Der Berg kreiste, und er gebar den „eXit“

19. November 2024von 7,8 Minuten Lesezeit

Die an Jenseitigkeiten kaum zu überbietende und mit mehrheitlich markant links bis links-extremer ideologischer (sic) Schlagseite gesegnete Twitteria des deutschsprachigen Raumes verlässt weitgehend kollektiv X vormals Twitter. Dazu beigetragen haben nun auch „die Eigentumsverhältnisse“ (A. Van der Bellen), wobei die erwähnte Twitteria keineswegs alleine in ihrer Entscheidung ist (was wiederum kaum überraschen mag).

Bevor es in medias res geht ein Hinweis: falls wider Erwarten einige Angehörige der mehrheitlich markant links bis links-extremer ideologischer (sic) Schlagseite gesegneten Twitteria des deutschsprachigen Raumes diese Zeilen lesen und sich darob erbosen, hier drei Meta-Hinweise ob meiner Sprachwahl:

Wie dieser – zugegeben verkrampfe, aber nicht minder lachhafte – ORF Online-Beitrag nahelegt, so habe ich mir die sarkastischen Verweise auf die offenkundige Religiösität ebenda „abgekupfert“, sprechen doch die verantwortlichen Redakteure („igel (Text), sana (Lektorat), beide ORF.at/Agenturen) ausdrücklich von einem „Exodus“.

Der zweite Hinweis gebührt selbstredend dem sich selbst als progressiv bis links-liberal identifizierenden Guardian, dessen Verweis ehrlich gesprochen wohl tiefer blicken lässt als dies womöglich beabsichtigt war:

Wir möchten unsere Leser darüber informieren, dass wir nicht mehr auf den offiziellen Redaktionskonten des Guardian auf der Social-Media-Seite X (früher Twitter) posten werden. Wir sind der Meinung, dass die Vorteile der Präsenz auf X inzwischen durch die Nachteile aufgewogen werden und dass die Ressourcen besser genutzt werden könnten, um unseren Journalismus anderswo zu fördern.

Das ist etwas, was wir schon seit einiger Zeit in Erwägung ziehen, angesichts der oft verstörenden Inhalte, die auf der Plattform verbreitet oder gefunden werden, einschließlich rechtsextremer Verschwörungstheorien und Rassismus. Der US-Präsidentschaftswahlkampf hat nur unterstrichen, was wir schon seit langem denken: dass X eine toxische Medienplattform ist und dass ihr Eigentümer, Elon Musk, seinen Einfluss nutzen konnte, um den politischen Diskurs zu beeinflussen. [meine Übersetzung und Hervorhebung]

Ich übertrage diese salbungsvolle Selbst-Beweihräucherung wie folgt:

„Wir sind der Meinung, dass die Vorteile von X dadurch aufgewogen werden, dass andere Menschen uns widersprechen und unsere Erzählungen widerlegen können“, und ist ein erstaunliches Eingeständnis der eigenen Unfähigkeit und -willigheit, in der Öffentlichkeit zu stehen und seine Standpunkte zur Diskussion zu stellen.

Der dritte Verweis gilt der Bezeichnung der „e-Xiter“ als mehrheitlich markant links bis links-extremer ideologischer (sic) Schlagseite gesegnete Twitteria des deutschsprachigen Raumes, die sich aus den Ergebnissen der Studie „Journalismus und Demokratie“ der TU Dortmund speist. Kurz gefasst – die Parteipräferenz der Journalistenden™ Deutschlands ist überwältigend: 38% Grüne, 17% SPD, 4% Linke vs. je 1% CSU und AfD. (Falls Sie sich für eine Diskussion in Langform interessieren, schauen Sie doch auf meinem Substack vorbei.)

Soweit die Präliminarien, gehen wir nun also über zum „Hauptgang“.

„Links“ und „Rääächts“, oder: Eine Studie über Mimosen

Der Großteil der vermeintlich akkordierten Jeremiaden über den „Exodus“ – der, so dieser Autor, leider kaum von 40jähriger Absenz, bevorzugenswerterweise in der Wüste, der betreffenden mehrheitlich markant links bis links-extremer ideologischer (sic) Schlagseite gesegnete Twitteria des deutschsprachigen Raumes gekenzeichnet sein wird – ist vollkommen belanglos und bedarf keiner weiteren Wortgabe.

Die Bedeutung dieser grenzwertig narzisstisch verbrämten Damen und Herren (sorry, ich bin „old school“) liegt jedoch anderswo, und ich habe in den letzten Tagen eine recht gute Charakterisierung von J.D. Haltigan, Ph.D., gefunden:

Die Unterschiede in der psychischen Integration von Links & Rechts könnten kaum größer sein. Als die Linken Twitter & den dortigen Diskurs kontrollierten, sind die Rechten nicht abgehauen, sondern blieben und haben dagegen gekämpft. Nun da die Vorzeichen gewechselt haben, sind die Linken mit performativem Bravado abgehauen.

Dem ist eigentlich nur noch eine Kleinigkeit hinzuzufügen:

Wenn man ein Mensch mit gefestigtem Charakter und Selbst-Bewusstsein ist, der eigene Ideen und diese auch zivilisiert vertreten kann, dann ist auch jede Menge Platz für andere Menschen und deren Ideen. Man kann unterschiedlicher Meinung sein und trotzdem befreundet sein, man kann diskutieren und komplett anderer Haltung sein, wenn es sein muss.

Menschen mit wenig gefestigtem Charakter, wenig bis kaum Selbst-Bewusstsein und Integrität aber können dies kaum bis gar nicht. Für diejenigen, die sich selbst, ihre Vergangenheit und/oder zuvor vertretene Standpunkte beim ersten Widerstand verneinen, ist dies natürlich – frei nach Jean-Paul Sartre – „die Hölle, das sind [immer, Anm.] die anderen“. (Wer hierbei an Andi „Che Guevara“ Babler und dessen, naja, sagen wir einmal „nicht unproblematische“ Glorifizierung von Josef Stalin denkt, dem seien etwa Robert Conquests zwei Abhandlungen The Great Terror bzw. Harvest of Sorrow empfohlen. Ein Hinweis auf Beate „Volksverräter“ Meinl-Reisinger erübrigt sich an dieser Stelle.)

Das Problem dieser Damen und Herren scheint die bloße Existenz anderer Ideen und Vorstellungen zu sein, die offenkundig als Angriff auf die jeweils eigene Person angenommen wird. Wenn jemand anderes Recht hat bzw. haben könnte und man sich selbst möglicherweise im Unrecht befindet, dann bricht das eigene Selbstverständnis zusammen, es ist unerträglich und es könnte dazu führen, dass man überhaupt keine Identität mehr hat. Hierin erkenne ich ehrlich gesprochen des sprichwörtlichen Pudels Kern.

Es kann der einzelne Stammesangehörige nicht ohne aller anderen Zustimmung sein.

Daher rührt der nahezu neurotische Drang, es eben „gemeinsam“ allen „die nicht meiner Meinung sind“ so deutlich wie möglich „zeigen zu wollen“. Es ist eine Form des massenpsychotischen Wahns, deren Performanz leider nur in der Gruppe wirksam scheint (zumindest für diese Schausteller).

Deshalb dräng(t)en sie so sehr auf Zensur, und wenn das scheitert, müssen sie fliehen.

Es handelt sich hierbei wohl um einen grundlegenden Selbstverteidigungsaspekt für Menschen, die von außen bestätigt werden wollen – müssen – und deren Selbstverständnis in einer äußeren Doktrin verwurzelt ist.

Diese Akteuere sind weniger Menschen als vielmehr Charaktere oder eben Schausteller, und da sie sich selbst nicht kontrollieren können, streben sie danach, alle Menschen und die Welt um sich herum kontrollieren, um einen gewissen Anschein von innerer Stabilität und äußerer Zurechnungsfähigkeit zu bewahren.

Und wenn man diese Fähigkeit zur (Selbst-) Beherrschung verlieret, dann hilft nur eines: Flucht.

Da es sich jedoch um eine Form der Stammes- bzw. Gruppenidentität handelt, bedeutet das Verlieren einer Debatte gleichzeitig nicht nur die Erkenntise, dass die Realität nicht ihren Vorstellungen entspricht, sondern fühlt sich vermeintlich wie eine Art Völkermord an.

Hierin eröffnet sich eine Option des Verständnisses, alles und jeden sofort und auf der Stelle als „Faschisten™“ bzw. „Hitler™“ abzukanzeln. (Wenn Sie zu dieser Gruppe gehören und es bis hierhier geschafft haben sollten, so empfehle ich Ihnen Jakob Tanners recht brauchbaren, einschlägigen Beitrag im Zürcher Tagesanzeiger.)

Was diese „e-Xiter“ also vereint, ist die Unfähigkeit der Differenzierung zwischen unterschiedlichen Meinungen und dem Abtransport in Konzentrationslager. Das mag sich für „e-Xiter“ wohl durchaus ähnlich anfühlen, ist aber vollkommen jenseitig (wenn auch vollkommen aus dem „woken“ Zeitgeist heraus „verständlich“).

Kratzt der „eXit“ irgendjemanden?

Damit kommen wir zu der Frage nach der Relevanz des Auszugs der mehrheitlich markant links bis links-extremer ideologischer (sic) Schlagseite gesegnete Twitteria des deutschsprachigen Raumes. Hier

X hat aktuell um die 661 Millionen monatlich aktive Nutzer. Der „eXit“ ist also etwas, was man bei X gewiss nicht nur verkraften kann, sondern angesichts des rasanten Wachstums von X kaum mehr als „unter ferne liefen“. X hatte 541 Millionen monatlich aktive Nutzer im Jahr 2023, also haben sie 120 Millionen in etwa 300 Tagen des Jahres 2024 bisher „gewonnen“, was wiederum rund ~400.000 neuen Nutzern pro Tag entspricht. Welche Ausmaße der „eXit“ also auch noch annehmen mag, er rangiert kaum höher als im einstelligen, maximal niedrig zweistelligen Bereich der „normalen“ täglichen Zugänge.

Bluesky, das neue Paradies der mehrheitlich markant links bis links-extremer ideologischer (sic) Schlagseite gesegnete Twitteria des nicht nur deutschsprachigen Raumes verfügt nun um rund 15 Millionen Nutzer (Stand 18. Nov. 2024), was keine kleine Zahl ist. Aber es sind lediglich rund 2% der X-Nutzer und eine völlig einseitige Heimat für kuratierte Standpunkte und kuschelige Medien-Performance-Kunst (manchen nennen dies „Agit-Prop“); wir erwähnen nebenbei, dass X alle rund 5 Wochen diese Anzahl neuer Nutzer willkommen heißt.

Gleichsam „nebenbei“ sei erwähnt – wie der ORF beflissen gestern meldetete – dass dieser Zuwachs alleine bereits „Bluesky in [die] Moderationshölle“ führte (und mich zu der Frage verleitet, wer von all den pösen, pösen Rääächten nun das neue Paradies der mehrheitlich markant links bis links-extremer ideologischer (sic) Schlagseite gesegnete Twitteria des nicht nur deutschsprachigen Raumes mit „problematischen“ Inhalten überschwemmt).

Wir sehen also, dass die „Hysterie“ der mehrheitlich markant links bis links-extremer ideologischer (sic) Schlagseite gesegnete Twitteria des nicht nur deutschsprachigen Raumes wenig mehr ist als just dies: Wahn und Verblendung.

Das heißt naturgemäß nicht, dass X/Twitter ohne Probleme ist bzw. unkritisch zu betrachten sei, doch den Weltuntergang bedeutet es nicht.

An dieser Stelle beschließe ich diesen Text mit der – durchaus zynisch gemeinten, wenn auch hochwahrscheinlich „prophetisch“ anmutenden – Zeile an die mehrheitlich markant links bis links-extremer ideologischer (sic) Schlagseite gesegnete Twitteria des nicht nur deutschsprachigen Raumes gerichtet:

Willkommen zurück, Ihr Hanswürste und -Innen.

Bild Screenshot von https://www.c-span.org/video/?526578-1/house-panel-examines-twitter-moderation-practices (19. Nov. 2024).

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14 Kommentare

  1. Dr. Rolf Lindner 20. November 2024 um 2:41 Uhr - Antworten

    Was diejenigen niemals bedenken,,
    die Sozialismus heut‘ verkünden,
    müssten, Gehirne zu verrenken,
    Kapitalismus erst erfinden.

    Denn ohne diesen hätten sie nur,
    abseits moderner Möglichkeiten,
    allein was bietet die Natur,
    ihre Parolen zu verbreiten.

  2. Hannes 19. November 2024 um 16:21 Uhr - Antworten

    Also ich persönlich bin gerade mit „bluesky“ doch recht zufrieden. Mir gefällt daran, dass alles öffentlich ist, ferner ist die Anmeldung binnen Sekunden erledigt und -bis auf Weiteres- gibt es keine „Premiumaccounts“. Gerne als Beispiel mal anschauen: https://bsky.app/profile/open-antifascism.bsky.social

  3. Sabine Schoenfelder 19. November 2024 um 15:27 Uhr - Antworten

    Albernes Gestammel aus den „Woke-Zentralen“.
    Jeder Einzelne dieser „Schwarzkopf-Schwachmaten“ weiß, daß keine Leiche so gut schläft wie ein Propgandist ohne Vervielfältigungsmöglichkeiten….😂🤣😂🤣😂🤣😂🤣….Luft holen….😂🤣‼️

  4. Varus 19. November 2024 um 15:05 Uhr - Antworten

    Leicht nachgegendert:

    Willkommen zurück, Ihr Hanswürstende:innen

    Ich werde nicht weinen, wenn die alle auf den Mond auswandern, wo es gar kein CO2 in der Atmosphäre gibt – genauso, wie im Film „Iron Sky“. Die müssten doch das Klima dort genießen, so komplett dekarbonisiert. Wie weit ist Musk mit der Raumfahrt?

  5. federkiel 19. November 2024 um 12:58 Uhr - Antworten

    Ich nutze diese Dienste auch nicht, aber Danke, endlich mal ein heiterer Artikel, auch die Kommentare, die Obiges dann ernst nehmen. 😊

  6. 1150 19. November 2024 um 11:25 Uhr - Antworten

    ich bin kein nutzer dieser dienste,
    wenn sich die selbsternannten moralistinnen und meinungsgouvernantinnen davon verabschieden,
    wird es garantiert kein verlust sein und sie werden eh‘ bald, mangels aufmerksamkeitsdefiziten, zurückgekrochen kommen und ihre flatulenzen verbreiten, schneller als es den übrigen nutzern lieb ist.

  7. HelmutMichael 19. November 2024 um 10:39 Uhr - Antworten

    Zitat im oben verlinkten ORF Artikel:
    „Leider ist es eine vor allem in den digitalen Kanälen beliebte Methode geworden, in Gegensätzlichkeiten zu sprechen. Plattformen wie X haben dadurch in den letzten Jahren einen deutlichen Diskursqualitätsverlust erlitten“, hieß es heute gegenüber ORF.at aus der Präsidentschaftskanzlei.

    Ja Hr. Van der Bellen, das nennt man Meinungsvielfalt. Und die ist essenziell wichtig für eine funktionierende Demokratie, als deren Hüter sie sich so gerne geben. Nur haben sie offensichtlich nicht mal die einfachsten Grundsätze eines guten Zusammenlebens verstanden.

    • Sabine Schoenfelder 19. November 2024 um 15:46 Uhr - Antworten

      „ Diskursqualitätsverlust“ = Meinungsabweichler…..🤣😂👍..hier bellen der Hund mit dem Schwänzchen…🤔😖🤓

  8. triple-delta 19. November 2024 um 9:58 Uhr - Antworten

    Ich wäre Herrn Sander-Faes unendlich dankbar, wenn er als Erstes definieren würde, was er unter links bis links-extrem versteht. Als promivierter Mensch sollte ihm das möglich sein. Ich kenne keinen sich als links stehend gebenden Menschen, der mit den hier so geschilderten Kreisen irgendetwas zu tun hat oder haben will.

    • Der alte Marxist 19. November 2024 um 11:51 Uhr - Antworten

      Genau! Es ist eigentlich ziemlicher Unsinn, in Bezug auf Grüne, Sozialdemokraten oder die deutsche „Linke“ von „markant links bis links-extremer ideologischer (sic) Schlagseite“ zu sprechen. Es handelt sich vielmehr um woke Bobo-(pseudo)-Linke. Auch wenn sich vielleicht manche von ihnen als wackere Kämpfer gegen Kapitalinteressen sehen, sind sie doch nur ihre untergebenen Propagandisten, die Geschäfte in Zusammenhang z.B. mit Klima-Idiotie oder Corona-Wahn befeuern und so für Milliarden-Profite sorgen.

      • 1150 19. November 2024 um 11:56 Uhr

        exakt wie die schafe in der fabel von der farm der tiere

    • Sabine Schoenfelder 19. November 2024 um 15:37 Uhr - Antworten

      Die „alte Linke“, die „wahre Linke“ fühlt sich auf den SCHLIPS GETRETEN..😂
      Jungs, 👉 l i n k s ist gegenwärtig der faschistoide Geltungsanspruch im NAMEN des GUTEN. Diese „Gutmenschen“ sehen sich selbst als Linke, als Herrscher über die g u t e Umwelt, die Erdenrettung, als die pädagogische Vollkommenheit..😁👍
      Ihr dagegen seid natürlich „intellektuell“ links, und tief in den marxistischen Wirtschaftstheorien verankert, die das edle, einzig wahre LINKE, die Gleichheit, das optimale Kollektiv vertreten.
      Isnˋt it ? 🤓

      • Antermoya 19. November 2024 um 18:57 Uhr

        Tausend Köpfe, tausend Standpunkte – und kein Konsens weit und breit.
        Spielt der Kabale in die Fänge

      • Sabine Schoenfelder 19. November 2024 um 23:32 Uhr

        Prinzipiell richtig, aber eine Diskussion muß nicht automatisch spalten. Intelligent verarbeitet erkennen die Diskurspartner die Anregungen und nutzten sie „konstruktiv“.
        Die Schlüsselworte heißen : TOLERANZ und Entwicklung….😁👍🤝✌️

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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