
EU-Beratungen über Energie-Lockdown
Die EU-Energieminister beraten heute über „Maßnahmen“ gegen die Energiepreisexplosion. Die Kommission spricht von „freiwilligen“ Einschränkungen.
Am Dienstag kommt es zu einer kurzfristigen Videokonferenz der Energieminister der EU-Mitgliedstaaten. Im Vorfeld forderte der EU-Energiekommissar in einem Schreiben an die Minister, „freiwillige Maßnahmen zur Nachfragesenkung in Betracht zu ziehen – mit besonderem Augenmerk auf den Verkehrssektor“. EU-Bürger sollen weniger Auto fahren und weniger fliegen – „freiwillig“.
Jørgensen, der seit 2024 im Amt ist und zuvor dänischer Klimaminister war, sieht in der Abhängigkeit Europas vom Persischen Golf ein Risiko: Über 40 Prozent des Jet-Fuels und Diesels stammen aus dieser Region. Statt aber staatliche Eingriffe durchzusetzen, um die angebliche Verknappung zu bremsen, soll beim Verbraucher angesetzt werden. Die Sprache erinnert (zufällig) durchaus an Corona.
Selbst Jørgensen betont zuletzt immer wieder, dass es derzeit eher eine Preiskrise als eine reine Versorgungskrise sei. Die EU, die sonst wie verrückt alle Sektoren reguliert, diskutiert aber nicht einmal, ob man hier gegen die Marktmechanismen eingreifen und Energiepreise staatlich heruntersetzen soll. Selbst die Klimasteuer, die etwa in Österreich fast 20 Cent pro Liter ausmacht, bleibt völlig unangefochten.
Guten Morgen!
Ab heute ist auch offiziell: Die EU-Energieminister besprechen bei einer Krisen-Videokonferenz das weitere Vorgehen zu der auf uns zurollenden Energie-Krise. Erste Details: Verzicht auf Flugreisen, Autofahrten – vorerst freiwillig.
Wovor hier schon einige (auch ich)… pic.twitter.com/wbV3466iwO— Richard Schmitt (@Schmitt_News) March 31, 2026
Stattdessen fordert der Brief Vorbereitungen staatlicher Eingriffe in bürgerliche Grundfreiheiten. Die Energieminister werden „informell“ am Dienstag beraten. Die Öffentlichkeit ist also ausgeschlossen. Nicht wenige glauben, dass man sich koordiniert auf staatliche Eingriffe – von Autofahrverboten über Flugbeschränkungen bis zu Homeoffice – vorbereitet. Zunächst natürlich alles freiwillig, später dann verpflichtend, nur für „zwei Wochen“.
Gleichzeitig nutzt die Kommission die medial erzeugte Panik, um ihre „grüne“ Energiewende zu pushen. Es brauche mehr Erneuerbare, bessere Netze, ein Ende der Abhängigkeit von Russland und nun auch vom Golf. Doch man wird als Europa immer abhängig bleiben, dann eben (vor allem) von LNG aus den USA oder Öl aus Aserbaidschan oder Afrika.
Der dänische Energiekommissar war früher Partner der World Economic Forum First Movers Coalition und gilt als Verfechter der grünen Transformation. Heute wird man noch keine Zwangsmaßnahmen verkünden. Doch die EU übernimmt auf höchster Ebene die Sprache, die darauf vorbereiten soll. Inzwischen läuft die Inflation langsam an und eine Deeskalation im Golfkrieg ist nicht in Sicht.
Politiker sollten per Gesetz erneuerbar sein und zwar in immer kürzeren Abständen. Ich denke, wir werden Einschränkungen auch hier nicht mitmachen
Eine Möglichkeit wäre es, mal alle alternativen Treibstoffe (tinyurl.com/2pxbtkc9) auf ihre Effizienz zu überprüfen …
KI-Analyse: https://justpaste.it/H2O-Impulselektrolyse
Das immer noch ständig dumme Gelaber (Zitat) „Es brauche mehr Erneuerbare, bessere Netze…“ nutzt keinen feuchten Kehrricht, wenn die „Erneuerbaren“ bei entsprechender Großwetterlage und oder Nachtzeit mangels Wind und Sonne bei ALLEN Beteiligten nichts erzeugen und „bessere Netze“ demzufolge NICHTS zu transportieren haben oder im anderen (Extrem-) Fall gar nicht wissen, WOHIN sie denn, falls die „Erneuerbaren“ zuviel erzeugen, das „zu viel“ Erzeugte überhaupt abtransportieren sollen, wenn aufgrund der Großwetterlage dann ALLE „zuviel“ haben und deshalb keine vermehrte Abnahmebereitschaft besteht.
„Die Kommission spricht von „freiwilligen“ Einschränkungen“ to flatten the curve, right?
Dreisatz für Fortgeschrittene: Wenn die Operation Covid eine kleine Störung war, was ist dann die Operation Iran? – https://coronistan.blogspot.com/2026/03/dreisatz-fur-anfanger-wenn-die.html
Bei den Fehlmengen aus Russland, für die Selensky von Leyen bezahlt wird, sprechen wir von 3 Millionen Barrel pro Tag (Barrel per day bpd).
Die EU-Importe aus Nahost liegen bei unter 4 Millionen bpd Rohöl und Ölprodukte gemeinsam. Für die EU sind Fehlmengen aufgrund des Irankriegs unwahrscheinlich, weil die Förderländer die Pipelines ausnutzen, die zur EU-Versorgung gebaut wurden. Man wird kein Öl von Ceyhan im Mittelmeer ums Kap der guten Hoffnung nach Asien fahren, das ist absurd.
Um theoretische 4 Millionen bpd durch 3MW-Windkraftanlagen mit üblichem Kapazitätsfaktor von 30% zu ersetzen, müsste man 298.000 Anlagen bauen. Da sind das Speicherproblem oder Unwandlungverluste zu Wasserstoff noch nicht enthalten.
In der EU sind gutmütig gerechnet vielleicht 95.000 rechnerische 3MW-Anlagen installiert. Man müsste also die Anzahl verdreifachen.
Als Energieminister sollte man solche Zahlen kennen. Und in der EU unter 450 Millionen Einwohnern gibt es tatsächlich nur einen Einzigen, der sagt: „Ja, wollt ihr mich ver**schen?“
Jørgensen! Schon wieder so ein WEF-Sprössling. Warum läßt man diesen Profilierungsneurotikern so viel Macht? WEF-Schüler und Bilderberger-Idioten halten sich für die Elite, obwohl sie nur kleine Gartenzwerge der Geld-Mafia sind.
Aber sie richten weltweit nur Schaden an!
Wie sollen staatliche Eingriffe denn aussehen?
Wenn kein Öl vorhanden ist, ist eben keines vorhanden.
Da kann am Preis, an den Steuern, an den Abgaben gedreht werden was will.
Arm dran sind derzeit die Pendler und die Branchen welche auf Treibstoff angewiesen sind. Aber die Ölknappheit betrifft nicht nur diese sondern viel mehr.
Wenn weniger gefahren, geflogen etc. wird, verringert sich auch der Gewinn der Ölbranche und verringern sich die Steuereinnahmen.
Und wie ich an anderer Stelle schon schrieb, unser derzeitiges Wirtschaftssysten gehört ohnehin durch ein neues ersetzt.
Staatliche Eingriffe in bürgerliche Freiheiten?
Sind unsere ‚Freiheiten‘ nicht ohnehin zum Großteil schon künstliche, gedultete?
Ist ja schön umherfahren und reisen zu können und allen möglichen Schnickschnack kaufen zu können. Auch dass ist jetzt schon begrenzt durch die zur Verfügung stehenden Finanzmittel.
Geht wirklich soviel verloren wenn dies durch die Umstände eingeschränkt wird?
Schlimm wird’s wenn die Energieknappheit das (Über-)Leben gefährdet. Das muss die Politik verhindern. Da sind mir Eingriffe in die Reisefreiheit ziemlich wurscht.
Es könnte aufgrund der veränderten Zusammensetzung der Öllieferungen ein weltweiter Mangel an Diesel entstehen.
Rationale Eingriffe wären schon sinnvoll:
Befreiung des Diesel für Land- und Forstwirte, Logistik und Transporte sowie Krankenhäuser und Rechenzentren von Abgaben, gerne mit wettbewerbsrechlicher Lösung.
Prämien für die Bevorratung von Diesel, Bau von Tanks.
Unbürokratische Maßnahmen, um gewerbliche Diesel-KFZ durch private Benzin-KFZ zu ersetzen.
Förderung von Land- und Baumaschinen, die mit variablen Qualitäten zurecht kommen.
Szenarien für den Betrieb notfallrelevanter Infrastruktur
Förderung regionaler Produktion und regionalen Handwerks sowie privater Subsistenzwirtschaft: Kleingärten, Gärten, Kleintierhaltung, Werkstätten.
Vorbereitung auf Flüchtlingswellen, Inflation, Rezession und Arbeitslosigkeit, soziale Hilfen, Umschulungen, Deutschkurse, sozialer Dialog, Gemeinschaftsprojekte. Vorbereitung von Exekutive, Gerichte, Jugendämter auf mehr Konflikte. Vorbereitung der Schulen auf traumatisierte Flüchtlingskinder.
Vorbereitung der Vorratshaltung auf stromlose Konservierung. Stromlose Brunnen. Latrinen- und Kompostkonzepte.
Verbesserung des Vertrauens in Institutionen. An die Selbstverantwortung appellieren, anstelle den Bürger als Nutzvieh zu verwalten.
Hört sich auf den ersten Blick nicht schlecht an, sind auf den zweiten Blick aber zum Großteil – für mich – nicht richtige Vorschläge.
• Warum sollen Rechenzentren von Abgaben befreit werden?
Damit die dahinterstehenden Kraken noch mächtiger werden?
• Bevorratung von Diesel, Bau von Tanks?
Damit diese ähnlich leer bleiben wie die Gastanks?
• Gewerbliche Diesel-KFZ durch private Benzin-KFZ ersetzen bringt bei Ölknappheit genau was?
• Befreiung des Diesel für Land- und Forstwirte, Logistik und Transporte.
Nein, sondern Einschränkung des Transportwahnsinns und der Brachialarbeiten in Land- und Forstwirtschaft.
• Förderung von Land- und Baumaschinen. Vielleicht gibt es deren schon zuviele und zu grosse.
• Befreiung des Diesel für Krankenhäuser. Ja, darüber kann gesprochen werden.
• Förderung regionaler Produktion und regionalen Handwerks sowie privater Subsistenzwirtschaft: Kleingärten, Gärten, Kleintierhaltung, Werkstätten.
Oh ja. Grundsätzlich volle Zustimmung. Ist in (Innen-)Städten halt ein bisschen schwierig.
• Szenarien für den Betrieb notfallrelevanter Infrastruktur. Was soll das genau sein?
• Verbesserung des Vertrauens in Institutionen.
Mann oh Mann. Das sollte ja wohl selbstverständlich sein. Funktioniert nur wo?
• An die Selbstverantwortung appellieren, anstelle den Bürger als Nutzvieh zu verwalten.
Volle Zustimmung. Dafür muss sich allerdings der Raubtierkapitalismus verabschieden.
• Vorbereitung auf Flüchtlingswellen, …….
Ja schon – aber?
• Ehrliche und konsequente Umsetzung unserer Neutralität
• Konsequentes Abwenden von den EU-Sanktionen gegen Russland
• Ehrliche Wiederaufnahme von diplomatischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu Russland
• Eindeutige Abkehr von der einseitigen Unterstützung der ukrainischen Rassisten
• Eindeutige Positionierung gegen die idiotische, selbstzerstörerische Politik der von Hass zerfressenen EU-Spitze.
• Eindeutige Positionierung gegen den Zionistenstaat bei dessen Völkermord an den Palästinensern
• Eindeutige Positionierung gegen den Zionistenstaat bei dessen kriegerischen Angriffen gegen den Libanon und Syrien
• Eindeutige Positionierung gegen den Zionistenstaat bei dessen Krieg gegen den Iran
• Konsequentes Abwenden von den Sanktionen gegen den Iran
• Ordentliche Berichterstattung und Information der Bevölkerung