Bilder aus dem letzten Jahrhundert, ob vom Strand, aus der Fabrik oder bei Familienfeiern, zeigen eines ganz deutlich: Die meisten Menschen waren schlank. Das hat sich geändert, dafür gibt es nun Medikamente gegen Übergewicht.
Besonders die USA leiden unter einer Fettleibigkeitsepidemie: Anfang der 1960er-Jahre waren etwa 13 Prozent der US-Erwachsenen adipös. Bis August 2023 stieg der Anteil auf 40,3 Prozent; weitere 31,7 Prozent galten als übergewichtig, fast jeder Zehnte als schwer adipös. Aber es ist nicht auf die USA beschränkt. Eine Studie mit über 220 Millionen Menschen aus 200 Ländern zeigt denselben dramatischen Anstieg weltweit zwischen 1990 und 2022. Die Gene haben sich in dieser Zeit kaum verändert. Etwas anderes hat sich verändert.
Der Mediziner Joseph Varon schrieb für das Brownstone Institute ein Essay zum Thema Übergewicht und wie sich der Blick auf die Krankheit in der Medizin, aber auch gesellschaftlich, verändert. Hier eine leicht gekürzte Fassung:
Die Medizin steht an einem Wendepunkt. Wir behandeln eine der schnellsten Veränderungen der menschlichen Gesundheit als Zustand, der lebenslange Medikamente erfordert. Semaglutid und Tirzepatid bewirken Gewichtsabnahmen, die frühere nicht-operative Therapien selten erreichten. Semaglutid senkte bei Menschen mit Übergewicht oder Adipositas und Herzkrankheit ohne Diabetes das Risiko schwerer kardiovaskulärer Ereignisse. Tirzepatid verbesserte die Schlafapnoe deutlich. Das sind keine kosmetischen Hilfsmittel.
Genau deshalb lohnt der genauere Blick. Das Problem ist nicht, dass die Mittel nicht wirken. Die Sorge ist, dass sie so gut wirken, dass wir aufhören zu fragen, warum so viele sie brauchen. Der Erfolg der GLP-1-Wirkstoffe könnte die Suche nach den Ursachen der Epidemie verdrängen.
Jahrzehntelang galt Adipositas vor allem als individuelles Versagen: zu viel gegessen, zu wenig bewegt, zu wenig Disziplin. Diese Sicht war wissenschaftlich unzureichend und oft grausam. Gewicht hängt von Genetik, Appetitregulation, Insulinsensitivität, Fettzellbiologie, Medikamenten, Schlaf, Psyche, sozioökonomischen Bedingungen und Umwelt ab. Neuere Ansätze unterscheiden überschüssiges Fettgewebe von klinischer Adipositas und betonen Organfolgen statt des BMI allein. Es war richtig, den Menschen die alleinige Schuld zu nehmen. Nun droht eine einfache Erklärung durch eine andere ersetzt zu werden. Dass Adipositas biologisch real ist, heißt nicht, dass sie im Individuum beginnt. Asthma durch Luftverschmutzung bleibt Asthma. Wird eine Erkrankung innerhalb weniger Generationen massiv häufiger, sollte die erste Frage lauten: Was hat sich in Umwelt, Gewohnheiten und Gesellschaft geändert?
Parallel verschob sich das Bild des Normalen. Schlanke Models wichen einer breiteren Körpervielfalt – Teil einer verständlichen Abkehr von unrealistischen Idealen und der Demütigung wegen des Gewichts. Niemand sollte wegen seiner Körpergröße beschämt werden. Mitgefühl und Normalisierung sind jedoch nicht dasselbe. Man kann jeden Körper respektieren und zugleich anerkennen, dass überschüssiges Fettgewebe medizinische Folgen hat. Wir änderten Lebensmittel- und Bewegungsumfeld, sahen die Bevölkerung schwerer werden, passten das kulturelle Bild an – und behandeln nun die Folgen pharmakologisch.
Geändert hat sich fast alles. Nahrung ist allgegenwärtig, bequem, schmackhaft und schnell zu essen. Getränke liefern Kalorien, ohne zu sättigen. Portionen wuchsen, Bewegung sank, Arbeit und Unterhaltung wurden sitzend. Ein Experiment von Hall und Kollegen am NIH zeigte das klar: Bei Diäten, die in Kalorien und Nährstoffen angeglichen waren, aßen Probanden unter ultraprozessierter Kost freiwillig etwa 500 Kalorien mehr pro Tag und nahmen zu; unter unverarbeiteter Kost nahmen sie ab. Allein die Lebensmittelumgebung änderte die Aufnahme. 2022 bewegte sich fast ein Drittel der Erwachsenen zu wenig. Schlafmangel, Stress, Einkommen, Medikamente, Arbeitszeiten und Stadtplanung wirken zusammen. Auch Umweltchemikalien mit möglichem Einfluss auf Stoffwechsel und Hormone werden untersucht. Adipositas hat wahrscheinlich keine einzelne Ursache. Der Stoffwechsel antwortete biologisch. Das Rätsel ist, warum die Medizin diese Antwort so selbstverständlich behandelt, ohne vergleichbare Dringlichkeit für die Umgebung zu zeigen.
Frühere Abnehmmittel brachten oft nur bescheidene Erfolge oder unannehmbare Risiken. Die Inkretin-Therapien waren ein Durchbruch. In STEP 1 verloren Erwachsene mit wöchentlichem Semaglutid 2,4 mg über 68 Wochen im Schnitt 14,9 Prozent ihres Ausgangsgewichts, Placebo 2,4 Prozent. In SURMOUNT-1 lagen die Abnahmen mit Tirzepatid nach 72 Wochen je nach Dosis bei 15,0, 19,5 und 20,9 Prozent, Placebo bei 3,1 Prozent. In SELECT traten schwere kardiovaskuläre Ereignisse unter Semaglutid bei 6,5 Prozent auf, unter Placebo bei 8,0 Prozent. Wer schwer adipös ist und Folgeerkrankungen hat, sollte ein wirksames Mittel nicht verweigert bekommen, weil die Gesellschaft die Ursachen nicht gelöst hat. Der Fehler wäre, daraus die Erlaubnis abzuleiten, die größere Frage nicht mehr zu stellen.
Aufschlussreich ist das Absetzen. In der STEP-1-Verlängerung holten Absetzende innerhalb eines Jahres etwa zwei Drittel der verlorenen Kilos zurück; viele Stoffwechselverbesserungen näherten sich dem Ausgangswert. Ähnliches zeigte SURMOUNT-4. Die gängige Deutung: Adipositas sei chronisch und brauche Dauertherapie. ADA-Standards 2026 und die WHO stützen eine langfristige Anwendung, letztere bedingt und mit Verhaltensmaßnahmen. Adipositas unterscheidet sich jedoch darin, dass ihre Häufigkeit in kurzer Zeit explodierte. Wenn die Umgebung den Stoffwechsel dauerhaft Richtung Fettüberschuss drängt und ein Medikament diesen Druck nur ausgleicht, solange es gegeben wird, kann lebenslange Therapie für manche richtig sein. Sie sollte aber das Interesse am Druck selbst verstärken – sonst definiert erfolgreiche Medizin die pharmakologische Anpassung an eine ungesunde Umgebung.
Gewichtsabnahme ist nicht gleich Fettabbau. In einer DXA-Teilstudie von SURMOUNT-1 gingen unter Tirzepatid 21,3 Prozent Körpergewicht verloren, davon 33,9 Prozent Fettmasse und 10,9 Prozent Magermasse: etwa drei Viertel Fett, ein Viertel Magermasse. Die Zusammensetzung verbessert sich relativ, doch Magermasse bleibt wichtig, besonders bei Älteren wegen Sarkopenie und Sturzrisiko. Skelettmuskel ist zentral für Glukoseverwertung und Mobilität. Verantwortliche Therapie braucht Protein, Krafttraining und Muskelerhalt. Ziel ist Gesundheit, nicht Leichtigkeit.
Ökonomisch braucht es keine Verschwörungstheorie. Ein Medikament lässt sich erforschen, patentieren, vermarkten, verordnen und wiederholt abrechnen. Schlaf, Krafttraining oder eine Kindheit mit wenig verarbeiteten Lebensmitteln erzeugen keinen vergleichbaren Umsatz. Das System belohnt Behandlung stärker als das Ausbleiben von Krankheit. Seit Juli 2026 beteiligt sich mit dem Medicare-GLP-1-Bridge auch der Staat an erweitertem Zugang. Das kann hilfreich sein. Öffentliche Finanzierung schafft aber die Pflicht zu fragen, was gekauft wird: dauerhafte Senkung von Herzkrankheit, Diabetes und Behinderung – oder nur ein leichteres Gewicht bei unveränderter Umgebung?
Die Debatte verlangt oft Lager: Wunder oder gefährliche Abkürzung. Beides ist unbefriedigend. Die Mittel sind ein Fortschritt – Gewichtsverlust, bessere Stoffwechselwerte, Nutzen bei Herz, Niere und Schlafapnoe. Wer profitiert, muss sich nicht schämen. Zugleich sollte eine Zivilisation, in der sehr viele Menschen Appetit und Stoffwechsel lebenslang pharmakologisch steuern müssen, fragen, wie es dazu kam. Ärzte behandeln den Patienten vor ihnen. Wissenschaft und Politik müssen prüfen, warum so viele denselben Befund mitbringen – und ob Nahrung, Städte, Schulen, Bewegung, Schlaf und Umwelt die metabolische Gesundheit fördern oder untergraben.
Die Medikamente sind nicht das Problem. Sie gehören zu den besten Werkzeugen gegen Adipositas. Das Problem entsteht, wenn ihr Erfolg uns glauben lässt, die Epidemie sei gelöst. Eine wöchentliche Spritze ändert Appetit, Gewicht, Glukose und kardiovaskuläres Risiko. Sie erklärt nicht, warum ein Zustand, der vor sechzig Jahren eine kleine Minderheit betraf, heute etwa vier von zehn Erwachsenen betrifft. Die Tragödie wird nicht sein, dass die Mittel versagt haben. Sie wird sein, wenn sie so erfolgreich sind, dass eine Ärztegeneration aufhört zu fragen, warum wir sie brauchten.
Bild „Obesity runs rampant in Indiana.“ by kennethkonica is licensed under CC BY-ND 2.0.
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Milliardenklage gegen Abnehmspritzen
Das Übergewicht geht und der Suizid kommt
19 Kommentare
Krupp hielt die Menschen schlank, und davor die Landwirtschaft. E-Scooter ist bei den (noch schlanken) Jungen besonders beliebt . . . Das Bild ist gut gewählt: Ein Fetter, der so fett ist, daß er nicht mehr laufen kann und ein Kleinkind, das nicht laufen braucht.
Man kann doch die Medikamente gleich dem Burger und dem Popcorn beimischen ?!
Die Ursache von Übergewicht ist unleugbar ein Kalorienüberschuss aufgrund unangemessenen Verhaltens, nämlich zu viel zu essen.
Dh, dass wir als Gesellschaft 70% der Personen mit etwa 20% zuviel Kalorien vollstopfen.
Damit wir das weiterhin tun können, schlucken wir lebenslang Medikamente. Das ist ein Sittenbild!
Im Zeitalter der aufbereiteten Industrienahrung, ist Fettleibigkeit nur die Konsequenz daraus! Ich sehe mir aus Interesse immer im Supermarkt an, was die anderen so auf das Band legen und stelle fest, was auf dem Band liegt, deckt sich mit dem Aussehen der Kunden in Sachen Gewicht und dem allgemeinen optischen Zustand! Jeder hat es selbst in der Hand, mehr braucht man nicht dazu zu sagen.
Angeblich soll mangelnder Mineralstoffgehalt der Nahrung zu den Ursachen übermäßigen Fressens gehören. Die Ursachen für die geringen Mineralstoffgehalte der Nahrungsmittel:
• Verluste bei der Verarbeitung von Lebensmitteln.
• Es werden nur ertragsrelevante Mineralstoffe im Zuge der Düngung ersetzt, nicht aber gesundheitsrelevante.
Die Kunst besteht nicht im Abnehmen, sondern im Gewichthalten. Mehr Bewegung und weniger Futter ist aus der Sicht des mechanistischen Denkens zwar naheliegend, aber nicht genug, weil der Mensch eben doch keine Maschine ist (ich jedenfalls nicht). Auch die allgegenwärtige freudianisch-esoterische Psychotherapie scheitert erwartungsgemäß an der Wirklichkeit: Es ist schlicht dummes Zeug, Millionen(!) Betroffenen individuelle(!) Ursachen und unterstellen und wundertätige frühkindliche Traumata einzureden, von denen niemand weiß, ob es sie eigentlich gibt; die Weigerung nach der Existenz zu fragen, kommt uns bekannt vor, nicht wahr?. Das bewirkt lediglich dass sich Millionen arme Teufel lebenslang im Kreis drehen, die Schuld bei sich suchen, während sich die Verantwortlichen vergnügt die Hände reiben: Läuft! Es käme darauf an, das gesellschaftliche Klima großzügig in Richtung Suche nach der Wahrheit zu verschieben. Aber dann würde natürlich das schöne Pyramidenmodell mit seinen tausend kackfrechen Lügen und unverdienten Privilegien zusammenbrechen. Und dann kann ja niemand wollen.
Ich habe null Verständnis fûr so ausgefressene Menschen. Sie sind faul und undiszipliniert. Die brauchen keine Pillen zum Abnehmen, sondern Bewegung und in dem Fall nicht FDH (Friss die Hälfte) sondern „friss einen Bruchteil“. Die baggern weit über 10.000 Kalorien in sich rein – Fett, Zucker…widerlich und dekadent in Anbetracht dessen, dass es wirklich Hungernde gibt auf dieser Welt!
Warum waren die Leute früher nicht so dick? Man saß nicht vorm Fernseher, man ging einer Arbeit nach, es gab drei Mahlzeiten am Tag, kleine Teller, keine Snacks dazwischen und nur zu Weihnachten oder Ostern Torten und Süßigkeiten.
Die Fetten belasten das Gesundheitssystem mit ihren div. Folgeerscheinungen der sog. Zivilisationskrankheiten. Sie sollten daher höhere Krankenversicherungsbeiträge bezahlen…von ihrer Stütze…
@,
alte geschäftsweisheit, jeden tag steht ein dummer auf, man muss ihn nur finden –
die dinge nicht so negativ sehen, einfach pharmaaktien kaufen und von den dividenden leben
drogen alkohol, tabak, adipositas uva, keiner wird dazu gezwungen
und die dummen finanzieren das auskommen der klugen ……
Oh jeh Oh jeh!
Ihr Bekanntenstand geht wohl gegen 0?
Fettleibigkeit hat auch mit billigem industriellen Fraß zu tun!
Und Arbeit ist zum großem Teil wirklich zu stressiger Tätigkeit gewechselt.
Eine Künette gräbt selten wer mit der Schaufel.
Mit dem Bagger sind es dann viele und es geht trotzdem gegen den Bewegungsapparat.
Ich bin übrigens über 70 bei 1,77 und 70 Kg und stelle mich trotzdem nicht über Fehlernährte!
Ihre Propaganda passt übrigens zu dem Kleinkaliber, der nicht mal im Jahre 2026 geschnallt hat dass es um Gleichberechtigung gehen sollte.
Alle Menschen sind gleich kann doch nur ein schwe.. beschrä…. behaupten!
Rudi, nur weil Sie ein Erzroter sind, sind Sie kein Oberheiliger oder die Oberste Moralinstanz hier. Wie immer schaffen Sie es nicht, einem anderen die Meinung zu lassen, was typisch linksreligiös ist. Und Sie kommen nicht ohne Unterstellungen und Beleidigungen aus, auch ganz typisch…der andere wird schlecht gemacht, zum pösen Rechtsextremen herabgewürdigt und selbst hat man sich mit dem Geschimpfe dann als der Gutmensch schlechthin erwiesen.
Ich bleibe dabei, Blade sind selbst schuld und sie sollten daher hôhere Krankenkassenbeiträge bezahlen…oder abnehmen und zwar ohne Pulverln und Spritzen aif Kosten der Allgemeinheit. Am widerlichsten sind übrigens Magenverkleinerungen. Danach fressen und speiben sie, bis er sich wieder ausgedehnt hat…Ihre Freunde, nicht meine, liebster Rudi.
Was Sie hier verzapfen, ist die klassische Wokeness bzw. Politische Korrektheit. Heute ist einfach jeder irgendwie unmündig und schuld sind entweder die anderen oder die Natur. Keiner ist selbstverantwortlich. Kommt man in der Schule nicht mit, so liegt es an der „Lernschwäche“ oder an der Legasthenie oder die Eltern sind schuld usw. Wird man darauf angesprochen oder der Lehrer gibt einen Fünfer, so geht das Geschrei los, dass das rechtsextrem sei und total böse, denn das arme Kind kann ja nix für seine äh „alternative Begabung“ (Behinderung darf man schon nicht mehr sagen, um niemanden zu kränken), im Gegenteil, solche Menschen sind extrem wichtig für unsere Gesellschaft, s. auch Förderung der 6uell Andersartigen und jetzt auch noch die Bladen. Blad ist schön, quiekt man und so muss es überall nicht nur Quotenschwarze oder Quot:innen, sondern auch Quotendicke geben, denn auch diese Personen sind ja eigentlich arm, dass sie den ganzen Tag Chips mit Majo und Kuchen mit Staubzucker fressen müssen. Bitte erbarmt euch. Ja, viele amerikan. Versandhausfirmen müssen bei den Models nicht nur Schwarze darunter haben, sondern auch Dicke.
Es gab ja mal Kulturen, die haben die Bladen verehrt. So war das auf Hawaii. Dort herrschte das Matriarchat. Die Oberste Chefin wurde gemästet. Damit sie noch Verdauung hatte, weil sie ja bettlägrig war, wurde ihr regelmäßig der Bauch massiert, denn sie war auch zur Peristaltik zu faul…
Ich sags nochmals…in Anbetracht der vielen hungernden Menschen auf dieser Erde empfinde ich das wirklich als widerlich und dekadent.
Na irgendwer muss gegen euch übergriffige Säulenheilige ja auftreten!
Ununterbrochen Menschen verunglimpfen und beim geringsten Widerstand gleich weinerlich werden und so tun als ob euer Gelabber eine Art Geschenk Gottes wäre.
Mimöschen zum abwinken.
Da waren die Trol… mit Teflonbeschichtung ja angenehm dagegen.
Typisch ist auch die Einstellung, wer nicht mein Freund ist ist mein Feind und hat Existenzberechtigung verwirkt.
Ihr macht es exakt den Arschlö… nach bei denen ihr es vor Jahren noch geschafft habt sie zu kritisieren.
Sie sind von oben bis unten mit Vorurteilen vollgestopft. Reizbegriffe lösen bei Ihnen regelm. Empörungsanfälle aus. Wer zu den geschützten Opfergruppen der P.C. zählt…früher natürlich die Schwarzen, die Frauen, Jxden, Behinderte …neu dazu gekommen: die 6uell Andersartigen (ausständig: Sodomisten und Nekrophile, Pädophile sind inoffiziell schon geschützt), die Islamisten und täterätätäää – jawoll, die Superbladen.
Schauen Sie sich mal „Mein Leben mit 300 Kilo“ an, wenn Sie speiben wollen. Die behaupten übrigens auch, sie essen nicht viel, es läge an den Drüsen, und sie hätten eben eine schwere Kindheit gehabt, weswegen sie soviel fressen müssten.
Die Adipösen belasten unser Gesundheitssystem. Ich bin dafür, dass sie höhere Beiträge bezahlen sollen. Sie könnten ja auch abnehmen.
Ich meine nicht die Molligen oder Vollschlanken. Bis zu einem bestimmten Maß ist es ja noch nicht gefährlich und natürlich jedermanns Privatsache.
In meinem Bekanntenkreis hat sich auch eine sehr gehen lassen. Sie war auch ein Messie. Hat immer nur gefressen und war sonst faul. Dann konnte sie nicht mehr gehen. Und schließlich starb sie viel zu früh, viel zu jung.
Muss das sein? Sie hatte zuletzt 170 Kilo. Und daran war niemand schuld, nur ausschließlich sie selbst.
Ja, aber übrigens gehören auch die Messies schon zu den geschützten Opfergruppen der P.C., denn das ist ja eine Krankheit…die können ja auch nichts dafür. Muss man therapieren und und beim Aufräumen helfen. Zahlen die Normalen (oh Gott! Schon wieder ein sehr pöses Wort…normal :-)))
Also ganz ehrlich gesagt!
Ich bemühe mich mit aller Kraft Sie noch ernst zu nehmen!
Und zwar, weil Sie im Gegensatz zu anderen hier, sich um Argumente bemühen in der Verurteilung von Leuten die Sie nicht kennen können.
Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, ich liebe es Fundamentalisten, selbsternannte Richter zu verarsc…….
Da waren Sie bisher ausgenommen!
Und wenn ich Ihnen mal einen Bruchteil von dem schildern würde, was ich in meinen Leben alles selber verantwortet habe, würde Ihnen so wie allen die die Geschichten kennen das Gruseln kommen.
Über Selbstverantwortung reden vor allem erzkonservative, die darum konservativ sind weil sie sich vor allem fürchten.
Irgend ein vertr..tte..ter Wissenschafter hat denen sogar schon ein Angstgen zugeschanzt.
Zu diesem Typ Mensch würde ich Sie auch zählen.
Meine Frau hatte mich auch gewählt um Ihre Furcht vor vielem durch mich zu kompensieren!
Wirklich geklappt hat das auch nicht! Die versuchten Ersatzabenteuer bringen es nicht.
Schnellfahren oder Verschlüsse in die Landschaft hauen sind ein schwächliches Surrogat!
Gesunde Ernährung? Wenn man das Gleiche isst, wie die vor 150 Jahren und das Gleiche täte, wäre von Fettleibigkeit keine Spur… zum Glück sind die Bürojobs demnächst komplett passé wegen der integralen Digitalbuchhaltung à la KI (keine Intelligenz).
und gott schuf den menschen nach seinem ebenbilde …….
sehr interessant, dass Gott auch ein Unterbewußsein haben soll…
@,
die damalige propagandaabteilung, die gott geschaffen hat, gibt es nicht mehr
daher kann man auch nicht nachfragen
wie bei dem anderen propagandaschmäh, alle menschen seien gleich
es scheint, fakenews sind so alt wie die menschheit
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