Erfolgreiche Covid-19 Behandlung mit Ivermectin

Klinische und serologische Studien haben gezeigt, dass die meisten Menschen bei einer Infektion mit dem neuen Coronavirus wenn überhaupt dann nur leichte oder mäßige Symptome entwickeln, während bei einigen Menschen ein ausgeprägterer oder kritischerer Krankheitsverlauf auftreten kann. Neben einigen Irrwegen, wie etwa Remdesivir, gibt es aber eine Reihe hochwirksamer Methoden zur Prophylaxe und Behandlung, die wenig beachtet werden. Mit Ivermectin kommt nun ein Medikament hinzu, das hoffentlich mehr Beachtung finden wird.

Neueren Studien in verschiedenen Ländern zufolge erzielt das Antiparasitenmittel Ivermectin – ein von der WHO als unentbehrlich eingestuftes Medikament – bei Covid-19 eine Risikoreduktion von bis zu 98% in der Prä-Expositionsprophylaxe und bis zu 91% in der Frühbehandlung. Eine kürzlich in Frankreich durchgeführte Studie ergab eine Reduktion schwerer und tödlich verlaufender Covid-Erkrankungen um 100% selbst bei Hochrisiko-Patienten in Pflegeheimen mit einem Durchschnittsalter von 90 Jahren.

Darüber hinaus ergab eine soeben im International Journal of Antimicrobial Agents veröffentlichte Analyse, dass afrikanische Länder, die Ivermectin als Prophylaxe gegen Parasiten einsetzen, im Vergleich zu anderen afrikanischen und nicht-afrikanischen Ländern eine viel geringeresogar fast null – Covid-Inzidenz aufweisen.

Die sehr hohe berichtete Wirksamkeit von kostengünstigem Ivermectin gegen SARS-ähnliche Coronavirus-Infektionen könnte sich als eine wichtige medizinische Entdeckung erweisen.

Möglichkeiten der Prophylaxe

Gemäß zahlreichen internationalen Studien kann das Risiko einer schweren oder tödlichen Erkrankung durch eine prophylaktische oder frühzeitige Behandlung signifikant reduziert werden.

  • Zink (25mg bis 50mg pro Tag)
  • Quercetin (250 mg bis 500 mg pro Tag)
  • Bromhexin (25mg bis 50mg pro Tag)
  • Vitamine D (2000 IE/d) und C (1000mg)
  • Aspirin (80mg bis 100mg pro Tag)*

Frühzeitige Behandlung

  • Zink (75mg bis 150mg pro Tag)
  • Quercetin (500mg bis 1000mg pro Tag)
  • Bromhexin (50mg bis 100mg pro Tag)
  • Vitamine D (5000 IE/d) und C (1000mg)
  • Aspirin (162mg bis 325mg pro Tag)

Erfolge bei der Behandlung

Ivermectin

Ivermectin hat in zahlreichen kontrollierten und Beobachtungsstudien eine starke antivirale und entzündungshemmende Wirkung gezeigt und die Sterblichkeit von Coviden selbst in schweren Fällen um bis zu 90% gesenkt.

Eine erste Metaanalyse zeigte, dass Ivermectin in der Prophylaxe, der frühen ambulanten Behandlung und sogar in der Spätphase der stationären Behandlung von Covid-19 hoch wirksam ist.

Auf der Grundlage dieser Ergebnisse empfiehlt die US-amerikanische Front-Line Covid-19 Critical Care Alliance (FLCCC) Ivermectin für die Covid-19-Prophylaxe und frühzeitige Behandlung.

Vitamin D

In einer spanischen randomisierten kontrollierten Studie (RCT) reduzierte hochdosiertes Vitamin D (100.000 IE) das Risiko, intensivmedizinisch behandelt zu werden, um 96%.

In einer Studie in einem französischen Pflegeheim wurde bei Bewohnern, die kurz vor oder während der Covid-19-Krankheit hochdosiertes Vitamin D erhalten hatten, eine 89%ige Abnahme der Mortalität festgestellt.

Eine große israelische Studie fand einen starken Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und dem Schweregrad der Covid-19-Krankheit.

Eine 2017 durchgeführte Metastudie fand einen positiven Effekt von Vitamin D auf Atemwegsinfektionen.

Zink

US-Ärzte berichteten über einen 84%igen Rückgang der Krankenhauseinweisungen, einen 45%igen Rückgang der Mortalität bei bereits hospitalisierten Patienten und eine Verbesserung des Zustands der Patienten innerhalb von 8 bis 12 Stunden auf der Grundlage einer frühzeitigen Behandlung mit Zink zusätzlich zum HCQ.

Eine spanische Studie fand heraus, dass niedrige Plasma-Zinkspiegel (unter 50mcg/dl) das Risiko für den Tod von Covid-Patienten im Krankenhaus um 130% erhöhten.

Eine US-amerikanische Studie berichtete über eine rasche Besserung (innerhalb von Stunden) von Covid-Symptomen, wie z.B. Kurzatmigkeit, auf der Grundlage einer frühen ambulanten Behandlung mit hochdosiertem Zink.

Bromhexin

Iranische Ärzte berichteten in einer Studie mit 78 Patienten über einen Rückgang der Intensivbehandlungen um 82%, einen Rückgang der Intubationen um 89% und einen Rückgang der Todesfälle um 100%.

Chinesische Ärzte berichteten von einem 50%igen Rückgang der Intubationen aufgrund einer Bromhexinbehandlung.

In einer deutschen Studie wird die Wirksamkeit von Bromhexin auf der Grundlage biochemischer Aspekte diskutiert.

Aspirin

Eine US-amerikanische Studie zeigte, dass Aspirin eine starke antithrombozyten- und gerinnungshemmende Wirkung bei Covid-Patienten hat, was dazu beitragen könnte, infektionsbedingte Thrombosen, Embolien und Schlaganfälle zu verhindern.

Die US-amerikanische FLCCC-Allianz empfiehlt Aspirin zur Prophylaxe und frühzeitigen Behandlung.

Wirkungsweisen

Die Vitamine C und D unterstützen, verbessern und ermöglichen teils überhaupt erst die Reaktion des Immunsystems. Vitamin D wird zum Beispiel gebraucht, damit aus vorhandenen T-Zellen spezifische Killer- und Helferzellen und in der Folge dann Antikörper entstehen können.

Zink hemmt die RNA-Polymerase-Aktivität von Coronaviren und blockiert so die Virusvermehrung, wie erstmals 2010 vom weltweit führenden SARS-Virologen Ralph Baric entdeckt wurde.

Quercetin unterstützt die zelluläre Aufnahme von Zink und hat zusätzliche antivirale Eigenschaften, wie erstmals während der SARS-1-Epidemie im Jahr 2003 entdeckt wurde.

Ivermectin (ein Antiparasitenmittel) hat breite antivirale und entzündungshemmende Eigenschaften.

Bromhexin (ein schleimlösendes Hustenmittel) hemmt die Expression der zellulären TMPRSS2-Protease und damit den Eintritt des Virus in die Zelle, wie erstmals 2017 beschrieben.

Aspirin kann dazu beitragen, infektionsbedingte Thrombosen und Embolien bei Risikopatienten zu verhindern.

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