Der Streit um die Masken – wenig Wissenschaft viel Politik

Wir erinnern uns: erst kam der Lockdown und erst Wochen später die Masken. Grund dafür ist, dass noch Anfang des Jahres die Schaden/Nutzen Betrachtung wesentlich mehr Schaden und keinen Nutzen für Masken im Alltag erkannt hat. Die Empfehlungen der Hygieniker und auch der WHO sprachen sich gegen das Tragen von Masken aus. Für die Politik scheint es nun immer mehr zum Mittel zu werden, wenigstens Aktionismus zu zeigen unter dem Motto: „Wir tun wenigstens irgendetwas.“

Die Gefahren sind ja bekannt. Deshalb wurde zu Beginn noch davor gewarnt Masken anzugreifen. Davon ist nun keine Rede mehr, und es ist auch nicht möglich sie nicht anzugreifen, wenn man gezwungen wird sie permanent über Stunden zu tragen.

Auf der Webseite Primary Doctor Medical Journal ist nun eine neue Übersichtsarbeit erschienen, in der Beweise aus von Fachkollegen überprüften klinischen Studien und Metaanalysen zu Problemen hinsichtlich der Wirksamkeit und Sicherheit von Masken zusammengefasst werden.

Masken sind kein natürlicher Schutzmechanismus

Grundsätzlich sind Nase und der Mund für Land-Wirbeltiere das Tor zur Lunge. Es ist keine Vorgeschichte einer Spezies bekannt, die freiwillig oder unfreiwillig damit begonnen hat, die Öffnungen zu ihren Atemwegen und Lungen freiwillig oder unfreiwillig zu verschließen, teilweise zu verstopfen oder zu filtern. Es gibt keine biologische Vorgeschichte einer solchen Spezies und auch keine Hinweise darauf, wie sie sich an eine solche neuartige Praxis angepasst oder möglicherweise überlebt hätte.

In jüngster Zeit jedoch, seit etwa April 2020, ist in der ganzen Welt, in einigen Ländern weit mehr als in anderen, die Selbstmaskierung des Menschen alltäglich geworden, sei es auf Drängen von Regierungen, auf Verlangen von Arbeitgebern, Bildungseinrichtungen und Geschäftsinhabern oder aufgrund des sozialen Drucks in der unmittelbaren sozialen Umgebung.

Der nahe liegende Grund dafür ist die Angst und der Wunsch nach Schutz vor COVID-19. Die Menschen wurden entweder gezwungen oder anderweitig unter Druck gesetzt, „Gesichtsschutz“ zu tragen, angeblich mit dem Ziel, „die Ausbreitung von COVID-19 zu verlangsamen“. Die Reaktion der Öffentlichkeit besteht in der Verwendung von chirurgischen Einwegmasken sowie einer Vielzahl von Stoffmasken und anderen Gesichtsabdeckungen aus Stoff. Zumindest in der westlichen Hemisphäre wurden diese Gesichtsmasken bisher nicht außerhalb bestimmter Krankenhauseinrichtungen getragen, nicht außerhalb der chirurgischen Einrichtungen und Intensivstationen von Krankenhäusern. Frühere Forschungen haben mit überwältigender Mehrheit gezeigt, dass es keine signifikanten Belege für den Nutzen von Masken gibt, insbesondere hinsichtlich der Übertragung von Virusinfektionen.

Fraglicher Nutzen von Masken

Bedenken hinsichtlich der Verwendung von Masken in der Öffentlichkeit wurden von vielen medizinischen Fachleuten geäußert. Mehr als 2.000 belgische Mediziner, darunter Hunderte von Ärzten, haben auf die Prävention von COVID-19 durch die Stärkung der natürlichen Immunität gedrängt. Zu ihren Empfehlungen gehört unter anderem, sich ohne Maske an der frischen Luft zu bewegen. Es wurden mehrere Gründe für diese Besorgnis genannt.

Masken haben durch überwältigende klinische Beweise gezeigt, dass sie keine Wirkung gegen die Übertragung von viralen Krankheitserregern haben. Die Durchdringung von Tuchmasken durch Viruspartikel betrug fast 97% und die von chirurgischen Masken 44%. Selbst Bakterien mit etwa dem Zehnfachen des Volumens von Coronaviren, wurden sowohl durch Tuchmasken als auch durch chirurgische Einwegmasken kaum behindert. Gesichtsmasken wurden nach zwei Stunden Gebrauch fast unwirksam, und nach 150 Minuten Gebrauch wurden durch die Einwegmaske mehr Bakterien freigesetzt als von unmaskierten Patienten.

Die Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) wird für Beschäftigte im Gesundheitswesen hinsichtlich ihrer Interaktionen mit Patienten, die hoch pathogene Organismen in sich tragen, seit langem diskutiert, und in Studien wurde festgestellt, dass etwa die Hälfte selbst geschulter Beschäftigter im Gesundheitswesen in klinischen Einrichtungen mindestens eine Protokollabweichung beim An- und Ablegen von PSA vornehmen. Bei untrainierten Personen wird falsches Handling zur Norm.

Die Herausforderung für die maskierte Person besteht darin, dass die Lunge Bakterien normalerweise mit frei ausgeatmeter Atemluft ausstößt, ein notwendiges Absaugsystem, das in der gesamten Geschichte des Menschen oder sogar der Wirbeltiere bisher nicht in Frage gestellt wurde.

Wirksamkeit bei Covid-19

In der Studie werden die Häufigkeit des Maskentragens gegen Todesfälle und positive PCR-Tests untersucht. Ein Einfluss von Masken auf die Häufigkeit von bestätigten Fälle und Todesfällen ist nicht herstellbar.

Bei Covid-19 sind viele der Todesfälle auf eine folgende bakterielle Lungenentzündung zurückzuführen. Dies wurde auch durch Untersuchungen für die Spanische Grippe 1918/19 bestätigt. Und diese Pandemie war die letzte, bei der Masken weitreichend empfohlen, verlangt und durchgesetzt worden waren. Wie heute wurden gesunde Personen gezwungen Masken zu tragen und es gibt starke Hinweise, dass es ohne die Masken keine Pandemie gegeben hätte.

Der Schaden durch Maskentragen

Bakterien sind durchschnittlich zehnfach größer als Viren und werden daher von Masken besser eingefangen als Viren. Wie eine Schweizer Untersuchung der Masken von Pendlern gezeigt hat, sind diese voll von Bakterien und anderen Mikroben.

Die Außenflächen von Operationsmasken wiesen in Krankenhäusern hohe Konzentrationen von Mikroben auf, die sich dort stärker als in der Umgebung konzentrierten. Bei den Bakterien dominierten Staphylokokkenarten (57%) und Pseudomonas spp. (38%), bei den Pilzen Penicillium spp. Diese korrelierten mit den gleichen Bakterien und Pilzen, die in Proben der Umgebungsluft, in der die Masken getragen wurden, gefunden wurden.

Selbst in Asien, wo Masken in der Öffentlichkeit häufiger als im Westen verwendet werden, werden sie im Allgemeinen nur von Personen mit Atemwegserkrankungen getragen, die in der Öffentlichkeit unterwegs sind, von Personen, die an saisonalen Pollenallergien litten, oder wenn Stürme Sand aus nahe gelegenen Wüsten ins Land tragen.

Mikroben tragende Tröpfchen, die in Masken eingeschlossen sind, bleiben während des Tragens der Maske feucht, während ausgeatmete Tröpfchen und Aerosol ohne Maske bekanntermaßen schnell trocknen. In der ständig feuchten Umgebung der Maske beginnen sich Bakterien zu vermehren, werden wieder eingeatmet und dann im ganzen Körper übertragen.

Jedenfalls haben Metastudien gezeigt, dass Maskenträger häufiger grippeähnliche Erkrankungen haben als Unmaskierte. In der Studie werden die Pathogene und Erkrankungen angeführt, die durch das Tragen von Masken verursacht werden.

Bekommen wir genug Sauerstoff mit Masken?

Die optimale Sauerstoffaufnahme des Menschen wurde für den Fall berechnet, dass die Atemwege nicht behindert sind. Die US-amerikanische Arbeitsschutzbehörde OSHA (Occupational Safety and Health Administration) hat festgestellt, dass der optimale Bereich des Sauerstoffs in der Luft für den Menschen zwischen 19,5 und 23,5% liegt. In früheren Zeiten, d.h. vor der COVID-19-Ära, wurde von der OSHA verlangt, dass jeder von Menschen benutzte Arbeitsraum, in dem der Sauerstoffgehalt weniger als 19,5 % betrug, als „nicht sicher für Arbeitnehmer“ gekennzeichnet werden musste. Der Prozentsatz des Sauerstoffs innerhalb eines maskierten Luftraums beträgt im Allgemeinen 17,4 % innerhalb einiger Sekunden nach dem Anlegen.

Es wurde beobachtet, dass Atemfrequenz und der inspiratorische Druck bei geringerer Sauerstoffverfügbarkeit in größerer Höhe zuzunehmen. Menschen und Tiere haben die Fähigkeit entwickelt, Veränderungen in der Sauerstoffkonzentration wahrzunehmen und sich schnell an solche Herausforderungen anzupassen. Das Rückenmark (Medulla Oblongata) und die Halsschlagader reagieren rasch auf solche Veränderungen. Sowohl niedrigerer Sauerstoff aus der Umgebung als auch erhöhtes Kohlendioxid in der Umgebung stimulieren die Atmung, da der Körper schnell und beständig versucht, mehr Sauerstoff aufzunehmen.

Als Kompensationsmechanismus ist der Luftdurchfluss bei Maskenträgern messbar höher als bei Kontrollpersonen. Damit stellt sich auch die Frage nach der Einatmung von Fasern, die lose in der Maske sind. Auch hierdurch kann es je nach Material zur Gefährdung der Lunge kommen.

Fazit

Unter dem Strich sehen wir, dass der Nutzen von Masken im Alltag mehr als fraglich ist, der Schaden jedoch eindeutig bewiesen wurde. Man sollte also wenigstens versuchen, die Maske möglichst kurz zu tragen, sie häufig zu wechseln und sie zu ersetzen oder sorgfältig zu reinigen. Und natürlich öffentlichen Druck machen um die unsinnige Maskenpflicht wieder loszuwerden.

Was jedenfalls unbestreitbar ist, dass Kindern vom Baby an massiv Schaden zugefügt wird. Masken bei unter 10-jährigen grenzt an Misshandlung und bringt niemanden was. Kleinkindern wird das wichtige Erlernen und Verständnis der Mimik anderer Menschen unmöglich gemacht. An den Folgen werden die Kinder noch lange zu leiden haben.

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3 Kommentare zu „Der Streit um die Masken – wenig Wissenschaft viel Politik

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