
Schwermetalle und Aluminium ausleiten: Was wirklich helfen kann
Quecksilber oder Blei und andere Schwermetalle sowie Aluminium belasten den Körper oft über Jahre hinweg, ohne dass dies sofort auffällt. Sie reichern sich in Gewebe und Gehirn an und können neurologische Probleme, chronische Entzündungen und mitochondriale Schäden fördern.
Zwei frühere Beiträge auf TKP haben gezeigt, wie allgegenwärtig diese Belastungen sind und welche gesundheitlichen Folgen sie haben können. Die Frage, die immer wieder an uns herangetragen wird: Gibt es wirksame Wege, diese Metalle wieder aus dem Körper zu entfernen? Neben der Vermeidung weiterer Aufnahme gibt es mehrere Ansätze mit unterschiedlich starker Studienlage.
Chelat-Therapie mit DMSA, DMPS und EDTA
Die klassische medizinische Methode ist die Chelat-Therapie. Chelatoren binden Metalle im Gewebe und Blut und ermöglichen ihre Ausscheidung über Urin und Stuhl.
- DMSA (Dimercaptosuccinsäure) ist oral einnehmbar und besonders bei Blei- und Quecksilberbelastung wirksam. Es erhöht die Ausscheidung von Blei, Quecksilber und Arsen.
- DMPS (Dimercaptopropansulfonsäure) gilt bei anorganischem Quecksilber oft als noch wirksamer und wird in der alternativen Medizin häufig eingesetzt.
- EDTA wird meist intravenös gegeben und bindet unter anderem Blei und Cadmium.
Eine Übersichtsarbeit von Sears ME (2013): „Chelation – Harnessing and Enhancing Heavy Metal Detoxification“ (Chelatbildung – Nutzung und Förderung der Entgiftung von Schwermetallen) fasst zusammen, dass diese Substanzen die Ausscheidung mehrerer toxischer Metalle signifikant steigern und teilweise auch aus dem Gehirn entfernt werden können.
Klinische Daten bei Bleivergiftungen (besonders bei Kindern) sind gut belegt. Bei Quecksilber zeigen Tier- und Humanstudien eine erhöhte renale Ausscheidung.
Wichtig: Eine medizinische Chelat-Therapie sollte nur unter ärztlicher Kontrolle mit Labormonitoring erfolgen, da auch essentielle Mineralstoffe gebunden werden können.
Silizium-reiches Mineralwasser bei Aluminium
Für Aluminium hat sich eine besonders einfache und gut untersuchte Methode etabliert: das tägliche Trinken von siliziumreichem Mineralwasser (Kieselsäure).
Studien von Christopher Exley und seinem Team zeigen, dass Kieselsäure Aluminium im Gewebe bindet und die Ausscheidung über die Nieren fördert. Exley hat über viele Jahre die Hypothese vertreten, dass Aluminium eine Rolle bei der Entstehung von Alzheimer und anderen neurologischen Erkrankungen spielt. Seine Arbeiten zeigen konsistent, dass Kieselsäure (Silicic Acid) Aluminium im Körper binden und die renale Ausscheidung fördern kann, ohne essentielle Metalle wie Eisen oder Kupfer relevant zu beeinflussen. Zu finden auf PubMed unter „Exley C aluminum silica“ oder „Exley C aluminium hypothesis“.
In einer Studie von Davenward et al. (2013) „Silicon-rich mineral water and aluminium in Alzheimer’s disease“ ( Siliziumreiches Mineralwasser und Aluminium bei der Alzheimer-Krankheit) führte das Trinken von bis zu einem Liter siliziumreichem Wasser über 12 Wochen bei Alzheimer-Patienten und Kontrollpersonen zu einer signifikant erhöhten Aluminiumausscheidung im Urin. Bei einigen Teilnehmern wurde zudem eine Verbesserung der kognitiven Leistung beobachtet.
Eine weitere Studie von Jones et al. (2017) „Urinary Excretion of Aluminium in Multiple Sclerosis“ (Aluminiumausscheidung im Urin bei Multipler Sklerose) bestätigte die erhöhte Aluminiumausscheidung bei Patienten mit Multipler Sklerose. Die Methode gilt als nebenwirkungsarm und kann langfristig angewendet werden.
Natürliche Chelatoren und unterstützende Substanzen
Neben der klassischen Chelat-Therapie gibt es mehrere natürliche Substanzen, die in Studien eine metallbindende oder ausscheidungsfördernde Wirkung zeigten:
- Chlorella: Bindet Metalle im Darm und fördert die fäkale Ausscheidung. Einige Humanstudien zeigen eine Senkung von Quecksilber- und anderen Metallwerten. Besonders in Kombination mit anderen Algenextrakten wurden positive Effekte beobachtet.
Merino et al. (2019): „The Long-Term Algae Extract (Chlorella and Fucus sp.) Supplementation on Heavy Metals“ zeigt, dass eine Algenextrakt-Supplementierung (Chlorella + Fucus) über 90 Tage die Werte von Quecksilber (Hg), Blei (Pb), Zinn (Sn) und Silber (Ag) signifikant senken kann. - Alpha-Liponsäure (ALA) und N-Acetylcystein (NAC): Unterstützen die körpereigene Glutathion-Produktion, die eine zentrale Rolle bei der Entgiftung von Metallen spielt. ALA kann zusätzlich chelatierend wirken.
Die Evidenz stammt vor allem aus Übersichtsarbeiten zur Rolle von Glutathion bei Schwermetall-Entgiftung (z. B. Sears 2013 – siehe unten). - Selen: Bindet Quecksilber zu weniger toxischen Verbindungen und schützt vor dessen schädlichen Effekten.
Dies ist gut dokumentiert in toxikologischen Studien zur Quecksilber-Entgiftung (u. a. in Übersichtsarbeiten zu DMPS/DMSA und natürlichen Chelatoren). - Schwefelhaltige Lebensmittel (Knoblauch, Brokkoli, Zwiebeln): Fördern die Glutathion-Produktion und unterstützen die natürliche Ausscheidung.
Wird in mehreren Reviews zur Schwermetall-Entgiftung als unterstützende Maßnahme genannt (z. B. Sears 2013). - Cilantro (Koriander) wird in der Alternativmedizin oft empfohlen, die Evidenz aus Humanstudien ist jedoch schwächer als bei Chlorella.
- Wichtige Übersichtsarbeit (gesamter Abschnitt): Sears ME (2013): „Chelation: Harnessing and Enhancing Heavy Metal Detoxification – A Review“ (Chelatbildung: Nutzung und Förderung der Entgiftung von Schwermetallen – Ein Übersichtsartikel)
Diese Arbeit fasst sowohl pharmazeutische als auch natürliche Ansätze (inkl. Glutathion, ALA, Schwefelverbindungen) zusammen und ist eine der am häufigsten zitierten Quellen zu diesem Thema.
Die Rolle von Glutathion bei der Entgiftung
Glutathion (GSH) gilt als das wichtigste körpereigene Antioxidans und spielt eine zentrale Rolle bei der Entgiftung von Schwermetallen, organischen Toxinen, Medikamentenrückständen und reaktiven Sauerstoffspezies (ROS).
Wie Glutathion bei der Entgiftung wirkt
Glutathion ist ein Tripeptid aus den Aminosäuren Glutamat, Cystein und Glycin. Es enthält eine Thiol-Gruppe (-SH), die für seine Funktion entscheidend ist.Es ist vor allem in der Phase II der Leberentgiftung aktiv und erfüllt mehrere Aufgaben:
- Direkte Bindung (Konjugation) an Toxine
Glutathion bindet sich an Schwermetalle (Quecksilber, Blei, Arsen, Cadmium) und viele organische Toxine. Dadurch werden die Metalle wasserlöslich gemacht und können über Niere und Galle ausgeschieden werden. - Neutralisation von freien Radikalen
Schwermetalle erzeugen oxidativen Stress. Glutathion neutralisiert diese reaktiven Sauerstoffspezies und schützt Zellen (besonders Mitochondrien) vor Schäden. - Regeneration anderer Antioxidantien
Glutathion regeneriert Vitamin C und Vitamin E, sodass diese weiterhin schützend wirken können. - Unterstützung der mitochondrialen Funktion
Da Schwermetalle die Mitochondrien schädigen, ist ausreichend Glutathion wichtig, um diese Schäden abzufedern und die Energieproduktion aufrechtzuerhalten.
Warum Schwermetalle Glutathion verbrauchen
Viele toxische Metalle binden direkt an die Thiol-Gruppe von Glutathion. Dadurch wird Glutathion „verbraucht“ und steht für weitere Entgiftungsprozesse nicht mehr zur Verfügung. Bei chronischer Belastung kommt es häufig zu einem Glutathion-Mangel, was die Entgiftung weiter verschlechtert und zu einem Teufelskreis führt.
Weitere unterstützende Maßnahmen
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Schwitzen (Sauna, Sport): Einige Schwermetalle können über den Schweiß ausgeschieden werden.
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Ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Ballaststoffe: Fördern die Ausscheidung über Niere und Darm.
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Mineralstoffe (Zink, Magnesium): Können mit toxischen Metallen um Bindungsstellen konkurrieren und deren Aufnahme reduzieren.
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Antioxidantien (Vitamin C und E): Schützen vor dem oxidativen Stress, den Metalle verursachen.
Zusammenfassung
Die wirksamste Strategie bleibt die Vermeidung weiterer Aufnahme. Gleichzeitig zeigen Studien, dass sowohl medizinische Chelat-Therapie als auch bestimmte natürliche Substanzen (insbesondere siliziumreiches Wasser und Chlorella) die Ausscheidung von Schwermetallen unterstützen können.
Während die Schulmedizin vor allem bei akuten Vergiftungen Chelat-Therapien einsetzt, gewinnen sanftere, langfristig anwendbare Methoden in der integrativen Medizin zunehmend an Bedeutung. Die Kombination aus Reduktion der Belastung und gezielter Unterstützung der Ausscheidung erscheint derzeit als der realistischste Weg.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Auch bei diesem Thema verweise ich wie in früheren Beiträgen auf Anthony William, das amerikanische Medical Medium. Seit seinem Alter von vier Jahren hört er eine Stimme, die ihm sagt, woran die Menschen, denen er begegnet, leiden, und wie ihre Leiden geheilt werden können, nämlich durch bestimmte heilsame Lebensmittel bzw. das Weglassen von krankheitsfördernden Lebensmitteln. Die Stimme ist die des Geistes des Mitgefühls. Anthony William hat sein Leben den chronisch Kranken gewidmet und stellt sein Wissen unter medicalmedium.com kostenlos zur Verfügung. Legendär in der Medical Medium Community sind der Staudenselleriesaft, der Schwermetall Detox Smoothie (Heavy Metal Detox Smoothie, kurz HMDS)und die 9tägige Leberreinigung, deren Bestandteil ebenfalls der HMDS ist. Die fünf wirksamen Bestandteile sind Koriander, Spirulina, Dulse (atlantischer Lappentang), Gerstengrassaftpulver und wilde Heidelbeere. Sie binden sich an die Leicht-,Schwer- und Halbmetalle und leiten sie aus dem Körper aus. Laut AW werden Alzheimer sowie ADHS und Autismus ebenfalls durch Schwermetalle, besonders Quecksilber und Aluminium, ausgelöst und können durch die Medical Medium Protokolle geheilt werden. Wer selbst Hilfe dadurch erfahren hat, hilft, dieses Wissen zu verbreiten. Ich kann nur sagen, es hilft wirklich, und ich empfehle, seine Bücher zu lesen. Fangen Sie mit „Mediale Medizin“ und „Medical Food“ an. Nicht nur die Protokolle sind heilsam, auch die Worte sind es.
Siehe auch: medicalmedium.com:
Video „You can heal“
Gabriele!!!! Dringend!!!
Waldi braucht Ihre Hilfe!
Lesen Sie, was die alles für Leiden hat:
Waldgaengerin
5. Juli 2026 um 22:41 Uhr
Sie lässt sich auch von uns nix sagen. Und Sie kennen sich auf dem Gebiet der Heilkunst sehr gut aus und haben auch die nötige Autorität….
Liebe Daisy – ich missioniere niemanden. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und muss das Passende für sich finden. Würden wir uns hier derart streiten, dürfen wir uns auch nicht wundern, dass der Krieg in der Ukraine oder sonstwo nicht endet…. die beste Medizin kann dem einen helfen und dem anderen nicht.
Ich halte es auch mit Edgar Cayce – falls Sie ihn kennen – der sagte: „Der Geist ist der Baumeister.“
Kenn ich nicht, aber stell ich mir schon so vor, dass wenn der Geist nicht will, nutzt des goa nix…
@Daisy, die Körper-Geist-Komponente ist viel stärker, als die Pharmamedizin uns glauben lassen will. Und wenn jemand fest daran glaubt, dass nur Fleisch ihn heilen kann und alles andere Gift ist, dann wird sich das genau so manifestieren.
Daniel Roytas berichtet in seinem Buch von sehr erstaunlichen Fällen, beispielsweise über Mr. Wright, der ein Lymphosarkom und nur noch wenige Monate zu leben hatte. Er glaubte, dass Krebiozen ihn retten würde und die Tumore schrumpften dramatisch. Als er erfuhr, Krebiozen sei gar nicht zur Krebsbehandlung geeignet, kamen alle Tumore zurück. Seine Ärzte logen ihn daher an, Krebiozen sei schon wirksam, nur seine Dosis sei zu gering gewesen und spritzten ihm „hochdosiertes Krebiozen“ (tatsächlich: Kochsalzlösung). Der Krebs verschwand vollständig. Als ein medizinischer Ausschuss „final“ urteilte, dass Krebiozen wirkungslos sei, war Mr. Wright wieder im Krankenhaus und starb wenige Tage später.
Bei meinem Vater ist die K-G-K sehr ausgeprägt: Was ich ihm auch empfehle, er „verträgt es nicht“. Selbst, wenn die Verdünnung so gering ist, dass selbst der Empfindsamste damit klarkommt. Sein Kopf sagt einfach „nö“. Verschreibt ihm der Arzt allerdings Tabletten, dann verträgt er die … trotz übelster Nebenwirkungen.
Christine, das ist eine sehr spannende Geschichte. Dass das so eine starke Wirkung haben kann, hätte ich nicht gedacht. Aber so gibt es ja auch den Placebo-Effekt…sehr raszinierend.
@Daisy, der Placebo-Effekt (und der Nocebo-Effekt) sind Worte der Pharmamedizin, um die Körper-Geist-Komponente kleinzureden. Ich kann das Buch von Daniel Roytas („Ist eine Erkältung ansteckend?“) auch aus anderen Gründen sehr empfehlen, es ist mit über 200 Studien und mehr als 50 Seiten Quellen unterfüttert. Selbst wenn man sich seinen Ausführungen nicht anschließt, lernt man viel über die verhängnisvolle Entwicklung der Medizin in den vergangenen 120 Jahren.
Aha, vielen Dank, liebe Christine!
Das Bild oben am Artikel zeigt wohl eher jemand, der Mikrowellen abwehren will… zumindest dann, wenn die Kopfumhüllung aus Metall wäre und nicht nur Bühnenverkleidung…
Meine 7 Regeln mit eingebauter Entgiftung:
Nr.1, Bio-Brot selbst mahlen und backen, Braunhirse+Gerste+Hafer sind feste Bestandteile, dazu Dinkel oder Roggen, je nach Geschmack, italienische Kräuter inkl. Oregano.
Nr.2, Mineralwässer aufpeppen mit Magnesiumchlorid (im 10kg Eimer erhältlich) auf doppelt soviel Magnesium wie Calcium.
Nr.3, Vier-Winde-Tee (Fenchel, Kümmel, Anis, Koriander) selbst mischen. Koriander muss man mittlerweile ja immer selbst hinzufügen.
Nr.4, jeden Sonnentag nutzen zum Sonne tanken mittags (natürlich nur ohne Sonnenschutzmittel).
Nr.5, Umkehr-Osmose-Wasser (mit Magnesiumchlorid Zugabe) am Wochenende trinken.
Nr.6, Bio-Smoothie morgens aus Karotte, Kiwi, etwas Zitronensaft oder Apfel, 2 TL Braunhirse, 2 TL Haferflocken, etwas Zimt.
Nr.7, nur essen wenn man tatsächlich Hunger hat und vorher Wasser trinken, um heraus zu finden, ob es nicht doch nur Durst war.
Vermeiden sollte man Dauergaben von Natron zur basischen ph-Wert Korrektur. Und abends manchmal ein Schnapsglas vom selbst gemachten Kräuterauszug aus Vodka und Beinwell-Wurzel…
Rohe Zwiebel auf Tartar/Mettwurst-Brot, das ist köstlich!
Ach ja, einer noch zum Schluß, Rhizinus-Öl für die Haut, damit gehen auch braune Flecken und dunkle Muttermale weg, wirkt gegen Hautparasiten in der Epidermis.
alle kommentare sind gut, hinzuzufügen wäre die brennessel, der löwenzahn für die waldgängerin explizit wegen der leber, dann noch spitzwegerich, alles kostenlose kräuter, dazu noch basilikum, auch das heilige basilikum tulsi genannt sowie wegen der leber das beste , die mariendistel, man kann sie gut und gern auch mixen die samen
Alles gute Tipps…das saniert die Leber, besonders Mariendistel. Artischocken ess ich auch so sehr gern. Auch sie fördern die Entgiftung/Verdauung.
So hat der Mensch durch Erfahrung Speisen richtig gewürzt. Das ist eine eigene Wissenschaft. ZB wûzrt man den Schweinebraten u.a. mit Knoblauch und Kümmel. Knoblauch unterstützt die Fettverdauung und Kümmel hilft auch der Verdauung, vor allem gegen Blähungen, weswegen man ihn auch bei Kraut verwendet oder zu Bohnen…
@Brenessel, Löwenzahn und co:
Auch hier gilt: es muß verträglich sein.
Auch das, was heilen soll, oder hier: entgiften soll, muß verträglich sein. Sonst heilt es nicht, sonst entgiftet es nicht, sondern verschlimmert alles nur noch.
Ich vertrage laut Allergietests nur Fleisch. Kohl war so … na ja , ist aber bei Hashimoto nicht unbedingt empfehlenswert da er Schilddrüsenunterfunktionssymptome macht (die ich alle habe, obwohl Laborwerte i.o. sind).
Fleisch, Eier, tierisches Fett.
Kein Grünzeug, kein altes Obst, keine Gewürze. Keine Kohlehydrate, keine Nachtschattengewächse, keine Hülsenfrüchte, keine Nüsse, keine glutenfreien Kohlehydrate, geht alles nicht. Muscheln, Algen, geht nicht, Fisch sehr eingeschränkt (vermutl. Schwermetallbelastung). Zusätzlich gibt es starke Probleme mit Schimmelpilzen. Außerdem eine Milcheiweißallergie.
Gesund und/oder starke Symptomverbesserung ist NUR mit carnivorer Diät, die man nicht umsonst Auslaß-Diät für Allergiker und Autoimmunerkrankte nennt, möglich.
Dazu kann ich nur jedem raten, der unter so etwas leidet. Infos auch unter: Phytine, Lektine, Gluten. Oder „Pflanzenfraßstoffe“.
„Carnivore“ heißt tierisches Fleisch und Fett. Fleisch und Fett ist frei von Phytinen, Lektinen und Gluten, außerdem ist es schimmelpilzfrei. Also praktisch allergenfrei.
Fleischernährung wird aber zunehmend durch das derzeitige System, welches von den Vegan-Verrückten auch noch gefördert wird, verunmöglicht. Die Fleischpreise haben sich in einem Jahr verdoppelt.
Wer soll das bezahlen? Ich kann das nicht bezahlen, ich muß es aber bezahlen denn irgendwas muß ich ja essen, was mir nicht schadet.
So und wer Lust hat, kann das Geschriebene nun in die Schublade „Gejammer“ stecken, mir ist das egal. Im Gegenteil, Leute die so etwas tun, outen sich selber als dumm und ignorant.
Unten schrieben Sie zu mir: „Kommen Sie sich eigentlich nicht blöd vor, fremden Leuten irgendwelche „Leiden“ anzudichten und, oben, ein „verhärmtes Gesicht“?“
Ich will ja nicht hämisch sein, Sie sind ja ärgstens bedient, wenn das aber keine Leiden sind, was dann?
Nochmals: Sorgen Sie für eine gute Verdauung, dann geht es Ihnen bald besser. Und machen Sie eine Entgiftungskur. Bei Ihnen scheint es schon so schlimm zu sein, dass am besten Glaubersalz zur Unterstützung genommen werden sollte, oder Milchzucker. Nehmen Sie Abführmittel und kacken Sie mal alles raus. Und dann machen Sie die Mayr-Diät – Semmeln und Milch…
Sie brauchen dringend eine Darmsanierung…wenn Sie dauernd Fleisch essen, dann tragen Sie ja bestimmt viel Fäulnis und Gifte in sich herum….und so verhalten Sie sich auch, weswegen ich das sofort erraten habe. Klar ist dann auch die Leber belastet. Übrigens ruiniert zuviel Eiweiß auch die Nieren und es führt zu Gicht.
Hier im Forum ist zB Gabriele versiert genug, Ihnen zu helfen. Fragen Sie sie mal. Bestimmt kann sie Ihnen helfen…
Ja ja … gut gemeint aber daneben.
Erstens mal muß festgestellt werden ob eine chron. Vergiftung vorliegt. Da scheiden sich schon die Geister; die einen schwören auf diese Methode, die andere auf andere Methoden.
Ich habe mir damals mal, lange ists her, KLinghardt angeguckt, der klingt ja auch vernünftig. Leider ist das, was er propagiert, relativ unverträglich -z.b. Chlorella.
Das Meiste was hier genannt wird ist für mich unverträglich. Ich weiß natürlich nicht, warum, woher auch, denn Schulmediziner kennen keine chronischen Vergiftungen. Und für Alternative fehlt mit das nötige „Kleingeld“ – die können auch recht teuer sein. Das geht dann in die schlappen Tausender, die man ausgibt. Völlig undenkbar füär mich.
Ich hab mal einen gefragt, der ist „ausgewandert“, Karibik oder so, scheint ein guter Mann zu sein, der sagte das auch ganz offen, daß das so teuer ist.
Deshalb kommt dann da der zweite Einwand von mir: Das meiste ist Geldmacherei. Ist einfach so. So ein KLinghardt, oder andere, die schwimmen in Geld. Die könnten Leute umsonst behandeln, die beispielsweise nachweisen können, daß sie arm sind. Nicht alle, klar, aber eine gewisse Anzahl. Tun sie aber nicht. Sie kassieren lieber ab, machen mit der Not der Menschen ihren Reibach. Sowas lehne ich ab.
Drittens ist der Hauptgrund die Ernährung. Bei den Meisten macht die Leber schlapp weil sie zuviel Zucker und Alkohol konsumieren. Kohlehydratmast ist das zweite Stichwort diesbezüglich.
Die Erschöpfung und die Müdigkeit kommt aber von der Leber. Erst danach kommt alles andere. In der Leber werden Hormone umgewandelt und eine mit Zuckerverstoffwechselung überforderte, lahmgelegte Leber kann das nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt. Dasselbe gilt für Entgiftung.
Als ich carnivore gegessen habe, waren 80 Prozent meiner Symptome WEG. Sogar langjährige Entzündungen waren WEG.
Sobald ich wieder angefangen habe, anders zu essen, ging es wieder von vorne los. Anders heißt: Obst hinzugefügt. Das ach so gesunde Obst ist Gift für jede Leber. Aber das erzählen euch Ärzte nicht, deshalb glaubt ihr das nicht und deshalb höre ich hier auf. „Ballaststoffe“ werden noch erwähnt … hahaha.
Wer braucht denn sowas. Träumt weiter.
Wenn die Kosten ein Problem sind (ganz zu schweigen davon, einen Therapeuten zu finden, der überhaupt entspechende Infusionen verabreicht), dann kannst Du für wenige Euro mal testen, ob Du mit CDL auch entgiften kannst (Oxidation „verbrennt“ Giftstoffe). Das kann man mit diesem Video https://dioxitube.com/w/r25Thog3zpfd579MhUpHun in hoher Qualität und günstig herstellen und hier https://andreaskalcker.com/de/fuer-anfaenger-was-ist-cds-cdl/ einige Grundlagen kostenlos lesen.
Danke für den Tipp aber davon halte ich nichts. Da das Problem die Leber ist und eben diese weiter zu überfordern, indem man etwas Neues hinzu fügt, absolut gar nichts bringt, sondern weitere Verschlechterung. Ich muß wieder auf carnivore, aber Fleisch ist zu teuer geworden, das ist das Problem.
@Waldgaengerin: es überfordert die Leber nicht (weil es die Schadstoffe nicht ausleitet, sondern zerstört/verbrennt), aber wenn Du es gleich ablehnst, kannst Du natürlich auch keine echten Erfahrungen damit sammeln. Ich werde also künftiges Gejammere großzügig überlesen.
Von Leuten die keine Ahnung haben, lehne ich Vor-Schläge zur Gifteinnahme ganz großzügig ab.
Keine Ahnung in dem Fall: Sie haben keine Ahnung vom Ent-giften.
Bestätigt wird dies durch Ihre bösartige Aussage über das angebliche Gejammer einer chronisch kranken Rentnerin mit wenig Geld.
Aber so ist die Welt: verkommen und verdorben, danke für Ihr „leuchtendes Beispiel“ – es gibt ja deren noch mehr hier im Kommentarbereich.
Ahm….Kirschen sind nicht nur lecker, sondern wirken auch gegen Entzündungen. Außerdem sind sie gut für die Verdauung…150g Kirschen und ein Glas Wasser und du kackst alles raus…dann ist das Gesicht wieder fröhlich und entspannt und nicht so verhärmt :-)
Ziemlich dämlich …
Oje, sind Sie aber übellaunig…offenbar wirklich verstopft. :-)
Aber das mit den Kirschen stimmt absolut. Für alle, die nicht so deppat sind, dass sie das nicht verstehen wie Waldi…:
Zudem haben sie eine niedrige glykämische Last. Ich trinke ôfter auch mal Cherry Plus Konzentrat…wirkt echt phänomenal. Meine Blutwerte sind bestens…und das ist das Geheimnis meiner Gesundheit: Kirschen ;-)
Hilft auch bei Leberentzündungen, dank Chlorogensäuren, wenn man mal zu tief ins Glas geschaut hat, ist man sofort saniert.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/obst-fruechte/kirschen
Naja, Sie sind etwas seltsam, dass Sie alle Ihre Leiden mit Fleischfresserei bekämpfen. Ich sag Ihnen nur Eines: Das kann nicht gut ausgehen….;-)
Nochmals Blödsinn.
Das kennt man aber von Ihnen auch bei anderen Themen: Alles vollplärren, ohne Ahnung von der Materie zu haben.
Kommen Sie sich eigentlich nicht blöd vor, fremden Leuten irgendwelche „Leiden“ anzudichten und, oben, ein „verhärmtes Gesicht“?
Aber Sie sind wahrscheinlich so verdummt, daß Sie nicht mal merken, wie dumm das ist, was Sie hier schreiben.
Nein, Sie verstehen das falsch…ich meinte nicht, Sie hätten ein verhärmtes Gesicht, das weiß i ja gar ned, sondern allgemein jene, die immer drücken und nicht können…aber offenbar traf ich bei Ihnen ins Schwarze, s. weiter oben.
Bei Chlorella benötigt man meiner langjährigen Erfahrung nach aber noch etwas das die Schwermetalle bindet wie z.B. Zink. Zink kann aber die Symptome im Gehirn während der Ausleitung verstärken.
Ansonsten gibt es auch noch Zeolith.
Es wäre zu schön, wenn die im Artikel gegebenen Hinweise rundum Bestand behalten hätten:
Silizium fördert leider die toxische Wirkung von Nanopartikeln und erweist sich daher nicht (mehr) als förderlich, weshalb der wertvolle Ackerschachtelhalm (Zinnkraut) neuerdings in der Tüte bleibt.
Mineralwässer hemmen den Stoffwechsel im übrigen: Für die Gesundung der allgemein übersättigten Körperzellen ist teilchenarmes und pH-neutrales Wasser von immenser Bedeutung.
Stimmt im Großen und Ganzen. Nach Corona ist auch Nattokinase wichtig.
Und die Tibetische Medizin bietet eine einfache und perfekte „Entgiftungskur“ mit einem Leber- und einem Gallemittel an (Padma Hepaten und Padma Galetonin). Chelatinfunsionen sind teuer, nicht ungefährlich und eigentlich auch mehr ein Geschäft – sie sollten ganz ernsten Fällen vorbehalten sein.