
Labor-Moskitos in Nairobi im Fokus
Die Bill & Melinda Gates Foundation wehrt sich aktuell aktiv gegen den Vorwurf eines kenianischen Politikers, wonach sie genetisch modifizierte Moskitos freigesetzt habe. Mit dem Dementi sorgt die umstrittene Stiftung erst recht für Aufregung.
Ausgelöst hat die neue Kontroverse um die Gates-Stiftung, eine der größten Privatstiftungen der Welt, der kenianische Politiker und Anwalt Paul Muite. Er schrieb am Montag:: „Unsere Hauptstadt Nairobi ist nun von Mücken überschwemmt, die aus Ihren Laboren freigesetzt wurden, um angeblich die Malaria übertragenden Mücken zu eliminieren. Wir glauben jedoch, dass Ihre genmanipulierten Mücken uns schaden sollen. Sie stechen nun eifrig Kinder und ältere Menschen.“
Das Geschäft mit Malaria und der Zusammenhang zu Bill Gates und genmanipulierten Moskitos ist nichts Neues. Gerade beim Malaria-Impfstoff sieht die Stiftung einen ertragreichen Markt – TKP hat berichtet. Muite wirft Gates explizit vor, was viele seit Jahren vermuten: Es ist ein heftiger Vorwurf. Die Labore der Stiftung setzen absichtlich schädliche Insekten in Nairobi und anderen Regionen frei – angeblich, um malariaübertragende Moskitos zu bekämpfen, was jedoch zu mehr Bissen bei Kindern und Älteren führe und Malaria sogar fördere.
Die Gates Foundation reagierte prompt mit einer offiziellen Stellungnahme – das ist durchaus etwas Ungewöhnliches. Ein kritischer Bürgerjournalist schreibt deshalb: „Glaube niemals etwas, bis es offiziell dementiert wurde.“
Die Stiftung erklärt: „Die Gates Foundation ist sich der Social-Media-Beiträge bewusst, in denen behauptet wird, dass wir in Kenia Mücken freisetzen. Diese Behauptung ist falsch. Die Gates Foundation setzt keine Mücken frei, betreibt keine Labore, die dies tun, und führt auch keine Maßnahmen zur Vektorkontrolle in Nairobi oder anderswo durch.“
Stimmt das? Tatsächlich ist es nicht falsch, denn die Stiftung finanziert meist nur Projekte von „Partnern“, die auch die Labore dann betreiben, in denen Moskitos manipuliert werden. Partner sind Biotech-Firmen oder so Verbände wie „Target Malaria“. In Kenia soll es derzeit kein solches Freisetzungsprogramm unter Beteiligung der Gates Foundation geben. Im Sommer hatte Burkina Faso ein Gen-Drive-Projekt 2025, in dem auch die Stiftung involviert gewesen ist.
Der kenianische Politiker nahm seine Behauptung nicht zurück. Im Gegenteil, er wiederholte seinen Vorwurf und schrieb: „Unsere Regierung hat Bill Gates und seiner Stiftung die Lizenz erteilt. Außerdem gewährte es ihm diplomatische Immunität vor Strafverfolgung für alle Verbrechen, die er begehen könnte, als Gegenleistung für was auch immer…“
Bild „Culex mosquito“ by tonrulkens is licensed under CC BY-SA 2.0.
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Die Verwertung von Moskitos: Gates und WHO fluten Afrika mit Malaria-Impfstoff
600.000 sterile Mücken in Graz: IAEA-Projekt mit vielen Fragen
Die Mücken wurden auch in Graz freigesetzt, die Kommunisten haben sich dafür eingesetzt.
In Graz gibt es keine Malaria.
Also ich wusste, dass KEMRI und Imperial College London die Einführung genetisch modifizierter Mücken in Kenia geplant hatten, aber es gab noch keine Informationen, wie weit das Projekt war, und ob da Freisetzungen vorgenommen wurden. https://www.kenyans.co.ke/news/120621-gates-foundation-dismisses-claims-releasing-mosquitoes-nairobi-lab
Ich habe dann auf Grund des Artikels noch mal weiter gegraben. Und schau an, Die Gates Foundation ist in der Mückenforschung in Kenia engagiert, wenn auch indirekt. Hier das Ergebnis:
Direkte Verbindungen zwischen Gates Foundation und KEMRI:
1. Finanzierung von Mücken-Projekten:
KEMRI erhielt einen Grant (OPP1210319) von der Bill and Melinda Gates Foundation durch die Pan African Mosquito Control Association für Forschung zu genetischer Vielfalt von Anopheles-Mücken und deren Verbindung zu Insektizidresistenz Ncsu
Das EAVeS-Projekt (East Africa Vectors Surveillance), das KEMRI leitet, wird von der Gates Foundation finanziert und nutzt Genomsequenzierung zur Bekämpfung von Insektizidresistenz bei Malaria-Mücken https://philanthropynewsdigest.org/news/burkina-faso-shutters-gates-funded-modified-mosquito-malaria-project.
Imperial College London als Vermittler:
Die Verbindung läuft hauptsächlich über Imperial College London:
Professor Crisanti vom Imperial College erhielt Finanzierung von der Bill & Melinda Gates Foundation für das Target Malaria-Programm https://nairobiwire.com/2026/02/gates-foundation-mosquito-claims-kenya.html
Das Transmission Zero-Programm, geleitet von Imperial College London, erhielt 15 Millionen US-Dollar von der Gates Foundation https://www.dawan.africa/news/gates-foundation-denies-claims-it-released-modified-mosquitoes-in-kenya und https://www.tuko.co.ke/editorial/explainer/617439-gene-drive-technology-bill-gates-sponsored-science-genetically-modified-mosquitoes/
KEMRI plant in Zusammenarbeit mit Imperial College London die Einführung genetisch modifizierter Mücken https://www.capitalfm.co.ke/news/2026/02/gates-foundation-denies-claims-it-released-mosquitoes-in-kenya/
Umfang der Gates-Finanzierung:
Die Gates Foundation hat insgesamt 75 Millionen Dollar in das Target Malaria-Projekt investiert, das am Imperial College basiert https://www.kenyans.co.ke/news/120621-gates-foundation-dismisses-claims-releasing-mosquitoes-nairobi-lab
Fazit:
Die Gates Foundation betreibt zwar selbst keine Labore in Kenia, finanziert aber direkt KEMRI-Projekte zur Mückenforschung und indirekt (über Imperial College London) die Entwicklung genetisch modifizierter Mücken, die in Kenia getestet werden sollen. Die Behauptung der Foundation, sie setze keine Mücken frei, ist technisch korrekt – aber sie finanziert die Institutionen, die genau das planen.
Zitat: „…Die Gates Foundation setzt keine Mücken frei, betreibt keine Labore, die dies tun, und führt auch keine Maßnahmen zur Vektorkontrolle in Nairobi oder anderswo durch.“
Natürlich nicht – Wer glaubt denn so was!
Denn die Stiftung FINANZIERT lediglich nur die Projekte, die so etwas tun.
Und das ist ein großer Unterschied dahingehend, dass wir uns nicht selbst die Hände schmutzig machen.
Das muß ganz klar herausgearbeitet werden, damit die Reputation der Gates Foundation nicht beschädigt wird.
Das ist übrigens genauso wie mit dem Corona-Virus:
Die Verschwörungstheoretiker hatten unserem Impf-Kartell ja unterstellt, unsere anfangs gemeinsam erarbeitete Erklärung, dass der natürliche (zoonotische) Ursprungs des Virus von den Fledermäusen ausgegangen ist, sei eine Lüge.
Das ist falsch. Das SARS-Cov-2-Virus hat nämlich als Basis tatsächlich ein Fledermaus-Corona-Virus. Allerdings sind wir nicht soweit ins Detail gegangen, weltweit auch zu kommunizieren, dass wir mit der Genschere an den Ursprungs-Viren noch ein paar unbedeutende Eingriffe zugunsten höherer Infektiosität und Pathogenität vorgenommen hatten, bevor sie freigesetzt wurden.
Wir haben also nicht gelogen, sondern ganz im Gegenteil nur durch das Weglassen von ein paar nebensächlichen Details vermieden, die Bevölkerung unnötig zu verunsichern.
Und falls jetzt doch alles ans Tageslicht kommt, sehen Sie endlich selbst ein, wie wichtig und berechtigt unsere strengen, auch Grundrechte verletzenden Gegenmaßnahmen doch waren.
Aber wir versichern Ihnen: Bei der nächsten Pandemie gelingt uns das noch besser.
Für Afrika ist die Strategie transparent: alles was – seit Jahrzehnten gegen Malaria als wirksam bekannt ist, z.B. Artemisia Annua, was sogar lokal angebaut und den Menschen Einkommen bescheren würde, oder – noch schlimmer, da nachweislich bei 50% der Erkrankten der Spuk am nächsten Tag vorbei ist (die anderen 50% brauchen 1 Tag länger) – CDS – bekämpften wie der Teufel das Weihwasser, nach bester Familientradition. Ergänzt durch die bewährten Impfprogramme, zur Not auch als Spenden der Philantrophen. Dort wo G oder die WHO noch nicht aus dem Land rausgeflogen ist.
Was spannend ist wie der Eugeniker-Club mit der 2. Problemregion, Indien, umgeht. Hier ergibt die KI-Anfrage „Major mRNA production facilities in India – built and planned“ Dutzende von Produktionsstätten. Dann kann ja auch da nichts mehr schiefgehen.
„Die Bill & Melinda Gates Foundation wehrt sich aktuell aktiv gegen den Vorwurf eines kenianischen Politikers, wonach sie genetisch modifizierte Moskitos freigesetzt habe.“
Das würde diese wunderbare Stiftung doch niemals tun.
TRANSCEND MEDIA SERVICE » Dengue Fever Surges by 400% in Brazil after Bill Gates-Backed Gene-Edited Mosquitos Released – https://www.transcend.org/tms/2024/03/dengue-fever-surges-by-400-in-brazil-after-bill-gates-backed-gene-edited-mosquitos-released/
Mich wundert, dass Melinda Gates, die sich ja bei der Epstein Affaire schon dezitiert von ihrem Ex-Mann abgewandt hat, sich nicht aus der Stiftung die ja mit ihren Namen trägt, zurückzieht.
Was die Mücken machen, ist doch nur ein kleiner Pieks. ;)