
Salvini fordert Rückkehr zu russischen Energieimporten und Aufhebung der EU-Sanktionen
Matteeo Salvini, italienischer Vizepremier und Lega-Chef, forderte bei der „Patriots for Europe“-Kundgebung auf der Piazza Duomo unmissverständlich die Rückkehr zu russischen Öl- und Gasimporten – und die sofortige Aufhebung der Brüsseler Sanktionen.
Nur so lasse sich der drohende „Energie Lockdown“ verhindern, der Fabriken, Schulen und Krankenhäuser lahmlegen würde. „Statt Fabriken, Schulen und Krankenhäuser zu schließen, sollten wir wieder Gas und Öl aus der ganzen Welt kaufen, auch aus Russland. Wir sind schließlich nicht im Krieg mit Russland“, erklärte Salvini wörtlich. Der Anlass ist mehr als brisant: Die USA haben gerade ihre Sanktionen gegen russisches Öl bis 16. Mai ausgesetzt: „Wenn Washington das macht, muss Brüssel das Gleiche tun“, forderte Salvini. Gleichzeitig kritisierte er scharf den „ideologischen Monster namens Green Deal“ und die Regeln des Stabilitätspakts, die „unsere Wirtschaft blockieren“. Beides müsse ausgesetzt werden, damit Italiens Geld endlich wieder Italienern in Not helfe.
Realität statt Ideologie
Wer die Entwicklung der letzten Jahre verfolgt hat, weiß: Salvini hat recht. Die EU-Sanktionen gegen Russland haben Europa geschwächt, Russland gestärkt und die eigene Industrie an den Abgrund oder ins Ausland getrieben. Vor dem Konflikt versorgte günstiges russisches Pipeline-Gas ganze Branchen mit bezahlbarer Energie. Heute importiert Italien teures LNG aus den USA und Katar, während die Preise explodieren.
Una sola parola: GRAZIE.
L’unico modo per cambiare le cose in questa Europa corrotta, ostaggio di burocrati, banchieri e guerrafondai, è esserci.
Esserci in tanti con idee, proposte e soluzioni.
E con coraggio, senza paura.
18 aprile 2026, giornata da ricordare, ancora GRAZIE a… pic.twitter.com/6Z4eoTuekj— Matteo Salvini (@matteosalvinimi) 18. April 2026
Die Folge: Deindustrialisierung, steigende Strom- und Heizkosten für Haushalte und Unternehmen, Inflation und drohende Rezession. Der aktuelle Schock durch die Störungen im Hormus-Straße (20 % des Weltöls und LNG) hat die Ölpreise seit Februar um bis zu 70 % in die Höhe getrieben – und macht die Brüsseler Energiewende endgültig zur Farce.
Statt weiter auf „Frieden und Diplomatie statt Waffen und Sanktionen“ zu setzen, so Salvini, treibt die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen den ideologischen Green Deal voran – mit dem Ergebnis eines drohenden neuen Lockdowns. Die EU hat im Jänner sogar den vollständigen Ausstieg aus russischem Pipeline-Gas bis 2027 beschlossen, gegen den Widerstand von Slowakei und Ungarn. Budapest und Bratislava klagen bereits vor dem EuGH – mit der Begründung, dass dieses Verbot gegen die Grundprinzipien der EU-Verträge verstößt.
Brüsseler Realitätsverweigerung vs. nationale Vernunft
Italien leidet massiv unter den hohen Energiepreisen. Die Industrie stöhnt, die Haushalte zahlen drauf. Und während Brüssel weiter auf Diversifizierung und „Erneuerbare“ setzt, die weder verlässlich noch bezahlbar sind, zeigt die US-Entscheidung: Selbst Washington handelt pragmatisch, wenn es um Energie geht. Oder besser: Trump tut alles, damit die Preise an der Zapdsäule nicht sein Image und die Wahlchancen der Republikaner bei den kommenden „Midterm“-Wahlen ruinieren. Trump ist bekanntlich Trump am wichtigsten.
Salvini fordert nicht weniger als eine Kurskorrektur: Suspendierung des Stabilitätspakts, Ende des Green-Deal-Wahnsinns, Rückkehr zu günstiger Energie aus allen Quellen – inklusive Russland. „Wir sind nicht im Krieg mit Russland“, betont er. Eine simple, aber in Brüssel offenbar revolutionäre Erkenntnis.
Für Deutschland und Österreich und den Rest Europas wäre diese Debatte hochrelevant. Auch bei uns spüren Haushalte und Betriebe die Folgen der verfehlten Energiepolitik. Wenn selbst ein Regierungsmitglied eines großen EU-Landes offen ausspricht, was viele denken, dann ist das kein „Rechtspopulismus“ – das ist schlicht Realitätssinn. Die Brüsseler Ideologen haben mit ihrer Sanktions- und Grünen-Politik Europa an den Rand des Abgrunds geführt. Zeit, dass nationale Politiker wie Salvini die Notbremse ziehen.
Es bleibt abzuwarten, ob Brüssel zuhört – oder ob der ideologische Tunnelblick weiterhin Vorrang vor der wirtschaftlichen Überlebensfähigkeit Europas hat. Salvini hat jedenfalls den Finger in die Wunde gelegt.
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Bild: Screenshot Patriots EU
Mal generell, finde ich die Selbstverständlichkeit, wie hier in einer Selbstverliebtheit mit dem Gegenüber(Russland) umgesprungen wird, auch ziemlich realitätsfern. Auch wenn die Menschen in den Ländern ja auch nur Opfer sind, stellt sich trotzdem die Frage nach der Verhältnismäßigkeit.
Ich stelle mir das mal auf mich bezogen vor in meinem Umfeld. Jemand schikaniert mich, droht mir, lügt über mich, ist der Agressor, versucht mich abzustrafen und kaputt zu machen und steckt ständig meinen Vorgarten in Brand, und wenn es ihm dann in den Kram passt, mache ich brav Hündchen und soll ihm dann beim Umzug helfen, oder die Kohle liefern und in den Keller schippen.
Also ich weiß ja nicht..
Aus der Sicht der Menschlichkeit würde Russland sich wieder einen guten Ruf machen, trotzdem den Menschen hier zu helfen. Jedoch aus der politischen Sicht, muss da schon ein Sorry kommen und ein guter Deal samt einer Absicherung, mindestens oder?
Aktuell klingt das eher so, ja ok, wir brauchen mal wieder die Ressourcen, spielen wir kurz Freunde, aber danach gehen wir euch wieder an den Kragen.
Ich weiß nicht.. Das ist alles so abgefahren Irre, das passt auf keine Kuhhaut.
Die Länder sollen bezüglich des russischen Gas im Interesse der Bürger handeln und nicht Brüssel um Erlaubnis fragen! Wer ist schon Brüssel oder die Kommission? Eine korrupte Gruppe von ungewählten Taugenichtsen und Schmarotzern!
In Brüssel sitzen in der Chefetage erpresste Hampelmänner bzw. -frauen die die Agenda des satanischen Zionistenprogramms – Zehntelung der Erdbevölkerung, totales Chaos und Leid durch Kriege jeder gegen jeden, Energiekrise, C02-Schwachsinn, Digitaldystopie etc. etc. zur Einführung der NWO umsetzen. Man macht mit und bekommt oder erhält sein Pöstchen oder man macht den Mund auf und ist raus aus der Nummer.
Wobei es auch im EU-Parlament beim Fußvolk ein paar wenige Stimmen gibt, die von Zeit zu Zeit einige wenige Misstände anprangern dürfen, aktuell z.B. die Erinnerung von Christian Terhes dass M. vdL CEO einer Pfizer-Firma ist, so ein Zufall aber auch. Teil des Unterhaltungsprogramms offensichtlich, ein Misstrauensvotum jagt das nächste aber das System schützt sich natürlich selbst.
Immerhin ist es löblich dass zumindest in Italien ein hochrangiger Politiker tatsächlich seinen Hausverstand öffentlich kundtun darf und dies auch tut. Seine Auffassungen dürften in der Bevölkerung mehrheitsfähig sein. Mal sehen wie lange er noch ein Amt bekleidet, ein Skandälchen ist sicher schon in Vorbereitung.
Das Problem ist noch, dass der Baboon of Barbaria vielen Ländern den Kauf von Öl und Gas aus Russland verbietet. Juri Podoljaka gestern auf Telegram (maschinell übersetzt): „… Gleichzeitig beißten die Vereinigten Staaten offenbar empört die Zähne zusammen, hatten aber keine Möglichkeit, etwas zu ändern, und sahen sich (bis zum 16. Mai) gezwungen, Transaktionen mit russischem Öl zuzulassen. Außerdem liegt das nicht nur daran, dass der Preis hoch ist. Offensichtlich würde auch ohne deren Zustimmung unter den aktuellen Bedingungen russisches Öl weiterhin verkauft werden. Der Grund dafür war Indiens Entscheidung (noch vor der zweiten „Erlaubnis“), die Käufe aus Russland fortzusetzen. Und dann gab es den Besuch des Präsidenten Indonesiens, der ebenfalls (damals gegen den Willen der Vereinigten Staaten) den Wunsch äußerte, dies langfristig zu tun. … Daher ist die Ursache-Wirkungs-Beziehung hier wie folgt. … erlaubte Trump, um nicht wie ein kompletter Verlierer … zu wirken, den Ländern … zu tun, was SIE TATSÄCHLICH BEREITS GETAN HATTEN. …“
Die EUdSSR-Länder tun aber nichts ohne Erlaubnis aus Washington.
Nur der Schein ist wirklich rein bei diesem Element:
Salvini lobt Südtirol als Vorreiter für Klimaschutz – https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2023/03/salvini-in-bozen-4fb64033-2b65-4f79-8c5e-67dba890127e.html
Die Politiker der Klimasekte sollten ausnahmslos alle für alle Zeit weggesperrt werden.
Hmmm, ich hoffe Russland hat mit der EU soweit abgeschlossen, dass sie nichts mehr liefern werden… Das Regime investiert alles was geht in einen zukünftigen Krieg gegen Russland, bzw. „unterstützt“ jetzt noch ihren Proxy
Ich weiß, sie strecken trotzdem immer wieder die Hand aus, aber stattdessen wird ihnen ständig vor die Füße gespuckt. Nein, solange diese Junta in Brüssel ist, sollten max Nichtunterstützer beliefert werden können.
Spätestens im nächsten Winter, wenn die Energie zur Neige gehen wird, jagen wir hoffentlich endlich gemeinsam diese „Eliten“ zum Teufel – dann kann es uns in Europa wieder gut gehen und auch Frieden einkehren…
Das ist eine naive Illusion, die nicht ansatzweise eine realistische Basis hat! Man kann sich das vorstellen, wie mit dem Jeep tief in der kanadischen Wildnis stecken zu bleiben. Irgendwann bekommt man den Wagen nicht mehr flott und muss sich behelfen, um zu überleben. Wenn man zurückkehrt ist der Wagen verrostet und man hat vergessen, wie man die Zylinderkopfdichtung repariert uns die Reifen sind längst vermidert und die Mader haben die Isolierung herausgezupft.
In wissenschaftlichen Studien heisst es, wenn 40% einer „Industrie“, also eines Wirtschaftszweigs länger als 12 Monate darniederliegen, kann er nicht mehr wieder hoch gefahren werden.
Es gibt in Europa zwei Anlagen, die Flachglas produzieren können. Darin schwimmt das Glas auf flüssigem Zinn. Schaltet man diese Öfen aus, erstarrt der Zinn und die Anlage ist kaputt.
Ölfelder, deren Produktion gestoppt werden muss, weil das Öl nicht abtransportiert werden kann, versiegen dauerhaft.
Von komplexen Lieferketten wollen wir gar nicht anfangen zu reden.
Wir taumeln naiv in entsetzliche Probleme, weil wir Vollidioten, deren biologische Ausstattung nicht ausreicht zu erkennen, was sie tun, erlauben, den Karren unwiderbringlich gegen die Wand zu fahren.
Im seeligen Vertrauen von Schlafwandlern bekommen es 450 Mio Menschen nicht besser auf die Reihe.
?
wenn ich es richtig entschlüssele, denken sie dass alle Industrien hier im goldenen Westen gottgegeben sind und wenn nicht genug Energie reinfließt und ein Teil deswegen zum Erliegen kommt, der verloren ist, weil nicht wieder Aufbaubar da ja von Gott gegeben und nicht von Menschen erbaut…. anders kann ich mir diese Zeilen kaum erklären, was sie sonst sagen wollen
Bzw. natürlich in anderen Gegenden der Welt Allahgegeben oder wie auch immer… denn überall gibt es wohl Industrien