Neue WHO-gesponserte Metaanalyse zeigt hohe Wirksamkeit von Ivermectin

Studien in verschiedenen Ländern zufolge erzielt das Antiparasitenmittel Ivermectin – ein von der WHO als unentbehrlich eingestuftes Medikament – bei Covid-19 eine Risikoreduktion von bis zu 98% in der Prä-Expositionsprophylaxe und bis zu 91% in der Frühbehandlung. Eine kürzlich in Frankreich durchgeführte Studie ergab eine Reduktion schwerer und tödlich verlaufender Covid-Erkrankungen um 100% selbst bei Hochrisiko-Patienten in Pflegeheimen mit einem Durchschnittsalter von 90 Jahren.

Die von der WHO gesponserte Überprüfung von Ivermectin-Studien zeigt nun eine 83%ige Reduktion der Covid-Mortalität.

Dr. Andrew Hill von der Abteilung für Pharmakologie an der Universität Liverpool (Großbritannien) führt derzeit eine von der WHO gesponserte Überprüfung und Metaanalyse von randomisierten kontrollierten Studien mit Ivermectin gegen Stechmücken durch. In einem Video präsentiert Dr. Hill seine vorläufigen Ergebnisse vor, die auf eine hochsignifikante Reduktion der Covid-Sterblichkeit um 83% (95% CI 65%-92%) hinweisen.

Dieses Ergebnis basiert auf Studien im Krankenhaus, berücksichtigt also noch nicht die frühe ambulante und prophylaktische Behandlung. Die Autoren der Übersichtsarbeit beabsichtigen, drei weitere Studien einzubeziehen, die irgendwann im Januar veröffentlicht werden sollen, bevor sie eine endgültige Schlussfolgerung ziehen. Am Ende seiner Präsentation beschreibt Dr. Hill das kostengünstige Ivermectin als eine potenziell „transformative Behandlung“ gegen Covid.


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12 Kommentare zu „Neue WHO-gesponserte Metaanalyse zeigt hohe Wirksamkeit von Ivermectin

  1. Wir Erdenbürger sind doch nicht auf diese Welt gekommen, um nur mehr von der Pharmazie erfundenen Medikamente zu überleben. Das ist und war nie der göttliche Plan. Man braucht nur nach dem Gefühl leben.

  2. Vielleicht erhöht sich die Sterblichkeit bei Positiv-Testung durch den Glauben an eine schreckliche, tödliche Seuche – und vielleicht erniedrigt sich die Sterblichkeit bei Glauben an ein wirksames Medikament?

    Ich habe keine Ahnung warum ein Antiwurmmittel bei Atemwegserkrankungen helfen können soll – aber wenn es hilft, hilft es -egal warum und wie!

    1. das ist ein pragmatischer Ansatz und sicher nicht falsch-Theorien kann man auch noch nachschieben. Ein Versuch dafür wäre folgender: die chinesische Medizin kennt seit Jahrhunderten Behandlungsansätze für ein sogenanntes Gu-Syndrom. Zu diesem gehören Krankheitsbilder, welche wir als parasitär verursacht beschreiben würden. Die Chinesen waren sich der Existenz von Erregern bewusst, auch wenn sie sie nicht darstellen konnten und nur den Übertragungscharakter beschrieben haben. Wichtiger ist und war aber immer, die Reaktion des Körpers zu koordinieren. Daher beschreibt der hier beschriebene Ansatz das Vorgehen. https://classicalchinesemedicine.org/initial-thoughts-on-coronavirus-prevention-and-treatment-with-chinese-medicine/
      Interessant hierbei ist natürlich, dass sowohl die Behandlung mit Thunder Pearls und Lightning Pearls als antiparasitäre Therapie beschrieben werden kann. Dass das Coronavirus natürlich anders aufgebaut ist als ein Parasit, lässt natürlich weiterhin die Wirkung eines medizinischen Antiparasitenmittels verwundern. Aber der Schritt wird kleiner, wenn man sich vorstellen könnte, dass ein Medikament über seine pharmakologisch beschriebene Wirkung den Organismus beeinflussen kann. Manche homöopathische Arzneien verwenden auch normale Medikamente in potenzierter Form (z.B. Homviotensin zur Blutdruckbehandlung) und dies, nach meiner Erfahrung, erfolgreich. Die Natur ist komplexer als es uns manchnal passt, aber es ist auch eine spannende Herausforderung. Aber für feste Überzeugungungen und Ideologien ist dann natürlich weniger Raum und die werden halt auch geschätzt. Aber auch pragmatisch würde ich sagen: wenn wir einen Erreger aus China haben, lasst uns doch hören, was die Chinesen dazu zu sagen haben.

  3. Anscheinend schafft es die WHO inzwischen wieder, andere Alternativen als die Impfung auch noch zu sehen. Gibt es doch zu viele Probleme bei den Geimpften? Rückdefinition der Herdenimmunität, Studie zu Ivermectin … gibt es doch noch Hoffnung? Dringt dies irgendwann bis zu den Regierungen und den offiziellen Medien durch? Wann?

  4. Hat die WHO etwas positives gebracht dass letzte Jahr.
    Hat sie hydroxychloroquine gemeldet? Nein.
    So, wann die WHO etwas mitteilt, ist dass immer nicht gut für uns. Sucht man auf
    ivermectine, verursacht das epilepsie. Die hoher die dose, mehr epilepsie. Und die WHO schreibt höhere Dosen für…….
    Man lernt critisch zu denken.

  5. die who scheint ihre vertrauenswürdigkeit längst verspielt zu haben.
    genauso wir das Rki.
    und an solche institutionen sollte man sich halten?
    es wäre besser ärzte würden besser ausgebildet und mehr äusserungen dieser beiden kritisch hinterfragen

  6. Warum wird diese Studie erst jetzt durchgeführt? Bereits im April gab es Vermutungen über die Wirksamkeit von Ivermectin gegen das Coronavirus, wie etwa dieser Focus-Online-Artikel vom 08.04.2020 belegt https://www.focus.de/gesundheit/news/ivermectin-toetet-virus-binnen-48-stunden-kraetze-medikament-macht-hoffnung-im-kampf-gegen-corona_id_11854988.html.

    Warum hat man ein (vermutlich) wirksames Medikament, von dem man wusste, nicht von Anfang an erprobt? Warum hat man stattdessen Chloroquin und Remdesivir Notzulassungen erteilt und diese wegen Unwirksamkeit und Nebenwirkungen wieder zurückgenommen?

    Hatte man bei der WHO von Anfang an den Verdacht, dass Ivermectin wirksam sein könnte. Damit wäre die „Pandemie“ Geschichte gewesen, bevor sie richtig begonnen hätte. Erst jetzt, da mit den Impfungen begonnen wird, werden Studien über die Wirksamkeit eines weit verbreiteten Medikaments begonnen. Die Pharmaindustrie hätte wohl zu wenig verdient, wenn von Anfang an Ivermectin gegen Covid-19 verschrieben worden wäre. Daher musste diese Information so lange zurückgehalten werden.

      1. Eben genau! Die Formulierung meines Beitrags als Frage sollte eigentlich dieses skandalöse Verhalten hervorheben, ein einfaches erprobtes Medikament nicht weiter zu beachten, wenn man schon von Micronährstoffen wie Vitamin D nichts wissen will.

  7. Wie andere, kostengünstige Alternativen zur Prophylaxe und Behandlungsunterstützung für Sars-Cov-2 Infektionen wird auch Ivermectin bekämpft. Dochcheck Artikel vom 8.3.2021, s. unten.

    Gleich die ersten beiden Kommentare kontern aber richtig:
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    Zu dieser Studie gibt es einiges zusagen, z.B. wurde durch die Anweisung Ivermectin auf leeren Magen einzunehmen, der effektive Wirkspiegel um 60% reduziert.

    Es gibt noch weitere substantielle Kritikpunkte, wen es interessiert:

    https://threadreaderapp.com/thread/1367854831076061185.html
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    Warum sich auf eine einzelne Studie beziehen, wenn es bereits eine aktuelle Metaanalyse von 44 Studien gibt? https://ivmmeta.com/ Die Beiträge der FLCCC sind auch beachtenswert.
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    Dochcheck Artikel:
    https://www.doccheck.com/de/detail/articles/32022-corona-schlappe-fuer-ivermectin

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