Schweizer Gesundheits-Behörde BAG warnt vor Verwendung von FFP2 Masken

Die Maskenpflicht als Schutzmaßnahme ist seit ihrer Einführung heftig umstritten. Bis Anfang 2020 war Stand der Wissenschaft und Forschung, dass von der Verwendung von Masken abgeraten wurde. Studien bei Grippe Epidemien hatten keine Schutzwirkung gezeigt. Erst im März 2020 wurde ohne jegliche wissenschaftliche Begründung die Maskenpflicht eingeführt und seit 2021 gilt in Österreich und Teilen Deutschlands sogar eine Verpflichtung zum Tragen von FFP2 Masken, wider dem Rat von Experten.

Von der Verwendung von FFP2 Masken abgeraten wird von der Europäischen Gesundheitsbehörde ECDC aber auch vom Bundesamt für Gesundheit BAG. Auf deren Webseite steht eindeutig:

„Für den privaten Gebrauch empfehlen wir keine Atemschutzmasken. Auch in der aktuellen Situation mit der Ausbreitung der neuen Virusvarianten empfehlen wir momentan für den privaten Gebrauch keine Atemschutzmasken, wie beispielsweise FFP2-Masken. Atemschutzmasken wurden zum Schutz vor Feinstaub bei bestimmten Arbeiten entwickelt und sind beispielsweise für Pflegekräfte nur bei bestimmten, besonders riskanten Eingriffen empfohlen.

Bei Atemschutzmasken, wie FFP2-Masken, ist die Zuverlässigkeit schwer zu gewährleisten, da unter anderem die Handhabung und das korrekte Tragen der Atemschutzmasken Schwierigkeiten darstellen.“

Bei dem Bild oben mit den möglichen Maskentypen ist die FFP2 Maske durchgestrichen. Zur Maskeneinführung per 25.1.2021 schrieb der ORF:

„Die FFP2-Masken gelten als wirksameres Mittel zum Schutz gegen das Coronavirus als Stoff- oder OP-Masken. Daher ist die FFP2-Maskenpflicht aus Sicht des Virologen Norbert Nowotny ein notwendiger Schritt im Kampf gegen das CoV-Virus, speziell auch gegen die neue britische Virusmutation. „FFP2-Masken filtern nämlich auch 95 Prozent der Viren aus der Luft heraus. Ein normaler Mund- Nasen-Schutz schützt nur vor einer Tröpfcheninfektion“, sagte Nowotny im Gespräch mit noe.ORF.at.“

Da kann man wirklich nur mehr geballte Inkompetenz der Virologen konstatieren sowie die völlige Aufgabe jeglichen journalistischen Anspruchs beim ORF (dies allerdings schon seit März 2020).

Vergleicht man Regionen und Staaten mit und ohne Maskenpflicht so ist überhaupt kein Nutzen von Masken erkennbar. Da etwa Florida ohne Masken besser abschneidet als das geographisch und von der Bevölkerung her sehr ähnliche Kalifornien mit Maskenpflicht, haben nun auch Texas und Mississippi die Maskenpflicht und alle anderen Maßnahmen abgeschafft. Mittlerweile gibt es damit in den USA 16 Bundesstaaten ohne Maskenpflicht, in Nord-Dakota ist Maskenpflicht mittlerweile sogar gesetzlich verboten.

Ich habe hier schon mehrfach erklärt, warum Masken und ganz besonders FFP2 Masken schädlich für die Gesundheit sind und das insbesondere bei Kindern. Der erhöhte CO2 Gehalt im Blut schädigt die Entwicklung von Kindern, beschleunigt das Wachstum von schädlichen Bakterien im Körper und erhöht die Gefahr des Einatmens von Schadstoffen. Die FFP2 Masken, die die Bundesregierung an Senioren kostenlos verteilt hat, sind chinesische Billigware mit einem Zertifikat ein Prüfstelle in der Türkei.

Das Hamburger Umweltinstitut warnt vor schädlichen Inhaltsstoffen bei den Masken und dem unvermeidlichen Einatmen von Plastikpartikeln, die sich aus der Maske lösen. Qualitätsstandards, wie sie früher für medizinische Masken zwingend vorgeschrieben waren, haben sich in Schall und Rauch aufgelöst.

Meine Vermutung ist, dass sowohl in Deutschland als auch in Österreich ökonomische Gründe für FFP2 Masken maßgeblich sind. In Deutschland wurden Medienberichte zufolge schon im Vorjahr in einem offenen Bestellverfahren Tonnen von FFP2 Masken aus China herangekarrt, die die Regierung jetzt offenbar irgendwie an den Mann, die Frau und die Kinder bringen will. In Österreich ist über den Skandal der Hygiene Austria, die Hausdurchsuchung und die verwandtschaftlichen Verbindungen der Büroleiterin von Kanzler Kurz selbst in den Mainstream Medien ausreichend berichtet worden. Es gilt hier selbstverständlich die Unschuldsvermutung.


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9 Kommentare zu „Schweizer Gesundheits-Behörde BAG warnt vor Verwendung von FFP2 Masken

  1. Das ist falsch, in der Schweiz gibt es keine FFP2-Maskentragverpflichtung. Aber ja das unnötige Maskenpflichtaffentheater macht man hier auch mit. Dabei hat früher die Schweiz viel mit Schweden unter der EFTA-Zeit kommuniziert, und vieles 1:1 übernommen. Leider meinen sie immer mehr auf Merkel’s und Kurz’s-Diktat zu hören. Einfach nur noch peinlich was da in der Schweiz abgeht ohne jegliche evidenzbasierende Wissenschaft. Roche hat seit letztem Herbst ein Test herausgebracht, wo man unterscheiden könnte, ob SARS-Cov-2 das Problem ist oder die saisonale Influenza, doch wurde der in der Schweiz bisher nicht zugelassen. Warum wohl??? Ja, weil man dann wohl herausfinden würde, Corona ist wohl doch nur ein Bier https://www.s-ge.com/de/article/aktuell/20203-life-science-roche-simultaneously-tests

    1. Wir müssen seit 1. Februar FFP2 Masken tragen. 8.5 std/tg. 1 Maske pro tag zur verfügung. Pflegeheim. Das wir die nächsten mit gesundheitlichen schäden sind intressiert niemand

      1. Von den Verantwortlichen, die das anordnen, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung verlangen, und zwar die ganze Belegschaft geschlossen. Wenn das gegeben ist müssen sie auch die Haftung für eventuelle Folgen über nehmen!!

  2. Außer in Österreich gilt die FFP2-Maskenpflicht noch im deutschen Bundesland Bayern.

    Ingesamt ist die Umstellung auf FFP2-Masken sehr undurchsichtig. Letztes Jahr wurde uns ja erklärt, wir müssten die Masken zum Fremdschutz tragen, weill wir ja alle hochinfektiöse asymptomatisch Kranke seien, deren Ausatemluft mit Viren verseucht ist und deshalb gefiltert werden muss. Nichttragen der Maske war strafbar als die Gefährdung anderer.

    Nun wird plötzlich auf FFP2 umgestellt … ist das jetzt eine Umstellung von Fremdschutz auf Eigenchutz? Oder doch nicht, weil ja eine Weile FFP2-Masken als Alternative zum Testen in einigen Berufen galt und testpositive Personen von Anfang an FFP2-Masken tragen mussten bei der Heimfahrt von der Teststraße.
    Wie im Artikel beschrieben, kommen FFP2-Masken aus dem Arbeitsschutz, und da geht ausschließlich um Eigenschutz. OP-Personal trägt bei Operationen OP-Masken, vermutlich weil die den besten Fremdscutz gewährleisten. Immerhin schützen die auch vor seitlichem Entweichen der Ausatemluft. Bei FFP2-Masken wird durch den Ausatemdruck immer ein Teil der Ausatemluft seitlich entweichen, ist bei der zweckmäßigen Verwendung bei Arbeiten mit Feinstaub auch kein Problem.

    Allein dieser nicht kommunizierte Umstand bezüglich Eigen- und Fremdschutz und die fehlende Information darüber, inwiefern FFP2-Masken im Fremdschutz überlegen sein sollen, und eine daraus ableitbare strafrelevante Unzulässigkeit von OP-Masken zeugt wie so vieles von der puren Willkür der Maßnahmen, ohne jegliche inhaltliche Begründbarkeit.

  3. Es ist schlichtweg irrational, dass die Masken-verantwortliche Politik nicht nur die seriösen Studien zur Gesundheitsgefährdung durch Maskentragen konsequent ausblenden. Dem politischen Hauptargument aller Masken-Vorschriften ist spätestens seit Vorliegen der großen „Wuhan-Studie“ http://www.nature.com/articles/s41467-020-19802-w (publ. 20.11.2020) jeglicher Grund + Boden entzogen:

    In der „Wuhan-Studie“ wurden fast 10 Mio. Menschen begutachtet, 92,9 % der Wuhan- Einwohner. 2020news.de/neue-wuhan-studie-asymptomatische-uebertragen-corona-nicht/

    Kurz gefasst kommen die 19 Wissenschaftler hier zum Schluss: Menschen ohne Symptome (sog. „asymptomatische Infizierte“) stecken niemanden an.

    Was also bleibt als „zwingender“ Grund für die österreichischen Verordner, die natürliche Atmung der Menschen weiterhin gesundheitsgefährend zu beschränken?

  4. Hier geht es nicht um den Schutz – hier geht es um das was-kann-die-Regierung-alles-machen-um-die-Bevölkerung-klein-zu-bekommen-bzw-(im wahrsten Sinne des Wortes)mundtod-zu-machen.

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