Krebs, mRNA und die Folgen der Massenpsychose

14. Februar 2024von 3,1 Minuten Lesezeit

Eine kleine Anekdote eines Star-Journalisten schlägt hohe Wellen: Sie zerrt die hohe kognitive Dissonanz und die Ruinen des Covid-Ereignisses und der dazugehörigen Massenpsychose in das Scheinwerferlicht.

Der Journalist und ehemalige Biologieprofessor Bret Weinstein ist nicht erst seit seiner frühen Covid-Kritik eine Größe im kritischen Journalismus. Auf Twitter/X hat Weinstein knapp eine Million Follower und erreicht eine riesige Audienz. Am Dienstag teilte er eine private und zufällige Begegnung mit einer Krankenschwester. Die kurze Anekdote wurde mittlerweile knappe vier Millionen Mal gelesen. Nicht ohne Grund: Die kleine Geschichte erzählt mehr über gesellschaftliche Verarbeitung der Covid-Jahre also so manch seitenlanger Essay.

Das kollabierte Massenereignis

Hier zunächst die Übersetzung von Weinsteins Erzählung:

Auf einem Flug saß ich neben einer (älteren) Krankenschwester. Ich fragte sie nach ihren Erfahrungen während der Covid-Krise. Sie sagte, dass die „Anti-Vaxxer“ die Dinge schwer gemacht hätten. Dann hielt sie inne und sagte: „Ich weiß natürlich nicht, ob Sie vielleicht ein Anti-Vaxxer sind“.

Ich sagte: „Ich war keiner, aber der Unsinn mit dem Covid-Impfstoff hat mich wachgerüttelt“. Ich erzählte ihr, dass ich viele Menschen kenne, die durch die Covid-Impfungen geschädigt wurden, und dass ich nicht glauben konnte, dass diese höchst neuartigen, kaum getesteten Impfungen gesunden, jungen Menschen verabreicht werden, Menschen, die davon nichts haben. Ich erzählte ihr, dass ich schockiert bin, dass sie immer noch empfohlen werden.

Sie nickte zustimmend und sagte, die mRNA-Impfstoffe seien besonders schlimm gewesen und sie wisse von vielen Menschen, die durch sie verletzt oder getötet wurden.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs erzählte sie mir, dass ihr Mann kürzlich an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben sei. Und bei ihrem Sohn sei ein aggressiver, metastasierender Dickdarmkrebs diagnostiziert worden.

Sie schien keinen Zusammenhang zwischen den Spritzen und den Krebserkrankungen zu sehen. Der Zeitpunkt des Auftretens dieser Tumore könnte natürlich ein reiner Zufall sein, aber ich hätte gedacht, dass die Frage nach einem möglichen Zusammenhang offensichtlich ist. Und angesichts des offenen medizinischen Charakters unseres Gesprächs glaube ich, dass sie einen Verdacht geäußert hätte, wenn sie einen gehabt hätte.

Ich finde die ganze Begegnung verwirrend, da sie auf eine fragmentierte Glaubensstruktur hindeutet, die meines Erachtens unter denjenigen verbreitet sein muss, die ihre Nachrichten aus korrupten Quellen beziehen – den schwelenden Ruinen eines kollabierten Massenereignisses.

Über die Massenpsychose, die das virtuell-mediale Ereignis Covid ausgelöst hat, wurde viel geschrieben. Jene Menschen, die von dieser Psychose erfasst worden sind, sind meist weiterhin davon betroffen. Nur wird kaum mehr über diese Massenpsychose geschrieben – auch weil das mediale Ereignis für beendet worden ist.

Statt einer gesellschaftlichen Aufarbeitung folgte eine individuelle Verarbeitung. Wie diese aussieht, sagt uns diese anonyme Krankenschwester: Das Geschehene wurde unreflektiert verdrängt, auch ins Unterbewusstsein. Dort bleibt es und bleibt fest eingeschrieben in der Persönlichkeit. So kann der Einzelne mit offensichtlichen Widersprüchen leben – die „Anti-Vaxxer“ waren schuld aber die Impfung war schlecht – ohne diese aufzulösen.

Nachdem die Geschichte von Weinstein heftig viral gegangen war, fügte der Journalist hinzu: „Ich berichte nicht gerne über ein privates Gespräch vor einem potenziell großen Publikum. Aber angesichts der schrecklichen sozialen Folgen der Covid-Kämpfe glaube ich, dass wir darüber sprechen müssen, was passiert ist und wie es in den Köpfen aller Beteiligten verankert ist. Ich wünsche meiner Krankenschwester/Freundin und ihrer Familie viel Glück.“

Bild anaterate / pixabay


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23 Kommentare

  1. Regina Theisen 16. Februar 2024 um 9:38 Uhr

    „Eine höhere Form des Tötens, die unbekannte Geschichte der B- und C-Waffen“ Von Robert Harris und Jerry Paxman
    Aktualisierte Ausgabe ©1985
    Der perverse Titel beschreibt moderne bzw zukünftige Kriegsführung. Und auch das Szenario, was wir die letzten Jahre erlebt haben, kommt darin vor.
    Es ist so schrecklich, dass ich es in Etappen las.
    Es besagt auch, dass die technischen höheren Hilfsmittel, die aus der Ferne wirken, wie moralisch mißbilligend sie auch betrachtet werden mögen, am Ende immer siegen.

  2. UnsUwe 15. Februar 2024 um 20:19 Uhr

    Die Auswirkungen dieses Wahnsinns bekommt man häufig im nahen Umfeld zu sehen.

    In einer Thüringer Kleinstadt binnen einer Woche ein 56- und 58-Jähriger plötzlich und unerwartet in ihren Autos zusammengebrochen und konnten nicht mehr reanimiert werden.

    Damit sich nicht despektierlich äußert, d. h. alles was dem Narrativ zuwider läuft, wurden und werden jetzt in Behörden Demokratie-Paten eingesetzt.

    Irgendwoher kenne ich diese Art der Denunzierung doch. 🤔

  3. noch einer 15. Februar 2024 um 6:35 Uhr

    Viele Menschen ändern in einem Satz ihre Meinung, sobald sie merken, dass sie anecken könnten.

  4. Daisy 15. Februar 2024 um 5:52 Uhr

    Sie hat zunächst auf die Impfgegner hingehackt und als sie merkte, dass sie es mit einem Kritiker zu tun hat, war sie auch eine. So ist das immer in totalitären Systemen. Man checkt, was man wo sagen darf, um nicht an einen Denunzianten zu geraten.

    Die Leute haben leider zurecht Angst vor politischer Verfolgung, besonders in Deutschland und den WEF-Ländern. Da muss man aufpassen, was man zu wem sagt. „Kein Kölsch für Nazis“ grôhlt man in Köln und immer öfter in Deutschland. Banken werfen „rechte“ Kunden raus, wenn sie an Oppositionsparteien spenden usw. Bald soll das Verhöhnen der Ampelregierung – Habek, Baerbock, Lauterbach etc. – nicht mehr erlaubt sein, geht es nach Faeser… aber da muss man sich wirklich beherrschen bei solchen Leuchten. Wenn sie dafür nur Geldstrafen verhängten, könnten sie den maroden Staatshaushalt damit sanieren….

    Hierzu passt ein Zitat von Maaßen, der als ehemaliger Verfassungsschutzchef jetzt auch vom neuen linken Chef als „rechtsextrem“ eingestuft wird (und das wird auch noch rechtswidrig an die Systemmedien durchgestochen zwecks Desavouierung seiner Person), weil er eine Oppositionspartei gegründet hat und hohe Zustimmung genießt. «Die Nazis von heute sind im Unterschied zu ihren Vorfahren so verblödet, dass sie noch nicht einmal merken, dass sie Nazis sind.»

    • Daisy 15. Februar 2024 um 6:29 Uhr

      PS – Clemens Arvay hatte sich schon lange vor der Notfallszulassung mit der mRNA-Technologie befasst. So wusste er nicht nur, dass sie ein Steckenpferd von Gates war, aber nie über den Tierversuch hinausgekommen war. Er wusste auch aufgrund der erhobenen Daten, dass sie „Krebs und Autoimmunerkrankungen“ verursachen kann. Dies teilte er im Herbst 2020 der Ôffentlichkeit mit. Die Verantwortlichen, besonders die Noname-Experten der Regierung, wussten das mMn auch. Damals drang immerhin an die Öffentlichkeit, wer schon Krebs hat, sollte sich nicht impfen lassen. „Und was, wenn du es nicht weißt?“, dachte ich. Man wusste, dass dann Turbokrebs entstehen könnte.

      • bekir 15. Februar 2024 um 13:16 Uhr

        Der abgebrochene Mathe-Student Gates „wusste“ während Corona schon, dass die nächste Pandemie 10-mal so schlimm sein werde (nicht: könnte).
        Auf seinem Web-Auftritt prangte groß (und stolz?): „Pandemie Nr. 1“

        Das ist wie bei „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch (1911-1991):
        Die Täter sprechen oft und offen über ihre Vorbereitungen für weitere Taten und man sieht die Vorbereitungen auch deutlich. Aber man darf doch nicht so schlecht über diese sich herzensgut gebenden Menschen denken! Das wäre diskriminierend und eine Verschwörungstheorie!
        Und dann brennt es urplötzlich lichterloh …

  5. Bernhard 14. Februar 2024 um 21:36 Uhr

    Nur aus den letzten Tagen: Schwägerin einer Kellnerin gleich nebenan zu dieser zu Weihnachten: Sie hätte auf sie, die Ungeimpfte, hören sollen. Hat jetzt – keine 40 – richtig Angst wegen gröberer neurologischer Probleme. Ein Ex- Kollege erzählt mir, die Freundin, auch nicht viel älter, leidet an schwerer Beinthrombose, und ist für Wochen außer Gefecht.
    Und heute höre ich von einem Kollegen, dass der Bruder eines Schülers während der „Hochzeit“ der Massenpsychose 1500 Euro Strafe gezahlt hat. Weil sie es nicht mehr drinnen ausgehalten haben und draußen Fußball gespielt haben.
    Allmählich aber sicher wird das Desaster immer sichtbarer, das Machteliten angerichtet haben. Jede weitere Monopolisierung der Wahrheit wird den Vertrauensverlust nur noch verstärken.
    Immer mehr Mitläufer werden schlicht keine Kraft mehr haben zum Mitlaufen. Und auch in anderen Fragen wenigstens davon geheilt sein, darin ihr Heil zu suchen.

  6. Jurgen 14. Februar 2024 um 20:06 Uhr

    Die meisten Leute sind einfach Gutmenschen, haben nicht verstanden was Kapitalismus ist und sind sich der roten Linie nicht gewahr gewesen. Die rote Linie beginnt an der Grenze des Menschen bei ca. 0,5m Abstand. Diese Linie wurde durch die Impf-Propaganda überschritten und die Gutmenschen haben dem Geschwätz der Profiteure geglaubt, waren unkritisch und leichtgläubig genug, eine Unterschrift zu geben für eine Versuchstherapie, die 12 Jahre kein erfolgreiches Medikament hervorbrachte und sich im Endeffekt damit wahrscheinlich für eine lebensverkürzende Spritzung entschieden und dieses Experiment auch noch wiederholt.

    • Pfeiffer C 14. Februar 2024 um 21:03 Uhr

      Die Pharmakonzernphilantropen & die Wissenschaftsanständigen & die Zulassungsbehördensuperharten & die Aufsichtsbehördengnadenlosen & die Ärzteschaftsehrbaren & die Medienintegeren & die Politikaufrichtigen & die Gebietskörperschaftsgrundanständigen und alle alle anderen Beteikigten-Gottgütigen sind alle Gutmenschen.

      Sie haben das Gebot des hippokratischen Eids, kranken & nichtkranken Menschen niemals Schaden zuzufügen nur ein bisserl ergänzt – durch „…es sei denn, es wäre für uns alle unglaublich profitabel“.

  7. Dorothea 14. Februar 2024 um 18:40 Uhr

    Schön langsam habe ich den Verdacht, dass die Spritze eine Manipulation im Gehirn auslöst. Wie kann es sonst sein, dass gerade Berufsgruppen mit jahrzehntelanger Erfahrung, besonders in der Onkologie, derart massive Krebsfälle und sonstige Schäden am Körper, sogar bei den eigenen Angehörigen und auch bei sich selbst, mit Bezug auf die Impfung, ignorieren. Dass sie weder einen Groll auf ihre Vorgesetzen, noch auf die Politik hegen. Wie kann das sein?

    • Amokimpfender Amtsarzt 15. Februar 2024 um 8:58 Uhr

      Der Mediziner Dr. Michael Nehls beschreibt genau das: Die Spritzung bewirkt eine Verminderung der Neurogenese. Sogar der Hippocampus, der denkfähige Frontalteil des Gehirns, schrumpft.

      • HelmutK 15. Februar 2024 um 15:41 Uhr

        Ja, alles gelernte wird überschrieben und nicht mehr abrufbar. Deshalb fällt den Gespikten auch nicht auf wenn die Lügen-Medien heute das und morgen das Gegenteil behaupten.
        Merke ich auch bei meinem Bruder, dem laut Selbstauskunft die Spritze nicht geschadet hat. Als Hobbymusiker seit 40 Jahren erklärt der mir doch heute voller Stolz, das er jetzt auch das C auf dem Keyboard findet. Das der Quantenzirkel sich auf Akkorde bezieht und nicht auf Noten weiß er auch nicht mehr, und meint C E G (C-Dur) dürfe man deshalb nicht spielen. Wenn ich das nicht selbst erlebt hätte würde ich‘ das nicht glauben.

      • KonradN 15. Februar 2024 um 20:59 Uhr

        Wir haben im Umfeld mehrere Fälle von gravierender Veränderung der Persönlichkeit. Leute, welchen ich früher bedenkenlos Haus und Hof anvertraut hätte, verhalten sich plötzlich komplett anders, zeigen feindliche Züge, erinnern sich nicht, dass wir früher ein unbeschwertes Verhältnis hatten. In einem Fall hat dies 16 Monate gedauert, dann war diese Person wieder ganz die „alte“. Für die anderen hoffen wir noch…
        Das Buch „Das indoktrinierte Gehirn“ von Dr. M. Nehls erklärt so vieles; es ist spannender als jeder Krimi!

  8. Hannes Mitterer 14. Februar 2024 um 17:18 Uhr

    Bret mal ne Frage.
    „Auf einem Flug saß ich neben einer (älteren) Krankenschwester“
    „Ich wünsche meiner Krankenschwester/Freundin und ihrer Familie viel Glück.“

    Krankenschwester, zufällig auf einem Flug getroffen?
    Freundin ?
    Krankenschwester und Freundin ?
    Oder einfach nur eine erfundene Geschichte ?
    Da gab‘ ja noch eine, die hieß:
    Bret und das Ivermectin in Zusammenarbeit mit Pierre Cory.

    • wellenreiten 14. Februar 2024 um 19:55 Uhr

      Vielleicht hat er Details seiner Geschichte abgeändert um für Anonymität zu sorgen – er schreibt ja, dass er nicht gern über private Gespräche öffentlich berichtet. Ausserdem bezeichnen Amis sehr schnell jemanden als „Freund“. Da reicht schon ein netter Austausch, bei dem man Gemeinsamkeiten entdeckt und vielleicht wollen sie weiter Kontakt halten.

  9. audiatur et altera pars 14. Februar 2024 um 16:50 Uhr

    „Glaube ich, dass wir darüber sprechen müssen, was passiert ist“. Genau, Bret! Wieso eigentlich nicht zunächst einmal bei sich selbst beginnen? Zuviel verlangt für Role Models unter den Dissidenten?
    „Theater spielen oder ins Theater gehen“, das könnte hier die Frage sein. Zweiteres wäre besser.
    Am besten Ionesco: Die Nashörner.

  10. Rumpelstilz 14. Februar 2024 um 16:28 Uhr

    Ich würde den letzten Satz (‚the smoldering ruins of a collapsed mass formation event‘) übersetzen mit „die schwelenden Ruinen eines kollabierten Massenbildungsereignisses“ oder „Massenformationsereignisses“.

  11. Fritz Madersbacher 14. Februar 2024 um 16:13 Uhr

    „Eine kleine Anekdote eines Star-Journalisten … zerrt die hohe kognitive Dissonanz und die Ruinen des Covid-Ereignisses und der dazugehörigen Massenpsychose in das Scheinwerferlicht“
    Das Schaf fürchtet sich vor dem weggesperrten Wolf zu Tode („Avicenna [Ibn Sina] -Experiment“), der Virus-Wahn ist gefährlicher als das Virus, er ist nur schwer besiegbar und wird weiter für verwerfliche Zwecke eingesetzt und benutzt …

    • ibido 14. Februar 2024 um 19:38 Uhr

      Schön wieder einmal von Ihnen zu lesen, Fritz Madersbacher.
      Ich schätze Ihre Kommentare sehr.

    • Komplizentum in dem Massenverbrechen 15. Februar 2024 um 4:02 Uhr

      „… „Eine kleine Anekdote eines Star-Journalisten … zerrt die hohe kognitive Dissonanz und die Ruinen des Covid-Ereignisses und der dazugehörigen Massenpsychose in das Scheinwerferlicht“ …“
      Mit der Beschreibung „kognitive Dissonanz“ wird der Massenmord entschuldigt und Bill-the-killer-Gates und Co. werden hierbei quasi geadelt und deren Vorgehen wird entschuldigt.
      Die Geldgeber hinter Bill-the-killer-Gates müssen unbedingt öffentlich genannt werden. Diese Geldgeber für Bill-the-killer-Gates sind ebenso mindestens genau so verbrecherisch, wie Gates und Co. das sind. Ad hoc sind für mich hierbei Warren Buffet, der militärisch-finanzielle Komplex und dessen Komplizen zu nennen.

  12. Pfeiffer C 14. Februar 2024 um 16:04 Uhr

    …die hohe kognitive Dissonanz und die Ruinen des Covid-Ereignisses…

    Rückblende:

    Erstens:
    Ein medizinisches Betriebsmittel wurde auf Basis von unzähligen Lügen verkauft, weil eine unfassbar reiche Familie noch viel reicher werden wollte.

    Zweitens:
    Die oberste Zulassungsbehörde und die oberste Aufsichtsbehörde wurden instrumentalisiert und ausgehöhlt und haben so versagt, daß es jegliches Vorstellungsvermögen übersteigt. Zum Beispiel die Genehmigung der FDA, auch Kinder miteinzubeziehen.

    Drittens:
    Unzählige Ärzte wurden hinters Licht geführt (+ ließen sich auch hintergedankengesteuert hinters Licht führen, Stichwort $$$$$$$).

    Die Kette der Ereignisse fordert bis heute ihren grausamen Tribut.

    Wovon ist die Rede? Die Rede ist von der Opioidkrise des Schmerzmittels OxyContin der Pharmafabrikanten Sackler (Die damit zweistellige Milliardengewinne generierten) in der Epoche Mitte der 90er Jahre bis weit über das Jahr 2000 hinaus!

    Es gibt eine kurzes YT-Filmchen mit dem Titel „OxyContin patients, then and now“, in dem auf Basis eines OxyContin PR-Elaborats, das etliche „wundersam, man vermeint vom Betrachterstatus aus gesehen jesusgleich geheilte“ OxyContin-Zielpatienten über eine überwältigende Wunderheilung vorstellt. Und 14 Jahre danach, die beiden noch lebenden, schwer gezeichneten Patienten (die anderen sind verstorben) übereinstimmend aussagen, daß sie mit der Einnahme von OxyContin ihr Leben zerstörten.

    Dieser Pharmaskandal epochaler Dimensionen spielte auf der Zeitleiste deutlich vor dem Coronaskandal!

    Und niemand in der FDA, CDC, ff, den US-Leitmedien, die lange zur „Jagd getragen werden mussten“ und viel zu spät wirkkräftig handelten dachte sich am Beginn des Coronazinnobers: Momenterl, da war doch einmal was, ein zweites mal passiert mir das nicht mehr (=lasse ich sowas nicht mehr geschehen), das bin ich der Selbstachtung schuldig, so viel können die mich gar nicht mit Geld zuschütten:

    Ich sage N-e-i-n und mache nicht nochmal mit – – – Geschenkt…

    • Inukai Genpachi 15. Februar 2024 um 8:16 Uhr

      Fürwahr, seit Contergan hat sich nichts geändert.

      • Pfeiffer C 15. Februar 2024 um 12:32 Uhr

        In der englischen Originalausgabe, erschienen 2013 (!) bei Radcliffe Publishing Ltd unter dem Titel
        „Deadly Medicines and Organised Crime. How big pharma has corrupted healthcare“ von Peter C. Gøtzsche, deutscher Titel „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität – Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert“ findet man auf S 50 –

        Die »Hall of Shame« der Pharmariesen:

        Erster Platz:
        Pfizer war 2009 bereit, 2,3 Milliarden Dollar zuzahlen –

        Dies war damals der größte Vergleich wegen Betruges mit Medikamenten in der Geschichte der amerikanischen Justiz. Eine Zweigstelle der Firma gestand, –

        …Medikamente für nicht zugelassene Anwendungen verkauft zu haben, und zwar »in der Absicht, zu betrügen oder irrezuführen«. –

        Wie sich herausstellte, hatte das Unternehmen vier Medikamente illegal vermarktet: Bextra (Valdecoxib, eine Arznei gegen Arthritis, die 2005 vom Markt genommen wurde), Geodon (Ziprasidon, ein Antipsychotikum), Zyvoxid (Linezolid, ein Antibiotikum) und Lyrica (Pregabalin, ein Mittel gegen Epilepsie).

        Zweiter Platz:
        Novartis war 2010 bereit, 423 Millionen Dollar zu zahlen –

        Bei der Zahlung ging es um die strafrechtliche und zivilrechtliche Verantwortung für illegale Vermarktung von Trileptal (Oxcarbazepin), einem Medikament gegen Epilepsie, das für die Behandlung von partiellen Anfällen zugelassen war, nicht aber für die Behandlung von Psychosen, Schmerzen oder anderen Krankheiten.

        Dritter Platz:

        Sanofi-Aventis war 2009 bereit, wegen Betrug mehr als 95 Millionen Dollar zu zahlen –

        Es ging um Arzneimittel, die Arme im Rahmen des Programms Medicaid Drug Rebate erhielten. Die Firma machte bewusst falsche Preisangaben, räumte Medicaid zu geringe Rabatte ein und verlangte von einigen Gesundheitsbehörden zu hohe Preise. Der Betrug spielte sich zwischen 1995 und
        2000 ab und betraf Nasensprays, die das Steroid Triamcinolon enthielten.

        Es folgen einschlägige Positionen der Plätze vier bis 10.

        Ich habe ab Beginn des Pfizer – Genspritzenskandals versucht, diese Liste öffentlich zu machen, leider vergeblich.

        By the way:
        Im Ranking der 20 Länder mit der höchsten Demokratiequalität weltweit liegt Österreich am letzten Platz, Platz 20 – weit hinter Uruguay, Costa Rica, Chile

        Der «Liberal-Democracy-Index» (LDI) umfasst die Qualität der Wahlen, das Ausmass individueller Rechte, die Pressefreiheit, die Meinungsfreiheit, die Vereinigungsfreiheit, Informationen zu der Kontrolle der Exekutive, der Achtung der bürgerlichen Freiheiten, der Rechtsstaatlichkeit und der Unabhängigkeit der Legislative sowie der Judikative.

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