
Hörgeräte – die unbemerkte Gefahr
Neuerdings finden sich nahezu in jeder Stadt die Geschäftslokale von Bestattern in den teuersten Innenstadtladen. Seit Gengift als vermeintliche Überlebensversicherung angepriesen wurde, brummt bekanntermaßen das Geschäft. Einige Jahre früher hatte schon ein anderes Business die Toplagen der Citys erobert: Hörgeräteakustiker. Auch diese Dienstleister fristeten lange ein Schattendasein. Schließlich eignen sich Hörgeräte im Gegensatz zu Brillen nicht als Lifestyle-Artikel. Sind Hörbeeinträchtigungen inzwischen pandemisch oder braucht man wie bei Covid eine Diagnose für eine Marktausweitung?
Hörgeräte wurden jahrzehntelang von HNO-Ärzten verordnet, wenn sie bei Senioren eine Schwerhörigkeit festgestellt hatten. Die eigentlichen Partner der Hörgerätehändler waren die Ärzte. Das Geschäft hatte einen gesicherten, wenn auch engen Markt, wie andere Heilbehelfe auch. Eine bevorzugte Geschäftsadresse brauchten Hörgeräteakustiker dafür nicht. Die Kunden wurden geschickt. Wenn durch den leichtfertigen Umgang mit lärmenden Gerätschaften inzwischen immer häufiger auch schon bei jüngeren Menschen Hörschäden auftreten, steigen die Umsätze bereits ohne Werbung. Warum versucht man, die Nachfrage beim Endkunden mit offensiv beworbenen kostenlosen Hörtests weiter zu steigern?
Nun, kaum etwas eignet sich so gut als Wearable zur Überwachung und potentiell Beeinflussung von Menschen. Ein elektronischer, aber scheinbar unverfänglicher Heilbehelf. Wer sollte da Verdacht schöpfen? Das Geschäft mit der Totalüberwachung 7/24 hat längst Fahrt aufgenommen: Smartphones, Smartwatches, Datenbrillen, Fitnessarmbänder, Schrittzähler, Blutzuckersensoren, Pulsoxymeter. Und natürlich kann man entsprechende Elektronik in Kleidungsstücken unterbringen, um Aktivitäten des Trägers festzustellen und in manchen Fällen ein Biofeedback zu senden.
Aber Hörgeräte haben Vorteile. Sie werden ganztägig getragen, nicht schnell einfach gewechselt und sind bereits perfekte Abhörgeräte, da sie akustische Signale elektrisch verstärken. Man kann demnächst gar noch die Reaktion des Zuhörenden über Gehirnströme registrieren. Es ist wie bei den vermeintlichen „Updates“ für unsere PCs, die genutzt werden können, um ihre Daten abzugreifen oder ihre Software zu manipulieren.
Vor 20 Jahren hatte Bill Gates in einem Vortrag vor Geheimdienstmitarbeitern bereits fabuliert, dass es ideal wäre, Verbrechen zu verhindern, bevor sie begangen werden. Man müsste nur die Gedanken der Täter rechtzeitig kennen und dann deren Denken manipulieren. Ich hoffe, dass dies immer noch Zukunftsmusik ist, aber mit weitverbreiteten Hörgeräten wäre schon einmal der Schlüssel im Schloss, der dann nur noch umgedreht werden muss. Bluetooth-Technologie macht’s möglich.
Für die Verbreitung von Hörgeräten werden Akustiker und Ärzte mit ihrer Testmanie sorgen; denn wer sucht, der findet fast bei jedem eine Hörbeeinträchtigung. Und gibt es dann eine Unterstützung kostenlos über die Krankenkasse – wer wird da schon „Nein“ sagen? Die Gengift-„impfungen“ haben ja gezeigt, wie leicht man ein unsinniges und gefährliches Produkt unter die Menschen bringen kann. Dieser Aspekt ist ein weiterer Grund, warum man seinem Gehör keinen unnötigen Lärm zumuten sollte. Je mehr Defizite wir haben, desto anfälliger werden wir.
Bevor Leser hier Verfolgungswahn orten, sollten sie sich fragen, warum trotz eines steigenden Bedarfs an Hörgeräten weder Ärzte, noch Krankenkassen oder Medien Alarm schlagen. Schließlich wäre eine um sich greifende Hörminderung gesellschaftlich nicht weniger relevant als die „Volkskrankheiten“ Fettleibigkeit, Diabetes, Osteoporose oder Rheuma. Schon im eigenen Geschäftsinteresse hatten Ärzte steigende Diagnosefrequenzen genutzt, um mehr Geld für Prävention und Behandlung einzufordern. Nicht so bei Schwerhörigkeiten. Da wird ungerührt in steigender Häufigkeit eine Hörunterstützung verschrieben. Dies sollte Warnung genug sein.
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Facharzt für Radiologie, Medizinaufklärer und Medizinhistoriker. Er benannte von Anfang an „Covid-19“ als das, was es war: ein großer Bluff. In inzwischen sechs Büchern setzt er sich kritisch mit der Medizin in Geschichte und Gegenwart auseinander. Zuletzt erschien „Wer schweigt, hat schon verloren.“
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Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Facharzt für Radiologie und Medizinhistoriker. 2005 erhielt für seine Leistungen den Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft. Er veröffentlichte rund 100 Beiträge in nationalen und internationalen Fachzeitschriften und -büchern sowie sechs Bücher, die sich kritisch mit der Medizin in Geschichte und Gegenwart auseinandersetzen. Zuletzt erschien „Wer schweigt, hat schon verloren“ .
Möchte nicht wissen, wie viele Hörgeräte nach einiger Zeit in den Schubladen verschwinden – weil die Leute die Hoffnung irgendwann aufgegeben haben, damit eine Verbesserung ihrer Hör-Situation zu erreichen. Natürlich gibt es Menschen, denen Hörgeräte helfen – aber für die meisten mit Höreinschränkungen sind Bedienung, Verwendung sowie die veränderte Akustik mit den Hörgeräten unkomfortabel und sogar eher störend. Und gerade in Situationen für die sich die Kunden Besserung erhoffen, versagen die Geräte (Stichwort „Cocktailparty-Effekt“).
Wer im 1:1-Gespräch mit Mitmenschen bzw. bei der Orientierung im Straßenverkehr keine bzw. nur geringe Probleme hat, dem hilft ein Hörgerät NICHTS, GAR NICHTS!
Hörgeräteakustiker und Hörgerätehersteller zeichnen sich durch teils aggressiven Konkurrenzkampf (es gab schon Schüsse in der Szene) und hohe Gewinnerwartungen aus. Da gibt es automatisch etliche Schwarze Schafe, einfach wegen des Geldes.
Tag zusammen, ich möchte mich zum Thema als „Mann vom Fach“ einmal melden.
Bin selbst ein sehr kritischer Mensch, speziell was das Thema Überwachung angeht. Ihr könnt mir glauben, daß ich jede Neuvorstellung eines Hörgerätes extrem beäuge, unter dem Gesichtspunkt, ob es schon irgendwelche Möglichkeiten zum Ausspionieren des Trägers oder seines Umfeldes bietet.
Stand heute ist es so, daß nur diejenigen Hörsysteme, die eine aktive Bluetooth-Verbindung zum Smartphone haben, die sich Streaming nennt, währenddessen vom Smartphone mitgenutzt werden könnten, um Sprachsignale aufzunehmen und zu versenden.
Derzeit bieten das ca. 50 Prozent der verkauften Hörgeräte, und der Streaming-Anteil beträgt bei den meisten Nutzern unter 5 Prozent der Tragezeit.
Natürlich entwickelt die Hörgeräte-Industrie immer neue Ideen, wobei die Hightech – Geräte auch immer teurer werden.
Im Zusammenhang mit diesem Thema sollten wir uns alle nochmal bewusst machen, daß wir das bestmögliche Abhörgerät permanent bei uns tragen, da braucht es kein zusätzliches Hörgerät mehr: was glaubt Ihr, passiert da in Eurem Smartphone?
Der Autor bemerkt den wachsenden Markt im Hörgeräte-Bereich und denkt dabei, wie bei Medikamenten z.B. an sich ändernde Bezugskriterien. Tatsächlich liegen die Indikationskriterien, ab welchen Werten ein Hörgerät vom HNO verordnet werden darf, seit 35 Jahren bei identischen Zahlen, das kann es also nicht sein.
Umgekehrt wußten wir schon vor 25 Jahren aus Studien, daß von 100 indiziert Schwerhörigen nur 15 versorgt waren. Warum: weil die Technik noch nicht so gut war wie heute und die Akzeptanz in der Gesellschaft katastrophal.
Dies hat sich zum Glück für alle geändert:)
Der Vergleich mit den „Updates“ am PC ist berechtigt, die sind tatsächlich verdächtig. Wenn Updates wirklich nur Verbesserungen sind oder Sicherheitslücken schließen sollen, könnte es Microsoft doch den Nutzern überlassen, ob sie sie installieren wollen oder nicht. Stattdessen wird seit Windows 10 mit aller Macht verhindert, dass man die Updates abstellt. Jeder Trick, der im Internet kursiert, funktioniert bei der nächsten Version des Betriebssystems dann nicht mehr.
Aus einem 12 Punkte Programm, das für eine med. Organisation erstellt wurde vom inzwischen verstorbenen Prof. Dr.Dr. Dörner Hamburg mit dem Titel: „Aus Gesunden kranke machen!!!“ hier ein Auszug:
Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben“ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind. Fragwürdig ist die analoge Übertragung des Krankheitsbegriffs vom Körperlichen auf das Psychische. Einige Beispiele:
a) Das Sinnesorgan Angst, zuständig für die Signalisierung noch unklarer Bedrohungen, ist zwar unangenehm, jedoch vital notwendig und daher kerngesund; nur am falschen Umgang mit Angst (zum Beispiel Abwehr, Verdrängung) kann man erkranken. In den 70er- und 80er-Jahren jedoch hat man die Angst als Marktnische erkannt und etliche neue, selbstständige Krankheitseinheiten konstruiert – mit vielen wunderbaren Heilungsmöglichkeiten für die dafür dankbaren Patienten.
b) Seit den 90er-Jahren ist die Depression weltweit als unzureichend vermarktet erkannt. usw. usw….! googeln!
Leichtgläubige Bürger sind in diesem System gefangen, in dem Ärzte nur ihre Profite steigern….!
wenn wir nicht beginnen, unsere Hirnhälften etwas zu strapazieren und NEIN sagen oder „ich mache da nicht mit!!!“
„Aus einem 12 Punkte Programm, das für eine med. Organisation erstellt wurde vom inzwischen verstorbenen Prof. Dr.Dr. Dörner Hamburg mit dem Titel: „Aus Gesunden kranke machen!!!“ “
Hätten Sie freundlicherweise einen Link zu der Veröffentlichung?
Danke Ihnen vorab.
https://spearhead.so/next-gen-airpods-the-ultimate-personalized-well-being-and-health-monitoring-device/
🍎 Apple hat in aller Stille ein Patent für seine Ohrstöpsel angemeldet, um Daten über die elektrischen Signale in Deinem Gehirn und Deinem Körper zu sammeln und an sie zu senden, zu Deiner Information.
Patent: USPTO Apple Patent Pub-Nr.: US 2023/0225659 A1
Hier vermischt der Autor oberflächliche Betrachtungen ohne die realen Hintergründe zu kennen mit einer Problematik die für einen Teil der Bevölkerung (Menschen mit Hörminderung) ein schon existierendes Problem und eine potentielle zukünftige Gefahr darstellen. Ich müsste einen ganzen Artikel verfassen um alles Richtig zu stellen und das will keiner in den Kommentaren, deshalb hier nur die Eckpunkte in Kurzform:
„Wenn durch den leichtfertigen Umgang mit lärmenden Gerätschaften inzwischen immer häufiger auch schon bei jüngeren Menschen Hörschäden auftreten, steigen die Umsätze bereits ohne Werbung.“
– Ich höre meine Ausbilder Ende der Neunziger…
Lärmschwerhörigkeit als vermutete Hauptursache wurde schon vor langer Zeit durch mannigfaltige Präventionsmaßnahmen in Beruf und Freizeit zum Rückzug gezwungen und von Stress abgelöst (Stichwort Hörsturz).
Die Zahl der Versorgten lag historisch immer bei weit unter 50% der vermuteten Betroffenen (ca. 10% der Deutschen). Sprich der Grund für den massiven Werbeanstieg ist die Entdeckung des Hörgerätemarktes als Markt mit massivem unangezapftem potentiellem Kundenpotential und dank Demographiewandel gesicherter Zukunft durch die Hochfinanz die jetzt Geld ins Marketing pumpt als gäbe es kein Morgen.
Hörtests waren beim Akustiker immer ohne Arzt möglich und Kostenlos. Trotzdem findet eine Bezuschussung durch die KK bei Erstversorgung nur nach Verordnung durch den HNO statt (zumindest in D) und wie lange man momentan auf Termine bei selbigem wartet so man überhaupt noch als Neupatient angenommen wird ist bekannt (Stichwörter Arztmangel und Atemwegserkrankungen)
Ich wünschte verkaufte Hörgeräte würden den ganzen Tag getragen, aber trotz massivem Fortschritt in Klang, Bauform, etc. ist und bleibt das „Schubladengerät“ unsere Nemesis, da hilft auch keine „Testmanie“.
Erst recht nicht bei Menschen bei denen kein Bedarf besteht (egal was ich da daherteste). Denn die hätten einen direkt merkbaren, andauernden Nachteil beim Tragen des Gerätes. Sprich kaufen würden es sich vielleicht manche, so wie auch heute manche die es tatsächlich brauchen, aber der Anteil derer die sich das Tragen dann dauerhaft antun geht Richtung statistische Insignifikanz.
Zur tatsächlichen Problematik:
Ja, Hörgeräte sind schon mit verschiedensten Sensoren ausgestattet und es kommen immer mehr dazu und so können und werden auch schon über die Smartphonekopplung wunderbar Daten zur Profilerstellung gezapft. O-Ton von nem Hersteller als das aufkam: „Wir wollen halt auch bei Big Data mitspielen!“ würg
Ich kann nicht mit Worten beschreiben wie sehr ich es hasse meine Kunden dem auszuliefern, aber solange mein Wunsch denen durch Verbesserung ihres Gehörs ein sehr großes Stück Lebensqualität zurückzugeben überwiegt, kann ich nicht mehr tun als gute Miene zum bösen Spiel zu machen und die Kunden zumindest darüber aufzuklären.
Die tatsächliche Gefahr liegt eher in der Tandementwicklung mit den EarBuds oder wie die ganzen Bluetooth Ohrstöpsel heißen. Zwar brachten die einen Vorteil, nämlich das viele die bisher vom Tragen eines Hörgerätes zurückscheuten sich dachten: „Wenn jeder mit sowas rumläuft dann sind meine unauffälligeren Hörgeräte ja echt kein Problem mehr.“ und somit stieg die Akzeptanz der Hörgeräte aber die beiden werden sich immer ähnlicher. Sprich die ganz Großen, wie Apple oder Samsung eignen sich Kenntnisse und Erfahrungen aus der Hörgeräteindustrie an um ihre Teilchen zu verbessern und so tragbarer zu machen. Und sollte das bröckelnde Medizinproduktegesetz je fallen dann schlucken die vermutlich einfach die Hörgeräteindustrie und es gibt dann vielleicht nur noch Geräte über den Ladentisch wo ich dann über Abo Hörgerätefunktionen freischalten kann oder was auch immer sich die kranken Hirne der Großindustrie vorstellen können.
Im Gegensatz zum Artikel und den Meinungen der Kommentare bin ich begeistert von meinem Hörgerät. Zum Musizieren ist es zwar nicht soo optimal, aber zum Musik hören und Gesprächen folgen sind Hörgeräte ein wahrer Segen. Mit dem Hörgerät höre ich direkt den Fernseher oder das Handy.
Hörschwächen oder gar Taubheit führt zu mehr Einsamkeit als Blindheit! Ich weiß wovon ich spreche. Wir sind jahrelang mit Blinden wandern gegangen und hatten viel Spaß. Als Schwerhöriger wird man oft als Dummerl gesehen.
Ich sehe absolut keine unbemerkte Gefahr in Hörgeräten.
Ihr Fernseher oder Ihr Handy sind da „gefährlicher“!
Zwar noch nicht der ganz große Trend, aber Schönheitsoperationen an Ohren können auch das Hörvermögen massiv beschädigen. Hier schafft sich die Medizin auch ihren eigenen Grund für dauerhafte Abhängigkeit von Medizingeräten.
Ich denke, die Zunahme an Hörgeräten hat mehr mit einem Generationswechsel zu tun. Meine Mutter (97) ist seit mindestens 30 Jahren schwerhörig. Mit dem Thema Hörgeräte durfte man ihr nicht kommen, sie hat sich furchtbar aufgeregt. Inzwischen muß man sie anschreien, damit sie einen versteht. Sie ist dadurch mehr und mehr in Isolation geraten, weil ältere Menschen eher leise sprechen, statt zu schreinen.
Ich selbst (61) habe auch Hörprobleme, kann mich seit Jahren nicht mehr gut in geselliger Runde unterhalten, also wenn Menschen beim sprechen nicht direkt neben mir stehen, oder Nebengeräusche vorhanden sind. Bei meinem Ersten HNO-Besuch wurde mir ein Rezept verweigert, mit der Begründung, daß meine Schwerhörigkeit nicht stark genug sei. Letztes Jahr, 2 Jahre später dann endlich die Bewilligung. Jetzt hab ich welche, was ein Segen, ehrlich! Das ist, als wenn man jahrlang schlecht sehend ohne Brille rumgelaufen ist und dann das erste Mal eine Brille trägt und plötzlich alles erkennen kann.
Geräte ohne Zuzahlung haben übrigens meist gar kein Bluetooth, meine nicht mal eine Funkübertragung untereinander, so daß ich zwar Einstellungsänderungen auf jeder Seite getrennt vornehmen muß, aber dafür nix durch mein Hirn funkt.
Aber zur Überwachung und Verstrahlung braucht es auch keine teuren Hörgeräte: Fast alle Teenager laufen nur noch mit Bluetooth-Kopfhörern oder Ohrstöpseln durch die Stadt. Die strahlen nicht nur die ganze Zeit quer durchs Hirn, sie tauschen sich auch ununterbrochen mit dem Smartphone aus, welches dann ohne Unterbrechung den Körper mit noch stärkeren Funkwellen bestrahlt und gleichzeitig Daten und Informationen des Besitzers über das Internet weiterleitet. Das geht also viel besser, als mit Hörgeräten. Außerdem werden Bluetoothkopfhörer von einem Altersgruppe genutzt, die für Überwachung viel interessanter ist.
Bill Gates hat sich wieder selbst übertroffen in dem Video indem er sagt, dass man religiöse Extremisten mit dem Einbringen eines speziellen Virus „heilen“ kann.
Im Endeffekt stellt das eine Manipulation der Verstandes dar, welches man schon mit dem genveränderten Wuhan-Virus weltweit geplant und getestet hat.
Ich denke, Fortsetzung folg!
Btw…keine Wattestäbchen benützen. Ich benütze manchmal einen Spray und sonst nur den Finger zum Putzen. Musik, die man mag, kann man übrigens laut hören. Wenn nicht, dann kriegt man einen Hörschaden…
Da würden sich die Nachbarn aber bedanken, wenn jeder die Musik laut aufdrehen würde. Ich gehe NUR mit Musik im Ohr aus dem Haus, weil ich die schnatternden Leute rundherum und den Verkehrslärm nicht ertrage. Wäre schön, wenn ich einen Hörschaden hätte, dann müsste ich den ganzen Lärm nicht mehr wahrnehmen. Leider höre ich auch nach vielen Jahren mit Kopfhörermusik nach wie vor wie ein Luchs. Wattestäbchen verwende ich seit Jahrzehnten völlig problemlos.
https://www.test.de/Wattestaebchen-Der-Gehoergang-ist-tabu-5143440-0/
@Wattestäbchen – Ihre Sache. Der HNO-Arzt freut sich auf Ihren Besuch, wenns mal nix mehr hören. Man soll nicht weiter ins Ohr fahren, als man mit dem Finger kommt, das ist weithin bekannt.
Äh…und wo sage ich, man soll die Nachbarn stören? Sind Sie sicher, dass Sie nix an den Ohren haben? :-) Im Auto kannst es knallen lassen und ich kann Lärm machen, soviel ich will, denn meine Nachbarn sind weit weg. Die hören das gar nicht. Kopfhörer nehme ich nicht, schon gar nicht für MP3s. Wenn man nicht laut aufdrehen kann, empfiehlt sich die Loudness-Taste. Aber das ist auch nicht das Wahre…
Natürlich können heutzutage Hörgeräte und Cochlea Implantate ausgelesen werden: Tragedauer sowie das gewählte Programm können dokumentiert werden. Daraus lassen sich Rückschlüsse ziehen, z.B. wenn jemand viel im Musikprogramm unterwegs ist oder mehrheitlich ein Programm nutzt, welches Geräusche stark unterdrückt. Das eine lässt auf einen Musikliebhaber schließen, das andere auf jemanden der an Hyperakusis (Lärmempfindlichlrit) leidet.
Aber mal ehrlich: das Programm kann nur ausgelesen werden, wenn der Kunde zum Akustiker geht und etwas an den Programmen ändern lassen möchte. Oder einer Fernanpassung zustimmt, die bereits möglich ist. Ohne Mitarbeit des Kunden geht es nicht. Viele Hörhilfen landen allerdings auch in Schubladen. Denn Hörhilfen sind mit einem Stigma belegt. Einige Hörgeschädigte möchten am liebsten unsichtbare Hörhilfen tragen, die Herstellen bieten diese auch an. Und dann gibt es noch sehr viele Menschen, die nicht versorgt werden und in die Isolation rutschen. Denn wer nicht hört, kann schwer kommunizieren und neigt dazu, sich aus dem sozialen und gesellschaftlichen Leben zurück zu ziehen. Nicht hören trennt uns von unseren Mitmenschen. Das hat Auswirkungen auf die Lebensqualität – niemals würde ich auf meine Hörhilfen verzichten und wenn der Akustiker sieht, wie ich die einzelnen Programme nutze, ist mir das relativ egal. Wir sind schließlich ein Team und arbeiten zusammen daran, dass ich bestmöglich hören und verstehen kann. Menschen in Angst vor Hörhilfen zu versetzen, ist eine unverantwortliche Gemeinheit und total falsch.
Bin immer offen für wunde Punkte im offiziellen Nicht-Gesundheitssystem.
„Da wird ungerührt in steigender Häufigkeit eine Hörunterstützung verschrieben. Dies sollte Warnung genug sein.“
Aber warum jetzt? Warnung wofür, abgesehen von wirtschaftlichen, finanziellen, Profitgier-/etc.-Interessen? Z.B. spricht die Neurowissenschaft von der Neuroplastizität des Gehirns, d.h. dass Nervenzellen in Hörarealen des Gehirns bei Nichtbenutzung verkümmern und bei Vermittlung von akustischen Signalen neu gebildet werden. Für mich klingt es also plausibel, dass reduzierte akustische Signale verstärkt werden. Bspw. höre ich im Supermarkt die Cent-Beträge, die die Kassiererin mir beim Benennen des Wechselrausgabebetrags sagt, häufiger falsch. Das kann daran liegen, dass sie leise spricht oder nuschelt, oder es liegt vielleicht an nachlassendem Gehör bei mir. Hörtest ist regulär.
Natürlich: Ganz unterirdisch und gefährlich ist für mich der digitale Trend, Hörgeräte per Funk, WLAN etc. mit Smartphone zu verbinden, (abgesehen von Überwachungspotential, was hier in Kommentar und Nachfrage nicht der Aspekt ist) d.h. Kopf und Gehirn sind einer weiteren Quelle elektromagnetischen Felder / E-Smog ausgesetzt. No-Go meines Erachtens und neben anderen Faktor potentielle Zellveränderung-, Degenerations-, Demenz- und tumorfördernder Faktor.
Bzgl. des Hörvermögens-/Akustik-Thematik vorvoriger Absatz : Also erscheint es mir bislang sinnvoll, im Bedarfsfall Hörgeräteunterstützung durch Hörgerät zu erhalten
Dennoch wäre ich interessiert zu erfahren, warum in medizinischer oder anderer Hinsicht die „… Häufigkeit eine Hörunterstützung verschrieben. Dies sollte Warnung genug sein.“ sollte, d.h. wovor? Ok, lese Tinnitus-Aspekt, liebe Gabriele, aber vielleicht können Sie, Dr. Reuther, hier oder in einem weiteren Artikel darüber schreiben.
Interessante These – allerdings haben die massiven Hörminderungen inklusive Tinnitus sicher auch mit der Funkbelastung zu tun, außerdem mit dem ständig ansteigenden Lärmstress. Auch die „Impfungen“ hatten bekanntlich Tinnitus als eine Nebenwirkung (das allerdings schon vor Corona!). Aber es lässt sich ja alles ganz fein „technisch“ beheben und die Menschen sind ganz wild darauf, das teuerste Modell anderen vorzuführen. Wie Kleinkinder, die ein neues Spielzeug bekommen. Der Großteil der Menschen in den „Industrienationen“ sind geistig zu Kindern geworden, mit denen man buchstäblich alles machen kann, Hauptsache es leuchtet, blinkt und surrt. Und dann kann man es sogar mit dem Flat-TV und dem Smartpone etc. „vernetzen“. Wie wunderbar, wie großartig… was für ein schönes Klimbim.
Gebt ihnen Brot und Spiele – und sie werden glücklich sein!
Übrigens sind Hörgeräte heute sehr wohl „Life-Style“-Artikel – für sie wird auch in SH-Gruppen massiv geworben. Und keiner nimmt die Kassengeräte, weil man damit als „ganz arm“ dasteht (sie sind auch bewusst zuckerlrosa in Ö). Liebe will man die Innenohrgeräte, die keiner sieht und die man gleich mit dem Smartphone verbindet. Eigentlich sind die Dinger absolut eine Life-Style-Prothese und weniger die Hilfe, die sie mal waren, damit es alte Menschen leichter hatten. Es wird auch Überhörigkeit propagiert, man soll mehr hören, als man je vorher hörte. Was sonst noch dazukommt, wird ja im Artikel gesagt.
Ich war 25 Jahre in einer Tinnitus-SH-Gruppe, die ich dann verlassen habe, weil nur noch Werbung für Technikkram, Medikamente (die null helfen) und Eso-Zeug gemacht wurde in diversen Vorträgen. Und auch da tun sich heute die Plappermäuler hervor in den Gruppen, ohne überhaupt viel Wissen zum Thema zu haben – schon gar nicht über alternative Methoden. Mir reichte es, meine Energien dahin zu geben. Es geht nur noch um Geld, Macht und Einfluss. Bei Corona musste man sich maskenhaft verkleiden und natürlich testen und/oder impfen, um dabei sein zu dürfen. Viele hörten dann schlecht und verstanden auch beim Reden kein Wort mehr vom Gegenüber. Sehr sinnvoll… Bei Tinnitus werden ja so genannte „Noiser“ empfohlen, Geräte, die den Ton im Ohr überdecken sollen. Der Nutzen ist mehr als fraglich.
„Bei Tinnitus werden ja so genannte „Noiser“ empfohlen, Geräte, die den Ton im Ohr überdecken sollen. Der Nutzen ist mehr als fraglich.“
Noiser, das erinnert mich an Psychopharmaka. Diese chemischen Drogen die man „Medizin“ nennt und auch nur „überdecken“. Der Hammer !
Apropo Hammer und überdecken hätte ich eine innovative Idee. Eine Marktlücke sozusagen. Universell gegen jegliche Art von Beschwerden. Eine alternative Hammerpraxis. Die Behandlungsmethode lehnt sich zwar sehr stark an, an die anerkannte klassische Medizin und deren Methoden, ist im Gegensatz zu dieser aber völlig natürlich, kommt also ohne Chemie aus. Das Behandlungsprotokoll ist relativ einfach. Das geht so:
Der Arzt haut dem Patienten mit einem Hammer einmal kräftig auf den Kopf. So dass der laut schreit: AU, AUA, AU!
Daraufhin sagt der Arzt: sehen Sie, die Behandlung wirkt bereits (also so ähnlich wie bei dem dicken Oberarm nach der Impfung)! Die nächsten 2-3 Wochen können Sie Ihren Tinnitus oder Ihre Psychose vergessen!
Sollten Ihre Beschwerden nochmal auftreten, kommen Sie einfach wieder. Schlag kostet 37,73€. Am besten machen Sie vorsorglich gleich einen neuen Termin. Aber bitte erst im nächsten Quartal. In diesem sind wir schon voll.
Ach übrigens. Sollte kleinere Nebenwirkungen auftreten, wie etwa eine Blutung etc., da haben wir natürlich auch was ganz Spezielles für Sie. Übernimmt diesmal die Kasse.
Also wie schon gesagt, ganz klassische Medizin, ohne Hokuspokus, nix Esoterisches. Wär vielleicht was für ein ehrgeiziges „Startup“ Projekt.