Geringer Beitrag von CO₂ zum Treibhauseffekt – was Nobelpreisträger wussten und IPCC verschweigt

20. Juni 2026von 7,7 Minuten Lesezeit

CO₂ sei der große Klimakiller, so das Mantra der Klimapolitik. Doch was sagen die Grundlagen der Physik — und was sagten die Nobelpreisträger, die diese Grundlagen geschaffen haben? Die ersten 20 ppm machen bereits den Großteil der Treibhauswirkung aus, der Rest ist vernachlässigbar. Das sagt sogar der wissenschaftliche Dienst des deutschen Bundestags.

Was sagt uns die Physik, bevor sie politisiert wurde? Der erste und zweite Hauptsatz der Thermodynamik — formuliert von Rudolf Clausius — sind das unverrückbare Fundament der Wärmelehre. Max Planck, Physik-Nobelpreisträger 1918, kannte den ersten Hauptsatz — das Prinzip von der Erhaltung der Energie — bereits aus seiner Schulzeit. Den zweiten Hauptsatz machte er zum Thema seiner Dissertation. Dieser besagt, vereinfacht: Wärme fließt immer von warm nach kalt. Nie umgekehrt.

Das klingt trivial, ist aber für die Klimadebatte entscheidend. Denn der atmosphärische Treibhauseffekt funktioniert nicht wie ein Glasdach — die Atmosphäre „heizt“ die Erde nicht aktiv, sondern verlangsamt lediglich die nächtliche Auskühlung. Jedes CO₂-Molekül, das ein Infrarot-Photon absorbiert, gibt diese Energie innerhalb von Millisekunden durch Stöße an die umgebenden Luftmoleküle (N₂, O₂) ab — oder es re-emittiert sie. Und Re-Emission erfolgt in alle Richtungen, auch nach oben, Richtung Weltraum. Das gilt  natürlich in noch bedeutenderem ausmaß für Wassermoleküle.

Max Planck, Karl Schwarzschild und die Infrarot-Absorption

Max Planck und Karl Schwarzschild untersuchten die Infrarot-Absorption von CO₂ mit der Schwarzschild-Gleichung, der fundamentalen Gleichung des atmosphärischen Strahlungstransports. Die Ergebnisse sind physikalisch eindeutig:

  • Bei 400 ppm CO₂ beträgt die von der Erdoberfläche ausgehende Wärmestrahlung etwa 277 W/m².

  • Bei 800 ppm CO₂ — einer Verdopplung — sinkt dieser Wert auf 274 W/m².

Das ergibt ein mickriges Delta von 3 W/m². Drei Watt pro Quadratmeter. Bei einer globalen Verdopplung des CO₂-Gehalts. Zum Vergleich: Die solare Einstrahlung variiert allein durch Bewölkung regional um hunderte W/m² — täglich.

Die logarithmische Abhängigkeit der CO₂-Wirkung ist seit über einem Jahrhundert bekannt: Jede weitere Verdopplung bringt immer weniger zusätzliche Erwärmung. Der erste Sprung von 0 auf 20 ppm CO₂ erzeugt bereits den Löwenanteil der Absorptionswirkung. Alles, was danach kommt, ist marginaler Zuwachs in den Flanken der Absorptionsbanden.

Was der Nobelpreisträger Ivar Giaever dazu sagt

Ivar Giaever, Physik-Nobelpreis 1973, hielt 2012 bei der Lindauer Nobelpreisträgertagung einen bemerkenswerten Vortrag: „The Strange Case of Global Warming.“ Ab Minute 32:22 erklärt Giaever nüchtern:

CO₂ folgt der Temperatur — nicht umgekehrt.

Das ist auch durch die Daten der Vostok-Eisbohrkerne glasklar belegt (Florides & Christodoulides, 2008):

  • Abb. 2 der Vostok-Daten zeigt: CO₂ folgt der Temperatur.

  • Abb. 3 zeigt: Methan folgt der Temperatur ebenfalls.

Obere Grafik (entspricht Abb. 2 im Paper):
Vostok-Daten über ca. 420.000 Jahre. Die Temperaturkurve (blau) steigt und fällt. Die CO₂-Kurve (rot) folgt ihr mit einer Verzögerung von typischerweise 600–1.000 Jahren (siehe grüner Pfeil). Das ist das klassische Muster der Vostok-Eisbohrkerne: Temperatur führt, CO₂ folgt.
Untere Grafik (entspricht Abb. 3 im Paper): Gleiches Zeitfenster, jetzt mit Methan (CH₄). Auch hier folgt die Methan-Konzentration (grün) der Temperatur mit ähnlicher Verzögerung.

In den Eisbohrkernen steigt die Temperatur zuerst, dann — mit einer Verzögerung von mehreren hundert Jahren — folgt das CO₂. Das ergibt physikalisch Sinn: Wärmere Ozeane gasen CO₂ aus (Henry-Gesetz). Die Kausalrichtung ist genau umgekehrt zur politischen Erzählung.

Florides & Christodoulides: CO₂ erwärmt um 0,01–0,03 °C

Die Studie von Georgios A. Florides und Paul Christodoulides aus dem Jahr 2008 — veröffentlicht in Environment International, einem peer-reviewten Fachjournal — kommt zu einem vernichtenden Ergebnis für die CO₂-Panik:

CO₂ erwärmt die Atmosphäre um 0,01 bis 0,03 °C und folgt der Temperatur.

Das Abstract sowie Fig. 6 der Studie zeigen dies eindeutig. Nicht 2 °C, nicht 4 °C, nicht „Klimakollaps“ — sondern ein Temperaturbeitrag im Hundertstel-Grad-Bereich. Die gesamte Klimahysterie dreht sich um ein Spurengas, dessen zusätzliche Erwärmungswirkung im thermodynamischen Rauschen untergeht.

Paul Crutzen: „Zusätzliches CO₂ spielt keine große Rolle mehr“

Paul J. Crutzen, Chemie-Nobelpreisträger 1995 „für Arbeiten zur Chemie der Erdatmosphäre, insbesondere über Bildung und Abbau von Ozon“, schrieb 1993 in einem Lehrbuch (T. E. Graedel, Paul J. Crutzen, Chemie der Atmosphäre, Spektrum Akademischer Verlag Heidelberg, Berlin, Oxford, 1993, S. 414) den bemerkenswerten Satz:

„Es gibt bereits so viel CO₂ in der Atmosphäre, dass in vielen Spektralbereichen die Aufnahme durch CO₂ fast vollständig ist, und zusätzliches CO₂ keine große Rolle mehr spielt.“

Das ist der springende Punkt: Sättigung. Die CO₂-Absorptionsbanden sind im zentralen Wellenlängenbereich um 15 μm bereits heute weitgehend gesättigt. Zusätzliches CO₂ kann dort keine weitere Infrarotstrahlung mehr absorbieren — weil schlicht nichts mehr zu absorbieren übrig ist. Nur in den äußeren Flanken der Bande, bei geringerer Absorption, kann zusätzliches CO₂ überhaupt noch wirken. Und dort ist der Effekt logarithmisch abnehmend.

Die höchste Absorptionsleistung erreicht CO₂ bereits mit einem Luftanteil von 20 ppm — mehr als die angeblichen 140 ppm, die der Mensch seit der Industrialisierung emittiert hat, zusammengenommen. (Die in Grad Celsius umgerechnete Absorptionsleistung beruht auf der herkömmlichen Berechnungsweise. Die Grafik gibt aber die Größenordnungen der Absorptionsleistung richtig wieder.)

Der deutsche Bundestag bestätigt: Sättigung ist real

Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages haben in ihrer Ausarbeitung WD 8 – 3000 – 014/20 mit dem Titel „Kohlendioxid – Sättigung der Absorptionsbanden“ genau diesen Sachverhalt dokumentiert. Das Papier stellt unmissverständlich fest:

„Das bedeutet, dass zusätzlich in die Atmosphäre gelangendes Kohlendioxid auf die Absorption in diesem Teilbereich der Bande keinen Einfluss hat, weil das in der Atmosphäre befindliche Kohlendioxid die Wellenlängen in dem Teilbereich bereits vollständig absorbiert.“

Der Zentralbereich der 15-μm-Bande ist bei heutiger CO₂-Konzentration gesättigt. Selbst eine Vervierfachung des CO₂-Gehalts würde den gelb markierten, zusätzlich gesättigten Bereich nur geringfügig erweitern. Die Flankenbereiche bleiben offen — aber der Zuwachs dort ist, wie gesagt, logarithmisch und damit immer weniger wirksam.

Die Ausarbeitung des Bundestages bestätigt zudem, dass in den oberen Atmosphärenschichten — wo die Abstrahlung in den Weltraum tatsächlich stattfindet — die Luft viel dünner und kälter ist, sodass dort keine Sättigung eintritt. Genau dieser Effekt wird in der öffentlichen Debatte als „Beweis“ angeführt, dass CO₂ doch wirke. Was verschwiegen wird: Auch dort ist die Zusatzwirkung winzig, weil das Stefan-Boltzmann-Gesetz (E ∝ T^4) die Abstrahlung in den kalten oberen Schichten drastisch begrenzt.

Zur Sicherheit nier das Bundestags Dokument falls es bei einem Server-Absturz verloren gehen sollte: WD-8-014-20-pdf

Der Elefant im Raum: Wasserdampf

Kein seriöser Physiker bestreitet, dass Wasserdampf das dominante Treibhausgas ist — mit etwa 95 % des gesamten Treibhauseffekts. CO₂ trägt je nach Berechnungsweise etwa 3–5 % bei. Und Wasserdampf absorbiert in einem breiteren Spektralbereich als CO₂, mit erheblicher Überlappung im 15-μm-Bereich.

Die etablierte Klimawissenschaft deklariert Wasserdampf als bloße „Rückkopplung“ — ein narratives Kunststück, um den Fokus ausschließlich auf anthropogenes CO₂ zu lenken. Physikalisch ist das fragwürdig: Ein Gas, das 95 % des Effekts ausmacht, als „Feedback“ zu bezeichnen, während ein Spurengas mit 0,04 % Atmosphärenanteil zum alleinigen „Antrieb“ erklärt wird, ist weniger Physik als politische Zweckmäßigkeit.

Die Vostok-Daten: CO₂ folgt, es führt nicht

Die antarktischen Vostok-Eisbohrkerne reichen 420.000 Jahre zurück und zeigen acht vollständige Glazial-Interglazial-Zyklen. In jedem einzelnen Zyklus steigt die Temperatur zuerst an — und das CO₂ folgt mit 400 bis 800 Jahren Verzögerung. Das ist durch die Gas-Alters-Differenz in den Eisbohrkernen präzise dokumentiert.

Der physikalische Mechanismus ist lange bekannt: Wärmere Ozeane setzen gelöstes CO₂ frei (Henry-Gesetz). Die Ozeane enthalten etwa 50-mal mehr CO₂ als die Atmosphäre. Schon geringe Temperaturänderungen der Ozeane verursachen große CO₂-Freisetzungen — nicht umgekehrt.

Warum die CO₂-Lüge überlebt

Die Physik ist eindeutig. Die Daten sind eindeutig. Die Aussagen der Nobelpreisträger sind eindeutig:

  1. CO₂ Wirkung folgt logarithmischer Kurve — jede weitere Tonne bringt weniger als die vorherige.

  2. Die Absorptionsbanden sind im Zentrum gesättigt — zusätzliches CO₂ hat dort keine Wirkung mehr (Bundestag WD 8-014/20).

  3. CO₂ folgt der Temperatur — nicht umgekehrt (Vostok, Giaever, Florides & Christodoulides).

  4. Der absolute Temperaturbeitrag von CO₂ liegt im Bereich von 0,01–0,03 °C (Florides & Christodoulides, 2008).

  5. Wasserdampf macht 95 % des Treibhauseffekts aus und wird als „Rückkopplung“ marginalisiert.

Warum also hält sich die CO₂-Panik? Die Antwort liegt nicht in der Physik, sondern in der Politik. CO₂ lässt sich besteuern, regulieren, handeln. CO₂-Emissionen lassen sich Nationen zurechnen, Verursacher benennen, Schuldige brandmarken. Wasserdampf nicht. Vulkane nicht. Die Sonne nicht. Wolken nicht.

Der CO₂-Kult ist keine Wissenschaft — er ist ein politisch-ökonomisches Kontrollinstrument, das sich physikalischer Fakten nur noch dekorativ bedient. Die Nobelpreisträger Planck, Giaever und Crutzen wussten es besser. Ihre Arbeiten sind öffentlich. Man muss sie nur lesen.

An dieser Stelle noch mein Dank an unseren Leser Michael Rosenmeyer, der all diese Links und Erkenntnisse in einem Kommentar unter diesem Artikel zusammengefasst hat. Chapeau!

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



Widerstand gegen Windkraft-Ideologie

CO2-Messungen im 19. Jahrhundert: Was Chemiker fanden und warum es die Klimaforschung ignoriert

Experiment zu Klimasensitivität von CO2: je höher die Konzentration desto geringer der Einfluss

Physik und Chemie zu CO2: Kaum Einfluss auf Klima und historischer Tiefststand

Studien widerlegen Klimaurteil des BRD-Verfassungsgerichts

7 Kommentare

  1. Leontinger 21. Juni 2026 um 11:51 Uhr - Antworten

    „Der Elefant im Raum“ ist Wasserdampf/Wolken!
    Dieser Elefant wird täglich am Himmel produziert. Es gibt fast keinen reinen blauen Himmel mehr. Die „Verschwörungstheorie“ Chemtrails existiert! Am Tag die weißen Fetzenwolken, in der Nacht behindern sie Abkühlung.

  2. Wolliku 20. Juni 2026 um 22:30 Uhr - Antworten

    Und wo man sich schon bei Michael Rosenmeyer berechtigt bedankt. In der kommenden Woche am Freitag/Samstag findet in Halle/a.d.Saale die diesjährige Tagung des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE e.V.) statt. Wieder einmal gilt es zu betonen: „Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit“. Es werden namhafte Forscher aus aller Welt erwartet, nicht nur der Nobelpreisträger für Physik John Clauser. Es wird dort nicht über politischen CO2-Hokuspokus philosophiert, sondern es stehen die ernstzunehmenden naturwissenschaftlichen Fakten im Vordergrund. Man wird erfahren, warum es Klimaänderungen immer gab, gibt und geben wird und warum der CO2-Ablasshandel der Klimakirche uns nicht schadensfrei in eine Zukunft führen kann, vermutlich auch nicht führen will. Dort in Halle wird der Begriff „klimaneutral“ mit Sicherheit nicht auf Grundschulniveau, wie in der EU üblich, abgearbeitet. Vielleicht kann man sich als Interessierter noch anmelden (s. Homepage).

    • Dr. Rolf Lindner 21. Juni 2026 um 2:56 Uhr - Antworten

      „wird der Begriff „klimaneutral“ mit Sicherheit nicht auf Grundschulniveau, wie in der EU üblich, abgearbeitet“ Das Klimanarrativ in Verbindung mit der CO2-Lüge ist nicht einmal Grundschulniveau, denn dort wird immerhin noch gelehrt, das eins plus eins zwei ergibt. Mir fällt jetzt kein Wort ein, dass das Niveau des Klimaschwindels charakterisiert. Man sollte einen diesbezüglichen Wettbewerb ausschreiben.

  3. Dr. Rolf Lindner 20. Juni 2026 um 21:54 Uhr - Antworten

    Vielen Dank auch an Herrn Dr. Mayer und Herrn Rosenmayer zur Darstellung des marginalen Einflusses von CO2 als Klimagas und dessen Ausgasung als Folge der Klimaerwärmung. Beide Phänomene sind in unseren Kreisen unbestrittene Tatsachen, aber das Problem dieser Tatsachen ist deren geringe Massenwirksamkeit, denn der Durchschnittsbürger kann mit Rückstrahlung, Resonanzfrequenz, W/m2 usw. nichts anfangen, vor allem, wenn es schon bei der Prozentrechnung hapert. Einfacher und einleuchtender ist das Argument, dass jedes Sauerstoffmolekül der Atmosphäre aus einem CO2-Molekül generiert wurde. Und da es keine andere Quelle für dieses CO2 als die Atmosphäre gibt, heißt das, dass die Atmosphäre zum Start der Sauerstoffproduktion mindestens 21 % CO2 enthalten haben muss. Da die Sauerstoff abspaltenden Lebewesen kaum höhere Temperaturen als die derzeitigen vertragen, ist die Konsequenz, dass selbst ein extrem höherer CO2-Anteil in der Atmosphäre keine Klimakatstrophe verursacht. Dass im Zuge der Sauerstoffanreicherung auch noch CO2 durch andere Lebewesen als Kalk gespeichert wurde, erhärtet die These von weitaus höherem CO2-Gehalt in der Atmosphäre ohne einen nennenswerten Anteil an der Atmosphärentemperatur.

    • Wolliku 21. Juni 2026 um 12:20 Uhr - Antworten

      Ich hatte schon einmal eine Schlaubergerin, die mir antwortete, der Sauerstoff O2 würde aus dem Wasser (H2O) stammen und nicht aus dem CO2. Ich habe ich lachend Recht gegeben. Wenigstens eine Zuhörerin, die noch die Photosynthese mit Licht- und Dunkelreaktion kannte.

  4. cwsuisse 20. Juni 2026 um 10:16 Uhr - Antworten

    Während die deutschen Grünen mit ihrem Privatgeld die staatliche Aufgabe der Stromerzeugung übernehmen, fleissig den Müll trennen und mit dem Jutebeutel zum Einkauf gehen, zeigt Brüssel mit seinem Beitrag zum Ukrainekrieg wie wichtig der EU der Klimaschutz ist, nämlich nulll wichtig. Jedes sabotierte Treibstofflager verursacht mehr Umweltschäden als der deutsche Michel in Jahrzehnten der Selbstkasteiung ausgleichen kann.

    • LokalHorst 20. Juni 2026 um 10:38 Uhr - Antworten

      100%ige Zustimmung. Und als kleine Ergänzung – die deutschen Grünen fahren auch mit ihrem heißgeliebten Lastenrad zum Einkauf, wenn das E-Auto wegen der Dunkelflaute noch nicht geladen ist.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge