
Kommen Maßnahmen wie bei Covid mittels Energiekrise durch US-Krieg?
Globaler Krieg oder „Great Reset“? Die Grenzen verschwimmen zunehmend. Irgendetwas an diesem Moment kommt unangenehm bekannt vor. Die Schlagzeilen sind andere. Die Akteure haben sich geändert. Doch das Muster ist unverkennbar.
Eine globale Krise zeichnet sich ab. Lieferketten verengen sich. Reisen werden eingeschränkt. Regierungen greifen mit weitreichenden Maßnahmen ein, die das tägliche Leben fast über Nacht neu gestalten. Die Energieversorgung ist gefährdet. Die Preise steigen. Und hinter all dem nimmt eine noch beunruhigendere Frage Gestalt an. Entfaltet sich dieses Chaos auf natürliche Weise… Oder beschleunigt es etwas viel Größeres? Was gerade geschieht, mag oberflächlich betrachtet anders aussehen, aber im Kern folgt es demselben Drehbuch, das wir während Covid gesehen haben. Der Auslöser hat sich geändert, aber das Ergebnis sieht auffallend ähnlich aus.
Kürzlich zog sogar Russlands Präsident Wladimir Putin Vergleiche mit Covid. Er erklärte, der Energieschock des Iran-Kriegs habe verheerende globale Auswirkungen, ähnlich wie COVID-19, und störe Logistik, Lieferketten und die Kraftstoffindustrie. Putin wies darauf hin, der Energieschock füge „den globalen Logistik- und Lieferketten, den Produktionsketten sowie ganzen Branchen der Kraftstoffproduktion und -raffinerie großen Schaden zu“.
Europa steht vor einer schweren Energiekrise, wobei Russland prognostiziert, dass die europäischen Nationen „Russland um Öl und Gas anflehen“ werden. Insbesondere der deutsche Industriesektor ist gefährdet, was die Regierung Merz allerdings geflissentlich ignoriert.
Die EU-Energieminister berieten gestern über „Maßnahmen“ gegen die Energiepreisexplosion. Die Kommission spricht von „freiwilligen“ Einschränkungen. Im Vorfeld forderte der EU-Energiekommissar in einem Schreiben an die Minister, „freiwillige Maßnahmen zur Nachfragesenkung in Betracht zu ziehen – mit besonderem Augenmerk auf den Verkehrssektor“. EU-Bürger sollen weniger Auto fahren und weniger fliegen – „freiwillig“.
Erleben wir einen echten Krieg? Nicht wenige sehen hinter der militärischen Eskalation eine Inszenierung, um die globale Energieinfrastruktur grundlegend zu verändern, Marktanteile umzuverteilen, alte Anlagen abzuräumen, neue Kapazitäten aufzubauen und Handelswege neu auszurichten. Das vermutet wie berichtet die geopolitische Analystin Morgan – und gibt eindeutige Indizien, die kaum Zufall sein können.
Gestörte Lieferketten, steigende Preise und neue Bewegungsbeschränkungen sind frühe Warnzeichen. Die Ursache mag diesmal geopolitischer Natur sein, aber die Auswirkungen spiegeln genau das wider, was wir vor wenigen Jahren erlebt haben – und genau das ist auffällig. Nur ist diesmal nic die WHO die treibende Kraft, sondern die IEA, die Internationale Energie Agentur.
Jede Krise scheint zu derselben Reaktion zu führen: mehr zentralisierte Kontrolle, strengere Bewegungsbeschränkungen und verstärkte Koordination auf globaler Ebene. „Die Lösung ist immer dieselbe.“
Das ist das Muster, das die Menschen erkennen sollten. Die Krise mag sich ändern, aber die Richtung, in die sie die Dinge treibt, bleibt dieselbe.
Es gibt eine Agenda, einen Dritten Weltkrieg herbeizuführen. Diese besteht schon seit sehr langer Zeit. Es gibt historische Geheimdienstenthüllungen und langfristige Planungsdokumente, die eine Reihe geopolitischer Verschiebungen skizzieren, die darauf abzielen, Nationalstaaten im Laufe der Zeit zu schwächen. Sieht man sich die Tendenzen in der EU und die Handlungen der EU-Kommission an, so sind offenbar viele dieser Meilensteine bereits erreicht, von großen politischen Veränderungen bis hin zu einer groß angelegten Umstrukturierung der globalen Machtverhältnisse. Ein Konflikt dieser Größenordnung kann als Katalysator wirken und jene Art von Instabilität erzeugt, die weitaus größere Veränderungen ermöglicht.
Dazu passt, dass genau jetzt praktisch zeitgleich alle Regierungen auf der ganzen Welt, das Bedürfnis verspüren, die Kinder vor den Chat-Apps und generell den sozialen Medien zu schützen. Dabei bleibt für alle Menschen, auch die 100-jährigen, die Anonymität auf der Strecke. Und man muss sich digital ausweisen können. Auch die WHO arbeitet intensiv daran und unternahm kürzlich einen neuen Vorstoß zur Einführung digitaler Impfpässe.
All das soll zu einer digitalen Identität für jeden Menschen führen.
Wirtschaftliche Instabilität, Energieknappheit und Versorgungsengpässe sind nicht nur Nebenwirkungen. Sie bereiten die Bühne für ein völlig anderes System, in dem traditionelles Geld durch etwas weitaus stärker Kontrolliertes ersetzt wird.
In diesem Modell würde der Zugang zu Gütern, Dienstleistungen und sogar grundlegenden Ressourcen nicht davon abhängen, was man verdient, sondern davon, wie man sich fügt. Alles wird an ein System von Punkten geknüpft, das mit Verhalten, Nutzung und Zustimmung verknüpft ist.
Solche Veränderung werden gerne mitten in einer Krise eingeführt, wenn die Menschen nach Stabilität suchen und bereit sind, Lösungen zu akzeptieren. Und in diesem Moment wäre das Angebot einfach: „Gehen Sie auf diese Website … laden Sie diese App herunter … und Sie erhalten Ihre Punkte.“
Bis dahin wären die Grundlagen bereits geschaffen, sodass kaum noch Spielraum für Widerstand bliebe, sobald das System voll funktionsfähig ist.
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Neuer WHO-Vorstoß für digitale Impfpässe
Mysteriös ähnlich umfassendes Erscheinen von Covid und Altersbeschränkung im Internet
Auswirkung des Iran Krieges auf Produktion von Nahrungsmitteln – Gefahr einer Hungersnot?
Hormus-Theater: Krieg oder inszenierter Energie-Reset?
„Kommen Maßnahmen wie bei Covid mittels Energiekrise durch US-Krieg?“
Wie bei Covid? Covid war ein Kindergeburtstag verglichen mit dem, was die Psychopathen anstreben.
Ich bin gespannt, was passiert, wenn die Leute im Sommer oder spätestens im Herbst schnallen, wozu dieser Krieg geführt hat, nachdem alle Lagerbestände und Vorräte verschwunden sind, während Nachschub in weiter Ferne ist.
Dreisatz für Fortgeschrittene: Wenn die Operation Covid eine kleine Störung war, was ist dann die Operation Iran? – https://coronistan.blogspot.com/2026/03/dreisatz-fur-anfanger-wenn-die.html
Es ist schon eine Logik der Verrückten, wenn eine künstliche Energieverknappung zu einer digitalem Gefängnis-ID führen soll. Man sollte sich diese Denkweise einmal auf der Zunge zergehen lassen, mit welch‘ hanebüchenen Begründungen Staatsterror hoffähig gemacht werden soll! Wenn Bürger diesem Quatsch tatsächlich ohne Protest folgen sollten, dann zeigt das auch den Zustand der meisten Bürger! Und ehrlich gesagt, nach Corona habe ich schon an dem Zustand von mindestens 80% der Mitbürger mehr als gezweifelt! Die Frage ist dabei, wer ist eigentlich verrückter, die Politik oder die Befehlsempfänger?
Stellen wir der Uschi von der Leyarbeit Gas und Strom ab und lassen wir diese Dame im nächsten Winter ohne Heizung bibbern. Das Credo heißt ab jetzt: Lockdown für Uschi von der Leyarbeit.
„in dem traditionelles Geld durch etwas weitaus stärker Kontrolliertes ersetzt wird“
Wir finden das bereits bei Piketty 2014 Le Capital au XXIe siècle. Es geht darum, dass Kapitalismus wachsen muss (weil niemand jemandem etwas leiht, der morgen weniger hat als heute). Damit aber geht geht Degrowth nicht. In den letzten 33 Jahren ist der Energieverbrauch laut IEA um 73% gestiegen und zwar zu 80% bei fossilen. Wir können nicht alle 50 Jahre unseren fossilen Energieverbrauch verdoppeln. Degrowth entsteht durch Senkung von Lebensstandard oder negative Bevölkerungsentwicklung.
Die Idee ist, durch Negativzinsen den Kapitalismus aufrecht zu erhalten. Da dies zu einer Weginflationierung des täglichen Lebensbedarfs führen würde, will man bestimmte Verwendungsklassen schaffen.
Wenn Kritik an der Leyen nicht mehr erlaubt ist, dann kann sie das ganze Werk gegen die Wand fahren. Das ist mehr eine Fantasie als ein realistischer Antrieb.
Wenn wir den Verbrauch fossiler Brennstoffe nicht alle 50 Jahre verdoppeln können, führt das zu Unterschieden im Lebensstandard zwischen Peripherie und Zentrum. Im Kolonialismus hat man das Zentrum nach Europa geholt, heute sollen weltweite Zentren entstehen, der Rest fällt in die Peripherie.
Es gibt sehr unterschiedliche Interessen, manche hoffen auf KI, was ich für völlig überzogen halte, manche wollen noch ins Weltall, wofür es Argumente gibt.
Aus meiner Sicht wird die Reduktion der Moderne auf wenige Zentren zu einem Skalierungsproblem führen und alleine dadurch zu einem Technologieverlust. Man baut keinen Computer für eine Person.
Digitales Geld bedarf Smartphones und digitaler Netze. Halbleiter sind eine sehr anspruchsvolle Technologie, die hohe wirtschaftliche Integration voraussetzt. Eine sichere Bank ist das nicht, aber offenbar haben sie nichts besseres.
Die Verbindung mit Zwangsinjektionen ist natürlich sehr irritierend. Im Zusammenhang mit Energie könnte man denken, reduziert man die Köpfe, bleibt der Pro-Kopf-Verbrauch bei insgesamt sinkenden Mengen gleich.
Natürlich versuchen alle möglichen Gruppen bei Änderungen ihre Anliegen mit reinzudrückenm
ich hoffe, dass die eu aus moralischen gründen auch in zukunft freiwillig auf öl / gas lieferungen aus russland verzichtet und zu ihren gemachten versprechen steht, die sie lautstark abgegeben hat.
gut, das leben wird teurer,
moral hat nun ihren preis und die russen können gegen die welt nicht auf unsere kosten agressiv sein