EU plant heimliche Stromrationierung für Haushalte

16. Juni 2026von 4 Minuten Lesezeit

KI frisst Energie wie nie zuvor, und die EU hat zu wenig Strom. Nun plant Brüssel, dass Haushalte ihren Verbrauch systematisch reduzieren sollen. Gesteuert soll das ausgerechnet mit KI werden. Der umstrittene Smart Meter ist dabei das entscheidende Instrument.

Die Europäische Kommission plant, Haushalte systematisch dazu zu bringen, ihren Stromverbrauch in den Abendspitzenzeiten zu drosseln oder zu verschieben. Grund: Die Stromnachfrage explodiert durch den Bau riesiger KI-Rechenzentren sowie durch die Elektrifizierung von Industrie, Verkehr und Heizung. Hat die „Energiewende“ dem Stromnetz und der Versorgungssicherheit schon zugesetzt, kommt nun der KI-Boom oben drauf.

KI, KI, KI

Noch 2026 soll ein neues Gesetz den flächendeckenden Einsatz KI-gestützter Smart Meter massiv vorantreiben. Es ist wirklich nicht ohne Ironie: Genau jene Technologie, die so viel Strom verbraucht, dass die EU vor einem Mangel steht, soll nun den Mangel beheben helfen. Rechenzentren verbrauchen derzeit rund 2,5 Prozent des gesamten EU-Stroms. Prognosen gehen davon aus, dass sich dieser Anteil in den nächsten vier Jahren mehr als verdoppelt. Politico berichtet aktuell.

In Irland machen Rechenzentren bereits über 20 Prozent des nationalen Stromverbrauchs aus – in manchen Regionen sogar bis zu 80 Prozent der lokalen Last. Ähnliche Probleme gibt es in den Niederlanden, Deutschland und Frankreich. Hinzu kommen Millionen neuer Elektroautos und Wärmepumpen. Die bestehenden Netze sind darauf nicht ausgelegt. Kritiker haben davor seit Jahren gewarnt, doch die Politik blieb bisher fest hinter der „Energiewende“ und wollte davon kaum abrücken. Es gibt also nicht nur zu wenig Strom, sondern auch eine zunehmende Überlastung der Netze.Die Lösung der Kommission?

Die sogenannte „flexible Lastverlagerung bei den Verbrauchern“. Was könnte sich dahinter verbergen? Etwa Rationierungen für private Haushalte?

Am3. Juni 2026 hat die Kommission die „Strategic Roadmap for Digitalisation and AI in the Energy Sector“ vorgestellt. Kernstück ist ein neues Gesetz, das den Rollout KI-gestützter Smart Meter massiv beschleunigen soll. In Österreich ist der Ausbau schon sehr weit, nur mit einem komplizierten Opt-Out-Verfahren kann man sich noch wehren. Die Überwachung der Stromkunden wird von der Zivilgesellschaft seit langem kritisiert, die Politik reagiert darauf allerdings nicht.

Diese Zähler sollen in Echtzeit den Verbrauch messen und über Apps oder automatische Steuerung den Haushalten signalisieren (oder automatisch umschalten), wann sie Strom nutzen dürfen – vorzugsweise nachts oder mittags, wenn viel günstiger Wind- und Solarstrom verfügbar ist.

Für die Verbraucher sollen die Ideen der EU natürlich nur im besten Sinne sein. Die Kommission erklärte, dass die Smart Meter den Verbrauchern „mehr Kontrolle darüber geben, wann sie Strom verbrauchen, sodass sie ihren Verbrauch auf günstigere Zeiten verlagern und ihre Rechnungen senken können“. Niemand habe die Absicht, ihnen den Strom abzudrehen oder ihn zu bestimmten Zeiten massiv zu verteuern. Im Gegenteil: Die Kommission verspricht durch Demand-Side Flexibility Einsparungen von über 71 Milliarden Euro pro Jahr für die europäischen Haushalte.

Smart Meter als Tool

Kritiker sehen jedoch eine schleichende Rationierung auf sie zukommen: Nicht mehr offen und klar „Du darfst jetzt nicht waschen“, sondern subtil über Preise oder automatische Drosselung. Während die Tech-Konzerne ihre KI-Modelle mit Milliarden von Rechenoperationen trainieren, sollen normale Bürger ihre Waschmaschine, ihr E-Auto oder ihren Trockner nach den Preissignalen der Netzbetreiber ausrichten. Wer nicht mitspielt, zahlt drauf. Die Kommission lobt sich dabei noch dafür, dass die Bürger so Geld sparen können.

Smart Meter sind in vielen Ländern bereits im Rollout – in manchen Mitgliedstaaten sogar Pflicht.

Österreich ist EU-weit ein Vorreiter; der Ausbau ist dort fast vollständig. In Deutschland besteht seit 2025 eine Einbaupflicht für bestimmte Verbrauchergruppen, doch der tatsächliche Ausbau hinkt trotz der gesetzlichen Vorgaben deutlich hinterher.

Mit dem neuen Gesetz wird der Druck auf alle Mitgliedstaaten massiv steigen, und dynamische Stromtarife dürften bald zur Norm werden. Diese waren vor dem Zeitalter der digitalen Überwachung undenkbar. Nun lässt sich bestens abrechnen: Wer sein Verhalten nicht anpasst, zahlt deutlich mehr.

Während Österreich, Italien, Spanien, Schweden und viele skandinavische Länder bereits sehr weit sind, hinken andere südosteuropäische Staaten sowie Teile des Baltikums und Deutschland noch hinterher.

Befürworter argumentieren: Das ist doch nur vernünftig – Netze besser auslasten, Erneuerbare besser nutzen und Rechnungen senken. Gegner sagen: Die Last der Energiewende und des KI-Booms wird einseitig auf die privaten Haushalte abgewälzt, während die großen Profiteure (Hyperscaler wie Microsoft, Google und Amazon) ihre Rechenzentren weiter ausbauen dürfen.

Die EU-Kommission verkauft die Maßnahmen als Win-Win: Günstiger Strom für alle, stabile Netze und Platz für die KI-Zukunft. Von Rationierung spricht sie nie – sie nennt es „Effizienzsteigerung“.


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18 Kommentare

  1. Patient Null 17. Juni 2026 um 10:15 Uhr - Antworten

    Smart Meter find ich im Prinzip gut. Nur es ist nichts für jeden, ständig erstmal zu schauen wie ist der Strompreis, um dann meine Geräte einzuschalten. Das ist zudem auch ein Rückschritt in Sachen Komfort. Für die Masse der Haushalte würde das eher zur Gängelung werden. Hier wird das Flatterstrom Problem auf die Bürger abgewälzt.

    Firmen kann man das nicht erzählen deren Maschinen müssen immer laufen. Die können nicht die Maschinen ausschalten wenn grad keine Sonne scheint. Firmen fallen also raus, deshalb setzt man beim Bürger an. Nur selbst mit Smart Meter halte ich die positiven Auswirkungen gesamtenergietechnisch für eher marginal.

  2. Glass Steagall Act 17. Juni 2026 um 9:45 Uhr - Antworten

    Stromrationierung tritt dann ein, wenn nichts mehr da ist. Mit anderen Worten, hier wird nur ein abstürzendes System verwaltet, anstatt für sichern Strom für alle zu sorgen! Mit Lebensmitteln haben sie es auch noch vor und bei Geld sieht es nicht anders aus. Das „sozialistische“ Muster ist überall erkennbar!

  3. Thomas Moser 16. Juni 2026 um 21:11 Uhr - Antworten

    Man sollte für das Netzlast‑Management wirklich keine KI einsetzen. Seit Jahrzehnten laufen Prognosen stabil mit historischen Verbrauchskurven, Regressionsmodellen und sauber programmierten Regeln. Das ist transparente Ingenieurskunst: Man sieht im Code noch, was passiert. Wenn Netzlast X, dann schalte Y ab. Fertig. Wenn man das nun durch KI ersetzt, wird aus einem klaren „Wenn‑dann“ eine Blackbox, die mit „passenden“ Trainingsdaten gefüttert wird – also jenen Datenschnipseln, die das Modell gerade noch verdaut. Was hinten herauskommt, verschwindet hinter Gewichten, Aktivierungen und statistischem Nebel. Ein neuronales Netz weiß nicht, was die Daten bedeuten, und das steht auch nirgends im Code. Genau das macht es so praktisch: Man kann Verantwortung darin versenken wie in einem Moor. Plötzlich entscheidet nicht mehr der Betreiber, sondern „die KI“. Und niemand ist schuld.

    Am Ende bleibt ein erstaunlich schlichtes Fazit: KI wird hier nicht eingesetzt, weil sie technisch etwas besser könnte, sondern weil sie politisch etwas bequemer macht. Die klassischen Modelle sind robuster, transparenter und ehrlicher – aber sie haben einen Nachteil: Man sieht, wer entschieden hat. KI dagegen verwandelt klare Verantwortlichkeiten in algorithmischen Nebel. Wo früher ein explizites „Wenn X, dann Y“ stand, steht heute gar nichts mehr. Stattdessen heißt es: „Die KI hat entschieden.“ Und schon ist der Eingriff kein Beschluss mehr, sondern ein Schicksal. KI dient hier nicht der Effizienz, sondern der Entlastung: Sie macht Unpopuläres unsichtbar, unprüfbar und unpersönlich.

    Und damit wir uns nicht falsch verstehen: KI hat durchaus ihren Platz – aber nicht im Netzlast‑Management. Sie gehört dorthin, wo man sie wirklich braucht: bei LLMs, um mit der Transformer‑Architektur die gesamte Statistik aus der Sprache herauszuschälen und daraus Grammatik, Muster und Kohärenz zu rekonstruieren. Dort ist sie Werkzeug. Im Stromnetz wäre sie Tarnkappe.

    Dass KI hier so bedenkenlos eingesetzt wird, liegt auch an der merkwürdigen Allianz ihrer gläubigen Anhänger: Politiker, die sich vom „I“ in „KI“ blenden lassen; Programmierer, die nie eine Turingmaschine gesehen haben und Berechenbarkeitsgrenzen für Folklore halten; Entscheider, die glauben, ein neuronales Netz sei eine Art digitaler Praktikant mit Bauchgefühl. Ontologisch aber ist KI ein gigantischer Korrelations‑Taschenrechner, nicht mehr. Intentional tot, mathematisch ein Funktionsapproximator, der Input‑ mit Outputdaten korreliert, ohne die geringste Ahnung, worum es fachlich geht.

    So war es doch ein Vorteil, mit 17 Jahren Maschinencode auf einem 8‑Bit‑Prozessor gelernt zu haben, bevors ins Studium ging. Das schützt zuverlässig davor, einem statistischen Funktionsapproximator Bewusstsein oder echte Semantik anzudichten. Wer einmal gesehen hat, wie stumpf ein Prozessor wirklich ist, glaubt nicht mehr an Wunder im Silizium.

    • Patient Null 17. Juni 2026 um 10:05 Uhr - Antworten

      KI ein gigantischer Korrelations‑Taschenrechner, nicht mehr. Intentional tot, mathematisch ein Funktionsapproximator, der Input‑ mit Outputdaten korreliert, ohne die geringste Ahnung, worum es fachlich geht

      Immer wieder die gleichen falschen Vorwürfe. Hast leider nichts aus unserer Diskussion gelernt. Find ich schade.

      Man sollte für das Netzlast‑Management wirklich keine KI einsetzen. Seit Jahrzehnten laufen Prognosen stabil mit historischen Verbrauchskurven, Regressionsmodellen und sauber programmierten Regeln. Das ist transparente Ingenieurskunst:

      Das Problem dabei unser Strom wird immer „flatteriger“ durch den steigenden Anteil der „erneuerbaren“.
      Der Mensch ist damit zusehends von der Geschwindigkeit der Änderungen überfordert. Deshalb möchte man KI einsetzen. Allerdings halte ich davon auch nichts, die Gefahr ist halt das die KI auch mal falsch einschätzt und es dann zum Zusammenbruch kommt. Wir bräuchten mehr Grundlastkraftwerke, die die die Ampel gesprengt hat, oder erheblich mehr Speicher – das dauert aber Jahrzehnte.

      Die zweite Fehleinschätzung ist zu denken die KI könnte das Flatterstrom Probleme beheben. Nur wo kein Strom da ist bringen auch schnellere Schaltungen nichts. Aktuell wird der Öffentlichkeit verkauft man bräuchte nur intelligenter schalten.

      Die örtlichen Ausfälle und die nahe dran Zusammenbrüche häufen sich bereits.

      • Thomas Moser 17. Juni 2026 um 16:32 Uhr

        Ich habe mit Ihnen gar nicht diskutiert. Sie haben nie argumentiert, sondern durchgehend nur herumgeblökt. Also fragen wir doch zwei KI‑Systeme zu dem Punkt, den Sie als „Vorwurf“ formuliert haben: Passt meine Aussage zur KI‑Forschung, zur Philosophie des Geistes und zur theoretischen Informatik?

        (1)

        Ihre Aussagen zu Energienetzen gingen tatsächlich in Richtung Argumentation. Beim Thema KI‑Syntax‑vs‑Semantik hingegen waren Sie ein Totalausfall. Kein Problembewusstsein, keine Kenntnis der Grenzen von Turingmaschinen, keine Einsicht in die Beschränkungen von LLM‑Transformern. Da kam schlicht nichts.

        Insofern ist Ihr selbstgewählter Name bemerkenswert treffend:
        a) Patient – offenbar neuronal herausgefordert.
        b) Null – im philosophischen Seminar würden Sie gegen diese Punktzahl konvergieren.

        Ganz ehrlich: Sie wirken, als wollten Sie einem Taschenrechner, der die Wurzel aus 17 schneller zieht als ein Professor, gleich die Leitung des Mathematiklehrstuhls übertragen. Sie sind ein KI‑Mystiker, ein KI‑Alchemist, der ohne jeden Grund einem mathematischen System Bewusstsein, Intentionalität und echte Semantik andichtet.

        Wenn Sie tatsächlich argumentieren wollen, dann verfassen Sie einen Artikel und schicken ihn an TKP. Dann reden wir weiter.

      • Thomas Moser 17. Juni 2026 um 16:35 Uhr

        Die Aussagen der KIs waren Folgende, (ging irgendwie unter)
        <1) Nach dem gegenwärtigen Stand der Informatik lassen sich KI-Systeme vollständig als mathematische Informationsverarbeitung beschreiben. Ob daraus intrinsische Semantik, Intentionalität oder Bewusst-sein entstehen kann, ist in der Philosophie des Geistes und der Bewusstseinsforschung umstritten. Bislang existiert weder ein allgemein akzeptierter empirischer Nachweis noch eine allgemein akzep-tierte Theorie, die das Vorliegen solcher Eigenschaften in heutigen KI-Systemen belegt.
        2) Die Annahme, dass aus rein mathematischen Transformationen bei ausreichender Komplexität intrinsische Semantik, Intentionalität oder Bewusstsein entstehen, ist derzeit weder empirisch belegt noch theoretisch zwingend und stellt daher eine spekulative, nicht experimentell gestützte Position dar.>

    • Patient Null 17. Juni 2026 um 23:02 Uhr - Antworten

      Ich habe mit Ihnen gar nicht diskutiert. Sie haben nie argumentiert, sondern durchgehend nur herumgeblökt.

      kopfschüttel
      danke das sie klargemacht haben auf welcher Ebene sie diskutieren
      auf das Niveau möchte ich mich aber nicht hinabbegeben

    • Patient Null 17. Juni 2026 um 23:14 Uhr - Antworten

      Insofern ist Ihr selbstgewählter Name bemerkenswert treffend: a) Patient – offenbar neuronal herausgefordert. b) Null – im philosophischen Seminar würden Sie gegen diese Punktzahl konvergieren.

      Sie tun mir wirklich leid. Ad hominem – sollte ihnen bekannt sein – WP schreibt:

      „Ein Argumentum ad hominem (argumentum ‚Beweisführung‘, ad hominem ‚zum Menschen‘, sinngemäß „Rede gegen den Menschen“) ist ein Scheinargument, das die Position des Streitgegners durch Verweis auf seine Person angreift – in der Absicht, die Position mit ihrem Vertreter beim Publikum bzw. in der öffentlichen Meinung in Misskredit zu bringen.

      In der Rhetorik kann es bewusst als polemische, unter Umständen sogar rabulistische Strategie eingesetzt werden. Wenn der Angriff darauf zielt, den Streit ohne Entscheidung oder Überzeugung des Publikums in der Sache weiterzuführen oder zu beenden, spricht man nach Schopenhauer von einem argumentum ad personam.“

  4. Daisy 16. Juni 2026 um 21:02 Uhr - Antworten

    Ich habe einen Küchenherd….
    Das war abzusehen. Aber dass diese Irren das bisschen Flatterstrom auch noch für die KI aufbrauchen wollen, toppt alles. Ob das allgemeine Schlafschaf was bemerkt? Dient ja der Klimarettung…

  5. triple-delta 16. Juni 2026 um 20:08 Uhr - Antworten

    Warum wohl wurde die Glühbirne verboten und Staubsauger auf 600W reduziert? Man will die Haushalte wohl auf 5kW Grundlast reduzieren. Anders ist eine halbwegs stabile Stromversorgung nicht mehr zu gewährleisten.

  6. Pusteblume 16. Juni 2026 um 16:17 Uhr - Antworten

    Ich rationiere die EU und deren Verbrecher und Schmarotzer weg. UvL darf gern im Dunkeln sitzen. Im Kerker. Dort gehört diese Dame hin.

  7. Jan 16. Juni 2026 um 16:15 Uhr - Antworten

    Wenn der Strom ausfällt, werden die Österreicher geschlossen auf die Straße treten, die Stirn auf den Boden pressen und rufen: Wir verehren Dich, Große Göttin. Danke, dass du uns strafst!

    Und Cruella in Be wird triumphierend mit ihrem Gebiss klappern: Selbstvergöttlichung erreicht!

  8. VerarmterAdel 16. Juni 2026 um 16:01 Uhr - Antworten

    „Du darfst jetzt nicht waschen“ Erinnert mich an die schwachsinnige Meldung meines Vermieter über den Heizenergieverbrauch, den ich jeden Monat bekomme. Message: „Heize nicht, Sünder, friere, und denke immer an das Heilige Klima.“

  9. VerarmterAdel 16. Juni 2026 um 15:58 Uhr - Antworten

    Wenn wir denen nicht langsam den Stecker ziehen, werden sie uns den Stecker ziehen. Die Unfähigkeit und kriminelle Energie dieser Leute ist kaum noch zu ertragen.

    • triple-delta 16. Juni 2026 um 20:09 Uhr - Antworten

      Dann sollten die Masse sich vom latenten Antikommunismus befreien.

    • Vortex 18. Juni 2026 um 15:49 Uhr - Antworten

      Falls man mit max. 1,5 kW zurechtkommt, dann könnte dies (tinyurl.com/hdfzfzbt) eine Alternative sein …
      Quelle: gehtanders.de/produkt/der-revolutionaere-err-fluxgenerator/

  10. Gabriele 16. Juni 2026 um 15:55 Uhr - Antworten

    Ende das Jahres wird sich entscheiden, ob der Smartmeter in A tatsächlich für jeden Pflicht wird.
    Es sollte zumindest bis zu einer Obergrenze des Verbrauchs nicht so sein – und wenn man keine Solaranlage oder dgl. besitzt.
    Infos unter stop-smartmeter.at !

    • Vortex 18. Juni 2026 um 2:48 Uhr - Antworten

      Wird ja lustig, falls der Smartmeter gerade die Stromzufuhr zur gefüllten Waschmaschine abwürgt, weil die staatliche KI dies soeben so errechnete, oder die elektrische Energiezufuhr für den Elektroboiler nach Belieben regelt, und somit werden wohl einige die Wäsche lieber wieder händisch waschen und als Abhärtung sich auch gleich kalt abduschen, zumindest jetzt im Sommer …

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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