
Wahrheits- und Versöhnungskommission
Die Jahre des Covid-Regimes stecken den Menschen tief in den Knochen, doch eine Aufarbeitung findet nicht statt. Aber wie könnte diese überhaupt aussehen und was braucht es dafür? Denn eine rein juristische Aufarbeitung wäre zu wenig.
Die Zeit der Coronamaßnahmen und ihrer Folgen steckt Deutschland noch immer in den Knochen. Durch die Maßnahmenpolitik wurde die Gesellschaft zutiefst gespalten. Ein Teil der Bürger hat sich von der Politik, den Medien und anderen Institutionen der Gesellschaft abgewandt und jedes Vertrauen in diese verloren. Die Schäden, die durch die Maßnahmenpolitik entstanden sind, sind kaum zu ermessen. So sind psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angstzustände in dieser Zeit massiv angestiegen. (1) Auch körperliche Erkrankungen nehmen, insbesondere seit Beginn der Spritzen-Kampagne, enorm zu. Allein bis Ende 2022 verzeichnete Deutschland zudem eine Übersterblichkeit von 100.000 Menschen (2), die sich auch im Jahr 2023 mit fast 90.000 überzähligen Toten fortsetzte. (3)
Grund für die Erkrankungen und die Todesfälle ist aller Wahrscheinlichkeit nach die als Impfung titulierte Genspritze. (4) (5) (6) (7) Wenn man bedenkt, mit welchem Druck und Zwang die Menschen dazu genötigt wurden, sich diese Spritzen verabreichen zu lassen, ist das Ausmaß der Schäden ein enormer Skandal. Menschen, die sich diesem Druck nicht beugen wollten, verloren ihren Arbeitsplatz, wurden aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen, von den Medien und Politikern beschimpft, kriminalisiert, verfolgt und geheimdienstlich überwacht. Noch heute werden Ärzte zu Haft- und Geldstrafen verurteilt, die ihre Patienten von der Maskenpflicht oder der Impfpflicht befreit haben. Das alles wurde auf einer Grundlage eingeführt, die schon damals höchst fragwürdig war, denn dass es eine Pandemie gegeben hat, ist stark zu bezweifeln. (8) (9) Kein Wunder also, dass vonseiten derjenigen, die von diesen Repressionen betroffen waren, Aufarbeitung verlangt wird.
Diese Aufarbeitung findet jedoch nicht statt. Die Zeit der sogenannten Pandemie wird nicht kritisch hinterfragt und untersucht. Opfer der Giftspritzen werden im Stich gelassen, ihre Erkrankungen werden geleugnet, oder aber zumindest deren Zusammenhang mit den Spritzen. Auch das dubiose Zustandekommen der Verträge seitens Ursula von der Leyen wird nicht weiter untersucht, genauer gesagt jede Untersuchung wird aktiv behindert. Stattdessen werden die Hauptverantwortlichen mit Orden dekoriert. (10) So gären die Jahre der sogenannten Pandemie weiter in der Gesellschaft und Misstrauen, Hass und Abneigung werden mit jedem neuen politischen Thema nur verstärkt. Eine echte Gesellschaft, die sich durch Zusammenhalt, Solidarität und Verständnis, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit auszeichnet, ist auf diese Weise nicht mehr möglich.
Eine echte Aufarbeitung, die Fehlverhalten benennt, die rechtsstaatlichen Entgleisungen aufzeigt, den Hass und die Hetze, die sich über sogenannte „Ungeimpfte“ ergossen hat, verdeutlicht und ins rechte Licht rückt, die Opfer der Maßnahmen- und Spritzen-Kampagne anerkennt und entschädigt sowie die Schuldigen klar benennt und die Grundlagen der Maßnahmenpolitik sowie ihre Motive untersucht, ist mit einem entscheidenden Hindernis konfrontiert: Die Verantwortlichen dieser Politik sitzen nach wie vor in Amt und Würden. Das betrifft zum einen die Minister, die, wie Gesundheitsminister Karl Lauterbach, noch immer ihre Posten bekleiden. Das betrifft aber auch die Beamten und Funktionäre in den staatlichen und staatsnahen Institutionen sowie den Medien. Auch die Richter und Staatsanwälte, die seit Jahren die Opposition verfolgen, drangsalieren und bestrafen, bekleiden nach wie vor ihre Ämter. Es ist unwahrscheinlich, dass sich diese mit einem Mal mit ihren eigenen Verfehlungen oder denen ihrer Kollegen und Vorgesetzten beschäftigen. In der Justiz gesellt sich zudem die Schwierigkeit der Weisungsgebundenheit hinzu. Eine Unabhängigkeit der Judikative von der Legislative beziehungsweise Exekutive ist auf diese Weise nicht gegeben. Von denselben Menschen, welche die Verbrechen der Coronazeit verübt haben, ist eine Aufarbeitung nicht zu erwarten.
Die einseitige Fokussierung einer Strafverfolgung rückt zudem nur die Verantwortung und Schuld der Täter in den Blick, drängt aber gesamtgesellschaftliche Dynamiken in den Hintergrund, die zu einer Massenhysterie führen können, sowie Zwänge und Ängste erzeugen, die einzelne Täter vielmehr zum Handeln drängen, als die eigene Überzeugung. So waren im Laufe des Coronaregimes unzählige Menschen mit der Wahl zwischen Gehorsam und Verlust der Anstellung sowie einer Strafverfolgung konfrontiert, wie es ein Familienrichter aus Weimar beispielhaft erlebt hat. Nicht jeder Mensch hat die geistige und moralische Größe, sich diesen Zwängen und Ängsten entgegenzustellen, auch wenn die eigene Überzeugung es vielleicht gebieten würde. Eine Strafverfolgung blendet die gesellschaftlichen Dynamiken somit aus, die solche massiven Verbrechen mit sich bringt.
Eine rein juristische Aufarbeitung allein wird den Opfern nicht gerecht. Diese werden in Verhandlungen, wenn überhaupt, dann nur als Opferzeugen verhört, was zudem oftmals retraumatisierend ist. Zu dem Trauma der Tat gesellt sich dann das Trauma des Prozesses. Die einseitige Fokussierung auf Strafen bildet zudem im Opfer ebenfalls die reine Hoffnung auf Bestrafung des Täters aus. Strafen können zugleich eine erneute Form der Traumatisierung der Täter sein, was somit die Wahrscheinlichkeit für weitere Straftaten derselben Täter in der Zukunft erhöht. Es besteht die Gefahr, in eine Spirale aus Rache und Vergeltung hineinzugelangen, in der den Taten und Strafen nur neue Taten und weitere Strafen folgen.
Eine Wahrheits- und Versöhnungskommission
Eine Aufarbeitung kann daher nur von einer Position außerhalb der Institutionen heraus durchgeführt werden und muss die vollumfängliche Würdigung der Umstände gewährleisten, in denen die Verbrechen begangen wurden. Hier bietet sich das Konzept einer Wahrheits- und Versöhnungskommission an, die eigens zu diesem Zweck einberufen wird. Eine solche Kommission hat den Auftrag, nicht nur die Hintergründe der Politik aufzuklären, sowie die während der Zeit begangenen Verbrechen, sondern auch darauf hinzuwirken, die auf diese Weise entstandenen Wunden zu heilen, um eine gesellschaftliche Versöhnung zu ermöglichen. Vorbild dieser Kommission könnte die Wahrheits- und Versöhnungskommission sein, die in Südafrika nach dem Ende der Apartheid eingeführt wurde. (11) Diese hatte zum Ziel, die Verbrechen des rassistischen Apartheidregimes aufzuarbeiten, indem Opfer und Täter in einen Dialog miteinander gebracht wurden. Dabei war die Anhörung und Wahrnehmung der „Gegenseite“ vorrangig, nicht so sehr die Bestrafung.
Ein wichtiges Prinzip der Kommission war zudem, dass die Angehörten so lange straffrei blieben, wie sie im Prozess die Wahrheit und vollumfänglich aussagten. Konnte ihnen keine Lüge nachgewiesen werden, so verließen sie die Anhörungen als freie Menschen, den Opfern wurde Entschädigung zugesagt. Das Ziel war eine Versöhnung von Opfern und Tätern sowie ein möglichst lückenloses Bild der Zeit der Apartheid. Durch ein solches Vorgehen konnten viele Verbrechen aufgeklärt werden. In vielen Fällen erhielten Angehörige von spurlos verschwundenen Schwarzen durch die Kommission erstmals Auskunft über das Schicksal der Vermissten. Auch wurden geheime Regierungsverschwörungen ans Tageslicht geholt, die beispielsweise darauf abgezielt hatten, Konflikte innerhalb der schwarzen Bevölkerung zu schüren, um das Ende der Apartheid hinauszuzögern.
Die Praxis der Straflosigkeit stieß allerdings auch auf Kritik. So kam es nicht selten vor, dass weiße Täter grausame Straftaten wie Folter und Mord zugaben und danach die Anhörung als freie Menschen verließen und auch vor zivilrechtlichen Schadensersatzklagen geschützt waren. Die Opfer blieben auf diese Weise traumatisiert zurück. Oft wurde ein Mangel an Gerechtigkeit vorgeworfen, da die Täter einer gerechten Strafe entkamen. Zudem wurden die Opfer selbst nicht angehört.
Vergleichbarkeit
Die Zeit der Apartheid in Südafrika ist ein Lehrbeispiel für die Segregation einer durch und durch rassistischen Gesellschaft. (12) Dabei wurde die Rassentrennung staatlich von den regierenden und sich selbst als überlegen wähnenden Weißen organisiert und durchgeführt. Die Einwohner Südafrikas wurden diesbezüglich mithilfe „wissenschaftlicher“ Tests in vier verschiedene Kategorien eingeteilt. Diese Einteilung geschah mitunter sehr willkürlich, vor allem, was die Gruppe der Asiaten und der Schwarzen betraf. Diese Rassenordnung bestimmte das gesamte Leben der Menschen. Die nicht weiße Bevölkerung wurde von der Weißen im öffentlichen Leben klar getrennt. So gab es Orte, die nur für Weiße vorgesehen waren. Farbige, Asiaten und Schwarze waren ausgeschlossen. Die für sie vorgesehenen Wohnungen, Toiletten, Restaurants und so weiter waren in der Regel von minderer Qualität und litten an mangelhaften, hygienischen Zuständen. Weiße und nicht weiße Wohngebiete wurden voneinander separiert, sodass Townships entstanden, Ghettos mit nicht weißer Bevölkerung. Schwarze lebten in Reservaten und mussten außerhalb dieser bestimmte Ausweise mit sich tragen. So sollten in den Städten nur diejenigen Schwarzen geduldet werden, die dafür eine Arbeitserlaubnis hatten. Auch die Bildung unterschied sich je nach „Rasse“. Auch waren alle Nichtweiße von bestimmten wirtschaftlichen oder politischen Positionen ausgeschlossen.
Unter dem Coronaregime ist eine, der Apartheid vergleichbare Segregation der Menschen entstanden. Unter dem 3G oder 2G-Regime wurden „Ungeimpfte“, aus der Gesellschaft ausgeschlossen, und höchstens dann zugelassen, wenn sie ein negatives „Testergebnis“ bei sich trugen. Alle öffentlichen Einrichtungen, von Restaurants über Cafés bis zu Verwaltungsstellen und Gerichten, wurden mit dieser imaginären Sperre versehen. Jeder Mensch musste seine Zugehörigkeit zu der als höherwertig betrachteten Gruppe der „Geimpften“ beständig nachweisen. Wer nicht dazu gehörte, fiel in die weniger hochwertige Klasse der „Getesteten“ oder „Genesenen“. Auch, wenn man auf diese gemeinhin herabsah, weil sie sich nicht der obersten Bürgerpflicht des „Impfens“ gestellt haben, so wurden sie doch in der Regel zugelassen. Lediglich diejenigen, die weder „geimpft“ noch „getestet“ oder genesen waren, galten als Aussätzige, Angehörige einer minderwertigen Menschenart. Diese wurden, wie alle, die sich nicht „impfen“ lassen wollten, von der Politik und den Medien beschimpft, bekämpft und verfolgt. Müttern, die ihre Kinder nicht der Spritze ausliefern wollten, wurden zum Teil ihre Kinder weggenommen und zwangsgespritzt. Es drohte der Verlust der Arbeit, wenn man sich die Geninjektion nicht verabreichen lassen oder keinen „Test“ machen wollte. Zudem gab es einzelne Berichte darüber, dass Ärzte „Ungeimpften“ die Behandlung oder gar lebenswichtige Organtransplantationen verweigerten.
All dies gründete sich auf eine vermeintliche Wissenschaft, die jedoch mehr zu einem Dogma erstarrt war. Wissenschaft wurde als Schlagwort verwendet, um jede Kritik zum Schweigen zu bringen. Die tatsächliche Wissenschaft, die sich mit den Grundsätzen einer Pandemie, den Sterberaten, der Wirkung der Maßnahmen und der Spritze beschäftigt hat, wurde unterdrückt und diskreditiert.
Damit fand eine, der Apartheid nicht unähnliche Ausgrenzung von als „minderwertig“ betrachteten Menschen statt, die Gesellschaft wurde faktisch segregiert. Man kann von einer Art „Rassentrennung“ sprechen, wobei das treffendere Wort wohl „Gesinnungstrennung“ ist, auch, wenn angesichts der genetischen Manipulation durch die Spritzen durchaus überlegt werden kann, ob der Begriff der „Rasse“ nicht doch zutreffend sein könnte. Auf dieser Grundlage wurden staatlicherseits Verbrechen verübt, die in der Bundesrepublik einmalig sind. Die Menschen wurden massenweise in die Geninjektion gedrängt, wodurch viele gestorben und noch viel mehr krank geworden sind. Widerstand wurde mit Gewalt niedergeschlagen, Justiz und Polizeiapparat wurden extrem übergriffig, haben Versammlungen mit Gewalt aufgelöst, Strafen für die Verweigerung der Maske verhängt. Ebenso übergriffig wurden Bahnschaffner, Ladenangestellte, Ärzte und Gerichtsmitarbeiter, die ihre oft lebensnotwendigen Leistungen denjenigen verweigerten, die sich dem Maskenzwang verweigerten. So wurden Menschen damit bedroht, selbst von der grundlegenden Versorgung abgeschnitten zu werden.
Die Opfer dieser Politik können kaum ermessen werden. Nicht nur die Übersterblichkeit zeugt von enorm angestiegenen Todesfallzahlen, auch gibt es eine unbekannte Zahl von lebenslang Versehrten und schwer Erkrankten. Die Hintergründe dieser Politik liegen bis heute im Dunkeln. Damit ist die Situation mit der Apartheid vergleichbar. Es wurde ein System der Trennung und Spaltung eingeführt, das enorme Verbrechen, nicht nur staatlicherseits, ermöglichte, sondern auch Menschen zur Diskriminierung ihrer Mitmenschen ermunterte. Exemplarisch kommt das in der Aussage der ZDF-Mitarbeiterin Sara Bosetti zum Ausdruck, die Ungeimpfte als „Blinddarm“ bezeichnete und für eine Spaltung der Gesellschaft sogar warb. (13)
Die deutsche Gesellschaft befindet sich aufgrund all dieser Verbrechen in einem Zustand der Spaltung. Diese Spaltung drückt sich nicht nur in der Politik aus, in der eine menschenfeindliche und rassistische Partei an Bedeutung gewinnt, weil sie sich als einzige Opposition inszeniert hat, freilich, ohne wirklich Opposition zu sein, sondern auch in einer Ablehnung der Medien und den Hass der Ungeimpften auf die Geimpften und umgekehrt. Jede neue politische Entscheidung stößt dadurch in ein Wespennest und bringt immer neue Unzufriedenheit hervor. Diese Situation kann somit in eine echte, gesellschaftliche Auseinandersetzung bis zum Bürgerkrieg münden. Erste Anzeichen sind in anhaltenden Protesten zu finden.
Aufgrund dieser Ausgangslage ist eine Wahrheits- und Versöhnungskommission eine vielversprechende Möglichkeit, nicht nur das volle Ausmaß der Verbrechen, sondern auch die Hintergründe zu ermitteln, sowie eine Versöhnung herbeizuführen, um die Gesellschaft Deutschlands wieder zu vereinen, die sich noch in einem Zustand der Spaltung befindet. Zentrales Augenmerk einer solchen Kommission muss daher, wie bei den historischen Vorgängern, das Bestreben sein, die Wahrheit zu ermitteln und die Grundlage für eine Versöhnung zu legen.
Einrichtung
Die Einführung einer Wahrheits- und Versöhnungskommission kann in Deutschland nur über den politischen Weg erfolgen. Eine solche Kommission aus der Zivilgesellschaft heraus wird keine Aussicht auf Erfolg haben, da sich die Verantwortlichen der Befragung nicht stellen werden, und eine solche Kommission keine Macht hätte, Strafen zu verhängen oder Ermittlungen anzustellen. Gleichzeitig stößt aber in der derzeitigen politischen Landschaft eine solche Kommission auf wenig Interesse. Die Verantwortlichen befinden sich noch auf ihren Posten als Minister und Abgeordnete und werden eine solche Kommission daher verhindern. Es müsste sich die politische Landschaft zunächst dramatisch ändern, etwa indem eine Oppositionspartei oder eine neue Partei in die Regierungsverantwortung kommt und eine Mehrheit im Bundestag stellt. Diese könnte dann ein entsprechendes Gesetz verabschieden, um eine solche Kommission einzurichten.
Dabei kann man nicht nur von dem Positivbeispiel Südafrika, sondern auch dem Negativbeispiel Jugoslawien lernen. (14) Während in Südafrika die Kommission in der Bevölkerung vor Einrichtung ausgiebig diskutiert, vom Parlament klare Regeln verabschiedet, und die Mitglieder in einem mehrstufigen Auswahlverfahren nach klaren Vorgaben ausgewählt wurden, und die Regierung notwendige Gelder bereitstellte, ist all das in Jugoslawien nach dem Bürgerkrieg nicht erfolgt. Hier handelte Präsident Koštunica ohne Mandat, es wurden keine klaren Vorgaben gemacht, und auch eine öffentliche Diskussion fand nicht statt. Auch war sie mangelhaft finanziert, was ihre Arbeit erschwerte. (15) Die Kommission Jugoslawiens gilt heute als gescheitert. Daher ist es notwendig, diese Fehler zu vermeiden.
Eine Kommission kann unterschiedlich ausgestaltet sein, müsste aber zumindest folgende Funktionen erfüllen: die Ermittlung der Täter und Überstellung an die Kommission, die Anhörung der Täter und Opfer, die Festlegung einer eventuellen Strafe und die Entschädigung der Opfer. Es wäre möglich, dies in Form eines Gerichtes zu tun. Dann könnten Ermittlung und Überstellung von einer Art Staatsanwaltschaft durchgeführt werden, während die Anhörung und Festsetzung von Strafen und Entschädigungen von Richtern durchgeführt werden könnten.
Es ist aber auch möglich, nach dem Vorbild Südafrikas, für jede Funktion ein eigenes Komitee zu bilden. Damit gäbe es ein Ermittlungskomitee, ein Anhörungskomitee, ein Bestrafungskomitee und ein Entschädigungskomitee. Wichtig ist es, die Kommissionen mit Menschen zu besetzen, die sich nicht allein aus Täter- oder Opferkreisen rekrutieren. Sie müssen ein hohes Maß an Integrität und Ethik bewiesen haben. Die Mitglieder des deutschen Ethikrates scheiden daher aus. Auch dürfen nicht Verantwortliche aus den Institutionen, wie Richter oder Staatsanwälte, Verwaltungsbeamte oder Politiker aus der Zeit eingesetzt werden, da diese voreingenommen sein und damit das Ziel haben könnten, die Täter reinzuwaschen oder die Arbeit der Kommission zu behindern. Denkbar wäre es, aus einem Pool geeigneter Kandidaten per Losentscheid die finale Besetzung zu ermitteln. Nach dem Vorbild Jugoslawiens könnten die Mitglieder auch von Nichtregierungsorganisationen gewählt werden. (16) Dies stellt allerdings ein Risiko dar, da viele Nichtregierungsorganisationen tatsächlich von Staaten in ihrem eigenen Interesse gegründet und finanziert werden.
Es ist nicht unbedingt notwendig, eine solche Kommission zentral in einer Stadt einzurichten. Gemäß dem Prinzip des Föderalismus wäre es möglich, in jedem Bundesland, oder gar in jedem Landkreis oder jeder Stadt einen Ableger einer solchen Kommission einzurichten. Das wäre dem zentralen Ansatz überlegen, da bei einem solchen schon allein durch die schiere Masse der Täter und der medialen Präsenz einiger von ihnen viele der weniger in der Öffentlichkeit stehenden Täter unter den Tisch fallen würden. Unrecht wurde aber auf allen Ebenen begangen, von den kleinen Beamten auf Ebene einer Stadt bis zu den Abgeordneten und Regierungsverantwortlichen im Bundestag. Die dezentral arbeitende Kommission könnte dabei jedoch von einem zentralen Rat überwacht werden.
Es bedarf einer klaren gesetzlichen Grundlage, klar definierter Untersuchungs- und Auswahlkriterien für das Personal, sowie ausreichender Finanzierung. Die Kommission muss zudem mit der Kompetenz ausgestattet sein, Ermittlungen durchzuführen, und muss daher vollen Zugriff auf alle relevanten Daten haben. Zudem muss es ihr möglich sein, Verdächtige festzunehmen und festzuhalten, um sie der Anhörung zuzuführen. Mit anderen Worten: Sie benötigt umfassende Kompetenzen, wie sie eine Staatsanwaltschaft und die Polizei haben.
Auch aus den Schwächen erfolgreicher Kommissionen der Vergangenheit sollten Lehren gezogen werden. Wurde die südafrikanische Kommission für ihre Straflosigkeit auch der grausamsten Täter kritisiert, so könnte man überlegen, zur Aufarbeitung des Coronaunrechts zumindest die Hauptverantwortlichen zu bestrafen oder aber ein Absehen von Strafe gut und umfassend zu begründen. Anhörungen müssen vor der Öffentlichkeit stattfinden. So wären Livestreams und Fernsehübertragungen denkbar, sowie die Anwesenheit Interessierter. Medial sollte die Arbeit der Kommission kritisch begleitet werden. Dazu müssen die Statuten und Rechtsgrundlagen der Kommission hinreichend flexibel gestaltet sein, um Fehler und Nachteile auch noch während der Arbeit korrigieren zu können.
Die Anhörungen
Normalerweise steht bei Anhörungen vor Gericht oder in Untersuchungsausschüssen im Mittelpunkt, dem Angeklagten die Schuld nachzuweisen. Dieser Ansatz fokussiert auf das Ausfragen des Angeklagten, von Zeugen und der Auswertung von Beweismitteln. Grundsatz ist dabei, dass alles so gedeutet wird, dass der Angeklagte in einem denkbar schlechten Licht dasteht. Die Opfer des Angeklagten trachten nach Vergeltung oder Entschädigung und wollen ihn bestraft sehen, interessieren sich nicht für seine Motivation und emotionalen Hintergründe.
In einer Wahrheits- und Versöhnungskommission muss dieser Ansatz aufgehoben werden. Anderenfalls ist sie nur der nächste Schritt in einer ewigen Spirale aus Rache und Vergeltung. Statt einseitige Suche nach Indizien für die Schuld, ist es möglich, auf die psychischen und emotionalen Bedürfnisse aller Seiten einzugehen. Dafür kann das bedürfnisbasierte Modell der Versöhnung angewendet werden. (17) Auch die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg wäre ein gutes Mittel, die Anhörungen zu organisieren. (18) Beide Modelle zielen darauf ab, die Bedürfnisse der Opfer und Täter sowie ihre Gefühle in den Vordergrund zu stellen, aus denen sich letztlich auch das Handeln der Täter ergibt. Die Gespräche werden so geführt, dass die Angehörten auf ihre eigenen Gefühle und Bedürfnisse aufmerksam werden und diese mitteilen. Kombiniert werden kann dieser Ansatz mit der Identitätsorientierten Traumatheorie und Therapie (IoPT), die von Prof. Dr. Franz Ruppert entwickelt wurde. (19)
Dieser geht davon aus, dass jedes Denken und Handeln durch meist frühkindliche Traumata beeinflusst ist. In der Reaktion auf bestimmte Gegebenheiten, durch ungerechtfertigte Angst, Wut, Gewalt etc. reagieren die Menschen auf vermeintlich aktuelle Bedrohungen aufgrund ihrer Erfahrungen durch traumatisierende Situationen, die in der Vergangenheit lagen. All diese Ansätze miteinander verbindend werden die Prägungen der Täter, ihre daraus entstandenen Bedürfnisse und die sich daraus ergebenden emotionalen und psychischen Reaktionen einbezogen, die schließlich ihr Täter-Handeln begründet haben. Dies führt zu einem vollumfänglichen Verständnis der Täter und ihrer Handlungen. Ein solcher Ansatz reduziert aber auch die Gefahr einer Retraumatisierung der Opfer, indem auch ihre Traumata, Bedürfnisse und Emotionen gesehen und berücksichtigt werden. Erst das Verständnis beider Seiten füreinander und eine gemeinsame Aufarbeitung der Traumata ermöglichen letztlich eine Versöhnung, die für ein Zusammenwachsen der Gesellschaft notwendig ist.
Alle Ansätze beziehen zudem mit ein, dass sowohl Täter als auch Opfer durch die Taten Traumata davontragen, und diese berücksichtigt, aufgearbeitet und integriert werden müssen. Viele grundlegende Traumata, welche die Verbrechen erst ermöglicht haben, sind zudem gesellschaftlichen Ursprungs. Moderne Gesellschaften traumatisieren die in ihnen lebenden Menschen, schaffen also die Straftäter erst, die sie dann bestrafen, wodurch sie nur neue Traumata erzeugen. Juristische Aufarbeitung berücksichtigt diese Effekte nicht und bedient eine Aufwärtsspirale fortgesetzter Traumatisierung und Bestrafung, die eine Abwärtsspirale für ein würdiges Zusammenleben darstellt. Eine Wahrheits- und Versöhnungskommission kann diese traumatischen Prägungen berücksichtigen und herausarbeiten und damit die Grundlage für Verständigung und Versöhnung legen und die Spirale der Traumatisierungen auf diese Weise durchbrechen. Daher liegt der Fokus nicht allein maßgeblich auf dem Finden der „Wahrheit“, wie in Südafrika oder Jugoslawien, sondern sollte auch die Versöhnung in Form von Integration traumatischer Erfahrungen und Bewusstwerdung von Bedürfnissen und Gefühlen stark betonen.
(1) https://www.rki.de/DE/Content/Service/Presse/Pressemitteilungen/2022/05_2022.html
(2) https://www.manova.news/artikel/die-spatfolgen-der-spritze
(3) https://sciencefiles.org/2024/01/09/ein-verbrechen-soll-normalisiert-werden/
(4) https://apolut.net/warum-werden-die-kinder-krank-von-felix-feistel/
(5) https://apolut.net/angriff-auf-die-menschheit-von-felix-feistel/
(6) https://www.manova.news/artikel/gift-aus-der-spritze
(7) https://www.manova.news/artikel/die-bevolkerungsreduktion
(8) https://www.manova.news/artikel/die-falsche-pandemie
(9) https://www.youtube.com/watch?v=EloDckaM-ZA
(10) https://test.rtde.tech/meinung/192386-corona-aufarbeitung-naechste-doppelehrung-weitere/
(11) https://de.wikipedia.org/wiki/Wahrheits-_und_Vers%C3%B6hnungskommission
(12) https://de.wikipedia.org/wiki/Apartheid
(18) https://www.soft-skills.com/gewaltfreie-kommunikation/
(19) https://iopt-traumatherapie.de/menschlichen-psyche/
Bild „2021 – Covid 1984 – The White Rose Graffiti 2929“ by Brechtbug is licensed under CC BY-NC-ND 2.0.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Felix Feistel, Jahrgang 1992, studierte Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Völker- und Europarecht. Schon während seines Studiums war er als Journalist tätig; seit seinem Staatsexamen arbeitet er hauptberuflich als freier Journalist und Autor. So schreibt er für manova.news, apolut.net, multipolar-magazin.de sowie auf seinem eigenen Telegram-Kanal. Eine Ausbildung zum Traumatherapeuten nach der Identitätsorientierten Psychotraumatheorie und -therapie (IoPT), als der er auch arbeitet, erweiterte sein Verständnis von den Hintergründen der Geschehnisse auf der Welt.
Dejan Lazić, Sozialökonom und Wirtschaftsjurist, Hochschuldozent für Staats- u. Migrationsrecht (2002-2022), CEO einer internationalen Rechts- und Wirtschaftsberatungsgesellschaft.
Veröffentlichungen u.a. bei nachdenkseiten.de und norberthaering.de
Die Autoren haben meine volle Zustimmung! Natürlich fällt es schwer, sich mit Leuten zu versöhnen, die einen als überflüssigen Blinddarm bezeichnet haben. Nur was ist die Alternative? Ewige Gräben, ewiger Kampf, ewige Rache und Vergeltung? Nürnberger Prozesse 2.0? Bei solchen Prozessen schaut der Bürger mäßig beteiligt zu, denkt sich, in Ordnung, dass Verbrecher mal bestraft werden und hofft darauf, dass seine Mitläuferschaft übersehen und bald vergessen wird. Eine Wiederholung von Corona kann nur durch umfassende Aufklärung verhindert werden und wenn Aufklärung mit Strafe belegt ist, wird sich keiner der Verbrecher an der Aufklärung beteiligen. Anderswo nennt sich das Fehlerkultur. Die einzige Schwierigkeit, die ich sehe: Am besten würde die Kommission durch neutrale Leute von außen moderiert. Bei der Apartheid und in Jugoslawien hätte man sich sowas vorstellen können, aber bei Corona gibt es kein neutrales außen. Alle Länder weltweit waren beteiligt, haben gerne mitgemacht oder sind notfalls vom IWF hineingenötigt worden.
Mag schon sein dass sich Herr Feistl das wünscht.
Dazu müsstet er zuerst aber die Hardcore “ Bestrafen und Einsperren “ Fanatiker zur Räson bringen.
Sie Sache hat einen weiteren Hacken.
Niemand will eine Annäherung an die Kritiker Sekte.
Niemand ist interessiert an einer
„Kommission“.
Die Sekte ist dabei sich selbst zu eliminieren, übrig bleibt ein kleiner, unbedeutender Rest.
„Tut mir echt leid, das mit dem Massenmord und den ganzen Menschheitsverbrechen, daß sich Jugendliche umgebracht haben im Lockdown, Frauen ihre Kinder tot geboren haben und nie mehr Kinder bekommen werden, daß Unternehmen ruiniert und unsere Kinder traumatisiert und bildungsmäßig ihrer Zukunft beraubt wurden und was wir sonst noch an Verbrechen begangen und Grausamkeiten angerichtet haben.“
Tut Euch leid?
Na, dann ist ja alles wieder gut.
Mit Verlaub: Geht´s eigentlich noch??
Was ich davon halte, jemandem Unverzeihliches zu verzeihen, noch bevor der überhaupt darum gebeten oder auch nur die leiseste Einsicht gezeigt hat habe ich bereits in zwei Kommentaren auf https://tkp.at/2023/12/31/gedanken-zum-jahreswechsel-wollen-wir-rache-oder-aufarbeitung/ kundgetan – und immer noch Schaum vorm Mund, vor allem, wenn ich sowas lesen muß wie hier, so daß ich die Lektüre schnell abgebrochen habe.
Ich halte solche Gutmenschengedanken, die letztlich auf ein „moralisches Unter-den-Teppich-kehren hinauslaufen wirklich für krank und den Vergleich mit dem Vorgehen während der Apartheit für absolut daneben.
Den Gesetzen zufolge, die hier mal gültig waren, gehören die Täter für ihre Verbrechen für Jahre und Jahrzehnte weggesperrt, nicht mehr, nicht weniger! Das Allermindeste wäre, ihr Vermögen zu beschlagnahmen und sie aus dem Amt zu jagen!
Möge der Herr ihnen einen ewigen Alptraum schicken, aus dem sie nicht eher erwachen, als bis sie bereit sind, sich für ihre Gräueltaten selber eine Kugel in den Kopf zu schießen!!
Leider macht Herr Feistel den gleichen Fehler immer wieder, er fällt selbst auf die Propaganda des Regimes herein und bezeichnet die einzige wirkliche demokratische Partei/Opposition als rassistisch und menschenfeindlich. Natürlich, wie immer, ohne jeglichen Nachweis. Sorry ist das jetzt kognitive Dissonanz oder Duning Kruger? Was unterscheidet ihn da noch von denjenigen, welche er kritisiert?
Die AfD hat bis zum März 2020 die damals noch zögerliche Regierung zu harten Maßnahmen aufgefordert und hat zusammen mit den anderen Parteien für die gleich einjährige Entmachtung des Parlamentes aka epidämliche Notlage nationaler Tragweite gestimmt. Erst später hat sie sich langsam mit den Maßnahmekritikern solidarisiert. Ist das Opposition oder Opportunismus?
Die Grünen haben auch mal als ganz große Systemkritiker angefangen. Wir sehen, was daraus geworden ist. Sogar bei der Gründung der Grünen als Partei haben einige Teilnehmer schon ihre Bedenken geäußert, dass sie als Partei Teil des Systems werden und daher das System nicht mehr ändern können. Genauso ist es gekommen. Bei jeder neuen Partei ist es so gekommen, man denke an die Piraten. Warum sollte die AfD hier eine Ausnahme sein?
Auch ich gehöre zu den Geschädigten, Ausgegrenzten … und ich trage auch heute noch massiv die psychischen Folgen. Man könnte auch sagen, für meine Seele ist alles wie in 2021/22.
Ich bin Schwurbler seit März/April 2020, Impfverweigerer der ersten Stunde, habe mich nirgendwo untergeordnet, habe in keiner Weise irgendetwas mitgemacht, bin in der Öffentlichkeit mit einem Häkeldeckchen statt einer Maske rumgelaufen und war überall „oben ohne“ unterwegs, da ich die FFP2-Masken für völlig wirkungslos gehalten habe (wissenschaftlich begründet).
Ich habe mir überall „den Mund verbrannt“, hemmungslos, mit (auch für Laien leicht nachprüfbaren Fakten), um mich geworfen und zigmal (dieses dumme und geldgeile G… soll man ja nicht sagen) diese Leute aus dem Bundestag angeschrieben. Ich bin sicher, der Verfassungsschutz hat mein Türschild poliert. Natürlich bin ich mittlerweile auch Antisemit und Nazi geworden. War ja klar.
Ich habe ein „gestörtes Verhältnis“ zu meiner Lebensumgebung behalten, habe praktisch alle Freundschaften verloren.
Ich war und bin ein Paria. Das alles durch die Defintion einer korrupten und machthungrigen Politelite.
Mittlerweile sind einige Corona-Mitläufer zu mir gekommen, haben gesagt: Du hattest Recht …. aber die Mehrheit hüllt sich in Schweigen, kehrt zum Alltag zurück.
Mir genügt es nicht, wenn man mich wieder grüßt ! Es ist irrelevant, ob jemand wieder sein Wort an mich richtet. Nein, ich freue mich nicht darüber. Ich kann diese Leute nicht mal ansehen. Ich habe mich vollständig zurückgezogen und meide den Kontakt. Ich habe mich auch aus meinem beruflichen Umfeld zurückgezogen – ich bin draußen und finde den Weg zurück nicht.
Der Osteopath meinte, ich laufe vornübergebeugt … recht hat er … das ist eine Folge der dreijährigen Unterdrückung. Der Geist blieb aufrecht bis zum letzten Tag, der Körper duckte sich weg.
Ich bin auch nicht sicher, ob ich überhaupt zurück will in das sog. soziale Umfeld. Wenn man das System und das Naturell der Mitbürger mal begriffen hat (auch dass sich das Ganze noch beliebig oft wiederholen kann), zieht es einen eher nicht zurück.
Wenn ich politische Aufklärungsarbeit leiste und weiter debattiere, bekomme ich oft die Antwort … man könne es nicht mehr hören. Es sind ja häufig tatsächlich auch nur die Mitläufer, die sich selber haben erpressen lassen und Glück hatten, keinen Impfschaden zu erleiden.
Was soll ich mich mit denen streiten ? Soll ich denen sagen, dass ihr feiges Verhalten mich geschädigt habt. Dazu müssten die Leute ja reflektiert sein, sind sie aber nicht. Deren Welt hört an ihrer Wohnungstür auf. …. „Ich kam klar“ „Ich habe keinen Impfschaden“ … „nur ich bin wichtig“ …. , dass zigtausende massiven Schaden genommen haben … interessiert diese Leute nicht. Es ist viel bequemer ein Gespräch abzubrechen, als sich damit auseinanderzusetzen, dass einen die Eliten verarscht und betrogen haben und man massiv darauf hereingefallen ist.
Mittlerweile bin ich so weit, dass ich sage: Wenn das Deutsche Volk am Duckmäusertum und an der Obrigkeitsgläubigkeit verreckt – dann soll das wohl so sein – dann passt das auch.
Nur ich werde hier nicht mehr teilnehmen.
Die Politeliten sind so strukturiert – incl. der „staatlichen Lenkung durch die öffentlichen Unrechtsmedien“ – und so etabliert, dass es noch Jahre bis Jahrzehnte dauern wird, bis hier irgendetwas aufgedeckt und aufgearbeitet wird.
Es würde ganz schnell gehen, wenn die Medien mal eine objektive Position einnehmen würden. Da diese aber einen wesentlichen Teil dieses Konstruktes/Problems ausmachen, ist damit nicht zu rechnen.
Für mich ist die „Zeit der Aufarbeitung“ vorbei. Wenn diese erst nach Jahren kommt, kommt sie zu spät. … auch hier werden sich nur die „Aufarbeiter“ mit Ruhm schmücken (noch ein Interview, noch ein Ausschuss, noch ein Vorsitzender, noch ein Pöstchen).
Für die Geschädigten gibt es dann keine Lösungen mehr. Es wird sein wie in Südafrika … tut uns leid, warmer Händedruck, weiter ….. Wenn die „Aufarbeitung“ beginnt, bin ich vielleicht schon im Pflegeheim, aber sicher nicht mehr hier.
Sollen doch die Deutschen 3 D (Dulder, Deppen und Duckmäuser) zusehen, wie sie zurechtkommen.
Aber bleiben wir ein fröhlicher, aufrechter Mensch: Ich werde mir jetzt mal ein T-Shirt drucken lassen: Schwurbelnde – ungeimpft – Antisemit – rechtsradikal ….. wenn noch Platz ist, schreibe ich noch Nazi und AfD drunter, mal sehen (wobei die AfD höchstwahrscheinlich auch nicht die Endlösung, sondern nur eine aktuelle Alternative ist …. Man sollte generell die Amtszeit aller !!!! Abgeordneten im einem Parlament auf 8 Jahre oder auf 12 Jahre mit Lücken dazwischen beschränken. Das könnte eine drastische Verbesserung der Demokratie bringen.)
Schrift vorne … nicht, dass mich einer von hinten ersticht. Man soll mir beim Atentat schon ins Auge sehen.
Mal sehen, wie die Leute meiner Lebensumgebung darauf reagieren.
Vermutlich: Menschen mit Migrationshintergrund lachen ….
genetische Deutsche sind empört und pickiert …..
Dr. Gabirele Reiter
3. März 2024 at 22:47Antworten
Klar, die Anderen sind schuld an Ihrer Misere.
Niemals bei sich selber suchen, nicht wahr ?
Sie hätten auch stillen Widerstand leisten können, haben sich aber für aktiven Widerstand entschieden , wofür Ihre Psyche, anscheinend nicht stark genug gefestigt ist
Was ermächtig Sie eigentlich dazu, Ihre Meinung, Ihren Willen, anderen aufzwingen zu wollen.
Ihr Ansinnen mit dem T-Shirt weist auf selbstzerstörerische Tendenzen hin und widerspricht in großen Teilen, Ihren Schilderungen.
Sie gefallen sich einfach zu gut in der Opferrolle, die zu Ihrem Lebenssinn geworden ist.
@Hannes Mitterer
Das Schöne an der Spritze ist, das alle Gespritzten ihre Quittung bekommen werden. Sie auch 🤪
Wie ahnungslos die Gespritzten sind seh ich an meinen Brüdern. Die sind vollkommen überzeugt das die Spritze ihnen nicht geschadet hat. Der eine hatte kurz danach Probleme mit einer Herzklappe und mußte am offenen Herzen operiert werden. Der andere ist vergesslich geworden und kann sich kaum noch auf etwas konzentrieren. Auf seiner Haut sind bereits viele Mikrothrombosen sichtbar. Ich habe mich gewundert wie schnell der gealtert ist.
Die glauben trotzdem das alles paletti sei und sind völlig unfähig ihrer tatsächlichen Situation gewahr zu werden. Die Tagesschau ist für diese Irren immer noch eine glaubwürdige Quelle. Wir brauchen also nur zu warten bis das Problem sich von selbst löst und sollten sie für die kommenden Impf-Boosterungen begeistern.
Das Böse Medium zeigt heute ein Video von einer der derzeit so angesagten Versammlungen – in Viersen. Da jeder was sagen durfte, fing ein älterer Mann über das Grundgesetz zu reden – zuerst wurde er sogar beklatscht. Dann überging er aber zur Corona mit Grundgesetz-Einschränkungen – die Meute fing sofort an, gegen den „Querdenker“ zu hetzen. Das Mikrofon wurde ihm schnell weggenommen – wie kann man da was aufarbeiten?
Das Medium zeigte dazu noch die Steinigung-Szene in „Das Leben Brians“. Ich hoffe nur – wenn Takatuka-Buntschland fällt, wird die zweite Entnazifizierung viel gründlicher als die erste.
„Diese Spaltung drückt sich nicht nur in der Politik aus, in der eine menschenfeindliche und rassistische Partei an Bedeutung gewinnt,“
Ja, von den 4 faschistischen Parteien (Grünen, SPD, FDP und Union) gewinnt nur die Union an Stimmen.
Hauptsächlich die AfD bekämpft dieses Nazi-Quartett mit Strafanzeigen und Anfragen im Bundestag. Danke AfD.
„…die Grundlagen der Maßnahmenpolitik sowie ihre Motive untersucht,…“
Nach Deutung des adressierten Bildchens, hergestellt aus frei zugänglichen
Informationen, bin ich der Meinung, dass es einen Maskenkult gibt. Es könnte
demnach noch andere Motive geben, die Leute in die Maske zu zwingen.
….
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Gesund lebt nur, wer sich der ganzen Propaganda entzieht, die digitalen Suchtgeräte wegsperrt und den Kontakt zu Natur, Wald und Boden wieder aufbaut!
ein ganz schwieriges thema. denn einerseits finde ich den vorschlag in der theorie sehr begrüßenswert. andererseits setzt er natürlich eine einsicht auf der täterseite voraus. hier braucht es a) eine klare und unzweideutige entschuldigung bei der bevölkerung, b) die völlige rehabilitierung und entschädigung sämtlicher opfer der coronamaßnahmen und c) einigermaßen eine garantie, dass sich solche verbrechen niemals mehr wiederholen (u.a. ein immerwährendes verbot jeglicher impf- und maskenpflichten in der verfassung). unter diesen drei bedingungen kann ich mir einen weg ohne strafrechtliche verurteilungen zumindest mal vorstellen (wenngleich mir diese vorstellung emotional nicht leicht fällt). das gilt allerdings konkret für die handelnden personen aus der politik. bei den sog. „experten“, die sich unter vorspiegelung einer völlig wahrheitsfremden gefährlichkeit des virus das ganze barbarische sammelsurium an „maßnahmen“ ausgedacht haben, wäre ich tendenziell strenger und z.b. für langjährige berufsverbote. und die pharmakonzerne mit ihren impflügen darf man strafrechtlich sowieso nicht ungeschoren davonkommen lassen.
Danke für viele gute Vorschläge. Es wird zu keiner Versöhnung mehr kommen. Das Werkl wird gegen die Wand fahren, wenn es das nicht bereits ist.
Eine Gesellschaft, deren Spitzen öffentlich die Deportation von Andersdenkenden und den Ausschluss von Nahrung und Beruf erwägen, hat als Rechtsstaat und als politisches System wohl keine Zukunft.
Seit Rousseau hatte der Einzelne durch die Eingliederung in die Gesellschaft einen Vorteil. Wenn dieser sich für breite Schichten zum Nachteil verkehrt, tritt der Naturzustand wieder ein. Das sei kein Programm, sondern Feststellung.
Wenn also die Institutionen der Gemeinschaft zum Nachteile werden, wird man sie nicht aufrechterhalten.
Massive Änderungen unseres Gesellschaftssystems führen zu Änderungen unseres finanziellen und logistischen Systems. Ohne, fürchte ich, sind Energieversorgung und damit Technologie und petrochemische Landwirtschaft nicht aufrecht zu erhalten.
Der Mensch hat die genetische Anpassung durch intellektuelle ersetzt. Wenn er damit nicht mehr in der Lage ist, Realitäten wahrzunehmen, so wird logischerweise die genetische wieder in Kraft gesetzt.
Das ist furchtbar, aber die Mehrheit will das so.
zu Jan: Diese kriminelle Correctiv- Blase die von „Deportation Deutscher und Anderer“ ERFUNDEN wurde, ist inzwischen von Gerichten als „FAKE- Verbrechen“ bestraft worden!
Unsere Linken haben eine Willkommenskultur etabliert, welche dem ohnehin künstlich aufgeplusterten, milliardenteuren Asylwesen immer und immer wieder Nachschub garantiert. In aller Regel aus Leuten bestehend, die ohne jede Ausbildung meist Analphabeten nicht integrierbar und häufig kriminell sind.
Immer und immer wieder zitiere ich Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta“. Hat denn bei uns, ausser den rot-grünen, wirklich jemand Lust, zu „Kalkutta“ zu werden ?
Es geht doch überhaupt nicht darum, ob diese Personen integrierbar sind. Es geht nur um die Frage: Warum sollen/müssen wir Wirtschaftsmigranten aufnehmen, die an den Zitzen des Sozialstaates hängen und die nicht benötigt werden? Es geht nur um die Frage: Was für eine Einwanderungspolitik wollen wir? Und die wird sich mit einer „rechts der Mitte“ Regierung in ca. 6 Monaten lösen lassen!!!
Chapeau!
Dieser Artikel hat eine Qualität, die ich bei den meisten anderen, hauptsächlich öffentlich/etablierten Medien, vermisse. Die Abkehr der anerzogenen eingeengten Sichtweise „Unrecht -> Strafe“ gefällt mir sehr gut (und war mir neu wie ich leider zugeben muss). Auch der Vorschlag, psychotherapeutische Methoden in der Kommission einzusetzen, gefällt mir und erscheint mir sinnvoll, da ja die „Level 1 – Täter“ (also die Zöglinge aus dem Hause Schwab) höchstwahrscheinlich mit MK-Ultra-Techniken „bearbeitet“ wurden.
Eine Kommission, die sich mit den beschriebenen Ansätzen und dem daraus resultierenden Zeitaufwand mit Hintergründen (und Zielen/Absichten), Geschädigten, Tätern und Folgen beschäftigt, bräuchte allerdings bei dem gegebenen Umfang wahrscheinlich 100 Jahre oder länger – aber dann ist es eben so. Sinnvoll (und notwendig) ist sie.
Eine Kleinigkeit habe ich in diesem Artikel jedoch gefehlt. Ich bin der Meinung, dass viel Unrecht erst dadurch möglich war, dass es nicht als Unrecht erkannt wurde. Die meisten Menschen sind auch heute noch davon überzeugt, dass dieser Corona-Virus bzw. die durch ihn hervorgerufene Krankheit der Grund für die Coronapolitik und -maßnahmen war. Corona als Werkzeug kommt ihnen gar nicht in den Sinn, weil sie gar nicht so „böse“ denken können. Ich glaube, wenn DAS zuallererst von einer als vertrauenswürdigen Institution an alle Menschen kommuniziert wird, dann löst sich ein großer Teil der Spaltung in Luft auf. Voraussetzung ist dafür natürlich ein verbliebenes Selbstreflexions-Potential und die Bereitschaft, die Möglichkeit, selbst nicht fehlerfrei zu sein, in betracht zu ziehen.
Wenn die Menschen den Zusammenhang zwischen Lockstep, ID2020, Agenda2030, Young Global Leadership, Transhumanismus und Loxismus erkennen, dann werden sie erkennen, auf welche Weise sie für welches Ziel benutzt worden sind. Das ist jedenfalls meine Hoffnung.
Danke für diesen Artikel!
@P.R.: Ich würde Sie bitten, den Umfang Ihres Brachialbrechreizes in Wort und Schrift etwas einzuschränken. Danke.
bis jetzt gabs nur VerHöhnungskommissionen
P.R. = Peter Ruzsicska (zwecks Vermeidung von Missverständnissen)
absolut richtig dargestellt von P.R. ; das Wort Versöhnungskommission zeigt, dass es über die Ratio geschehen soll: Das ist unmöglich. Wenn überhaupt, dann muss es vom Herzen oder der Seele kommen. Und so etwas haben die nicht; insofern aussichtslos.
Die sollen uns in Ruhe lassen. Das reicht. Abwenden von denen in maximalster Form ist meine Devise.
Trotzdem Dank an die Autoren für den gut gemeinten Artikel und die gute Arbeit.
„Diese Spaltung drückt sich nicht nur in der Politik aus, in der eine menschenfeindliche und rassistische Partei an Bedeutung gewinnt, weil sie sich als einzige Opposition inszeniert hat, freilich, ohne wirklich Opposition zu sein, sondern auch in einer Ablehnung der Medien und den Hass der Ungeimpften auf die Geimpften und umgekehrt. “ – ab hier habe ich aufgehört, diesen Artikel zu lesen.
Ich hasse niemanden, wenn ich mich selbst nicht hasse, genauso, wie ich niemanden lieben kann, wenn ich mich selbst nicht liebe.
Abgesehen davon : der ‚ungeimpfte‘ Teil der Gesellschaft, vielmehr die Wortführer, wollte immer nur reden – nicht spalten oder hassen, sondern aufklären und die Verhältnismäßigkeit eruieren! #KA1012 ZAAVV
Ohne bereits vorherige längere Unterbrechung von jeder Art Gewalt
kann es nie irgend eine Aufarbeitung geben.
Daher ist es ein ein immer mühsamer, zäher und härter sich erstreckender Schindweg
durch verwüstete Brachlandschaften fundamental verherrschafteter Daseinswirklichkeiten
von nach wie vor sich fürderhin extremstextremistisch explodierendste Herrschaftsverausmaßungen.
Sämtliche Elitenprojekte herrschaftlicher Sachzwangslogik
in vielfältigster Gestalt brachialstmedizinischer Maßnahmenlogistik
zur alternativlosest Totalster Bevölkerungsreduktion Aller Zeiten
erweisen sich als hysterische Selbstrettungsorgie in Tateinheit
herbeigeführter Kriegsszenarien in jeder Hinsicht.
Zur Erinnerung an generalisierte Gewalt aller Art und den daraus sich ergebenden Verantwortungstatsächlichkeiten aller Art:
Angemessene Verantwortung kann nur nach (sic!!!) Unterbrechung der Gewalteskalation erfolgen und soll nie in Rache münden, weil das bloß die Umkehr vom Herrscher (= Der Gewalthabende) zum Unterjochten (= Der Gewaltduldende) darstellt.
Den jederzeit gewaltüberdehnenden Herrschaftshabenden inklusive deren Geschränz keine Gnade und Vergessen – Selbig diese sind ausnahmslos zur angemessenen Verantwortung zu ziehen:
Völlige Enteignung, Aberkennung sämtlicher Titel,
(gegebenenfalls) lebenslängliche Haft mit Sozialdienstpflicht etc….
Grundsätzliches zum Thema Entschuldigung, Vergebung, Verzeihung etc…
Zur derzeitigen Eskalationslage fortschreitender Herrschaftsüberdehnung sei ergänzend vorbemerkt,
1.) daß das Verbrechen einfach schon zu groß ist um das überhaupt ggf. Entschuldigen zu können und
2.) die Herrschaftliche Gewalteskalation noch nicht einmal nachhaltig unterbrochen ist und
3.) jede Entschuldigung, die wenn überhaupt nur zwischen einzelnen Menschen erfolgen kann und niemals von Personen pauschal herab „Top-Down“ über viele abhängige Körper der im Herrschaftsgehege inhaftiert Befindlichen – Was nachgerade die Täter-Opfer-Beziehung verfestigt und die solchselbige fürderhin wie Generationen übergreifend gnadenlos wie folgerichtig fortsetzt.
Das schließt jedwede „Bottom-Up“ Entschuldigungs- als auch Verzeihungsritualistik ausnahmslos mit ein.