Pharma Lobbyisten zeigen sich bei Kampagne gegen Ivermectin

Für die Pharmabranche sind einfache gegen Infektionen und Krankheiten wirksame Mittel höchst unerwünscht. Deshalb werden immer wieder Studien finanziert, die mit falschen und völlig unwissenschaftlichen Methoden beweisen wollen, dass Vitamine und Mikronährstoffen nicht helfen oder sogar schaden. Das bringen dann immer wieder Mainstream Medien groß heraus.

In ihrem Kampf gegen das kostengünstige HCQ – das sich dank seiner entzündungshemmenden und antithrombotischen Eigenschaften auch in der Frühbehandlung von Hochrisikopatienten als wirksam erwiesen hat – veröffentlichten die Gegner eine erfundene Studie im Lancet (der Surgisphere-Skandal) und führten Studien mit toxischen Überdosierungen bei Intensivpatienten durch (die „SOLIDARITY“- und „RECOVERY“-Studien). Aber Ivermectin ist sehr schwer zu überdosieren, und im Gegensatz zu HCQ wirkt es als Prophylaxe gegen Infektionen und sogar bei Intensivpatienten.

Daher wäre es viel schwieriger, eine trügerische Studie gegen Ivermectin zu entwerfen.

Dutzende von Studien und mehrere Metastudien haben bereits festgestellt, dass das kostengünstige Ivermectin hochwirksam gegen Covid ist. Im Januar musste sogar das US NIH seine Haltung von „negativ“ auf „neutral“ ändern. Die Gegner von Ivermectin mussten handeln, aber sie wussten, dass es dieses Mal nicht einfach werden würde.

Schließlich wurde eine „Lösung“ gefunden: Die US-Pharmafirma Merck – einer der Hersteller des patentfreien Ivermectin – hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie ohne Beweise einfach behauptet, ihre (unveröffentlichte) „Analyse“ habe „keine wissenschaftliche Grundlage für eine potenzielle therapeutische Wirkung gegen COVID-19 aus präklinischen Studien; keine aussagekräftigen Beweise für klinische Aktivität oder klinische Wirksamkeit bei Patienten mit COVID-19-Krankheit; und einen besorgniserregenden Mangel an Sicherheitsdaten in der Mehrzahl der Studien.“

Ein Mitarbeiter der US Behörde NIH retweetete die Aussage von Merck schnell und fügte hinzu: „Mercks Statement zu Ivermectin ist die Führung und das Engagement für hochwertige translationale Wissenschaft, die wir von Pharma/Biotech sehen müssen.“ In Wirklichkeit ist die Behauptung von Merck völlig unbegründet und auch der eigenen Geschichte widersprechend: Nachdem Merck Ivermectin mehrere Jahrzehnte lang sicher verkauft hat, stellt es jetzt plötzlich seine Sicherheit in Frage.

Interessanterweise hat Merck vor kurzem einen 356-Millionen-Dollar-Deal unterzeichnet, um die USA mit einem viel teureren, neu entwickelten, experimentellen Anti-Kokken-Mittel zu versorgen. In der Zwischenzeit hat Youtube ein C-SPAN-Video von FLCCC-Präsident Dr. Pierre Korys Aussage im US-Senat über Ivermectin entfernt.

Die Realität sieht so aus: Ein kostengünstiges und hochwirksames Medikament gegen Covid, wie Ivermectin, würde nicht nur die milliardenschwere globale Impfkampagne stören (der es in der Tat an langfristigen Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten mangelt), sondern auch nachfolgende „Lock-Step“-Maßnahmen wie Impfpässe, Smartphone-basierte globale Kontaktüberwachung sowie Programme wie ID2020 und „Known Traveler“, die vom Impfstoffinvestor Bill Gates, dem Weltwirtschaftsforum und ähnlichen Gruppen gefördert werden.

Die Selbstentlarvung der Pharma Lobbyisten

Wie swprs.ch herausgefunden hat, bringt eine Suche nach der Webadresse dieser Merck Veröffentlichung auf Twitter ziemlich interessante Ergebnisse. Die Erklärung von Merck wurde von Dutzenden von „Big Pharma“-Lobbyisten sofort auf Twitter geteilt, darunter viele Journalisten, ein US NIH-Vertreter oder einige industrieverbundene Professoren.

Mit dabei ist auch eine von den einflussreicheren Beraterinnen der deutschen Politik, die als Virologin eine höchst überschaubare Kompetenz in der Frage der Behandlung von Erkrankungen hat. Sie geniert sich auch nicht die Behauptungen von Merck dann auch noch in weiteren Tweets auf Deutsch zu wiederholen.


Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Ivermectin: Zulassung in Slowakei und anderen Staaten, Behandlungsprotokolle

 

Indien entwickelt COVID-Behandlungskit für weniger als 3 Dollar pro Person mit wirksamen IvermectinNeue WHO-gesponserte Metaanalyse zeigt hohe Wirksamkeit von Ivermectin

Ivermectin hilft auch gegen „Long Covid“

Erfolgreiche Covid-19 Behandlung mit Ivermectin

Empfehlungen zu Corona Prophylaxe und wirkungsvoller Behandlung von Top-Medizinern

8 Kommentare zu „Pharma Lobbyisten zeigen sich bei Kampagne gegen Ivermectin

  1. Danke für die unermüdliche Recherche. Ich bin nur froh, nie bei twitter oder fb gewesen zu sein – die Hirnwäsche dort ist komplett – schneiden, tönen, legen.

  2. Ich vermute sehr stark, dass das Ivermectin-Bashing von Merck damit zusammenhängt, dass

    1) die beiden Covid-Impfstoff-Kandidaten von Merck in Phase-I- Trials versagt haben
    2) Merck sich auf die Weiterentwicklung zweier potentieller Covid-Therapeutika konzentrieren will.

    Dieser Sachverhalt ist wunderschön zusammengefasst in einer Pressemitteilung vom 25.1.21:

    https://www.merck.com/news/merck-discontinues-development-of-sars-cov-2-covid-19-vaccine-candidates-continues-development-of-two-investigational-therapeutic-candidates/

  3. In den USA wurde die Verwendung von Ivermectin bereits richterlich angeordnet. In einem konkreten Fall im Staate New York ging es um eine 80igjährige die mit Covid-19 auf der Intensivstation lag. Der behandelnde Arzt verabreichte ihr Ivermectin und ihr Zustand verbesserte sich soweit das sie verlegt werden konnte. Auf der neuen Station verweigerte der neue behandelnde Arzt hingegen die weitere Verabreichung. Die Familie klagte und bekam Recht.

    In einem zweiten Fall zog eine Familie auch vor Gericht und bekam ebenfalls Recht.

    Beyond The Roundup | Another NY Judge Orders A Hospital To Use Ivermectin
    https://trialsitenews.com/beyond-the-roundup-another-ny-judge-orders-a-hospital-to-use-ivermectin/

    Nigeria untersucht jetzt ebenfalls die Wirkung von Ivermectin bei Covid-19 Fällen. Das Land setzt den Wirkstoff bereits zur Bekämpfung der Flußblindheit (Bilharziose) ein.

Kommentar verfassen