Jedes Leben zählt … auch das von Kindern und Jugendlichen?

„Jedes Leben zählt“ ist das Motto unter dem seit über einem Jahr Lockdowns verhängt, Schulen geschlossen, Masken verordnet, ganze Branchen in den Ruin getrieben und jetzt auch Kinder geimpft werden. Nein, nicht um diese zu schützen, sondern aus Solidarität, um andere zu schützen. Und das ist es was dabei herauskommt.

Hier nur ein Beispiel aus der US Datenbank VAERS (Vaccine Adeverse Events Report System), das einen 15 Jahre alten Jungen aus Colorado zeigt, der zwei Tage nach der Pfizer/BioNTech Injektion an Herzversagen (Cardiac failure) verstorben ist:

Wie sehr diese Altersgruppe betroffen ist zeigt eine Aufstellung der US Centers of Disease Control and Prevention (CDC).

Die Altersgruppe 5-17 ist die Referenzgruppe, denn diese hat in jeder Hinsicht die niedrigste Gefährdung durch eine SARS-CoV-2 Infektion. Im Vergleich zu dieser Gruppe landen die 50 bis 64-jährigen 25 mal so oft im Spital und versterben 440 mal so wahrscheinlich. Über 75 erhöht sich die Wahrscheinlichkeit auf 65x für Hospitalisierung und 3200x für Tod, über 85 sogar auf 95x bzw 8700x.

Die Altersgruppe 5 bis 17 ist am wenigsten gefährdet, soll jetzt aber geimpft werden um andere zu schützen.

Und das ist die gesetzliche Lage

§ 42 AMG (Arzneimittelgesetz) Schutz bestimmter Personengruppen

(1) Die Klinische Prüfung eines Arzneimittels darf an Minderjährigen nur durchgeführt werden, wenn

  1. das Arzneimittel, das geprüft wird, zum Erkennen, zur Heilung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten bei Minderjährigen bestimmt ist und die klinische Prüfung für die Validierung von Daten, die bei klinischen Prüfungen an Erwachsenen oder mittels anderer Forschungsmethoden gewonnen wurden, unbedingt erforderlich ist,
  2. die Anwendung des Arzneimittels, das geprüft wird, nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft angezeigt ist, um bei dem Minderjährigen, an dem die klinische Prüfung durchgeführt wird, Krankheiten zu erkennen, zu heilen oder zu lindern oder ihn vor Krankheiten zu schützen und der mit der Einbeziehung in die klinische Prüfung verbundene Nutzen für den Prüfungsteilnehmer das Risiko überwiegt,
  3. die Einwilligung des Erziehungsberechtigten nach entsprechender Aufklärung nachweislich und schriftlich erteilt wurde,

…..

Die Klinische Prüfung eines Arzneimittels darf an Minderjährigen also NUR durchgeführt werden, wenn (letzte Teil der Ziffer 2)

…und der mit der Einbeziehung in die klinische Prüfung verbundene Nutzen für den Prüfungsteilnehmer das Risiko überwiegt…

Das sind beide zwingende Voraussetzung, die die Regierung nie begründen wird können.
1. Der Nutzen muss das Risiko überwiegen und er muss sich
2. für die Kinder selbst ergeben.
Es darf nicht damit argumentiert werden, dass dadurch jemand anderen geschützt wird.

Diese Gesetzgebung fußt auf einer EU Richtlinie 2001/20/EG, die umgesetzt werden MUSS durch die Mitgliedsstaaten.

Langfassung https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32001L0020&from=DE

(3) …. Kinder bilden eine besonders schutzbedürftige Bevölkerungsgruppe. Sie unterscheiden sich in ihrer Entwicklung sowie physiologisch und psychologisch von Erwachsenen, so dass zum Wohle dieser Bevölkerungsgruppe Forschungen wichtig sind, die Alter und Entwicklungsstand berücksichtigen. Arzneimittel für Kinder, einschließlich Impfstoffe, müssen vor einer allgemeinen Anwendung wissenschaftlich getestet werden. Dies kann nur dadurch erreicht werden, dass Arzneimittel, die bei Kindern von erheblichem klinischen Wert sein können, eingehend geprüft werden. Die dafür erforderlichen klinischen Studien sollten unter optimalem Schutz der Prüfungsteilnehmer stattfinden. Daher ist es notwendig, Kriterien zum Schutz von Kindern bei klinischen Prüfungen festzulegen.

Das „Solidaritätsargument“ ist ganz klar rechtswidrig und wird unter den gesetzlichen Regelungen zu beurteilen sein, die Kindeswohlgefährdung unter Strafe stellen.


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10 Kommentare zu „Jedes Leben zählt … auch das von Kindern und Jugendlichen?

  1. JA, das Leben der Kinder ZÄHLT, auch in Hinblick darauf, dass nach dem Physiker Stephen Hawking die Erde in spätestens 100 Jahren venusartig würde.

    „Seid schön artig!“

    und:

    „Every vote counts!“

  2. Ich hatte nie den Eindruck, dass für die Entscheidungsträger in dieser Pandemie „jedes Leben zählt“. Es zählte nicht das Leben der Alten, die in den Heimen in grausame Isolationshaft gesperrt wurden und oft genug sogar einsam sterben mussten, es zählte nicht das Leben der Familien, nicht das Leben der Arbeitslosen oder Bankrotten, nicht das Leben der Depressiven und der Suizidalen, schon gar nicht zählte das Leben der Hungertoten durch diese Massnahmen weltweit. Es zählt auch nicht das Leben der Kinder und Jugendlichen. Was für diese mächtigen Leute wirklich zählt, ist das Geld und die Macht. Sonst gar nichts. Geld und Macht.

    1. Und vor allem haben die eine nur sehr, sehr reduzierte Definition des Begriffes „Leben“: ich würde das, was die „Leben“ nennen „dahin vegetieren dürfen“ nennen.

      Wenn ich in einem Pflegeheim schon reduziert und eingeschränkt wäre – und dann noch meinen Kindern und Enkeln Angst davor gemacht wird, mich zu besuchen, ja tatsächliche rechtliche und physische Barrieren dagegen errichtet werden, wenn ich fast aller sozialen Kontakte beraubt werde, Familienfeiern, Nachbarschaftstreffs, Kneipenbesuche, wenn mir jede kulturelle Veranstaltung verunmöglicht oder durch Masken-Mumpitz vergällt wird, wenn mein Leben in die persönlichsten, ureigensten bereiche verreglementiert,erschwert, abstrahiert, verunmöglicht wird, …

      dann ist das nicht mehr ein lebenswertes Leben zu nennen. Das ist verordnetes Dahinvegetieren!

      Einfach nur (angeblich) Leben zu schützen wollen, ohne die Frage zu stellen „Welches Leben?“ ist völlig krank.

      Dass der Schutz des Lebens über allem stünde – und dafür die Würde des Menschen abgeschafft werden kann – ist eine der irrsinnigsten Zumutungen an die Menschheit aller Zeiten.

      Noch nie in der Geschichte waren so viele Menschen so sehr sich selbst entfremdet, dass sie die Zumutungen sogar selber noch wünschen, sie verteidigen, sie „rationalisieren“, sie gar fordern, mehr davon fordern.

      Natürlich ist die angeblich breite Zustimmung auch nur ein Medien-Fake. Aber wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung wird sie zum Teil wahr. Eben herbeigeredet in einer völlig gleichgeschalteten, angstgesteuerten Denkwelt.

  3. Das ist die wichtigste Nachricht zur “Impfung”:

    Fibrin-D-Dimere, welche die Blutgerinnung anregen, sind in ersten Stichproben nach einer “Covid-Impfung” in 100% der Fälle erhöht.

    Das teilte Prof. Bhakdi am 27.05.21 auf einer Fachtagung in Hamburg mit.

    Das soll nun im großen Maßstab untersucht werden. Menschen, welche sich impfen lassen wollen, sollen sich eine Woche vor und nach der “Impfung” Blut abnehmen lassen und diesen Wert bestimmen lassen.
    Wenn sich dies bestätigt, wäre das katastrophal!
    Die rechtlichen Konsequenzen für die Impfärzte und andere Verantwortliche werden hier nicht außer Betracht gelassen.

    Dr. Professor Sucharit Bhakdi –
    Wie bitte? Nach Impfung = 100% erhöhte Blutgerinnung?

    https://www.bitchute.com/video/kLKhD9gRWJAr/

  4. Leider scheinen einige Experten massiv hinter dieser Impfung zu stehen. Van laer möchte sogar dass sämtlich Kinder ab 16 bei Schuleintritt geimpft sind.
    jetzt frage ich mich ehrlich- ignorieren diese herrschaften Infos und neueste Erkenntnisse nur um der Impfung Willen oder sind auch die am geldtopf beteiligt?
    Wenn man z.Bsp.. die letzte corona ausschusssitzung Nr. 55 gesehen hat wo Dr. Wodarg auch eine Forderung ans PEI gestellt hat und auch diese Impfstoffe sofort einzustellen – die Gründe kann man auch dort vernehmen, das frage ich mich was da wirklich abgeht.
    Setzt unsere regierung jetzt wieder nur auf eine Professorin und die altgedienten „Experten“ oder wäre es endlich mal möglich einen offenen Diskurs zu führen.
    Diese Impfung ist nach wie vor ein Experiment mit ungewissem Ausgang.
    Ich halte es nach wie vor für ein verbrechen Kinder jetzt impfen zu wollen-!

  5. “B/P-Impfstoff für Kinder – die NEJM-Studie“

    https://www.impf-info.de/covid19-impfstoffe_kinder.html#bp

    “Zusammenfassung
    Nach der vorliegenden Studie müssten 67 Jugendliche geimpft werden, damit ein Fall eines banalen Luftwegsinfektes durch SARS-CoV-2 verhindert wird (denn andere Verlaufsformen von COVID-19 wurden nicht beobachtet und nicht untersucht).

    Von diesen 67 Jugendlichen erleiden durch die Impfung aber (statistisch) 13 Fieber, 28 Schüttelfrost, 45 Erschöpfung, 44 Kopfschmerzen, 21 Muskel-, 11 Gelenkschmerzen und 34 müssen wegen der Impfung Schmerzmittel einnehmen…“

    Und so etwas (sch)impft sich Gesundheitsförderung.

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