Der Schaden durch den Angriffskrieg der USA gegen Iran breitet sich aus

17. Mai 2026von 9,2 Minuten Lesezeit

Seit einiger Zeit wird von Analysten vorausgesagt, dass inbesondere die deutschsprachigen Gesellschaften durch ihre außerordentliche Energieabhängigkeit wirtschaftlich stark unter dem Angriffskrieg der USA uns seinen Folgen leiden werden. Um zu sehen, was zu erwarten ist, sollte man nach Asien schauen.

Die durch die Angriffe der USA und Israel ausgelöste Krise in Westasien, oder wie Kolonialmächte gerne sagen, dem Nahen Osten, hat sich von einem Rohstoffschock zu einer strukturellen geopolitischen Wirtschaftskrise entwickelt, wobei Asien aufgrund seiner Abhängigkeit von importiertem Öl und LNG im Epizentrum steht. Wer wissen will, was auf Deutschland, Österreich und die Schweiz zukommt, schaue dorthin.

Im asiatischen Schock spielen vier Komponenten eine Rolle. Im Fall von Öl geht die erhöhte Risikoprämie mit einer physischen Verschärfung durch Störungen in der Straße von Hormus einher. D.h. höhere Versicherungsprämien, Mautgebühren des Irans und gleichzeitig Beschränkungen der erlaubten Menge.

Erdgas größeres Problem als Öl, Kohle kommt wieder

Allerdings ist die Beschränkung der Verfügbarkeit von verflüssigtem Erdgas (LNG) eine wichtigere Rolle als die Ölverknappung, und stellt somit eine strukturelle Verschärfung der asiatischen Gasbilanzen dar. Glücklicherweise für einige Staaten, kann es dort zu einer Kohlesubstitution kommen, insbesondere in Indien, China und Südostasien. Insofern befeuert nicht nur der Angriffskrieg mit Bomben, Bränden und Zerstörungen, sondern auch die Umstellung auf Kohle als Energiequelle den CO2 Ausstoß während der Krise. Der Schock ist kein vorübergehender Preisanstieg mehr, sondern eine anhaltende Umstellung im Angebot. Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostiziert großflächige zusätzliche Ölförderung. Zeit, dass in Deutschland die CO2-Steuer wieder erhöht wird, um das auszugleichen, könnten Zyniker sagen.

Auf wirtschaftlicher Ebene kämpfen die Länder Asiens mit importierter Inflation, Devisendruck und schmerzhaften politischen Abwägungen zwischen Subventionsunterstützung und fiskalischer Stabilität.

LNG-Störungen entfernen bei Spitzenstörungen 20 % der globalen LNG-Flüsse, was die asiatischen Lieferketten erheblich straffen wird.

Was in Asien passiert, bleibt nicht in Asien. In den kommenden Monaten werden die negativen Nachwirkungen weltweit spürbar sein.

Asiatisches Jahrhundert und globales Wachstum stehen auf dem Spiel       

Asien bleibt der Motor des globalen Wirtschaftswachstums, wobei China und Indien allein etwa 40–45 % des zusätzlichen globalen BIP-Wachstums beitragen, während andere große asiatische Volkswirtschaften – Indonesien, Südkorea, Vietnam und ASEAN zusammen – weitere 10–12 % hinzufügen.

Mittelfristig wird erwartet, dass Asiens Anteil am globalen Wachstum weiter steigt, da westliche Volkswirtschaften sich verlangsamen, angetrieben von demografischem Momentum, Urbanisierung und Produktivitätszuwächsen in Dienstleistungen und Fertigung, während energieintensive Industrie wegen hoher Energiepreise und „Umwelt“Steuern abwandert.

Eine schwere Energiekrise, insbesondere wenn sie anhaltende LNG- und Ölengpässe auslöst, wird die Industrieproduktion, den inflationsbereinigten Konsum und Investitionen in diesen Volkswirtschaften weiter einschränken und das globale Wachstum im Jahr 2026–27 potenziell um 1–2 Prozentpunkte verringern.

Eine Verlangsamung in Asien hat erhebliche Auswirkungen auf die USA, Europa und Japan durch Handel, Investitionen und Finanzierungskrisen. Eine verringerte asiatische Nachfrage würde die Exporte von Maschinen, Elektronik und Konsumgütern aus diesen Regionen drücken. Höhere Energiepreise würden den Verbrauch und die Industriekosten zusätzlich belasten. Finanzmärkte könnten mit erhöhter Volatilität konfrontiert sein, was die Störungen des Kapitalflusses verstärken.

In Japan wird die Kombination aus Energieabhängigkeit und schwächerer regionaler Nachfrage das Wachstum stark einschränken, wenn die Krise nicht bald beendet wird, während Europa und die USA eine langsamere industrielle Produktion und einen inflationsbereinigten Konsum verzeichnen wird, was die globale Belastung durch den asiatischen Energieschock verstärkt.

Öl-Engpässe, LNG-Einschränkung, kurze Kohle-Erholung

Öl bleibt volatil, aber flexibler als Gas. Die Preise stiegen während der Spitzenstörungen über 100 US$ pro Barrel und bleiben erhöht (Volatilitätsband von 90–100 $ unter Stressbedingungen).

Die Instabilität in der Straße von Hormus hat Millionen Barrel täglich an Exportkapazität entfernt. OPEC+ Ersatzkapazitäten sind teilweise ausgleichend, aber nicht ausreichend, um die Lagerbestände zu normalisieren. Die Bestände sinken in Rekordtempo, was den Puffer gegen weitere Schocks verringert.

Im Gegensatz zu früheren zyklischen Ölschocks ist diese Episode durch strukturelle Lagerbeständeerschöpfung gekennzeichnet, wodurch Preisspitzen auch dann anhaltender werden, wenn sich das Angebot teilweise erholt.

Dennoch ist Erdgas der wichtigste Stressfaktor für Asien, neben Öl. Bis zu 20 % der weltweiten LNG-Versorgung wurden im Höhepunkt durch Hormus-gebundene Transporte unterbrochen. Die Preise für asiatisches LNG stiegen in mehreren Spot-Fenstern über 20 US-Dollar pro MMBtu.

Nordostasiatische Importeure (Japan, Korea, China, Taiwan) schalteten auf Notbeschaffung und Rationierung um. Langfristige Verträge stehen unter Druck wegen höherer Gewalt und Umleitungsbeschränkungen für den Versand.

Die asiatischen LNG-Importe sind stark zurückgegangen. Katar/VAE-bezogene Exporte bleiben aufgrund der Engpass-Exposition weiterhin verwundbar. LNG wird in Asien zunehmend als weniger zuverlässig als Übergangsbrennstoff wahrgenommen, was die Diversifizierung weg von gasintensiven Strategien in Teilen der Region beschleunigt.

Dann gibt es die merkwürdige Erholung der Kohle, die die Märkte vorübergehend verzerrt. China, Indien, Indonesien und andere Länder haben die Kohleverbrennung in der Stromerzeugung erhöht. In mehreren ASEAN-Volkswirtschaften wird dies zunehmend als kurzzyklische Substitution und nicht als strukturelle Umkehrung gesehen.

Die Beschleunigung des Ausbaus „erneuerbarer“ Energien setzt sich parallel fort (insbesondere China, Indien).

Wie kommen Länder damit zurecht?

China bewältigt eine doppelte Herausforderung: Empfindlichkeit gegen LNG-Engpässe plus industrieller Kostendruck. Daher der gleichzeitige Einsatz von Kohle und „erneuerbaren“ Energien. Die strategische Diversifizierung von LNG hat sich vom Nahen Osten nach Russland, den USA und Australien ausgeweitet. Energiesicherheit ist nun in die industrielle Politik integriert.

Indien ist stark der importierten LNG- und Ölinflation ausgesetzt. Ein starker Kohlepuffer begrenzt die Schwere der Krise, erhöht aber die Umweltkosten, die mit dem breiten Aufschwung des Landes bereits stark ansteigen. Wenig überraschend steigt der fiskalische Druck durch Treibstoffsubventionen. Der Nettoeffekt ist handhabbar, aber das inflationsbedingte Wachstum bremst.

Japan und Südkorea sind strukturell am stärksten von LNG-Störungen betroffen. Daher wurden Notfallbeschaffungs- und Nachfragemanagementmaßnahmen aktiviert, mit der Beschleunigung der Wiederstarts von Kernenergie und Effizienzgewinnen. Jetzt dominiert Energiesicherheit die makroökonomische politische Debatte.

Südostasien (Indonesien, Vietnam, Thailand, Philippinen) ist sehr preisempfindlich gegenüber LNG-Nachfrage. Folglich haben die Absagen und Verzögerungen von LNG-Projekten schmerzhafte Auswirkungen, die sich rasch in politische Volatilität niederschlagen. Daher die Bemühungen, die Kohle in Indonesien und Vietnam neu zu optimieren.

Ein langfristiger Wandel hin zu „erneuerbaren“ Energien und regionaler Netzintegration setzt sich durch. Doch da die Energiereserven schwinden, liegt der Fokus auf dem kurzfristigen.

Von der wirtschaftlichen Übertragung zum Energiewandel

Der Energieschock fließt direkt auf den Verbraucherpreisindex (VPI) durch Kraftstoff, Logistik und Düngemittel ein. Daher der sekundäre Durchlauf in Lebensmittelpreise, insbesondere in Südasien.

Die Devisen stehen unter starkem Druck, da importabhängige asiatische Volkswirtschaften unter starkem Währungsabwertungsdruck stehen. Vor der Krise lag der US-Dollar unter 58 philippinischen Peso. Jetzt liegt er bei fast 62. Unterdessen sind die Zentralbanken zu einer strengeren als erwarteten geldpolitischen Haltung gezwungen.

Das Risiko der industriellen Verlangsamung nimmt zu. Energieintensive Fertigungsmargen sind komprimiert. Düngemittel-, Petrochemie- und Stahlsektoren sind am stärksten ausgesetzt.

Die Krise beschleunigt drei strukturelle Verschiebungen. Die erste beinhaltet den Übergang von der LNG-Expansion zum LNG-Risikoabsicherung.

Zweitens wurde das bisherige Ziel, sich von der Kohlenwasserstoff-Umstellung zu entfernen, durch die Priorität der Energiesicherheit ersetzt.

Drittens hat sich die Elektrifizierung beschleunigt. Investitionen in „erneuerbare“ Energien und Speicher sind im Voraus. Die Zukunft ist nicht nächstes Jahr. Es ist jetzt.

Trump–Xi-Gipfel: Hoffnung auf Stabilität 

Vor dem Gipfel hofften Analysten, dass die US-chinesischen Gespräche als stabilisierende Variable für die globalen Energiemärkte auf drei Arten dienen könnten.

Strategische Signalisierung fördert die Stabilisierung der Ölpreise, ebenso wie die Koordination zwischen den USA und China die geopolitische Unsicherheit auf der Nachfrageseite verringert. Die mögliche Lockerung von Zöllen und geoökonomischen Spannungen könnte die globalen Nachfrageerwartungen unterstützen.

Zweitens deutet die Neuausrichtung des LNG-Handels darauf hin, dass China die LNG-Importe von politisch sensiblen Korridoren weiter diversifizieren könnte. US-LNG-Exporte könnten von einer strategischen Handelsnormalisierung profitieren, während der Wettbewerb zwischen Europa und Asien im LNG-Bereich sich verschlechtern könnte, falls sich der US-chinesische Handel verbessert.

Drittens gibt es das politische Minenfeld aus Sanktionen und Iran-bezogener Diplomatie: Schon begrenzte Koordination könnte die Eskalationswahrscheinlichkeit im Nahen Osten verringern, was entscheidend ist, um extreme Ölpreisspitzen zu vermeiden.

Aus Sicht der Energiemärkte drehte sich der Gipfel weniger um die sofortige Wiederherstellung der Versorgung, sondern vielmehr um die Verringerung der geopolitischen Volatilität, die in der Energiepreisgestaltung verankert ist. Der Erfolg des Gipfels wird jedoch erst im Nachgang von den Märkten bestimmt werden.

Beunruhigende Szenarien für 2026–27 

Was zu erwarten ist: Die teilweise Stabilisierung des Nahost-Konflikts verläuft ohne vollständige Lösung. Hormus bleibt zeitweise unter zusätzlichen Kosten geöffnet, aber immerhin nicht vollständig geschlossen. Die LNG-Versorgung ist teilweise wiederhergestellt, aber knapp. Die Ölbestände bauen sich langsam wieder auf, bleiben aber unter dem Durchschnitt. Brent-Rohöl variiert zwischen 85–105 $ pro Barrel und der LNG Asia Spot bei 12–20 $ pro MMBtu. Die Inflation bleibt hoch, aber handhabbar. Asien sieht sich mit Wachstumsschwächen konfrontiert, aber keine Rezession.

Optimistisches Szenario: Die diplomatische Stabilisierung wird durch die Koordination zwischen den USA und China nach dem Gipfel unterstützt. Die Reedereien verstärken nach und nach wieder ihre Aktivitäten. Die LNG-Infrastruktur ist teilweise wieder hergestellt. OPEC+ erhöht die Produktion zur Wiederherstellung der Nachfrage. Brent-Rohöl fällt auf 65–85 US-Dollar pro Barrel und LNG auf 8–14 US-Dollar pro MMBtu. Die Inflation sinkt in Asien stark. Die politische Lockerung nimmt weltweit wieder statt und Investitionen in den Energiewandel beschleunigen sich erneut.

Pessimistisches Szenario: Eine erneute militärische Eskalation nimmt im Iran-Golf-Theater Fahrt auf. Hormus-Schließung wird aufrechterhalten oder wiederholt. Schäden an der LNG-Infrastruktur betreffen insbesondere die VAE und Katar, aber auch andere Golfanrainerstaaten. Ein starker Lagermangel löst Panikkäufe aus. Brent-Rohöl steigt auf 110–140+ $ pro Barrel und LNG steigt auf 20–35 $ pro MMBtu. Ein schwerer importierter Inflationsschock breitet sich aus, mit industrieller Verlangsamung und Rationierungsrisiken in Teilen Nordostasiens. „Erneuerbare“ Energien und Kohlesubstitution nehmen gleichzeitig zu. Mit der finanziellen Volatilität fallen die Währungen der Schwellenländer und die Kapitalflucht nimmt wieder fahrt auf.

Und spätestens im Herbst 2026 trifft die Krise voll auf Deutschlands ungefüllte Erdgasspeicher. Nun fällt den Herrschenden die Zerstörung von modernen Kernkraft- und Kohlekraftwerken schmerzhaft auf die Füße, weil auch Elektrizität keinen Ausweg bietet.

Fazit

Es wird Zeit umzudenken. Bei steigenden Energiekosten und -Risiken und Transportkosten wird zunehmend die Industrialisierung dort konzentriert werden, wo a) billige Energie und b) günstige Transportbedingungen bestehen. Die Komponente Mensch, insbesondere angesichts zunehmender Automatisierung und Roboterisierung wird zunehmen unwichtiger. Folge: Der Fokus wird noch stärker auf Afrika gerichtet sein.

(Teile des Artikels basieren auf der Arbeit von Dr. Dan Steinbock https://www.differencegroup.net)

Bild: Kohlekraftwerk (Wikipedia)

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9 Kommentare

  1. Informationsbefreier 18. Mai 2026 um 0:44 Uhr - Antworten

    Wo hat es denn in Schland moderne Kernkraftwerke gegeben?

  2. Jurgen 17. Mai 2026 um 12:36 Uhr - Antworten

    Man sollte eine eigene Treibstoffreserve anlegen, z.B. in Kanistern bzw. nur Diesel Autos fahren, wenn man Ölheizung hat…

  3. Glass Steagall Act 17. Mai 2026 um 10:19 Uhr - Antworten

    Für den Umbau der neuen Weltordnung ein willkommenes oder gar gewolltes Desaster! Man könnte fast meinen, alles läuft nach Plan!

    Alles in allem sollte die Rechnung an die USA und Israel geschickt werden! In Deutschland zusätzlich an die eigene Regierung, die alles noch verschärft.

  4. cwsuisse 17. Mai 2026 um 10:05 Uhr - Antworten

    Dieser Artikel setzt die falschen Akzente: 1. Das Hauptproblem ist die Abkehr von russischen Energielieferungen in Verbindung mit der CO2 Bepreisung. 2. Mehr grüne Energie verschärft die Krise. 3. Europa ist wegen seiner suizidalen Politik stärker gefährdet als Asien.

    • slowman 17. Mai 2026 um 13:47 Uhr - Antworten

      Auch die russische Energie wäre nur begrenzt verfügbar. Also muss für ein nachhaltiges Wirtschaftsmodell eine andere Lösung für die Energiefrage gefunden werden.

      • cwsuisse 18. Mai 2026 um 8:07 Uhr

        Das ist meines Wissens falsch. Auch China ist da anderer Auffassung.

  5. Elias O. 17. Mai 2026 um 8:51 Uhr - Antworten

    Ein Hühnerbetrieb in meiner Nähe mit 60.000 MastHühnern (es stinkt im Umfeld bestialisch, es liegen auch immer tote Hühner herum) – füttert diese mit Soja aus Südamerika. Den Mais, den dieser Landwirt auch anbaut, verkauft er nach Italien. Eigentlich greift man sich auf den Kopf, und denkt sich, das kann ja nicht sein – warum füttert er nicht den eigenen Mais den Hühnern? Tja, billiger Transport hat solche Systeme möglich gemacht …. Wenn sich aufgrund hoher Energiepreise wieder regionales wirtschaften einpendelt, dann wären das gute Entwicklungen aufgrund so eines Desasters wie dem Iran Krieg oder der verpeiltem Politik der EU.

    • slowman 17. Mai 2026 um 13:45 Uhr - Antworten

      Ja, das stimmt, dass solche Hühnerfarmen unmenschlich und auch ökonomisch nur kürzestfristig haltbar sind, wenn völlig unsinnige Rahmenbedingung bei Transport, Energieversorgung und Konsumverhalten bestehen.
      Aber Soja kann man nicht mit Mais gleichsetzen, weil das eine Futter viel Eiweiß beinhaltet, das andere viel Kohlenhydrate. Es ergäbe schon Sinn für einen Hühnerfarmer, Soja zu kaufen und Mais zu verkaufen. Und seinen Hühnern beides zu füttern.

  6. 1150 17. Mai 2026 um 8:32 Uhr - Antworten

    alles halb so schlimm, solange sich der pöbel wegen einer plastikuhr wie z.b. in düsseldorf prügelt.

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