
Außenministerin erneut bei Bilderberger-Konferenz
Wie schon 2022 ist Beate Meinl-Reisinger erneut zur Bilderberger-Konferenz geladen. Diesmal ist sie Außenministerin – und trotzdem wird sie keine Auskunft geben. Die Konferenz beginnt morgen in Washington.
Die Bilderbergerkonferenz 2026 wirft ihre Schatten schon voraus. Denn auch die österreichische Außenministerin wird teilnehmen. Laut Berichten, die auf der Plattform X kursieren, ist die Ministerin erneut eingeladen. Die genaue Teilnehmerliste der diskreten Elite-Konferenz liegt noch nicht offiziell vor -soll aber geleakt worden sein. Seit einigen Jahren wird sie – nach massiver Kritik – veröffentlicht. Informationen über die Inhalte gibt es trotzdem kaum.
Die Außenministerin – brisanterweise von der selbsternannten „Transparenzpartei“ – wird wieder als „Privatperson“ vor den Größen transatlantisch-liberaler Elite aus Politik, Wirtschaft und Geheimdiensten (Trump und seine Administration ist nicht eingeladen) antreten. Was sie über Österreich sagt, werden wir nicht erfahren. Kritik kommt schon jetzt von der FPÖ.
FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz bezeichnete die Teilnahme in einer OTS-Aussendung als „pinken Kniefall vor den Globalisten“. Er fordert „umfassende Aufklärung“ von der Außenministerin: „Die Österreicherinnen und Österreicher haben ein Recht zu erfahren, worüber ihre Außenministerin hinter verschlossenen Türen mit den Mächtigen dieser Welt verhandelt – und ob sie dabei österreichische Interessen oder globale Agenden vertritt.“ Die FPÖ sieht in der Konferenz ein Forum einflussreicher Netzwerke aus Politik, Wirtschaft und Medien, das jenseits demokratischer Kontrolle agiere.
Ein offensichtlicher Vorwurf: Parlamentarische Anfragen zur Teilnahme von Politikern zu ihrer Teilnahme gehen stehts ins Leere. Die Treffen seien privat, keine Auskunft. Das ist stets die Antwort. Die Gespräche sind streng vertraulich (Chatham-House-Regel), offizielle Protokolle oder Pressekonferenzen gibt es nicht. Jahrelang wusste die Öffentlichkeit überhaupt nichts über die Konferenzen. Erst der heftige Druck von Aufdeckern führte dazu, dass etwa die Teilnehmerlisten veröffentlicht werden.
The Bilderberg 2026 Participants List has been LEAKED! pic.twitter.com/aci4hF4yl8
— Dan Dicks (@DanDicksPFT) April 7, 2026
Beate Meinl-Reisinger, seit März 2025 Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten, kennt das Format bereits. Als NEOS-Parteichefin nahm sie 2022 an der Konferenz in Washington teil. Ob sie 2024 in Madrid dabei war, ist nicht zweifelsfrei belegt – die offizielle Teilnehmerliste jenes Jahres führt sie nicht explizit auf. Dennoch spricht die FPÖ von einer „erneuten“ Einladung und unterstellt Kontinuität.
Manchmal denke ich mir, diese massiven Auslandsreisen einer derart ‚wichtigen‘ AM wie der österreichischen sind nichts anderes als Botendienste für ihre – tatsächlichen – Auftraggeber. Sie wird die Unterweisungen, Befehle etc. brav von einem Ort zum anderen bringen. Gehorsam wie unsere Beate ist, ist sie dafür bestens geeignet.
Aus dem Internet kopiert:
„Einladungen an Kunden in der Privatwirtschaft unterliegen strengen Compliance-Regeln, um den Anschein von Bestechung zu vermeiden.“
„Bei Einladungen an Amtsträger (Beamte, Politiker) gelten deutlich strengere Regeln (Antikorruptionsrichtlinien), da hier schnell der Anschein von Vorteilsnahme entsteht.“
Diese „Volksvertreter“ arbeiten für alles möglich, aber sicher nicht für uns.
Jeder der das liesst, braucht nur mal auf sein Gefühl dazu achten und was er davon hält.
Es ist kriminelle Energie und jeder weiß das auch. Sowas muss verboten sein bzw. wenn, dann komplett offengelegt, was wird da debattiert. Am besten mit Live-Stream und Drohnenüberwachung unsererseits.
Würde nur nichts helfen, weil dann würde es eben anders laufen. Das Systemkonstrukt selbst ist das Problem, wie immer.
Aber natürlich unterhalten sich diese Leute, privat wie sie eingeladen wurde, nur über die neuesten Babyfotos, Grillabende und Urlaubseindrücke.
Eigentlich könnte man es hier und dort eher als Vorladung der Herrschenden sehen, die ihre einstigen Young Global Leader Schüler zum Briefing ranziehen. Und wenn sie nicht direkt in deren „Schule“ ging, dann sind sie trotzdem durch ihre Stellung im System eben an Machtpositionen, um dort aufzuschlagen. Ansonsten könnte man schnell in den Zielsucher geraten.
Ich halte dies, und zwar aus guten offensichtlichen und auch nicht offensichtlichen Gründen, als Beweis für das Kernproblem und ist für die Menschen als feindlich einzustufen.
Wir wissen ja was schlussendlich dort passiert, auch wenn wir nicht dabei sind. Ein Kanzler Merz zeigt uns das ja mit seinen Taten Tag ein Tag aus, genauso wie seine Vorgänger und deren Handeln und die Folgen.
Nein.. das wir dies überhaupt zulassen.. Wie wollen wir so jemals ein gutes System erzeugen, wenn die Niederhaltungspraktiken offen ablaufen?
Wobei wir wüssten ja nicht mal groß was von, wenn da kein Druck bestände wenigstens den Ort und die Teilnehmer offenzulegen.
Welche riesigen Gangstereien laufen wohl noch unter dem Radar ab? Epstein-Files zeigt da auch was auf, genauso wie das sich Politiker von Lobbyistenverbänden einladen lassen wie den CDU Wirtschaftsrat, der nur CDU im Namen tragen darf, aber dahinter ca. 13k Unternehmer stehen, die seit Jahren was fordern? Rente mit 70+, Zahnarztbehandlungen selbst blechen, 10h Tage, AN-Reform und selbst weniger Steuern für ihre Klientel.
Und solche Worte wie Reform bedeuten in der Poltik Verschlechterung. Es sind nur diese Falschwörter die Herr Dr. Mausfeld schon erklärt.. Negativwachstum, Sondervermögen, negativer Strompreis/Negativzins, Vorwärtsverteidigung, Faktenchecker, Freihandel, Öffentlichkeitsarbeit(Public Relations), Hassrede/Volksverhetzung uvm… Die Bearbeitung unseres Denkens in Bestform..
Ich würde es nicht kriminelle Energie nennen. Sondern ausgesprochenes Feingefühl für politische Fettnäpfchen und wie gesagt unermessliche Klugheit. Motto: „Die Impfquote ist einfach zu gering, sie ist zu gering. Die Gefahr ist zu groß, dass wir erneut in eine gefährliche Situation kommen.“
Eine Politikerin der ö. Bundesregierung, die nicht für die Österreicher, sondern das internationale Großkapital und deren Geheimbündnisse arbeitet bzw. dort Befehle empfängt, sollte a) in den Knast wegen Landesverrates und darf b) nie wieder ein politisch/öffentliches Amt ausüben. Auf gut Deutsch: Sie gehört mit nassen Heislfetzn davongejagt…
100%ige Zustimmung !!!
Für das Großkapital arbeitet genau wer von den sogenannten repräsentativen Demokratie Repräsentierern
und Repräsentiererinnen nicht????
BMR ist dort mit Sicherheit kraft ihrer unermesslichen Klugheit ein gern gesehener Privatgast. Und nicht etwa, weil sie Außenministerin Österreichs wäre oder weil sie etwa im Zweifel imperiale Interessen über die Verfassung des eigenen neutralen Landes stellte. Und aus diesem Grund ist sie auch auf Basis der „Chatham-House-Rule“, die selbstverständlich über allen nationalen Gesetzen steht, keinesfalls verpflichtet, über den Inhalt der dortigen Absprachen der „Verschwörungspraktiker“ dem Parlament und somit dem Souverän Rede und Antwort zu stehen. Kein Verwaltungsjurist des „Westens“, der etwas auf sich (und einen ordentlichen Posten inne-)hält, wagt an dieser „Logik“ ganz nach dem Geschmack der Modemarken im europäischen Außendienst zu rütteln..
Übrigens gehört BMR mit besonderer Vorliebe (Lieblingsphrase gerade wieder heute morgen live aus Riad: „Wir, das sind die Europäer“) zu jenen „Bürokraten“, gegen welche Bilderberger Thiels Polit-Investment namens JD Vance angeblich zu Felde zieht. Good Cop – Bad Cop, je nach Wrestlinglager des jeweiligen Endverbrauchten ;-)
BRM empfiehlt sich für höhere Ämter, ganz unzweifellos. Im heutigen Interview im Ö1 Morgenjournal bringt sie es (erneut, muss man dazusagen) fertig, den Aggressor nicht zu benennen sondern die armen und duldsamen Araber als Angriffsopfer zu bezeichnen. Nicht mal das Recht zur Verteidigung gesteht sie dem Iran zu. „Unsere“ Israel-US-Nato-Beate wird von uns Steuerzahlern entlohnt, warum fragt man sich? Sie handelt im Interesse Europas, meint sie wörtlich. Zahlt Europa ihre Reisen, ihr Gehalt? Womit ich wieder am Anfang wäre …
Unfassbar, dass wir so etwas ertragen müssen… aber ein Volk bekommt nun einmal, was es wählt.
Das Volk hat noch nicht begriffen, dass es als Vieh betrachtet wird in „unserer Demokratie“. Wer seine Stimme an diese Leute abgibt, gibt ihnen den Schlüssel für seinen eigenen Untergang.
„Jeder Nationalstaat wird von einem oligarchischen Kartell und einer Mafia beherrscht, die von der internationalen Elite unterwandert sind. Fragt man einen Durchschnittsbürger in einem beliebigen Land, werden viele bestätigen, dass ihre Regierung korrupt ist und von einer Oligarchie geführt wird, die sich maximal bereichert und sich nicht um ihre Bürger schert.“
— Dreisatz für Fortgeschrittene: Wenn die Operation Covid eine kleine Störung war, was ist dann die Operation Iran? – https://coronistan.blogspot.com/2026/03/dreisatz-fur-anfanger-wenn-die.html
Das Gesagte gilt ganz besonders für den Klimagottesstaat Deutsch mit einer Regierung, die das Land nach allen Regeln der Kunst ausplündert und verschuldet und Völkermord an der autochthonen Bevölkerung betreibt, denn das ist es, worauf die UN-Replacement-Migration hinausläuft. Ihre verlogenen, hirnrissigen Begründungen können nicht darüber hinwegtäuschen.
Replacement Migration | unpd-egm_200010_un_2001_replacementmigration.pdf – https://www.un.org/development/desa/pd/sites/www.un.org.development.desa.pd/files/unpd-egm_200010_un_2001_replacementmigration.pdf
Das Volk wird nicht als Vieh betrachtet!
DAs Volk wird von der Obrigkeit als sogenannte NutzMenschen betrachtet.
Sie nutzen der Kriminellen Obrigkeit in ihren untertänigen Auftreten.
Und wer den Roman oder den Film “ der Untertan “ von Heinrich Mann kennt
weiß was ich meine.