Ursachen für schwere Covid Verläufe bei Übergewicht und Fettleibigkeit

2. November 2021von 2.7 Minuten Lesezeit

Es ist schon länger bekannt, dass Übergewicht und Fettleibigkeit die häufigsten Risikofaktoren für schwere Erkrankungen sind. Auch bei Coronainfektionen führen sie zu schweren Verläufen von Covid. Sie sind nach US-Daten bei 78% der Hospitalisierten anzutreffen. Noch dazu sind Fettleibige häufig Superspreader von Viren.

Eine neue Studie mit dem Titel „SARS-CoV-2 infects human adipose tissue and elicits an inflammatory response consistent with severe COVID-19“ (SARS-CoV-2 infiziert menschliches Fettgewebe und löst eine Entzündungsreaktion aus, die einer schweren COVID-19 entspricht) hat such zum Ziel gesetzt, die Ursachen aufzuklären.

Fettleibigkeit hat sich als unabhängiger Risikofaktor für Infektionen, schwere Erkrankungen und Sterblichkeit erwiesen. Während Adipositas die Ursache weiterer schweren Krankheiten (Diabetes, Krebs, Demenz …) ist, die ebenfalls zu schweren Covid-Verläufen führen, ist das unabhängige relative Risiko von Adipositas höher als das von Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes. Darüber hinaus ist Adipositas selbst bei jungen Erwachsenen und Kindern, die noch keine anderen Komorbiditäten haben, ein erheblicher Risikofaktor. Gewichtszunahme ist gerade auch bei Kindern durch die Corona-Maßnahmen verursacht worden.

Diesem Zusammenhang könnten mehrere verschiedene Mechanismen zugrunde liegen. Eine beeinträchtigte Atmungsmechanik kann durch eine schwere Brustwand, einen Atemwegswiderstand und/oder das Vorliegen einer obstruktiven Schlafapnoe bedingt sein. Weiter ist Adipositas, insbesondere bei Personen mit Insulinresistenz, durch systemische Entzündung und verstärkte Thromboseneigung gekennzeichnet. Das schwächt einerseits die Abwehr durch das Immunsystem und kann andererseits eine stärkere Entzündungsreaktion auf SARS-CoV-2 hervorrufen. Beeinträchtigte Immunreaktionen auf Virusinfektionen sind eine weitere Möglichkeit, da fettleibige Personen zu Beginn der Erkrankung und als Reaktion auf eine Grippeinfektion veränderte Immunzellen aufweisen.

Darüber hinaus wurde kürzlich nachgewiesen, dass SARS-CoV-2 Fettzellen infizieren kann. Andere Viren infizieren nachweislich mehrere Zelltypen im Fettgewebe. Komplexe Interaktionen zwischen verschiedenen Zelltypen und Adipozyten können zu erheblichen Entzündungen führen. Daher kann eine ausgeprägte und/oder verlängerte SARS-CoV-2-Virusreplikation und Entzündung bei Menschen mit Fettleibigkeit auftreten und zu einer schweren Erkrankung beitragen.

Bisher haben Studien zur Erstellung von COVID-19-Profilen das Fettgewebe im Allgemeinen von den Analysen ausgeschlossen; in anderen Fällen wurde das Fettgewebe mit Analysen angrenzender Gewebe in einen Topf geworfen. Diese Studien haben SARS-CoV-2-RNA und -Proteine in zahlreichen Geweben nachgewiesen, darunter in der Lunge, im Gehirn, im Darm und in der Bauchspeicheldrüse. Die neue Studie hat zeigt nun, dass SARS-CoV-2 Zellen im menschlichen Fettgewebe infiziert und eine Entzündungsreaktion auslöst. Die Ergebnisse zeigen eindeutig eine SARS-CoV-2-Infektion in Makrophagen und Adipozyten aus verschiedenen Fettdepots, die mit einer Zunahme des Entzündungsprofils einhergeht.

Wichtig ist, dass eine Infektion und Entzündung im Fettgewebe in der Nähe kritischer Organe wie Herz und Darm nachgewiesen wurde, was auf eine potenzielle Potenzierung von Organschäden bei schweren COVID-19-Erkrankungen durch Fettgewebe hindeutet. Wenn Fettzellen ein Reservoir für die Virusinfektion darstellen, könnte Fettleibigkeit nicht nur zu einer schweren akuten Erkrankung, sondern auch zu einem Long-COVID-Syndrom beitragen.


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Fettleibigkeit reduziert Wirksamkeit von Corona-Impfstoff – Nutzen bei Risikogruppen fraglich

Studien: Adipositas macht Menschen zu Viren-Superspreadern

Übergewicht gefährdet vor allem jüngere Menschen

Studie der US-CDC: 78% der COVID-Spitalsseinweisungen übergewichtig oder adipös

13 Kommentare

  1. anamcara 3. November 2021 at 17:47Antworten

    @Gast 22
    Ja die Bücher von Jochen Gartz, der leider im Oktober 2019 verstorben ist, sind sehr zu empfehlen.
    Auf youtube findet man einige Interviews mit ihm.

    Ein Interview zu H2o2 mit Dr. Harmut Fischer ”Dmso Handbuch Verborgenes Heilwissen aus der Natur” findet man auf seiner sehr empfehlenswerten Homepage: pranatu.de

  2. anamcara 3. November 2021 at 13:05Antworten

    @jhampe2
    “Ihr Beitrag ist ein wichtiger Hinweis zu zusätzlichen wirkungsvollen Behandlungsmöglichkeiten”
    Dito.

    Es gibt mittlerweile sehr wirksame Behandlungsprotokolle von Covid-19 die eine “Impfung” überflüssig machen.

    Viele dieser alternativen Therapien haben eines gemeinsam,
    Sie sind billig, wirksam. und bei richtiger Dosierung sehr sicher, und nicht patentierbar.
    Damit sind sie ein Dorn im Auge der Pharmalobbyisten, die solche Mittel nicht bloss ignorieren sondern sie auf perfide Art und Weise diskreditieren.
    Leider befürchte ich, dass sich die Pharma-Industrie ihr geschickt aufgebautes “Perpetuum Mobile” von niemandem zestören lassen oder wegnehmen lassen wird.

    Um von dieser Abhängikeit der Pharma-Industrie loszukommen ist es umso wichtiger alternative Therapieansätze der Allgemeinheit zugänglich zu machen.

    Eine sehr wirksame Therapie, die hier noch keine Erwähnung gefunden hat ist die Ozon-Therapie.
    “Plausible “Penny” Costing Effective Treatment for Corona Virus Ozone Therapy”

    https://clinmedjournals.org/articles/jide/journal-of-infectious-diseases-and-epidemiology-jide-6-113.pdf

  3. suedtiroler 2. November 2021 at 18:13Antworten

    Alter, Fettleibigkeit, Vitamin-D Mangel

    vielleicht Gründe wieso Afrika zwischen Sahara und Süd-Afrika kaum von Corona betroffen ist?

  4. Fritz Madersbacher 2. November 2021 at 16:29Antworten

    Armut und Übergewicht treten oft zusammen auf. Diese Menschen sind besonders der Hilfe bedürftige Opfer unseres widerwärtigen Pandemieterror-Gesindels in Politik, „Wissenschaft“ und Medien …

  5. Egon Erwin 2. November 2021 at 14:12Antworten

    Übergewicht erhöht allgemein das Risiko für Erkrankungen. Den anhaltenden Unfug dies auf eine fiktive Krankheit auszuwalzen, sollte man endlich lassen. Unter dem Motto: „Menschen mit Cerumenpfropf gefährdeter durch Corvid 19. Bestätigt Prof. Dr .Dr. med. Q-Tipp.“

    Die Krankheit Sars Corvid 2 ist eine fiktive Erkrankung genau wie das sie auslösende Virus.
    Sonst hätte man niemals einen untauglichen Test kreieren müssen.

    Vollkommen logisch ist, daß eine experimentelle
    genbasierte Injektion , welche die Zellen veranlasst, daß toxische Spike-Protein Billionenfach zu synthetisieren, dann zu den Symptomen führt, welche diese ominöse Krankheit aufweisen soll.

    Die Injektion löst nicht nur die Krankheit aus, sondern zerstört auch das Immunsystem . Die Frage ist nur, inwieweit es zu Shedding kommt.

  6. Alex D. 2. November 2021 at 14:09Antworten

    Wo liegt in dieser Erkenntnis der Mehrwert für uns Entrechtete und Geknechtete? Auch für gefährdete Vorerkrankte, Alte und Fettleibige sollen die Grundrechte gelten, bin strikt gegen Schuldzuweisungen innerhalb der Bevölkerung.

    • SPQR 2. November 2021 at 17:14Antworten

      Da bin ich 120 % d’accord.

      „Teile und herrsche“ – dieses Prinzip hat ja schon zwischen Gengespritzten und Menschen, die sich nicht mit einer Geninjektion behandeln lassen wollen funktioniert.

      Wenn wir das nun auch noch auf die Menschen, die sich nicht mit einer Geninjektion behandeln lassen wollen anwenden, ist bald keiner mehr übrig!

      Es geht um Menschenrechte und deren Verweigerung.

  7. jhampe2 2. November 2021 at 13:58Antworten

    Bei Adipositas ist auch der Vitamin D Bedarf erhöht, weil sich das fettlösliche Vitamin D auf ein grösseres Kompartiment verteilt. Siehe die Vitamin D Bedarfsrechner, z.B. von der Sonnenallianz. Fettleibigkeit ist also auch mit Vitamin D-Mangel assoziert, ein wesentlicher Risikofaktor. Mit einer guten, gewichtsadaptierten Vitamin-D -Substitution liesse sich die Pandemie wesentlich entschärfen! Dies mit geringsten Kosten und beinahe null Risiken.

    Bei Adipösen gilt erst recht: wehret den Anfängen! D.h. bei einer Covid-Diagnose sofort die Virusreplikation und die Entzündung bekämpfen (aber nicht mit Entzündungshemmer, welche die Antikörperproduktion hemmen, wie z.B. Ibuprofen ( https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2693360/ und: https://www.fieber.net/fieber-senken/gefahr/ )

    Was auf fundierter Basis getan werden kann:

    physikalische Therapien, z. B. Wim Hof-Methode: https://www.wimhofmethod.com/how-to-boost-your-immune-system

    https://www.newsweek.com/study-suggests-regular-exercise-can-prevent-coronavirus-patients-developing-severe-complications-1498672

    Homöopathie (Wirksamkeit hömöopathischer Verdünnungen ist durch in vitro Studien belegt! https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17544864 ):

    https://www.doctorbhatia.com/treatment/coronavirus-covid-19-symptoms-homeopathic-remedies-for-treatment-and-prophylaxis/?v=1ee0bf89c5d1
    auf Deutsch: https://www.narayana-verlag.de/spektrum-homoeopathie/coronavirus-covid-19-homoeopathie

    Vitamine& Mineralstoffe: D, C, A, Zink, Natriumselenit:
    https://www.bmj.com/content/356/bmj.i6583,
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3681395/ ,
    http://www.orthomolecular.org/resources/omns/v16n20.shtml,
    http://www.orthomolecular.org/resources/omns/v16n21.shtml

    Siehe auch Vorträge von Prof. Jörg Spitz und Uwe Gröber über Vitamin D, A, Zink, Selen u.a.

    Wirksam sind zusätzlich Kombinationen aus Pflanzenmittel, welche sich bei Infekten der oberen Luftwege bewähren:

    A multi-centre, randomised, double-blind, placebo-controlled clinical trial on the efficacy and tolerability of GeloMyrtol® forte in acute bronchitis: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23447044

    Cistus incanus as tea, lozenges: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4735868/

    Antiviral effect of phytochemicals from medicinal plants: Applications and drug delivery strategies: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7097340/

    A Plant Extract of Ribes nigrum folium Possesses Anti-Influenza Virus Activity In Vitro and In Vivo by Preventing Virus Entry to Host Cells: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3662772/

    Pelargonium sidoides extract EPs 7630: a review of its clinical efficacy and safety for treating acute respiratory tract infections in children. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29563828

    Anti-oxidant, antibacterial, anti-biofilm, and anti-quorum sensing activities of four essential oils against multidrug-resistant bacterial clinical isolates.https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32192922

    Antiviral activity of some plants used in Nepalese traditional medicine.https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18955262

    Sambucus nigra extracts inhibit infectious bronchitis virus at an early point during replication: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3899428/

    Gewusst wie, ist Covid in den meisten Fällen gut behandelbar. Entscheidend ist der rasche Behandlungsbeginn und eine enge Betreuung der Patienten um die Therapie dem Verlauf rasch anpassen zu können. So lassen sich viele Hospitalisationen, schwere Verläufe und Long Covid vermeiden.

    Auch empfehlenswert: https://covid19criticalcare.com/wp-content/uploads/2020/12/FLCCC_Alliance-I-MASKplus-Protocol-DEUTSCH.pdf

    • anamcara 2. November 2021 at 19:42Antworten

      Ergänzend zu Ihrem interessanten Kommentar hier noch einige Anwendungen gegen pathogene Keime so auch Covid-19 die jeder erfolgreich zuhause durchführen kann:

      -Artemisa annua (einjähriger Beifuss) steht seit 2005 auf der Liste des essentiellen Arzneistoffen der WHO.
      Die Pflanze ist das wichtigste Mittel gegen Malaria und man kann sie bei allen Infektionen einsetzen, sowohl gegen Infektionen durch Mikroorganismen und bei Infektionen durch Partikel/Viren so auch gegen Covid-19 wie aus einigen afrikanischen Ländern berichtet wird.
      Artemisia ist leicht erhältlich in Deutschland.
      Man sollte jedoch auf die Qualität achten und die Form A3 “broken”anwenden erhältlich z.b bei Teemania von Martin Hirt.
      Aufgrund seiner jahrzehntenlangen Erfahrung hat der Gründer von Anamed Martin Hirt ein Protokoll zur Covid-19 Behandlung ausgearbeitet.
      Nachfolgend zu finden aud Seite 48 des Dokuments:
      “G-1 Unverbindliche Vorschläge zu CORONA Stand: Mai 2021”

      file:///C:/Users/Admin/AppData/Local/Temp/%23202-Artemisia%20annua%20anamed%20Stand%2010-5-2021.pdf

      Eine Studie von Dr. José Luis Abreu dokumentiert ebenfalls die Wirksamkeit von artemisia annua.
      „Artemisia annua + Zinc for the Treatment of COVID-19 A Potential Successful Combination Therapy with Ivermectin „
      http://www.spentamexico.org/v16-n2/A1.16(2)1-41.pdf

      -Eine empfohlene Anwendung von Dr Peter McCullough: “Jod ist das neue Ivermectin….”
      „Es hat sich herausgestellt, dass eine frühzeitige Behandlung mit Betadin sowohl als Nasenspray als auch als Mundspülung eines der besten Mittel zur Vorbeugung der Fauci- Grippe ist und dazu beiträgt, die Viruslast massiv zu senken.
      Die Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (FLCC) empfiehlt die folgenden Methoden zur Verwendung von Betadin zur Bekämpfung von Keimen.
      Antivirale Mundspülung: 3 x täglich gurgeln (nicht schlucken; muss Chlorhexidin, Povidon-Jod oder Cetylpyridiniumchlorid enthalten)
      Jod-Nasenspray/-tropfen: Handelsübliches 1%iges Povidon-Iod-Produkt gemäß Anweisung 2-3 x täglich verwenden. Wenn das 1%ige Produkt nicht verfügbar ist, muss zunächst die weithin erhältliche 10%ige Lösung verdünnt und alle 4 Stunden 4-5 Tropfen in jedes Nasenloch gegeben werden. (In der Schwangerschaft nicht mehr als 5 Tage.)“

      -Die Inhalation von vernebeltem 3% Wasserstoffperoxid mittels Kaltvernebler, von Professor Bhakdi empfohlen, ist sehr wirksam wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann.

      Aussage Bhakdi:
      “Vernebeltes Wasserstoffperoxid kann auch zur Vorbeugung und Behandlung von COVID-19 verwendet werden, wie in der Fallstudie von Dr. David Brownstein(1) und dem kostenlosen E-Book „Rapid Virus Recovery“(2) von Dr. Thomas Levy beschrieben.
      Welches Behandlungsprotokoll Sie auch immer anwenden, stellen Sie sicher, dass Sie so bald wie möglich mit der Behandlung beginnen, idealerweise beim ersten Auftreten der Symptome”

      (1) https://cohlife.org/wp-content/uploads/Dr.-David-Brownstein-How-Nebulized-Peroxide-Helps-Against-Respiratory-Infections.pdf
      (2) https://www.goldentownship.org/wp-content/uploads/2021/05/Vit-C-RapidVirusRecovery-book-Dr.-Levy-.pdf

    • jhampe2 3. November 2021 at 2:53Antworten

      @anamcara, Ihr Beitrag ist ein wichtiger Hinweis zu zusätzlichen wirkungsvollen Behandlungsmöglichkeiten.

      Erwähnen könnte man u.a. noch Propolis, Suforaphame http://www.orthomolecular.org/resources/omns/v16n22.shtml , Quercetin, Schwarzkümmelöl und Echinacea hochdosiert zu Beginn als unspezifischer Immunbooster.

      Artemisia ist sicher eine der wichtigsten, wirkungsvollsten Pflanzen gegen Covid. In der TCM ist diese Pflanze in vielen Pflanzenmischungen dabei.
      Interessant ist, dass ja China die TCM-Pflanzenpräparate in hohem Masse erfolgreich gegen Covid eingesetzt hat: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32226288/ , https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7792556/

      Das durfte im Westen wohl niemand interessieren, denn das wäre ja schädlich für das Impfgeschäft und die vorbestehende Agenda mit den Zertifikaten gewesen.

      Eine befreundete Chinesin mit guten Kontakt zu Ärzten in China erzählte, wie die Patienten in den neuen, eiligst errichteten Spitälern in Wuhan mit TCM-Präparaten erfolgreich behandelt wurden und rasch genesen wieder nach Hause konnten. Diese Präparate gibt es in China überall zu kaufen. Die Menschen nehmen diese bei den ersten Anzeichen eines Infektes der oberen Luftwege. Durfte so ein Präparat, welches man in heissem Wasser auflöst, trinken. Riecht intensiv nach Pflanzen und ätherischen Ölen. Denke, was die Chinesen können, können wir auch mit unseren Pflanzen der Traditionellen Europäischen Medizin (TEM).

      Der Vorteil von Eukalyptusöl, Thymian, Sambucus nigra, Pellargonium und Cistus ist die rasche Verfügbarkeit entsprechender, gut geprüfter Präparate mit langer Tradition. So konnten die erkrankten Anrufer wenige Studen nach dem Anruf mit der Therapie beginnen. Meist Eukalyptusöl, Thymian, Vitamin D, C, Zink, ev. Natriumselenit und wenn möglich Bryonia in homöopathischer Form. Die meisten waren über Nacht in deutlich gebessertem Zustand, dass das Risiko einer Hospitalisation in die Ferne gerückt war.

      Wie Sie, mache ich sehr gute Erfahrungen mit Wasserstoffperoxid 3% welches ich gerne empfehle. Bei geringstem Halskratzen oder nach einer Gefahrensituation für eine Übertragung leistet es auch schon nur als Mundspray den man überall mitnehmen kann, ganz gute Dienste.
      Intressante Artikel zur Anwendung von Wasserstoffperoxid:
      http://www.orthomolecular.org/resources/omns/v17n13.shtml
      http://www.orthomolecular.org/resources/omns/v16n46.shtml

      McCullough, den ich sehr schätze für seine unglaubliche Arbeit, ist nicht der einzige top-Wissenschaftler, der Gurgeln als Lösung gegen die Pandemie sieht:

      „»Sie gurgeln… und wir hätten niemals einen Lockdown gebraucht.« Das klingt wie ein verspäteter Aprilscherz. Ist es aber nicht. Es ist ein Zitat von Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Zastrow.“
      https://reitschuster.de/post/hygiene-papst-gurgeln-und-wir-haetten-niemals-einen-lockdown-gebraucht/

      Trotz einige Jahrhunderte später und mit hochkomplexen Gen-Präparaten zur Verfügung, ist die Medizin heute nicht weiter als die mittelalterliche Aderlassmedizin, wobei diesmal das Potential für einen langanhaltenden Schaden an Millionen von Menschen viel grösser ist. Das nennt sich Fortschritt.

    • Gast22 3. November 2021 at 15:29Antworten

      Zum Thema Wasserstoffperoxid empfehle ich das Büchlein: „Wasserstoffperoxid H2O2 von Jochen Gartz Das vergessene Heilmittel“ und dazu noch die „Anwendungen und Heilerfolge“. Klappentext zu „Wasserstoffperoxid H2O2 “Die bemerkenswerten Eigenschaften von Wasserstoffperoxid sind seit mehr als 150 Jahren bekannt: Es wirkt desodorierend und desinfizierend, beschleunigt die Wundheilung, tötet zuverlässig sämtliche, auch multiresistente Erreger ab und zerfällt in zwei so alltägliche wie ungefährliche Substanzen: Wasser und Sauerstoff. Darüber hinaus sind weder Allergien noch Resistenzen gegen die günstige und frei erhältliche Substanz bekannt.“
      In dem Büchlein wird auch das Artemisinin kurz beschrieben.

  8. Roland W. 2. November 2021 at 13:33Antworten

    Das ist halt so. Aber die Dicken sind nicht an allem schuld. Wird einfach jetzt Zeit, dass Medikamente eingesetzt werden und nicht die Impfplörre.

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