Gefährliche Metalle sabotieren im Alltag die Gesundheit des Gehirns

2. Januar 2026von 5,9 Minuten Lesezeit

Es gibt eine Reihe von Leicht- und Schwermetallen, die toxisch sind und über verschiedene Wirkmechanismen die Gesundheit gefährden.

Die Schwermetalle Quecksilber, Blei, Cadmium und Arsen sind Giftstoffe ohne biologischen Nutzen. Sie reichern sich durch kontaminiertes Wasser, Lebensmittel, Luft und gängige Haushaltsprodukte schleichend im Körper an. Ihre Auswirkungen sind tiefgreifend und stehen im Zusammenhang mit kognitivem Verfall, psychischen Störungen und neurodegenerativen Erkrankungen, weshalb das Verständnis und die Minderung dieser Belastung heute eine wichtige Priorität für die öffentliche Gesundheit darstellen.

Andere Metalle oder Halbmetalle wie Aluminium oder Antimon nehmen wir über Impfungen, Getränke, Speisen oder Kontakt mit Plastik zu uns. Antimon ist etwa zur Erzeugung von PET-Flaschen verwendet und kann in Wasser aus diesen Flaschen enthalten sein. Studien zeigen, dass die Antimon-Konzentrationen in Mineralwasser aus PET-Flaschen deutlich höher sind als in Wasser aus Glasflaschen. Außerdem ist es in Gehäusen von Notebooks enthalten und kann über die Handauflage in den Körper gelangen.

Metalle, so sie nicht Edelmetalle sind, sind elektrisch positiv geladen und binden grundsätzlich sehr gerne an elektrisch negative Körperzellen, wie die im Blut. Dazu weiter unten mehr. Einige Metalle wie Zink, Kupfer oder Mangan sind jedoch für das Funktionieren der Biochemie essenziell, allerdings nur in nicht zu hoher Konzentration.

Aber nun zu den Schwermetallen.

Quecksilber: ein Beitrag zu neurologischen Schäden

Die Quecksilberbelastung ist ein klarer Fall von akuter und chronischer Vergiftung. Eine chronische geringe Belastung durch Quellen kann man sich einhandeln durch den Verzehr großer Raubfische (Thunfisch, Schwertfisch). Quecksilber reichert sich in der Nahrungskette an. Untersuchungen in Umgebungen wie dem Südlichen Ozean zeigen, wie Veränderungen im Ökosystem zu einer noch höheren Konzentration in Fleischfressern, einschließlich des Menschen, führen können.

Die anhaltende und heimtückische Gefahr durch Blei

Blei ist nach wie vor eines der schädlichsten und am meisten übersehenen Neurotoxine. Historische Belastungen, beispielsweise durch Bleirohre, die mit korrosivem Wasser in Kontakt kommen, haben langfristige Folgen. Eine Studie mit älteren Erwachsenen ergab, dass die Exposition gegenüber bleihaltigen Wassersystemen in der Kindheit mit einer Verschlechterung der kognitiven Funktionen Jahrzehnte später in Verbindung steht. Die Gefahr ist nicht historisch, sondern besteht weiterhin in versteckten Quellen: bunte Keramikglasuren, die Blei abgeben können, insbesondere bei sauren Lebensmitteln; Staub von alter Farbe; kontaminierte Kosmetika und sogar billiger Metallschmuck. Bei Kindern kann diese Exposition die Gehirnentwicklung beeinträchtigen, während sie bei Erwachsenen neurodegenerative Störungen nachahmt und das kardiovaskuläre Risiko erhöht.

Der Zusammenhang zwischen Nerven und Immunsystem: Entzündungen auslösen

Der Mechanismus, durch den Schwermetalle das Gehirn schädigen, geht über die direkte Toxizität für Neuronen hinaus. Diese Metalle aktivieren die im Gehirn ansässigen Immunzellen, Mikroglia und periphere Mastzellen, und lösen eine Kaskade von Neuroinflammation aus. Dieser Prozess erzeugt oxidativen Stress, schädigt die Mitochondrien (die Kraftwerke der Zellen) und stört die normale neuronale Signalübertragung. Das klinische Ergebnis ist eine Reihe von vagen, aber schwächenden Symptomen: chronische Müdigkeit, Angstzustände, Gehirnnebel und erhöhte chemische Empfindlichkeiten, die sich oft einer konventionellen Diagnose entziehen und fälschlicherweise als psychiatrische Erkrankungen eingestuft werden können.

Entgiftung und Widerstandsfähigkeit

Während eine starke Anreicherung ärztliche Überwachung erfordert, können grundlegende Lebensstilstrategien die Belastung des Körpers reduzieren und seine natürlichen Entgiftungswege unterstützen. Dazu gehören der Verzehr von schwefelreichen Lebensmitteln (Knoblauch, Brokkoli), die ausreichende Zufuhr von Mineralien wie Selen, Zink, Kalzium und Magnesium, um die Aufnahme von schädlichen

Metallen zu konkurrieren, und die Förderung von Antioxidantien wie Vitamin C und E. Die Unterstützung der allgemeinen Gesundheit durch Flüssigkeitszufuhr, ein ausgewogenes Darmmikrobiom, regelmäßigen Stuhlgang und Praktiken, die das Schwitzen anregen, kann ebenfalls die natürlichen Ausscheidungsprozesse des Körpers unterstützen.

Die Chelat-Therapie ist eine Methode, die zur Entfernung von Schwermetallen aus dem Körper angewendet wird. Wie der Name schon sagt, werden bei diesem Verfahren sogenannte Chelatbildner eingesetzt. Chelatbildner verbinden sich mit Metall-Ionen zu wasserlöslichen Komplexen, die dann aus dem Körper ausgeschwemmt werden können.

Die Giftigkeit der Schwermetalle beruht auf ihrer Fähigkeit, mit lebenswichtigen Enzymen Komplexe zu bilden. Damit stehen diese Enzyme dem Körper nicht mehr zur Verfügung, sodass es zu erheblichen Störungen in den Stoffwechselvorgängen kommt. An dieser Stelle kommen die Chelatbildner ins Spiel, welche mit den Enzymen um die Komplexbildung mit Schwermetallen konkurrieren. Als Chelatbildner fungieren unter anderem EDTA (Ethylendiamintetraessigsäure), DMSA (Dimercaptobernsteinsäure) oder DMPS (Dimercaptopropansulfonsäure).

Diese Substanzen enthalten jeweils mehrere funktionelle Gruppen, mit denen sie sich an ein Metall-Ion binden können. Dabei umschließen sie das Ion, sodass es das Zentrum der resultierenden Komplexverbindung bildet. Dieser Komplex als eigenständige Verbindung ist wasserlöslich und kann gut aus dem Körper ausgeschwemmt werden. Dabei bildet EDTA besonders stabile Komplexe mit Kupfer-, Nickel-, Eisen- oder Kobalt-Ionen. Aber auch Quecksilber, Blei und Kalzium bilden Komplexe mit ETDA.

DMSA hat sich bewährt bei akuten Vergiftungen mit Blei, Quecksilber und Arsen. Für seine Anwendung bei chronischen Schwermetallvergiftungen ist die Datenlage noch nicht ausreichend. Allerdings wurden mit DMSA gute Erfahrungen bei der chronischen Intoxikation von Blei im Kindesalter gemacht. Der Chelatbildner DMPS (Dimercaptopropansulfonsäure) findet Anwendung bei Vergiftungen mit Blei, Quecksilber, Arsen, Gold, Wismut, Antimon und Chrom. Für den Einsatz bei Eisen-, Kadmium-, Thallium- und Selenvergiftungen ist es nicht geeignet.

Aluminium in Impfungen

Bei den üblichen Impfstoffe mit abgeschwächten (attenuierten) Viren reagiert das Immunsystem nicht oder nur wenig. Deshalb versucht man es mit Wirkverstärkern wie Aluminiumm zum Arbeiten anzuregen.

Aluminium ist eine sehr häufige Wahl. Es wird verwendet, weil es ein Reizstoff ist; es löst eine Immunreaktion aus, wenn es in Ihr Gewebe gelangt. Diese Immunreaktion löst laut Theorie auch die Bildung von Antikörpern gegen das tote Virus aus. Wenn Ihr Immunsystem auf den Reizstoff (Aluminium) reagiert, findet es auch das tote Virus in der Nähe und bildet Antikörper dagegen.

Der Impfstoff gelangt rasch in die Blutbahn. Mit dem „empfohlenen“ 8-wöchigen Impfplan bekommt ein Baby nicht nur eine, sondern mehrere aluminiumhaltige Impfungen. In einer einzigen Sitzung ist das eine Gesamtdosis von über 1.200 Mikrogramm Aluminiumsalzen auf einmal.

Aluminium ist elektrisch positiv, bindet an die Blutzellen mit dem negativen Zeta-Potenzial und neutralisiert sie. Daher können sie keinen Abstand voneinander in der kolloidalen Lösung Blut halten und verrkleben. Passiert dies in einem Kapillargefäß, so verursacht dies einen Mikroschlaganfall.

Eine weitere Folge ist, dass die zeitweilige Bildung von Lymphgefäßen im Schlaf nicht mehr erfolgt und damit die Abfuhr von Abfallprodukten und Schadstoffen aus dem Gehirn nicht mehr funktioniert.

Wie das genau funktioniert und was man dagegen tun kann – Spolier: DMSO – ist in diesen Artikeln nachzulesen:

Alzheimer und Demenz: Die Bedeutung von Schlaf und DMSO

Alzheimer: Vergessene Ursachen und erfolgreiche Behandlungen wie DMSO


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2 Kommentare

  1. Pet van de Werft 2. Januar 2026 um 14:45 Uhr - Antworten

    Chelat-Therapie … Ziemlich mühsamer Weg…
    Der menschliche Körper hat Strategien entwickelt mit Schwermetallen umzugehen. Er lässt Pilze entstehen, Candida, die dann wiederum diese Schwermetalle in ihrem Inneren binden.
    Die Kunst ist nun, die Pilzbelastung und die Schwermetalle aus dem Körper zu befördern.
    Ein Ansatz dazu ist Rizol Zeta, entstanden aus der Förderung der Karl-Carstens-Stiftung, ein Öl, dass die Zellwände der Pilze knackt. In der Therapie zusammen mit Zeolith zum Binden der Schwermetalle, sobald sie freigesetzt werden.
    Aber lesen Sie es nach, z.B. bei Ekkehard Scheller – Candidalismus.

  2. Sabine Schoenfelder 2. Januar 2026 um 13:12 Uhr - Antworten

    Halte Chelatbildner für gewagt, denn der Körper ist nicht so einfach strukturiert, wie wir uns das in einem Bild des Chelatkomplexes vorstellen wollen…..wer weiß tatsächlich wie, wo und wann Stoffwechselprozesse ablaufen..kennt die Kaskaden, multiplen Austauschprozesse, inneren Entsorgungs- Um-, Auf-, -und Abbaustrategien des Körpers exakt ?
    In der Regel wird zusammen mit der Entgiftung qua Chelatbildner eine umfangreiche Substitution verordnet. Weder weiß der Anwender, ob der Austausch an den erwünschten Orten überhaupt stattfindet, noch, ob auf dem Weg zum Wirkungsort bereits andere Austauschmomente mit anderen Ionen bewirkt wurden…..weder Quantität noch Qualität sind nachprüfbar. Ebenso können durch Chelatbildner neue Mängel entstehen…wer weiß ?

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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