
48. Tag im Angriffskrieg von Israel und USA gegen Libanon und Iran (Ticker 11:30)
Während der Bombenkrieg gegen den Iran ruhte, hatte Israel weite Teile des Südlibanons vernichtet und die Regierung des Libanons, unter Führung des von den USA in sein Amt gebrachten Präsidenten erklärten in einer Konferenz durch USA und Israel unter Druck gesetzt, die Hisbollah entwaffnen zu wollen, und quasi den Süden Israel überlassen zu wollen. Ereignisse der Nacht und am 17. April 2026 in diesem Ticker.
Für Beobachter stellt sich die Frage, ob mit dieser Aussage von Regierungsverantwortlichen die Grundlage für einen neuen Bürgerkrieg geschaffen wurde, wie er schon einmal von Israel zur Besetzung des Landes genutzt wurde, oder ob es sich als diplomatischen Versuch herausstellt, den Druck auf die Regierung zu lockern, ohne dass ernsthafte Maßnahmen folgen. Derweil kämpft der Widerstand im Süden verzweifelt gegen die Zerstörung der Dörfer, in die nach Vorstellung Israels ihre Bewohner nicht mehr zurückkehren dürfen. Wovon nicht nur schiitische, sondern auch christliche Dörfer betroffen sind.
In der Nacht gab es zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon keine großangelegten neuen Bodenoffensiven, aber intensive Luftangriffe und Raketenbeschüsse hielten an. Die israelische Armee teilte mit, sie habe in den vergangenen 24 Stunden mehr als 200 Hisbollah-Ziele im südlichen Libanon getroffen, darunter militärische Strukturen, Panzerabwehrraketen-Stellungen und Kommandozentren.Wobei man diese Information ähnlich sehen muss wie bei der totalen Zerstörung von Gaza.
Die Hisbollah meldete ihrerseits rund 30 Raketenabschüsse auf nordisraelische Gebiete innerhalb weniger Stunden, darunter eine Salve von etwa 20 Raketen am 15. April. Aber diese Raketen haben eher symbolischen Wert, zeigen den Bestand des Widerstands, weniger militärische Bedeutung.
Trotz der anhaltenden Kämpfe bewerteten beide Seiten die ersten direkten Gespräche zwischen israelischen und libanesischen Vertretern in Washington am 14. April als „positiv“ und kündigten eine zweite Verhandlungsrunde an. Israel fordert die Entwaffnung der Hisbollah, der Libanon eine sofortige Waffenruhe und den Abzug israelischer Truppen.Berichtet die Tagesschau. Und vergißt zu erwähnen, dass der eigentliche Widerstand gar nicht am Tisch saß.
Zahlreiche UN-Experten verurteilten die israelischen Angriffe auf den Libanon wenige Stunden nach einer Waffenstillstandsvereinbarung im Iran-Krieg als Verletzung der Vereinbarung. Der israelische Generalstabschef wies seine Truppen an, „alle Hisbollah-Kämpfer südlich des Litani-Flusses zu töten“.
08 Uhr 15
Die Krise um die Straße von Hormus
In den letzten zehn Stunden gab es im laufenden Krieg der USA und Israels gegen den Iran keine neuen militärischen Angriffe oder Raketeneinschläge. Stattdessen dominierten diplomatische Bemühungen, die Durchsetzung der US-Seeblockade und wirtschaftliche Druckmaßnahmen die Entwicklungen.
US-Präsident Donald Trump erklärte am Mittwoch, der Krieg sei „sehr nah am Ende“ und wiederholte, er sehe ihn als „fast vorüber“. Das US-Militär teilte gleichzeitig mit, die Blockade der Straße von Hormus sei nun „vollständig umgesetzt“; Schiffe in iranischer Richtung würden umgedreht oder mit Gewalt gestoppt.
Der pakistanische Armeechef traf sich am Mittwoch wie bereits berichtet in Teheran mit dem iranischen Außenminister, um Spannungen zu entschärfen und eine zweite Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran vorzubereiten – dies ist die jüngste diplomatische Initiative zur Beendigung des seit fast sieben Wochen andauernden Konflikts.
Der US-Finanzminister Scott Bessent kündigte an, die USA würden sekundäre Sanktionen gegen Finanzinstitute verhängen, die mit dem Iran Geschäfte machen. Er nannte diese Maßnahme wörtlich „das finanzielle Äquivalent einer Bombenkampagne“.
Die Vereinten Nationen stellten am Abend des 15. April Notfallhilfe in Höhe von zehn Millionen Euro für die vom Krieg betroffene iranische Bevölkerung bereit, wie das ARD-Liveblog berichtete.
Die westlichen Regierungen sind inzwischen gespalten darin, dem Iran, das Land, das unter einem illegalen Angriffskrieg leidet, Unterstützung, mindestens diplomatisch, zukommen zu lassen. Allerdings deutet sich angesichts des Verhaltens der USA an, dass die EU sich zunehmend militärisch selbständig machen will, was bisher insbesondere von Deutschland verhindert worden war.
09 Uhr 30:
Diplomatische Bemühungen
Das pakistanische Außenministerium erklärte, es setze die Kommunikationskanäle zwischen Washington und Teheran weiterhin offen, und betonte, dass der diplomatische Prozess fortgesetzt wird, da beide Seiten zu weiteren Gesprächen bereit sind.
Allerdings wurde darauf hingewiesen, dass kein Datum für die nächste Verhandlungsrunde festgelegt wurde und es derzeit keine Informationen über den Ort der zweiten Runde der US-Iran-Gespräche gibt.
Moskau oder Peking als Ort für Verhandlungen?
Andere Berichte sprechen davon, dass er Iran Islamabad nicht mehr als Konferenzort akzeptiert. Die Delegation habe sich extrem unsicher gefühlt, nicht wegen der Sicherheitsvorkehrungen Pakistans, sondern wegen USA und Israel und deren frühere Ermordungen von führend Politikern und dem geistlichen Oberhaupt.
Man sei nur mehr bereit Verhandlungen in China oder Russland zu führen. Auch die Reise sei extrem kompliziert gewesen. Flug von Islamabad nach Maschhad, einer Stadt im Nordosten de Iran an der Grenze zu Turkmenistan und dann Reise über Kilometer mit dem Zug oder Auto. Man wollte offenbar den USA und Israel keine Gelegenheit geben, ein Flugzeug mit der Delegation abzuschießen.
Die Verhandlungen sollen auch sehr eigenartig gewesen sein, wie Teilnehmer gestern beim US-Podcaster Judge Andrew Bapolitino berichtet. Vizepräsident Vance habe 12 mal Trump angerufen und einmal Netanyahu. Dazu noch die Immobilienverkäufer Witkoff und Kushner, die Israels Interessen vertreten.
10 Uhr 00:
Netanjahu soll mit dem libanesischen Präsidenten Aoun sprechen, behauptet israelische Ministerin
Gila Gamliel, Israels Ministerin für Wissenschaft und Technologie, hat behauptet, Benjamin Netanjahu werde mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun sprechen. Gamliel, die Netanjahus Likud-Partei angehört, erklärte gegenüber Army Radio, die Kontakte würden „nach so vielen Jahren der Entfremdung zwischen den Ländern“ stattfinden.
Israel bombardiert den Libanon weiter
Die israelischen Angriffe im Südlibanon dauern an, darunter Berichte über Artilleriefeuer und Luftangriffe. Zuvor hatte die israelische Armee die Bewohner südlich des Zahrani-Flusses im Süden des Landes aufgefordert, sich nach Norden zu begeben.

Libanon „nicht informiert“ über bevorstehende Kontakte mit Israel, sagt Quelle gegenüber AFP
Der Libanon sei „nicht informiert“ über bevorstehende Kontakte mit Israel, teilte eine offizielle Quelle AFP mit. „Uns ist kein geplanter Kontakt mit der israelischen Seite bekannt, und wir wurden über offizielle Kanäle nicht darüber informiert“, sagte die Quelle. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump in einem Beitrag auf Truth Social erklärt, dass am Donnerstag erstmals Gespräche zwischen Israel und dem Libanon stattfinden werden.
Iranischer Präsident geißelt USA und Israel als „wahre Terroristen“
Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian geißelte die Angriffe der USA und Israels auf die zivile Infrastruktur des Iran als nach internationalem Recht und humanitären Grundsätzen nicht zu rechtfertigen. „Sie behaupten, wir seien die wahren Terroristen, aber sie sind die wahren Terroristen“, sagte Pezeshkian gegenüber Reportern.
Chinesischer Außenminister fordert Achtung der Souveränität des Iran und der Sicherheit der Schifffahrt durch die Straße von Hormus – Xinhua
Der chinesische Außenminister Wang Yi forderte am Mittwoch die Achtung und Wahrung der Souveränität, Sicherheit und legitimen Rechte des Iran als Anrainerstaat der Straße von Hormus sowie die Gewährleistung der Freiheit und Sicherheit der internationalen Schifffahrt durch die Meerenge.
Wang, der auch Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas ist, äußerte sich in einem Telefongespräch mit dem iranischen Außenminister Seyed Abbas Araghchi.
11 Uhr 30
Deutschland genehmigte während des Angriffskriegs gegen den Iran Waffenexporte nach Israel im Wert von 7,8 Millionen US-Dollar
Laut Regierungsangaben, die von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) zitiert werden, genehmigte Deutschland in den ersten Wochen des Iran-Krieges Waffenexporte nach Israel im Wert von 7,8 Millionen US-Dollar. Die Daten beziehen sich auf den Zeitraum, in dem israelische und US-amerikanische Streitkräfte Angriffe auf den Iran starteten.
Die Genehmigungen erfolgten vom 28. Februar bis zum 27. März und wurden in Antworten des Bundeswirtschaftsministeriums auf Anfragen der Linkspartei offengelegt.
Offizielle Stellen erklärten, das Volumen sei relativ gering gewesen und habe keine schweren Waffen wie Panzer oder Artillerie, sondern lediglich „andere militärische Ausrüstung“ umfasst. (Quelle)
Russland warnt die USA und Israel vor einer möglichen Bodenoffensive gegen den Iran unter dem Deckmantel der Waffenstillstandsverhandlungen
Der russische Sicherheitsrat erklärte, die USA und Israel könnten die Verhandlungen als Deckmantel nutzen. „Die USA und Israel könnten die Friedensgespräche nutzen, um eine Bodenoffensive gegen den Iran vorzubereiten, während das Pentagon die US-Truppenstärke in der Region weiter erhöht“, hieß es in der Erklärung. Dies deute auf einen massiven Truppenaufmarsch hin.
Laut der Erklärung sind über 50.000 US-Soldaten im Einsatz, darunter 2.500 Marines, mehr als 1.200 Angehörige der 82. Luftlandedivision, der Delta Force und des 75. Ranger-Regiments. Hinzu kommen rund 500 Flugzeuge der US-Luftwaffe (davon über 250 taktische) und mehr als 20 Schiffe der US-Marine in der Nähe des Iran.
Der Sicherheitsrat fügte hinzu, eine weitere Eskalation sei wahrscheinlich. Mit Annäherung an die Waffenstillstandsfrist seien weitere Truppenverlegungen, Waffenlieferungen und verstärkte Geheimdienstaktivitäten zu erwarten. (TASS)
Waffenstillstandsverhandlungen Israel – Libanon
Während es hieß, direkte Gespräche zwischen dem libanesischen Präsidenten und Netanjahu sollten morgen stattfinden, und der Libanon bestritt, dass solche Gespräche bereits definitiv verabredet wurden, erklärt der iranische Parlamentssprecher und Verhandler Mohammad Bagher Ghalibaf:
„Die Vollendung und Festigung eines umfassenden Waffenstillstands im Libanon wird das Ergebnis des Widerstands und des unerschütterlichen Kampfes der großen Hisbollah und der Einheit der Widerstandsachse sein. Die Vereinigten Staaten müssen sich an das Abkommen halten. Der Widerstand und der Iran sind eine Einheit, im Krieg wie im Waffenstillstand. Amerika sollte den Fehler ‚Israel zuerst‘ aufgeben.“
Sollte es tatsächlich eine Vereinbarung zwischen der libanesischen Regierung und Israel geben, ohne Einbeziehung der Hisbollah, würde das die Regierung vermutlich zerbrechen lassen, und möglicherweise einen neuen Bürgerkrieg auslösen. Anders als beim letzten Bürgerkrieg gibt es inzwischen aber wesentlich mehr Sympathien auch in nicht schiitischen Volksgruppen und die Armee könnte gespalten werden. Profitieren würde ausschließlich Israel, da ein Zweifrontenkrieg die Hisbollah deutlich schwächen würde. Aber aus der Hisbollah kommen zuversichtliche Töne:
Mahmoud Qamati, stellvertretender Vorsitzender des Politischen Rates der Hisbollah, gegenüber dem libanesischen Fernsehsender Al Jadeed:
Zu einem möglichen Waffenstillstand: „Diesmal scheint der Schritt ernst gemeint zu sein, doch wir bleiben wachsam angesichts eines möglichen israelischen Verrats und raten daher vorerst von einem Vormarsch in den Süden ab. … Jede Anstrengung hin zu einem Waffenstillstand wird begrüßt.“
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47. Tag im Angriffskrieg von Israel und USA gegen Libanon und Iran – Blockade
46. Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran – Zerstörung Libanons
45. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran – US-Blockade?
44. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran – Verhandlungen gescheitert
43. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran – Verhandlungen starten
42. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran, Atempause
41. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
39. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
38. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
37. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
Links zu den weiteren Ticker-Artikel finden sich am Ende des 37. Tages
Es sind zu den bestehenden 50.000 US-Soldaten weitere 10.000 unterwegs. Außerdem sind zwei Carrier Strike Groups am Weg, das sind etwa 20 Kriegsschiffe. Dazu kommen hunderte Kampfjets und neue Raketen. Die Stützpunkte sind beschädigt, aber keineswegs arbeitsunfähig.
Pakistan hat 15.000 reguläre Truppen nach Saudi-Arabien entsandt, die im Krieg gegen den Jemen helfen, die Houthies als Iran-Proxies zu bekämpfen. Israel hat gegen die Hisbollah erhebliche Erfolge verzeichnet.
Damit ist der regionale Dominanzanspruch des Irans weitgehend unter Kontrolle gebracht. Eine dauerhafte Mautstelle in Hormus, noch dazu im Hoheitsgebiet von Oman, dürfte am Interesse Chinas scheitern.
Der Iran ist stark auf Nahrungsmittelimporte für die Bevölkerung angewiesen. Hier stellt sich die Frage, wie starkt tatsächlich Indien, Türkei und Russland involviert sind und diplomatisch zur Kontrolle gebracht werden. Der Iran ist aber auch von den VAE abhängig, dem Nachbarn Omans. Die Verteidigungsindustrie des Iran soll schwer beschädigt worden sein.
Das scheinen mir keine Anzeichen, dass die USA den Krieg verloren hätten und am Rückzug seien. Ich vermute, der Konflikt wird sich mittelfristig ziehen, bis die iranische Bevölkerung dermaßen traumatisiert ist, dass sie den Kampf der Mullahs nicht mehr unterstützt.
Die Türkei wird ein Interesse an einer Stabilisierung ihrer Nachbarschaft durch Großisrael haben, solange es ein Kurdistan verhindert.
Die Golfstaaten werden sich angesichts des fürchterlichen Elends in ihrer Nachbarschaft überlegen, wie sie mit humanitärem Leid umgehen wollen. Der Islam wird in Verantwortung kommen müssen und Dschihad und Gottesstaat an Faszination verlieren.
Etwas weg vom Thema – Richtung Ukraine/Russland
Mit der Unterzeichnung strategischer Verteidigungsabkommen mit der Ukraine hat die Bundesregierung eine neue Dimension der Kriegsbeteiligung erreicht: Deutschland übernimmt nun aktiv die Rolle des Kriegsführers gegen Russland – mit eigenen Waffen, eigener Industrie und ukrainischen Soldaten aus Deutschland. Von Sevim Dagdelen auf NachDenkSeiten
Weil ich gerade darüber gestolpert bin:
EXTRA: US „Rescue“ Mission in Iran May Have Been Failed Ground Raid, 2023 Training Mission Suggests
Auf Yuhutub anzusehen. Brian Berletic hat eine US-Übung ausgegraben, in der 2023 genau jene „Rettungsaktion“ geprobt wurde, die man kürzlich im Iran so „erfolgreich“ abschloss. Damals war allerdings davon die Rede, eine solche Aktion wäre dazu da, Macht innerhalb des Feindeslandes zu demonstrieren etc., aber nix von Rettungsaktion.
Es dürfte also mittlerweile eindeutig sein, dass das der Versuch einer Spezial-Operation war und die Rettungsstory lediglich die Vertuschung des Fehlschlags. Wurde nicht „Midnight Hammer“ ebenfalls 2023 in den USA geprobt?….Zufälle gibt’s.
Einst hatte das Orakel von Delphi Krösus prophezeit, dass er ein großes Reich zerstören werde, wenn er die Perser angreife.
Ob Trump diesmal auch Pythia konsultiert hat?
Mich „fasziniert“ das Bild der Landkarte ohne Dörfer, es sagt so viel.
Als wäre die Leere auf der Karte dieselbe Leere in den Menschen, die solche Niedertracht betreiben, oder dabei helfen wie Gugl und Äppl. Emotionale Wüsten die so ausgetrocknet sind, dass sich keinerlei Leben mehr darin entwickeln kann.
Unerträglich dabei zusehen zu müssen, wie unsere „Politik“ das auch noch unterstützt und legitimiert.
Der israelische Generalstabschef wies seine Truppen an, „alle Hisbollah-Kämpfer südlich des Litani-Flusses zu töten“. – Das NA tionale – Z ionististan – I srael S hat gesprochen. Werter Generalstabschef, ich hätte da jetzt auch so einen (bösen) Gedanken: „Auge um Auge, …..“ Durchgeknalltes Führungspersonal gibt es leider viel zu viele!
@Iran…man muss Trumps/US Bemerkungen immer mehr im Hinblick auf die nervösen Märkte betrachten…
“China is very happy that I am permanently opening the Strait of Hormuz. I am doing it for them, also – And the World.“
“This situation will never happen again. They have agreed not to send weapons to Iran. President Xi will give me a big, fat, hug when I get there in a few weeks.“
Was ist das Ziel solcher Mätzchen? Trump behauptet, er habe mit der Blockade erreicht, dass China zugestimmt hätte, Iran keine Waffen mehr zu senden. Prompt darauf wird das von China dementiert. Hat er Erscheinungen? Er ist ja jetzt Tschiesas. Nun, es kann nur so sein, dass er will, dass ihn keiner mehr ernst nimmt…wahrscheinlich wegen der Kursschwankungen an den Börsen und deren Auswirkungen auf die Benzinpreise…it flattens the curves sozusagen.
BTW der Erlöser könnte Trump schon werden, wenn er so weitermacht, wird Isr. entweder verdampfen oder endlich in seine Grenzen von 1967 zurück-sanktioniert….