
Die Sonne bestimmt das Klima – nicht CO₂
Warum eine 2012 publizierte Arbeit des russischen Astrophysikers Habibullo Abdussamatov den CO₂-Klimaalarmismus als das entlarvt, was er ist: physikalisch unhaltbar. Angesichts der heißen Temperaturen, die uns die Sonne gerade beschert, ist Beschäftigung mit ihr angesagt.
Die Klimadebatte leidet an einem pathologischen Mangel an Physik. Während das IPCC, die EU-Kommission und die grünen Ministerien dieser Welt Milliarden in eine „Energiewende“ pumpen, die — wie TKP mehrfach dokumentiert hat — selbst zur Klimaerwärmung beiträgt (Solaranlagen und Wärmepumpen), ignoriert die politisch alimentierte Klimawissenschaft systematisch den mit Abstand wichtigsten Klimafaktor: die Sonne.
Dabei liegt die physikalische Grundlagenarbeit längst auf dem Tisch. Habibullo I. Abdussamatov, Leiter des Weltraumforschungslabors am Pulkovo-Observatorium der Russischen Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg, publizierte bereits 2012 eine Arbeit, die den thermischen Haushalt des Systems Erde-Atmosphäre mit einer Präzision beschreibt, die dem IPCC bis heute fehlt: Bicentennial Decrease of the Total Solar Irradiance Leads to Unbalanced Thermal Budget of the Earth and the Little Ice Age (Der Rückgang der gesamten Sonneneinstrahlung im Laufe von 200 Jahren führt zu einem Ungleichgewicht im Wärmebilanz der Erde und zur Kleinen Eiszeit) (Applied Physics Research, Vol. 4, No. 1, Februar 2012).
Zweihundertjähriger Sonnenzyklus — der wahre Klimatreiber
Abdussamatov beginnt dort, wo echte Klimawissenschaft anfangen sollte: bei William Herschel. Der deutsch-britische Astronom entdeckte bereits 1801 eine inverse Korrelation zwischen Sonnenfleckenaktivität und Weizenpreisen — ein simpler, aber genialer Klima-Indikator. Viele Sonnenflecken bedeuteten niedrige Weizenpreise, also gute Ernten und warmes Klima. Wenige Sonnenflecken bedeuteten hohe Preise, schlechte Ernten, kaltes Klima. Herschel konnte die physikalische Ursache noch nicht erklären, aber die Daten waren eindeutig.
Später, 1976, wies der amerikanische Astronom John A. Eddy nach, dass jeder der achtzehn tiefen Sonnenminima vom Maunder-Typ in den letzten 7.500 Jahren mit einer markanten Abkühlung der Erde einherging. Umgekehrt brachten hohe Maxima globale Erwärmung. Das ist keine Korrelation unter vielen — das ist eine lückenlose historische Kausalkette.
Neuere Studien bestätigen Abdussamatovs Ergebnisse: Die El-Niño-Charakteristik der letzten 31 Jahre entwickelte sich genau entgegengesetzt zu den Vorhersagen jener Klimamodelle, die den Treibhausgasen die dominierende Rolle zuschreiben.
Die Energiebilanz der Erde ist permanent im Ungleichgewicht
Der Kernfehler des IPCC-Ansatzes liegt in der Annahme eines strahlungsphysikalischen Gleichgewichts, das durch CO₂ „gestört“ werde. Abdussamatov zeigt: Die Energiebilanz des Planeten ist praktisch immer im Ungleichgewicht — und das aus einem fundamentalen physikalischen Grund.
Die von der Erde in den Weltraum abgegebene langwellige Strahlung hinkt den Änderungen der absorbierten Sonneneinstrahlung wegen der langsamen Enthalpie-Änderung der Ozeane stets hinterher. Anders gesagt: Die Weltmeere sind ein gigantischer Wärmespeicher, der nur träge auf Veränderungen reagiert. Die thermische Trägheit des Gesamtsystems beträgt etwa 14 Jahre, plus/minus 6 Jahre.
Das bedeutet: Ein Sonnenenergie-Defizit, das sich seit den frühen 1990er Jahren aufbaut, wird erst mit dieser Verzögerung als Temperaturrückgang spürbar. Abdussamatov rechnete daher — im Jahr 2012 — mit einem Temperaturrückgang ab etwa 2014. Die seit 1998–2005 stagnierenden und teils rückläufigen Globaltemperaturen bestätigen diese Prognose bemerkenswert präzise.
Die effektive Strahlungstemperatur der Erde reagiert zwar sofort auf Änderungen der absorbierten Leistung — aber die thermodynamische Planetentemperatur, also jene Temperatur, die den integralen Wärmehaushalt bestimmt, folgt mit erheblicher Trägheit. Genau deshalb sind die jährlichen Energiebilanzen praktisch nie ausgeglichen. Der Planet akkumuliert entweder Wärme oder gibt Wärme ab. Seit den frühen 90ern gilt: Die Erde gibt mehr Energie ab, als sie aufnimmt.
Die Albedo-Rückkopplung: Der unterschätzte Verstärker
Eine direkte Änderung der Gesamtsonneneinstrahlung (Total Solar Irradiance, TSI) von lediglich etwa einem halben Prozent — das sind rund 6,8 Watt pro Quadratmeter — reicht auf den ersten Blick nicht aus, um den Sprung von Warmzeit zu Kleiner Eiszeit zu erklären. Abdussamatov identifiziert den Verstärkermechanismus: die Bond-Albedo.
Die Bond-Albedo ist das globale Rückstrahlvermögen der gesamten Erdkugel mit ihrer Atmosphärenhülle — bestimmt durch Wolkenalbedo, Oberflächenalbedo und atmosphärische Transmission im Sonnenspektrum. Sie ist einer der mächtigsten Klimahebel überhaupt.
Abdussamatov rechnet vor: Eine Erhöhung der Bond-Albedo um lächerliche 0,003 — das ist ein Prozent des aktuellen Werts — senkt die effektive Strahlungstemperatur der Erde um 0,27 Kelvin. Das entspricht in seiner Klimawirkung einem TSI-Rückgang von 5,88 Watt pro Quadratmeter, also 0,435 Prozent. Anders gesagt: Die Albedo-Änderung ist klimawirksamer als die direkte Sonneneinstrahlungsänderung.
Und hier greift die fatale positive Rückkopplung:
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Sinkende TSI führt zu Abkühlung
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Abkühlung bedeutet mehr Eis und Schnee
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Mehr Eis und Schnee erhöht die Albedo
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Höhere Albedo bedeutet weitere Abkühlung
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Weniger Wasserdampf in der Atmosphäre
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Noch weniger natürlicher Treibhauseffekt
Eine Kaskade, deren Gesamtwirkung die ursprüngliche TSI-Änderung deutlich übertrifft. Während der Abkühlung steigt die Albedo auf ein Maximum, während der Erwärmung sinkt sie auf ein Minimum. Die Treibhausgaskonzentration verhält sich genau spiegelbildlich, weil sie vor allem von der Temperatur der Weltmeere bestimmt wird.
Der Fahrplan in die Kleine Eiszeit
Seit den frühen 1990er Jahren sinken sowohl die elfjährige als auch die bizentenniale Komponente der TSI — und zwar mit beschleunigter Geschwindigkeit. Die nackten Zahlen aus der Arbeit:
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Der durchschnittliche TSI-Wert im 23. Sonnenzyklus lag um 0,17 Watt pro Quadratmeter niedriger als im 22. Zyklus.
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Der geglättete TSI-Wert im Minimum zwischen den Zyklen 23 und 24 betrug 1365,24 Watt pro Quadratmeter — das waren 0,26 Watt pro Quadratmeter weniger als im Minimum zwischen Zyklus 22 und 23 und 0,33 Watt pro Quadratmeter weniger als im Minimum zwischen Zyklus 21 und 22.
Die Ozeane strahlen unterdessen ihre im 20. Jahrhundert gespeicherte Wärme weiterhin nahezu unvermindert ab — die thermische Trägheit von 14 Jahren verhindert eine sofortige Anpassung. Das Energiebilanz-Defizit wächst.
Abdussamatovs Prognose des weiteren Verlaufs — basierend auf der beobachteten Beschleunigung des TSI-Rückgangs und der historischen Analogie zum Maunder-Minimum:
Sonnenzyklus 24: Maximum der Sonnenfleckenzahl bei etwa 65, plus/minus 15. TSI-Minimum zwischen Zyklus 24 und 25 bei rund 1363,4 Watt pro Quadratmeter um das Jahr 2020,3 (plus/minus 0,6 Jahre).
Sonnenzyklus 25: Maximal etwa 45 Sonnenflecken, plus/minus 20. TSI-Minimum bei rund 1361,0 Watt pro Quadratmeter um 2031,6 (plus/minus 1,2 Jahre).
Sonnenzyklus 26: Maximal etwa 30 Sonnenflecken, plus/minus 20. Tiefster TSI-Wert bei rund 1359,5 Watt pro Quadratmeter um 2042,9 (plus/minus 1,8 Jahre).
Der tiefe bizentenniale TSI-Minimum setzt demnach um 2042 ein (plus/minus 11 Jahre). Die daraus resultierende 19. Kleine Eiszeit der letzten 7.500 Jahre erreicht ihren Tiefpunkt um 2055 (plus/minus 11 Jahre).
Die Übergangsphase zwischen globaler Erwärmung und globaler Abkühlung — genau jene Phase, in der wir uns seit etwa 1998–2005 befinden — ist geprägt von instabilen Klimaschwankungen um das erreichte Temperaturmaximum. Nach dem Maximum von Sonnenzyklus 24, also ab etwa 2014, sollte der eigentliche Abkühlungstrend einsetzen.
Abdussamatovs Sonnenflecken-Prognose: Trefferquote im Vergleich zur Realität
Zyklus 24 traf Abdussamatov erstaunlich gut. Zyklus 25 hat er deutlich unterschätzt — aber die Richtung des langfristigen Trends bleibt intakt.
Abdussamatov lag bei Zyklus 24 mit seiner Spanne von 50–80 genau im Korridor. Der tatsächliche Wert 81,8 liegt haargenau an der oberen Grenze seiner Fehlertoleranz. Dass Zyklus 24 um etwa 30 Prozent schwächer ausfiel als Zyklus 23 (der 119,7 erreichte), bestätigt den von ihm vorhergesagten Abwärtstrend präzise. Der Zeitpunkt des Minimums verschob sich leicht: Statt 2020,3 kam es bereits Dezember 2019 — eine Abweichung von weniger als einem Jahr, innerhalb der prognostizierten Toleranz.
Beim derzeit laufenden Zyklus 25 gibt es eine kräftige Abweichung. Abdussamatov erwartete einen regelrechten Absturz auf 45 ± 20 — tatsächlich kam ein Zyklus, der zwar unter dem Durchschnitt liegt, aber mehr als dreimal so stark ausfiel wie prognostiziert. Der 2019 tagende internationale Prognosepanel (NOAA/NASA/ISES) sagte übrigens ein Maximum von nur 115 voraus — auch das wurde von der Realität um fast 40 Prozent übertroffen. Die Sonne hat die gesamte Prognosezunft überrascht.
Was bedeutet das für Abdussamatovs Gesamtmodell?
1. Der bizentenniale Abwärtstrend ist intakt. Zyklus 25 liegt mit 160,8 weiterhin deutlich unter den starken Zyklen 21, 22 und 23 (die Maxima von über 200 erreichten). Der gleitende Langzeittrend zeigt seit den 1990ern nach unten. Abdussamatovs Kernthese — dass wir uns in einem säkularen Abschwung der Sonnenaktivität befinden — wird durch die Daten nicht widerlegt, auch wenn der Rückgang weniger steil verläuft als von ihm modelliert.
2. Die Vorhersage des tiefen Minimums verschiebt sich wahrscheinlich nach hinten. Wenn Zyklus 25 stärker ausfällt als gedacht, verzögert sich das von Abdussamatov für 2042 ± 11 prognostizierte TSI-Minimum mutmaßlich um mindestens einen Zyklus nach hinten. Die Idee eines kommenden Maunder-ähnlichen Minimums wird damit nicht falsch — aber der Zeitplan war zu ambitioniert.
3. Das IPCC hat trotzdem kein besseres Modell. Dass Abdussamatov Zyklus 25 unterschätzt hat, macht die CO₂-Hypothese nicht richtiger. Die Klimamodelle des IPCC haben die Stagnation der Globaltemperaturen 1998–2013 komplett verfehlt und mussten durch nachträgliche „Anpassungen“ der Messdaten kaschiert werden. Abdussamatovs Ansatz erklärt zumindest die langfristigen Klimazyklen der letzten 7.500 Jahre lückenlos — das kann kein einziges IPCC-Modell von sich behaupten.
Warum das CO₂Narrativ physikalisch scheitert
Abdussamatov liefert ein geschlossenes physikalisches Modell mit prüfbaren Prognosen. Der thermische Haushalt des Planeten gehorcht nicht dem simplen „mehr CO₂ gleich wärmer“-Narrativ, sondern wird durch das Zusammenspiel von Sonneneinstrahlung, Albedo und thermischer Trägheit der Ozeane bestimmt.
Die Energiebilanzgleichung des Systems Erde-Atmosphäre beschreibt exakt, warum die Durchschnittstemperatur der Erde kein simpler CO₂-Thermostat ist, sondern das Resultat eines permanent unausgeglichenen Energiebudgets, das von der Sonne diktiert wird.
Die effektive Temperatur — also die Strahlungstemperatur — reagiert trägheitslos auf Änderungen der absorbierten Leistung. Die planetarische thermodynamische Temperatur — jene, die den integralen Wärmehaushalt bestimmt — folgt mit der Verzögerung von 14 Jahren. Daraus ergibt sich: Der CO₂-Anstieg der letzten Jahrzehnte ist nicht Ursache, sondern Folge der vorangegangenen Erwärmung. Die Ozeane gasten bei steigender Temperatur CO₂ aus — ein Effekt, den jeder Aquarienbesitzer kennt.
Die Schlussfolgerung ist so klar wie politisch unerwünscht:
Langfristige TSI-Variationen — mit Berücksichtigung ihrer direkten und sekundären, auf Rückkopplungseffekten basierenden Einflüsse — sind die fundamentale Hauptursache von Klimaveränderungen.
Was folgt daraus?
Die EU-Kommission, das IPCC und die grünen Ministerien in Berlin und Wien pumpen Hunderte Milliarden in eine „Dekarbonisierung“, die auf einer physikalisch falschen Prämisse beruht. Während die Sonne in einen bizentennialen Tiefschlaf gleitet und die Erde auf eine Abkühlungsphase zusteuert, werden Windräder und Solarparks gebaut, die — wie TKP dokumentiert hat — durch Austrocknung der Atmosphäre und veränderte Strahlungsbilanzen ihrerseits das Klima erwärmen.
Die eigentliche Vorbereitung auf das kommende Kälteminimum um 2055 wäre: Sicherung der Energieversorgung, Schutz der Landwirtschaft vor Kälteperioden, Investition in widerstandsfähige Infrastruktur. Stattdessen erleben wir CO₂-Hysterie, Energieverteuerung und Deindustrialisierung unter grünem Vorzeichen.
Dass Abdussamatovs Arbeit seit über einem Jahrzehnt ignoriert wird, während Politiker mit „Klimanotständen“ Grundrechte aushebeln und die WHO sogar gegen angebliche Klimafolgen impfen will, sagt alles über den Zustand der institutionalisierten Klimawissenschaft. Es geht nicht ums Klima — es geht um Kontrolle, Umverteilung und die Enteignung der Mittelschicht durch Energiepreise.
Die Sonne jedenfalls schert sich nicht um CO₂-Steuern. Sie folgt ihrer eigenen Physik — und die zeigt nach unten.
Die vollständige Arbeit von Habibullo I. Abdussamatov ist als Open-Access-Publikation unter der DOI 10.5539/apr.v4n1p178 frei zugänglich.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Fantastisch, dass es diese Puffer gibt, die Flora und Fauna die Möglichkeit geben, sich auf Veränderungen einzustellen!
Danke für die Recherche, die einiges klärt!
Hätten sie nicht die Energieversorgung verringert und massiv verteuert, könnte man jetzt problemlos Klimaanlagen betreiben. Die Gebäudevorschriften für Wohnhausanlagen spiegeln auch den Klimawahn wider. Da ist soviel abisoliert, dass die Menschen in ihren Wohnungen fast ersticken, wenn sie kein Fenster öffnen. Das Durchbohren der Wände für Klimaanlagen ist verboten. Zerschneidet man Isolierglas, braucht man ein neues mit Loch, sonst ist die Isolierfunktion perdue. Die Wohnungen werden mit kontrollierten Wohnraumlüftungen ausgestattet, um die Schimmelbildung zu verhindern. Diese Lüftungen sorgen nicht nur für Unterdruck, sondern sie sie Brutstätten für Keime.
Die Tatsache, dass CO2 nichts mit der derzeitigen Hitze zu tun haben kann, ist jedem klar, der ein bisschen Grips hat. Es ist die Sonne, die alles verbrennt.
Mir kommt der derzeitige Prozess aber doch unnatürlich vor und ist vielleicht eine Vorbereitung darauf, dass Gäts die Sonne demnachst verdunkeln möchte. Da ist was im Busch. Mich würde interessieren, ob da was manipuliert wurde. Ungewôhnlich ist nicht nur die hohe Hitze, sondern die langanhaltende Trockenheit. Der Bach ist eine braune blubbernde Kloake, die Fische sind verschwunden, alte Bäume verdorren.
Btw, irgendeine Grün:in in Tschörmonie hat jetzt erklärt, dass Eiweiß bei 42° stockt. Worüber „Aktien mit Kopf“ sich lustig macht. Ja, deswegen bleibt die Körpertemperatur dennoch bei ca. 37° C. Kein Wunder, dass D das Land mit der schlimmsten Klimaangst und mit der dümmsten Energiepolitik der Welt ist. In der Sauna erträgt man Temperaturen von 60° …. empfohlen werden zw. 80 und 100° (was mir persönlich schon zu heiß ist) – also gekocht wurde ich da drinnen auch noch nie…;-)