögel.

      „Der Fisch aus dem Meer hilft uns mehr.“

      „Denken wir immer an unsere Nieren, sonst kriechen wir auf allen Vieren.“

      Wir dürfen auch fragen: Wie und wo lebte unsere Mutter in unseren ersten „neun Monaten“?

      Meine: Nicht am Strand von Mallorca und nicht auf dem Großglockner. Sie war auch nicht in britischer Kriegsgefangenschaft in der Wüste Nordafrikas. Solarien gab es bei meiner Austragung noch nicht. Meine Mutter war auch auch keine „Nord- oder Südpolin“ bei gut Ozon (O3) zwischen ihr und der Sonne.

      Ich wöllte von meiner Mutter wissen, wo sie war, als sich meine Organe bildeten. Es wäre der Maßstab meiner durchschnittlichen Lebensweise.

      Ich halte deshalb nicht viel von ÜBERTREIBUNGEN bei der @Sonne, bei @Nahrungsergänzungsmitteln und beim @Reisen, aber umso mehr von meiner @bewussten Lebensweise.

      Ich gönne allen ihre Reisefreiheit zum Aufputschen ihrer Selbst.

      Manche Intelektuelle raten „Gestrandeten“: „Frage Dich zuerst, wo kommst Du her?“ NICHT NUR VON DER TITANIC!

  2. In Skandinavien ist es gang und gäbe Nahrungsmittel mit Vit D anzureichern, seit Jahren, und wenn man sich die „Fallzahlen“ dort ansieht versteht man den Zusammenhang.
    Selbst Fauci sagte in einem Interview er nehme 8 oder 9 Tausend Einheiten Vit D TAEGLICH.

    1. In Nord-Europa ist man sich des Vitamin-D-Mangels auch eher bewusst als z. B. in Israel, die ja eher von der Sonne verwöhnt sind, aber trotzdem hohe Raten an Vitamin-D-Mangel haben ( hier wird von 70% gesprochen): https://www.timesofisrael.com/vitamin-d-helps-the-body-fight-coronavirus-major-israeli-study-claims/

      Vielleicht auch kein Zufall, dass die hohen Infektionsraten in heißen Ländern eher in den heißesten Monaten korrelieren, da man dann eher die Sonne meidet und Klimaanlagen dafür auf Volltouren laufen. Wenn FFP2-Masken keine Viren aufhalten, können es auch Filter in Klimaanlagen genau so wenig und sind möglicherweise gar die Superspreader des Südens. Man ist sich der Wirkung aber wohl noch uneins, da einerseits Frischluft zugefügt wird, andererseits der Luftstrom Viren weiter verbreiten kann als ohne Klimaanlagen. Wenn sich von 380 Gästen auf einer Party trotz 2G 85 davon infizieren, ist da ja auch nicht ein Superspreader besonders kommunikativ gewesen…
      https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/corona-infektionen-clubbesuch-muenster-100.html

  3. Bericht von Dr Joseph Mercola über Vitamin D zur Prävention von COVID-19

    „The Most Important Paper I’ve Ever Written

    I have been writing a comprehensive report on vitamin D in the prevention of COVID-19. The report has been reviewed by many vitamin D scientists for accuracy. This was done to develop a resource that everyone can share to help educate others. We will soon be launching a campaign to educate and inspire everyone, everywhere, to start optimizing their vitamin D level NOW. Please download my paper here, and share it with everyone you know.“
    Dr J. Mercola

    https://media.mercola.com/assets/pdf/ebook/vitamin-d-in-the-prevention-of-covid-19.pdf

  4. Komisch ist vorallem die Angst vor dem Sterben in Europa, alle haben mehr Angst als der z.B. Afrikaner der mit Löwen und Elefanten auf der selben Wiese wohnt.

    1. Sind Sie sich da sicher?
      Alle, die sich jetzt „impfen“ lassen wägen genau andersherum ab!

    2. Und die Menschen in Ostafrika leben auch noch mit dem realistischen Malaria-Risiko, für diese Krankheit gibt es übrigens auch keine Impfung und deren Infektionssterblichkeit ist weitaus höher als bei Coroni. Vielleicht ist die Bevölkerung in vielen afrikanischen Staaten einfach deshalb realistischer weil sie sich geistig noch nicht so von der Natur abgewandt haben wie einige (viele ?) Westlinge, das geht auch schlecht wenn die Natur plötzlich ganz unübersehbar als gefleckter Turm nonchalant vor dein Auto latscht (selbst mit besagtem Turm auch Giraffe genannt erlebt) oder der graue Koloss (Elefant) mal wieder deine Felder umgräbt, wobei das leider in afrikanischen Städten mittlerweile auch ein Problem wird, daß viele zu vergessen scheinen wie es draußen vor der Stadtgrenze aussieht. Die All-inclusive-Mentalität ist dort (zum Glück) noch nicht so verbreitet. Wobei die Weigerung sich Abspritzen zu lassen aus gutem Grund auch in der schwarzen Bevölkerung der USA auch sehr hoch ist, und zwar aus gutem Grund, sie sind einfach zu oft verarscht worden, die mittlerweile im Wolkenkuckucksheim lebenden progressiven woken (verblödeten) Weißen haben halt so die Bodenhaftung verloren, daß sie gar nicht mehr Marken was Sache ist, glücklicherweise gibt es in den USA zumindest noch ein Grüppchen konservative, die auch nicht bereit sind jeden Scheiß mitzumachen. (West)-Europa interessiert mich da gar nicht mehr, die sind sowieso in der Mehrheit offensichtlich zu blöd für alles.

  5. Ich habe kurz nach „25-hydroxy-Vitamin D, Calcifediol“ gesucht, bin aber nicht wirklich fündig geworden.
    Kann man das irgendwo normal kaufen?

    1. Ich kaufs Vitamin D3 bei Robert Franz, Da ist es recht billig.
      1 Tropfen ist 1000 IE.
      Gemessen wird der optimale Spiegel – dann umgebaut- im Blut und heisst dann anders.
      Also kann man nur nehmen und nach einiger Zeit nachschauen, wie der Körper reagiert und ob der Spiegel paßt und bei Bedarf nachjustieren.

    2. Ich nehme täglich 10.000 IE Vit. D3 und 400ug K2 MK7 Tropfen von sunday.
      dazu abwechselnd liposomales Magnesium oder Magnesiumöl sowie Vitamin A 6000IE.

      Die Vitamin D Tropfen in Öl stellen meiner Meinung nach aus mehreren Gründen die ideale Form von Vitamin-D-Präparaten dar:
      -Optimale Verwertbarkeit durch Lösung in Öl
      -Flexibel und vielseitig in der Anwendung
      -Keine Zusatzstoffe nötighttps://www.vitamind.net/tropfen-oel/

      Eine gute Kaufadresse in Österreich ist:https://www.vitaminerei.com/collections/vitamine/products/sun-spin

    3. Ich verwende nach einigem Rumprobieren das DEKA Öl von Dr. Jacob’s.
      Ca. 8-10 Tropfen täglich (800 iE je Tropfen).
      Ist preislich ok und deckt 4 Vitamine ab.

    4. z.B. qualitativ sehr gut aber teuer bei Biogena oder Lebenskraftpur. Oder Vitaminexpress. Ich war auch mit dem günstigen Natural Elements von Amazon sehr zufrieden.
      Habe eine Auffüllung mit einer Nährstoff-Expertin gemacht (hochdosiert) und nehme seitdem 3 Tropfen VitD + 3 Tropfen Vit K2 täglich. Komme mit 1 Fläschchen ein Jahr aus.
      Anfangs (bzw vor dem Anfangen)sollte man auch Magnesium nehmen – für eine bessere Aufnahme.

    5. also, man nimmt einfach das handelsübliche Vitamin D und der Körper wandelt das in 25-hydroxy um?

  6. Mein D3-Spiegel bewegt sich zwischen 120 ng/ml und 140 ng/ml.

    Vorher hatte ich immer, einen viel zu niedrigen D3-Spiegel von nur im Winter 20 ng/ml und im Sommer 35 ng/ml.

    Seit ich über 120 bis 140 ng/ml habe ist auch meine Leistung beim Laufen obwohl ich 10 Jahre pausiert habe, besser als vorher. Das ist so als ob ich vorher im Dauerwinterschlaf war.

    Mein Vitamin D3 Turbo ein neues Lebensgefühl, welches jeder auch haben kann. Einfach Vitamin D3 plus K2 und Magnesium und Calcium nehmen. Vorher
    den Vitamin D3 Spiegel testen lassen. Dann alle 2 bis drei Monate überprüfen lassen.

    1. wie lange mit der Einnahme von D3 pausieren, wenn man seinen Spiegel testen lassen will? hab mal gehört min 2 wochen?

  7. laut gogel
    Vitamin D wird in Mikrogramm (µg) oder in internationalen Einheiten (IE) angegeben. 1 µg entspricht 40 IE bzw. 1 IE entspricht 0,025 µg.

    Warum sagt man nicht 1 Mikrogramm = 1 IE? Warum legt man fest: 1 Mikrogramm = 40 IE?

    Bei anderen Medikamenten wird die Wirkstoffmenge ja auch in MiIligramm oder Mikrogramm oder Nanogramm angegeben. Warum nicht hier?

    Klar: Bei gleichbleibender Menge: Je KLEINER die internationale Einheit IE festgelegt ist, desto größer ist die IE Zahl der empfohlenen Dosierung.

    Ich halte diese Festlegung nicht für einen Zufall, denn:

    Es klingt die empfohlene alte Dosierung von 600 IE D3 pro Tag schon sehr hoch.

    Dann glaubt man, das reicht sowieso.

    Und wenn einer sagt, Nimm 5000 IE pro Tag, klingt das schon nach leichter Vergiftung, und wenn einer sagt : Nimm 10.000 IE pro Tag, klingt das nach einem gefährlichen Irren.

    Die GRÖSSE der Dosisangabe ist eine interessante psychologische Hemmschwelle.

    So einfach ist es also, den VitD Konsum niedrig zu halten.

    Die Krankmacher sind wirklich schlau.

    Die Tricks im modifizierten codex alimentarius sind mindestens ebenso schlau.

    1. „Die Größe der Dosis ist eine interessante psychologische Hemmschwelle“. – Ich denke, genau hier liegt der Grund für die bereits in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhundert getroffene Entscheidung, statt Mikrogramm „Internationale Einheiten“ zu wählen.

      Bei Bluttests wird i. d. R. die Speicherform 25(OH)D gemessen, der eine „Halbwertzeit“ von 24 Std. zugeschrieben wird. Die aktive Form – und da bin ich anderer Meinung als der Autor- ist Calcitriol 1,25(OH)2D. Hier beträgt die Halbwertzeit wenige Stunden. Auch gibt es im körpereigenen Vitamin-D-System 2 zu nennende Komponenten, da ist der endokrine Weg, in dem aufgenommenes Vit.D3 in der Leber zur Speicherform 25-OH-D und in der Niere zu dem aktiven Calcitriol (1,25(OH)2D umgewandelt wird; und 2. der autokrine bzw. parakrine Weg, bei dem das aufgenommene Viut.D3 und auch freies 25-OH-D direkt ins Gewebe transportiert wird, um vor Ort in eine aktive Form verändert zu werden – hiervon profitiert zuallererst das Immunsystem. Einmalige hohe Gaben von Vit.D3 können zudem kontraproduktiv sein, da für beide Formen das gleiche Transportmolekül dient, die „vor Ort“ benötigte aktive Form kann vom neu aufgenommenen verdrängt werden.

  8. Ich kann das alles anhand meiner eigenen Beobachtungen nur bestätigen.
    Als ich an Covid erkrankt bin habe ich gleich angefangen Vitamin D3 zu nehmen. Die ersten Tage, als der Spiegel noch nicht hoch genug war, entwickelte sich bei mir eine fiese Bronchitis, die allerdings nur so 2-3 Tage andauerte und dann relativ schnell wieder abgeklungen ist. Von dann an ging es mir auch stätig besser und nach knapp zwei Wochen war der Spuk schon fast vorbei.

  9. „teils auch mit den Videos von Prof. Spitz“
    Da sollte man aber schon dazu sagen, dass Prof. Spitz regelmäßiger Referent der Biogena-Akademie ist. Biogena ist ein Unternehmen, das NEM vertreibt. Teuer.

    Ich wäre immer sehr vorsichtig, wenn mit solchen Produkten als Vorbeugungsmaßnahme geworben wird. Das ist ja nicht neu, Vitamin D wird immer wieder gerade in der Winter- und Erkältungszeit beworben. Jetzt, in der Corona-Angst-Schiene, kommt Vitamin D natürlich wie gerufen …
    Dabei zäumt man das Pferd nur von hinten auf. Statt Vitamin D zu schlucken: viel im Freien bewegen, auch im Winter, da scheint die Sonne auch ausreichend. Dazu gesunde naturbelassene Bio-Nahrung, die gerne fetten Fisch, Eier, Pilze enthalten darf, und natürlich viel frisches Gemüse und Obst, womit man sich die Substitution anderer Vitamine und Mineralien spart. Das ist tatsächlich die beste Vorbeugung gegen Infekte aller Art, dazu kommt noch Darmsanierung durch Milchsäuregärung-Produkte. (
    Und den seelischen Aspekt beachten, denn trübe Gedanken und Ängste schwächen das Immunsystem ebenfalls. Waldspaziergänge helfen dagegen – auch im Winter. Zusammen mit Frischkost spart man sich Ersatzvitamine oder auch „Lichttherapien“.
    Vitamin D ist als Medikament sinnvoll für alle Menschen, die nicht an die frische Luft können (Gebrechliche, Schwerkranke, solche mit starker Immunschwäche. Das sollte ein Arzt bestimmen und die Dosis festlegen. Herumdoktern kann durchaus kontraproduktiv sein.

    1. Da sollten Sie sich aber schnell mal eines der Videos anschauen. Es sei denn, Sie leben in Namibia z.B. !

      Wo ich Ihnen gut folgen kann ist das ständige „testen und supplementieren“; das ist aber gerade sehr in Mode, nicht nur in der Humanmedizin und in der Angstpolitik, sondern auch im Gartenbau.

      Gegen gute Ernährung ist nichts einzuwenden. Eine Supplementierung kann eine naturbelassene und saisonale Ernährung auch nicht ersetzen.

    2. Vor Pilzen warne ich, jedenfalls vor den Waldpilzen. WARUM? Bäume filtern bekanntlich die Luft, wenn die Blätter / Nadeln fallen, gehen die gespeicherten Belastungen in den Boden über und die Pilze lagern diese toischen Stoffe ein (Schwermetalle, Radioaktivität … ) => deswegen ist das Verzehren von Pilzen und Wild riskant und es wird immer wieder davor gewarnt (auch Tschernobyl ist immer noch nachweisbar in den Waldorganismen).

    3. Unsere geographische Lage, unsere Lebensweise sowie der Gebrauch von Sonnenschutzmitteln sowie veränderte Essgewohnheiten( früher ass man viel Vitamin-D reiches Lebertran) begünstigen einen Vitamin D Mangel.

      Der Vitamin-D Mangel ist besonders markant im Winter.
      Zwar lagert der Körper in den sonnenreichen Monaten bei ausreichender Besonnung Vitamin D in geringen Mengen im Fettgewebe ab, das dann im Winter „abgerufen“ werden kann.
      Jedoch zeigen alle jüngeren Studien, dass sich bei einem großen Teil der Bevölkerung saisonal oder gar längerfristig ein gesundheitsgefährdender Vitamin D-Mangel einstellt.
      Wissenschaftler sprechen inzwischen bereits von einem „epidemischen“ Vitamin D-Mangel.

      Eine Publikation aus Österreich hat über den Winter eine dramatische Verschlechterung der ohnehin schon unzulänglichen Vitamin D-Versorgung bei Schulkindern im Alter zwischen 11-13 Jahre diagnostiziert.
      So hatten am Ende des Sommers im Messzeitraum September/Oktober 2013 lediglich 9,4 % der untersuchten Kinder einen normalen Vitamin D-Wert (> 30 ng/ml), während im Frühjahr 2014 nur noch 0,9 % einen solchen aufweisen konnten

      https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0035-1550200

      Auch andere Publikationen bestätigen diese Situation.
      Englische Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 1-18 Jahre waren so wie ältere Bevölkerungsgruppen (> 19 Jahre), laut Studienanalyse allesamt zu 89% von Vitamin D-Mangel betroffen.
      Auch 78% der Niederländer, 78% der Dänen, 84% der Norweger und sogar 65-86% der sonnenverwöhnten Griechen hatten demnach Vitamin-D-Spiegel von unter 30 ng/ml.
      In Finnland und Island sieht die Versorgungssituation mit dem Sonnenhormon keineswegs besser aus.

      https://academic.oup.com/ajcn/article/103/4/1033/4662891

    4. Ärzte und Vitamin D ist ein Kapitel für sich. Der „durchschnittliche“ Arzt hat häufig leider sehr wenig Kenntnisse auf dem Gebiet der Nährstoffe. Im Studium wird es nicht hinreichend vermittelt, ja sogar
      von manchen Professoren als unwichtig und unsinnig dargestellt.
      Man kann sich zwar seinen Vitamin D-Spiegel bestimmen lassen, sollte dann aber auf kompetente
      Quellen im im Internet zurückgreifen (u.a.z.B. Dr. von Helden) um die Dosis zu bestimmen.
      Die Unterstellung, dass hier nur Werbung zwecks Verkauf betrieben wird ist nicht zutreffend, weil
      Vitamin D von vielen Anbietern zu sehr niedrigen Preisen erhältlich ist.
      Von Oktober bis März ist in unseren Breiten keine Bildung von Vitamin D möglich !
      Ein VitD-Spiegel von 40-60 ng/ml sollte angestrebt werden, besser aber 80-100 ng/ml.

  10. @Arturo
    Der Mangel an Spurenelementen, verursacht durch die intensive Landwirtschaft, sowie ein erheblicher Vitaminverlust bedingt durch lange Lagerungsprozesse von Obst und Germüse. rechtfertigen den Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln.

    So gibt es z.B. eine Arbeit über den Einfluss der Lagerungszeit auf den Gehalt an Vitamin C und Lycopin von Guaven. Die Arbeit kam zu dem Schluss, dass eine Einlagerung mit einem Verlust von fast 90 Prozent des Vitamin C verbunden war.

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21612147/

    Prof. Heinz Liesen ist der Autor einer Studie, die 1997 veröffentlicht wurde und in der er festgestellt hatte, dass in den damals letzten 10 Jahren der Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen in Obst und Gemüse signifikant abgenommen hatte.

  11. Es gibt auch ein neu entwickeltes Nahrungsergänzungsmittel, das speziell auf die stärkende Ausbalancierung des Immunsystems ausgerichtet ist und dafür u. a. isolierte Transferfaktoren zusammen mit Vitamin D nutzt: Imuno TF & ImmunoFormulation, imuno-tf.com.

    Einen allgemeinen Überblick über die ernährungsmäßigen Kofaktoren für ein möglichst reibungslos funktionierendes Immunsystem geben übrigens die Artikel von Philip C Calder (et al.):
    „Nutrition, immunity and COVID-19“, „Nutrition and immunity: lessons for COVID-19“ und (falls jemand doch noch schwach werden sollte) „Optimising COVID-19 vaccine efficacy by ensuring nutritional adequacy“.

  12. Fledermaus, ick hör‘ dir trapsen:

    Forscher finden gefährlichsten Corona-Risikofaktor (t-online) – ganze Zeile in Suchmaschine eingeben z:b. swisscows.com

    “Warum erkranken und sterben manche Menschen an Covid-19, während andere nur leichte Symptome zeigen? Wissenschaftler haben eine neue Erklärung zu dieser Frage gefunden.“

    Geschickt, bedenkt man, dass Diabetes im Grunde ein Symptom für kontextzerstörten Umgang mit Saisonalität bzw. Sonnenlicht ist, weil einem diabetischem Körper seitens unseres Fortschritts suggeriert wird, dass immerzu Hochsommer, also Glukosehochzeit, ist – bei oftmals bestehendem Mangel an Vitamin D.

    1. Diabetes 2 ist im Grunde eine Überfettung der Zellwände, sodass das Insulin nicht mehr wirkt und der Zucker nicht in die Zellen kann, worauf der Zucker im Blut bleibt. Mehr Insulin hilft, ändert das Problem aber nicht, weil weder Insulin noch Vitamin D noch Zuckerreduktion usw. das Lipidproblem löst. Es ist tausendfach bewiesen worden, dass eine Whole Food Plant Based (ohne Fett und ohne Öl) Ernährung Diabetes 2 heilen kann. Siehe zB Dr Neal Barnard. Aber das wird genauso von den Medien aggressiv verheimlicht, unterdrückt und lächerlich gemacht wie die Frühbehandlungsmöglichkeiten von Covid… 🙁

    2. Der low carb high fat -Ansatz geht davon aus, dass Zuckerreduktion und zunehmende KHreduktion den Insulinspiegel senkt und so vom Fettspeichern zur Fettverbrennung führt.
      Wir sollten nicht das ganze Jahr über Zucker/KH als Fett speichern!

      Ein niedriger Insulinspiegel hilft danach auch gegen allgemeine Entzündungsvorgänge im Körper. Und hier kommt Vit D wieder ins Spiel, denn weniger Entzündungen bedeutet weniger Verbrauch von Vit D, das damit für andere Bereiche – Immunsystem – vermehrt zur Verfügung steht.

      Fette sind für den Körper essentiell, KH nicht.

  13. Und noch ein aktuelles Beispiel für die Aushebelung der Ko-Evolution mit dem Leben, hin zur Beschleunigung der K.O.-Evolution durch EINE Spezies allein:

    Nobelpreis an Deutschen für „Revolution“ in der Chemie (zeit) – ganze Zeile in Suchmaschine eingeben z.B. swisscows.com

    “Sein Team habe etwa die Corona-Zeit dazu genutzt, an der Herstellung des Covid-19-Mittels Remdesivir zu arbeiten, das sehr schwierig herzustellen sei. […] Er beschäftige sich auch mit der Herstellung von Corona-Impfstoffen. Mit der Katalyse können Forscher aber auch künstliche Substanzen produzieren, die sonst nur in seltenen Pflanzen oder Tiefseeorganismen vorkommen.“

    Nun, Remdesivir ist wahrlich nicht das Gelbe vom Ei. Und es hat, biologischen Kontext betreffend, einen guten Grund, warum manche Substanzen von Natur aus a) nicht isoliert vorkommen und b) sehr selten sind. Und das seit sehr, sehr langer Zeit. Beschleunigung ist nicht zwangsläufig ein Indikator für den richtigen Weg.

    Und auch die Verkapselung bzw. Vertropfung von Sonnenlicht ist zwar EINE schnelle Möglichkeit, aber nicht zwangsläufig eine Notwendigkeit im Kontext der Ko-Evolution.

  14. @Arturo
    Sehr gut. Ich halte auch nichts von Supplementierung. Besser gesund ernähren.
    Wie gehabt:
    www. gesundheitsberatung.de
    Gesundheit ist ein informationsproblem

    1. Ob ich ’nichts‘ von Supplementierung halte, das weiss ich (noch) gar nicht.

      Wovon ich definitiv nichts halte:

      – vom ‚one-fits-all‘-Konzept, das ausgehend von einem definierten ‚Mangel‘ (wer definiert, wer legt Grenzwerte fest, wer schert alle über einen Kamm) zur unsichtbaren Zwangssupplementierung (Jod) führt;
      – von unhinterfragten Ernährungsgewohnheiten resultierend aus statistischen Verallgemeinerungen;
      – von Angstmache aus ‚Medizinermund‘ (in aller Regel gekoppelt mit einem Verkaufshinweis);
      – von Kombi-Präparaten.

      Seit ein paar Jahren: ich traue nicht der ‚Testeritis‘, die mich der Willkür von undurchsichtigen Grenzwerten (wieder: one fits all) ausliefern und tendenziell abhängig machen, sowohl von weiterer Testung als auch vom Supplement.

      Wovon ich viel halte:
      Zufuhr von Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen, „sekundäre Pflanzennährstoffe“ aka „Buntes“, Wasser, Öle …

      Da die Guaven hier schon wieder auftauchen … Guaven lagern ist wie Wasser in der hohlen Hand halten. Andererseits sind 10% vom Ausgangsgehalt an Vit C immer noch mehr als das einer (gelagerten!) Zitrone!!

  15. Mein Vitamin D ist seit 2,5 Jahren perfekt im Lot.
    Es geht einfach – gut ist der VItamin D Simulator auf vitamindservice.com – wer’s einfach haben will

    Lässt sich seinen Vitamin-D Spiegel beim Arzt messen oder bei einem Online – Versand Test.
    Gibt den Wert und zb. den Zielwert 60-70 ng/ml in den Rechner ein.

    https://www.institut-ahrnfjolde.de/service/vitamin-d-bedarfsrechner.html

    Wählt die Dauer der Tage (Empfehlung 7-14 Tage) zum Auffüllen des Speichers aus.
    Und nimmt dann die Anzahl der Einheiten zum Auffüllen und dann später die tägliche Erhaltungsdosis.

    Wichtig wäre vielleicht noch zu wissen, dass man bei größeren Dosen am Besten VITAMIN D3+K2 Mittel nehmen sollte.
    Ich habe Tabletten und Tropen probiert – war am Ende ega. der Level, den ich berechnet habe hat +-5% später durch den Kontrolltest gestimmt.

    Einfach – Schnell und funktioniert.

  16. „ Vitamin-D3-Mangel stellt ein gut dokumentiertes weltweites Problem dar. Er ist einer der Hauptgründe für schwere Verläufe von SARS-CoV-2-Infektionen. Die Sterblichkeitsraten korrelieren gut mit den Erkenntnissen, dass ältere Menschen, Schwarze und Menschen mit Komorbiditäten sehr niedrige Vitamin-D3-Spiegel aufweisen.“
    Da steht oben im Text „SCHWARZE“ !? Was ist damit gemeint?? Farbige Menschen? Oder ist das ein Tippfehler?

  17. Bitte um die Beantwortung meiner Frage:
    Von verschiedenen Seiten wurde mir gesagt, dass für eine bessere D3 Wirkung die zusätzliche Einnahme von K2 nötig wäre. Wie sehen Sie das? Wie seht Ihr das? Danke.

    1. Kofaktoren Vitamin K2 und Magnesium

      Vitamin D benötigt für eine optimale Wirkung die Kofaktoren Vitamin K2 und Magnesium.
      Vitamin K2 hat wie Vitamin D eine wichtige Rolle im der Calcium-Stoffwechsel. Es ist für die Aktivierung der Calcium-Transportproteine zuständig. Ein Mangel an Vitamin K2 kann zu gefährlichen Calcium-Ablagerungen führen und verhindert, dass das aufgenommene Calcium korrekt verwertet werden kann. [10, 11]

      Vitamin K2 existiert in verschiedenen Formen, von denen nur das Vitamin K2 MK7 all-trans eine volle Wirksamkeit aufweist. Beim Kauf eines Vitamin-K2-Präparates sollte darum unbedingt auf genau diese Auszeichnung geachtet werden. Wünschenswert ist außerdem ein Labortest, welcher den all-trans-Gehalt bestätigt.

      Magnesium ist nötig für die Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Hormon-Form. Bei einem Mangel an Magnesium kann Vitamin D nicht korrekt umgewandelt werden und bleibt zum Teil wirkungslos. [12–15]

      https://www.vitamind.net/vitamin-d-rechner/

    2. Sorry, aber das stimmt einfach nicht. Natürliche Produktion durch Sonne braucht keine Ergänzung durch irgendetwas. Magnesium ist Kofaktor bei Tausenden biochemischen Prozessen. K2 hat ebenfalls eine ganze Reihe von Wirkungen neben Unterstützung des Transports von Cacium aus den Blutgefäßen in die Knochen. Aber K2 ist in vielen Lebensmitteln enthalten, va in fermentierten wie Sauerkraut.

  18. @pfm
    Ok. Ich habe mich immer an folgenden Quellen orientiert und bin deswegen davon ausgegangen, dass bei meiner relativ hohen Einnahme von 10..000IE D3 täglich eine Supplementierung von K2 nötig ist weil eine angemessene Dosis über die Nahrung kaum möglich wäre.
    Beruhigend jedenfalls, dass eine Überdosierung unmöglich ist.

    • Beratungsleitfaden des deutschen Apothekenportals
    Kombination von Vitamin D3 und Vitamin K2
    “Vitamin K2 wird von Bakterien gebildet. Nur ein sehr geringer Teil des Bedarfs kann über die übliche Ernährung gedeckt werden.
    Erwachsene: 60–80 μg täglich laut DGE, dabei gilt ein erhöhter Bedarf bei älteren Personen ab 51 Jahren.2 In Studien mit Vitamin K2 haben sich Dosierungen von 180 μg als besonders wirkungsvoll erwiesen.”

    https://www.deutschesapothekenportal.de/download/public/beratungsleitfaeden/dap_beratungsleitfaden_Kombi_VitDK.pdf

    • Vitamin D und Vitamin K2 gehören zusammen
    ..“Aus diesem Grunde wird auch bei der Einnahme von Vitamin D immer empfohlen, gleichzeitig auf eine gesunde Vitamin-K2-Versorgung zu achten. Vitamin K2 ist jenes Vitamin, das im Körper zwei grosse Aufgaben erfüllt:
    Die empfohlenen Vitamin-K2-Dosen bei einer Vitamin-D-Supplementierung schwanken in Fachkreisen beträchtlich – von 100 µg pro 5.000 bis 10.000 IE Vitamin D bis zu 100 µg pro 1.000 IE Vitamin D..”

    https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/vitamine/vitamin-d-uebersicht/vitamin-d-die-richtige-einnahme

    • Vitamin D und Vitamin K
    „…Vitamin D sollte zusammen mit Vitamin K2 eingenommen werden, da es sonst zu gesundheitlichen Risiken kommen kann“
    Zusammenfassung:
    • Vitamin D und Vitamin K2 wirken zusammen
    • Ohne Vitamin K2 kann Vitamin D sogar schädlich sein
    • Vitamin K2 wird von Bakterien im Darm produziert – diese Synthese ist oft gestört, die Versorgung meist unzureichend
    • Vitamin-D-Präparate sollten immer mit Vitamin K2 kombniert werden
    • Vitamin K2 MK7 aus natürlichen Quellen ist die beste Form von Vitamin K2.

    https://www.vitamind.net/vitamin-k/

    • ..“Da Vitamin K nur in geringen Mengen im Darm gebildet wird, sind wir auf der Zufuhr über vitamin-k reiche Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzungsmittel angewiesen. Es gibt eindeutige Anzeichen dafür, dass die westliche Bevölkerung zu wenig Vitamin K zu sich nimmt.

    Personen über 50 sind besonders gefährdet, was Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose betrifft. Aber gerade in diesem Alter enthält die Ernährung oft noch weniger Vitamin K und auch Sonnenbäder werden stark eingeschränkt. So ist ein Mangel an Vitamin K und auch an Vitamin D vorprogrammiert.

    Deshalb empfiehlt Prof. Vermeer von der Universität Maastricht Personen über 50, Vitamin K2 in einer Dosierung von 100 bis 200mcg pro Tag einzunehmen. Die höhere Dosierung von 200mcg wird insbesondere Personen empfohlen, in deren Familien Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Osteoporose vorkommen…“

    https://www.vitaminexpress.org/de/vitamin-d-und-vitamin-k-kombinieren

    -Zum Schluss noch eine Studie betr. Vitamin D3 und K2 und deren potentieller Beitrag die Covid-19 Todesrate zu verringern.

    Unter Punkt 3
    Vitamin D3 Supplementierung erfordert eine zusätzliche Einnahme vom K2

    „Vitamin D3 and K2 and their potential contribution to reducing the COVID-19 mortality rate“
    1. Vitamin D serum levels above 35 ng/mL seem to correlate with the mortality rate of COVID-19 patients.
    2.The majority of the Western population is deficient in Vitamin D.
    3.Vitamin D3 supplementation also requires additional vitamin K2 intake.
    4.The immunoregulating function of vitamin D is promising and might decrease the global epidemic mortality.

    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S120197122030624X

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