Studie zeigt Wirksamkeit von neuem Medikament bei Frühbehandlung

Medikamente gegen Erkrankungen nach SARS-CoV-2 Infektionen sind rar oder werden mit absichtlich falsch angelegten Studien niedergemacht. Wir wissen mittlerweile, dass vor allem Ivermectin aber auch Hydroxychloroquin bei Frühbehandlung sehr wirksam sein können. Ebenso wie kürzlich gezeigt Budesonid. Eine Alternative zu den experimentellen Impfstoffen ist angesichts deren enormen teils schweren Nebenwirkungen dringend nötig.

Positive Ergebnisse einer Phase-3-Studie könnten Nitazoxanid zum ersten präventiven Medikament machen, das zusätzlich zu den Impfstoffen zur Vorbeugung von Covid19 zugelassen wird. Nitazoxanid ist ein Arzneistoff aus der Klasse der Antiparasitika. Seine anti-virale Wirksamkeit bei chronischer Hepatitis C und Hepatitis B sowie gegen Rota/Noro-Virus ist schon länger bekannt.

Die Wirksamkeit der derzeit massenhaft verabreichten experimentellen Impfstoffe wird immer wieder in Zweifel gezogen. Es gibt immer mehr Berichte, dass es zu vermehrten Infektionen und Todesfällen kommt, auch nachdem die volle Wirksamkeit nach der zweiten Dosis eingesetzt haben sollte. In diesem Zusammenhang wäre die bevorstehende Ankunft eines präventiven und niedrigtoxischen Medikaments, das von den Behörden abgesegnet wird, auch die beste Nachricht in dieser sich hinziehenden Pandemie. Obwohl in Ländern wo Ivermectin eingesetzt wird eine drastische Reduktion der Erkrankungen und Todesfälle registriert wurde – Beispiel Indien oder Montenegro.

Aber nachdem Ivermectin so wenig anerkannt und sein Import sogar aktiv behindert wird,  könnte nun Nitazoxanid (NTZ) von den US-Behörden und in Europa akzeptiert werden. Eine positive Phase-3-Studie, die in den USA durchgeführt wurde, lässt das Labor Romark, das dieses Präparat produziert, auf eine baldige Marktzulassung durch die FDA (Food and Drug Administration) hoffen.

Positive Studienergebnisse

Es handelt sich um eine multizentrische, randomisierte Doppelblindstudie, in der die Nebenwirkungen bei 472 Probanden unter NTZ mit denen von 463 Probanden unter Placebo verglichen wurden – und die Wirksamkeit bei 184 Probanden unter NTZ im Vergleich zu 195 Probanden unter Placebo, die alle nach den im Protokoll geforderten Einschlusskriterien ausgewählt wurden. Die für die Wirksamkeitsstudie ausgewählten Probanden mussten Covid19-positiv und seit weniger als 72 Stunden symptomatisch sein. Fast zwei Drittel von ihnen hatten mindestens einen Risikofaktor für das Fortschreiten einer schweren Erkrankung.

Ergebnisse: NTZ, oral verabreicht in Form von zwei Retardtabletten (NT-300) pro 24 Stunden an 5 aufeinanderfolgenden Tagen, reduzierte im Vergleich zu Placebo die Rate der Hospitalisierung um 79% und die Rate des Fortschreitens zu einer schweren Form um 85%, unabhängig davon, ob die Patienten assoziierte Risikofaktoren (Komorbiditäten) hatten oder nicht. Das Produkt hat mehrere Wirkmechanismen, darunter die Fähigkeit, die Synthese bestimmter viraler Schlüsselproteine durch Sars-CoV-2 zu blockieren und den Beginn des Zytokinsturms, der für die schweren Formen der Krankheit verantwortlich ist, zwischen Tag 7 und 10 zu hemmen.

NTZ ist auch so gut verträglich wie Placebo. Sein Profil (Qualität/Preis- und Nutzen/Risiko-Verhältnis) ist besser als das der bestehenden oder in Entwicklung befindlichen monoklonalen Antikörper. „Es ist ein Medikament, das innerhalb der ersten drei Tage der Infektion eingenommen werden sollte„, betont sein französischer Erfinder, Dr. Jean-François Rossignol. Nach der ersten Woche ist es zu spät. Was allerdings auf alle bekannten Medikamente und prophylaktischen Therapien zutrifft.

Außerdem wird in dieser Studie NTZ auch noch Wirksamkeit bei Influenza bescheinigt.

Alternativen für Prophylaxe und Behandlung

Durchaus empfehlenswert und schon längere Zeit bewährt aber aus unerfindlichen Gründen von Gesundheitsbehörden und Politik ignoriert, sind die Prophylaxe- und Behandlungsprotokolle der Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (FLCCC). Mit den sich rasch ansammelnden klinischen Erfahrungen und Untersuchungen zur Pathophysiologie von COVID-19-Patienten wurde schon im März 2020 das MATH+ Krankenhausbehandlungsprotokoll entwickelt. Später kam dann das I-MASK+ Protokoll zur Prophylaxe und Heimbehandlung von Erkrankungen im Frühstadium hinzu.

Beide Protokolle sind auch auf Deutsch nachlesbar – hier das I-MASK+ Protokoll und hier das MATH+ Protokoll für die Krankenhausbehandlung.

Bild von Michal Jarmoluk auf Pixabay

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